Kaltes Dorf

Ein Franken-Krimi.
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub- und DRM-fähig sind, z.B. auf den tolino oder Sony Readern - nicht auf dem Kindle.

Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5
Die ehemalige Kommissarin Charlotte »Charly« Brown arbeitet als Personenschützerin und braucht nach einem aufreibenden Auftrag dringend eine Auszeit. Auf einem Biobauernhof im Knoblauchsland, in der Mitte des Städte-Dreiecks Nürnberg-Fürth-Erlangen, … weiterlesen
Dieser Artikel ist auch verfügbar als:
eBook epub

8,99 *

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar (Download)
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Kaltes Dorf als eBook epub

Produktdetails

Titel: Kaltes Dorf
Autor/en: Billie Rubin

EAN: 9783869066141
Format:  EPUB
Ein Franken-Krimi.
Allitera Verlag

28. Januar 2014 - epub eBook - 171 Seiten

Beschreibung

Die ehemalige Kommissarin Charlotte »Charly« Brown arbeitet als Personenschützerin und braucht nach einem aufreibenden Auftrag dringend eine Auszeit. Auf einem Biobauernhof im Knoblauchsland, in der Mitte des Städte-Dreiecks Nürnberg-Fürth-Erlangen, erholt sie sich von den Strapazen, doch der Urlaub wird bald berschattet: Charly erfährt, dass in einer Familie im Dorf schreckliche Dinge vor sich gehen, die allseits bekannt sind. Sie ist schockiert von der Gleichgültigkeit der Bewohner und beginnt, eigenmächtig zu ermitteln. Doch sie hat die Lage falsch eingeschätzt, und ihr Eindringen in die hermetisch abgeschottete Familienstruktur führt zu einer furchtbaren Katastrophe.

Leseprobe

Dienstag, 31. Juli

I

Jetzt!«

Rebecca zögerte für den Bruchteil einer Sekunde, dann hob sie ihr Bein und brachte den Typen zu Fall. Das Tablett flog in hohem Bogen durch den Raum, Teller und Gläser zerbrachen klirrend auf dem Boden.

»Verdammte Scheiße!«, fauchte der Dicke. Er ruderte mit den Armen, um sein Gleichgewicht zu halten, aber vergeblich – er ging in die Knie. Charlotte ging kein Risiko ein; noch bevor er sich wieder aufrappeln konnte, gab sie ihm einen Fußtritt in die Seite, was ihn vollends zu Boden brachte. Mit einem gezielten Kinnhaken setzte sie ihn außer Gefecht.

»Nummer eins«, sagte sie und schaute triumphierend zu Rebecca. Die bemühte sich um ein Lächeln, aber die Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben. »Wir schaffen das«, versicherte Charlotte.

Sie kniete sich neben den Mann und zog ihm die Strumpfmaske vom Kopf. Er sagte ihr rein gar nichts.

Zum Glück war der Dicke mit dem Essen gekommen; sie hatte ihn als weniger durchtrainiert eingeschätzt. Und natürlich war das Überraschungsmoment auf ihrer Seite gewesen. Der zweite Entführer würde sich nicht so leicht überrumpeln lassen – vor allem, weil er gewarnt war, wenn der erste nicht mehr zurückkam.

»Alles klar?«, fragte sie Rebecca, die mit einer Mischung aus Ekel, Angst und Faszination auf den Mann starrte. Das Mädchen nickte.

»Hast du gut gemacht«, lobte Charlotte, stand auf und rieb sich die Hand. »Der andere wird bald kommen.« Sie schaute Rebecca an. »Bist du bereit?«

Erneutes Nicken, wenn auch zögernder. Charlotte gab ihr einen kurzen Klaps auf die Schulter und wiederholte: »Hey, wir schaffen das, okay? Der hier war doch ein Klacks.«

Schritte erklangen. Charlotte legte den Finger an die Lippen und
deutete mit der Hand neben die Tür, wo Rebecca erneut Stellung beziehen sollte. Ob es ein Vorteil war, dass der Dicke von der Treppe aus gesehen werden konnte, würde sich gleich herausstellen.

»Was zur Hölle ist denn hier …?« Weiter kam der zweite Entführer nicht, denn Rebecca hatte auch ihn mit ihrem Bein zum Stolpern gebracht. Charlotte stürzte sich sofort auf ihn und traktierte ihn mit Schlägen und Tritten. Wie befürchtet, war er wesentlich durchtrainierter als sein Kumpan. Charlotte bekam einige Schläge ab, bevor sie endlich auch ihn k.o. schlug.

Schwer schnaufend ließ sie sich zu Boden sinken.

»Du blutest!«, rief Rebecca.

Vorsichtig betastete Charlotte ihr Gesicht und fühlte Feuchtigkeit über der linken Augenbraue. »Ist nicht so schlimm«, sagte sie und versuchte ein Lächeln. »Das ist meine Trophäe.« Sie suchte ein sauberes Taschentuch und tupfte behutsam um das Auge herum. Es tat höllisch weh. Die nächsten Tage würde sie wieder einmal mit zahllosen blauen Flecken übersät sein und jede Bewegung würde schmerzen.

Als der Dicke laut stöhnte, rappelte sie sich auf. »Wir müssen uns beeilen«, sagte sie. »Durchsuch ihn, ob er ein Handy hat.« Als Rebecca zögerte, schob sie nach: »Keine Bange, er ist immer noch weggetreten.«

Sie selbst nahm sich den Dünneren vor. Sie fand einen Schlagring, eine kleine Pistole, ein Handy und Handschellen. »Die hättest du mir besser mal angelegt«, murmelte sie. Sie nahm alles an sich und schaute sich nach dem Mädchen um. Neben dem Dicken lagen ebenfalls ein Schlagring und ein Handy.

»Hast du eine Waffe gefunden?«, fragte Charlotte. »Also so was?« Sie hielt die Pistole hoch.

Rebecca schüttelte den Kopf.

»Okay, lass den
Rest, die Handys sind am wichtigsten.« Sie überprüfte, ob die Waffe entsichert war, und steckte sie in ihren Hosenbund, die Handschellen und den Schlagring schob sie mit dem Fuß nach draußen. Als ihr Blick auf die Tür fiel, sagte sie: »Schlüssel. Der Dicke muss die Schlüssel haben.«

Doch Rebecca schien Angst zu haben, den Mann noch einmal anzufassen. Charlotte kniete sich neben ihn und durchsuchte seine Hosentaschen. Keine Schlüssel. Verdammt!

»Such den Boden ab«, befahl sie Rebecca und versuchte, sich die aufkommende Panik nicht anmerken zu lassen. Natürlich könnten sie auch fliehen, ohne die beiden Typen einzuschließen, aber Charlotte hatte eine Ahnung, dass es besser wäre, wenn sie der Polizei – und Rebeccas Vater – die Übeltäter präsentieren konnte.

»Ich hab sie!«, rief Rebecca und hielt einen Schlüsselbund hoch.

»Super! Komm jetzt.« Charlotte nahm das Mädchen an der Hand und zog es aus dem Raum. Ein letzter prüfender Blick, dann schloss sie die Tür und suchte nach dem passenden Schlüssel. Zum Glück gab es nur zwei, die zum Schloss passten, und der erste war gleich der richtige.

»Okay, hier entlang«, flüsterte Charlotte. Obwohl sie überzeugt war, dass sich außer ihnen und den beiden Entführern niemand mehr in Rufweite befand, wollte sie auf Nummer sicher gehen. Sie hatte immer noch die Verantwortung für das Mädchen.

Vorsichtig schlichen sie die Treppe nach oben und befanden sich im Eingang zu einer großen Lagerhalle. Ein paar Neonlampen brannten hoch oben an der Decke, durch schmale Oberlichter kam schwaches Licht herein.

Charlotte scannte alle Ecken, konnte jedoch nichts Auffälliges entdecken. Bis auf einen Tisch und drei Stühle war die Halle leer. Auf dem Tisch stand eine Warmhalteb
ox – offensichtlich hatten die Entführer das Essen mitgebracht. Von einem Auto weit und breit keine Spur, vermutlich stand es vor der Halle oder es gab eine Garage.

»Hallo?«, rief Charlotte und lauschte. Außer einem kaum wahrnehmbaren Hall war nichts zu hören.

»Wo sind wir?«, fragte Rebecca.

»Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Aber zum Glück gibt es GPS.« Charlotte zog das Handy des Entführers aus ihrer Hosentasche und drückte auf den Powerknopf. Es war ein modernes Smartphone, das Datum und Uhrzeit anzeigte. Sie rechnete nach – sie waren nicht einmal vierundzwanzig Stunden in der Gewalt der Entführer gewesen. Es hätte Charlotte zufrieden machen können, wäre da nicht Rebecca gewesen.

Sie tippte auf die Notruftaste. Als sich am anderen Ende ein Mann meldete, schilderte sie in knappen Worten, was geschehen war: »Mein Name ist Charlotte Braun, ich arbeite als Bodyguard. Ich wurde gestern Nachmittag zusammen mit Rebecca Heydenreich entführt, Sie wissen sicher davon. Wir konnten die Entführer für den Moment ausschalten, haben aber keine Ahnung, wo wir sind. Können Sie uns über das GPS-Signal des Handys suchen?«

»Wie viele Entführer sind es?«, fragte der Mann.

»Hier sind zwei und wir hatten auch nur mit diesen beiden zu tun. Aber ich weiß nicht, wie viele es insgesamt sind. Es wäre also gut, wenn Sie sich beeilen.«

»Gibt es Verletzte?«

»Wie man’s nimmt«, sagte Charlotte und erlaubte sich ein Lächeln. »Ganz reibungslos haben sie nicht aufgegeben. Aber sie werden es überleben.«

»Und das Mädchen?«

»Alles bestens«, antwortete Charlotte knapp. Sie wollte nicht, dass Rebecca mitbekam, dass sie über sie redeten.

»Gut. Wir kommen so schnell wie m
öglich.«

Charlotte war versucht, den Mann zu bitten, Andi Bescheid zu sagen, entschied sich dann dagegen. Er würde es sicher erfahren.

Deshalb sagte sie nur »Danke« und legte auf.

»Werden sie uns finden?«, fragte Rebecca, den Tränen nahe.

Charlotte zog sie zu sich und nahm sie in den Arm. »Aber klar. Dank moderner Technik sind sie bald hier, wirst sehen.« Sie führte das Mädchen zu dem Tisch und drückte es sanft auf einen Stuhl. »Kann ich dich einen Moment hier allein lassen?«, fragte sie. »Ich will mich nur kurz umsehen, ich bleibe aber immer in Sichtweite, versprochen.«

Rebecca wischte sich über das Gesicht. »Tut mir leid, ich wollte nicht weinen.«

Charlotte umarmte sie. »Ach Mädel, wein, so viel du willst. Das ist doch völlig in Ordnung.« Ich würde es auch gerne, dachte sie.

»Ich schau mich jetzt mal um, okay?« Sie strich Rebecca sanft über die Schulter und startete ihren Rundgang durch die Halle. Doch es gab nichts zu sehen. Was für einen Zweck sie auch immer erfüllt hatte – sie war gründlich geleert und gereinigt worden. Der Boden war sauber, es gab keine Spuren von Schienen oder Maschinen, keine Ölflecken, nur ein paar Kratzer und Abnutzungsspuren. Es gab einen Eingang – ein riesiges Schiebetor, das jedoch verschlossen war – und die Tür zum Keller, in dem sie gefangen gehalten worden waren. Charlotte lauschte an dem Tor, glaubte, entfernt das Rauschen von Straßenverkehr wahrnehmen zu können, war sich aber nicht sicher. Sie lauschte auch Richtung Keller, aber außer einem leisen Stöhnen war hier ebenfalls nichts zu hören.

Sie hatte gerade ihre Runde beendet und neben Rebecca Platz genommen, als sie die Wagen hörte. Sie kamen ohne Martinshorn, aber mit Blaulicht, wie s
ie durch die Oberlichter sehen konnte. Es ging alles sehr schnell: Das Tor wurde aufgesprengt und ein Trupp maskierter Polizisten vom SEK stürmte mit Maschinenpistolen im Anschlag herein.

»Charlotte Braun?«, rief einer. »Alles in Ordnung?«

»Ja«, rief Charlotte zurück und zeigte Richtung Kellertür. Der Trupp setzte sich in Bewegung und verschwand hinter der Tür. Im Tor hingegen erschienen Leontin Cramer, Miriam Groß, Rebeccas Vater, zwei unbekannte Polizisten in Zivil und schließlich Andi. Charlotte war versucht, zu ihm zu laufen, schob stattdessen Rebecca vor. »Na geh schon«, sagte sie sanft.

»Papa!« Rebecca fiel ihrem Vater um den Hals; er hob sie hoch und überhäufte sie mit Küssen.

Charlotte schluckte und räusperte sich. Andi tauchte neben ihr auf, nahm ihre Hand. »Alles in Ordnung bei dir?«

Sie lächelte ihn an, hoffte, er würde ihre Tränen nicht sehen, sagte:...


Technik

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Adobe DRM-Kopierschutz versehen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub und Adobe DRM unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

  • Andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App
         

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Schalten Sie das eBook mit Ihrer persönlichen Adobe ID auf bis zu sechs Geräten gleichzeitig frei.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Neukunde

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Bewertungen unserer Kunden
Kaltes Dorf
von zitroenchen - 26.06.2016
Nach einem Entführungsfall möchte die Personenschützerin Charlotte Charly Braun in ihrem dritten Fall nur Erholungsurlaub machen. Dafür fährt sie vor die Tore Nürnbergs ins wunderschöne Knoblauchsland. Auf einer Radtour begegnet ihr ein weinenden verstörtes Mädchen. Dieses Mädchen geht in den heruntergekommen verrufenen Bauernhof. Das ganze Dorf weiß Geschichten vom Hören-Sagen über den Hof und die Familie und distanziert sich... Nur Charlotte kann nicht wegsehen. Warum ist das Mädchen so traurig? Stimmen die Gerüchte. Trotz Widerstand vom Freund, der Gastfamilie und dem Dorf beginnt Charlotte dem Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen. Auch als die Ablehnung vom Dorf immer größer wird, gibt sie nicht auf!!! Auch der dritte Fall ist wieder genial. Die Landschaft, der Dialekt und natürlich die Dorfgemeinschaft, gemischt mit dem typischen fränkischen Dialekt machen den Krimi zu einem tollen Buch. Der Hintergrund der Geschichte ist ein schwieriges Thema. Alleine dafür, sich da ran zu trauen, verdient fünf Sterne. Charly ist wie immer eine absolut tolle Protagonistin. Für alle Städter: Ja am Dorf geht es echt so zu! Der Roman von Anfang bis Ende fesselnd! Bitte mehr Krimis mit Charlotte.
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.