Novembermord: Martin Velsmann ermittelt - Der erste Fall

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Novembermord: Martin Velsmann ermittelt - Der erste Fall als eBook epub

Produktdetails

Titel: Novembermord: Martin Velsmann ermittelt - Der erste Fall
Autor/en: Berndt Schulz

EAN: 9783955207922
Format:  EPUB ohne DRM
dotbooks

28. Oktober 2014 - epub eBook - 335 Seiten

Beschreibung

Begleiten Sie Kommissar Martin Velsmann bei seinem Aufsehen erregenden ersten Fall: in Berndt Schulz' "Novembermord" jetzt als eBook bei dotbooks.

Hauptkommissar Martin Velsmann ist ratlos: Eigentlich war er sich sicher, dass ihn nach 37 Dienstjahren nichts mehr überraschen könnte. Doch dann geschieht ein Mord, der alles in den Schatten stellt, das dem erfahrenen Polizist bisher begegnet ist. Am Stausee wird ein Meteorologe auf bestialische Weise getötet. Am Tatort finden die Ermittler eine mysteriöse Nachricht. Wird es Velsmann gelingen, die Botschaft zu entschlüsseln und den Täter zu finden, bevor er ein zweites Mal zuschlagen kann?

Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Novembermord" von Berndt Schulz. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Portrait

Berndt Schulz wurde 1942 in Berlin geboren. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Sachbücher. Außerdem ist Schulz unter dem Pseudonym Mattias Gerwald als Autor historischer Romane erfolgreich. Er lebt in Nordhessen und Frankfurt am Main.

Bei dotbooks erscheint Berndt Schulz' Krimi-Reihe rund um Kriminalkommissar Martin Velsmann, die folgende Bände umfasst:
»Novembermord: Martin Velsmann ermittelt - Der erste Fall«
»Engelmord: Martin Velsmann ermittelt - Der zweite Fall«
»Regenmord: Martin Velsmann ermittelt - Der dritte Fall«
»Frühjahrsmord: Martin Velsmann ermittelt - Der vierte Fall«
»Klostermord: Martin Velsmann ermittelt - Der fünfte Fall«
Die ersten zwei Romanen der »Martin Velsmann«-Reihe sind auch als Sammelband unter dem Titel »Novembermord & Engelmord« erhältlich.

Außerdem erscheinen bei dotbooks Berndt Schulz' Kriminalromane »Wildwuchs« und »Moderholz«, der Roman »Eine Liebe im Krieg« sowie der Kinderkriminalroman »Das Geheimnis des Falkengottes«.

Ebenfalls bei dotbooks veröffentlicht Berndt Schulz unter dem Pseudonym Mattias Gerwald folgende Bände der »Tempelritter-Saga«:
»Die Suche nach Vineta«, »Das Grabtuch Christi«, »Der Kreuzzug der Kinder«, »Die Stunde der Gerechten«, »Die Säulen Salomons«, »Das Grab des Heiligen«
Und die historischen Romane »Die Geliebte des Propheten«, »Das Geheimnis des Ketzers«, »Die Entdecker«, »Die Sternenburg«, »Die Gottkönigin«, »Die Gesandten des Kaisers« und »Die Hetzjagd«.

Leseprobe

I

Es sollte lebendig aussehen.

Doch in der Kälte, die jetzt einsetzte, war das nicht einfach. Die Temperaturen lagen bereits unter null. Von Osten her begann es zu schneien. Zu früh im Jahr, dachte er, dadurch wird alles schwerer. Aber er hatte es nicht nur befürchtet, sondern auch lange darauf gewartet. Nun war die Zeit da. Seine weiße, schwere Zeit.

Seine Blicke suchten den Himmel ab. Er sah diese gleichgültige, sprachlose Leere, aber das war es nicht, was ihn im Moment interessierte. Es würde kräftig weiterschneien, die Spuren verwischen. Das war wichtig.

Am See blieb es ganz ruhig, und er selbst wurde es nach und nach auch. Er wusste, er hatte noch fünfundzwanzig schlimme Berufsjahre vor sich, eine unerträgliche Vorstellung, aber im Moment war der Sonnenuntergang sehr schön. Denn eine weißgelbe, sehr ferne, sehr tiefe Sonne brach in diesem Augenblick mit ihren letzten Strahlen durch die Schneewolken und tauchte die Landschaft in ein Licht, das nicht zur Jahreszeit passte. Er schloss für einen Moment die Augen, er wollte es gar nicht sehen. Er brauchte sein eigenes Licht. Als er die Augen wieder öffnete, lag schon die Barriere des Horizonts vor den Sonnenstrahlen.

Dann wurde es endgültig dunkel.

Es war ihm nicht klar, dass er etwas wiederholte, er wusste nur, dass er Spuren auslegen würde, und die konnten, wenn er nicht nachdachte, in seine eigene Richtung weisen. Er musste also aufpassen. Es sollte unverdächtig wirken, und später sollte es lebendig aussehen. Alles andere war unwichtig.

Der Mann im gefütterten dunkelgrünen Trainingsanzug aus Kunststoff, mit einem roten Firmenemblem auf der Brust, dort wo das Herz sitzt, folgte nur seinem Gefühl. Und das sagte ihm, dass die alten Rechnungen noch offen waren, dass sie immer offen bleiben würden. Dieser Schmerz war niemals zu stillen.

Der Mann zog jetzt die Kapuze mit der angenähten Maske über den Kopf. Es schneite plötzlich in Bö
en heftiger, und seine Plastikbrille beschlug. Die Kälte kribbelte auf seiner Kopfhaut. Er wartete noch einige Zeit, bis die schnell hereinbrechende Novembernacht den letzten Lichtstrahl aufgesogen hatte. Als es zu kalt wurde, legte er die erforderlichen Meter zurück und tauchte dann im Wald vor dem Turm unter.

Der Turm besaß oben ein rundum laufendes Fenster und darüber, auf der Spitze, Antennen, die in die Kälte lauschten. Er kannte den Grundriss, die Pläne knisterten in seiner Brusttasche, außerdem war er schon oft hier gewesen, immer wieder. Mittags. Nachts. Wenn alle schliefen. Wenn sogar diejenigen schliefen, die über die Kälte zu wachen hatten. Manchmal versahen sie ihren Dienst nicht so, wie man es erwarten konnte, dachte er. Denn musste man nicht immer und überall Bescheid wissen über den Stand und den Lauf der Sterne, über die zu erwartende Kälte, über den Grad der Dunkelheit, die unversehens hereinbrechen konnte?

Für ihn war es jedenfalls entscheidend geworden. Ob seine Mitmenschen das ebenso sahen, wusste er nicht. Es interessierte ihn wenig. Er dachte: Sie beschäftigen sich sowieso mit ganz anderen Sachen, die ich nicht verstehe.

Plötzlich stutzte er. Er zog den Plan aus der Brusttasche und studierte ihn hastig. Nein, das war schon in Ordnung. Jetzt wusste er wieder, wohin der Seiteneinstieg, an dessen Verlauf er sich nicht erinnerte, führte, natürlich, direkt durch den Kohlenkeller, einen von Heizungsröhren bedachten Gang entlang bis zum seitlichen Gebäudekomplex, in dem die Wohnung lag. Die der Bestie.

Er war hier, um eine Kreatur auszulöschen, die auf frevelhafte Weise mit dem. Leben spielte. Solche Kreaturen machten das Dasein unerträglich. Nur wenn sie nicht mehr waren, konnte man in dieser Zeit, in dieser Kälte und Dunkelheit, weiterleben.

Der Eindringling lauschte in die Schwärze des Ganges. Hinter ihm lag jetzt das zugezogene Kellergitter. Vor ihm der Weg, den er zu gehen hatte und an dessen Ende sich zeigen mu
sste, ob eine ausgleichende Gerechtigkeit möglich war oder nicht. Ob ein Gleichgewicht aus Grauen und Ruhe wiederherstellbar war.

Oder nicht.

Ob die Dämonen endlich schliefen.

Denn wenn nicht, dann war dies sein letzter November, das wusste er. Der letzte in einer Abfolge von unzählbar vielen, in denen die Finsternis drinnen und draußen immer mehr zugenommen hatte.

Der Mann tastete sich vorwärts. Er zählte die Schritte, die er zu gehen hatte. Bei einhundert blieb er stehen. Er ließ die Stablampe ausgeschaltet, weil er wusste, wo er war. Direkt vor ihm, in Augenhöhe, würde die Verriegelung der Stahltür liegen. Seine klammen Finger in den dicken Wollhandschuhen fanden den Metallriegel sofort. Er bemühte sich, keinen Lärm zu machen. Trotzdem erzeugte das Zurückziehen des Riegels ein quietschendes Geräusch, es kam dem Eindringling unerträglich laut vor. Aber danach blieb alles still.

Er zwang sich, bis zehn zu zählen, bis fünfzig, bis dreihundert. Dann zog er die Tür auf und ging hindurch.

Auf der anderen Seite hing ein Geruch nach Metall in der Luft. Ein scharfer Geruch nach Apparaturen, nach den Messgeräten, die jenseits des Vorraums im Turm standen. Er hörte einen entfernten, singenden Ton. Aber dafür interessierte sich der Mann nicht, zumal die Arbeit beendet und die Station menschenleer war. Die nächste Schicht begann um drei Uhr in der kalten, dunklen Frühe, deshalb ging der andere, der hier von Montag bis Freitag wohnte, auch früh schlafen.

Ihn interessierte die Treppe, die hinaufführte. Dorthin, von wo ein schwacher Lichtschimmer herunterdrang.

Ein Gefühl unbändigen Grimms beherrschte den Mann am Fuß der Treppe. Es war ein so übermächtiges, scharfes Gefühl, dass er glaubte, es jetzt herausschreien zu müssen. Er beherrschte sich nur mühsam, spürte aber sofort einen Hustenreiz, es war so, als ob eine Luftblase aus seiner Lunge aufstieg, die Hass, Schadenfreude und Kälte mit sich führte.

Jetzt!, dachte
er. Gleich!

Nein, die Dielen knarrten nicht. Das hatte er nicht gewusst, davor hatte er sich gefürchtet. Denn in dieser Stille war alles verräterisch laut, das Knacken des Holzes konnte sofort den Alarm auslösen.

Es war ihm, als seien die Stufen mit ihm im Bunde, er ging auf ihnen empor, als trügen sie ihn auf Händen. Stufe für Stufe kam er dem Lichtschein näher. Jetzt sah er schon, dass dieser aus dem Spalt unter der Tür zur Linken kam, ein schmaler Streifen weißgoldenen Lichts, wie es ihm schien, mit einer Korona. Nein, das täuschte. Natürlich täuschte das. Es war die Einbildung, die ihm seine Vorfreude bereitete. Eine Korona aus Licht er wusste, es gab ein anderes, passenderes Wort dafür, suchte dieses passende Wort, fand es aber nicht eine Korona aus Licht hatte diese Kreatur nicht verdient.

Er zog die Waffe aus der Seitentasche des Sportanzugs. Ein langes, feines Stilett. Mit einem Perlmuttgriff und einer Gravur, die ihren Besitzer ermahnte, die Weisung des übermächtigen als Feuer in die Welt zu tragen. Dorthin, wo die Richtigen, die Dankbaren saßen.

Er kannte sich inzwischen gut aus mit solchen Waffen. Sie waren in den vergangenen zwölf Monaten zu seinen einzigen Gefährten geworden, zu vertrauenswürdigen, kalten Begleitern, in jeder Größe, in jeder Form.

Der Mann besann sich einen Moment und steckte das Stilett wieder ein. Er musste die Hände frei haben. Auf Zehenspitzen trat er an die geschlossene Tür heran. Von drinnen war kein Laut zu hören.

Dann gab es plötzlich ein klackendes Geräusch, das Licht verlöschte.

Der Mann erstarrte.

Er lauschte mit angehaltenem Atem.

War er trotz seiner Gewissheiten in eine Falle getappt? Würden sie sich jetzt auf ihn stürzen?

Er hörte ein rutschendes, schleifendes Geräusch, dann ein Ausatmen, wie ein Seufzer, sich entfernende Schritte, nein, weniger als Schritte, ein flüchtiges Aufeinandertreffen zweier leichtester Dinge, irgendwo hinter der Tür.

Dann
ertönte ein deutliches Plätschern.

Im nächsten Augenblick wusste er, was hinter der Tür vor sich ging. Wie in einer Simulation aus Pixeln, Tastendruck und Licht lag die Szenerie der Wohnung und alles, was sich darin befand, vor seinem geistigen Auge.

Der Computer in seinem Kopf lieferte ihm sein Paradigma.

Der Mann straffte sich. Mit jedem Schritt, den er jetzt tat, wurde er zielstrebiger, schien zu wachsen. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich. Als er dann in der Wohnung stand, hätte nicht einmal er selbst sich wiedererkannt.

Er war in kürzester Zeit ein ganz anderer geworden.

Die Bestie war im Bad. Der Eindringling hörte Wasser rauschen. Er wusste, hinter dem Bad lag das Schlafzimmer. Die Gefahr, dass der andere zurückkommen würde, um nachzusehen, ob die Tür verschlossen war, war nicht groß. Und wenn, dann würde es die Sache nur abkürzen.

Der Mann im Trainingsanzug bewegte sich jetzt vorwärts, als sei dies seine Wohnung. Ungeniert ging er in Richtung des Bades, des Wasserrauschens, des Mannes, den er jetzt am Waschbecken stehen sah. Die Kreatur pinkelte in das Becken.

Der Eindringling schaute verwundert auf dieses unerträgliche, ordinäre Bild. Er brauchte ein paar Sekunden zu lang, um seinen Plan nicht zu gefährden. Jähe Wut durchpulste ihn für einen Moment.

Er bekam durch diese Welle der Wut selbst das Gefühl, hilflos zu werden, sich nicht helfen zu können.

Dann zog er das Stilett wieder aus der Tasche.

Der andere bemerkte ihn jetzt. Ein Ausdruck von Ratlosigkeit huschte über sein Gesicht. Er sah ihn nur an. Ratlos. Der Eindringling machte vier schnelle Schritte nach vorn und stach zu.

Wie...


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