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League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin

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**Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?**
Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie w

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League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin als eBook

Produktdetails

Titel: League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin
Autor/en: Tina Köpke

EAN: 9783646300543
Format:  EPUB
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Carlsen

25. Januar 2018 - epub eBook - 364 Seiten

Beschreibung

**Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?**
Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihren besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe…

Kein typisches Märchen! In einem außergewöhnlichen Setting stellt sich die starke und mutige Heldin Peyton gefährlichen Märchenwesen, um die zu retten, die sie liebt. Von der wunderbaren Autorin Tina Köpke, der Gewinnerin des Indie Autor Community Preises 2017.

//Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

Portrait

Tina Köpke, geboren 1989, lebt zusammen mit ihrem Verlobten in Berlin. Ihre große Liebe für starke Protagonistinnen prägte sie bereits in jungen Jahren und später als Autorin. Wenn sie nicht gerade schreibt oder als freie Gestalterin Buchcover für andere Autoren entwirft, geht sie gerne mit ihrem Hund spazieren, schaut TV-Serien oder liest bei einer Tasse Tee ein Buch auf ihrem Balkon. Mit ihrem Debütroman gewann sie 2017 den »Indie Autor Community Preis«.

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Bewertungen unserer Kunden
Rezension zu League of Fairy Tales
von Zsadista - 01.08.2018
Peyton, bekennende Morgenmuffel wohnt mit Rufus in einer recht miesen Gegend. Nicht nur die Wohnung ist herunter gekommen, der ganze Stadtteil ist es. Aber was soll man machen, wenn es für mehr nicht reicht. Eines Tages erscheint Eli bei ihr auf der Arbeit, gibt ihr eine Karte und will, dass sie sich bei ihm meldet, wenn etwas Seltsames passiert. Die mysteriöse Situation spitzt sich zu, als Peyton und Rufus von seltsamen Wesen angegriffen werden. Nach dieser heiklen Situation wird Peyton offenbart, dass sie eine Nachfahrin der Gebrüder Grimm ist. Außerdem gibt es nicht nur die "normale" Welt, sondern auch noch die Welt der Märchenwesen. Peyton muss ihren Platz finden, denn das Böse bedroht diese Märchenwelt. "League of Fairy Tales" ist ein Fantasy Roman aus der Feder der Autorin Tina Köpke. Cover, Titel sowie Inhalt sind für mich eine Mischung aus der Serie "Grimm" und dem Film "Sucker Punch". Also schon mal zwei Punkte, um das Buch zu lesen. Der Hintergrund der Geschichte hat mir schon gefallen. Es ist so ähnlich wie in der Serie "Grimm". Ich konnte mir die Wesen auch sehr gut vorstellen. Was mich etwas störte war Peyton. Ihre Handlungen waren manchmal etwas nervig. Die Figur fand ich nicht ganz ausgereift. Ah, ich bin eine Grimm und jetzt kann ich super kämpfen. Das sind Sprünge, mit denen ich nicht ganz klar komme. Dazu eine Liebesgeschichte, die wirklich nicht unbedingt in die Geschichte rein musste, bzw. passte. Ich hätte mir gewünscht, dass sie ganz weggelassen worden wäre. Es nervt irgendwie, wenn in jedes Buch unbedingt eine Liebesgeschichte rein muss. Auch wusste ich am Ende nicht so genau, warum das Böse unbedingt so handelte. Eine wirkliche Erklärung fehlte da. Es kam mir vor so vor als wenn eine Heldin einfach einen Bösewicht bekämpfen muss. Egal warum. Und am Ende war es eben auch so, dass alles zu fix abgehandelt wurde. Es war mir zu schnell und abgehackt. Dazu kommt, dass ich es nicht mag, wenn man eine Seitenzahl durch Leseproben und Werbung verlängert. Da denkt man am Ende, man hat noch Seiten, wo etwas erklärt wird und der Schluss länger ist. Doch dann kommt eine Leseprobe und das eigentliche Buch lässt einem mit Fragezeichen zurück. Die Story an sich war ganz gut, hatte aber viel verschenktes Potential.
"League of Fairy Tales - Die letzte Erzählerin" von Tina Köpke
von blubb0butterfly - 17.07.2018
Cover Es gefällt mir. Die Haarfarbe und die Titelfarbe sind identisch, was auf mich sehr einladend wirkt. Inhalt Was, wenn alle Märchen nicht nur Geschichten wären? Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihrem besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe¿ Autorin Tina Köpke, geboren 1989, lebt zusammen mit ihrem Verlobten in Berlin. Ihre große Liebe für starke Protagonistinnen prägte sie bereits in jungen Jahren und später als Autorin. Wenn sie nicht gerade schreibt oder als freie Gestalterin Buchcover für andere Autoren entwirft, geht sie gerne mit ihrem Hund spazieren, schaut TV-Serien oder liest bei einer Tasse Tee ein Buch auf ihrem Balkon. Mit ihrem Debütroman gewann sie 2017 den "Indie Autor Community Preis". Meinung Ich war gespannt auf die Geschichte, da die Handlung Märchen mit der modernen Welt verbindet. Es klang nach einer interessanten Geschichte. Peyton wohnt mit ihrem besten Freund Rufus zusammen und ist kein allzu sozialer Mensch. Sie vermeidet eher den menschlichen Kontakt, aber dafür hat sie sich wohl den falschen Job ausgesucht. XD Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, die alle klar voneinander abgetrennt sind, sodass man immer sofort weiß, wer gerade spricht. Diese ganze Erzählergeschichte und dass sie die Nachfahrin der Gebrüder Grimm ist, war anfangs für mich etwas sehr verwirrend. Es waren zu viele Informationen, die ich irgendwie nicht miteinander verbinden konnte. Da gibt es diese geheime Organisation, Hüter und was nicht alles noch. Dann erfährt sie auch noch, wer ihre leiblichen Eltern sind und macht sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. An sich ein guter Gedanke, denn wer möchte nicht wissen, weshalb man in einer grässlichen Pflegefamilie gelandet ist und wer seine leiblichen Eltern sind? Die Handlung an sich konnte mich nicht wirklich mitreißen. Es war ganz in Ordnung, aber auch nicht übermäßig spannend. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich gestört hat, aber mich hat die Handlung einfach nicht so wirklich ansprechen können. ¿¿¿ von ¿¿¿¿¿
Eine Welt des Verborgenen ¿
von Solara300 Blogger bei Bücher aus dem Feenbrunnen - 06.07.2018
Kurzbeschreibung In Castra City lebt und arbeitet Peyton Chamberlain. Sie liebt es nicht gerade morgens aus dem Bett geklingelt zu werden, aber sie ist froh, dass ihr Mitbewohner und bester Freund Rufus Apple ihr dabei hilft, wenigstens ihren Job zu behalten. Eines morgens, nachdem er sie an ihren Arbeitsplatz Bonnie¿s Dinner abgesetzt hat, wartet ein seltsamer Gast schon auf Peyton, die nicht weiß was und vor allem wieso der Kerl etwas von ihr wollen sollte. Zum einen scheint er gutaussehend und zum anderen erinnert seine Haltung irgendwie an das Militär. Noch bevor sie es sich versieht stellt er sich als Eli Forrest vor, der ihr seine Karte gibt und sie bittet sich bei ihm zu melden, falls sie etwas Ungewöhnliches entdecken sollte. Peyton ist sich sicher das der Kerl spinnt. Aber mit was sie nicht gerechnet hat, ist die seltsame Erscheinung, die ihr und Rufus des Nachts auflauert ¿ Cover Das Cover gefällt mir sehr gut und zeigt für mich eine taffe junge Frau, die kampfbereit ihrem Schicksal entgegen zu blicken scheint. Dabei sieht man wie ich finde, die Anderswelt, die sich mit unserer im Zeichen des Hintergrunds vermischt. Schreibstil Die Autorin Tina Köpke hat hier eine wundervolle Geschichte verfasst, die mich in ihren Bann zog. Zum einen gefällt mir Peyton mit ihrer Art. Sie ist taff und hat aber auch eine verletzliche Seite, vor allem wenn diese auf das Thema Familie kommt. Dabei hat sich Peyton gut durchgeschlagen nach dem Tod ihrer Eltern und ihrer Großmutter. Aber auch die anderen Protagonisten, wie zum Beispiel Rufus und auch Eli, kann ich mir mit ihrer ganz eigenen Charakteristika bildlich vorstellen. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein und doch haben sie eines gemeinsam, sie wollen Payton helfen. Die Perspektiven und deren Sicht finde ich gut und so weiß man immer was Payton und Eli so denken. Meinung Eine Welt des Verborgenen ¿ Genau das wäre sie, wenn nicht eines Abends ein geflügeltes Monster, nach der Schicht von Peyton am Dinner auftauchen würde. Geschockt und kämpferisch kann Peyton es in die Flucht jagen. Aber nach der Aktion will sie wie Rufus antworten und meldet sich bei dem mysteriösen Fremden, Namens Eli Forrest, der ihr an dem Tag, vormittags seine Karte zusteckte. Er meinte, er könne ihr helfen falls sie etwas Außergewöhnliches sieht. Außergewöhnlicher als ein Monster kann es ja nicht sein. Ich muss sagen, die Idee das Eli ein Hüter ist gefällt mir und auch das er Payton bittet sich zu melden, wenn sie möchte ist Klasse. Aber nu geht es weiter. Denn nachdem Peyton Blut genommen wurde um zu überprüfen ob sie die richtige ist, war ich gespannt, was dahinter steckt. Eli begrüßt Payton, nachdem alles passte bei Liga Security, die sich als Zentrale für eine Geheime Organstation der Liga herausstellt. Payton ist ein Nachfahre wie sie erfährt, von keinem geringeren als der Gebrüder Grimm und sie soll wie ihre Großmutter eine Erzählerin werden, die so etwas wie die Polizei zwischen den Welten ist. Peyton soll beide Parteien, sei es Menschen oder Wesen beschützen und für Ordnung sorgen. Eli ist ihr Hüter der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Mir gefällt diese Story sehr gut und erinnert mich an Buffy und die habe ich gesuchtet die Reihe. Den hier trifft man auf viele aus der Märchen und Mythenwelt. Ich war total begeistert als ich die gute Fee sah und auch sonst kommt man hier voll auf seine Kosten. Fazit Gelungene Story die man einfach lieben muss! Ein Abenteuer erwartet Dich. 4 von 5 Sternen
von stepko - 08.06.2018
Das Buch "League of Fairy Tales" von Tina Köpke erzählt von Payton, einer Nachfahrin der Gebrüder Grimm und der letzten Erzählerin. Als Erzählerin hat sie dafür zu sorgen, dass die Wesen, von denen man sonst nur in Geschichten ließt, nicht in die menschliche Welt kommen und Unheil anrichten. Genauso ist es aber auch ihre Aufgabe, die "Wesen" vor den Menschen zu beschützen. Payton, die von den zwei Welten, ihrer Familie sowie ihrem Erbe nichts wusste, erfährt eines Tages davon und wird daraufhin in einen Strudel aus verblüffenden Ereignissen gezogen, bei denen sie von ihrem besten Freund Rufus und ihrem Mentor Eli unterstützt wird. Es gilt schließlich die Welten zu retten und einen Komplott aufzudecken. Das Buch wird, wie es sich für Märchen gehört, aus der dritten Perspektive erzählt, wobei hauptsächlich Payton im Fokus steht, aber auch immer wieder mal Eli oder Rufus in den Mittelpunkt gerückt werden, sodass man in die Gefühlswelt aller drei Protagonisten Einblicke erhält. Für mich hätte es, glaube ich, ausgereicht nur Paytons Sicht der Dinge zu haben, da sie sowieso den größten Anteil hat und sich die Teile teilweise überschnitten haben, was ich als etwas unnötig empfunden habe. Auch lieferten Elis und Rufus Erzählabschnitte keine wirklich neuen Erkenntnisse, weshalb ich auch ohne sie ausgekommen wäre und dafür gerne mehr Tiefgang bei Payton gehabt hätte. Ihre Gefühle werden zwar immer wieder angesprochen, aber irgendwie hat mir immer etwas gefehlt. Das Augenmerk liegt definitiv auf der Handlung, was ja nichts Schlechtes ist, wenn man gerne Action mag und die gibt es reichlich. Payton stolpert von einer Katastrophe in die nächste und zu Beginn wirkt alles ein wenig zusammenhanglos und ich hatte Mühe den roten Faden zu erkennen. Der ist auch teilweise wirklich gut versteckt, aber da es mir viel Spaß gemacht hat, die "Anderswelt" mit Payton zu erkunden, hat mich das nicht weiter gestört. Außerdem hat mich das Buch dadurch an ein Märchenbuch erinnert, das sich ja auch aus mehreren Geschichten zusammensetzt. Als ich den Klappentext gelesen habe, erwartete ich, in dem Buch Rotkäppchen, Aschenputtel, Dornröschen, die böse Hexe usw. kennenzulernen. Viele dieser altbekannten Gebrüder Grimm Figuren trifft man allerdings nicht. Vielmehr begegnet man der Herzkönigin aus Alice im Wunderland, Meerjungfrauen, Elfen, Werwölfen, kurz allen möglichen Fabel- und Fantasiewesen, die man in der Literatur so finden kann. Die Idee, dass all diese Wesen wirklich in einer Parallelwelt existieren, finde ich sehr spannend und gut, aber ich konnte sie nicht ganz mit den Gebrüder Grimm und der Erklärung, dass diese mit ihren Märchen vor den Figuren warnen wollten, unter einen Hut bringen. Denn wie gesagt, kommen die meisten der Figuren gar nicht in den Märchen vor. Daher hätte man diese Idee vielleicht entweder ausweiten oder einschränken müssen, um das Ganze ein wenig stimmiger zu gestalten. Das Buch hat mich aber gut unterhalten, ich konnte in eine magische Welt abtauchen. Es gab viel Action, Magie und auch einen Hauch Romantik, auch wenn dieser Erzählstrang recht vorhersehbar war. Das Ende hingegen entsprach sogar nicht dem Klischee und hat mir daher sehr gut gefallen. Toll fand ich auch, dass Payton nicht die typische "perfekte" Heldin ist, sondern viele Fehler macht, ihren eigenen Weg geht und sich nicht für das große "Ganze" gewinnen lässt, wie es normalerweise der Fall ist. Sie ist mit ihrer sturen, eigensinnigen Art eher eine Art Anti-Heldin, was ich eine tolle, innovative Idee fand und dem Buch das gewisse Extra verliehen hat. Daher vier Sterne von mir.
von Karin Pfanner - 16.05.2018
Das war mal ein etwas anderer Jugend-Fantasyroman! Interessant und abwechslungsreich zu lesen! Manchmal habe ich aber das Gefühl bekommen, dass das Tempo etwas zu schnell war (kann aber auch mein Lesestil gewesen sein). Macht aber nichts, denn Peyton ist ein sympathisches Mädchen, dass versucht klar zu kommen. Als sie dann auch ein lang gehütetes Geheimnis entdeckt, helfen ihr ihre Freunde ihre Herkunft aufzuklären. Die Figuren in dem Buch erwachen zwischen den Zeilen zum Leben und man hat das Gefühl man steht mitten drin. Auch Peytons Entscheidungen machen sie sehr sympathsich! Der Schreibstil war flüssig, leicht zu lesen und hat mich sehr gut unterhalten! Es war schön zu lesen und für mich ein kleiner Ausflug in die Fantasie. Hier bleibt mir nur eins zu sagen: Bitte weiter so! gerne werde ich von der Autorin wieder was lesen! Das Cover ist übrigens absolut gelungen! Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst!
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