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Nackabatsch mit Todesfolge

Ein Augschburg-Krimi.
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Bayrische Großstadtidylle mit Mord - ein Fall für Helena Hansen
Der neue Cosy Krimi für Fans von Rita Falk

Als sich die Hamburger Kriminalkommissarin Helena Hansen nach Augsburg versetzen lässt, hat sie nicht nur mit eingefleischten Vorurteilen zu kä

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Produktdetails

Titel: Nackabatsch mit Todesfolge
Autor/en: Ulrike Vögl

EAN: 9783960879640
Format:  EPUB ohne DRM
Ein Augschburg-Krimi.
booksnacks

7. Mai 2020 - epub eBook

Beschreibung

Bayrische Großstadtidylle mit Mord - ein Fall für Helena Hansen
Der neue Cosy Krimi für Fans von Rita Falk

Als sich die Hamburger Kriminalkommissarin Helena Hansen nach Augsburg versetzen lässt, hat sie nicht nur mit eingefleischten Vorurteilen zu kämpfen, sondern auch mit einer scheinbar unüberbrückbaren Sprachbarriere. Als würde das nicht schon reichen, um ihr den Start in ihrer neuen Heimat schwer zu machen, wird kurz nach ihrer Ankunft jemand ermordet. Der Verdächtige ist schnell gefunden, doch sein Motiv bleibt unklar. Kann Helena den Mord mit ihrer neuen schrulligen Kollegin Franzi lösen oder ist Süddeutschland einfach nichts für ein Nordlicht?

Erste Leserstimmen
"Ein super unterhaltsamer Regionalkrimi, nicht nur für Augsburger!"
"Da ich schon beim Titel schmunzeln musste, habe ich mir einen lustigen Krimi zum Mitlachen erhofft und wurde nicht enttäuscht! Sehr empfehlenswert."
"Helena Hansen und ihre exzentrische Kollegin zu begleiten hat mir großen Spaß gemacht - ein tolles Ermittlerteam!"
"spannend, unterhaltsam und voller Charme - genau das was ich von einem guten Cosy Crime erwarte"

Portrait

Uli Vögl wurde 1976 in Augsburg geboren und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in der Fuggerstadt. Wann immer ihr es möglich ist, verbringt sie viel Zeit in der Natur und bewirtschaftet einen eigenen kleinen Krautgarten. Ihre Leidenschaft für das Schreiben teilt sie mit ihrer Zwillingsschwester, mit der sie gemeinsam den Historienroman Keltensonne geschrieben hat.

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Falsch bediente Klischees!?
von LaberLili - 17.08.2020
"Nackabatsch mit Todesfolge" ist ein Lokalkrimi, der mir tatsächlich sehr viel besser gefallen hätte, würde man nicht ständig den Lokalkolorit herbeischwadroniert haben, der mir hier zudem sehr überkandidelt vorkam und auch nicht immer schlüssig: Da werden erst die Touristenmassen erwähnt und im nächsten Moment wird die neuzugezogene Helena dann von einer Gartenbesitzerin heftig angepöbelt, als sie neben deren Garten zu stehen kommt, weil die Touristen auch ständig reinstarren würden, und nach einem simplen "Ihr Garten ist aber schön!" ist die Frau aber gleich so viel netter?! Ja, was denkt sie denn, wieso die Touristen gucken würden?! Ich fand es dann auch amüsant, dass Helena prompt kundtat, dass die Leute in Hamburg aber viel freundlicher und aufgeschlossener wären und man dort einfach jeden grüßen würde?! Ähm, so sehr ich Hamburg auch für eine der tollsten Städte Deutschlands halte: also nicht maulfaul zu sein ist vermutlich das Letzte, was man Nordlichtern unterstellen kann. Und natürlich muss Helena das mit den Leberkässemmeln gleich vermasseln und da wurde es besonders kurios: Erst bestellt sie ein Mettbrötchen, bekommt (selbstverständlich auch) kein Mettwurstbrötchen und später ist in diesem Zusammenhang wieder von einem Mettbrötchen die Rede¿ Ja, Mettbrötchen (frisches, rohes Mett) und Mettwurstbrötchen (streichfähige, haltbar gemachte, Wurst) sind nicht unbedingt dasselbe. Den Leberkäse nennt sie zunächst warumauchimmer Fleischkäse und entsetzte dann nicht nur ihr Umfeld, sondern auch mich, als sie verkündete, dass es in Hamburg ja generell gar keinen Leberkäse gäbe. Wie bitte?! Nur weil man im Norden nicht dazu neigt, den an der heißen Fleischtheke auf Brot zu packen, heißt das nicht, dass es dort keinen Leberkäse gibt, der in den nördlichen Gefilden Deutschlands auch eher selten unter "Fleischkäse" firmiert. Hatte ich noch überlegt, ob die Autorin Augsburg überhaupt kennt oder ob sie mit diesem Roman versuchen wollte, eingangs erwähnte Touristen unbedingt von Augsburg fernzuhalten, da ständig erwähnt wurde, wie aggressiv und übergriffig Menschen dort doch seien (die Autorin soll übrigens selbst Augsburgerin sein und von "Nackabatsch mit Todesfolge" aus zu schließen, mag sie ihre Heimatstadt also wohl nicht besonders, das klang für mich sehr nach: "Ohne die Bevölkerung wäre es ne echt schöne Stadt."), musste ich mir also nun auch noch Gedanken machen, ob die Autorin Hamburg überhaupt kennt. Noch dazu verstand Helena zwei, drei Ausdrücke angeblich nicht, die es dabei sogar im Hochdeutschen gibt?! Kurios fand ich auch, wie anfangs hervorgehoben wurde, dass Helena ja eine echt coole Sau sein muss, weil sie die Aufnahmeprüfung an der Polizeischule bestanden hat, die wirklich schwierig ist: Ich erinnere mich daran, dass Anfang des Jahrtausends die Polizeischule bei uns in der Nähe schon für alle ab Klasse 11 die Tests durchgeführt hat (diverse Mitschüler haben an diesen Testläufen teilgenommen und die Meisten sind bereits in der ersten Runde ausgeschieden), damit man herausfinden konnte, ob man überhaupt auch nur annähernd eine Chance hatte, diese Prüfung bestehen zu können, und wo man sich ggf. noch deutlich verbessern konnte - Helena hat es also geschafft, zur Polizei zu gehen, und ist dann angesichts der ersten Begegnung mit ihrer neuen Partnerin Franzi völlig entsetzt, dass diese sehr unkonventionell daherkommt. Ich fand es erstaunlich, wie verbohrt Lena der ungefähr gleichaltrigen Franzi da begegnete: Die musste die Prüfung ja immerhin auch mal bewältigt haben? Und Franzi gibt generell nun eher den Klischee-Hippie und ist auch gegenüber dem Chef unfassbar unverblümt und direkt: Dass sie das auf diese Art und Weise sein kann; ihre Nachrichten an den Chef sind z.B. nicht unbedingt professionell; kann im Prinzip nur bedeuten, dass Franzi als Kommissarin richtig gut sein muss, was ihre Darstellung in diesem Roman als leicht überfordertes Energiebündel, das ihre Arbeit eher beiläufig erledigt, unverständlich werden lässt. Vor diesem ganzen Gebaren gerieten dann auch die Ermittlungen ins Hintertreffen; die beiden Todesfälle waren an sich zwar ganz interessant, wurden aber letztlich eher durch einen Verdächtigen, der sich erstmal auch gleich selbst verplappert hatte, aufgelöst, so dass die hauptsächliche Arbeit der Ermittlerinnen darin bestand, schließlich nachzusehen, ob bei einer namentlich bekannten Person die "Tatwaffe" aufzufinden war. Zuvor wurden zwar diverse Unterlagen und Papiere erwähnt, die sie durcharbeiten müssten, aber ich habe immer noch keine rechte Ahnung, was genau in den Unterlagen eigentlich hatte drinstehen sollen und wo plötzlich diese Aktenberge hergekommen sein sollten. Ich bin also eher wenig überzeugt und einen potentiellen Nachfolgeband würde ich zwar vermutlich doch lesen, aber das dann eher aus reiner Neugier, ob in jener Geschichte die Kommissarinnen tatsächlich mehr Engagement in die Ermittlungen als in die Herstellung einer Ringelblumensalbe legen.
Unterhaltsame Lesestunden mit einem neuen Team
von Beate 60 - 28.05.2020
Wir erleben den Beginn der Zusammenarbeit von zwei sehr unterschiedlichen, neuen Kolleginnen. Helena hat sich aus Hamburg nach Augsburg versetzen lassen und trifft dort auf Franzi aus Augsburg. Gleich am ersten Arbeitstag gibt es den ersten Toten. Es macht Spaß, diesen unterhaltsamen Cosy-Krimi zu lesen. Ich habe an einigen Stellen laut loslachen müssen, denn Helena gerät in Situationen,die ihr Chef völlig falsch interpretiert. In diesem Buch sprechen die Einheimischen Dialekt, den ich als Norddeutsche aber gut verstehen konnte. Augsburg und Umgebung sowie die Akteure werden detailliert beschrieben und ich habe mir alles bildlich gut vorstellen können. Das neue Team hat mich überzeugt und Spaß gemacht, ich hatte amüsante Lesestunden und würde mich über einen neuen Fall dieses Teams freuen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und natürlich eine Leseempfehlung.
Schöner Krimi ohne viel Blutvergießen
von witchqueen - 27.05.2020
Darum geht es: Helena Hansen tritt ihre neue Stelle als Kriminalkommissarin in Augsburg an. Doch leicht wird das für sie als Nordlicht nicht. An ihrem ersten Tag wird auch direkt eine Leiche gefunden und sie muss direkt zum Tatort ohne ihre neuen Kollegen und ihre neue Partnerin vorher kennenzulernen. Wie es aussieht, wurde dem Toten ein Nackabatsch verpasst. Ein ... bitte was? Na, ein Schlag in den Nacken. Aber davon stirbt doch normalerweise niemand. Wie also ist der Tote wirklich umgekommen? Doch das ist nicht Helenas einziges Problem. Sie hat so ihre liebe Mühe mit den "Augschburger Urviechern" und vor allem mit der Mundart. Das sorgt für die ein oder andere humorvolle Situation und das ein oder andere Missverständnis. Zum Glück hat sie ihre neue Kollegin Franzi (übrigens auch so ein Augschburger Original), die sich ihrer annimmt. Die Kolleginnen verstehen sich nämlich gut. Schon bald wird ein zweiter Toter gefunden. Haben die beiden Toten etwas miteinander zu tun? Und wenn ja ... was? Auch hier müssen die beiden ungleichen Kommissarinnen ran. Ob sie beiden Fälle lösen können? Meine Meinung: Nackabatsch mit Todesfolge ist ein sogenannter Cosy-Krimi, der ohne viel Blutvergießen auskommt. Hier geht es viel mehr um die Ermittlungs- und Zusammenarbeit zweier Kommissarinnen, die unterschiedlicher eigentlich kaum sein könnten. Die Hamburger Kommissarin Helena Hansen, sehr auf ihr Äußeres bedacht, mit schickem Audi ausgestattet und eben typisch Nordlicht. Die Augsburger Kommissarin Franzi Danner, ohne Auto dafür mit Drahtesel, grünem Daumen und zotteligem Hund, total schrullig angezogen und mit breitem Augsburger Dialekt. Das Buch lässt einen immer wieder miträtseln und öfter auch mal schmunzeln, denn sämtliche Augsburger Einwohner reden in diesem Buch Dialekt. Man kann das aber sehr gut lesen und verstehen, auch, wenn man - wie ich - diesen Dialekt eigentlich nicht spricht. Mir als Norddeutscher ist es überhaupt nicht schwergefallen. Im Gegenteil. Ich fand, das hat das Buch erst richtig lebendig gemacht und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und schnörkellos. Die insgesamt 313 Seiten (aufgeteilt auf 10 Kapitel) kann man sehr gut in einem Rutsch aber auch kapitelweise lesen. Mein Fazit: Wer aktiongeladene Schießereien und Verfolgungsjagden sucht, der ist hier definitiv falsch. ABER: Ein supertolles Buch für alle, die es bei Krimis nicht unbedingt blutig und brutal lieben, sondern die gerne dabei auch mal schmunzeln, mit raten und eine Portion Lokalkolorit nicht scheuen. Für mich ein toller, leichter Sommerkrimi für Balkon oder Strandkorb. Von mir gibt es dafür 5 Sterne.
Regionalkrimi mit schwäbischem Dialekt
von Isa - 30.04.2020
Die Hamburgerin Kommissarin Helena Hansen hat sich nach Augsburg versetzen lassen. Neben den Mordermittlungen hat Helena mit sprachlichen Problemen und Vorurteilen zu kämpfen. Helena und ihre Kollegin Franzi sind ziemlich gegensätzlich, aber sie harmonieren gut. Die Protagonisten sind charakterlich gut dargestellt, die Schauplätze plastisch. Die Ermittlungen sind spannend, unterhaltsam und abwechslungsreich. Die beiden Morde werden zum Ende hin miteinander in Verbindung gebracht und es findet sich eine tragische Geschichte dahinter. Das Ermittlungsteam ist sympathisch, mit Ecken und Kanten. Der Schreibstil ist flüssig und immer wieder musste ich schmunzeln, vor allem angesichts der "schwäbischen Sprachbarriere"!
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