Vampyr

Die Jägerin.
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Edinburgh, Schottland, im 18. Jahrhundert: Die junge Vampyrjägerin Alexandra kommt nach Edinburgh, um den Mord an ihrer Familie zu rächen. Mutter, Vater und Bruder - sie alle wurden vom Unendlichen, dem König der Vampyre, umgebracht. Nur mit dem Schw … weiterlesen
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Vampyr als eBook epub

Produktdetails

Titel: Vampyr
Autor/en: Brigitte Melzer

EAN: 9783957510112
Format:  EPUB
Die Jägerin.
Familiy Sharing: Ja
GRIN Verlag

17. Oktober 2014 - epub eBook - 255 Seiten

Beschreibung

Edinburgh, Schottland, im 18. Jahrhundert: Die junge Vampyrjägerin Alexandra kommt nach Edinburgh, um den Mord an ihrer Familie zu rächen. Mutter, Vater und Bruder - sie alle wurden vom Unendlichen, dem König der Vampyre, umgebracht. Nur mit dem Schwarzen Kreuz kann Alexandra ihn vernichten. Auf ihrer Suche nach der verschollenen Reliquie begegnet sie einem ebenso faszinierenden wie gefährlichen Mann. Hin- und hergerissen zwischen Pflicht und ihrem Herzen entschließt sie sich zu einem ungewöhnlichen Pakt. Sie verbündet sich mit zwei Vampyren und muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie kämpft - und ob sie ihrem verbotenen Verlangen nachgibt ...
Liebe, Intrigen und finstere Verführung im Schottland des 18. Jahrhunderts.

Die »Vampyr«-Trilogie besteht aus folgenden Bänden:
- Vampyr. Der Kuss der Ushana
- Vampyr. Die Jägerin
- Vampyr. Die Wiedergeburt

Portrait

Brigitte Melzer wurde 1971 geboren. Schon früh entdeckte sie ihre Liebe zur Fantasy, die sie schließlich auch zum Schreiben führte. Bereits ihr Debütroman »Whisper - Königin der Diebe« wurde ein außergewöhnlicher Erfolg. Der Roman schaffte es unter die drei besten Manuskripte, die für den Wolfgang-Hohlbein-Preis 2003 eingereicht wurden. Mit »Vampyr« erfolgte ihr Durchbruch. Von Brigitte Melzer sind mittlerweile zahlreiche Bücher erschienen, mit denen die Autorin ihr Publikum stets aufs Neue ...

Leseprobe

7


Es war bereits Nachmittag, als Alexandra einen Flügel des schweren Eichenportals aufdrückte und die Universitätsbibliothek betrat. Ihre Augen wanderten durch die hohe Empfangshalle, an deren hinterem Ende ein verlassenes Pult vor einem Durchgang stand. Die Fenster waren schmal und ließen kaum Licht ein. Der Schein der wenigen Lampen, die in regelmäßigen Abständen an den holzgetäfelten Wänden angebracht waren, vermochte kaum den gesamten Raum zu erreichen. Die Bodendielen knarrten leise, als sie vor das Pult trat und die kleine Klingel darauf betätigte.

Während sie auf den Bibliothekar wartete, glitten ihre Augen weiter durch die Halle, folgten einer breiten Holztreppe zu ihrer Linken hinauf und streiften über die Türen, die sie oben im Halbschatten zu sehen vermochte. Sie bog sich ein Stück zurück, um mehr erkennen zu können. Eine Bewegung, die sie augenblicklich bereute, als ein stechender Schmerz durch ihren Körper fuhr. Noch immer spürte sie jeden Knochen im Leib. Ihr Rücken schmerzte vom Aufprall an die Wand und auf ihrem Brustkorb prangte ein gewaltiger Bluterguss dort, wo der Stiefel des Vampyrs sie getroffen hatte. Sie war noch immer erstaunt, dass es ihr gelungen war, zu entkommen. Sichtlich war er nicht daran interessiert gewesen, sie zu töten. Es hatte beinahe so ausgesehen, als hätte er lediglich seine Gefährtin beschützt. Die Vampyrin war überraschend leicht zu überwältigen gewesen, sodass Alexandra mittlerweile Zweifel kamen, ob es sich bei ihr tatsächlich um die Kreatur handeln konnte, die das Mädchen getötet hatte. Sie hatte sich nicht einmal gewehrt, als Alexandra ihr die Pistole an die Brust gesetzt hatte. Kein Fauchen, keine Fangzähne. Ihre Hände waren nicht zu Klauen verkrümmt. So sah niemand aus, in dessen Blut die Jagdlust brodelte! Da war keine Gier in ihren Augen gewesen, nur Verwirrung und Schrecken. Aber wer hatte dann das Leben des Mädchens auf dem Gewissen? Es könnte ihr Gefährte gewesen sein. In dem
Hinterhof hatte nichts auf seine Anwesenheit hingedeutet, doch als die Vampyrin floh, war Alexandra für einen Moment abgelenkt gewesen. Lange genug, damit er sich in den Schatten verbergen konnte. Obwohl das durchaus denkbar war, glaubte Alexandra nicht daran. Die Vampyrin hatte nicht den Eindruck erweckt, als habe sie darauf gewartet, von ihrem Gefährten gerettet zu werden. Sein Auftauchen schien sie ebenso überrascht zu haben wie Alexandra. Das konnte nur eines bedeuten: Es gab noch einen weiteren Vampyr! Drei in einer Nacht. Ungewöhnlich viele. Dafür musste es einen Grund geben. War er tatsächlich hier?

Nachdem sich der Bibliothekar noch immer nicht zeigte, betätigte Alexandra erneut die Klingel. Und gleich ein weiteres Mal. Das schrille Läuten durchschnitt die Stille und hallte von den hohen Wänden wider. Es fiel ihr schwer, ihre Ungeduld in Zaum zu halten. Sie hatte bereits den ganzen Tag verschwendet. Am Morgen, nachdem sie ihre Pistole gereinigt und mit trockenem Schießpulver nachgeladen hatte, war sie zu den Jägern gegangen, um ihnen von ihrer Begegnung mit den Vampyren zu berichten. Unmittelbar danach wollte sie zur Bibliothek aufbrechen, doch Vladimir hatte sie gedrängt, die Männer in den Mary Kings Close zu begleiten und ihnen die Stelle zu zeigen. Sie war seinem Wunsch gefolgt. Als Alexandra sie dann verlassen wollte, hatte Vladimir sie beim Arm gepackt. Du bleibst hier!, hatte er sie angefahren und vor sich her gestoßen. Selbst Mihails und Gavrils Einspruch hatte ihn nicht überzeugen können, sie ziehen zu lassen. Sein Hass auf sie schien mit jedem Tag zu wachsen. Stundenlang waren sie auf der Suche nach Spuren oder Hinweisen umhergestreift, ohne etwas zu entdecken. Natürlich hatte man das tote Mädchen inzwischen gefunden. Überall waren Konstabler, die von Haus zu Haus gingen und mit den Bewohnern sprachen. Durch die Anwesenheit der Gesetzeshüter war es nahezu unmöglich, sich ungestört in den Gassen umzusehen. Die Leute, die sich während
der Nacht in die Sicherheit ihrer Kammern zurückgezogen hatten, schienen jetzt alle in den Straßen und Gassen zu sein, ehe sie sich bei Einbruch der Dämmerung erneut verkriechen würden. Immer wieder standen Männer und Frauen zusammen und sprachen aufgeregt miteinander. Es war überall dasselbe Thema, das die Menschen beschäftigte: Das neueste Opfer des Wahnsinnigen Schlächters. Doch obwohl die Angst beinahe greifbar war, schien niemand etwas gehört oder gesehen zu haben. Ebenso wenig gab es Spuren, die darauf hindeuteten, wohin die Vampyre entschwunden waren.

Schließlich musste auch Vladimir einsehen, dass es sinnlos war, weiterzusuchen, und so ließ er Alexandra endlich ziehen. Mit schnellen Schritten eilte sie aus dem Close und machte sich auf den Weg zur Universität. Die angegliederte Bibliothek besaß einen ausgezeichneten Ruf. Sicher würde sie dort umfangreiches Kartenmaterial finden, mit dem sie sich einen Überblick über Edinburgh und seine nähere Umgebung verschaffen konnte. Auf diesem Wege hoffte sie, einen Anhaltspunkt zu finden, wo er sich verbergen konnte. Er. Der erste aller Vampyre. Der Unendliche. Alexandra war es gleichgültig, welchen Namen man ihm gab. Für sie war er nur eines das widerwärtigste aller Monster. Ohne ihn gäbe es keine der anderen Kreaturen.

Sie wollte gerade ein weiteres Mal die Klingel betätigen, als die gebeugte Gestalt eines alten Mannes im Durchgang erschien. Kann ich Ihnen helfen, Miss?, fragte er trotz ihrer offensichtlichen Ungeduld freundlich.

Ich bin auf der Suche nach Karten von Edinburgh und seiner Umgebung.

Der Alte nickte. Er griff nach einer Feder, tauchte sie in ein Tintenfass und reichte sie Alexandra zusammen mit einem Papier. Tragen Sie sich bitte hier ein. Name und Adresse. Alexandra nahm die Feder entgegen und kritzelte ihren Namen in die nächste freie Zeile. Halten Sie sich rechts und gehen dann immer geradeaus, bis sie an eine Tür gelangen. Dahinter befindet sich das Kartenarchiv
. Lampen finden Sie im Raum.

Alexandra dankte ihm und betrat den Durchgang. Vor ihr öffnete sich die Bibliothek mit ihren unzähligen Regalreihen. Dicke Teppiche dämpften jeden Schritt, als sie tiefer ins Halbdunkel tauchte. Die Luft war trocken und roch nach Staub. Abgesehen davon war es erstaunlich kalt. Der Bibliothekar sollte es, weiß Gott, besser wissen, als bei dieser feuchten Witterung die Fenster aufzureißen! Ihre Augen wanderten umher. Zu ihrer Linken, halb hinter weiteren Regalen verborgen, erhaschte sie einen Blick auf die Tische und Stühle des Lesebereichs. Auf einem der Tische stand eine Kerze und warf ihr flackerndes Licht auf einen Bücherstapel, der sich dort auftürmte. Alexandra wollte schon weitergehen, als sie eine Gestalt zwischen den Regalen ausmachte. Von einem Instinkt getrieben, zog sie sich hinter ein Regal zurück. Plötzlich kam sie sich lächerlich vor. Sie befand sich in einer öffentlich zugänglichen Bibliothek! Wollte sie jedem Studenten, der sich hier aufhielt, mit Vorsicht und Misstrauen begegnen?

Die Kälte!, schoss es ihr durch den Kopf, gerade als sie ihr Versteck verlassen wollte. Das war kein offenes Fenster! In diesem Augenblick trat wenige Meter vor ihr eine Frau zwischen den Regalen hervor. Alexandra erkannte die zierliche Person mit den rotbraunen Locken sofort. Es war die Vampyrin von letzter Nacht! Heute jedoch wirkte sie nicht mehr ganz so schwach wie bei ihrer letzten Begegnung. Sichtlich hatte sie ihren Hunger gestillt. Zweifelsohne würde man bald eine weitere Leiche finden. Schlagartig erinnerte Alexandra sich daran, dass die Vampyrin vergangene Nacht nicht allein gewesen war. Ihr Blick zuckte durch den Raum, flog über Gänge und Regale, hinauf zur Galerie und wieder zurück, ohne ihren Begleiter zu entdecken. Schließlich richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Vampyrin. Was, zum Teufel, hat diese Kreatur in einer Bibliothek zu suchen? Alexandra tauchte tiefer in die Sch
atten und presste sich mit dem Rücken gegen ein Regal. Ihre Augen folgten der Vampyrin, die vor einer Bücherwand stehen blieb und die Buchrücken studierte, ehe sie eines der Werke hervorzog. Statt es mit zu ihrem Tisch zu nehmen, schlug sie es sofort auf und blätterte mit flinken Fingern darin. Ihre Augen huschten über die Seiten. Plötzlich hob sie den Kopf. Ein rascher Blick in die Umgebung, dann packte sie eine Seite und riss sie heraus. Während sie sie im Ärmel ihres Kleides verschwinden ließ, klappte sie das Buch zu und stellte es an seinen Platz zurück. Alexandra prägte sich die Stelle ein, an der sich das Buch befand. Sie würde sich später ansehen, worum es sich dabei handelte. Ihr wollte noch immer nicht in den Kopf, was die Vampyrin hier zu suchen hatte. Wieder wanderte ihr Blick über die Regalreihen. Außer dem Bibliothekar schien niemand hier zu sein. Ihre Hand glitt unter den Gehrock und legte sich um den Griff des Silberdolchs. Das war ihre Gelegenheit, zu Ende zu bringen, was sie letzte Nacht begonnen hatte.

Gerade, als sie den Dolch ziehen wollte, gewahrte sie im Halbdunkel auf der Galerie eine Bewegung. Für einen Moment schälten sich die Umrisse einer Gestalt aus der Dunkelheit, bevor sie wieder mit den Schatten verschmolzen. Der Augenblick hatte genügt. Die Vampyrin war tatsächlich nicht allein! Der Vampyr, der Alexandra angegriffen hatte, lauerte dort oben. Diesmal entkommt ihr nicht! Vorsichtig machte sie kehrt und zog sich im Schutze der Bücherregale in Richtung der Tür zurück. Ehe sie die letzten Schritte wagte, auf denen es nichts gab, was sie vor den Blicken des Vampyrs verbergen konnte, sah sie erneut zur Galerie. Mit angehaltenem Atem starrte sie angestrengt in die Schatten, versuchte...


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