Coaching-Wissen haben viele. Worauf es ankommt ist Coaching-Können. Mit dieser Kartei bekommen Sie einen einzigartigen Überblick darüber, welches Wissen und Können eigentlich benötigt wird, um kompetent beraten und coachen zu können. Martina Schmidt-Tanger und Thies Stahl stellen Know-how zur Verfügung, das es bisher so übersichtlich und strukturiert in keinem Coaching-Buch gibt.
Der integrative Ansatz der Sammlung ist an den neusten neurobiologischen Fakten orientiert und bietet Schritt für Schritt Coaching-Können bis zur Meisterschaft. Der gute theoretische Grundstock dient sowohl als anwendungsorientierte Methodensammlung als auch der breiten Einführung. Fragetechniken und Wahrnehmungspräzision spielen dabei als Fähigkeiten eine besonders wichtige Rolle. Diese Lernkartei ist ein Muss um Coaching-Fähigkeiten aufzubauen, zu erweitern und zu verfeinern. Auf 152 Karten werden bekannte Tools und Formate erklärt und zu effektiven Anwendungen kombiniert, beginnend mit Basisfähigkeiten bis hin zum Meister-Know-how. Die vorgeschlagenen Übungen vertiefen und verfeinern Ihr persönliches Coaching-Können.
Inhaltsverzeichnis
1;Cover;1 2;Inhalt;3 3;I: GRUNDSÄTZLICHES;9 3.1;G1 Zum Umgang mit der Kartei;9 3.2;G2 Teaching Consulting Coaching (Definitionen);11 3.3;G3 Die drei Freiheiten des Coaches;14 3.4;G4 Spielregeln;15 3.5;G5 Vom Amt des Coaches;17 3.6;G6 Grundfähigkeiten des Coaches;19 3.7;G7 Status Fuhren und Gefuhrt werden;21 3.8;G8 Implizite Prozessinformationen erkennen;23 3.9;G9 Das C.L.E.E.R.I.T. Format zur Auftragsklärung im Business;25 3.10;G10 90 Grad-Sitzanordnung im Coaching;27 3.11;G11 Wahrnehmungspositionen Paralleles Bewusstsein;29 4;II: BASISVARIABLEN FÜR EINE COACHING-BEZIEHUNG;31 4.1;B1 Das Fundament (Einleitung);31 4.2;B2 Der Coach als Herr oder Frau uber das Setting;33 4.3;B3 Sicherheit und Kompetenz ausstrahlen;35 4.4;B4 Akzeptieren;37 4.5;B5 Wiedererkennen signalisieren;39 4.6;B6 Sich selbst/Beziehung anbieten;41 4.7;B7 Gespräche weit eröffnen;43 4.8;B8 Gespräche eng eröffnen;45 4.9;B9 Aktives Zuhören und Paraphrasieren;47 4.10;B10 Selbstklärung unterstutzen;49 4.11;B11 Beobachtungen anbieten;51 4.12;B12 Nach Gefuhlen fragen;53 4.13;B13 Nach Meta-Gefuhlen fragen;55 4.14;B14 Ereignisse in eine Reihenfolge bringen;57 4.15;B15 Zu Vergleichen ermutigen;59 4.16;B16 Innere Bilder einbeziehen;61 4.17;B17 Im Sinnessystem bleiben;63 4.18;B18 Metaphern aufgreifen und entwickeln;65 4.19;B19 Die Donts;67 4.20;B20 Der Klient als Experte (die Erste- und Letzte-Hilfe-Karte);69 5;III: GUT GEFRAGT IST HALB VERÄNDERT;71 5.1;F1 Fragen uber Fragen (Einleitung);71 5.2;F2 Klärende Wiederholung;73 5.3;F3 Konkretisierungsfragen;75 5.4;F4 Fragen, die Generalisierungen auflösen;77 5.5;F5 Fragen, die (tiefer) ins Problem fuhren;79 5.6;F6 Fragen nach Ausnahmen vom Problem;81 5.7;F7 Fragen, die auf das Ziel ausrichten;83 5.8;F8 Fragen auf unterschiedlichen psychologischen Ebenen;85 5.9;F9 Fragen zum Wechsel der Wahrnehmungseinheit/-größe;87 5.10;F10 Fragen zur Erweiterung der Perspektiven (Wahrnehmungsposition);89 5.11;F11 Fragen, die Sachverhalte personalisieren;91 5.12;F12 Fragen, die interne
Ressourcen aktivieren;93 5.13;F13 Fragen, die auf externe Ressourcen fokussieren;95 5.14;F14 Fragen zum Überbrucken in die Zukunft (Future pace);97 5.15;F15 Fragen zur Überprufung der Ökologie;99 5.16;F16 Fragen, die Kompetenzen deutlich werden lassen;101 5.17;F17 Lösungsfokussierte Fragen;103 5.18;F18 Zirkuläres Fragen;105 5.19;F19 Paradoxes Fragen;107 5.20;F20 Fragen zur Abklärung des Grundvorgehens (Coaching, Consulting, Teaching);109 6;IV: EMOTIONALE BETEILIGUNG STEUERN;111 6.1;E1 Die Betriebstemperatur (Einleitung);111 6.2;E2 Prozesse verlangsamen;113 6.3;E3 Heilige Momente aushalten;115 6.4;E4 Trance-Momente nutzen;117 6.5;E5 Emotionalität des eigenen Zitates spuren lassen (Resonanz);119 6.6;E6 Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte (VEE);121 6.7;E7 Prufsätze verwenden;123 6.8;E8 Ins Hier-und-Jetzt orientieren;125 6.9;E9 Realitäts-Checks durchfuhren;127 6.10;E10 Individuelle Psychogeografie nutzen;129 6.11;E11 Symbolisieren, inszenieren und dramatisieren;131 6.12;E12 Wunderfrage verwenden;133 6.13;E13 Zum Erlebnisebenenwechsel einladen;135 6.14;E14 Muster im emotionalen Erleben suchen;137 6.15;E15 Das Thema hinter dem Thema adressieren;139 6.16;E16 Die Beziehung zum Coach nutzen;141 6.17;E17 In unterschiedliche Rollen schlupfen;143 6.18;E18 Informationen des Körpers einbeziehen;146 6.19;E19 Mit Weinen umgehen;147 6.20;E20 Innere Repräsentationen verändern;149 6.21;E21 Verantwortung ubernehmen lassen;151 7;V: SPRACHE, DIE VERÄNDERT SPRACHART;153 7.1;C1 Neue Aufmerksamkeitsfokussierungen der Schlussel fur neue Lösungen;153 7.2;C2 Akzeptieren Sie keine festen Diagnosen oder Etikettierungen;155 7.3;C3 Präzisieren und hinterfragen Sie Aussagen;157 7.4;C4 Verflussigen Sie Problembeschreibungen;159 7.5;C5 Setzen Sie das Leiden in Bezug;161 7.6;C6 - Wechseln Sie die Rahmen (die Bedeutung);163 7.7;C7 Kommunizieren Sie die Erreichbarkeit von Zielen;165 7.8;C8 Fördern Sie die Toleranz fur Mehrdeutigkeit;167 7.9;C9 Fokussieren Sie auf gewunschte Effekte (Metaziele);16
9 7.10;C10 Kommunizieren Sie Schwierigkeiten und Probleme als Phasen;171 7.11;C11 Lassen Sie Zustände skalieren und quantifizieren;173 7.12;C12 Bringen Sie den Klienten ins Handeln;175 7.13;C13 Verweisen Sie auf Subjektivität;177 7.14;C14 Verwandeln Sie Vorwurfe in Wunsche;179 7.15;C15 Finden Sie Kompetenzkontexte und erweiten Sie sie;181 7.16;C16 Fokussieren Sie auf die Ressourcen der Ausnahmen;183 7.17;C17 Regen Sie an, Modelle zu nutzen;185 7.18;C18 Lassen Sie den Klienten sich selbst zum Modell nehmen;187 7.19;C19 Aktivieren Sie Ressourcen im Als-ob-Rahmen;189 7.20;C20 Initiieren Sie Reframingprozesse;191 8;VI: ALLES, WAS COACHING NOCH BESSER & ELEGANTER MACHT;193 8.1;A1 Darfs ein bisschen mehr sein? (Einleitung);193 8.2;A2 K.A.I.S.E.R.I.N. Rapport;195 8.3;A3 Sinnessysteme ergänzen;197 8.4;A4 Metaphoriken wechseln;199 8.5;A5 Umgang mit Du-Zieldefinitionen;201 8.6;A6 Inkorporieren nutzen;203 8.7;A7 Re-Sync Intervention;205 8.8;A8 Strategien explorieren;207 8.9;A9 Übergeordnete Themen / Motive finden;209 8.10;A10 Fokuswechsel zwischen Inhalt und Prozess;211 8.11;A11 Externalisieren von Systemen;213 8.12;A12 Teilearbeit zusätzliche Kommunikationsebenen erschließen;215 8.13;A13 Versöhnungsarbeit (mit Teilen);217 8.14;A14 Loyalitäts-Interventionen fur Erfolgserlaubnis;219 8.15;A15 Trennungsrituale;221 8.16;A16 Etablieren einer positiven Self-Fullfilling-Prophecy (Feedforward);223 8.17;A17 Prozessinstruktion zum Einpacken (I);225 8.18;A18 Prozessinstruktion zum Einpacken (II);227 8.19;A19 Mit Hausaufgaben arbeiten;229 8.20;A20 Und Tschuss-Prophezeiungen;231 9;VII: BEWÄHRTES UND HILFREICHES;233 9.1;M1 More (Einleitung);233 9.2;M2 Augenbewegungen;235 9.3;M3 Z.E.N.T.R.A.L. Format;237 9.4;M4 Genogramme aus der Familientherapie;239 9.5;M5 Technik des leeren Stuhls;241 9.6;M6 Metaphern, Märchen und Geschichten;243 9.7;M7 Kreative Begleit-Prozesse;245 9.8;M8 Träume einbeziehen;247 9.9;M9 Phantasiereisen;249 9.10;M10 Umgang mit dem Körper (Stressmanagement);251 9.11;M11 Zeit-
und Energiemanagement;253 9.12;M12 Energetische Psychologie;255 9.13;M13 Timeline-Arbeit;257 9.14;M14 Metaprogramme;259 9.15;M15 Glaubenssätze (Einstellungen, Überzeugungen);261 9.16;M16 Tetralemma;263 9.17;M17 Pro-vocative Interventionen;265 9.18;M18 Beispiele fur pro-vocative Interventionen;267 9.19;M19 Klientenzentrierte Gesprächsfuhrung;269 9.20;M20 Coaching-Erfolg messen;271 10;VIII: NÜTZLICH ALS COACH ZU WISSEN;273 10.1;T1 Prämissen der Veränderungsarbeit;273 10.2;T2 Wahlmöglichkeiten schaffen;275 10.3;T3 - State versus Trait;277 10.4;T4 Wahrnehmungsgenauigkeit;279 10.5;T5 Erweiterung der Interaktionsräume des Coachees;281 10.6;T6 Erweiterung des Interaktionsraumes der Begegnung;283 10.7;T7 Rapportstufen;285 10.8;T8 Coaching als Feedback-Kontext;287 10.9;T9 Emotionalisierung als Grundlage fur Veränderungen;289 10.10;T10 Ressourcenaktivierung durch Bedurfnisbefriedigung;291 10.11;T11 Metaphern im Coaching;293 10.12;T12 Übertragung und rekursive Muster;295 10.13;T13 Kalibrierte Kommunikationsschleifen (Reiz-Reaktionsketten);297 10.14;T14 Umgang mit Interaktionsstörungen;299 10.15;T15 Umgang mit thematischer Affinität;301 11;Literatur;303