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Leere Herzen

von Juli Zeh
Laufzeit ca. 416 Minuten.
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"Eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen der Gegenwart." (FAS)

Sie sind desillusioniert und pragmatisch. Sie haben den Zynismus der Politik genauso durchschaut wie den modernen Selbstoptimierungswahn oder das kleinbürgerliche Gutmenschentum. Sie … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Leere Herzen
Autor/en: Juli Zeh

EAN: 9783844528015
Format:  MP3-Hörbuch Download
Laufzeit ca. 416 Minuten.
Vorgelesen von Ulrike C. Tscharre
Der Hörverlag

10. November 2017 - MP3 Hörbuch Download

Beschreibung

"Eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen der Gegenwart." (FAS)

Sie sind desillusioniert und pragmatisch. Sie haben den Zynismus der Politik genauso durchschaut wie den modernen Selbstoptimierungswahn oder das kleinbürgerliche Gutmenschentum. Sie haben sich in der Welt erfolgreich eingerichtet - und sie haben keine Lust, deswegen Schuldgefühle zu haben. Zusammen mit dem Informatikgenie Babak Hamwi hat Britta Söldner eine kleine Firma aufgezogen, die beide reich gemacht hat. Hinter der Fassade ihrer unscheinbaren Büroräume aber betreiben Britta und Babak ein lukratives Geschäft mit dem Tod. Als ihr Unternehmen unliebsame Konkurrenz zu bekommen droht, setzt Britta alles daran, die unbekannten Trittbrettfahrer auszuschalten. Doch sie hat ihre Gegner unterschätzt. Bald ist nicht nur Brittas Firma in Gefahr, sondern auch ihr Leben ...

Gelesen von Ulrike C. Tscharre.

(Laufzeit: 6h 55)

Portrait

Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, studierte Jura in Passau und Leipzig. Schon ihr Debütroman "Adler und Engel" (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Ihr Gesellschaftsroman "Unterleuten" (2016) stand über ein Jahr auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Rauriser Literaturpreis (2002), dem Hölderlin-Förderpreis (2003), dem Ernst-Toller-Preis (2003), dem Carl-Amery-Literaturpreis (2009), dem Thomas-Mann-Preis (2013), dem Hildegard-von-Bingen-Preis (2015) und dem Bruno-Kreisky-Preis (2017) sowie dem Bundesverdienstkreuz (2018). 2018 wurde sie zur ehrenamtlichen Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt.

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 05.11.2017

Wo geht's zum Abgrund?

Das Prinzip Juli Zeh - und wie es funktioniert: "Leere Herzen", ihr neuer Roman, schaut in eine dunkle Zukunft

Wenn man auf die Romane zurückblickt, die in den vergangenen Jahren erschienen sind, stellt man schnell fest, dass die interessantesten, besten und aufreibendsten unter ihnen Visionen der nahen Zukunft entworfen haben. Der russische Schriftsteller Vladimir Sorokin schilderte in seinem Zukunftsmärchen "Der Tag des Opritschniks" eine düstere Vision des Jahres 2027, die zugleich die Zeit Iwan des Schrecklichen wiederauferstehen ließ. Der algerische Autor Boualem Sansal zeichnete, angelehnt an George Orwell, in seinem Buch "2084" das totalitäre Reich einer islamistischen Diktatur, in der individuelles Denken abgeschafft worden ist, eine Elite unter der Führung von Abi dem Entsandten die Ideen steuert und abweichendes Handeln unterbindet. Der Franzose Michel Houellebecq erzählte in "Unterwerfung" von der Machtübernahme einer gemäßigt islamischen Partei und deren Präsidentschaftskandidaten Mohammed Ben Abbes im Jahr 2022. Und der Amerikaner Dave Eggers verwickelte uns in "Der Circle" in die bereitwillige Selbstüberwachung eines Google-gleichen Unternehmens.

Sie alle sprachen, über den Umweg in die Zukunft, von den Abgründen der Gegenwart. Sie benutzten das, was der Science-Fiction-Autor H. G. Wells "The Shape of Things to Come" genannt hat, "Die Gestalt der zukünftigen Dinge", um die jeweilige Gesellschaft zu analysieren, in der sie lebten - ob in dunklem, gefälligem oder zutiefst ironischem Ton. Und wenn jetzt Juli Zeh kommt, die seit ihrem Roman "Unterleuten" die wohl erfolgreichste deutsche Schriftstellerin ist, in 35 Sprachen übersetzt, und genau dieses Genre wählt - die Vision einer nahen Zukunft -, dann ist das natürlich interessant. Gleich hat man allerhand Erwartungen, weil die Autorin sich in so prominente literarische Nachbarschaft begibt. Und man hat, da man zu denen gehört, die mit "Unterleuten" nicht viel anfangen konnten, auch die Hoffnung, dass dies nun der erste Juli-Zeh-Roman ist, der einen wirklich fesseln wird.

"Leere Herzen" heißt das Buch. Es spielt in Deutschland, genauer gesagt in der Umgebung von Braunschweig, in einer Zeit nach dem Rücktritt von Angela Merkel. Die ist zurückgetreten, nachdem die sogenannte "Besorgte Bürger Bewegung" bei den Bundestagswahlen ein so starkes Ergebnis erzielt hat, dass die langjährige Bundeskanzlerin vor die Kameras trat, noch einmal die Hände zur Raute formte und "in ihrer unterkühlten, leicht lispelnden Art" erklärte, dass sie in dem Wahlergebnis nicht nur eine Katastrophe für Deutschland, sondern das Scheitern ihrer persönlichen Laufbahn sehe. "Unter den Buh-Rufen einiger anwesender Journalisten", wie es in "Leere Herzen" heißt, "brach die selbstbeherrschte Fassade der Ex-Kanzlerin schließlich zusammen": Eine Träne lief ihr über das Gesicht, während sie, die Zwischenrufer übertönend, ins Mikrofon rief: "Ich wünsche unserem Land, ich wünsche uns allen viel Glück!" Dann verließ sie mit hochgezogenen Schultern das Podium und "wirkte dabei plötzlich wie eine alte Frau".

Das Land hat aber kein Glück. Nach Merkel kommt Regula Freyer an die Macht, über die wir nicht viel erfahren. Es werden zudem mit großer Beiläufigkeit nur wenige Details aus dem zukünftigen politischen Leben eingestreut: die Innenministerin heißt Wagenknecht, die Zentrale der "BBB"-Partei befindet sich in Berlin-Charlottenburg, es gibt ein "Ausländeramt" und eine "Bundeszentrale für Leitkultur". Und es fallen Schlagworte, die umreißen, in welchem gesellschaftlichen Setting wir uns befinden. Denn Juli Zeh geht es, das wird schnell klar, nicht darum, ein Gesellschaftspanorama zu erzählen, das in unterschiedlichen Perspektiven und Stimmen die Lage eines Landes umreißt. Sie liefert eher die Rahmenbedingungen für eine Versuchsanordnung: Europa steht kurz vor der Auflösung. Die Bündnisse mit russischen, türkischen und amerikanischen Autokraten drohen die Welt zurück ins neunzehnte Jahrhundert zu katapultieren. Für die Bürger ist "Politik wie das Wetter: Sie findet statt, ganz egal, ob man zusieht oder nicht, und nur Idioten beschweren sich darüber". Die "politische Meinung ist längst zur Ware geworden, produzierbar und verkäuflich"; "Demokratie ist nicht mehr so romantisch wie vor fünfzig Jahren". Keiner liest mehr Zeitungen, weil Zeitunglesen in eine vergangene Zeit gehört, in der es etwas gab, an das man glaubte ("Zeitungslesen war wie ein Mitgliedsausweis, es verschaffte ein Zugehörigkeitsgefühl").

Aber es glaubt keiner mehr an irgendetwas. Es hat auch keiner mehr eine Haltung. Eine Entleerung von Prinzipien hat stattgefunden und den Zynismus zum Zeitgeist werden lassen. Der öffentliche Diskurs wurde begraben ("Ruhe sanft, öffentlicher Diskurs, du warst der größte Gastgeber aller Zeiten, konntest Kampf sein und Spiel, aber auch Heimat und Ziel. Wir bleiben zurück, ungetröstet, vereinzelt, verstört"). So weit, so naheliegend.

In diesem nur schlagwortartig umrissenen Entwurf einer Gesellschaft der nahen Zukunft, für den Juli Zeh nicht mehr Aufwand betreibt, als die Ängste um Europa und um die Demokratie von heute im Morgen schemenhaft wahr werden zu lassen - und das in sehr gängigen kulturpessimistischen Bildern und mit Parolen, die wirklich jeder schon mal gehört hat -, siedelt sie einen Psychothriller an. Und das kann sie. Sie kann es sogar sehr gut: Ihre Hauptfigur, ein Prototyp der Charaktere in der zynischen, apolitischen Welt von morgen, heißt Britta Söldner. Sie lebt in Braunschweig, ist wie Braunschweig, "irgendwie unter dem Radar", "undurchdachte Mittelmäßigkeit", "unauffälliges Durchwurschteln", und betreibt zusammen mit ihrem Kollegen Babak Hamwi eine Heilpraxis für Psychotherapie und angewandte Tiefenpsychologie, hinter der sich ein sehr lukratives Kleinunternehmen namens "Brücke" verbirgt.

"Brücke" geht es um "Life-Coaching, Self-Managing, Ego-Polishing": Mit Hilfe eines von Babak entwickelten Algorithmus fischen sie Lebensmüde aus dem Netz, potentielle Selbstmörder, die sie mit dem Ziel aufspüren, deren Selbstmordgedanken aufzulösen. Dafür haben sie ein zwölfstufiges Verfahren entwickelt, in dem die "Patienten" herausfinden können, ob sie sich tatsächlich das Leben nehmen wollen (darunter Abbruch aller Kontakte zu vertrauten Personen, Abschiedsbrief-Schreiben, Waterboarding). Bestehen sie eine Stufe nicht, gelten die Patienten als geheilt. Halten sie durch, werden sie von "Brücke" als Selbstmordattentäter an große gemeinnützige oder Terror-Organisationen vermittelt, die gutes Geld für sie zahlen.

Von der Regierung bleiben sie dabei unbehelligt, was damit zu tun hat, dass die durch das Unternehmen ermöglichten Selbstmordattentate in kontrolliertem Rahmen und mit eingeschränkter Opferzahl stattfinden. Davon profitiert auch der Staat. Dann kommt es zu einem außerplanmäßigen Attentat am Flughafen in Leipzig. Ein Investor mit esoterischen Neigungen taucht auf. Eine politische Interessengruppe versucht, Brittas Organisation für ihre eigenen Ziele zu nutzen. Die Re-Demokratisierung Europas steht plötzlich wieder im Raum. Es folgen Putsch und Panzerwagen. "Leere Herzen" ist der Schriftzug, den sich die Männer der geheimen Parallelarmee auf die Haut haben tätowieren lassen. Aber leer sind im Roman natürlich nicht nur sie. "Leere Herzen", das ist zugleich auch die Diagnose, die Juli Zeh unserer Zeit ausstellt.

Man folgt der Handlung gebannt. Weil alles Gesellschaftliche so schematisch bleibt und die Handlung die Erzählung so über die Maßen beherrscht, ja eigentlich alles an diesem Roman im Dienst des Plots steht (und nur als dessen grob gearbeitete Kulisse dient), es keinen Überschuss gibt, bleibt "Leere Herzen" allerdings ein Gedankenspiel und wird anders als bei Sorokin, Sansal, Houellebecq oder Eggers nicht zur Vision. Auch lässt Juli Zeh ihre Leser außen vor und versucht gar nicht erst, sie mit der von ihr entworfenen Welt verschmelzen zu lassen, was damit zu tun hat, dass sie ihre Figuren selbst denunziert, oft in ein möglichst ungünstiges Licht stellt, ihre Grausamkeiten und die Verachtung allem Menschlichen gegenüber auskostet, geradezu über sie ablästert, wie man beim Lesen manchmal denkt. So sieht man dem Experiment gespannt, aber einigermaßen unberührt zu.

Es gibt Romane, deren Figuren sich am Ende aus dem Buch herausbewegen, die Lesenden ins Leben begleiten und sich auf unsichtbare Weise für immer in ihrem Umkreis aufhalten. Juli Zehs Figuren lässt man nach der Lektüre auf dem Papier zurück und vergisst sie schnell.

Dort, wo es im Roman nicht um Dialoge und Handlung, sondern zum Beispiel um das Wetter oder die Landschaft geht, überfrachtet Zeh die Erzählung dann wiederum so mächtig mit Adjektiven, dass diese, anstatt den Blick auf etwas freizulegen, ihn immerzu versperren: "Das Wetter ist prächtig. Seit einigen Tagen besitzt die Sonne heftige Kraft, die man ihr nach einem typischen Braunschweiger Winter und den vernieselten Frühlingswochen kaum zugetraut hätte. Wie hellgelber Chiffon liegt das Licht auf den glatten Flächen der Möbel, bringt die Gläser auf dem Tisch zum Funkeln, dringt in die hintersten staubfreien Ecken", heißt es ganz zu Beginn des Romans. Viele der später folgenden Kapitelanfänge klingen genauso. Mehr Adjektive bedeuten nicht mehr Präzision. Sind es zu viele, stehen sie einfach nur im Weg herum.

Wo es um die Literatur geht, die sich die Vision einer nahen Zukunft zum Prinzip und Erzähltrick macht, geht es immer auch um Echoräume, in denen kulturelle Bezüge, Verweise auf andere literarische Texte, Filme oder Bilder und kühne Gedanken der Autoren sich zu einem neuen Ganzen verbinden und unsere gewohnte Sicht auf die Welt herausfordern. Bei Juli Zeh ist alles so sehr Handlung, dass ein solcher Echoraum nicht entsteht. Nichts weist über das Buch hinaus. Nichts liefert einen neuen Blick auf unser Heute und auf unsere Gesellschaft. Man fühlt sich einfach nur gut unterhalten.

JULIA ENCKE

Juli Zeh: "Leere Herzen". Roman. Luchterhand-Verlag, 352 Seiten, 20 Euro (erscheint am 13. November)

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.
Bewertungen unserer Kunden
Verstörende Vision einer nahen Zukunft
von Sursulapitschi - 13.01.2018
Dieses Buch kommt zunächst eher harmlos daher. Man befindet sich wage in einer nahen Zukunft. Inzwischen ist es hipp, bescheiden und zurückgezogen zu leben, auch wenn man sich sehr viel mehr leisten könnte. Seit die BBB die Merkel-Regierung abgelöst hat, belächelt man müde das politische Geschehen, hält sich aber lieber aus allem heraus. Brittas Familie geht es gut. "Die Brücke", ihre Firma, läuft hervorragend. Sie betreibt zusammen mit Babak, einem Expatienten, eine psychologische Praxis für Selbstmordprävention. Das ist die Fassade. Tatsächlich untersuchen sie potentielle Selbstmörder auf ihren Durchführungswillen und vermitteln die ganz fest Entschlossenen als Selbstmordkandidaten an Organisationen, die mit solchen Menschen viel anfangen können. Eine Win-win-win-Situation. Seit Trump den Nahen Osten befriedet hat, gibt es keine unkontrollierten Selbstmordattentate mehr. Dann scheint sich aber plötzlich ein Konkurrenzunternehmen einzumischen. Was harmlos beginnt, wird albtraumhaft. Mit feiner Ironie und gnadenloser Konsequenz spinnt Juli Zeh hier eine schräge Idee weiter bis man in einer Katastrophe landet. Die Geschichte macht Spaß und entsetzt gleichzeitig, steckt doch im manch lakonischem Seitenhieb erschreckend viel Wahrheit. Gedanken an die aktuelle Situation drängen sich auf. Sind wir wirklich so weit davon entfernt? So genial dieses Buch ist, hätte ich mir doch manches davon ausführlicher gewünscht. Frau Zeh arbeitet mit dezenten Andeutungen, die man an vielen Stellen hätte vertiefen können. Aber auf jeden Fall bleibt man am Ende sehr nachdenklich und verstört zurück. Großes Lob gebührt der Sprecherin des Hörbuchs. Sie trifft genau den lakonischen Ton, den dieses Buch braucht und schafft es sogar, Typen wie dem lebensmüden Djawad eine authentische Stimme zu verleihen.
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