Stadt ohne Hoffnung

Folge 8 der großen Saga »Amerika - Abenteuer in der Neuen Welt«.
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Keine Ruhe für Blue Springs: Der kaltblütige William C. Quantrill hält zusammen mit seiner »Schwarzen Schar« die Stadt weiterhin in seinem Klammergriff. Auch die Deutschen Jacob Adler, Irene Sommer und Martin Bauer gehören zu den Eingeschlossenen. Bl … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Stadt ohne Hoffnung
Autor/en: Jörg Kastner

EAN: 9783957510242
Format:  EPUB
Folge 8 der großen Saga »Amerika - Abenteuer in der Neuen Welt«.
GRIN Verlag

26. September 2014 - epub eBook - 92 Seiten

Beschreibung

Keine Ruhe für Blue Springs: Der kaltblütige William C. Quantrill hält zusammen mit seiner »Schwarzen Schar« die Stadt weiterhin in seinem Klammergriff. Auch die Deutschen Jacob Adler, Irene Sommer und Martin Bauer gehören zu den Eingeschlossenen. Blue Springs scheint dem Untergang geweiht: Zu Quantrills Männern gehören auch die berühmt-berüchtigten Banditen Frank und Jesse James, Cole Younger und Bloody Bill Anderson. Doch was hat der Anführer der Bande, die unter der Flagge des Südens reitet, vor?
In größter Not zieht Hoffnung am Horizont auf: Scout James Butler Hickok, der jugendliche Ausreißer Will Cody, eilen der umstellten Stadt zu Hilfe. Seite an Seite mit ihnen trotzen die Auswanderer und die Bürger von Blue Springs den Angriffen der Rebellen.
Folge 8 der großen »Amerika«-Saga von Jörg Kastner.

Jörg Kastners große »Amerika«-Saga begleitet die beiden Auswanderer Jacob Adler und Irene Sommer in die Neue Welt. Mit ihnen suchen zahllose Menschen - Verarmte, Verbitterte, Verfemte - eine neue Heimat jenseits des Atlantiks. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten warten auf die Auswanderer viele unbekannte Gefahren: Naturkatastrophen, wilde Tiere, Banditen und Indianer. Zudem tobt in Amerika ein erbarmungslos geführter Bürgerkrieg. Doch trotz aller Bedrohungen durchqueren Jacob und Irene den riesigen Kontinent und begegnen dabei so manch berühmter Persönlichkeit. Jede Mühsal und jedes Abenteuer nehmen die beiden auf sich für ihre neue Heimat - Amerika.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1 - Die belagerte Stadt
Kapitel 2 - Will Codes schärfster Ritt
Kapitel 3 - Durch die feindlichen Linien
Kapitel 4 - Kampf um Blue Springs
Kapitel 5 - Quantrills Ultimatum
Kapitel 6 - Ein verrückter Plan

Portrait

Jörg Kastner, geboren in Minden an der Weser, war bereits als Kind und Jugendlicher ein begeisterter Leser mit einem Hang zu den Klassikern der Abenteuer- und Spannungsliteratur. So fiel es ihm nach erfolgreichem Jurastudium nicht schwer, sich gegen eine juristische Karriere zu entscheiden und den Beruf des Schriftstellers zu ergreifen. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Romane aus. Bislang in fünfzehn Sprachen übersetzt, sind seine Bücher ...

Leseprobe

Was davor geschah


Als der junge Zimmermann Jacob Adler nach dreijähriger Wanderschaft in seinen Heimatort Elbstedt zurückkehrt, ist dort nichts mehr wie vorher. Seine Mutter ist tot, der Vater und die Geschwister sind angeblich nach Amerika ausgewandert, und seine Verlobte ist mit dem Bierbrauersohn Bertram Arning verheiratet. Von Arning fälschlicherweise des Mordversuchs beschuldigt, verlässt Jacob seine Heimat und schifft sich nach Amerika ein, um nach seiner Familie zu suchen. Aber auch in der Neuen Welt lauern Gefahren auf Jacob und seine Reisegefährten Martin Bauer und Irene Sommer. Sie werden in den Bürgerkrieg hineingezogen, der zwischen den amerikanischen Nord- und den Südstaaten ausgebrochen ist. Immer wieder kreuzt die Schwarze Schar ihren Weg, eine Truppe von Mordbrennern, die unter der Flagge des Südens reitet und von dem berüchtigten William C. Quantrill befehligt wird. Von Quantrills Männern in der Stadt Blue Springs eingeschlossen, scheint es für Jacob und seine Gefährten keine Hoffnung mehr zu geben.

Kapitel 1
Die belagerte Stadt


Die zweite Salve, von den hinter ihren Barrikaden versteckten Verteidigern abgefeuert, brachte den Angriff der fast einhundert Reiter zum Erliegen. Verwundete Männer schrien auf, stürzten aus den Sätteln und wälzten sich auf dem schlammigen Boden hin und her. Die reiterlosen, von dem Schussgewitter aufgeschreckten Pferde stoben nach allen Seiten davon und brachten weitere Unordnung in die Reihen der Angreifer. Wer noch im Sattel saß, zügelte sein Pferd und blickte hinüber zu den beiden Anführern, neben denen ein Mann mit einer großen, schwarzen Flagge ritt. Der zierliche, unauffällige Mann in der Uniform eines Südstaatenoffiziers, der die Schwarze Brigade, wie er seine kleine Armee nannte, befehligte, hob den rechten Arm und schwenkte die Hand mehrmals nach hinten. Erleichtert wendeten seine Männer ihre Pferde, gaben ihnen die Sporen und sprengten zurück hinter die rettenden Hüge
l.

Ihre Gegner hinter den Barrikaden schickten ihnen einen Kugelhagel nach, der noch den einen oder anderen Freischärler zu Fall brachte. Wer von den aus dem Sattel Geschossenen noch laufen konnte, rappelte sich auf, versuchte ein reiterloses Pferd einzufangen oder hinkte den zurückweichenden Kameraden nach. Manch einer schaffte es, sich in Sicherheit zu bringen. Manch einer brach aber auch unter dem heißen Blei, das auf der Flucht in seinen Körper fuhr, zusammen. Die Verteidiger des kleinen Ortes Blue Springs in der Nähe des Missouri kannten keine Gnade. Genauso wenig wie die Angreifer, die berüchtigte Freischar des ehemaligen Schulmeisters und jetzigen Captains William Clarke Quantrill.

Man schrieb den Juni des Jahres 1863, und in Nordamerika tobte der erbitterte Bürgerkrieg zwischen der Union der Nordstaaten und den konföderierten Südstaaten. Ein Krieg, der hier, im Grenzgebiet zwischen Kansas und Missouri, mit besonderer Härte und Grausamkeit geführt wurde. Kansas hatte der Sklaverei abgeschworen. In Missouri war sie, obwohl sich der Staat auf die Seite der Union geschlagen hatte, erlaubt. Schon vor Ausbruch des Sezessionskrieges, wie der Bürgerkrieg auch genannt wurde, hatten sich hier im Grenzgebiet Anhänger und Gegner der Sklaverei blutige Kämpfe geliefert. Diese flammten jetzt mit erneuter Heftigkeit auf, weil jede der Krieg führenden Parteien hoffte, die Grenzstaaten auf seine Seite zu ziehen. Vielfach wurde der Kampf von irregulären Truppen ausgetragen, und die waren in der Regel noch unerbittlicher als die regulären.

Quantrills wilde Reiter hatten sich unter den Irregulären den Ruf eines besonders draufgängerischen, brutalen Haufens erworben. Wo sie auftauchten, regierten Vernichtung, Tod, Furcht und Schrecken. Schon mehrere Ortschaften der Sklavereigegner hatten sie in Schutt und Asche gelegt.

Derzeit allerdings sah es so aus, als sollte ihnen das mit Blue Springs nicht gelingen. Jedenfalls nicht so mühelos, wie es sich viele
der Angreifer vorstellten, als sie ihre Pferde unter lautem Gejohle in den Kampf getrieben hatten.

Hinter der ersten Hügelkuppe zügelte Quantrill seinen Braunen und sah mit besorgter Miene seine zurückweichenden Männer an, die sich um ihn und die schwarze Flagge herum sammelten. Viele von ihnen hatten Verletzungen davongetragen, einige sogar mehrere. Die Verteidiger hatten unter seinen Männern eine blutige Ernte gehalten.

Dieser Cordwainer ist ein schlauer Fuchs, sagte Quantrill zu seinem Unterführer Bloody Bill Anderson, der sein Pferd zu ihm lenkte. Er hat uns nahe genug herankommen lassen, um uns mit den Salven seiner Leute erhebliche Verluste beizufügen.

Trotzdem hätten wir den Angriff nicht abbrechen sollen, knurrte ein unzufriedener, wütender Anderson und fuhr dabei mit der Hand durch seinen dichten, dunklen Vollbart, als hätten sich dort ein paar ihrer Gegner eingenistet. Wir hätten versuchen sollen, die Barrikaden zu stürmen. Im Nahkampf hätten wir schnell mit diesen Yankee-Hunden aufgeräumt.

Quantrill schüttelte seinen schmalen Kopf mit dem dunkelblonden Haar, das unter einem grauen Offiziershut hervorlugte. Das glaube ich nicht, Bill. Byron Cordwainer scheint mit allen Wassern gewaschen zu sein. Er verlässt sich bestimmt nicht nur auf eine Verteidigungslinie. Ich an seiner Stelle würde es jedenfalls nicht tun.

Zwei weitere Reiter drängten ihre Pferde zu Quantrill und Anderson, ein blonder Weißer und ein kräftiger Schwarzer. Es waren Custis Hunter und sein ehemaliger Sklave Melvin, der einzige Dunkelhäutige unter Quantrills Männern.

Vor einem halben Jahr noch war Custis Hunter ein glücklicher Mann gewesen und hatte auf Starcrest gelebt, der Plantage seines Vaters. Zusammen mit der Frau, die er in Kürze zu heiraten gedachte, Virginia Lawrence aus Blue Springs. Aber dann überfiel Byron Cordwainer mit seiner aus den Bürgern von Blue Springs aufgestellten Jayhawkers-Freiwilligentruppe die Plantage und brannte sie nieder
. Custis Vater starb dabei ebenso wie Melvins schwangere Frau. Melvin rettete Custis aus den Flammen des brennenden Herrenhauses, in dem ihn die Jayhawkers zurückgelassen hatten, weil sie den von mehreren Kugeln getroffenen Mann für tot hielten.

Aber Custis kam durch und erholte sich ganz langsam von seinen schweren Verletzungen. Er und Melvin, dem er die Freiheit geschenkt hatte, hatten sich Quantrills Guerillas angeschlossen, um Rache zu nehmen an Byron Cordwainer, den Bürgern von Blue Springs und der Frau, die jetzt Virginia Cordwainer hieß.

Die junge Frau, Tochter des Bankiers Armstrong Lawrence, war aus ihrem Elternhaus geflohen, um der Hochzeit mit dem ungeliebten Byron Cordwainer, Sohn des Bürgermeisters und neben Armstrong Lawrence mächtigsten Mannes von Blue Springs, zu entgehen. Virginia liebte Custis und zog zu ihm. Byron Cordwainer hatte sie sich bei dem Überfall zurückgeholt.

Custis konnte es erst nicht glauben, als er hörte, dass Virginia den ungeliebten Mann geheiratet hatte. Doch es war so. Seitdem galt der Hass in seinem Herzen auch der einstmals geliebten Frau, deretwegen er alles verloren hatte, die Plantage, sein früheres Leben und seinen Vater.

Wir müssen wieder angreifen, rief Custis, sobald er Quantrill und Anderson erreicht hatte. Blue Springs darf nicht zur Ruhe kommen!

Sie werden nicht zur Ruhe kommen, entgegnete der Anführer. Aber mit unserem nächsten Angriff lassen wir uns Zeit. Er muss gut vorbereitet sein. Ich will nicht, dass wir uns noch einmal blutige Nasen holen.

Custis war einigermaßen beruhigt. Als Quantrill vorhin das Zeichen zum Rückzug gegeben hatte, befürchtete er, der Anführer der Schwarzen Brigade könnte genug haben vom Angriff auf Blue Springs.

Aber es gab etwas für Quantrill sehr Wichtiges in der Stadt, weswegen er sie unbedingt einnehmen wollte. Custis wusste nicht, um was es sich handelte. Nur Quantrill, Anderson und George Todd, der den Angriff auf der Westseite der Stadt
befehligte, schienen das zu wissen.

Custis konnte es gleichgültig sein. Hauptsache, er würde die Stadt brennen sehen!

George Todd sprengte zu ihnen heran und sagte zu Quantrill: Das war ein verdammter Fehlschlag, Bill. Ein halbes Dutzend meiner Männer ist tot, genauso viele schwer verwundet.

Bei uns sieht es ähnlich aus, erwiderte der Freischärler-Captain, dessen ausdrucksloses Gesicht mit den unpassend weichen, fast weiblichen Zügen unbewegt blieb. Aber beim nächsten Mal zeigen wir es der Yankee-Brut!

Das klingt, als hättest du einen Plan, sagte Todd interessiert.

Den habe ich, erwiderte Quantrill und teilte seinen Männern mit, wie er die Stadt erobern wollte.

*

Martin Bauer verließ die Kirche von Blue Springs mit einem weißen, stramm sitzenden Verband um seine rechte Schulter, in die eine Kugel der Bushwackers gefahren war, wie die konföderierten Irregulären auch genannt wurden. Father Goddard hatte sein Gotteshaus in ein Krankenhaus umgewandelt, um die Verwundeten zu versorgen. Mit mehr Gottvertrauen als Geschick gingen er und die Frauen, die ihm halfen, ihrer Aufgabe nach.

Der einzige Arzt der Stadt, der alte Dr. Hatfield, hatte am gestrigen Tag den Ort verlassen, um auf der Miller-Farm einen Krankenbesuch zu machen. Einer Nachricht zufolge, die Quantrill ihnen mit dem toten Gus Peterson geschickt hatte, befand sich Hatfield jetzt in den Händen der Südstaatler.

Martin blieb vor der Kirche stehen und lauschte der Stille, die über der Stadt lag und die ihm nach dem Feuergefecht unwirklich vorkam, beinah überirdisch. Aber sie passte zu dem Ort. Blue Springs war eine aufstrebende Stadt, der selbst die unermüdlichen Regengüsse der letzten Tage nicht den Anschein von Ordentlichkeit und Sauberkeit hatten...


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