Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten

Originaltitel: Don't ever get old.
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Danke für diesen sympathischen 87-jährigen Klugscheißer

"Wenn man die Chance hat, nichts zu tun, sollte man sie immer ergreifen." Buck Schatz genießt das ruhige Leben mit seiner Frau Rose. Seit sein Sohn gestorben ist, sitzt er am liebsten auf seinem … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten
Autor/en: Daniel Friedman

EAN: 9783841207548
Format:  EPUB
Originaltitel: Don't ever get old.
Übersetzt von Teja Schwaner
Aufbau Verlag GmbH

6. März 2014 - epub eBook - 320 Seiten

Beschreibung

Danke für diesen sympathischen 87-jährigen Klugscheißer

"Wenn man die Chance hat, nichts zu tun, sollte man sie immer ergreifen." Buck Schatz genießt das ruhige Leben mit seiner Frau Rose. Seit sein Sohn gestorben ist, sitzt er am liebsten auf seinem Sofa, raucht eine Stange Lucky Strike am Tag und schaut Fox News. "Leidenschaft macht so viel Mühe", ist sein Credo. Bis ihm sein Kriegskamerad Jim auf dem Sterbebett beichtet, dass sein Peiniger, der Lageraufseher Heinrich Ziegler, damals in einem Mercedes voller Nazigold fliehen konnte und noch lebt. Jim bittet Buck, ihn zu rächen. Buck denkt gar nicht daran, er ist inzwischen 87, und seine letzte Heldentat liegt 40 Jahre zurück. Aber nicht nur er hat von dem ominösen Gold erfahren. Der Schwiegersohn des Verstorbenen will Buck zu einer gemeinsamen Schatzsuche überreden. Der Pfarrer, Dr. Lawrence Kind, klopft eines Abends an die Tür und bittet um einen Anteil von dem Gold. Er muss seine Spielschulden bezahlen. Als er kurz darauf tot in seiner Kirche aufgefunden wird, ist auch Buck klar, dass er sich nicht so leicht aus der Sache wird heraushalten können. Dann ruft auch noch Bucks Enkel Tequila aus New York an, um ihn zu einer gemeinsamen Schatzsuche zu überreden. Es ist der Beginn eines turbulenten Verwirrspiels, aber auch der Beginn einer Freundschaft zwischen einem raubeinigen Großvater und seinem unterschätzten Enkel.

"Wenn ich 87 bin, möchte ich wie Buck Schatz sein. Danke, Daniel Friedman, dass du uns diesen achtzigjährigen Klugscheißer geschenkt hast, der sich das Recht verdient hat, zu sagen und zu tun, was immer er möchte." Nelson DeMille

"Wenn Ihnen dieses Buch nicht gefällt, dann stimmt mit Ihnen etwas nicht." Library Journal

Portrait

Daniel Friedman, geb. 1981 in Memphis, hat in New York Jura studiert, ist Journalist und Blogger. Anregungen zur Figur des Buck Schatz stammen von seiner Großtante. Daniel Friedman lebt in Manhattan. "Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten" ist sein Debüt und wurde für die wichtigsten amerikanischen Thriller-Preise nominiert, darunter der Edgar Award. Die Filmrechte haben sich die Produzenten von "Sherlock Holmes" gesichert. Sein neuer Buck-Schatz- Roman "Der Alte, der die Rache liebte" erschien 2015.

Leseprobe

1


Im Nachhinein wäre es besser gewesen, meine Frau hätte mich zu Hause Meet The Press sehen lassen, anstatt darauf zu bestehen, dass ich mich durch die ganze Stadt schleppte, nur um Jim Wallace beim Sterben zuzusehen.

Ich kannte Jim seit dem Militärdienst, aber ein richtiger Freund war er nicht. Als Rose mich beim Fernsehen unterbrach, um mir mitzuteilen, dass sie soeben einen Anruf aus dem Krankenhaus bekommen habe, Wallace auf der Intensivstation liege und nach mir verlangt habe, sagte ich nur, bei seinem Begräbnis bliebe mir doch genug Zeit, ihn zu treffen.

»Du musst ihn besuchen, Buck. Du darfst einem Sterbenden nicht den letzten Wunsch abschlagen.«

»Wenn du wüsstest, Darling, was ich alles missachte. Missachtung hat bei mir nämlich Tradition.«

Ich gab mich geschlagen, aber wenigstens erst nachdem ich pro forma meinen Einspruch losgeworden war. Es hatte keinen Sinn, sich mit Rose anzulegen. Nach vierundsechzig Ehejahren kannte sie alle meine Schwachstellen.

Jim lag im MED in der Stadt, und das war mir einfach zu weit, um selbst zu fahren. Es wurde immer schwieriger, sich daran zu erinnern, wo sich welche Orte befanden und wie sie miteinander zusammenhingen. Daher schrumpfte meine Welt allmählich, ein immer enger werdender Kreis, in dessen Mittelpunkt sich unser Haus befand. Doch die Ausrede zog nicht: Emily, Wallace’ Tochter, erbot sich, vorbeizukommen und mich abzuholen, obgleich ich sie noch nie zu Gesicht bekommen hatte.

»Haben Sie vielen Dank für Ihre Mühe, Mister Schatz«, sagte sie, als sie ihren Wagen rückwärts aus meiner Auffahrt lenkte. »Ich weiß, es muss Ihnen abwegig vorkommen, dass Daddy nach Ihnen verlangt, aber sein Ende ist nahe, und man hat ihn mit allerhand Zeug vollgepumpt, gegen die Entzündung und die Schmerzen und natürlich für sein Herz. Er verliert s
ich immer mehr in der Vergangenheit.«

Sie war ein paar Jahre jenseits der Fünfzig, schätzte ich; das Fleisch um ihre Kinnpartie wurde allmählich schlaff. Sie trug einen Trainingsanzug, war ungeschminkt und sah aus, als habe sie schon lange keinen Schlaf mehr bekommen.

»Er ist nicht immer ganz bei sich, und manchmal, wenn er mich ansieht, bin ich nicht sicher, ob er überhaupt weiß, wer ich bin.« Sie unterdrückte ein Schluchzen.

Da schien ja ein berauschender Vormittag auf mich zuzukommen. Ich stieß einen Grunzlaut aus, der meiner Meinung nach auch als Ausdruck der Anteilnahme hätte ausgelegt werden können, und war schon dabei, mir eine Zigarette anzustecken.

Sie verzog das Gesicht. »Macht es Ihnen etwas aus, in meinem Wagen nicht zu rauchen?«

Das machte es, aber ich ließ es gut sein.

Krankenhausbesuche sind zum Kotzen. Ich wusste schon beim Eintreten, dass man mich nicht rauchen lassen würde, und obendrein hatte ich stets Angst, man werde versuchen, mich dazubehalten. Ich war siebenundachtzig Jahre alt und kaufte meine Lucky Strike immer noch stangenweise, und daher erwarteten alle, dass ich jeden Moment den Löffel abgeben würde.

Jim Wallace lag auf der geriatrischen Intensivstation, einem weißen Korridor voll gefilterter Luft und ernst blickender Menschen. Trotz aller Bemühungen des Personals, die Station keimfrei zu halten, stank es nach Urin und Tod. Emily führte mich in Jims Zimmer. Die Glastür glitt hinter uns zu und rastete mit einem leisen Klicken ein. Norris Feely, Emilys übergewichtiger Ehemann, saß auf einem Plastikstuhl und stierte auf die Game Shows, die über die Mattscheibe des Fernsehers flimmerten, der oberhalb des Betts installiert war. Mir kam kurz in den Sinn, darum zu bitten, auf mein Talkshow-Programm umzuschalten, aber ich wollte bei niemandem den Eindruck erwecken,
dass ich etwa einen längeren Aufenthalt im Sinn hatte.

»Freut mich, Sie kennenzulernen, Mister Schatz«, sagte er, ohne den Blick vom Bildschirm zu lösen. »Pop hat uns viel von Ihnen erzählt.« Er streckte die Hand aus. Ich schüttelte sie. Seine feisten Finger waren feucht, und auf seinen Knöcheln spross mehr Haar als auf seinem Kopf, aber seine Nägel waren manikürt und mit farblosem Nagellack bepinselt, so dass sie wie kleine rosa Strass-Steinchen wirkten, die man auf unförmige behaarte Würstchen appliziert hatte.

Eine schwache Stimme vom Bett her: »Buck? Buck Schatz?« Wallace hing am Tropf, war an einen Herzmonitor angeschlossen und an ein Gerät, das meiner Meinung nach eine Dialysemaschine hätte sein können. Ein Schlauch führte in seine Nase. Seine Haut war wächsern gelb, und das glasige Weiß seiner Augäpfel schimmerte bräunlich. Sein langsamer, röchelnder Atem roch nach Siechtum. Der Mann sah furchtbar aus.

»Gut siehst du aus, Jimmy«, sagte ich. »Bist bestimmt bald wieder auf ’m Damm.«

Ein rasselndes Husten. »Glaub ich nicht, Buck. Schätze, dass ich nicht mehr allzu lange bei euch auf dieser Welt bleibe.« Seine kraftlose Hand versuchte sich so gut wie erfolglos an einer dramatischen Geste.

»Wenn doch alles anders wäre«, sagte ich und meinte damit, Jim möge netterweise sterben, ohne mich zu behelligen.

»Lieber Gott, wie konnten wir nur so alt werden?«

»Hätte ich’s kommen sehen, wäre ich aus dem Weg gegangen.«

Er nickte, als würde es ihm einleuchten. »Es bedeutet mir so viel, dass du hier bist.«

Ich verstand nicht, warum es Jim so wichtig sein sollte, seine letzten Stunden mit jemandem zu verbringen, der ihn für ein ziemliches Arschloch hielt. Vielle
icht fand er Trost in plumper Vertraulichkeit.

Mit zitterndem Finger wies er auf Norris und Emily. »Geht mal kurz raus«, forderte er sie auf. »Muss einen kleinen Kriegsrat mit Buck abhalten, und zwar unter vier Augen.«

»Dad, der Krieg ist sechzig Jahre her«, sagte Emily. Ihr lief die Nase, und ihre Oberlippe war feucht von Schnodder.

»Erzähl du mir nicht, was wann ist.« Sein Blick schien einen Moment lang zu schwimmen, und er musste ein paar Mal ganz bewusst blinzeln, um sich wieder zu orientieren. »Ich weiß, was ich sagen muss. Zu Buck sagen muss. Also los.«

»Daddy, bitte.« Ihre Stimme bebte.

»Vielleicht sollte ich lieber nach Hause fahren«, sagte ich hoffnungsvoll. Aber Jim hatte mich am Handgelenk gepackt, und ich war verblüfft, wie kraftvoll er mich festhielt.

»Nein, Buck bleibt«, keuchte er und fuchtelte mit dem Finger in Richtung seiner Tochter. »Wir wollen ungestört sein.«

Norris legte einen schützenden Arm um Emilys Schulter und führte sie behutsam aus dem Zimmer. Die Tür schloss sich hinter ihnen, und ich war allein mit dem Sterbenden. Ich wollte meinen Arm aus seiner gelblichen Klaue befreien, aber er ließ nicht locker.

»Jim, ich weiß, du bist leicht verwirrt, aber der Krieg ist schon sehr lange vorbei«, sagte ich.

Er setzte sich ein wenig auf, und durch die Anstrengung geriet sein Körper ins Zittern. Die eingefallenen gelben Augen traten jetzt aus den Höhlen hervor, und sein schlaffer Unterkiefer verrenkte sich vor Seelenqual. »Ich hab ihn gesehen«, sagte er. Rasselnde Geräusche drangen aus seiner Kehle. »Ich hab Ziegler gesehen.«

Schon beim Klang des Namens drehte sich mir der Magen um. Heinrich Ziegler war der SS-Offizier gewesen, der das Kommando über das Kriegsgefangenenlage
r hatte, in das man uns 1944 steckte, nachdem unsere Einheit in Südfrankreich abgeschnitten und überrannt worden war.

»Ziegler ist tot, Jim«, sagte ich ihm. »Als Berlin fiel, wurde er von den Russen erschossen.«

»Ich weiß, dass er nicht besonders nett zu dir war, Buck, als er herausfand, dass du Jude bist.«

Unwillkürlich rieb ich mit der freien Hand über das zerfurchte Narbengewebe auf meinem Rücken. »Nett war er keineswegs. Aber er ist tot.« Ich war überzeugt, dass es stimmte. Ich hatte mich bei Kriegsende auf die Suche nach Ziegler begeben.

»Wahrscheinlich tot. Wahrscheinlich inzwischen tot. Aber ich hab ihn gesehen. Vergib mir.«

Er klammerte sich immer noch an mein Handgelenk, und mir wurde allmählich übel. Von dem, was Jim sagte, oder auch wegen des Gestanks, der von ihm ausging.

»Was meinst du damit?«

»Als MP hab ich 1946 eine Straßensperre zwischen Ost und West bewacht, und da kam er in einem Mercedes-Benz vorgefahren.«

»Nein.« Ich spürte einen Kloß im Hals aufsteigen. »Unmöglich.«

Jim starrte ausdruckslos auf die Wand und schien mich gar nicht zu hören. »Seine Papiere trugen einen anderen Namen, aber ich erkannte ihn auf den ersten Blick«, sagte er. »Gott verzeih mir, dass ich ihn laufen ließ.«

»Warum?« Mein Mund war ausgetrocknet. Nebenwirkung all der verfluchten Pillen, die ich nahm. Ich schluckte mit Mühe. »Wieso solltest du so etwas tun, Jim?«

»Gold. Er hatte eine ganze Menge Goldbarren dabei. Wie im Film. Ich erinnere mich noch, dass sein Wagen hinten aussah wie tiefergelegt. Wegen dem vielen Gold. Er gab mir einen von den Barren, und ich ließ ihn fahren.«

»Verdammte Scheiße.«

»Wir hatten
kein Geld. Hatten von Kind auf nie was gehabt. Und wir wollten ein Haus kaufen. Eine Familie gründen.«

Ich sagte nichts. Ich versuchte, meinen Arm aus seinem Griff zu winden, aber er ließ mich nicht los. Der Piepton einer der Maschinen an seinem Bett wurde lauter.

»Verzeih mir, Buck«, sagte er. »Ich muss abtreten. Schon sehr bald. Aber ich fürchte mich vorm Tod. Fürchte mich vor dem Gericht. Fürchte mich, in die Hölle geschickt zu werden wegen der schlimmen Dinge, die auf mein Konto gehen. Und diese Last kann ich nicht auch noch tragen. Sag mir, dass für dich alles okay ist.«

Ich versuchte, den Arm aus der Umklammerung zu befreien. Diesmal mit etwas mehr Kraft. Ich musste weg. Mir war kotzübel. »Ich soll dir verzeihen? Du wusstest doch,...


Pressestimmen

» Friedman [...] hat mit seinem Debütkrimi einen vielschichtigen Genreroman hingelegt, der mit erlesen sarkastischem Witz unterhält. « Katharina Granzin

Technik

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