Schloss Einstein - Band 20: Jo & Sandor - Die ganz große Liebe

eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind.

Liebe mit Hindernissen - finden Jo und Sándor auf Schloss Einstein noch zueinander? Die selbstbewusste und fröhliche Jo liebt nichts so sehr wie Basketball. Den Mädchenschwarm Sándor dagegen, der ihre Leidenschaft für diese Sportart teilt, findet si … weiterlesen
eBook epub

3,99 *

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar (Download)
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Schloss Einstein - Band 20: Jo & Sandor - Die ganz große Liebe als eBook epub

Produktdetails

Titel: Schloss Einstein - Band 20: Jo & Sandor - Die ganz große Liebe
Autor/en: Schloss Einstein

EAN: 9783955205331
Format:  EPUB ohne DRM
dotbooks

28. Januar 2014 - epub eBook - 193 Seiten

Beschreibung

Liebe mit Hindernissen - finden Jo und Sándor auf Schloss Einstein noch zueinander?

Die selbstbewusste und fröhliche Jo liebt nichts so sehr wie Basketball. Den Mädchenschwarm Sándor dagegen, der ihre Leidenschaft für diese Sportart teilt, findet sie verwöhnt und arrogant. Doch nach kurzer Zeit entwickelt sich zwischen den beiden eine echte Freundschaft. Als Jo auf die Sportschule in Hannover wechselt, vermisst Sándor sie mehr, als er für möglich gehalten hätte. Empfindet er vielleicht mehr für Jo, als er sich eingestehen will? Als die schöne Bella in sein Leben tritt, sind diese Gefühle jedoch schnell wieder vergessen - bis Jo nach Schloss Einstein zurückkehrt ...

Lennart König (Sándor): "Herzschmerz pur! Absolut lesenswert."
Lena Ladig (Jo): "Wer liest nicht gerne nochmal die Geschichte seiner ersten großen Liebe nach?"

Die brandneuen Romane zur erfolgreichsten TV-Jugendserie der Welt - jetzt exklusiv als eBook! dotbooks - der eBook-Verlag.

Portrait

Schloss Einstein ist eine der erfolgreichsten TV-Serien der Welt. Nach den Drehbüchern der ersten Staffeln entstanden die spannenden Romane zur Serie, die von Simon Hauser, Uschi Flacke und Dana Bechtle-Bechtinger verfasst wurden. Die vier brandneuen Romane zu den aktuellen Staffeln dieser beliebten Serie wurden von den Drehbuchautoren Marvin Machalett und Janine Dittmann unter dem gemeinsamen Pseudonym Estea Vogel geschrieben.

Bei dotbooks erschienen Band 1-23 der Schloss-Einstein-Reihe.

Leseprobe

Kapitel 1:
Sie ist anders, als er dachte


Er ist verwöhnt. Er ist arrogant. Er ist ein Schnösel. Jo fiel so rein gar nichts ein, was Sándor und sie jemals gemeinsam haben könnten. Beide spielten zwar Basketball. Aber – Entschuldigung mal – Sándors Gedribbel und Getue war so gar nicht mit Jos sauberer Spieltechnik zu vergleichen. Sándor war in Jos Augen ein Angeber, der die meiste Zeit damit verbrachte, auf dem Feld gut auszusehen. Als müsste er jedem Mädchen am Spielfeldrand mit angestrengtem Schnaufen und hohen Sprüngen beweisen, dass er der beste verschwitzte Typ sei.

Es waren die letzten Wochen vor den Ferien, als Jo das erste Mal mehr mit Sándor zu tun hatte und anfing, ihn nicht nur als Angeber zu sehen. Die meisten Schüler drehten gerade durch, weil der Endspurt auf die Noten begonnen hatte. Die einen standen auf der Kippe und bettelten um Referate und Extra-Hausaufgaben. Andere, und dazu zählte Jos beste Freundin Clara, investierten die Zeit in ausführliche Monologe und hanebüchene Ausreden für ihre Eltern, warum es leider, leider auch dieses Jahr nicht mit der besseren Note in Mathe geklappt hatte. Jo war hingegen gelassen und sich ihrer guten Zeugnisnoten sicher.

Der Hof am Haupteingang des Albert-Einstein-Gymnasiums war an diesem Tag wunderbar leer, und Jo freute sich, an ihrer Wurftechnik feilen zu können, ohne dass jemand quer über das Feld rannte. Der Ball landete aus verschiedenen Winkeln immer wieder im Korb, und nur langsam wurden Jos Arme ein wenig schwer.

»So, der Spaß ist vorbei. Ich muss da jetzt ran.« Sándor war wie aus dem Nichts aufgetaucht und stand plötzlich neben ihr. Um seinen Hals lag lässig ein Handtuch, dessen Knallorange ins Auge stach. Lächerlich. Er hatte sich noch keinen Meter schneller als im Schritttempo bewegt und tat schon so, als l
iefe ihm nur so der Schweiß.

»Sagt wer?«

»Sagt Sándor, der nächste Woche ein Spiel mit den Jungs hat.«

Jo war sich nicht sicher, ob Sándor sie tatsächlich gerade angezwinkert hatte. Mit einem Zwinkern bekam er Jo auf gar keinen Fall vom Platz weg. »Tja, blöd. Ich habe schon diese Woche ein wichtiges Spiel mit meinen Jungs. Es ist der Kampf um den Erstlistenplatz auf Bundesebene.« Sándor staunte nicht schlecht. Sein Blick fiel auf Jos Rollstuhl, und sie kommentierte cool: »Ja, die haben alle so ein cooles Teil wie ich. Aber ich will mal nicht so sein.« Jo hatte es schon oft erlebt, dass Menschen, die sie nicht kannten, sie unterschätzten. Vermutlich fanden sie eine Rollstuhlfahrerin bemitleidenswert und dachten wohl: Süß, so ein bisschen Ballspielen macht dem armen Mädchen so viel Freude. Aber Jo hatte es noch jedem gezeigt, der sie mit diesem mitleidigen Blick ansah. Supergern bewies sie das auch Sándor. Sie warf ihm lächelnd den Ball zu und schlug einen Deal vor. »Jeder von uns hat drei Freiwürfe. Wer die meisten Treffer hat, kann das Feld haben.« Ein bisschen tat es Jo schon leid, dass sie die arme Wurst jetzt vorführen würde. Sándor drehte den Ball etwas verunsichert in den Händen.

»Ne, du, lass mal. Das wäre ja unfair.«

»Für wen, für dich oder für mich? Worauf wartest du, fang an.«

Sándor tat, als würde er eine Wette gegen eine Dreijährige antreten. »Okay, aber sag nachher nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.« Er warf locker den ersten Ball und lächelte Jo zufrieden an. Kinderspiel! Er warf ein zweites Mal und, nach etwas Umherdonnern am Korbrand, quälte sich der Ball doch noch ins Netz. Als Sándor den dritten Ball versenkte, überlegte er, was er zu Jo sagen sollt
e, wenn sie gleich verlieren würde. »Nächstes Mal klappt es bestimmt«, wäre höflich und neutral, aber »Mach dir nichts draus, du hattest ja auch die schlechteren Bedingungen« würde vielleicht besser kommen, ging es ihm durch den Kopf. Siegessicher übergab Sándor den Ball. »So, du bist dran.«

Jo warf, und der Ball landete sauber im Korb. Sándor lächelte großzügig. Als Revanche für dieses blöde Grinsen drehte sich Jo um und setzte an, den Ball über den Kopf rückwärts zu werfen. Versenkt. Sándor sollte ja nicht glauben, das sei ein Glückstreffer gewesen. Sie wiederholte den Wurf souverän. Sándor stand die Kinnlade offen. Diese Würfe hatten ihn umgehauen! Der Hammer! Aber er hätte niemals zugegeben, wie krass das war. Stattdessen schaltete Sándor auf cool. »Okay, jeder von uns hat drei Mal getroffen. Aber du bist ein Mädchen. Also lass ich dir den Vortritt. Du kannst weitertrainieren.« Aber die Herrschaft über das Feld zu gewinnen, war gar nicht Jos Ziel gewesen. Leuten, die sie von oben herab behandelten, denen musste sie einfach beweisen, dass sie nicht unterschätzt werden durfte. Jo schnappte sich ihre Tasche, die am Spielfeldrand lag, und warf Sándor den Ball zu.

»Kannst du haben. Bis denne, wir sehen uns.«

Aus der Turnhalle waren am Nachmittag immer die gleichen Geräusche zu hören. Jemand knallte einen Ball zwei Mal auf den Boden pang, pang!, und kurz danach schrie Sándor wahlweise ein »Jawoll!« oder fluchte und gab dem Ball die Schuld für sein Versagen. Jo wunderte es, dass Sándor allein in der Turnhalle das Körbewerfen trainierte. Diesmal standen gar keine Mädchen um ihn herum, und seine ganzen Angebertricks ließ er auch bleiben. Es schien ganz so, als hatte Jo
s kleine Vorstellung im präzisen Werfen seinen Ehrgeiz angestachelt. Als er sah, dass Jo ihn beobachtete, lächelte er lässig. Er wischte sich mit seinem grellorangenen Handtuch den Schweiß ab.

»Na! Jo!«

»Was sagt eigentlich dein Trainer dazu?« Jo musste nicht raten, dass Sándor gar keinen richtigen Trainer hatte, denn der würde ihm diese Technik um die Ohren hauen.

»Wozu?«, fragte Sándor irritiert.

»Dazu, dass du immer wieder den gleichen Fehler machst. Du stößt den Ball weg wie ein Gorilla und dazu noch mit beiden Händen. Das kann ja nichts werden. Gib mal her.«

Jo hatte eigentlich nur gute Absichten, sie wollte Sándor einfach helfen, aber vielleicht kam sie doch etwas ruppig rüber. Klar, dass Sándor sich nicht so einfach den Ball aus der Hand nehmen ließ.

»Du glaubst wohl, nur weil du im Rolli bist, darfst du dir alles erlauben, was?« Jos Wurftechnik hatte Sándor zwar beeindruckt, aber nur weil Jo in etwas gut war, musste sie Sándor nicht gleich zum Blödmann machen. Den Ball behielt er. Jo nahm stattdessen ihre Hände und tat so, als hätte sie einen Ball. Der Angeber bekam jetzt eine kleine Lehrstunde, ob er wollte oder nicht. »Das muss aus dem Handgelenk kommen, Freundchen. Erst mit beiden Händen nach oben, dann nur mit der rechten Hand werfen. Mit Gefühl. Kapiert, Supermann?« Jo war selbst erschrocken, wie pampig sie klang. Aber bei so Typen wie Sándor, die immer einen flotten Spruch auf den Lippen haben und mit Halbwissen prahlen, musste man ja mal eingreifen. Garantiert kam gleich etwas Fieses und Besserwisserisches von Sándor. Aber Sándor probierte Jos Vorschlag sogar aus. Mit beiden Händen den Ball nach oben, die linke Hand weg, mit der Rechten werfen. Sauber landete der Ball im Netz. »Nicht schlec
ht, Coach. Ist wirklich mein schwacher Punkt. Was willst du für den Tipp?« Wow, dachte Jo, der kann ja richtig nett sein. »’ne Cola?«, schlug sie vor. Sándor legte zufrieden den Ball beiseite. »Super. Ich brauchte eh mal ’ne Pause.« Jo war skeptisch. Lud er sie jetzt echt auf ’ne Cola ein? Wie selbstverständlich packte er sein Handtuch weg, fischte ein paar Münzen aus dem Portemonnaie und wartete so richtig nett darauf, dass Jo mitkam. Na gut, dachte Jo, dann geh ich also mit dem schönen Sándorschnösel was trinken. »Wenn du meinst, dass du dir eine Pause leisten kannst …«

Den meisten Mädchen machte Sándor Komplimente. Und zwar immer die gleichen. Wie schön ihre Augen sind, dass das neue T-Shirt sehr gut aussieht oder ihr Lächeln bezaubernd ist. Aber bei Jo kam ihm etwas ganz anderes über die Lippen. »Du bist eine vorlaute, von dir selbst eingenommene Ellbogentussi.« Kaum hatte er es ausgesprochen, tat es Sándor leid. Aber Jo hatte ihn einen »verwöhnten arroganten Schnösel, der nichts draufhat« genannt, und sie wollte so unbedingt wissen, was er von ihr dachte. Da musste er einfach ehrlich sein. Trotzdem. Sándor war ein Gentleman. Auch wenn Sándor nicht der Schlauste war, er wusste doch, dass er Gleiches nicht mit Gleichem vergelten durfte. Er kam aus gutem Hause und benahm sich nicht wie ein dummer Trottel. Er wollte sich gerade bei Jo entschuldigen, sie beleidigt zu haben, und ihre schönen Augen ansprechen, da fing sie an zu lachen. »Ja, und! Bin ich doch auch.« So herzlich, wie Jo lachte, musste auch Sándor mitlachen. Echt komisch, da liefen sie jeden Tag im Einstein aneinander vorbei, kannten sich eigentlich gar nicht richtig, und jetzt saßen sie in der Cafeteria und lachten zusammen. Sándor fand es richtig gut, dass er m
it Jo so offen und ungezwungen reden konnte, ohne das ganze Geflirte, Auschecken und Anmachen, wie es bei anderen Mädchen war. Jo war echt cool und das mit der Ellbogentussi … na ja … das wollte er doch wieder zurücknehmen, denn er konnte sich jetzt vorstellen, mit Jo so richtig gut befreundet zu sein.

Seit Jo ihm diesen geilen Tipp mit dem rechten Arm gegeben hatte, trainierte Sándor noch viel öfter am Basketballkorb und fühlte sich unschlagbar gut. Er versenkte in einem kleinen Spiel mit Jo einen Wurf nach dem anderen. Seine neue Kumpeline war auf dem Feld ein ziemlich harter Gegner, und Sándor liebte die Herausforderung, ihr zu entwischen und den Ball wegzuschlagen. Mit großen Schritten rannte er auf den Korb zu, sprang ab und bäm!, mit der richtigen...


Technik

Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

  • Andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App
         

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Schloss Einstein - Band 23: Prinzessin, Nerd und Bücherwurm
eBook epub
von Schloss Einstein
Schloss Einstein - Band 22: Dominik & Constanze
eBook epub
von Schloss Einstein
Schloss Einstein - Band 21: Freundschaft für Fortgeschrittene
eBook epub
von Schloss Einstein
Schloss Einstein - Band 19: Nadines Story
eBook epub
von Schloss Einstein…
Schloss Einstein - Band 18: Kleine Prinzen
eBook epub
von Schloss Einstein…
vor
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

3 Gutscheinbedingungen
Ihr Gutschein LIEBE14 gilt bis einschließlich 19.02.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung in der Buchhandlung möglich. Der Gutschein ist nicht gültig für gesetzlich preisgebundene Artikel (deutschsprachige Bücher und eBooks) sowie für preisgebundene Kalender, Tonieboxen, tolino eReader und tolino select. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.