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Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht

Originaltitel: On Dublin Street.
eBook ePub

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Sie will nur eine Nacht des Glücks, aber er legt ihr die Zukunft zu Füßen.

Jocelyn Butler ist jung, sexy und allein. Seit sie ihre gesamte Familie bei einem Unfall verloren hat, vertraut sie niemandem mehr.
Braden Carmichael weiß, was er will und wie

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Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht als eBook

Produktdetails

Titel: Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht
Autor/en: Samantha Young

EAN: 9783843705813
Format:  EPUB
Originaltitel: On Dublin Street.
Übersetzt von Nina Bader
Ullstein Taschenbuchvlg.

21. Dezember 2012 - epub eBook - 432 Seiten

Beschreibung

Sie will nur eine Nacht des Glücks, aber er legt ihr die Zukunft zu Füßen. Jocelyn Butler ist jung, sexy - und allein. Seit sie ihre gesamte Familie bei einem Unfall verloren hat, vertraut sie niemandem mehr. Braden Carmichael weiß, was er will und wie er es bekommt. Doch diesmal hat der attraktive Schotte ein Problem: Die kratzbürstige Jocelyn treibt ihn mit ihren Geheimnissen in den Wahnsinn. Zusammen sind sie wie Streichholz und Benzinkanister - hochexplosiv. Bis zu dem Tag, als Braden mehr will als eine Affäre und Jocelyn sich entscheiden muss, ob sie jemals wieder ihr Herz verschenken kann.

In den USA von Millionen Lesern als der beste Roman des Jahres gefeiert - jetzt endlich auf Deutsch!

Trailer

Portrait

Samantha Young wurde 1986 in Stirlingshire, Schottland, geboren. Seit ihrem Abschluss an der University of Edinburgh arbeitet sie als freie Autorin und hat bereits mehrere Jugendbuchserien geschrieben. Mit der Veröffentlichung von »Dublin Street« und »London Road«, ihren ersten beiden Romanen für Erwachsenen, wurde sie zur internationalen Bestsellerautorin.

Leseprobe

Kapitel 1


Schottland
Acht Jahre später

Es war ein schöner Tag, um ein neues Zuhause zu finden. Und eine neue Mitbewohnerin.

Ich trat aus dem feuchten alten Treppenhaus meines georgianischen Wohngebäudes in einen erstaunlich heißen Tag in Edinburgh hinaus und blickte auf die schicken, grün-weiß gestreiften Jeansshorts hinunter, die ich vor ein paar Wochen bei Topshop gekauft hatte. Seither hatte es ununterbrochen geregnet, und ich hatte schon befürchtet, nie eine Gelegenheit zu bekommen, sie zu tragen. Aber jetzt war die Sonne zum Vorschein gekommen, spähte über die Spitze des eckigen Turms der Brentsfield Evangelical Church, verscheuchte meine melancholische Stimmung und gab mir ein wenig neue Hoffnung. Für jemanden, der mit gerade einmal achtzehn Jahren sein gesamtes Leben in den USA aufgegeben hatte und in sein Heimatland zurückgekehrt war, konnte ich mit Veränderungen nicht besonders gut umgehen. Jedenfalls nicht mehr. Ich hatte mich an mein geräumiges Apartment mit der nie endenden Mäuseplage gewöhnt. Ich vermisste meine beste Freundin Rhian, mit der ich seit dem ersten Semester an der Universität von Edinburgh zusammengewohnt hatte. Wir hatten uns im Studentenwohnheim kennengelernt und auf Anhieb gut verstanden. Wir waren beide von Natur aus zurückhaltend und kamen schon deshalb so gut miteinander aus, weil wir uns gegenseitig nie bedrängten, über die Vergangenheit zu sprechen. Im ersten Jahr waren wir enge Freundinnen geworden, und im zweiten beschlossen wir, uns gemeinsam ein Apartment (oder eine ›Wohnung‹, wie Rhian es nannte) zu mieten. Jetzt, nachdem wir unseren Abschluss in der Tasche hatten, war Rhian nach London gegangen, um zu promovieren, und ich ohne Mitbewohnerin zurückgeblieben. Der Zuckerguss auf dem Kuchen war der Verlust meines an
deren besten Kumpels hier, James, Rhians Freund. Er war ebenfalls nach London gezogen (eine Stadt, die er hasste, wie ich hinzufügen möchte), um bei ihr zu sein. Und die Kirsche als Krönung? Mein Vermieter ließ sich scheiden und brauchte nun das Apartment selbst.

Ich hatte die letzten zwei Wochen damit verbracht, auf Anzeigen von jungen Frauen zu antworten, die eine Mitbewohnerin suchten. Bislang ohne Erfolg. Ein Mädchen wollte nicht mit einer Amerikanerin zusammenwohnen. Also ehrlich, geht’s noch? Drei der Apartments waren einfach scheußlich. Bei einem Mädchen war ich ziemlich sicher, dass sie mit Crack dealte, und das letzte Apartment machte den Eindruck, mehr Besucher zu haben als ein Bordell. Ich hoffte wirklich, meine heutige Verabredung mit Ellie Carmichael würde sich als Treffer erweisen. Es war das teuerste Apartment, das ich besichtigte, und lag auf der anderen Seite der Innenstadt.

Wenn es darum ging, etwas von meinem Erbe auszugeben, war ich extrem vorsichtig, als ob ich so die Bitterkeit meines vermeintlichen Glücksfalls mildern könnte. Aber wie dem auch sei, langsam musste etwas passieren.

Wenn ich als Schriftstellerin erfolgreich sein wollte, brauchte ich das richtige Apartment und die richtige Mitbewohnerin.

Allein zu leben war natürlich auch eine Option. Ich konnte es mir leisten. Aber die schlichte Wahrheit lautete, dass mir die Vorstellung völliger Einsamkeit nicht gefiel. Trotz meines Hangs, achtzig Prozent von dem, was mich betraf, für mich zu behalten, war ich gern von Menschen umgeben. Wenn sie mir von Dingen erzählten, die ich persönlich nicht verstand, erlaubte mir das, diese Dinge aus ihrer Sicht zu betrachten, und ich glaubte, alle guten Schriftsteller brauchten ein möglichst breites Spektrum an Perspektiven. Obwohl ich es nicht nötig hatte, arbeitete ich donnerstags und freitags abends in einer Bar in der George Street.
Das alte Klischee traf zu: Barkeeper hörten die besten Storys.

Ich war mit zweien meiner Kollegen, Jo und Craig, befreundet, aber wir sahen uns eigentlich nur bei der Arbeit. Wenn ich etwas Leben um mich herum wollte, brauchte ich eine Mitbewohnerin. Dazu kam, dass das Apartment nur ein paar Straßen von der Bar entfernt lag.

Während ich die Sorgen bezüglich einer neuen Unterkunft zu unterdrücken versuchte, hielt ich nach einem freien Taxi Ausschau. Ich betrachtete sehnsüchtig eine Eisdiele, wünschte, ich hätte Zeit, mir eine Kugel zu kaufen, und übersah dabei beinahe das Taxi, das mir auf der anderen Straßenseite entgegenkam. Ich winkte, achtete auf den Verkehr auf meiner Seite und registrierte dankbar, dass der Fahrer mich gesehen hatte und an den Bordstein fuhr. Es gelang mir, die breite Straße zu überqueren, ohne wie eine grün-weiße Wanze an irgendeiner Windschutzscheibe zerquetscht zu werden, und ich eilte mit dem einzigen Ziel, den Türgriff zu fassen zu bekommen, auf das Taxi zu.

Doch statt des Griffs umschloss ich eine Hand.

Verwirrt ließ ich den Blick von der gebräunten Männerhand an einem langen Arm hoch bis zu breiten Schultern und einem Gesicht wandern, das aufgrund der von hinten scheinenden Sonne nicht auszumachen war. Der Mann war groß, weit über eins achtzig, und überragte mich um Etliches. Ich maß gerade mal eins siebenundsechzig.

Da ich mich fragte, wieso der Typ die Hand an meinem Taxi hatte, nahm ich nur den Anzug bewusst wahr.

Sein Gesicht lag im Schatten und er stieß einen genervten Seufzer aus. »Wo musst du hin?«, fragte er mit einer tiefen, rauen Stimme. Seit vier Jahren lebte ich schon hier, und noch immer jagte mir ein schottischer Akzent einen Schauer über den Rücken. Und seiner besonders, trotz der barschen Frage.

»Dublin Street&la
quo;, erwiderte ich automatisch in der Hoffnung, den längeren Weg zu haben, so dass er mir das Taxi überlassen würde.

»Gut.« Er öffnete die Tür. »Ich muss in dieselbe Richtung, und da ich spät dran bin, schlage ich vor, wir teilen uns das Taxi, statt zehn Minuten mit einer Diskussion darüber zu verschwenden, wer es dringender braucht.«

Eine warme Hand berührte mich am Rücken und schob mich sacht vorwärts. Benommen ließ ich mich in das Taxi bugsieren, rutschte über die Rückbank und schnallte mich an, während ich mich fragte, ob ich zustimmend genickt hatte. Ich glaubte nicht.

Als ich den Anzugträger dem Taxifahrer die Dublin Street als Fahrtziel nennen hörte, runzelte ich die Stirn und murmelte: »Ich muss mich wohl bedanken.«

»Bist du Amerikanerin?«

Die Frage veranlasste mich endlich dazu, mich zu dem Fahrgast neben mir umzudrehen. Oh. Okay.

Wow.

Der Anzugträger war nicht im klassischen Sinne attraktiv, aber das Funkeln in seinen Augen und seine sinnlichen Lippen, die ein amüsiertes Lächeln umspielte, kombiniert mit dem Rest des Gesamtpakets, sprühten nur so vor Sex-Appeal. Er war vielleicht Ende zwanzig oder Anfang dreißig, und die Konturen unter dem teuren, gutgeschnittenen silbergrauen Anzug verrieten mir, dass sein Träger Sport trieb. Er saß mit der Lässigkeit eines körperlich fitten Typen da, und unter der Weste und dem weißen Hemd zeichnete sich ein flacher, eisenharter Bauch ab. Seine hellblauen Augen unter den langen Wimpern wirkten schelmisch, und ich konnte beim besten Willen nicht übersehen, dass er dunkle Haare hatte.

Ich bevorzugte blonde Männer. Hatte ich schon immer getan.

Aber trotzdem hatte noch keiner von ihnen direkt auf den ersten Blick ein lustvolles Ziehen in meinem Unt
erleib ausgelöst. Ein kräftiges, maskulines Gesicht war mir zugewandt – scharf gezeichnete Kieferlinie, Kerbe im Kinn, breite Wangenknochen und eine römische Nase. Dunkle Bartstoppeln bedeckten seine Wangen, und sein Haar war zerzaust, was nicht zu dem edlen Designeranzug passte.

Der Anzugträger zog angesichts meiner ungenierten Musterung seiner Person eine Braue hoch, woraufhin sich mein Verlangen zu meiner größten Überraschung vervierfachte. Ich hatte mich noch nie auf Anhieb zu einem Mann hingezogen gefühlt. Und seit meinen wilden Teenagerjahren hatte ich noch nicht einmal erwogen, ein sexuelles Angebot anzunehmen.

Obwohl ich nicht sicher bin, ob ich einem Angebot von diesem Mann würde widerstehen können.

Sowie mir der Gedanke durch den Kopf schoss, erstarrte ich vor Schreck, ging augenblicklich in Verteidigungsstellung und setzte eine unnahbare Miene auf.

»Yeah«, antwortete ich, als mir endlich wieder einfiel, dass der Anzugträger mir eine Frage gestellt hatte. Ich wandte mich von seinem wissenden Grinsen ab, täuschte Langeweile vor und dankte meinem Schöpfer dafür, dass man meiner olivfarbenen Haut nicht ansah, wenn ich errötete.

»Zu Besuch hier?«, murmelte er.

Da mich meine Reaktion auf diesen Mann ärgerte, beschloss ich, die Konversation auf ein Minimum zu beschränken. Wer weiß, was ich sonst noch Idiotisches sagen oder tun würde? »Nein.«

»Dann bist du Studentin?«

Der Tonfall stieß mir sauer auf. Dann bist du Studentin. Das war mit einem dazugedachten Augenverdrehen gesagt worden, als wären Studenten faul auf dem Hintern sitzende Gammler ohne wahre Ziele im Leben. Ich fuhr herum, um ihn mit einem vernichtenden Blick zu durchbohren, nur um festzustellen, dass er voller Interesse meine nackten Beine betrachtete. Dies
mal zog ich die Brauen hoch und wartete darauf, dass er seine umwerfenden Augen von meiner Haut löste. Der Anzugträger spürte meinen Blick, sah mich an und bemerkte meinen wenig freundlichen Gesichtsausdruck. Ich rechnete damit, dass er so tun würde, als hätte er mich nicht angegafft, oder den Blick abwenden oder sonst etwas in der Art. Was ich zuletzt erwartet hätte, war, dass er nur die Achseln zucken und mir dann...


Technik

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