Die Heideärztin unter dem Kreuz des Südens

Roman.
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Während die Erde von tiefschwarzer Nacht umhüllt war, glänzte über ihr ein Sternenhimmel, den sie so nah, so klar und so unendlich tief noch niemals gesehen hatte. Und verloren in diesen Tiefen des Alls sah sie es zum ersten Mal in ihrem Leben das wu … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Heideärztin unter dem Kreuz des Südens
Autor/en: Christa Canetta

EAN: 9783955203146
Format:  EPUB ohne DRM
Roman.
dotbooks

23. Januar 2014 - epub eBook - 348 Seiten

Beschreibung

Während die Erde von tiefschwarzer Nacht umhüllt war, glänzte über ihr ein Sternenhimmel, den sie so nah, so klar und so unendlich tief noch niemals gesehen hatte. Und verloren in diesen Tiefen des Alls sah sie es zum ersten Mal in ihrem Leben das wundervolle, unverwechselbare leuchtende Kreuz des Südens hoch über sich.

Eigentlich müsste Dr. Sabine Büttner zufrieden sein. Ihr Leben als Landärztin in der Lüneburger Heide ist nahezu perfekt - doch in der Liebe läuft es nicht allzu gut: Ihre Beziehung zum Forstmeister Jürgen entwickelt sich nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Sabine stürzt sich in ihre Arbeit, Zeit zum Entspannen gönnt sie sich kaum. Schließlich fasst sie den Entschluss, an einem ehrenamtlichen Ärzte-Einsatz in Südafrika teilzunehmen - und ahnt noch nicht, dass sie dort jemanden kennenlernen wird, der ihr Leben ganz schön auf den Kopf stellt. Wird sie unter dem Kreuz des Südens ihr Glück finden?

Beeindruckend und gefühlvoll erzählt Christa Canetta die Geschichte einer starken Frau, die unerschrocken ihren Weg geht!

Jetzt als eBook: "Die Heideärztin unter dem Kreuz des Südens" von Christa Canetta. dotbooks - der eBook-Verlag.

Portrait

Christa Canetta ist das Pseudonym der deutschen Journalistin und Autorin Christa Kanitz (1928 - 2015). Sie studierte Psychologie und lebte in der Schweiz und Italien, bis sie sich in Hamburg niederließ. Sie arbeitete für den Südwestfunk und bei den Lübecker Nachrichten; 2001 begann sie in einem Alter, in dem die meisten Menschen über den Ruhestand nachdenken, mit großem Erfolg, Liebesromane und historische Romane zu schreiben.

Von Christa Kanitz erschien bei dotbooks der historische Roman »Die Liebe der Kaffeehändlerin«.

Unter ihrem Pseudonym Christa Canetta veröffentlichte sie bei dotbooks die Liebesromane »Eine Liebe in Frankreich«, »Das Leuchten der schottischen Wälder«, »Schottische Engel«, »Schottische Disteln«, »Die Heideärztin« und »Die Heideärztin unter dem Kreuz des Südens«.

Ebenfalls bei dotbooks erschienen die Romane »Jenseits der Grillenbäume« und »Im Land der roten Erde« aus dem Nachlass von Christa Kanitz: Zwei unvollendete Romane, denen ihre Töchter - darunter die erfolgreiche Autorin Brigitte D'Orazio - gemeinsam den letzten Schliff verliehen und die nun unter dem Namen von Christa Kanitz' Enkeltochter Virginia veröffentlicht wurden.

Leseprobe

I


Sabine atmete auf. Endlich geschafft, dachte sie müde und ging durch den Flur, um die Haustür abzuschließen. Helga, ihre Assistentin, brachte die Praxisräume in Ordnung, und Lotti bereitete das Abendessen vor. Jedenfalls verriet der Duft, der aus der Küche kam, dass auf dem Herd etwas Köstliches brutzelte.

Sabine lehnte sich für einen Augenblick erschöpft an den Türrahmen und dachte an die Anfänge ihrer Arbeit hier in Auendorf zurück, als sie abends enttäuscht und verzagt an dieser Tür gestanden hatte, weil nicht ein einziger Patient in ihre Praxis gekommen war. Aber das war nun vorbei. Sie hatte Reservestühle anschaffen müssen, die Helga im Flur aufstellte, wenn der Platz im Wartezimmer für die vielen Patienten nicht mehr ausreichte. Gerade jetzt im Frühjahr mit den Wetterkapriolen hatten Grippe, Bronchitis und Lungenprobleme viele alte Menschen erreicht. Zu dumm aber auch, dachte sie, dass ich die Leute hier auf dem Lande nicht zur Grippeimpfung überreden kann. Aber da sind sie stur, die Heidjer. Der Anblick einer Spritze, selbst wenn sie noch so winzig oder harmlos ist, wirkt für sie wie ein rotes Tuch. Sabine machte einen Schritt nach draußen und wischte mit dem Ärmel über das leicht beschlagene Messingschild mit der Aufschrift: ›Dr. med. Sabine Büttner, Ärztin für Allgemeinmedizin‹. Sie lächelte das Schild an. Wie glücklich war ich damals, als ich es nach zehn harten Jahren Krankenhausarbeit anschrauben konnte, erinnerte sie sich. Es war der Traum meiner Ausbildung und meiner Pläne, so ein Schild endlich besitzen zu dürfen, und dann prangte es an meiner Haustür, und kein Mensch kam, um sich von mir helfen zu lassen. Das wurde erst besser, als ein paar Unfälle die Menschen zwangen, meine Hilfe in Anspruch zu nehmen, weil sonst niemand da war. Und als Henriette mei
ne Freundin wurde. Sie lächelte in Gedanken an Henriette, die liebevolle Schwedin, die in ihrer Heidekate mit Kräutern und selbst gemachten Tinkturen den Heidjern half, weil die einen fremden Arzt, der noch dazu eine Frau war, ablehnten. Ja, ja, dachte Sabine, wenn die Heidjer sich etwas in den Kopf setzen, dann ist das da drinnen fest verankert, und es müssen Wunder geschehen, bis sie zum Umdenken bereit sind.

Sabine wollte gerade zurück ins Haus gehen, als sie in der Ferne ein Motorengeräusch hörte. Ein unbekanntes Motorengeräusch, denn die wenigen Autos, die in dieser Gegend unterwegs waren, kannte sie genau. Der Bürgermeister, der Polizist, der Müller in Immenburg, der Wirt vom ›Auenkrug‹ und zwei oder drei Bauern aus der Umgebung hatten Autos, und natürlich Jürgen, ihr Freund, der Forstmeister. Aber dieses näher kommende Auto hatte sie noch nicht gehört. Neugierig geworden, blieb sie noch einen Augenblick in der Tür stehen. Die Touristen, die im Sommer hierherkommen, fehlen an diesen nasskalten Frühlingstagen, und auch die wohlhabenden Patienten vom Paracelsus-Sanatorium verirren sich am frühen Abend nicht mehr in meine Praxis. Die warten um diese Zeit auf ihre geschmückten Fastenteller, auf denen nicht viel mehr zu sehen ist als kleine, feine Gemüsehäppchen und Kapuzinerblüten zur Dekoration, dachte sie schmunzelnd. Gott sei Dank habe ich keine Figurprobleme, ich kann essen, was mir schmeckt.

Das Motorengeräusch kam näher. Es kommt aus Richtung Lindenberg, es muss ein klappriger Lieferwagen sein, lauschte sie und ging in den Flur zurück. Man muss ja nicht gleich sehen, dass ich hier fremde Autos bestaune.

Der Motor wurde leiser. Der Wagen fuhr langsamer, als suche der Fahrer ein bestimmtes Haus. Sabine war ganz in den Flur zurückgetreten, als sie durch die offene Tür einen Kleinlaster halten sah. Auf de
r Tür stand ›Birkenhof‹, eine Telefonnummer und die Anschrift ›Oberlohe‹.

Oberlohe, dachte sie, das ist aber ziemlich weit weg. Wer will denn aus Oberlohe etwas von mir? Da der Fahrer ausgestiegen war, ging sie in den Vorgarten, um ihn zu begrüßen und nach seinen Wünschen zu fragen. Doch nach wenigen Schritten blieb sie stehen. Was ist das denn?, dachte sie erschrocken, denn ihr Herz begann zu rasen, eine Art Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper, und die Beine waren wie gelähmt. Der Mann, der ihr entgegenkam, hatte eine Wirkung auf sie, die ihr den Hals zuschnürte. Das gibt es doch gar nicht, stellte sie völlig irritiert fest und versuchte, sich aus dieser Starre zu befreien. Dann hatte der Fremde sie erreicht.

»Frau Doktor Büttner?«

Seine Stimme und die erwartete Frage lösten die Verspannung, die sie lähmte. »Ja, Sie wünschen?«

»Bei mir im Reitstall gab es einen Unfall, ich habe eine verletzte Frau in meinem Wagen, könnten Sie uns helfen?«

»Selbstverständlich. Was ist passiert?«

»Frau Hoffmann hat ihr Pferd geputzt und dabei – ich muss sagen dummerweise – ihre Sandalen anbehalten, statt feste Stiefel anzuziehen. Nun hat das Pferd ihr mit dem Hinterhuf auf den Fuß getreten. Es sieht schlimm aus, denn der Huf hatte ein Eisen, und das Pferd ist ein kräftiger Oldenburger Wallach.«

»Die Ärmste.«

Sabine winkte Helga zu, die näher gekommen war. »Bitte holen Sie den Rollstuhl, wir haben eine Patientin.«

Sie lief zu dem Wagen auf der Straße und fand eine wimmernde, zusammengesunkene junge Frau vor, die ein mit dicken Verbänden umwickeltes Bein umklammerte.

»Beruhigen Sie sich, Frau Hoffmann, wir bringen das in Ordnung. Alles wird gut«, versuchte Sabine sie zu
trösten. »Ich bin Doktor Büttner und helfe Ihnen, kommen Sie, wir fahren Sie mit dem Rollstuhl in die Praxis.«

Sie winkte die Arzthelferin heran, und der unbekannte Mann hob die Frau aus dem Auto und setzte sie vorsichtig in den Stuhl, dann übernahm er den Transport in das Haus. »Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt«, erklärte er etwas atemlos. »Ich bin Johannes Hegenbach aus Oberlohe. Ich habe einen Reitbetrieb.«

»Danke«, erwiderte Sabine. »Ich bin hier die Ärztin.«

»Das weiß ich. Wir sind hergekommen, weil Sie einen Röntgenapparat haben, jedenfalls wurde mir das erzählt.«

»So ist es.«

Helga zeigte dem Mann den Weg, öffnete die Türen und half ihm schließlich, die Patientin auf das Untersuchungsbett zu legen.

Vorsichtig entfernte Sabine die äußeren Verbände. Dann erklärte sie: »Es ist besser, Sie warten jetzt draußen. Die Dame bekommt ein Schmerzmittel, und dann untersuche ich den Fuß.« Sie sah den Fremden nicht an, sie wusste genau, ihr Herz würde ein paar Schläge zu viel machen, und die konnte sie jetzt nicht gebrauchen. Im Hinausgehen sagte der Mann: »Den Strumpf konnte ich ihr nicht ausziehen, den hat sie noch an.« Und allein die Stimme genügte, um Sabine abermals einen leichten Schock zu versetzen.

Was ist denn los mit mir?, schimpfte sie innerlich. Wie kann man sich so überrumpeln lassen? Gleichzeitig zog sie eine Spritze auf, um der Frau ein Schmerzmittel zu verabreichen. »Sind Sie allergisch gegen irgendetwas?«, fragte sie und säuberte die Haut für die Spritze. »Oder nehmen Sie Medikamente, die ich kennen müsste?«

»Nein, nichts«, schluchzte die Frau und ließ sich von der Arzthelferin ein paar Papiertaschentücher geben. Mit d
en Tränen verwischte sie ihr Make-up, und während sie auf die einsetzende Wirkung des Schmerzmittels warteten, half Helga ihr, das Gesicht zu reinigen. Als die Schmerzen etwas nachließen, entfernte Sabine die restlichen Verbände, die bereits an dem blutverklebten Strumpf festhafteten. Die Frau weinte wieder. Mit lauwarmem Wasser betupfte Helga den Fuß, damit sich der Strumpf löste.

»Der Wotan, so heißt mein Pferd, hat mich noch nie getreten, aber eine Fliege hat ihn unruhig gemacht, und plötzlich sprang er zur Seite und direkt auf meinen Fuß.«

»Wir kriegen das schon wieder hin«, beruhigte Sabine die Frau. Die Spritze schien langsam zu wirken, die Frau wurde etwas müde und wirkte auch nicht mehr so verspannt. Endlich löste sich die verklebte Masse vom Fuß, und Sabine konnte den zerfetzten Strumpf und die Verbandsreste entfernen. Das Bein sah schlimm aus. Bis zur Wade hinauf war es blaurot und geschwollen, und der Fuß glich einem blutigen Brei. Behutsam untersuchte ihn Sabine, die einzelnen Zehen waren kaum zu erkennen. »Wir müssen den Fuß röntgen«, erklärte sie der jungen Frau, »aber das tut ja nicht weh, also keine Angst, wir sind ganz vorsichtig.« Gleichzeitig bedeckte sie das Bein mit Gazestücken, um der Frau den schrecklichen Anblick zu ersparen. Vorsichtig halfen sie ihr wieder in den Rollstuhl.

»Sind Sie gegen Tetanus geimpft?«, fragte Sabine.

»Nein, ich glaube nicht. Ich bin nur als Kind einmal geimpft worden.«

»Dann müssen wir das nachholen. Gerade bei diesem Sport, bei dem Sie leicht einmal mit Schmutz in Berührung kommen, ist die Tetanusimpfung unbedingt nötig.«

»Muss das denn sein?«, schluchzte die Frau.

»Sie haben eine offene Wunde, Frau Hoffmann, und ich könnte mir vorstellen, dass der Pferd
ehuf, der diese Wunde verursacht hat, nicht gerade sauber war.«

Nachdem die Frau die zweite Spritze bekommen hatte, brachte Helga sie in den Röntgenraum, und gemeinsam betteten sie die Verletzte so auf die Liege, dass Sabine den Fuß von allen Seiten röntgen konnte. Dann bat sie Helga, die Aufnahmen zu machen, und während die Assistentin die Aufnahmen entwickelte, sprach Sabine mit dem Reitstallbesitzer, denn so viel war klar, hier konnte die Verletzte nur notdürftig versorgt werden. Sie musste auf dem schnellsten Wege in ein Krankenhaus, und zwar für eine lange Zeit, sollte der Fuß jemals wieder gebrauchsfähig werden.

Sabine ging in das Wartezimmer. Johannes Hegenbach sah sie erwartungsvoll an. Sie riss sich zusammen,...


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