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Das Verschwinden der Stephanie Mailer

3 CDs. Ungekürzte Ausgabe. Laufzeit ca. 1192 Minuten.
Hörbuch
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Joël Dicker ist zurück - so intensiv, stimmungsvoll und packend wie "Harry Quebert"

Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschütter … weiterlesen
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Das Verschwinden der Stephanie Mailer als Hörbuch

Produktdetails

Titel: Das Verschwinden der Stephanie Mailer
Autor/en: Joël Dicker

ISBN: 3869524138
EAN: 9783869524139
3 CDs.
Ungekürzte Ausgabe.
Laufzeit ca. 1192 Minuten.
Übersetzt von Amelie Thoma, Michaela Meßner Vorgelesen von Torben Kessler
OSTERWOLDaudio

15. April 2019 - MP3

Beschreibung

Joël Dicker ist zurück - so intensiv, stimmungsvoll und packend wie "Harry Quebert"

Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschüttert, denn bei einem Mehrfachmord sterben der Bürgermeister und seine Familie sowie eine zufällige Passantin. Zwei jungen Polizisten, Jesse Rosenberg und Derek Scott, werden die Ermittlungen übertragen, und sie gehen ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt nach, bis ein Schuldiger gefunden ist. Doch zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass Rosenberg und Scott sich geirrt haben. Kurz darauf verschwindet die junge Frau ...

Die idyllischen Hamptons sind Schauplatz einer fatalen Intrige, die Joël Dicker mit einzigartigem Gespür für Tempo und erzählerische Raffinesse entfaltet.

Portrait

Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Der studierte Jurist hat mit Les Derniers Jours de nos Pères und La Vérité sur l'Affaire Harry Quebert bislang zwei Romane geschrieben. Für Letzteren wurde Joël Dicker mit dem Grand Prix du Roman der Académie Française sowie dem Prix Goncourt des Lycéens ausgezeichnet. Das bei einem winzigen Verlag erschienene Buch wurde in Frankreich zur literarischen Sensation des Jahres 2012. In Deutschland ist es unter dem Titel Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert erschienen, die Übersetzungsrechte wurden mittlerweile in über 30 Sprachen verkauft. Mit Die Geschichte der Baltimores konnte Joël Dicker an diesen überwältigenden Erfolg anknüpfen. Und auch sein aktueller Roman Das Verschwinden der Stephanie Mailer schaffte es direkt nach Erscheinen an die Spitze der französischen Bestsellerliste.
Bewertungen unserer Kunden
Effekthascherei
von Sursulapitschi - 02.06.2019
Die Geschichte der Baltimores hat mir gut gefallen, deshalb dachte ich, dieses Buch muss ein sicherer Tipp sein, habe es aber ehrlich gesagt nur geschafft, diesem Werk bis zum Schluss zu lauschen, weil ich bei mehreren langen Autofahrten keine Alternativen am Start hatte. Das Thema ist einfach: Neue Hinweise veranlassen ein Ermittlerteam der Polizei einen 20 Jahre alten Mordfall wieder aufzurollen, der 1994 am Premierenabend des sagenhaften Theaterfestivals im beschaulichen Badeort Orphea stattfand. Und auch jetzt steht wieder der Premierentermin bevor. Einige Mitstreiter der alten Inszenierung sind wieder dabei. Der ehemalige Polizeichef ist jetzt Regisseur, ein verkanntes Genie, und behauptet, den damaligen Mörder in seinem neuen Stück bekannt zu geben. Skandalös! Dieses Buch ist episch, aber wenig fesselnd. Es ist wirklich erstaunlich, wie man es schaffen kann, einen Haufen Personal an den Start zu schicken, ohne dass auch nur ein einziger Protagonist glaubwürdig, sympathisch oder lebendig wird. Man grast hier Stereotypen ab, setzt sie in ein künstlerisches Umfeld und baut drauf, dass das das Geschehen hinlänglich prickelnd wirken lässt. Allerdings irritiert das Theatersetting durch und durch. Es geht um das jährliche Theaterfestival einer Kleinstadt, das mit Laien bestritten wird, das hier aber behandelt wird als wären es Filmfestspiele in Cannes, die Journalisten und Publikum landesweit anziehen und jedem teilnehmenden Schauspieler große Berühmtheit verschaffen. Noch nicht einmal in Amerika kann Laienspiel so ein Echo auslösen, da hat man ein Klischee zum Märchensettig erhoben. Der Fall selbst gibt Rätsel auf, ja, ich habe aber unterwegs gründlich das Interesse daran verloren. Der Autor treibt es auf die Spitze, den Leser hinzuhalten mit unnötigen Hintergrundinformationen zu absolut jedem Protagonisten, damals und heute. Der Gipfel der Unverschämtheit kommt dann gegen Ende, wenn es auf den Showdown zusteuert und tatsächlich mal was passiert. An dieser Stelle geht der Autor dazu über, die Vergangenheit der Ermittler lang und breit zu beleuchten. Durchsichtiger kann man Hinhaltetaktik nicht anbringen. Dieses Buch hat mich erst gelangweilt und dann verärgert. Als ich darüber hinaus war, konnte ich mich über die Unverfrorenheit amüsieren, mit der ein Autor versucht, Effekte zu haschen. Joël Dicker werde ich von meiner Leseliste streichen.
Mörder wider Willen
von Readaholic - 25.04.2019
Sommer 1994: In der Kleinstadt Orphea an der Ostküste der USA geschieht während der Premiere eines Theaterfestivals ein Vierfachmord. Opfer sind die Familie des Bürgermeisters sowie eine Joggerin, die wohl Zeugin des Verbrechens wurde. Die beiden jungen Polizisten Jesse Rosenberg und Derek Scott klären den Fall schnell auf, der Schuldige kommt bei einer Verfolgungsjagd ums Leben. Inzwischen schreiben wir das Jahr 2014 und Jesse Rosenberg, den alle aufgrund seiner perfekten Aufklärungsrate "Mister 100 Prozent" nennen, steht kurz vor der Pensionierung. Ausgerechnet bei seiner Abschiedsparty spricht ihn die Journalistin Stephanie Mailer an, die behauptet, sie hätten damals den Falschen gefasst und der wahre Mörder sei noch auf freiem Fuß. Bevor Stephanie Jesse mitteilen kann, was sie zu dieser Annahme bringt, verschwindet sie und wird wenig später tot aufgefunden. Die Polizei von Orphea ist zunächst wenig begeistert, dass der alte Fall wieder neu aufgerollt werden soll, doch dann geschehen weitere Morde... Um dieses Buch wurde vor Erscheinen so ein Hype gemacht, dass ich es unbedingt lesen bzw. hören wollte. Der Anfang ist wirklich sehr spannend, und der Roman ist sehr gut und ansprechend gelesen. Der Fall ist mysteriös und spannend, es geraten immer mehr Verdächtige ins Visier der Ermittler und auch die persönliche Geschichten von Jesse und Derek sowie die der anderen Protagonisten sind bis zu einem gewissen Grad interessant. Allerdings ist genau dies auch der Schwachpunkt dieses Romans: er verliert sich auf zu vielen Nebenschauplätzen. Ein früherer Polizeichef, der jetzt als durchgeknallter Regisseur lebt, ein Verleger, dessen Geliebte ständig teure Geschenke von ihm fordert und ihn an den finanziellen Ruin bringt (dieser Handlungsstrang ging mir am meisten auf die Nerven, da mir das beschriebene Verhalten völlig überzogen vorkam), ein drogensüchtiges junges Mädchen, das den Tod einer Mitschülerin verschuldet hat und vieles mehr. Irgendwann war mir das alles zuviel, zumal es einige Querverbindungen gibt und irgendwann fast jeder als Mörder in Frage kommen könnte. Das Ende ist dann einigermaßen überraschend und es kommt wieder etwas von der anfänglichen Spannung auf. Wenn dieser Roman nicht ganz so lang wäre, würde er sehr gewinnen. Nicht schlecht, aber der langweilige, teils verwirrende und in die Länge gezogene Mittelteil hat mein Vergnügen etwas getrübt.
die 100 prozentigen
von Anonym - 16.04.2019
Jesse Rosenberg hat mehr als 20 Jahre im Polizeidienst verbracht und alle seine Fälle gelöst. Nun möchte er sich anderen Aufgaben widmen. Bei seiner Verabschiedung spricht ihn eine junge Frau an, der Vierfachmord vor 20 Jahren in Orphea wäre nicht gelöst worden. Stephanie Mailer hat sich selbst auf die Spur der Ermittlungen begeben und hätte erstaunliches herausgefunden. Kurz danach ist sie verschwunden. Jesse lässt es keine Ruhe und so macht er sich mit seinem damaligen Kollegen und Freund Derek Scott auf nach Orphea wo sich das berühmte Theaterfest zum 20. Mal jährt. Damals, kurz vor der Erstaufführung, wurden in dem beschaulichen Nest der Bürgermeister mit Frau und kleinem Sohn und eine Joggerin vor seinem Haus erschossen. Der Mörder war schnell gefasst, Ted Tannenbaum, er hatte sich kurz vorher eine Waffe besorgt und sein Lieferwagen war in der Straße gesichtet worden. Auch wenn andere Zeugen ihn im Theater gesehen hatten waren sich die Polizisten sicher, den richtigen zu haben. Bei einer Verfolgungsjagd ist er gestorben. Und nun, 20 Jahre später, soll alles wieder aufgerollt werden. Sehr viele Personen, jede Menge Gründe und Tatverdächtige, viele Ermittlungsstränge sind in diesem sehr spannenden Thriller verknüpft. Interessant ist der Wechsel zwischen den Jahren 1994 und 2014 sowie die Erhaltung der Spannung durch Zwischenepisoden aus dem Leben der Ermittler wie der Besucher des Ortes. Sehr vielschichtig lädt uns die Handlung zum mitraten ein.
Unglaublich komplex und aufregend
von Inge H. - 11.04.2019
Das Hörbuch von dem Schweizer Autor Joël Dicker mit dem Titel "Das Verschwinden der Stephanie Mailer" hat mir gut gefallen. Der Sprecher Torben Kessler ist Schauspieler, mit seiner sonoren Stimme macht er die Geschichte zu einem stimmungsvollen Hörspiel. In Orphea an der amerikanischen Ostküste wurden 1994 der Bürgermeister und seine Familie ermordet. Die Ermittler Jesse Rosenberg und Derek Scott finden den Mörder. Das erste Theater Festival fing gerade statt. 20 Jahre später , kurz bevor das Festival zum 20. mal stattfinden soll, behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, das der Mord nicht restlos aufgeklärt sei. Sie sagte : Was keiner gesehen hat, obwohl es offensichtlich ist. Doch dann ist sie plötzlich verschwunden. Die Ermittler sind wieder gefragt. Jesse will diesen Fall jetzt völlig aufklären. Die Geschichte wird in wechselnden Episoden erzählt, einmal 2014 dann 1994. Die Charaktere der Personen sind gut dargestellt. Jeder hat auch noch seine private Geschichte. Es gibt einige interessante Personen die von Joel Dicker gut eingesetzt wurden. Es gibt viele tragische Situationen und immer wieder neue Morde.Der Roman wurde gut konstruiert, ich konnte mir lange nicht vorstellen, wer der Mörder war. Es wird nie langweilig, die Geschichte hat mich gefesselt, vom Anfang bis ans Ende super aufregend. .
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