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Der Apfelbaum

10 CDs. Laufzeit ca. 736 Minuten.
Hörbuch
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"Jahrelang bin ich vor meiner Geschichte davongelaufen. Dann erfand ich sie neu."

Für den Roman seiner Familie hat der Schauspieler Christian Berkel seinen Wurzeln nachgespürt. Er hat Archive besucht, Briefwechsel gelesen und Reisen unternommen. Entst … weiterlesen
Hörbuch

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Der Apfelbaum als Hörbuch

Produktdetails

Titel: Der Apfelbaum
Autor/en: Christian Berkel

ISBN: 3957131367
EAN: 9783957131362
10 CDs.
Laufzeit ca. 736 Minuten.
Vorgelesen von Christian Berkel
Hörbuch Hamburg

12. Oktober 2018 - CD

Beschreibung

"Jahrelang bin ich vor meiner Geschichte davongelaufen. Dann erfand ich sie neu."

Für den Roman seiner Familie hat der Schauspieler Christian Berkel seinen Wurzeln nachgespürt. Er hat Archive besucht, Briefwechsel gelesen und Reisen unternommen. Entstanden ist ein großer Familienroman vor dem Hintergrund eines ganzen Jahrhunderts deutscher Geschichte, die Erzählung einer ungewöhnlichen Liebe.

"Wenn wieder einmal jemand fragt, wo es denn bleibt, das lebensgesättigte, große Epos über deutsche Geschichte, dann ist von jetzt an die Antwort: Hier ist es, Christian Berkel hat es geschrieben. Dieser Mann ist kein schreibender Schauspieler. Er ist Schriftsteller durch und durch. Und was für einer." Daniel Kehlmann

Berlin 1932: Sala und Otto sind dreizehn und siebzehn Jahre alt, als sie sich ineinander verlieben. Er stammt aus der Arbeiterklasse, sie aus einer intellektuellen jüdischen Familie. 1938 muss Sala ihre deutsche Heimat verlassen, kommt bei ihrer jüdischen Tante in Paris unter, bis die Deutschen in Frankreich einmarschieren. Während Otto als Sanitätsarzt mit der Wehrmacht in den Krieg zieht, wird Sala bei einem Fluchtversuch verraten und in einem Lager in den Pyrenäen interniert. Dort stirbt man schnell an Hunger oder Seuchen, wer bis 1943 überlebt, wird nach Auschwitz deportiert. Sala hat Glück, sie wird in einen Zug nach Leipzig gesetzt und taucht unter. Kurz vor Kriegsende gerät Otto in russische Gefangenschaft, aus der er 1950 in das zerstörte Berlin zurückkehrt. Auch für Sala beginnt mit dem Frieden eine Odyssee, die sie bis nach Buenos Aires führt. Dort versucht sie, sich ein neues Leben aufzubauen, scheitert und kehrt zurück. Zehn Jahre lang haben sie einander nicht gesehen. Aber als Sala Ottos Namen im Telefonbuch sieht, weiß sie, dass sie ihn nie vergessen hat.

Mit großer Eleganz erzählt Christian Berkel den spannungsreichen Roman seiner Familie. Er führt über drei Generationen von Ascona, Berlin, Paris, Gurs und Moskau bis nach Buenos Aires. Am Ende steht die Geschichte zweier Liebender, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch ihr Leben lang nicht voneinander lassen.

Portrait

Christian Berkel, 1957 in West-Berlin geboren, ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Er war an zahlreichen europäischen Filmproduktionen sowie an Hollywood-Blockbustern beteiligt und wurde u.a. mit dem Bambi, der Goldenen Kamera und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Seit 2006 ist er in der ZDF-Serie Der Kriminalist zu sehen. Für seine Hörbuch-Interpretation von Daniel Glattauers Roman Gut gegen Nordwind wurde ihm zusammen mit Andrea Sawatzki die Goldene Schallplatte verliehen.



Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 24.11.2018

Was hält einen Menschen am Leben?

Der Schauspieler Christian Berkel hat für sein Romandebüt die Familiengeschichte durchforstet: Er erzählt eine dramatische Liebesgeschichte.

Von Melanie Mühl

Damit in der Buchhandlung beim Griff nach diesem Roman kein Missverständnis entsteht, damit also sofort klarwird, dass hier nicht lediglich ein bekannter Schauspieler - Christian Berkel - das Fach gewechselt und mal eben in die Tasten gegriffen hat, sondern wir es mit einem literarisch bedeutenden Wurf zu tun haben, springt Daniel Kehlmann in die Bresche: "Wenn wieder einmal jemand fragt, wo es denn bleibt, das lebensgesättigte, große Epos über deutsche Geschichte, dann ist von jetzt an die Antwort: Hier ist es, Christian Berkel hat es geschrieben", steht auf dem Cover des vierhundert Seiten dicken autobiographischen Romans "Der Apfelbaum". Berkel plus Kehlmann, das ist eine vielversprechende Vermarktungsstrategie, um sich im umkämpften Buchgeschäft zu behaupten.

Berkel, der in seinem Debüt den Familienbogen dramaturgisch gekonnt und geradezu leichthändig über drei Generationen spannt, hat seine Familiengeschichte jahrelang recherchiert und die entscheidenden Orte der Vergangenheit besucht. Er ist nach Ascona gereist, nach Lodz, Madrid und Paris. Er hat Archive durchforstet und Menschen befragt, vor allem seine 2011 verstorbene Mutter Sala Nohl, der die Demenz zusehends den klaren Blick in die Vergangenheit verschleierte. Wahrscheinlich hat Berkel die letzte Chance ergriffen, der eigenen Herkunft tiefer auf den Grund zu gehen. Als sechsjähriger Junge nämlich, die Familie saß gerade im Garten unter einem Apfelbaum beisammen, erfuhr er von seinen jüdischen Wurzeln. Und er erfuhr außerdem, dass er "nicht ganz" jüdisch war. Ein Schock für Berkel, der in einem Interview sagte, für ein Kind sei das, was nicht ganz ist, kaputt. Dieser frühe Identitätsbruch nagte an ihm und trieb ihn gleichzeitig an, mehr zu erfahren: über seine Urgroßeltern und Großeltern, über seine Eltern und über sich selbst.

Erzählerisch nähert sich Berkel der Familiengeschichte als nicht müde werdender fragender Sohn. Die Besuche bei seiner Mutter in Spandau sowie die Recherchereisen bilden den Rahmen des Romans. Der Autor selbst spricht, zum Beispiel, als er herausfindet, dass sein Urgroßvater nicht wie gedacht der jüdische Stoffhändler Abraham Prussak gewesen ist. Und plötzlich zweifelt Berkel an allem, was er bisher für wirklich gehalten hatte. Was, wenn die Geister, die er rief, Furchtbares zutage fördern würden? "Was, wenn meine Vorfahren stramme Nationalsozialisten waren, die sich mit einer erfundenen Geschichte reinwaschen wollten?" Berkels größte Angst stellte sich als unbegründet heraus.

Sala Nohl, seine Mutter, geboren 1919 und als Halbjüdin in ihrer Berliner Heimat von den Nationalsozialisten verfolgt, war lange eine Flüchtende und zeitlebens eine Suchende und Liebende, die 1938 in Paris bei ihrer wohlhabenden jüdischen Tante Unterschlupf fand. Dort erhoffte sie sich eine Zukunft. Ein bisschen Freiheit, ein klein wenig Glück. "Das war keine Stadt, es war eine Welt. Alle bewegten sich anders, als sie es aus Deutschland kannte, Menschen küssten sich auf der Straße, lachten, sie wirkten auf natürliche Weise elegant." Sala studierte an der Sorbonne Französisch und Spanisch, doch das Weltgeschehen in seinen immer monströseren Ausmaßen vernichtete auf kurz oder lang alle hochfliegenden Pläne und jeden still geträumten Traum. Berkels Mutter wurde ins Internierungslager Gurs abtransportiert, in einen Vorort der Hölle. Der Tod war immer nur einen Wimpernschlag entfernt. Die Angst wurde zur ersten Natur. Beinahe zwei Jahre kämpfte Sala als Gefangene ums Überleben.

Was hält einen Menschen am Leben? Die Hoffnung ganz bestimmt. Der Glaube. Die Liebe vielleicht sowie die Sehnsucht nach dem anderen, wenn man denn eine Liebe hat. Sala hat eine: Sie liebt Otto Berkel, den sie seit Kindertagen kennt. Ein Deutscher, den der Lauf der Geschichte sowie die eigene Bereitschaft in die Wehrmachtsuniform zwängten. Er stammt aus dem Arbeitermilieu. In der Schule war er der Kleinste und Schwächste und musste viel zu früh lernen, wie man sich seinen Platz in einem Leben erkämpft, in dem es galt, Prügel zu beziehen oder Prügel auszuteilen. Dabei war sich Otto "nicht einmal sicher, ob er austeilen wollte, aber er wusste, dass er nicht mehr einstecken durfte". Dazu gehörte wohl auch ein Abrutschen in die Kriminalität. Ottos Überlebenskampf jedenfalls hätte sich nicht drastischer von Salas Welt unterscheiden können. Deren bisexueller Vater, ein Anarchist, hatte einige Zeit auf dem Monte Verità bei Ascona gelebt. Später, während der Berliner Jahre in einem herrschaftlichem Haus, gingen Berühmtheiten ein und aus: Thomas Mann, Hermann Hesse, Ernst Bloch. Und Salas Mutter? Hat Mann und Tochter verlassen und in Madrid gelebt.

Berkels Roman bezieht seine Stärke besonders aus jenen fiktiven Passagen, die einen zum mitfühlenden Begleiter von Sala und Otto machen. Ihr Sehnen und Hoffen, ihr Bangen und Verzweifeln scheinen die einzigen Konstanten zu sein. Als Otto aber als Sanitätsarzt der Wehrmacht in Russland in Kriegsgefangenschaft gerät, wird ein anderer aus ihm. Die Kälte bemächtigt sich seines Herzens. Nicht der Gedanke an Sala und die gemeinsame Tochter lässt ihn die Grausamkeit des Kriegs ertragen, sondern die Erkenntnis, dass nur der Tod Erlösung bringt. Die emotionale Abkühlung ändert indes nichts daran, dass Otto und Sala schicksalshaft aneinander gekettet bleiben.

Sobald Berkel aber als Berkel auftaucht und sich dozierend und reflektierend vor seine Protagonisten schiebt, wächst die Distanz. Einmal heißt es: "Irgendwann muss doch mal Schluss sein. In wie vielen Gesichtern steht stumm dieser Satz? ,Die Unfähigkeit zu trauern', der eindrückliche Titel des Buches von Alexander und Margarete Mitscherlich, das von der nachfolgenden Generation aufgesogen wurde, beklagt nicht nur die fehlende Trauerarbeit der Tätergeneration, es versteht sich als Aufforderung an nachfolgende Generationen, also auch an uns, Erinnerung zu wagen, um dem unbewussten Wiederholungszwang vorzubeugen." Mag sein, dass der Roman weniger gut funktionieren würde, verließe sein berühmter Autor als fragende Stimme die literarische Bühne komplett. Trotzdem klingen diese Einschübe bisweilen, als wollte "Der Apfelbaum" noch etwas anderes sein, als er in erster Linie ist: eine dramatische Liebes- und Familiengeschichte, hervorragend erzählt.

Christian Berkel: "Der Apfelbaum". Roman.

Ullstein Verlag, Berlin 2018. 416 S., geb.

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.
Bewertungen unserer Kunden
Kein Hörbuch zum Nebenher-Hören
von stachelbeere - 09.02.2019
Der Einstieg in den "Apfelbaum" fiel mir nicht gerade leicht. Die verschiedenen, oft recht abrupt wechselnden, Zeit- und Erzählebenen fand ich anfangs recht verwirrend und es erforderte einiges an Konzentration, bis ich die verwandtschaftlichen Strukturen in diesem Familiengebilde durchschaut hatte. Mit zunehmender Dauer wurde es jedoch geradliniger und klarer, als sich die Geschichte vor allem auf die Hauptfiguren Otto und Sala konzentrierte. Es entwickelt sich eine durchaus packende, mitreißende Erzählung, eine Zeitreise durch etliche Jahrzehnte deutscher Geschichte und ein im Ergebnis wie ich finde wirklich gelungener Familienroman. Positiv hervorzuheben am Hörbuch sind zwei Dinge: Zum einen handelt es sich hier erfreulicherweise um eine ungekürzte Lesung mit einer Spieldauer von mehr als 12 Stunden, zum anderen liest der Autor selbst. Und wer Christian Berkel schon mal als Sprecher erlebt hat, weiß um dessen Qualität und Ausdrucksfähigkeit. Sehr gute 4 bis 5 Sterne.
Tolles Buch, begnadeter Vorleser
von Elchi130 - 28.10.2018
Christian Berkel erzählt die Geschichte seiner Eltern zum Teil autobiographisch und zum Teil fiktional. Otto und Sala lernen sich in Berlin kennen, als Sala gerade einmal 13 Jahre alt und Otto 17 Jahre alt ist. Doch schon in diesen jungen Jahren sagt Otto zu Salas Vater: "Ich werde ihre Tochter heiraten." Die Heirat der beiden muss jedoch warten, denn Salas Mutter ist Jüdin und mit Hitlers Machtergreifung platzt der Traum der beiden erst einmal¿ Schon mit den ersten Worten des Hörbuchs hat mich die Stimme von Christian Berkel gepackt. Er ist ein toller Vorleser! Ich habe jede Minute, die er mir aus dem Buch vorgelesen hat, genossen. Den direkten Einstieg in den Roman, wie auch den Ausstieg, gestaltet er durch eine lustige Anekdote mit seiner dementen Mutter. Selbstverständlich ist die Krankheit der Mutter traurig, die erzählte Episode jedoch beide Male köstlich - Sala würde sagen: zum Piepen! Der Anfang des Buches zieht sich meiner Ansicht nach etwas. Interessant wird es erst, als wir in die Vergangenheit reisen und Ottos Mutter kennenlernen. Die Geschichte von Otto, Sala und ihren Eltern fand ich sehr spannend. Ebenso mochte ich die philosophischen Betrachtungen, die Christian Berkel zwischendurch einstreut. Gerade in Bezug auf die aktuellen Entwicklungen in Deutschland finde ich sie sehr gut nachvollziehbar und er beweist nach meiner Ansicht dabei sehr viel Fingerspitzengefühl. Zwischendurch hat er viele interessante Fakten eingestreut bzw. geschichtliche Ereignisse erzählt, die mir bis dahin nicht bekannt waren, z.B. die Aussteiger- und Künstlerkolonie Monte Verita. Ein wenig schwer habe ich mich dagegen mit den Zeitsprüngen getan. Manchmal war ich erstaunt, wieviel Zeit in der erzählten Geschichte mittlerweile vergangen war, obwohl ich es inhaltlich nicht gemerkt habe. Lediglich die am Rande erwähnte Jahreszahl oder die genannten vergangenen Jahre ließen mich plötzlich aufhorchen. Noch mehr Probleme hatte ich allerdings damit, wenn der Ich-Erzähler plötzlich als Junge auftauchte oder wieder mit seiner dementen Mutter auf Reisen ging bzw. in Berlin mit ihr zusammensaß und in ihren Erinnerungen kramte. Vielleicht hätte ich beim Lesen des Buches damit nicht solche Probleme gehabt, wie beim Hören des Hörbuchs. Aber um nichts auf der Welt hätte ich Christian Berkel beim Vorlesen des Buches verpassen wollen!
Berührende Familiengeschichte
von Danni13 - 20.10.2018
Den Autor Christian Berkel kennt man als Schauspieler, auch seine Qualitäten als Hörbuchsprecher sind hervorragend, deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass ich sein Buch als Hörbuch genießen durfte. Hier geht es um einen Familienroman, für den Christian Berkel in seiner eigenen Familiengeschichte recherchiert hat. Und ich finde, er hat einen sehr guten Stil gefunden, die Story zu Papier zu bringen. Der siebzehnjährige Otto wird von der vier Jahre jüngeren Halbjüdin Sala in der Bibliothek ihres Vaters als Einbrecher ertappt. Die beiden verlieben sich, und Sala hilft ihm. Trotz der Standesunterschiede wollen sie zusammenbleiben, aber dann bricht der Krieg aus. Die beiden werden für lange Zeit getrennt, kommen aber trotz allem 1955 wieder zusammen. Mir hat der Roman Der Apfelbaum sehr gut gefallen, einzig die häufig wechselnden Erzählebenen sind manchmal schwierig. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, der Erzählstil lebendig und flüssig. Klare Kaufempfehlung!
Mehr als ein ganzes Leben
von liesmal - 19.10.2018
Christian Berkel ist ein toller Schauspieler mit einer angenehmen Stimme und - das weiß ich nach seinem Buch - ein großartiger Schriftsteller. Ich habe mich für das Hörbuch entschieden, weil der Autor die Geschichte seiner Familie selbst liest. Das war eine gute Entscheidung, denn ich glaube, kein anderer hätte mehr Emotionen hineinlegen können als er selbst. Grandios! Als er merkt, dass seine Mutter Sala zunehmend dement wird, denkt er daran, dass es bald keine Chance mehr geben wird, etwas über das Leben seiner Familie und vor allem seiner Mutter zu erfahren. Die Gespräche mit Sala zeichnet er auf und begibt sich mit ihr auf den Weg in die Vergangenheit: 1932 ist es, als Sala, 13 Jahre alt, dem 17-jährigen Otto zum ersten Mal begegnet. Seit dieser ersten Begegnung steht fest, dass diese beiden Menschen zusammengehören. Sala muss durch die politische Lage 1938 Deutschland verlassen. Damit trennen sich ihre Wege für viele Jahre. Otto zieht als Sanitätsarzt in den Krieg und landet in russischer Gefangenschaft. Sala ist in den Kriegsjahren wegen ihrer jüdischen Herkunft voller Angst und immer auf der Flucht in verschiedenen Ländern. Es gibt nur wenige Menschen, die es gut mit ihr meinen und denen sie trauen kann. Hier hat mich die Erzählung über Mopp, die Sala zur Freundin geworden ist, einige Male zum Lächeln gebracht. Es ist bemerkenswert, wie es Christian Berkel gelungen ist, die Geschichte seiner Eltern, Groß- und Urgroßeltern durch Gespräche mit seiner Mutter und Recherchen in Archiven, durch Briefwechsel und nicht zuletzt durch Reisen an die Orte, von denen seine Mutter erzählt hatte, zu einem runden Abschluss zu bringen. Aus vielen einzelnen Puzzleteilen hat er nicht nur das Leben seiner Familie zu einem Ganzen zusammengefügt, sondern es ist ein lehrreicher Weg in die Vergangenheit entstanden mit einer realitätsnahen Schilderung der Ereignisse gerade auch des Zweiten Weltkriegs mit all seinen Schrecken und menschenverachtenden Geschehnissen, dass ich voller Hochachtung und dankbar bin, auf diesen Weg mitgenommen worden zu sein.
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