Nach der Scheidung zieht Avery mit ihrer autistischen Tochter zu ihrer Mutter in eine Kleinstadt nach Oregon. Sie hofft auf einen Neuanfang und trifft dabei auf Cade, einen der Tierärzte in der Stadt. Er sieht gut aus und ist bekannt, eher nur Spaß zu suchen.Cade ist von Avery fasziniert und möchte das erste Mal mehr als nur ein bisschen Spaß mit einer Frau haben.Ich sehe, warum diese Reihe so beliebt ist. Cade ist eine Greenflag auf zwei Beinen. Warum hüpfe ich dann vor Freude nicht rum? Weil alle Leute in diesem Buch einfach so ekelerregend nett sind. Alle in dieser Stadt sind nicht nur nett und freundlich, sondern wissen genau, wie man mit einem autistischen Kind umgeht. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass die alle so nett sind, damit sie als erste an den neuesten Klatsch und Tratsch kommen.Was für mich unglaubwürdig war, war, dass es dort ein Freizeitzentrum gab, in dem es auch andere autistische Kinder gab. Besser gesagt ist es unglaubwürdig, weil Avery vor dem Umzug keine Erkundigungen eingeholt hat, ob es dort Möglichkeiten für autistische Kinder gibt. Sie wird als Mutter dargestellt, bei der sich alles um ihr Kind dreht. Passt für mich nicht ganz zusammen.Wer auf Greenflags steht, die so gut wie keine Fehler machen, ist hier genau richtig.