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Lotosblüte

Erotischer Roman.
eBook ePub

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***** Zwischen geheimen Sehnsüchten und entfesselter Leidenschaft. 'Lotusblüte' vereint eine mehr als aufregende Story mit knisternder Erotik und SM-Elementen, die dennoch romantische Züge aufweisen. Mit ihrem packenden Schreibstil, lässt Sandr … weiterlesen
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Lotosblüte als eBook

Produktdetails

Titel: Lotosblüte
Autor/en: Sandra Henke

EAN: 9783955202057
Format:  EPUB ohne DRM
Erotischer Roman.
dotbooks Verlag

23. Januar 2014 - epub eBook - 326 Seiten

Beschreibung

»Ich bestimme, wann wir uns küssen, nicht du, meine hingebungsvolle Dienerin. Wenn du einen Kuss möchtest, musst du ihn dir verdienen.«

Es sollte nur ein kleines Abenteuer werden, um dem Alltag zu entfliehen - doch als Bree nach Japan kommt, um eine Bondage-Messe zu besuchen, ändert sich ihr Leben auf ungeahnte Weise: Die junge Amerikanerin wird entführt und dem Kendo-Meister Ryan Ishikawa als Geschenk übergeben. Obwohl sie fassungslos ist, so zum Objekt gemacht zu werden, muss Bree sich eingestehen, dass sie den dominanten Sensei höchst anziehend findet - und es genießt, sich ihm immer bereitwilliger zu unterwerfen. Auch Ryan ist von der schönen Frau fasziniert. Fordernd und sanft zugleich zeigt er Bree, welche Sehnsüchte schon viel zu lange in ihr schlummern...

Knisternd erotisch: ein charismatischer Mann, seine willige Schülerin und eine Leidenschaft jenseits aller Tabus.

Jetzt als eBook: "Lotosblüte" von Sandra Henke. dotbooks - der eBook-Verlag.

Portrait

Sandra Henke, geboren 1973, gehört zu den Autorinnen, die sich nicht auf ein Genre beschränken, sondern ihre Leserinnen auf die unterschiedlichste Art begeistern - mit großen Liebesgeschichten, Fantasyromanen und erotischer Literatur. Unter dem Namen Laura Wulff veröffentlicht Sandra Henke außerdem erfolgreich Thriller. Sie lebt, glücklich verheiratet, in der Nähe von Köln. Mehr Informationen finden sich auf den Websites der Autorin (www.sandrahenke.de und www.LauraWulff.de) und auf Facebook: https://www.facebook.com/sandra.henke.autorin Bei dotbooks veröffentlichte Sandra Henke die erotischen Romane "Jenseits aller Tabus", "Flammenzungen", "Die Maske des Meisters", "Opfer der Lust", "Loge der Lust", "Lotosblüte" und "Gebieter der Dunkelheit" sowie den Sammelband "Fürstenkuss", der die romantischen Romane "Verbotene Küsse", "Prinzessin unter falschem Namen" und "Obwohl ich dich nicht lieben wollte" erhält. Unter dem Namen Laura Wulff veröffentlichte Sandra Henke bei dotbooks die Thriller "Leiden sollst du", "Nr.13" und "Opfere dich" Gemeinsam mit Kerstin Dirks verfasste Sandra Henke die erotische Trilogie über die Vampirloge Condannato, die ebenfalls bei dotbooks erschienen ist: "Die Condannato-Trilogie - Erster Band: Begierde des Blutes" "Die Condannato-Trilogie - Zweiter Band: Zähmung des Blutes" "Die Condannato-Trilogie - Dritter Band: Rebellion des Blutes"

Leseprobe

Kapitel 1


»Hast du dich schon rasiert?«, fragte Zoe, ohne sich zu ihrer Freundin umzudrehen. »Du weißt, dass kein einziges Härchen zu sehen sein darf. Darauf legen die Japaner wert.«

»Auf eine Intimrasur legen alle Zuschauer einer Bondage-Vorführung wert«, murrte Bryanna Clover, die wusste, dass Zoe nur Zeit schinden wollte, um länger mit Yukako Computer spielen zu können. »Ich trage doch Unterwäsche.«

»Man könnte trotzdem etwas sehen. Vielleicht verrutscht dein String, wenn ich dich fessele. Du hast ja keine Ahnung, was ich diesmal bei der Vorführung mit dir vorhabe.«

»Es sprießt kein einziges Haar mehr zwischen meinen Beinen, Zoe. Komm endlich. Wir müssen los!«

»Nur noch dieses Spiel. Wenigstens ein einziges Mal möchte ich gegen Yukako gewinnen.«

»Das ist unmöglich. Yukako macht vierundzwanzig Stunden an sieben Tagen in der Woche nichts anderes, als vor dem PC zu sitzen. Du hast eh keine Chance gegen sie.«

Als Zoe ein Stück yatsuhashi, eine Süßigkeit aus gemahlenem Reis, Zimt, Zucker und Adzukibohnen abbiss, wusste Bryanna, dass sie vergeblich auf eine Antwort warten würde. Sie ließ sich auf der tatami, einer Matte aus Reisstroh, im Wohnbereich nieder, schob die Beine unter den niedrigen Tisch, den kotatsu, mit eingebauter Heizung, die jetzt im Juli natürlich ausgeschaltet blieb, und raufte sich genervt die Haare.

In New York hatten Bryanna und Zoe Sharp sich sehr nah gestanden, doch nun erkannte Bree, wie ihre Freunde sie nannten, ihre Vertraute kaum wieder. Denn seit Zoe im Flughafen Tokio-Narita von Bord gegangen war, schien die 22-Jährige außer Rand und Band zu sein. Sie hatte sich und Bryanna als erstes mit einem Taxi zum nächstbesten Shinto-Schrein
fahren lassen, wo sie gleich drei omamori gekauft hatte.

Freudestrahlend hielt sie die kleinen Stoffbeutel, in denen sich Papierstreifen mit Schriftzeichen befanden, hoch wie Trophäen. »Das sind Glücksbringer, ich habe einen mit dem japanischen Schriftzeichen kaeru für ›Frosch‹ erstanden, weil das kanji auch ›zurückkommen‹ bedeutet.« Zoes Stimme klang schrill vor Euphorie.

»Aber wir sind doch gerade erst angekommen und beide das erste Mal in Japan«, wandte Bree ein. »Warte besser ab. Vielleicht gefällt es dir hier gar nicht.«

Unbeeindruckt drückte Zoe ihr ein omamori in die Hand. »Das ist für dich. Hier, nimm! Ich habe dir eins mit dem kanji für ›Mut‹ gekauft. Vielleicht schaffst du es ja doch noch irgendwann, dich einem Mann zu unterwerfen, ich meine, mit allen Konsequenzen und so.«

»Könntest du bitte etwas leiser sprechen?«, ermahnte Bree sie mit hochrotem Kopf und schaute sich um.

»Sumimasen. Entschuldigung”, sprach Zoe, wie immer mit einem Lächeln auf den Lippen, wenn sie einen japanischen Begriff einwerfen konnte. »Das dritte omamori ist ein Geschenk für meine Internetfreundin Yukako. Ich bin schrecklich aufgeregt!«

Bree hatte wenig Interesse an Japan. Es ging ihr weder um die Reise in ein fremdes Land, noch um die Einladung zur Messe der BESTEN BONDAGEMEISTER AUS DER GANZEN WELT, zu denen Zoe zweifelsohne nicht gehörte, aber sie hatte irgendeinen Internetbekannten bequatscht, der den Veranstalter kannte. Bree war der devote Part, an dem Zoe die Fesselungspraktiken auf SM-Partys, Erotikmessen oder bei Bondage-Kursen vorführte, und hatte einfach nur von New York fortgewollt. Das Zahnmedizin-Studium an der Columbia University langweilte sie, ha
tte sie es doch sowieso nur begonnen, weil ihre Familie es von ihr erwartete, damit sie später einmal die Zahnarztpraxis ihres Vaters übernehmen konnte. Aber Zähne interessierten sie nicht. Zurzeit jedoch interessierte sie rein gar nichts – außer dem Wunsch nach sexueller Unterwerfung. Sie dachte an nichts anderes mehr, das machte sie fast verrückt. Bree und Zoe stiegen wieder in das Taxi und ließen sich zu einem Tattooshop fahren.

Während der Fahrt kurbelte Zoe plötzlich das Fenster herunter und zeigte in eine Straße. »Schau nur, dort! Da steht eine Godzilla-Statue. Können wir kurz anhalten und ...?«

»Zieh deinen Arm zurück, man könnte ihn dir abfahren!«, warnte Bree ihre Freundin. »Wir haben keine Zeit, um einen Stopp einzulegen, sonst verpassen wir den Zug nach Kyoto.«

»Du bist immer so übervorsichtig, deshalb kannst du dich auch nicht unter ...«

»Zoe! Sprich es ja nicht aus!« Bree schaute verlegen zu dem Taxifahrer, aber der tat, als würde er nichts davon mitbekommen, was auf dem Rücksitz vor sich ging.

Schweigend fuhr er sie zu dem Tattooladen, der nach Zoes Aussagen einem »weltbekannten Stecher« gehörte. Der Inhaber sprach die ganze Zeit kein Wort und verzog nicht einmal seine Miene, als Zoe Minirock und Slip auszog und ihm schamlos ihren nackten Schoß präsentierte. Völlig emotionslos stach er ihr das kanji für ›heiß‹ auf den rasierten Venushügel. Bree war wenig begeistert und hoffte, dass der Typ auch wirklich das richtige Schriftzeichen eintätowiert hatte. Er sah nicht sonderlich vertrauenswürdig aus, eher wie jemand, der genervt von den Touristen war und denen gerne eins auswischte.

»Wieso hast du dir das kanji nicht vorher von Yukako bestätigen lassen?« p>

Zoe bezahlte, verneigte sich einige Male vor dem Tattoomeister und sagte freudestrahlend: »Domo arigato. Sayonara.« Erst als sie wieder mit Bree in einem Taxi saß, antwortete sie: »Hör auf, so misstrauisch zu sein! Du hast immer irgendwelche Vorbehalte gegen alles. Wenn du so weiter machst, wird nie ein Mann gut genug für dich sein, um das gewisse Etwas auszuprobieren.«

»Jetzt redest du schon wieder von Sex, richtig?«

»Ha, ja. Bree, es wird Zeit, dass du dich endlich jemandem unterwirfst, denn du wirst immer missgelaunter, je länger du deine Sehnsüchte unterdrückst. Merkst du das nicht?«

Beleidigt hatte Bree die ganze Taxifahrt über bis zum Bahnhof geschwiegen. Selbst während der zweieinhalbstündigen Fahrt mit dem Shinkansen, dem Schnellzug, von Tokio bis nach Kyoto, wo die Messe stattfinden würde, war sie stumm geblieben, doch das war eher für sie eine Qual als für Zoe, die sich in ihren Reiseführer vertiefte und anschließend Japanisch-Vokabeln paukte. Bree dagegen war ihren lüsternen Gedanken ausgeliefert.

Mit offenen Augen tagträumte sie wieder einmal von einem Herrn, der sie behutsam in die Welt des Sadomasochismus einfiihrte, der ihre Sehnsucht nach devoter Hingabe zu deuten wusste, und bei dem sie sich ganz und gar fallen lassen konnte. Dieser Dominus besaß jedoch kein Gesicht, denn es gab ihn nur in ihrer Fantasie.

Konnte es wirklich jemanden auf diesem Planeten geben, dem sie so sehr vertraute, dass sie sich ganz seinem Willen unterwarf?

In ihren Träumen funktionierte das problemlos – in der Realität hatte sie sich noch nie vor einem Mann hingekniet oder sich von jemandem den Hintern versohlen lassen.

Ihr Vater hatte ihr eingetrichtert, immer stark zu sein. »Auch Frauen müssen heutzutage ihren Mann stehen.«

Schließlich gingen
alle Verwandten und Bekannten davon aus, dass sie eines Tages seine Zahnarztpraxis übernehmen würde. Und erwartete die Gesellschaft nicht die gleiche Stärke von ihr? Eine emanzipierte Frau des 21. Jahrhunderts durfte nicht unterwürfig sein und sich erst recht nicht schlagen lassen. Aber bei BDSM ging es nicht um Gewalt, sondern um sexuelle Stimulation, auch durch Lustschmerz und Demütigung. Die Sessions sollten sicherheitsbewusst, bei klarem Verstand und vernünftig durchgeführt werden und einvernehmlich sein. Aber waren sie das auch immer? Bree befürchtete, verletzt zu werden – körperlich und seelisch.

Wie konnte sie sich bei all diesen Bedenken zu ihrer Neigung bekennen?

In Kyoto stand die Sommerhitze in den Häuserschluchten. Die Luft war schwül und drückend. Kein Lüftchen wehte.

»Die Stadt ist ein Brutofen«, jammerte Bree und wischte sich mit einem Taschentuch den Schweiß von der Stirn.

»Ist das nicht jede Großstadt im Hochsommer?«

Bree und Zoe fuhren mit einem Taxi – das glücklicherweise eine Klimaanlage besaß – vorbei an einer bizarren Kulisse aus traditionellen Gebäuden wie Tempel, Schreine und Teehäuser, alten, heruntergekommenen Bauten mit Massage-Salons und Bordellen und hochmodernen Büro- und Wohnkomplexen zum Appartement von Zoes Internet-Bekannten Yukako, die bei Mutter und Vater im reich bevölkerten Bezirk Higashiyama-ku wohnte. Da die Eltern aber an diesem Wochenende die Großmutter in Yokohama besuchten, war Platz für eine Übernachtung. Bree vermutete, dass die Eltern nichts von den Gästen wussten.

»Irasshai. Willkommen«, begrüßte Yukako sie schüchtern und verbeugte sich mehrmals tief.

Schnell merkte Bree, dass Zoe das arme Mädchen überredet hatte, sie bei ihr übernachten zu lassen
, denn Yukako fühlte sich sichtlich unwohl und zog sich bald in ihr Zimmer zurück. Doch so leicht gab Zoe nicht auf und schaffte es tatsächlich, dass Yukako sie in ihre privaten vier Wände einließ. Bree dagegen duschte sich ausgiebig, föhnte ihre langen dunkelroten Haare kopfüber und toupierte einige Strähnen, damit ihr Schopf zu einer wilden Mähne wurde.

Nun saß sie in schwarzen Dessous auf der Reisstrohmatte und wartete darauf, dass Zoe sich endlich losriss, damit sie pünktlich zur Messe kamen. Immerhin hatte man sie gebucht, sie waren nicht zum Vergnügen in Kyoto. Sollte der Veranstalter unzufrieden sein, würde er womöglich ihre Gage und auch den Rückflug nicht zahlen, denn das Rückflugticket sollten sie erst nach dem Auftritt überreicht bekommen. Wieder ein...


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