Härte mit Herz

Eine FemDom-Anthologie.
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Erotik, BDSM und die süße Macht der Frau über das "starke Geschlecht" fesseln immer mehr Menschen. Im vorliegenden Band finden Sie genau diese Themen; geschrieben von sechs erfahrenen dominanten Frauen und Malesubs. Unterhaltsam und authentisch erfah … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Härte mit Herz

EAN: 9783956041556
Format:  EPUB
Eine FemDom-Anthologie.
Herausgegeben von G. Horsam
Club der Sinne

21. Oktober 2014 - epub eBook - 116 Seiten

Beschreibung

Erotik, BDSM und die süße Macht der Frau über das "starke Geschlecht" fesseln immer mehr Menschen. Im vorliegenden Band finden Sie genau diese Themen; geschrieben von sechs erfahrenen dominanten Frauen und Malesubs. Unterhaltsam und authentisch erfahren Sie von den Empfindungen einer Jungdomina bei ihrem ersten Auftritt, der Wandlung einer Vanilla zur DOM und dem harten, konsequenten Spiel einer Eheherrin mit ihrem Sklaven. Oder welche außergewöhnlichen Lustgefühle der Einsatz von Latex, von femisierender Kleidung oder das Quälen und Demütigen des geliebten Partners hervorrufen kann.

Leseprobe

Das Spiel mit dem Nach-Spiel G. Horsam


Als Jonas nach Hause kam, roch es schon vielversprechend. Tara war in der Küche und zauberte wahrscheinlich wieder eins ihrer tollen Abendgerichte.

Gut gelaunt rief Jonas vom Eingang her einen Guten-Abend-Gruß und ging sogleich in das Ankleidezimmer. Zum Stammtisch mit Leseabend hatte er seine Lederhose und ein glänzendes dunkelgraues Hemd angezogen. Davon befreite er sich jetzt und zog stattdessen bequeme Freizeitkleidung an. Der Abend sollte schließlich gemütlich ausklingen.

Schatzi, klang kurz danach die glockenhelle Stimme von Tara aus der Küche wie war es denn bei dem Stammtisch?

Wie immer. Schön. Heute war er der Vorlesende und anschließend war geselliges Beisammensein angesagt gewesen.

Und wie kam deine neue Geschichte an?

Gut, rief Jonas zurück. Die einzige Kritik kam von Werner. Er meinte, eine solche Behandlung würde eine liebende Frau ihrem Mann nicht antun. Das könne nur eine Fantasie-Geschichte sein.

Während dieser Worte ging Jonas in das Wohnzimmer und begann den Tisch zu decken. Neben den üblichen Aufgaben Teller, Besteck und Servietten aufzulegen war es seine heilige Pflicht, die Getränke bereit zu stellen. Und zwar pünktlich.

Nachdem Jonas den Tisch für das gemeinsame Abendessen vorbereitet hatte, ging er in die Küche. Tara stand am Herd und strahlte beste Laune aus. Zärtlich nahm er sie in die Arme und umfasste dabei ihre schlanke Taille. Ihre Münder begegneten sich zu einem liebevollen Kuss, während Taras Hand sich langsam aber stetig entlang seines Rückgrats zu seinem Nacken bewegte. Innerlich schmunzelte sie. Jonas schien ein Essen mit einem anschließenden gemütlichen Abend zu erwarten. Das würde er aber nicht bekommen. Heute hatte sie noch etwas Besonderes mit ihm vor. Etwas, was ihr gefallen würde. Ihm vielleicht auch, aber wenn, dann erst viel später.

Als Jonas sich behutsam von seiner Li
ebsten lösen wollte, ließ sie es nicht zu. Ihre linke Hand umfasste fest seinen Nacken, während die rechte Hand sich gezielt unter seinem Shirt nach oben bewegte. Hin zu seiner Brust. Mit ihren geschickten Fingern ergriff sie seine Brustwarze, drückte kräftig zu und raunte mit einer betont bedauernden Stimme:

Schatzi. Du schreibst eine so schöne Geschichte und man glaubt dir nicht, dass ich das tun könnte? Das geht nicht; das können wir nicht zulassen. Wir müssen etwas für deine Glaubwürdigkeit tun. Während dieser Worte hielt sie den Druck ihrer Finger aufrecht und suchte seinen direkten Blick. Auffordernd sah sie ihn an.

Dieser Blick sagte ihm alles. Jetzt ein falsches Wort oder gar eine abwehrende Bewegung und der Abend würde garantiert nicht mehr gemütlich werden. Zumindest nicht für ihn. Nein, er durfte jetzt nicht zurückweichen. Im Gegenteil: Er hatte seine Herrin gewähren zu lassen, was immer sie auch wollte und sich offen und mit Sklavenstolz zu präsentieren.

Tara lächelte wissend und ihre Zunge fuhr genießerisch über ihre Lippen. Sie kannte ihn einfach zu gut und konnte in seinem Gesicht lesen wie in einem Buch. Verflucht; er konnte nichts vor ihr verstecken. Wahrscheinlich hatte irgendwo ein Muskel von ihm gezuckt oder sein Atem hatte kurz ausgesetzt jedenfalls hatte sie seinen kleinen Überraschungs-Schrecken offensichtlich sehr genau wahrgenommen.

Jonas sah seine Aussicht auf einen gemütlichen Abend davon schwimmen. Natürlich konnte es sein, dass Tara ihm jetzt nur kurz die Machtverhältnisse aufzeigen wollte und dann ganz harmlos das Essen auftischen würde. Aber er sah das lüsterne Glitzern in ihren Augen. Ihre Griffe an Nacken und Brustwarze schienen nicht nur demonstrativ, sondern sehr entschlossen zu sein. Und außerdem: Ihre Fragestellung war gemein. Tara beherrschte das Wechselspiel zwischen Partnerschaft und D/s bestens. Sie beide hatten eine klare Vereinbarung, wonach Jonas in seiner Rolle als Sklave alles zu tun hatte, wa
s Tara ihm befahl. Dazu gehörten auch bestimmte Verhaltensweisen, wobei sie ihm die eine oder andere Verhaltensweise in der Vergangenheit nachhaltig anerzogen hatte. Eine dieser gelernten Erfahrungen war, dass er seiner Herrin in solch einer Situation keinesfalls widersprechen durfte. Er sah also das Unglück auf sich zukommen und durfte trotzdem nicht widersprechen, sondern musste mithelfen, seine Grube auszugraben. Dieses Biest ...

Ja, Herrin. Du hast natürlich Recht. Meine Glaubwürdigkeit darf nicht leiden.

Siehst du. Das habe ich mir auch gedacht. Schließlich wird es ja nicht nur heißen, der Jonas schreibt Fantasiegeschichten. Sondern man wird ja auch denken, Lady Tara ist gar nicht richtig aktiv. Ihr armer Sklave muss sich schon Geschichten ausdenken, die er schreiben kann. Ihre Hand löste sich vom Nacken und fuhr langsam und demonstrativ zu seiner zweiten Brustwarze. Der Druck ihrer Finger verstärkte sich erheblich und mit einem Zug nach unten gab sie Jonas unmissverständlich das Zeichen, dass er sich zu knien hatte. Mit einem leicht diabolischen Lächeln fuhr sie fort: Deswegen habe ich mir gedacht, dass ich dir helfen möchte. Lass uns die Geschichte doch einfach nachspielen. Dann kannst du deinen Freunden sagen, dass es keine Fantasiegeschichte ist.

Tara beugte sich herunter. Ihre Lippen formten sich zu einem sanften Kuss. Gleichzeitig drehte sie ihre Hände so, dass der Zug an den Brustwarzen nochmal deutlich schmerzhafter wurde.

Naaa, wie findest du das? Du bist mir doch sicherlich sehr dankbar und wirst mir helfen, deine Geschichte ganz toll nachzuspielen, oder?

Jonas konnte sich nur mühevoll beherrschen. Der Schmerz in seiner Brust war beträchtlich. Seine Instinkte wollten diese so fest zupackenden Finger von seinen Warzen lösen und den Schmerz eindämmen. Stattdessen hatte er den Kuss seiner Herrin zärtlich zurückzugeben. Jedoch genau durch diese Diskrepanz regte sich sein Geschlecht; sprang intensiv auf die Behandlung an
und so antwortete Jonas mit etwas heiserer, erregter Stimme:

Ja, Herrin. Bitte hilf mir und lass uns beweisen, dass es geht.

Tara schaute zufrieden. Jonas bewegte sich genau auf die Stimmung zu, in der sie ihn haben wollte. Es gefiel ihm nicht, dass aus dem gemütlichen Abend nichts werden würde. Er würde Angst vor seiner eigenen Geschichte haben. Aber er war auch erregt und vor allem kam er jetzt in die demütige, völlig auf sie ausgerichtete Stimmung, die sie so sehr genoss.

In seiner Geschichte hatte er beschrieben, wie eine Herrin ihrem Sklaven das Laufen in High Heels näher brachte. Zur moralischen   naja, vielleicht eher physischen Unterstützung hatte sie ihm den Hintern so wund geschlagen, dass er nicht mehr sitzen konnte. Da die Herrin ihren Sklaven in Pumps mit zum nächsten FemDom-Treffen nehmen würde und sie sich ihres Sklaven nicht schämen wollte, musste nämlich geübt werden, bis er perfekt darin lief. Und so hatte er zu üben, zu präsentieren, schmerzhafte Korrekturen auszuhalten, weiter zu üben und so fort. Dazu noch ein paar Kleinigkeiten wie Körperrasur und Figurverbesserung.

Wenn ich mich recht erinnere, geht es damit los, dass der Sklave sich an Unterleib und Brust komplett rasieren muss. Und zwar sehr sorgfältig, weil die Herrin ihm androht, jedes über gebliebene Haar einzeln mit einer Pinzette raus zu ziehen. Stimmt doch, oder habe ich etwas vergessen?

Sie wusste genau, dass sie etwas vergessen hatte, stöhnte Jonas innerlich auf und erwiderte:

Herrin. Im Prinzip ja. Allerdings hatte der Sklave in der Geschichte vorher ein Paar Pumps für sich gekauft.

Ah ja. Schau mal bitte ins Schlafzimmer und bring den Karton mit, der da liegt. Bei der Gelegenheit kannst du dich schon mal ausziehen. Beeil dich. Du musst mir ja schließlich noch den Kaffee rechtzeitig zum Essen zubereiten.

Jonas bekam einen Schrecken. Bisher war er noch etwas abgelenkt durch die Stimmung und weil er
sich so spontan auf die neue Situation einstellen musste. Schlagartig überkam ihn das volle Wissen dessen, was auf ihn zukommen würde. Seine Geschichte war doch wirklich reines Kopfkino. Jetzt aber würde ihn Tara tatsächlich in Pumps stecken wollen. Jonas erhob sich und eilte Richtung Schlafzimmer. Innerlich rumorte es in ihm. Seine Herrin war lüstern und entschlossen. Eine Kombination, die absolute Konsequenz und wenig Gnade in Taras Handlungen bedeuteten. Mit Bitten und Betteln hatte er da keine Chance. Das wusste Jonas. Wenn überhaupt, konnte er ihre Stimmung nur durch strikten Gehorsam und völlige Hingabe positiv beeinflussen.

Mit gesenktem Kopf betrat Jonas das Schlafzimmer und sah sofort das Päckchen. Größe und Gewicht eines Schuhkartons, Absender ein bekannter Lieferant aus der Szene. Jonas fiel das Herz in die Hose. Oh Gott; sie hat also wohl tatsächlich verschließbare Schuhe bestellt wie ich es in der Story beschrieben hatte. Damit ich bloß keine Chance habe, ohne Absatz gehen zu können. Heute war Freitag. Bis Montagmorgen würde es eine lange Zeit sein. Eine schmerzhafte Zeit, machte Jonas sich bewusst und fuhr unwillkürlich mit seinen Händen über seinen Po. In seinem nächsten Roman würde er eine ganz andere Handlung beschreiben. Vielleicht über einen Fußfetischisten, der die bestrumpften Füße seiner Herrin küssen muss (also darf) und dann zur Belohnung herrlichen Sex mit ihr bekommt.

Aber aktuell hatte er keine Zeit für solche Träumereien. Tara würde ungeduldig auf ihn warten, der Kaffee musste rechtzeitig fertig sein und es...


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