Schakale Gottes

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Produktdetails

Titel: Schakale Gottes
Autor/en: C. C. Bergius

EAN: 9783943824414
Format:  EPUB ohne DRM
hockebooks GmbH

20. Dezember 2013 - epub eBook - 223 Seiten

Beschreibung

Ein historischer Krimi rund um ein Paulanerkloster. Einen Morgen im März 1910 wird Tadeusz Minka wohl nie vergessen: An seinem Gartenzaun hängt ein mit wertvollen Edelsteinen prall gefüllter Seidenbeutel. Während der polnische Gerichtsdiener Tadeusz versucht, die Herkunft des geheimnisvollen Reichtums festzustellen, schwemmt eine grausam zugerichtete Leiche an die Ufer der Warthe. Besteht vielleicht ein Zusammenhang zwischen diesen beiden rätselhaften Ereignissen? Der ehrgeizige Kriminalbeamte Pawel Bobak nimmt die Ermittlungen auf, eine Spur führt zum Paulanerkloster Jasna Góra. Dank Schenkungen und Spenden von Pilgern ist das Kloster sehr wohlhabend und die Mönche wollen an diesem Reichtum teilhaben. Seit Pater Rochus die schöne Natascha mit Geld und teuren Geschenken zu beeindrucken versucht, bedient auch er sich großzügig aus der Klosterkasse. Rochus braucht immer mehr Geld, um Natascha zu halten und schmiedet einen Plan. Pawel Bobak ist entschlossen, ihm auf die Schliche zu kommen ...
Der millionenfach verkaufte historische Krimi von C.C. Bergius, endlich auch als E-Book erhältlich.

Portrait

C. C. Bergius (Egon Maria Zimmer) wurde 1910 in Buehr (Westfalen) geboren. Sein erstes Buch erzählte das Leben des Mongolenfürsten Dschingis-Chan (1951). Reisen nach Malaysia, Japan, China, Korea und Vietnam inspirierten den Autor zu zahlreichen großen Romanen wie »Der Fälscher« oder »Heißer Sand«, die in 19 Sprachen übersetzt wurden und mit denen er eine internationale Gesamtauflage von über 15 Millionen Exemplaren erreichte. Der große deutsche Geschichtenerzähler war ein leidenschaftlicher Flieger und Schriftsteller, war Fluglehrer, Wetterflieger und Flugkapitän, ehe er nach dem Zweiten Weltkrieg seine schriftstellerische Karriere begann. C. C. Bergius starb am 22. März 1996 in Vaduz (Liechtenstein).

Leseprobe

4


Kriminalmeister Bobak konnte zufrieden sein. Er hatte einen Mord, bei dem nicht einmal der Tatort bekannt gewesen war, so gut wie aufgeklärt. Das Lob, das auf ihn herabregnete, tat ihm gut; es tröstete ihn jedoch nicht darüber hinweg, dass der Fahndungsbefehl, der nun an alle Polizei- und Bahnstationen herausgehen sollte, gewaltigen Staub aufwirbeln würde. Ein Pauliner steckbrieflich gesucht! Noch dazu als Mörder!

Es waren jedoch nicht Glaubensgründe, die dem ehrgeizigen Kriminalisten zu schaffen machten. Ihm war klar, dass der Fahndungsbefehl den Geflüchteten veranlassen würde, sich schnellstens in einen Zivilisten zu verwandeln. Das konnte seine Festnahme nur erschweren. Ohne Steckbrief ging es allerdings nicht. Für Pawel Bobak war es deshalb ein Geschenk des Himmels, als Prior Rejman ihn am nächsten Morgen in Nowo-Radomsk anrief und mit sich überschlagender Stimme verkündete, er habe ihm eine wichtige Mitteilung zu machen. »Sie ist von eminenter Bedeutung«, rief er so laut, dass die Hörmuschel vibrierte. »Wahrscheinlich wird die öffentliche Fahndung sogar unnötig werden.«

Der Kriminalmeister traute seinen Ohren nicht.

»Hier ist soeben erneut ein Telegramm für Pater Markus eingegangen. Es wurde um acht Uhr dreißig in Koniecpol aufgegeben.«

Pawel Bobak notierte sich Ort und Zeit.

»Der Text lautet: ›Brauche dringend die Reiseunterlagen stop erwarte dich morgen früh mit dem Zug neun Uhr zehn in Poraj!‹ Unterschrift: ›Domnik‹.«

Vor Aufregung hatte Pawel Bobak nur die Hälfte mitschreiben können. Er bat darum, ihm den Text nochmals vorzulesen.

Prior Rejman entsprach seiner Bitte und fragte danach: »Sind Sie nicht auch der Meinung, dass sich eine öffentliche Fahndung unter diesen Umständen erübrigt?«
;

»Ich glaube schon.«

»Mir fällt ein Stein vom Herzen.«

Kein Wunder, dachte Pawel Bobak.

»Gott sei mit Ihnen, mein Sohn!«

Mit einem Mal bin ich sein Sohn.

»Ich werde ein Tedeum singen.«

Und ich Hosianna, wenn mir dieser Rochus ins Netz gegangen ist, dachte Pawel Bobak grimmig. Der Fahndungsbefehl musste um jeden Preis gestoppt werden; jetzt konnte er den Gesuchten nur warnen.

Um keine Zeit zu verlieren, meldete Kriminalmeister Bobak unverzüglich ein dringendes Gespräch nach Koniecpol an. Er musste wissen, ob Pater Rochus dort in der Mönchskutte aufgetreten war. Zu seiner Erleichterung wurde ihm gesagt, das Telegramm sei von einem Pauliner aufgegeben worden. Daraufhin ersuchte er die Staatsanwaltschaft in Petrikau, den Fahndungsbefehl vorerst nicht herausgehen zu lassen. Da seine Begründung einleuchtend war, wurde seiner Bitte entsprochen und er für seine Umsicht gelobt.

Nach reiflicher Überlegung entschloss sich Pawel Bobak, nicht gleich nach Poraj zu fahren. Das Städtchen liegt etwa zwanzig Kilometer südlich von Czenstochau, und es bestand die Gefahr, dass Pater Rochus von seiner Ankunft erfuhr, wenn er sich in dem kleinen Ort einquartierte. Es war natürlich auch möglich, dass der Geflüchtete sich noch nicht in Poraj aufhielt und erst am nächsten Morgen dorthin kommen würde. Unabhängig davon musste Pawel Bobak besonders vorsichtig zu Werke gehen, weil der Gesuchte ihn bei Tadeusz Minka kennengelernt hatte.

Um keinen Fehler zu machen, wählte er nicht den Frühzug nach Poraj. Er übernachtete in Czenstochau und stieg im Morgengrauen auf sein Fahrrad. Zwei Stunden brauchte er für die Fahrt, die über relativ flaches Gelände führte. Er genoss den frischen Morgen, der schon den kommenden Frühling erahnen ließ.

In Poraj informierte
er den Bahnhofsvorsteher, nachdem er sich als Polizeibeamter ausgewiesen hatte. Dann bezog er hinter einem Fenster des Aufsichtsraumes Stellung.

Die Zeit schien stillzustehen. Immer wieder schaute er zur Uhr, bis endlich im Stellwerk ein hartes Geläut den herannahenden Zug ankündigte.

»Werden viele Passagiere zusteigen?«, fragte er den Bahnbeamten.

»Nur ein altes Weib. Es hat eine Fahrkarte bis zur nächsten Station gelöst.«

Pawel Bobak fieberte, als der Zug einlief. Würde der Pauliner sich seiner Verhaftung widersetzen? Er hatte den Bahnhofsvorsteher gebeten, ihm notfalls Hilfestellung zu leisten.

Der Zug hielt an. Zwei Türen der Vierten Klasse und eine der Zweiten Klasse wurden geöffnet. Insgesamt stiegen fünf Personen aus: zwei Bäuerinnen, ein Bauer, ein junger Mann und ein Geistlicher in der schwarzen Soutane.

Kriminalmeister Bobak wurde nervös. Blieb Pater Rochus womöglich im Zug, weil Pater Markus nicht auf dem Bahnsteig stand? Oder hielt er sich irgendwo im Hintergrund verborgen?

Bei dieser Überlegung schoss dem Kriminalisten das Blut in den Kopf. Er hatte einen unverzeihlichen Fehler gemacht. Wenn Pater Rochus seinen Ordensbruder erwartete, musste er sich ja bereits in Poraj aufhalten!

So schnell wie möglich lief Pawel Bobak ins Freie und um den Bahnhof herum. Außer dem Beamten und den Passagieren, die den Zug verlassen hatten, war nur ein schäbig gekleideter Knecht zu sehen, der neben einem Kastenwagen stand, auf den die Bäuerinnen und der Bauer zugingen. Sie begrüßten ihn und stiegen auf den Wagen, nachdem sie den Geistlichen und den jungen Mann aufgefordert hatten, mit ihnen zu fahren.

Kriminalmeister Bobak blickte suchend nach allen Seiten. Weit und breit war keine Mönchskutte in Sicht. Er hätte heulen können vor Wut. Da hatte er sich schon am Ziel seiner Wüns
che gesehen … Es wäre aber wohl zu glattgegangen, wenn er den Pauliner ohne Weiteres hätte festnehmen können. Und dennoch: Irgendetwas stimmte nicht. Man schickt kein Telegramm und kommt dann einfach nicht. Schon gar nicht, wenn man dringend ›Reiseunterlagen‹ braucht. Was damit gemeint war, wusste er nicht. Vielleicht Ausweispapiere, ein Koffer oder Geld.

Je länger Pawel Bobak über alle Möglichkeiten nachdachte, umso überzeugter wurde er, dass es für das Ausbleiben des Paters Rochus nur einen Grund geben konnte: Der Geflüchtete musste gewarnt worden sein. Aber von wem? In Frage kamen ausschließlich Pauliner. Nur im Kloster konnte bekannt geworden sein, dass Pater Rochus seinen bereits über alle Berge verschwundenen Ordensbruder telegrafisch aufgefordert hatte, nach Poraj zu kommen. Gewiss wusste im Kloster auch jeder, dass der Prior die Kriminalpolizei informiert hatte. Wie aber sollte er unter hundert oder noch mehr Mönchen denjenigen ausfindig machen, der die Warnung ausgesprochen hatte?

Pawel Bobak wurde mit einem Mal hellwach. Wenn Pater Rochus die Depesche am vergangenen Vormittag in Koniecpol aufgegeben hatte, konnte ein Mitglied des Klosters ihn nicht persönlich gesprochen haben. Er musste telegrafisch gewarnt worden sein.

Der Kriminalist konnte nicht schnell genug nach Czenstochau zurückkehren. Unter den gegebenen Umständen musste es mit dem Teufel zugehen, wenn er das Versteck des Gesuchten bis zum Abend nicht kannte.

Der Beamte des Telegrafenamtes feixte, als Pawel Bobak ihn erneut aufsuchte. »Geht’s immer noch um die Depesche von damals?«

»Nein«, sagte er. »Ich interessiere mich heute für ein Telegramm, das hier aufgegeben wurde.«

»Wann?«

»Gestern.«

Der Beamte griff nach einer Akte. »Wie lautet die Adresse?«

>»Die möchte ich gerade von dir erfahren.«

»Na, hör mal.«

»Denk scharf nach: Hat gestern ein Pauliner ein Telegramm aufgegeben?«

»Ja, gegen Mittag.« Er blätterte in seiner Akte. »Diesmal hast du mehr Glück. Ausgehende Depeschen werden nämlich eine Woche lang aufbewahrt. Von wegen Reklamationen und so. Hier ist sie schon. Angenommen elf Uhr sechzehn. Getickt um elf Uhr zwanzig.«

»Wohin?«

»Nach Myszkow.«

»Liegt das nicht hinter Poraj?«

Der Beamte nickte. »Adressiert an Propst Jordanski. Text: ›Sollte mein Freund bei Ihnen sein, dann bestellen Sie ihm, er möge nicht nach Poraj fahren stop Markus ist verreist stop herzliche Grüße Bazil.‹«

Pawel Bobaks Herz schlug schneller. Pater Bazil war es auch gewesen, der ›versehentlich‹ das an Pater Markus gerichtete Telegramm geöffnet hatte. Du lieber Gott! Hatte er in ein Wespennest gestochen? »Ich nehme das Formular mit«, sagte er an den Beamten gewandt. »Du bekommst es noch heute wieder.«

»Trotzdem muss ich eine Quittung haben.«

»Kriegst du.« Der Kriminalist unterschrieb ein Papier und machte sich unverzüglich auf den Weg nach Jasna Góra. Um keine Zeit zu verlieren, leistete er sich eine Droschke. Prior Rejman tat ihm leid. Was mochte in diesem aufrechten Gottesmann vor sich gehen, wenn er erfuhr, dass ein Mitglied seines Ordens den Mörder nun auch noch gewarnt hatte!

Der Ordensvorsteher brach fast zusammen, als Pawel Bobak ihm die Depesche vorlegte. »Das ist doch nicht möglich«, stammelte er verwirrt. »Unser Kloster scheint einem Regenbogenlicht zu gleichen – Tränen, in die Sonnenstrahlen einfallen. Wenn schon der stellvertretende Custos …« Sein Atem ging schwer
. »Ich will beten. Sprechen Sie selbst mit Pater Bazil. Ich kann ihn jetzt nicht sehen. Ich laufe sonst Gefahr …« Er rang nach Luft. »In welchen Sumpf sind wir geraten! Aber ich muss an die eigene Brust klopfen. Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa! Ich hätte durchgreifen müssen, als einige meiner Ordensbrüder …« Er vergrub sein Gesicht in den Händen.

In seiner Ratlosigkeit sagte Pawel Bobak: »Verschüttetes Wasser kann man nicht auffangen.«

Der Prior hob den Kopf und sah ihn verwundert an.

»Wappnen Sie Ihr Herz und lassen Sie Pater Bazil rufen. Ich muss ihn sprechen, möchte es...


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