John Rawls' Buch >A Theory of Justice< machte den Philosophen 1971 quasi über Nacht weltberühmt: Das Werk gilt seitdem als Klassiker. Grundgedanken seiner Theorie entwickelte Rawls erstmals 1958 in seinem hier zweisprachig und mit ausführlichem Kommentar wiedergegebenen Aufsatz >Justice as Fairness< (>Gerechtigkeit als Fairness<). Sind Gerechtigkeit und Fairness dasselbe? Nach Rawls Meinung nicht, denn hat man erst einmal akzeptiert, dass es »um das gegenseitige Anerkennen von Prinzipien durch. . . Die Reihe »Great Papers Philosophie« bietet bahnbrechende Aufsätze der Philosophie:
- Eine zeichengenaue, zitierfähige Wiedergabe des Textes (links das fremdsprachige Original, rechts eine neue Übersetzung). - Eine philosophiegeschichtliche Einordnung: Wie dachte man früher über das Problem? Welche Veränderung bewirkte der Aufsatz? Wie denkt man heute darüber? - Eine Analyse des Textes bzw. eine Rekonstruktion seiner Argumentationsstruktur, gefolgt von einem Abschnitt über den Autor sowie ein kommentiertes Literaturverzeichnis.
John Rawls, 1921-2002, lehrte über 30 Jahre lang an der Harvard University Philosophie. Corinna Mieth, geb. 1967, Professorin für Praktische Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum. Jacob Rosenthal, geb. 1969, Vertretungs- und Ergänzungsprofessor für Theoretische Philosophie an der Uni Konstanz.
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