Gesundheitsökonomie

Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. Dateigröße in MByte: 3.
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Gesundheitsökonomie als eBook pdf

Produktdetails

Titel: Gesundheitsökonomie
Autor/en: Karl W. Lauterbach, Stephanie Stock, Helmut Brunner

ISBN: 9783456952833
EAN: 9783456952833
Format:  PDF
Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe.
Dateigröße in MByte: 3.
Hogrefe AG

1. Januar 2013 - pdf eBook - 361 Seiten

Beschreibung

Die Verknüpfung von medizinischen und wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnissen wird angesichts des sich abzeichnenden Strukturwandels im Gesundheitswesen nicht nur für Führungspersönlichkeiten immer wichtiger. Die Sparzwänge erfordern es, dass sich Ärzte, Pflegekräfte und andere Mitarbeiter des Gesundheitswesens intensiv um einen effizienteren Mitteleinsatz bemühen. Dazu ist es notwendig, Kosten und Nutzen von Behandlungsmethoden beurteilen zu können sowie die Prozesse und Strukturen des Gesundheitswesens zu verstehen, die direkt oder indirekt Einfluss auf Effizienz und Qualität der Versorgung nehmen. Das Ziel der noch jungen Disziplin der Gesundheitsökonomie ist es, eine Balance zwischen Medizin und Wirtschaftlichkeit herzustellen. Das Buch stellt die Grundlagen der Gesundheitsökonomie einschließlich der wichtigsten Evaluationsmethoden dar. Es vermittelt ein Grundverständnis für wirtschaftswissenschaftliche und gesundheitsökonomische Zusammenhänge und baut Brücken zwischen Ökonomie und Medizin. Es wendet sich an Medizinstudenten, Ärzte und Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die fundierte gesundheitsökonomische Kenntnisse als Basis für ein effizientes und professionelles Versorgungsmanagement erwerben wollen.

Inhaltsverzeichnis

1;Inhalt und Vorwort;6 2;1. Einführung (Furmania, Brunner);14 2.1;1.1 Ökonomische Medizin;14 2.2;1.2 Kostenanstieg;15 2.3;1.3 Kostenbegrenzung;19 2.4;1.4 Rationalisierung, Rationierung;20 2.5;1.5 Gesundheitsökonomie, Medizinische Ökonomie;23 3;2. Die Begriffe Gesundheit und Krankheit (Gerber-Grote);26 3.1;2.1 Einflüsse unterschiedlicher Faktoren auf das Verständnis von Gesundheit und Krankheit;26 3.2;2.2 Ausgewählte Definitionen von Gesundheit und Krankheit;28 3.3;2.3 Zusammenfassung;30 4;3. Determinanten von Gesundheit und Krankheit (Gerber-Grote, Klever-Deichert);32 4.1;3.1 Individuelle Faktoren;33 4.2;3.2 Soziale Faktoren;34 4.3;3.3 Systembedingte Faktoren;34 5;4. Ökonomie und Medizin: Überschreitung einer Grenze? (Lüngen);38 5.1;4.1 Annahmen und Ziele der Gesundheitsökonomie;38 5.2;4.2 Kritik am ökonomischen Ansatz im Gesundheitswesen;45 5.3;4.3 Ökonomische Evaluationen außerhalb von Märkten;53 5.4;4.4 Vom Marktversagen zum Staatsversagen;53 5.5;4.5 Fazit;55 6;5. Grundlegende ethische Theorien im Bereich des Gesundheitswesens (Gerber-Grote, Lauterbach);58 6.1;5.1 Utilitarismus als Beispiel eines teleologischen Ansatzes;58 6.2;5.2 Der Ansatz von Immanuel Kant als Beispiel eines deontologischen Ansatzes;59 6.3;5.3 Rawls als Neuformulierung des Kantianischen Grundansatzes;59 6.4;5.4 Die Umsetzung auf das Gesundheitswesen: Norman Daniels;60 6.5;5.5 Der radikale Liberalismus bei Nozick;61 6.6;5.6 Moralischer Pluralismus als Ablehnung eines gleichen einheitlichen Leistungskataloges;61 6.7;5.7 Die Bewegung des Kommunitarismus;61 6.8;5.8 Die Renaissance der Tugendethik;62 6.9;5.9 Ethik der Sorge für andere;62 6.10;5.10 Fazit: Ethische Entscheidungsfindung in einer wertepluralen Gesellschaft;62 7;6. Gerechtigkeitsüberlegungen in der Gesundheitsökonomie (Gerber-Grote, Lüngen, Lauterbach);64 7.1;6.1 Wie wird die Debatte strukturiert?;65 7.2;6.2 Rationierung, Rationalisierung, Priorisierung;65 7.3;6.3 Grundbegriffe in der Verteilung von Gesundheitsleistungen: Gerechtigkeit,
Nachhaltigkeit, Solidarität;66 7.4;6.4 Gleichheit im Zugang;68 7.5;6.5 Gleichheit in den Bedürfnissen;69 7.6;6.6 Gleichheit im Gesundheitsstatus;69 7.7;6.7 Gleichheit und individuelle Ressourcen;70 7.8;6.8 Qualität;71 7.9;6.9 Finanzierung;71 8;7. Das deutsche Gesundheitswesen: Zahlen und rechtlicher Rahmen (Klever-Deichert, Gerber-Grote ...);76 8.1;7.1 Kostenentwicklung und Finanzierung im deutschen Gesundheitswesen;78 8.2;7.2 Prognose der GKV-Einnahmen und Ausgaben;88 8.3;7.3 Rechtlicher Rahmen und Leistungserbringer der GKV;93 8.4;7.4 Fazit;102 9;8. Das Krankenversicherungssystem in Deutschland (Passon, Lüngen, Gerber-Grote, Redaelli, Stock);106 9.1;8.1 Gesetzliche Krankenversicherung (GKV);106 9.2;8.2 Private Krankenversicherung (PKV);116 9.3;8.3 Reformbedarf im Krankenversicherungssystem;120 9.4;8.4 Reformoptionen;123 9.5;8.5 Der Gesundheitsfonds;127 9.6;8.6 Ausgabenseitige Reformen im GKV-WSG;130 9.7;8.7 Versorgungsstrukturgesetz;133 9.8;8.8 Fazit;133 10;9. Die ambulante Versorgung (Stock, Hansen, Redaelli);138 10.1;9.1 Grundprinzipien;138 10.2;9.2 Neue Versorgungsformen und Versorgungsmanagement;147 10.3;9.3 Markt und Wettbewerb in der ambulanten Versorgung;156 11;10. Die stationäre Versorgung (Plamper, Possel);160 11.1;10.1 Struktur der stationären Versorgung in Deutschland;160 11.2;10.2 Das DRG-Fallpauschalen-System;167 11.3;10.3 Anforderungen an das Krankenhausmanagement;172 11.4;10.4 Ausblick;178 12;11. Die Arzneimittelversorgung (Sandmann, Herrmann, Zhou, Redaèlli, Stock, Gerber-Grote);182 12.1;11.1 Struktur der Arzneimittelversorgung;183 12.2;11.2 Strukturschwächen ;189 12.3;11.3 Steuerungsmechanismen;192 12.4;11.4 Fazit;198 13;12. Methodische Grundlagen von Gesundheitssystemvergleichen (Wendt);202 13.1;12.1 Gesundheitssystembegriff und Einteilung in idealtypische Modelle;202 13.2;12.2 Finanzierung, Erbringung und Regulierung von Gesundheitsleistungen im internationalen Vergleich;209 13.3;12.3 Methodik des Gesundheitssystemvergleichs;212 13.4;12.4 Fazit
;213 14;13. Schweiz (Zhou, Gerber-Grote);216 14.1;13.1 Das System der sozialen Sicherheit: Die Finanzierung;216 14.2;13.2 Zugang zu Gesundheitsleistungen und Vergütung;218 14.3;13.3 Fazit;218 15;14. Frankreich (Wagner, Luhnen, Gerber-Grote);222 15.1;14.1 Das System der Sozialversicherung: Finanzierung und Leistungsberechtigung;222 15.2;14.2 Organisation der Sozialversicherungssysteme;224 15.3;14.3 Leistungen des französischen Gesundheitssystems;226 15.4;14.4 Fazit;227 16;15. Italien (Plamper, Longo);230 16.1;15.1 Historische Entwicklung;230 16.2;15.2 Indikatoren des Gesundheitssystems;230 16.3;15.3 Der Servizio Sanitario Nazionale und die Reformen der letzten 30 Jahre;232 16.4;15.4 Finanzierung;233 16.5;15.5 Strukturen im Überblick;233 16.6;15.6 Die Sanitätsbetriebe Leistungserbringung auf örtlicher Ebene;235 16.7;15.7 Besonderheiten des italienischen Gesundheitssystems;237 16.8;15.8 Arzneimittelversorgung;239 16.9;15.9 Gesundheitsversorgung, Pflege und Sozialhilfe verbinden;240 16.10;15.10 Ausblick;240 17;16. Schweden (Plamper);242 17.1;16.1 Wohlfahrtsstaatliche Tradition;242 17.2;16.2 Ausgabe und Finanzierung des Gesundheits- und Sozialsystems;243 17.3;16.3 Organisation des Gesundheits- und Sozialsystems;243 17.4;16.4 Gesundheitsindikatoren;245 17.5;16.5 Ambulante Primärversorgung;246 17.6;16.6 Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention für Public Health;246 17.7;16.7 Stationäre Versorgung;247 17.8;16.8 Arzneimittelversorgung;247 17.9;16.9 Prioritätensetzung im Gesundheitswesen;248 17.10;16.10 Qualitätssicherung der Versorgung;250 17.11;16.11 Nationale Register;250 17.12;16.12 Fazit;250 18;17. Großbritannien (Lüngen, Stock);252 18.1;17.1 Der National Health Service;252 18.2;17.2 Fazit;259 19;18. USA (Herrmann, Lüngen, Stock, Gerber-Grote);262 19.1;18.1 Warum so hohe Ausgaben?;262 19.2;18.2 Versicherung;263 19.3;18.3 Managed-Care;265 19.4;18.4 Auswirkungen auf den Wettbewerb;267 19.5;18.5 Qualität in der Versorgung;267 19.6;18.6 Auswirkungen der Gesundheitsr
eform 2010 Patient Protection und Affordable Care Act ;268 19.7;18.7 Fazit;269 20;19. Prinzipien der gesundheitsökonomischen Bewertung (Brunner, Stollenwerk);274 20.1;19.1 Allgemeine Konzepte: ökonomisches Prinzip, Wirtschaftlichkeitsprinzip, Rationalprinzip;274 20.2;19.2 Inkrementelle Analyse und Marginalanalyse;276 20.3;19.3 Komponenten der gesundheitsökonomischen Analyse;279 20.4;19.4 Perspektiven der Evaluation;280 20.5;19.5 Formen der gesundheitsökonomischen Evaluation;282 20.6;19.6 Diskontierung;290 20.7;19.7 Kosten;291 20.8;19.8 Bewertung gesundheitsökonomischer Studien;300 20.9;19.9 Durchführung ökonomischer Evaluationen;305 20.10;19.10 Evidence-based Medicine/Health-Technology Assessment (EBM/HTA);307 21;20. Entscheidungsanalytische Modellierung in der gesundheitsökonomischen Evaluation (Stollenwerk...);320 21.1;20.1 Die Relevanz der Modellierung in der gesundheitsökonomischen Evaluation;320 21.2;20.2 Kohortensimulation und Mikrosimulation;320 21.3;20.3 Entscheidungsbäume;321 21.4;20.4 Markovmodelle;325 21.5;20.5 Diskrete Ereignissimulation;327 21.6;20.6 Weitere Modelltypen;328 21.7;20.7 Unsicherheit in entscheidungsanalytischen Modellen;328 21.8;20.8 Deterministische Sensitivitätsanalyse;329 21.9;20.9 Probabilistische Sensitivitätsanalyse;329 21.10;20.10 Streudiagramm auf der Kosteneffektivitätsebene;329 21.11;20.11 Kosteneffektivitäts-Akzeptanzkurve;331 21.12;20.12 Einfluss einzelner Parameter auf die Ergebnisunsicherheit;332 21.13;20.13 Wahl geeigneter Verteilungen für die probabilistische Sensitivitätsanalyse;333 21.14;20.14 Modellvalidität;335 22;21. Die Bedeutung der Lebensqualität in der gesundheitsökonomischen Evaluation (Brunner, Stock);338 22.1;21.1 Gesundheitsbezogene Lebensqualität;339 22.2;21.2 Verfahren zur Erfassung gesundheitsbezogener Lebensqualität in der Gesundheitsökonomie ;340 22.3;21.3 Psychometrische Verfahren;344 22.4;21.4 Nutzentheoretische Verfahren ;344 22.5;21.5 Das QALY-Konzept;346 22.6;21.6 Fazit;348 23;Herausgeber und Autoren,
Abkürzungen, Sachregister;350


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