Der Speer der Vergeltung

Folge 15 der großen Saga »Amerika - Abenteuer in der Neuen Welt«.
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In der 15. Folge von Jörg Kastners spannender »Amerika«-Saga zieht der Treck der Verdammten weiter und bringt Tod und Zerstörung. Die friedliche Siedlung Molalla Springs, in der missionierte Indianer leben, soll das nur zu bald erfahren. Bei den hass … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der Speer der Vergeltung
Autor/en: Jörg Kastner

EAN: 9783957510310
Format:  EPUB
Folge 15 der großen Saga »Amerika - Abenteuer in der Neuen Welt«.
GRIN Verlag

5. November 2014 - epub eBook - 83 Seiten

Beschreibung

In der 15. Folge von Jörg Kastners spannender »Amerika«-Saga zieht der Treck der Verdammten weiter und bringt Tod und Zerstörung. Die friedliche Siedlung Molalla Springs, in der missionierte Indianer leben, soll das nur zu bald erfahren. Bei den hasserfüllten Menschen des Trecks befindet sich Irene Sommer, die gute Miene zum hässlichen Spiel machen muss, weil man ihr sonst den kleinen Jamie wegzunehmen droht. Da sie Jacob Adler für tot hält, hat sie nicht die geringste Hoffnung. Das ändert sich, als zwei alte Freunde in Molalla Springs erscheinen. Aber die Hoffnung ist verfrüht, denn die wahnsinnigen Indianerhasser vom Treck der Verdammten haben ihr blutiges Werk bereits begonnen.

Jörg Kastners große »Amerika«-Saga begleitet die beiden Auswanderer Jacob Adler und Irene Sommer in die Neue Welt. Mit ihnen suchen zahllose Menschen - Verarmte, Verbitterte, Verfemte - eine neue Heimat jenseits des Atlantiks. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten warten auf die Auswanderer viele unbekannte Gefahren: Naturkatastrophen, wilde Tiere, Banditen und Indianer. Zudem tobt in Amerika ein erbarmungslos geführter Bürgerkrieg. Doch trotz aller Bedrohungen durchqueren Jacob und Irene den riesigen Kontinent und begegnen dabei so manch berühmter Persönlichkeit. Jede Mühsal und jedes Abenteuer nehmen die beiden auf sich für ihre neue Heimat - Amerika.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1 -Frazer Braddens Wahn
Kapitel 2 -Sandhaar und Reitender Bär
Kapitel 3 - Im Blutrausch
Kapitel 4 - Molalla Springs
Kapitel 5 - Der Zweikampf

Portrait

Jörg Kastner, geboren in Minden an der Weser, war bereits als Kind und Jugendlicher ein begeisterter Leser mit einem Hang zu den Klassikern der Abenteuer- und Spannungsliteratur. So fiel es ihm nach erfolgreichem Jurastudium nicht schwer, sich gegen eine juristische Karriere zu entscheiden und den Beruf des Schriftstellers zu ergreifen. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Romane aus. Bislang in fünfzehn Sprachen übersetzt, sind seine Bücher ...

Leseprobe

Was davor geschah


Als der junge Zimmermann Jacob Adler nach dreijähriger Wanderschaft in seinen Heimatort Elbstedt zurückkehrt, ist dort nichts mehr wie vorher. Seine Mutter ist tot, der Vater und die Geschwister sind angeblich nach Amerika ausgewandert, und seine Verlobte ist mit dem Bierbrauersohn Bertram Arning verheiratet. Von Arning fälschlicherweise des Mordversuchs beschuldigt, verlässt Jacob seine Heimat und schifft sich nach Amerika ein, um nach seiner Familie zu suchen. Aber auch in der Neuen Welt lauern Gefahren auf Jacob und seine Reisebekanntschaft Irene Sommer, die dort den Vater ihres kleinen Sohns Jamie zu finden hofft. Jacob, der Irene insgeheim liebt, begleitet sie. Dabei stoßen sie auf einen Wagenzug mit Menschen, die ein schreckliches Geheimnis hüten. Dieser Treck der Verdammten hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeden Indianer, auf den er trifft, zu ermorden.

Kapitel 1
Frazer Braddens Wahn


Oregon, in den Cascade Mountains, im Februar 1864.

Die schlanke blonde Frau schloss mit ihrem Leben ab, als die lange Klinge des Bowiemessers dicht vor ihren Augen aufblitzte.

Ihr schönes Gesicht war vor Angst verzerrt. Die Angst vor dem Tod und noch mehr die Angst darum, was mit ihrem kleinen Sohn geschehen würde.

In ihren ausdrucksstarken grünblauen Augen stand unendliche Trauer geschrieben. Die Trauer darüber, nicht mehr erleben zu dürfen, wie der noch nicht mal ein Jahr alte Jamie heranwuchs.

Falls er heranwachsen durfte!

Vielleicht ließ der Mann, der mit festem, schmerzhaftem Griff Irenes Haar gepackt hielt, um ihr den Skalp zu nehmen und sie dann zu töten, seinen wahnsinnigen Hass auch an dem kleinen Kind aus, das ohne seine Mutter völlig schutzlos sein würde. Dieser Gedanke war für die junge deutsche Auswanderin Irene Sommer der schrecklichste von allen.

Frazer Bradden war ohne Zweifel wahnsinnig. Die Trauer um den Verlust seiner Frau und seiner Kinder hatte ihn um den
Verstand gebracht.

*

Frazer Braddens Familie war über Weihnachten an einem Fieber gestorben wie die meisten Siedler des Städtchens Greenbush am Osthang der Cascade Mountains.

Dieses mächtige Gebirge zog sich in Nord-Süd-Richtung durch den ganzen Staat Oregon, als hätte der Schöpfer das Land dadurch vom Meer trennen wollen. Eine natürliche Grenze für die Menschen, die das Land besiedelten und immer weiter nach Westen vordrangen.

Aber längst hatten die Menschen die Cascade Range überwunden, und längst gab es Siedlungen und Städte an der Westküste Oregons, die gleichzeitig die Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika war.

Eine der Küstenstädte war das Ziel gewesen, das Irene zusammen mit Jacob Adler, ihrem Freund und Beschützer, ansteuerte, als sie bei der ersten Schneeschmelze mit ihrem Planwagen in die zerklüftete Welt der Berge eintauchten.

Der Frühling erwachte im Gelobten Land, wie Oregon von den Siedlern, die sich hier eine neue Existenz aufbauen wollten, verheißungsvoll und ehrfürchtig genannt wurde. Und mit ihm erstarkte in Irene und Jacob der Wunsch, weiterzureisen.

Irene wollte nach Kalifornien zu Carl Dilger, Jamies Vater. Und Jacob wollte danach weiter nach Texas, wo er seinen Vater und seine Geschwister zu finden hoffte. Deshalb hatten sie ihre Freunde in der jungen Siedlung Abners Hope verlassen, wenn auch schweren Herzens.

Aber alles war ganz anders gekommen. Plötzlich schien Oregon die Endstation ihrer langen Reise zu werden. Gestern waren sie den letzten Überlebenden von Greenbush begegnet dem Treck der Verdammten.

Jacob und Irene hatte ihnen beim Kampf gegen angreifende Krieger vom Stamm der Nez Percé beigestanden, ohne zu ahnen, dass die Indianer einen guten Grund für ihren Hass auf die Weißen hatten. Denn während die Krieger auf der Jagd waren, hatten die Weißen das Indianerlager überfallen und alle getötet: Alte, Frauen und Kinder. Ihre Skalps lagen in den Planwagen, und die Skalp
s der gestern getöteten Krieger hingen zum Trocknen am Kasten von Fred Myers Conestoga.

Der Grund für den Überfall auf das Nez-Percé-Dorf war wahnwitzig. Die Leute aus Greenbush schoben den Indianern die Schuld an dem großen Sterben zu, das über die Stadt der Weißen gekommen war. Nur weil auch die Nez Percé vom Fieber heimgesucht wurden und Hilfe von dem Missionar und Arzt Simon Mercer erhielten. Der Bote der Nez Percé war kurz vor dem Boten aus Greenbush in der Missionsstation Molalla Springs eingetroffen. Also ritt Mercer erst zu den Nez Percé und wollte von da aus weiter nach Greenbush. Doch ein für diesen Landstrich ungewohnt heftiger Schneefall hatte das verhindert. Mercer kam nicht nach Greenbush durch, und die meisten Siedler starben.

Als die beiden deutschen Auswanderer von den Leuten aus Greenbush die Wahrheit erfuhren, waren sie natürlich schockiert gewesen. Jacob machte den zu Mördern gewordenen Siedlern Vorwürfe. Es kam zu einem Kampf zwischen dem jungen Zimmermann und dem Treck-Captain John Bradden.

Jacob besiegte Bradden, woraufhin dessen Bruder Frazer auf den Deutschen schoss. Jacob stürzte bei dem Versuch, der Kugel auszuweichen, in einen steilen Canyon. Dort hatten sie ihn zurückgelassen, reglos, vielleicht leblos.

Die verbohrten Indianerhasser zwangen Irene, sie zu begleiten. Irenes Flehen, Jacob zu helfen, war von den Männern und Frauen ignoriert worden. Sie wollten keine Zeit verschwenden, weil sie die Rache der Nez-Percé-Krieger fürchteten. Und wahrscheinlich wollten sie dem Indianerfreund, wie sie Jacob verächtlich nannten, auch gar nicht helfen. Zu groß war ihr Hass auf die Indianer.

Der Hass, der in Frazer Braddens Gesicht geschrieben stand, war Ausdruck des Wahns, der die Leute aus Greenbush befallen hatte wie eine Nachwirkung des schlimmen Fiebers. Der unrasierte Mann, der mit gezücktem Bowiemesser auf Irene hockte, um ihr den Skalp zu nehmen, schien besonders stark von dem Wahn befallen zu sein. Vielleich
t war das der Grund, dass er nach dem Kampf zwischen Jacob und John Bradden auf den Deutschen geschossen hatte. Vielleicht konnte er nicht verwinden, dass sein Bruder von einem Indianerfreund zu Boden gestreckt worden war.

Als der Treck sein Nachtlager, einen kleinen Pinyonwald in einem lang gestreckten Tal, erreichte, hielt Frazer Bradden Irene an, Äste und Zweige zu sammeln, um die Planwagen vor den Blicken möglicher Verfolger zu verstecken. Aber Bradden ging Irene heimlich nach und fiel über sie her.

*

Braddens unrasiertes Gesicht war dicht über dem von Irene. Sein heftiger, stoßweiser Atem roch faulig, war ekelerregend. Gier war in das von Hass verzerrte Gesicht geschrieben die Gier nach Blut. Er wollte Irenes Tod offenbar genauso in sich aufsaugen, wie er es jetzt mit ihrer Angst und ihrer Verzweiflung tat. Das schien der Grund zu sein, weshalb er den Schnitt in ihre Kopfhaut so lange hinauszögerte. Je länger die Frau litt, desto mehr befriedigte es den Mann.

Es war schon recht dunkel in dem Pinyonhain. Die Sonne sank, und die Bäume hielten den größten Teil des schwächer werdenden Lichts zurück. Trotzdem bemerkte Irene den großen Schatten, der plötzlich über ihr Gesicht fiel. Der Schatten eines massigen Mannes, der aus dem Unterholz stürzte. Es war der vollbärtige Ebenezer Owen, um dessen vom Wundfieber befallene Frau sich Irene gekümmert hatte.

Kräftige Fäuste krachten gegen Braddens Kopf und schleuderten ihn zurück, weg von Irene.

Sie atmete erleichtert auf, als die scharfe Klinge nicht mehr vor ihren Augen schwebte.

Bist du verrückt geworden, Frazer?, brüllte Owen.

Breitbeinig und mit geballten Fäusten stand er zwischen Irene und dem Mann, der fast ihren Skalp genommen hätte.

Bradden lag am Boden, aber seine Rechte umklammerte weiterhin den Bügelgriff des großen Messers, das an einen Säbel erinnerte.

Wieso?, keuchte er. Was mischst du dich ein, Ebenezer? Das hier geht dich nichts an!

<
p>Es geht mich nichts an, wenn du eine Frau ermordest? Owens Stimme überschlug sich fast vor Fassungslosigkeit.

Sie ist doch nur die Hure eines Indianerfreunds, kaum besser als eine Nez-Percé-Squaw!

Bradden spuckte verächtlich aus. Sein Speichel war mit Blut gemischt. Owens Fäuste hatten anscheinend gut getroffen.

Owen schüttelte traurig den Kopf und erwiderte: Wir haben vielleicht einen Fehler gemacht, als wir die Nez Percé überfielen. Je länger ich darüber nachdenke, desto unsinniger erscheint mir, was wir getan haben.

Wie kannst du das sagen, Ebenezer? Auch deine Kinder sind am Fieber gestorben!

Yeah. Offenbar war Owen sich seines Standpunkts nicht mehr ganz so sicher. Überlegend schwankte sein Kopf hin und her. Aber was können die Nez Percé dafür? Sie haben uns das Fieber nicht gebracht.

Wer weiß, brummte Bradden vieldeutig.

Owen zog die buschigen Brauen hoch. Was meinst du damit, Frazer?

Erinnerst du dich, dass die Stacton-Brüder kurz vor Weihnachten im Lager der Nez Percé waren, um Getreide gegen Felle einzutauschen?

Ja, antwortete der vollbärtige Mann gedehnt, während er in seiner Erinnerung kramte. Und?

Kurz nachdem Avery und Everett Stacton zurückkehrten, brach das Fieber bei uns aus. Die Stactons gehörten zu den Ersten, die es erwischt hat. Beide sind gestorben, mitsamt ihren Familien. Gibt dir das nicht zu denken, Ebenezer?

Owens Rechte kraulte seinen struppigen Bart. Ein Zeichen, dass er angestrengt überlegte. Willst du damit sagen, die Stactons haben sich das Fieber bei den Nez Percé geholt und es in Greenbush eingeschleppt?

Bradden nickte. Ist doch auffällig, dass das Fieber fast zur gleichen Zeit bei den Rothäuten ausbrach. Er legte...


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