Ein blutig Hauen und Stechen

Folge XII des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
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Am Montségur findet ein Turnier statt, Roç und Yeza nehmen neben Rittern aus aller Herren Länder heimlich an den Waffengängen teil. Doch bald schon artet der Wettkampf in Mord und Totschlag aus. Nur das Eingreifen des Papstes, des französischen König … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Ein blutig Hauen und Stechen
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783943824124
Format:  EPUB ohne DRM
Folge XII des 17-bändigen Kreuzzug-Epos Die Kinder des Gral.
hockebooks GmbH

3. Januar 2014 - epub eBook - 134 Seiten

Beschreibung

Am Montségur findet ein Turnier statt, Roç und Yeza nehmen neben Rittern aus aller Herren Länder heimlich an den Waffengängen teil. Doch bald schon artet der Wettkampf in Mord und Totschlag aus. Nur das Eingreifen des Papstes, des französischen Königs und der Bruderschaft des Grals verhindert Schlimmeres. Die Templer werden entmachtet, doch ihr Schatz ist verschwunden. Die Gralskinder werden verdächtigt, mehr über seinen Verbleib zu wissen. Als ihnen die Grande Maîtresse der Gralsbruderschaft das Angebot unterbreitet, den verwaisten Thron des Königreichs von Jerusalem zu besteigen, wissen Roç und Yeza, dass ein uralter Plan vor dem Abschluss steht. Doch auch das Angebot aus dem fernen Reich des Großkhans, sich erneut unter seinem Schutz zu begeben, steht noch. Und gegen die Besteigung des Throns in Jerusalem stehen eine Unzahl an erbitterten Gegnern der »Königlichen Kinder«: sämtliche Kirchen, die sich auf Christus berufen, das Kaiserreich Byzanz, das Judentum und schließlich alle Glaubensrichtung innerhalb des Islam. Niemand aus diesen Reihen möchte Roç und Yeza auf dem Thron des Tempelbergs sehen ...

Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos »Die Kinder des Gral« aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil XII fortführt.

Portrait

Peter Berling wurde am 20. März 1934 in Meseritz geboren, in der ehemaligen Grenzmark Brandenburgs. Seine Eltern waren die Berliner Architekten und Poelzig-Schüler Max und Asta Berling. Jugend, Krieg und Gymnasium in Osnabrück (wohin die Familie 1938 umzog) und auf dem Internat Birklehof im Schwarzwald. 1954 Beginn eines Architektur-Studiums in München, Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste, Tätigkeiten als Werbegrafiker, Reiseleiter, Konzertveranstalter, Musikverleger.
Angestoßen durch ...

Leseprobe

II
VOM TJOSTEN, STOßEN UND EINEM GEHÖRNTEN


Ein Löwe in der Schlacht


Pons und Potkaxl bekamen von dem unerbittlichen Gefecht überhaupt nichts mit, weil sie im Halbdunkel des Strebengewirrs unter der Tribüne ihre eigenen Tjosten ausfochten. Die Toltekenprinzessin war im Stoßen nicht so leicht in die Schranken zu verweisen, und Pons musste erfahren, dass seine Lanze zwar nicht splittern, aber weich werden konnte wie ein schlecht gefüllter Ziegenlederbeutel, ein Weinschlauch. Das mochte auch daran gelegen haben, dass sie zu Beginn ihres Stechens erst einmal dem gekelterten rosaroten Traubensaft aus Aragon zugesprochen hatten, bevor die tüchtige Potkaxl die Stange zum ersten Mal einlegte und sie seitdem – ähnlich wie der Comminges und Raoul – Gang auf Gang geritten waren, und, bald auf den schrägen Stützbalken liegend, bald über Querhölzer gebeugt oder einfach an einen der Pfosten gelehnt, aufeinander eingestürmt waren. Die Lust solcher Stöße blieb den Schlägern da draußen versagt. Wer weiß, vielleicht hätte es ihnen gutgetan und die von törichter Eifersucht verklebten Augen geöffnet, wenn sie sich den nackten Hintern hingestreckt hätten, bereit, Stoß um Stoß zu empfangen. Und anders als bei Mafalda erhielt Pons keine geknallt, wenn er vom Ständer mit einer neuen Lanze anritt, im Gegenteil, die Potkaxl gab dem Reiter noch die Sporen. Doch dann klemmte sie ihn und presste die Hand auf seinen schnaufenden Mund. Zwischen Pfosten und Stützen des Unterbaus der Tribüne waren von der Holztreppe her zwei Gestalten erschienen, Männer in Rüstungen. Die Art, wie sie im Halbdunkel untertauchten und dem hosenlos auf eine Strebe genagelten Pons dabei immer näher kamen, ließ auf heimliches Tun schließen. Erschrocken erkannte die Potkaxl ihren Dienstherrn Roç
, und der andere war der Herr von Termes. An dem weiß leuchtenden Hintern ihres Galans vorbei starrte sie auf das Treiben der beiden, die sich jetzt hastig ihrer Rüstungen entledigten und bald in Unterkleidern dastanden. Das hatte Potkaxl von Herrn Roç nicht gedacht!

Da ließ der Pons einen grässlichen Furz fahren. Die beiden Ritter griffen zu ihrem abgelegten Schwertgehänge, Roç hatte die Klinge als erster aus der Scheide und erkannte nach wenigen Schritten zwar nicht den Arsch des ihm abgewandten Pons de Levis, aber das fröhlich verschwitzte Gesicht der Zofe, denn ein schlechtes Gewissen war der fremd. Und der laute Schreck war nun auch verflogen, verdunstet im Gebälk.

»Was macht ihr da?« Roç hatte auch nicht den geringsten Sinn für die Lust der Toltekenprinzessin, noch für die Scham des sich jetzt von ihr lösenden Pons.

»Verschwindet!«, raunzte er die Zofe an. »Treibt es, wo ihr wollt, aber nicht hier! Geht in den Wald!« setzte er, zumindest in der Sache verständig, mit Nachdruck hinzu.

Die beiden fuhren hoch, Pons in seine Beinkleider, die ihm von den Knöcheln gerutscht waren, die Potkaxl trug so etwas nicht. Sie verschwanden wie der Blitz.

Roç und Oliver konnten den Tausch ihrer Rüstungen beenden.

Der Graf Jourdain de Levis und seine drei Ritter lagen noch immer im Hinterhalt und warteten auf das Kommen des Schwarzen Ritters. Allmählich wurde ihnen die Zeit zu lang.

»Typisch Oliver!« murrte Gaston de Lautrec. »Wieder eine seiner Lügengeschichten.«

»Wir sollten die Damen nicht so lange allein lassen«, sagte der Graf. »Auch fehlen wir als Reiter im Turnier. Der angekündigte Herr aus Paris wird uns wohl nicht mehr die Ehre erweisen. Lasst uns zurückreiten!«

Sie waren gerade aufgestiegen, als Simon de Cadet l
eise rief:

»Da oben steht ein Ritter!« Und sie schauten alle hinauf in den Wald. Tatsächlich, zwischen den Baumstämmen konnten sie den Reiter sehen, der wohl auf dem Kammweg ritt und ihnen zuwinkte.

»Das ist Xacbert!« rief Wolf von Foix. »Xacbert de Barbera, mein alter Freund! Hat sich wohl freistellen lassen von Don Jaime, um mit uns –«

»Er winkt«, unterbrach ihn eifrig der Cadet. »Wir sollen weiterreiten.«

»Der kennt sich hier aus«, bestätigte Wolf, dem die Freude über das Wiedersehen ins Gesicht geschrieben stand. »Wahrscheinlich will er in der Lassetschlucht zu uns stoßen!«

So ritten sie weiter, achteten aber immer wieder darauf, dass der Ritter zwischen den Bäumen ihnen folgte.

»Ich hab’ ihn gleich an seiner Bärenstatur erkannt«, trumpfte Wolf auf. »Da muss ich gar nicht erst Schild und Zimier sehen!«

»Drei Gueules, drei Balken Silber mit Hermelin.« Simon war ein guter Beobachter. »Auf dem Helm ein Löwenhaupt mit aufgerissenem Rachen!«

»Den hat der ›Expugnador‹ seinem glorreichen Feldherrn verliehen«, wusste Gaston beizutragen, »für die Eroberung der Insel Menorca von den Mauren!«

»Xacbert, der alte Lion de Combat«, frohlockte der Foix, »wie er leibt und lebt!« So ritten sie schnell dahin.

Burt und Raoul lagen beide am Boden, auf dem Bauch, wie zwei Mistkäfer, die vor lauter Strampeln endlich vom Rücken auf die Beine gekommen sind, sie aber vor Mattigkeit nicht mehr gebrauchen können. Sie waren eine Zeit lang umeinander herumgestolpert, unfähig, noch das Schwert zu heben, ihre letzte Kraft legten sie in die brennenden Augen, die durch die verbeulten Sehschlitze den anderen im Blick zu behalten suchten. Ihr Atem rasselte, ihr
Herz, im Brustkorb eingeklebt, schlug bis zum Halse, ihre gepanzerte Hand lockerte den Griff um das vorgestreckte Schwert. Aber sie klammerten sich noch immer an das Eisen. Mas de Morency und Gers d’Alion traten respektvoll näher, selbst Jordi verließ seinen Platz auf dem Podium, gefolgt von Philipp, der ihm die Drommete nachtrug.

»Mit einem Unentschieden können beide Kontrahenten leben«, sagte der Alion aufmunternd.

Da beide nicht antworteten, konstatierte Mas: »Sie müssen! Denn einer Fortsetzung wird nicht stattgegeben. Ich bitte, nach angemessener Schonfrist die Kampfbahn zu räumen.«

Er machte sich ganz gut als Schiedsrichter. Frau Esterei wäre stolz auf ihn. Jordi blies das Signal, das den unentschiedenen Abbruch des Tjostes verkündete. Es war der längste, den er je erlebt hatte.

»Selbst das Ende einer solchen Rammelei unter als Ritter verkleideten Männern«, sagte Dame Mafalda zu Frau Esterei, laut genug, dass ihre Schwester es hören konnte, »gleicht der völligen Erschöpfung auf dem minniglichen Lager. Nur dass sie nach dem Ficken schöner ist!«

Mafalda genoss die Röte, die allmählich das wachsbleiche, angstverschwitzte Gesicht von Melisende überzog.

»Jetzt habt Ihr sie beide wieder, den ersehnten und den unerwünschten Bettgenossen, doch – ich wett’ – heute habt Ihr von beiden nicht mehr viel zu erwarten!«

»Ta goule!«[31], schrie die Sanfte und schlug ihr ins Gesicht.

Der Schwarze Ritter näherte sich dem Kordon, den der Konnetabel um den Pog gezogen hatte. Eingedenk der Weisung, ihm keine Fragen zu stellen, wichen der Seneschall und seine Soldaten respektvoll zurück, als der unheimliche Reitersmann – selbst sein Pferd war ein Rappe – wortlos an ihnen vorbeiritt, ohne ihnen auch nur einen Blick zu sche
nken.

»Ich hörte gerade«, sagte Gilles Le Brun zum Seneschall, kaum dass der Schwarze um die nächste Wegbiegung verschwunden war, »dass die drei Burschen, in die wir Hoffnung auf Frankreichs Ehre gesetzt, uns schmählich verraten haben. Sie reiten für Okzitanien!«

»Dann muss ich wohl auf meine alten Tage –«

»Ihr bleibt hier, Pier de Voisins!«, befahl der Konnetabel barsch. »Nichts für ungut! Ruhm könnt Ihr nicht einlegen, und ihres obersten Lehnsherrn haben sich inzwischen auch der Graf von Mirepoix und die Herren von Lautrec und Comminges entsonnen. Sie geben der Krone die Ehr’!«

»Das will ich mit eigenen Augen sehen!« versteifte sich der Seneschall.

»Schont Eure Knochen, Ihr seid aus der Übung!«, riet ihm Gilles Le Brun, der einsah, dass er den Alten schlecht zurückhalten konnte. Außerdem war der Konnetabel neugierig, was sich mit dem Eintreffen des Schwarzen Reiters auf dem Turnierplatz abspielen würde. Der Mann galt als zuverlässig, aber gesehen hätte er doch gern, wie Yves der Bretone vorging. Jemand, der es wissen musste, hatte ihn »Der Vollstrecker« genannt.

Pier de Voisins sattelte sein Pferd und ritt los. Den Schwarzen wollte er nicht einholen, der war ihm nicht geheuer. Sein Wappen war falsch, wer auch dahintersteckte, der Seneschall fand es ungehörig. Mit Rittertum hatte das nichts mehr zu tun. Man begab sich nicht auf ein Turnier, um jemanden umzubringen!

Nach der ersten Wegbiegung traf er einen Reiter, es war Rinat Le Pulcin. Der Seneschall kannte ihn nur vom Hörensagen. Es hieß, er stünde im Dienste der Venezianer; er sei als Maler nicht so hoch zu bewerten wie die Preise, die man für seine Porträts zahlte. Es wurde gemunkelt, dass die von ihm Gemalten meist nicht mehr lange zu leben hätten.

Pier
de Voisins beschloss, den Künstler nicht zu mögen, und er wich jedem Gespräch aus, das Rinat anzuknüpfen suchte. Sie trennten sich vor Erreichen der Turnierwiese.

Xacbert de Barbera, der ›Schwarze Ritter‹, lachte sich ins Fäustchen. So einfach hatte er sich seine Ankunft am Pog nicht vorgestellt. Seine gute Laune hatte begonnen, als er das dritte Mal die verdammte Fähre ans Ufer gezogen, sich in Unterkleidung endlich hinübergestakt hatte und nach wenigen Schritten im Wald tatsächlich den Rappen entdeckte, der an einen Baum gebunden war. Die schwarze Rüstung lag bereit, der unheimliche Helm passte. Er hatte das breite Schwert ein Stück aus der Scheide gezogen und...


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