Strawberry Summer

Originaltitel: Rules of Summer. Empfohlen ab 13 Jahre.
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Eine Sommerromanze zum Verlieben in den legendären Hamptons

Sonne, Strand und Meer wünscht sich Rory neben ihrem Sommerjob. Als »Mädchen für alles« wird sie ihre Ferien bei der wohlhabenden Familie Rule in den legendären Hamptons verbringen. Doch es … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Strawberry Summer
Autor/en: Joanna Philbin

EAN: 9783641119058
Format:  EPUB
Originaltitel: Rules of Summer.
Empfohlen ab 13 Jahre.
Übersetzt von Laetitia Rezay
Random House ebook

10. März 2014 - epub eBook - 400 Seiten

Beschreibung

Eine Sommerromanze zum Verlieben in den legendären Hamptons

Sonne, Strand und Meer wünscht sich Rory neben ihrem Sommerjob. Als »Mädchen für alles« wird sie ihre Ferien bei der wohlhabenden Familie Rule in den legendären Hamptons verbringen. Doch es kommt alles anders: Die verwöhnte Tochter des Hauses macht ihr das Leben schwer, und sobald Rory Connor, den Sohn, kennenlernt, ist es um sie geschehen. Die Rules halten Rory allerdings nicht gerade für den richtigen Umgang für ihren Nachwuchs. Und Rory steht plötzlich vor der Entscheidung: Kämpft sie um ihre große Liebe, oder verschwindet sie und kehrt in ihr altes Leben zurück, als sei nichts gewesen?

Portrait

Joanna Philbin wurde in Los Angeles geboren, wuchs aber in New York City auf. Sie studierte an der Brown University sowie an der University of Notre Dame. Heute lebt und schreibt sie in Los Angeles.

Leseprobe

Kapitel 1

Sie hätte es wirklich jemandem erzählen sollen. Es so ganz nebenbei erwähnen am letzten Schultag, als alle über ihre Pläne für den Sommer gesprochen hatten. Echt? Du fährst ins Tenniscamp? Du verbringst einen Monat in Wildwood? Du hast das Praktikum in New York bekommen, für das du dich vor sechs Monaten beworben hast?

Das ist echt toll.

Ich bin übrigens den Sommer über in den Hamptons.

Rory sah von ihrem Notizbuch auf und blickte aus dem Zugfenster. Sie hatte nicht so viele Kartoffelfelder erwartet. Braune Ackerfurchen, gesäumt von üppigen grünen Kartoffelpflanzen, flogen vorbei wie Farbklekse, und hier und dort standen einzelne Schindelhäuser aus Zedern und wachten über die Felder. Die Häuser waren keine alten, zerfallenen Farmhäuser, sondern nagelneue Villen. Auf den Hühner- und Milchfarmen in Stillwater, New Jersey, gab es definitiv keine Herrenhäuser. Dort gab es auch nicht diesen strahlenden Sonnenschein, dachte Rory, während sie in den kobaltblauen Himmel blickte. Vermutlich lag das daran, dass der Ozean zum Süden und die Bucht zum Norden lagen, aber sie hatte noch nie solches Licht gesehen. Sie wünschte, sie hätte gewusst, wie schön es hier war, als sie versuchte, ihre Mutter von ihrer Idee zu überzeugen. Aber vermutlich hätte es keinen Unterschied gemacht.

»Mädchen für alles?«, hatte ihre Mutter gefragt, als Rory ihr endlich von dem Plan erzählte. »Was zum Teufel soll das sein?«

Ihre Mutter hatte neben ihr gestanden und eine Flasche Wein geöffnet. Sobald Lana McShane zu Hause ankam, nahm sie eine Flasche billigen Chardonnay aus dem Kühlschrank und öffnete sie mit ihren perfekt manikürten Händen. Rory beobachtete ihre Mutter, wie sie den Korkenzieher d
rehte und dann daran zog, die Flasche zwischen ihren Knien. Plopp, kam der Korken raus. Selbst in klatschnassen Kleidern wog Lana kaum fünfundvierzig Kilo, aber eine Weinflasche war ihr noch nie unterlegen gewesen.

»Ich schätze, dass bedeutet, dass ich Botengänge erledigen werde«, sagte Rory, während sie eine große Gemüsezwiebel schnitt. »Was auch immer sie brauchen. Sie haben das in der E-Mail nicht so genau erklärt.«

»Bezahlen sie dich?«

»Ich werde dort umsonst wohnen. In ihrer Villa am Strand. Sie brauchen mich nicht zu bezahlen.«

Ihre Mutter schüttelte ihre roten Haare und nahm einen tiefen Schluck.

»Ich verstehe nicht, warum du immer ein Glas Wein trinkst, kaum dass du zehn Minuten daheim bist«, sagte Rory.

»Es entspannt mich. Versuch du mal neun Stunden lang Haare zu schneiden.« Lana stellte das Glas zurück auf die Arbeitsfläche. »Was ist mit Mario? Weiß er es schon?«

»Es ist eine Pizzeria. Ich bin mir sicher, er findet Ersatz.« Rory ließ die Zwiebelstücke in die Pfanne gleiten und sah ihnen beim Brutzeln zu. »Außerdem habe ich ein bisschen gespart dieses Jahr. Du musst dir keine Sorgen machen.«

»Es geht mir nicht ums Geld. Ich mache mir Sorgen um dich.« Rory konnte hören, wie ihre Mutter in der Handtasche nach Zigaretten kramte. »Wenn du im Ausland studieren willst, könnte ich das verstehen. Wenn du einen Job in der Stadt haben willst, okay. Aber einfach so weggehen und bei einer Familie leben, die du nicht einmal kennst? Nur damit du hinter ihnen herräumen kannst wie deine Tante?«

»Fee arbeitet schon für sie, seit ich denken kann«, warf Rory ein. »Wenn sie so furchtbar wären, dann hätte sie schon vor langer Zeit gekündigt.«

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p>»Aber … was willst du dort tun?«, hakte ihre Mutter nach. »Das sind nicht deine Freunde. Denkst du, dass sie dich in ihre Clique aufnehmen? Dass sie dich mitnehmen in ihre Clubs und zu ihren Partys? Oh, da sind sie ja.«

Rory wandte sich um. Ihre Mutter zog eine Zigarette aus der Packung und zündete sie mit ihrem Lieblingsfeuerzeug, das mit dem fröhlichen blauen Las-Vegas-Schriftzug, an.

»Du wirst dort nur eine bessere Dienstmagd sein«, sagte ihre Mutter und zog an der Zigarette. »Ist es das, was du willst?« Sie blies Zigarettenrauch aus, und ihre grünen Augen, die Rory so gerne geerbt hätte, verengten sich.

»Es ist mir egal, ob ich deren Dienstmagd bin. Ich will nur endlich hier rauskommen«, antwortete Rory. »Meinen Horizont erweitern. Willst du nicht, dass ich hier rauskomme? Niemals

»Spuck’s aus«, sagte ihre Mutter und nahm wieder ihr Glas. »Es geht dir doch nur darum, von mir wegzukommen.«

Von dir und deinem Freund, dachte Rory, als sie sich wieder dem Herd zuwandte. Bryan, der immer zu laut telefonierte. Bryan, dessen XBox schon dauerhaft in ihrem Wohnzimmer eingezogen war. Bryan, der seine Miete nicht bezahlen konnte und deswegen natürlich bei ihnen einziehen musste – genauso wie die letzten beiden Katastrophen in zu engen Jeans. Rory nahm den Pfannenwender und löste einen angebrannten Zwiebelring vom Boden der Pfanne.

»Gib mir Bescheid, wenn das Essen fertig ist«, sagte ihre Mutter. Dann schlenderte sie in ihren Cowboystiefeln aus der Küche, ein Hauch von Zigarettenrauch und ihrem Parfüm wehte hinter ihr her. Das war das Ende der Diskussion gewesen.

Rory sah auf ihre Uhr, als der Zug an einem Gemüsestand vorbeifuhr. Sie dachte an Sophie und Trish, die jetzt vermutlich am See waren, sich sonnten und de
n letzten freien Tag ausnutzten, bevor sie am Montag ihre Jobs antraten. Jeden Sommer trafen sie sich nach ihrer Schicht bei Marios und hingen in der Mall oder im Frozen-Yogurt-Shop rum und unterhielten sich über alles Mögliche. Jetzt war sie über hundert Meilen weit weg. Sie war noch nie weiter von zu Hause weg gewesen als in New York City, und das war auch schon drei Jahre her. Sie war mit ihrer Mutter an ihrem vierzehnten Geburtstag hingefahren und hatte Mamma Mia! – oder zumindest die Hälfte von Mamma Mia! – gesehen: Sie hatten früher gehen müssen, weil ihre Mutter sich fast hundertprozentig sicher gewesen war, dass Martin oder Tommy oder Gordon oder mit wem auch immer sie damals gerade gegangen war, sie betrog, und sie wollte ihn in flagranti erwischen. Es überraschte niemanden, dass es so kam.

»East Hampton«, kündigte der Schaffner über die Lautsprecher an. »Nächster Halt: East Hampton.«

Der Zug fuhr noch, aber die Passagiere sprangen von ihren Sitzen auf, um ihre Taschen aus der Gepäckablage zu heben. Rory griff schnell in ihre Handtasche und öffnete die alte Puderdose von Estée Lauder, die bereits Risse hatte und die sie seit der neunten Klasse besaß. Nach der sechsstündigen Reise war ihr welliges braunes Haare ganz frizzelig von dem feuchtwarmen Juni-Nachmittag und ihr schwarzer Eyeliner hatte sich wie eine Waschbärenmaske um ihre haselnussbraunen Augen gelegt. Sie überlegte, ob ihr Make-up irgendwie zu retten war, aber es war hoffnungslos. Sie war – ihrer Meinung nach – nie hübsch genug gewesen, um sich über ihr Aussehen viele Gedanken zu machen. Ganz im Gegensatz zu ihrer Mutter, die schön war und sich genau deshalb ihr ganzes Leben lang darum bemühte, absolut perfekt zu sein. Egal, sie schob einen Plastikreif in ihr Haar und tupfte den kü
mmerlichen Rest des Wet’n’Wild-
Bronze-Berry-Lipgloss auf ihre vollen Lippen. Es konnte nicht schaden, sich ein bisschen frisch zu machen. Reiche Leute mochten das. Ihre Tante benutzte das Wort reich nie. Gepflegt sagte sie immer, wenn sie über die Rules sprach. Sie sind eine sehr gepflegte Familie.

Kreischend hielt der Zug endlich an. Sie nahm ihre Reisetasche, die Büchertasche und ihre schwarze Lieblings-Vintage-Motorradjacke aus dem Gepäckfach und ging zu den Türen. Als sie auf die Plattform trat, roch die Luft nach Meer. Sie kniff ihre Augen gegen das helle Sonnenlicht zusammen und ging an dem weißen Bahnhofshäuschen vorbei zu dem kleinen Parkplatz, auf dem eine ganze Reihe von SUVs und Cabrios darauf warteten, jemanden abzuholen. Rory erhaschte einen Blick auf die Menschen, die zu den Autos gingen. Die Männer waren in Polohemden und Khakis gekleidet, dazu Loafers ohne Socken. Die Frauen trugen schmal geschnittene Jeans, zarte Seidencardigans und flache Sandalen mit nur einem schmalen Bändchen aus geflochtenem Leder zwischen den Zehen. Rory sah an sich herunter. Ihr leichter Jeans-Minirock, das ärmellose gelbe T-Shirt und die Plateau-Sandaletten hatten am Morgen noch stylish ausgesehen, aber jetzt war sie sich nicht mehr so sicher.

»Rory?«

Sie drehte sich um und sah einen Typ mit kurzem braun-blondem Haar und einem gebräunten markanten Gesicht auf sich zukommen. Mit seiner verspiegelten Sonnenbrille wirkte er so attraktiv, dass er als Model durchgegangen wäre. Vielleicht lag es aber auch an der lässigen Kombination aus weißem T-Shirt und Shorts.

»Hey, ich bin Steve«, sagte er. »Der Tennislehrer der Rules. Fee bat mich, dich abzuholen.«

Für einen Moment überkam Rory die übliche Panik, wie immer, wenn sie einen niedlichen Typen sah, aber dann ha
tte sie sich wieder im Griff. »Oh, hi«, sagte sie. »Freut mich.«

»Hier, lass mich das machen.« Er nahm ihre Reisetasche und warf sie sich über die Schulter. »Wir stehen da drüben.«

Rory musterte ihn, als er vor ihr herlief. Sogar von hinten sah er gut aus mit seinem langen schmalen Rücken und den sonnengebräunten Waden. Aber sie verbannte den Gedanken sofort wieder aus ihrem Kopf. Wenn es um heiße Jungs ging, kannte sie ihre Rolle: beste Freundin. Es war auch viel einfacher: Man hörte sich ihre Probleme an, brachte sie zum Lachen und gab ihnen Ratschläge. Und...


Pressestimmen

"Dieses Buch hat mir wie ein sommerlicher Cocktail geschmeckt und mir einen Kurzurlaub in den Hamptons gegönnt."

Technik

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