Das Schattenhaus

Roman.
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Ein verschlafenes Bergdorf im Tessin: Anna ist nach Vignano gekommen, um die alte Villa zu verkaufen, die sie von ihrer Mutter geerbt hat. Doch bei ihrer Ankunft stellt sie überrascht fest, dass in dem Haus eine ältere Dame lebt, die den Dachboden be … weiterlesen
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Das Schattenhaus als eBook epub

Produktdetails

Titel: Das Schattenhaus
Autor/en: Mascha Vassena

EAN: 9783492964920
Format:  EPUB
Roman.
Familiy Sharing: Ja
Piper Verlag GmbH

11. August 2014 - epub eBook - 320 Seiten

Beschreibung

Ein verschlafenes Bergdorf im Tessin: Anna ist nach Vignano gekommen, um die alte Villa zu verkaufen, die sie von ihrer Mutter geerbt hat. Doch bei ihrer Ankunft stellt sie überrascht fest, dass in dem Haus eine ältere Dame lebt, die den Dachboden bewohnt. Wer ist sie? Und warum verlässt sie nie ihr Zimmer? Langsam begreift Anna, dass ihre Mutter ein düsteres Geheimnis mit ins Grab nahm. Und dass die Schatten der Vergangenheit noch immer über der verfallenen Villa schweben ...

Portrait

Mascha Vassena erhielt für ihre Erzählungen mehrere Stipendien, u. a. das Stipendium Akademie Schloss Solitude und den Hamburger Förderpreis für Literatur. 2005 erschien ihr Erzählungsband »Räuber und Gendarm« unter dem Namen Mascha Kurtz bei Liebeskind. Sie schreibt außerdem Opernlibretti und Theaterstücke für das Luzerner Theater und das Maxim Gorki Theater Berlin. Sie lebt heute mit ihrem Sohn im Tessin.

Leseprobe

Kapitel 1

2013

Fünfzehn Jahre lang war Anna nicht mehr auf der Insel gewesen, und sie hatte geglaubt, sie würde nie zurückkehren. Doch jetzt stand sie an der Reling der Fähre und sah hinüber zu dem flachen Stück Land, das sich nach und nach aus dem Wasser hob. Krampfte sich ihr Magen so zusammen, weil das Schiff schlingernd gegen die Wellen ankämpfte? Auf dem Wasser bildeten sich weiße Schaumkronen. Außer ihr war niemand an Deck. Sie blickte zum Himmel, wo Möwen an unsichtbaren Seilen in der Luft zu hängen schienen, die Schnäbel gelb vor den grauen Wolken. Ihre Schreie mischten sich mit dem Rauschen der Bugwelle und dem Stampfen der Maschinen.

Es war nicht der Seegang, der ihr auf den Magen schlug, sondern die Furcht vor dem, was sie nach dem Anlegen erwartete. Das Haus ihrer Mutter, das Mädchen darin, das sie seit sieben Jahren nicht mehr gesehen hatte.

Friederike – den Namen hatte Annas Mutter für sie ausgesucht, als würde das Kind dadurch den anderen gleich. Ein gewöhnlicher Name, der verbergen sollte, wer das Mädchen wirklich war. Wäre es nach Anna gegangen, würde sie heute Giulia heißen, aber ihre Mutter hatte, als sie den Namen eintragen ließ, diesen Wunsch einfach ignoriert. Wie immer hatte sie entschieden, was das Beste war.

Die Insel war inzwischen ganz nah, und Anna konnte die Anlegestelle und die Apartmenthäuser am Strand erkennen, die aussahen wie riesige Zuckerwürfel. Ein Angestellter der Fährgesellschaft stapfte im gelben Friesennerz über Deck. In seinem rechten Ohr glänzte der Ohrring mit eingeprägten Initialen, an dem man in früheren Zeiten die ertrunkenen Fischer identifiziert hatte, falls das Meer sie wieder hergegeben hatte.

Das Maschinengeräusch veränderte sich, die Fähre drosselte ihre Fahrt. Der Anleger war nur no
ch wenige Meter entfernt, die Wartenden, die zum Festland hinüberwollten, bekamen Gesichter. Der Rumpf der Fähre schabte an der Kaimauer, während der Mann im Friesennerz die Taue um die Poller warf und mit seinem Kollegen, der wie sein Zwilling aussah, die Bugklappe herunterließ. Um Anna herum ließen die Passagiere, die mit dem Auto übergesetzt hatten, die Motoren an, die anderen Reisenden strömten an Deck, zogen sich Kapuzen über oder spannten Regenschirme auf. Anna schulterte ihren Armeerucksack und betrat als Erste den Steg. Als der Mann mit dem Ohrring sie grüßte, zuckte sie zusammen. Kannte er sie? Sie zwang sich, ruhig zu bleiben – wahrscheinlich wollte er nur freundlich sein.

Ihre Schritte schepperten auf dem Metall, unter ihr hob und senkte sich das Wasser und klatschte an die Kaimauer, dann war sie an Land. Es war merkwürdig vertraut, nach so vielen Jahren wieder am Anleger zu stehen, wo das übliche Durcheinander herrschte: Busse mit getönten Fenstern boten Rundfahrten an, Reisegruppen standen um ihre Koffer herum, und Möwen glitten in der Hoffnung auf ein Stück Krabbenbrötchen dicht über die Köpfe hinweg.

Den Weg von hier zum Haus ihrer Mutter hätte Anna immer noch blind gefunden. Sie würde zu Fuß gehen, ein letzter Aufschub, bevor sie Rike gegenübertreten musste. Ihr Rucksack war leicht. Sie hatte nur das Nötigste gepackt, nachdem sie den Anruf bekommen hatte.

Barbara, ihre Vorgesetzte, hatte sie zwingen wollen, erst ihre Schicht zu beenden, weil sie so schnell keinen Ersatz für die Rezeption auftreiben könne.

»Meine Mutter ist gerade gestorben!«, hatte Anna ihr ins Gesicht geschrien und war einfach gegangen. Später hatte Barbara ihr eine SMS geschickt, sie müsse nicht wiederkommen. Anna hatte nicht geantwortet.

Stattdessen war sie, nachdem sie wahllos ein paar Klamo
tten und sonstige Dinge in den Rucksack gestopft hatte, zum Altonaer Bahnhof gelaufen, um den nächsten Zug nach Bremen zu nehmen.

Meine Mutter ist tot, hatte sie die ganze Reise über gedacht, ohne es wirklich zu begreifen. Der einzige Mensch, der, abgesehen von Rike, mit ihr verwandt war, lebte nicht mehr. Anna war, als würde sie von einer Brücke stürzen, die unvermittelt in der Luft endete. Und während sie in der wattigen Atmosphäre des ICE saß und draußen das flache Land vorüberzog, sah sie ihre Mutter vor sich. Eine Frau, die alles getan hatte, um nicht aufzufallen, und die doch in dem kleinen Inselort immer fremd geblieben war, anders schon durch ihren starken italienischen Akzent, den sie nie abgelegt hatte und für den Anna sich als Mädchen oft geschämt hatte. Zu Hause hatten sie nur Italienisch miteinander gesprochen. Doch am besten war ihre Mutter darin gewesen zu schweigen. Auf Fragen, die Anna ihr über ihre Vergangenheit gestellt hatte. »Dein Vater ist tot« und »Ich wollte weg aus dem Tessin« war alles gewesen, was sie aus ihr herausbekommen hatte, und als sie sich irgendwann mit diesen vagen Antworten nicht mehr hatte zufriedengeben wollen, hatte ihre Mutter zum einzigen Mal die Beherrschung verloren. »Porco Dio, was geht dich mein Leben an? Ich habe dir deines geschenkt, genügt das nicht? Du hast eine Mutter, einen Vater brauchst du nicht, hast du verstanden?« Danach hatte Anna aufgehört, Fragen zu stellen, und versucht, sich damit abzufinden, dass sie keine Antworten bekommen würde. Mit der Zeit war ihr das gut gelungen, und jetzt ballte sich in ihrem Magen eine diffuse Furcht zusammen, ganz so, als stände sie vor einer Tür, hinter der etwas wartete, das sie nicht sehen wollte.

Anna schreckte auf, als der Imbisswagen scheppernd durch den Mittelgang rollte. Sie kaufte einen Becher Kaff
ee, von dem sie wusste, dass er grauenhaft schmecken, sie aber immerhin wärmen würde. Die Klimaanlage im Zug war zu kalt eingestellt, und sie fühlte sich wie erstarrt. Der kurze Kontakt zu der Frau, die den Imbisswagen schob, hatte genügt, um sie aus ihren Grübeleien in die Wirklichkeit zurückzuholen. Es gab so vieles, was sie jetzt organisieren musste. Wo sollte sie anfangen? Sie musste eine Beerdigung ausrichten, wahrscheinlich mit dem Priester sprechen, auch mit Frau Harms, der Vermieterin ihrer Mutter, die Rike vorübergehend bei sich aufgenommen hatte. Sie würde zur Bank gehen und sich um die Auflösung der Konten kümmern müssen. Vor allem aber war die Frage zu klären, was mit Rike geschehen sollte. Sie musste eine Entscheidung treffen. So, wie ihre Mutter damals über sie entschieden hatte.

»Porca miseria, du hast dir das selbst zuzuschreiben, jetzt trägst du auch die Folgen«, hatte sie bestimmt. »Eine Abtreibung kommt nicht infrage, ich lasse nicht zu, dass meine Tochter zur Mörderin wird. Du kriegst das Kind.«

Anna hatte aufbegehrt, zum ersten Mal, aber ihre Mutter war stur geblieben. Simona, die Harte. Nie hatte sie die Zügel aus der Hand gegeben. Wer Rikes Vater war, hatte Anna ihr nicht gesagt. Aus Rache dafür, dass sie ein Kind bekommen musste, das sie nicht wollte, das sie aufgegeben hatte, um sich ihre Freiheit zu erkaufen, und das jetzt auf sie wartete, in einem kleinen weißen Haus, eine Viertelstunde Fußweg entfernt.

In der kühlen Luft unter dem tiefen, endlosen Himmel hatte sie Angst davor, ihrer Tochter gegenüberzutreten. Wie würde es sein, nachdem sie sich so lange Zeit nicht gesehen hatten? War Rike überhaupt bewusst, dass sie zukünftig bei ihr leben würde?

Einen Moment lang dachte Anna daran, wieder an Bord der Fähre zu gehen und einfach umzukehren. Doch
das war natürlich nicht möglich. Sie warf noch einen Blick zurück auf die grauen Wellen, die an die Kaimauer klatschten, dann schulterte sie ihren Rucksack und ließ den Hafen hinter sich.

Der Wind zerrte an ihrem Haar, und die Luft war satt von Tanggeruch und Salz. Touristen kamen ihr entgegen, ihre farbigen Windjacken bauschten sich wie Ballons. Wäre sie nicht so nervös gewesen, hätte sie den Spaziergang genossen, aber jeder Schritt brachte sie dem Wiedersehen mit Rike näher. Sie wollte nichts von alldem wissen, was ihr in den kommenden Tagen bevorstand: die Beerdigung, die Beileidsbekundungen der Nachbarn. Sie war nie gut darin gewesen, das Richtige zu tun, eigentlich waren die letzten fünfzehn Jahre eine Abfolge falscher Entscheidungen gewesen, und es kam ihr unwahrscheinlich vor, dass sich das ausgerechnet jetzt ändern würde.

Ihr Herz klopfte ängstlich, als sie den Park am Rosengarten durchquert hatte und auf der anderen Seite in die Stadt kam. Auf den ersten Blick hatte sich nichts verändert. Wie sehr war es ihr damals auf die Nerven gegangen, dass die Straßen und Häuser stets wirkten wie gerade frisch gestrichen. Auch jetzt kamen die Fassaden ihr verlogen vor.

Als rechter Hand der Rotklinkerbau der Grundschule mit seinem hohen Giebel erschien, schnürte sich ihr unvermittelt der Hals zu, und sie ging schnell weiter. Jetzt befand sie sich auf ihrem alten Schulweg. Nur noch hundert Meter, dann war sie zu Hause. Sie zögerte kurz, ihre Beine fühlten sich schwer an. Ein nervöses Flattern breitete sich in ihrer Magengrube aus. Über sich selbst verärgert, gab sie sich einen Ruck, bog in die Frisiastraße ein und sah auf ihre Füße, bis sie vor dem schmalen weiß verputzten Haus stand.

Das Tor quietschte, als Anna es aufdrückte. Im winzigen Vorgarten lehnten zwei weiße Klappstühle neben einem Bistroti
sch an der Hauswand. Anna nahm die Stufe zur Eingangstür, neben der ein Mobile aus blauen Holzfischen vom Vordach herabhing. Ob Rike es gebastelt hatte? Sie atmete tief ein und drückte die Klingel. Es erschien ihr ganz unmöglich, dass ihre Mutter nicht die Tür öffnen würde. Im Inneren des Hauses erklang der vertraute Glockenton. Anna stellte ihren Rucksack ab und klingelte noch einmal, aber nichts rührte sich. Vielleicht hatte Frau Harms Rike mit zu sich genommen.

Anna kramte in ihrem Rucksack, bis sie den...


Pressestimmen

»Eine mitreißende und berührende Familiengeschichte.«, Schweizer Familie, 12.02.2015

Technik

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