Alzheimer-Rehabilitation

Menschen mit Demenz stabilisieren und rehabilitieren. Dateigröße in MByte: 5.
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Menschen mit einer Demenz erleiden vielerlei Einschränkungen körperlicher, sozialer und kognitiver Funktionen. Diese müssen aber nicht zwangsläufig unwiederbringlich verloren sein. Das Praxishandbuch zur Rehabilitation von Menschen mit einer Alzheime … weiterlesen
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Alzheimer-Rehabilitation als eBook pdf

Produktdetails

Titel: Alzheimer-Rehabilitation
Autor/en: Prem P. Gogia, Nirek Rastogi

ISBN: 3456952872
EAN: 9783456952871
Format:  PDF
Menschen mit Demenz stabilisieren und rehabilitieren.
Dateigröße in MByte: 5.
Hogrefe Verlag Bern (ehemals Hans Huber)

1. Januar 2014 - pdf eBook - 294 Seiten

Beschreibung

Menschen mit einer Demenz erleiden vielerlei Einschränkungen körperlicher, sozialer und kognitiver Funktionen. Diese müssen aber nicht zwangsläufig unwiederbringlich verloren sein. Das Praxishandbuch zur Rehabilitation von Menschen mit einer Alzheimer-Demenz beschreibt, wie kognitive, körperliche und soziale Funktionen wiederhergestellt, erhalten und gefördert werden können. Das erfahrene Autorenteam
beschreibt und erklärt Merkmale und Einflussfaktoren des Demenzsyndroms und der Alzheimer-Krankheit
erklärt, wie Demenzen diagnostiziert und der Pflegebedarf von Menschen mit Alzheimer-Demenz eingeschätzt wird
skizziert mögliche Verläufe einer Alzheimer-Krankheit
zeigt, wie einer Demenz vorgebeugt und wie diese behandelt werden kann
beschreibt, wie Menschen mit einer Demenz zu Hause und stationär versorgt, betreut und rehabilitiert werden können
schildert die Sterbebegleitung von Menschen mit einer Demenz.
Die deutschsprachige Ausgabe wurde ausführlich adaptiert, bearbeitet und kommentiert.

Inhaltsverzeichnis

1;Inhaltsverzeichnis, Geleitwort, Vorworte;6 2;1 Einleitung;22 2.1;1.1 Die Alzheimer-Krankheitverstehen;22 2.1.1;1.1.1 Normaler Alterungsprozess versus Alzheimer Krankheit;23 2.1.2;1.1.2 Alzheimer-Krankheit: Eine lautlose Erkrankung;24 2.1.3;1.1.3 Der Wettlauf gegen die Zeit;26 2.1.4;1.1.4 Forschung und Finanzierung können etwas bewirken;29 2.1.5;1.1.5 Wissen ist Macht;30 2.2;1.2 Was dieses Buch bieten kann;30 2.2.1;1.2.1 Die zugrunde liegende Philosophie: Diagnostik- und Behandlungsinstrumente;31 2.2.2;1.2.2 Wie das Buch zu verwenden ist;32 3;2 Demenz-Syndrom;34 3.1;2.1 Was ist Demenz?;34 3.1.1;2.1.1 Die vielen Gesichter neurodegenerativer Demenzen;35 3.1.2;2.1.2 Leichte kognitive Beeinträchtigung (LKB);35 3.1.3;2.1.3 Demenz;39 3.2;2.2 Demenz-Formen;40 3.2.1;2.2.1 Alzheimer-Krankheit (AK);40 3.2.2;2.2.2 Multi-Infarkt-Demenz (MID);45 3.2.3;2.2.3 Lewy-Körperchen-Demenz (LKD);47 3.2.4;2.2.4 Parkinson-Demenz (PK);48 3.2.5;2.2.5 Frontotemporale Demenz (FTD);50 4;3 Ursachen und Risikofaktoren der Alzheimer-Krankheit;54 4.1;3.1 Warum erkranken die Menschen an der Alzheimer-Krankheit?;54 4.2;3.2 Typen der Alzheimer-Krankheit;54 4.2.1;3.2.1 Alzheimer-Krankheit mit fruhem Beginn;54 4.2.2;3.2.2 Alzheimer-Krankheit mit spätem Beginn;55 4.2.3;3.2.3 Familiäre Form der Alzheimer Krankheit;55 4.3;3.3 Ursachen der Alzheimer-Krankheit;55 4.3.1;3.3.2 Beta-Amyloid-(Abeta)-Plaques;56 4.3.2;3.3.3 Neurofibrilläre Bundel;58 4.3.3;3.3.4 Oxidation und Entzundungsreaktion;59 4.3.4;3.3.5 Genetische Faktoren;59 4.4;3.4 Risikofaktoren fur eine Alzheimer-Krankheit;62 4.4.1;3.4.1 Eindeutige Risikofaktoren;62 5;4 Symptome der Alzheimer-Krankheit;72 5.1;4.1 Die 10 Warnsignale der Alzheimer-Krankheit;74 5.1.1;4.1.1 Symptome des kognitiven Verfalls;74 5.1.2;4.1.2 Verhaltensbezogene Symptome;75 5.2;4.2 Andere häufige Warnsignale der Alzheimer-Krankheit;76 5.3;4.3 Erste Anzeichen der Alzheimer-Krankheit;76 5.3.1;4.3.1 Schwierigkeiten bei räumlichen Beziehungen;77 5.3.2;4.3.2 Veränderungen der Sexualitä
t;77 5.3.3;4.3.3 Verminderte Koordination;77 5.3.4;4.3.4 Verminderter Geruchssinn;77 5.3.5;4.3.5 Abnorme Schlafmuster;77 5.4;4.4 Die vier As der Alzheimer-Krankheit;77 5.5;4.5 Staging-Syteme: Die Progressionder Alzheimer-Krankheit;78 5.6;4.6 Was jetzt?;84 5.6.1;4.6.1 Leugnen;84 5.6.2;4.6.2 Ambivalenz beim Bekanntwerden der Diagnose;85 5.6.3;4.6.3 Der Wunsch, der Gleiche zu bleiben;85 5.6.4;4.6.4 Angst vor der Zukunft;85 5.6.5;4.6.5 Alltägliche Erfahrungen mit dem Gedächtnisverlust;85 5.6.6;4.6.6 Veränderungen des Selbstwertgefuhls und der Selbstwahrnehmung;85 6;5 Diagnose und Assessment der Alzheimer-Krankheit;86 6.1;5.1 Fruhe Diagnose;86 6.2;5.2 Akkurate Diagnose der Alzheimer-Krankheit;87 6.3;5.3 Diagnostik;87 6.3.1;5.3.1 Anamnese und körperliche Untersuchung;87 6.3.2;5.3.2 Neuropsychologisches Assessment;90 6.3.3;5.3.3 Neurodiagnostische Untersuchungen;107 6.4;5.4 Differenzialdiagnosen;109 7;6 Progredienz der Alzheimer-Krankheit;112 7.1;6.1 Stadien der Progression der Alzheimer-Krankheit;112 7.1.1;6.1.1 Das Drei-Stadien-Modell;114 7.1.2;6.2.1 Functional Assessment Staging der Alzheimer-Krankheit (FAST);115 7.1.3;6.1.3 Global Deterioration Scale (GDS);117 7.1.4;6.1.4 Die Funf-Stadien-Skala der Alzheimer-Progredienz;118 7.2;6.2 Entwicklung von kognitiven, verhaltensbezogenen und körperlichen Problemen;120 7.2.1;6.2.1 Kognitive Störung;120 7.2.2;6.2.2 Verhaltensprobleme;120 7.2.3;6.2.3 Ruheloses Umhergehen (Wandering);122 7.2.4;6.2.4 Essstörungen;122 7.2.5;6.2.5 Körperliche Beeinträchtigungen und Körperpflege;123 7.2.6;6.2.6 Aktivitäten des täglichen Lebens;123 7.2.7;6.2.7 Instrumentelle Aktivitäten des täglichen Lebens (IADLs);125 7.2.8;6.2.8 Sprech- und Kommunikationsprobleme;126 7.2.9;6.2.9 Inkontinenz;126 7.2.10;6.2.10 Begleiterkrankungen;127 7.2.11;6.2.11 Endstadium;127 8;7 Prävention und Behandlung der Alzheimer-Krankheit;128 8.1;7.1 Prävention der Alzheimer-Krankheit;129 8.1.1;7.1.1 Körperliche und geistige Aktivität;129 8.1.2;7.1.2 Ernährung;130 8.1.3;7.1.3
Antioxidanzien;130 8.1.4;7.1.4 Männliche und weibliche Hormonersatztherapie (HET);131 8.1.5;7.1.5 Nichtsteroidale Entzundungshemmer (NSAR);132 8.1.6;7.1.6 Andere Medikamente;132 8.1.7;7.1.7 Gingko biloba;133 8.2;7.2 Therapie und Behandlung;133 8.2.1;7.2.1 Kognitive Behandlung;133 8.2.2;7.2.2 Behandlung von Verhaltensstörungen;135 8.2.3;7.2.3 Alternative Methoden und pflanzliche Mittel;136 8.3;7.3 Aktuelle Forschung;136 9;8 Pflege von Alzheimer-Patienten zu Hause;144 9.1;8.1 Sturze bei Alzheimer-Patienten;145 9.1.1;8.1.1 Sturz-Assessment;145 9.1.2;8.1.2 Sturzprävention;151 9.2;8.2 Sicherheit zu Hause in jedem Raum;153 9.3;8.3 Pflege von Alzheimer-Patienten;156 9.3.1;8.3.1 Waschen;157 9.3.2;8.3.2 Sich kleiden;158 9.3.3;8.3.3 Sich pflegen und rasieren;158 9.3.4;8.3.4 Essen;159 9.3.5;8.3.5 Ausscheiden;160 9.4;8.4 Sicherheit zu Hause durch entsprechendes Verhalten;161 9.4.1;8.4.1 Kommunikation;161 9.4.2;8.4.2 Auto fahren;162 9.4.3;8.4.3 Rauchen und Alkohol;163 9.4.4;8.4.4 Schlafprobleme;163 9.4.5;8.4.5 Ruheloses Umhergehen;164 9.4.6;8.4.6 Repetitives Verhalten;165 9.4.7;8.4.7 Klammern;166 9.4.8;8.4.8 Persönliche Gegenstände verlieren;166 9.4.9;8.4.9 Halluzinationen, Sinnestäuschungen und Wahnvorstellungen;166 9.4.10;8.4.10 Sexuelle Beziehung/unangemessenes Verhalten;168 9.4.11;8.4.11 Gewalt und Aggression;169 9.4.12;8.4.12 Depressionen;169 9.5;8.5 Die Belastung der Betreuungskraft;170 9.5.1;8.5.1 Frustration;171 9.5.2;8.5.2 Verlust der Identität;171 9.5.3;8.5.3 Burnout;171 9.5.4;8.5.4 Die Belastungsskala pflegender Angehöriger;171 9.5.5;8.5.5 Pflege der Pflegenden;172 9.5.6;8.5.6 Kontinuum der Optionen;174 9.5.7;8.5.7 Was tun im Urlaub?;176 9.5.8;8.5.8 Tipps fur Betreuungskräfte;176 10;9 Langzeitpflege von Alzheimer-Patienten;178 10.1;9.1 Die Entscheidung zur Langzeitpflege (LZP);178 10.1.1;9.1.1 Planung der Langzeitpflege (LZP);181 10.2;9.2 Betreutes Wohnen;181 10.2.1;9.2.1 Wichtige Faktoren bei der Auswahl einer Einrichtung des Betreuten Wohnens;183 10.2.2;9.2.2 Richtl
inien der Administration on Aging fur Betreute Wohneinrichtungen;186 10.3;9.3 Pflegeheime;187 10.3.1;9.3.1 Arten der Pflege in einem Pflegeheim;190 10.3.2;9.3.2 Ethische Überlegungen in Pflegeheimen;190 10.3.3;9.3.3 Bewegung und Aktivitäten;196 10.3.4;9.3.4 Pflegeheim-Reformgesetz;197 10.3.5;9.3.5 Langzeitpflege-Ombudsmann;199 10.3.6;9.3.6 Gemeinschaftliche Organisation fur Langzeitpflege (Long-Term-Care Community Coalition LTCCC);200 10.3.7;9.3.7 Kosten der Langzeitpflegeeinrichtungen;200 10.3.8;9.3.8 Finanzielle Belastung der Langzeitpflege;201 10.3.9;9.3.9 Langzeitpflege-Reform;206 11;10 Rehabilitative Herausforderungen bei Alzheimer-Patienten;208 11.1;10.1 Rehabilitation;208 11.1.1;10.1.1 Rehabilitationsziele;212 11.2;10.2 Physiotherapie;213 11.2.1;10.2.1 Die Rolle des Physiotherapeuten;214 11.2.2;10.2.2 Tipps fur Physiotherapeuten bei der Arbeit mit Demenzklienten;215 11.3;10.3 Beschäftigungstherapie;219 11.3.1;10.3.1 Edukation der Betreuungskräfte;225 11.3.2;10.3.2 Beschäftigungstherapeut: Mitglied eines interdisziplinären Teams;225 11.3.3;10.3.3 Interventionen der Beschäftigungstherapie;226 11.3.4;10.3.4 Tipps fur Beschäftigungstherapeuten bei der Arbeit mit Demenz-Patienten;227 11.4;10.4 Sprachtherapie;231 11.4.1;10.4.1 Überblick uber die Sprache;232 11.4.2;10.4.2 Die Rolle der Sprachtherapeuten beim Assessment und bei der Behandlung von demenziellen Verhaltensstörungen;232 11.4.3;10.4.3 Der Sprachtherapeut und das interdisziplinäre Team;237 12;11 Sterbebegleitung bei Alzheimer-Patienten;240 12.1;11.1 Betreuung in der Endphase der Alzheimer-Krankheit;240 12.2;11.2 Sterbebegleitung;241 12.2.1;11.2.1 Planung der Sterbebegleitung;242 12.2.2;11.2.2 Umgang mit der Sterbebegleitung;243 12.3;11.3 Vorbereitung auf die Zukunft;243 12.3.1;11.3.1 Finanzielle Planung;244 12.3.2;11.3.2 Gesundheitsplanung;245 12.4;11.4 Ethische Fragen der Sterbebegleitung bei Alzheimer-Patienten;247 12.4.1;11.4.1 Antibiotika;249 12.4.2;11.4.2 Ernährung und Flussigkeitsersatz;250 12.4.3;11
.4.3 Kardiopulmonale Wiederbelebung;251 12.4.4;11.4.4 Nierendialyse;252 12.4.5;11.4.5 Mechanische Beatmung;252 12.5;11.5 Sterbebegleitung;252 12.5.1;11.5.1 Sterben mit Wurde: Linderung, keine Lebensverlängerung;253 12.5.2;11.5.2 Hospiz;253 12.5.3;11.5.3 Palliativpflege;255 12.5.4;11.5.4 Schmerzbehandlung;256 12.5.5;11.5.5 Trauer und Verlust;257 13;Literaturverzeichnis;260 14;Autoren- und Sachwortverzeichnis;288


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