Die Rache der Polly McClusky

Roman. Originaltitel: She Rides Shotgun. 1. Auflage. Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Buch (kartoniert)
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Vater und Tochter auf der Flucht: "Jordan Harpers Sätze treffen mit der Wucht einer Shotgun" - Los Angeles Magazine
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Die Rache der Polly McClusky als Buch (kartoniert)

Produktdetails

Titel: Die Rache der Polly McClusky
Autor/en: Jordan Harper

ISBN: 3550081502
EAN: 9783550081507
Roman.
Originaltitel: She Rides Shotgun.
1. Auflage.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Übersetzt von Conny Lösch
Ullstein HC

19. Februar 2018 - kartoniert - 288 Seiten

Beschreibung

Vater und Tochter auf der Flucht: „Jordan Harpers Sätze treffen mit der Wucht einer Shotgun" Los Angeles Magazine

Polly McClusky ist elf und eigentlich zu alt für den Teddybär, den sie überallhin mitnimmt, als überraschend ihr Vater Nate vor ihr steht. Der ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, um Polly das Leben zu retten. Denn auf Polly ist ein Kopfgeld ausgesetzt. Nate hat sich im Knast einen mächtigen Feind gemacht: die Gang Aryan Steel hat ihn und seine Familie zu Freiwild erklärt. Nates Exfrau wurde bereits getötet, Polly ist die Nächste auf der Liste. Auf der Flucht durch Kalifornien werden Vater und Tochter zu einem starken Team. Nates Kampftraining macht aus dem schüchternen Mädchen einen selbstbewussten Fighter. Und durch Pollys Scharfsinn halten sie den Vorsprung vor ihren Verfolgern. Bald ist Nate jedes Mittel recht, damit Polly wieder ein Leben ohne Angst führen kann.

"Ergreifendes Porträt einer Vater-Tochter-Beziehung, umzäunt von Stacheldraht." Booklist

„Ein junger Autor, der nur noch kurze Zeit unter dem Radar bleiben wird. Jordan Harper schlägt ein wie das sanfte Brennen eines Schluck Whiskeys." Huffington Post

Ausgezeichnet mit dem Edgar Award in der Kategorie Best First Novel

Portrait

Jordan Harper wurde 1976 in Missouri geboren. Er war Musikjournalist, Filmkritiker und Fernsehautor. Als Drehbuchautor war er u.a. Lead Writer bei den Fernsehserien The Mentalist und Gotham . Zurzeit lebt er in Los Angeles und arbeitet am Drehbuch von Die Rache der Polly McClusky . Er wird außerdem das Script zur TV-Serie "L.A. Confidential" schreiben.

Pressestimmen

"Harper schildert seine Geschichte mit einer Wucht, die den Leser nach Luft schnappen lässt.", Neue Westfälische, Frauke Kaberka, 23.06.2018
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Vivian-Carolin R.
von Vivian-Carolin R. - Hugendubel Buchhandlung Erfurt Anger - 18.09.2018
Atemlos verfolgt man als Leser den verzweifelten Versuch eines Vaters, das Leben seiner Tochter zu retten. Der Autor schreibt am Drehbuch zu der Verfilmung seines Thrillers. Das ist Kopfkino pur!
Bewertungen unserer Kunden
Ihr Grinsen machte ihm Angst
von Kaffeeelse - 01.06.2018
Es handelt sich bei diesem Buch um einen spannenden Roadtrip, mit einem Hauch Tarantino und einer Prise Leon, der Profi . Es geht um Nate McClusky, der sich im Gefängnis eine einflussreiche Gang, die Aryan Steel, zum Feind gemacht hat. Dies mündet in einem Hinrichtungsbefehl gegen seine gesamte Familie. Seine Exfrau und ihren Mann kann er nicht mehr retten, aber er holt seine Tochter Polly McClusky von der Schule ab, und eine rasante/extreme/brutale Fahrt/Jagd durch Kalifornien beginnt und Nate versucht mit all seinem kriminellen Geschick seine Tochter zu schützen und den Hinrichtungsbefehl rückgängig zu machen. Gleichzeitig nähern sich Vater und Tochter auch an/lernen sich kennen. Die Tochter entwickelt sich vom kleinen grauen Mäuschen zu einem Amazonen ähnlichen Wesen. Und der Vater entwickelt sehr vielfältige Gefühle für seine Tochter. Alles in allem ein sehr spannendes, rasantes, actionreiches Buch, mit interessant gestalteten, etwas skurrilen Charakteren und einem schönen sehr amerikanischen, auch teils etwas brutalem Handlungsstrang, der einen merkbaren Sog entwickelt. Der Schreibstil ist kurz, trocken und sehr prägnant. Ich habe das Lesen sehr genießen dürfen und habe viele Bilder vor meinem geistigen Auge gesehen/war drin in der Geschichte. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, die Geschichte hatte einen gewissen Reiz/einen gewissen Charme, das Lesen hat Spaß gemacht. Ein toller spannender Roadtrip.
Roadtrip der besonderen Art
von Gisel - 15.05.2018
4 Sterne Nate McClusky wird aus dem Gefängnis entlassen mit dem Wissen, dass seine ganze Familie ausgelöscht werden soll. Seine Ex-Frau kann er nicht mehr retten, wohl aber will er seine Tochter Polly schützen. So finden sie sich auf der Flucht wieder, Nate und Polly, die sich gar nicht kennen. Es drohen ihnen einige Gefahren, doch während die schüchterne Polly langsam Vertrauen in ihren Vater und in sich selbst findet, wachsen die beiden zu einem guten Gespann zusammen. Jordan Harper hat mit diesem Buch ein Roadtrip der besonderen Art geschrieben. Schon die beiden Protagonisten sind so ausgefallen, wie es nur geht. Aber die Situation, in der sie sich wiederfinden, ist mindestens genauso ausgefallen. Während Polly lernt, sich gegen andere zu behaupten, lernt ihr Vater Familiensinn und Verantwortung für jemand anders zu tragen. So rasant die beiden auf der Flucht sind, so leise sind die Zwischentöne in der Entwicklung der beiden. Das Gefühl der Gefahr ist immer anwesend, und doch haben auch die schönen Momente zwischen Vater und Tochter ihren Platz. Auch Gewalt prägt diese Geschichte, schon allein durch die allgegenwärtige Gefahr lässt sie sich nicht umgehen. Und hinterrücks entsteht so eine Sozialkritik an der amerikanischen Gesellschaft, die den amerikanischen Traum ins Hohle laufen lässt und Menschen an den Rand der Gesellschaft drängt. Es ist keine einfache Geschichte, die der Autor hier präsentiert, und sie wird sicherlich polarisieren. Spannend ist sie dennoch, und sie hinterlässt einen aufmerksamen Leser mit vielen Fragen. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung für all jene, die sich auch auf eine etwas schwierigere Kost einlassen können.
Brutale Gangstergeschichte
von lesanna - 18.04.2018
Aufgrund des Klappentextes habe ich mir viel von dem Buch versprochen und wurde sehr enttäuscht. Nate, ein Exsträfling entführt seine Tochter Polly, um diese vor einem Todesurteil durch die Verbrechergang Aryan Steel , die schon den Tod von Pollys Mutter auf dem Gewissen hat, zu retten. Polly ist eine ängstliche, verschüchterte 11-Jährige, die immer ihren geliebten Teddy bei sich hat, mit dem sie spricht und der ihr einziger und bester Freund ist. Die Konstellation Vater-Tochter hätte sehr spannend werden können. Nate bringt seiner Tochter alles bei, was er für wichtig hält. Dieses beschränkt sich allerdings auf den richtigen Umgang mit Waffen und anderen Kampftechniken. Die Wut über den Tode der Mutter setzt Polly in Gewalt um und das ärgert mich sehr an dem Buch. Es ist völlig unwahrscheinlich, das innerhalb einiger Wochen aus dem schüchternen Mädchen eine brutale Kämpferin wird. Lediglich ihre Gespräche mit dem Bär geben die wahren Gefühle des Mädchens preis, aber auch darauf geht der Autor viel zu wenig ein. Weiterhin stört mich die Brutalität im Roman und die wirklich sehr flache Sprache: Der Junge hatte einen Blick wie ach du Scheiße . Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen und ich würde es nicht weiterempfehlen.
Roadtrip voller Rache und Gewalt
von Anonym - 12.04.2018
Gegen Nate McClusky haben die Aryan Steel ein Urteil verhängt. Da er einen der ihren getötet hat, soll er, der nun endlich aus dem Gefängnis entlassen wurde, hingerichtet werden. Doch dieses Urteil erstreckt sich auch auf seine Exfrau Avis und seine elfjährige Tochter Polly. Für die Rettung von Avis und ihrem neuen Mann kommt Nate zu spät, doch Polly kann er noch rechtzeitig an ihrer Schule auflesen. Damit die Aryan Steel sie nicht in die Finger bekommen, nimmt er sie mit auf einen Roadtrip voller Tempo, Gewalt und Rache. Ich erwartete auf Grund der Leseprobe und des Klappentextes ein Buch mit schnellem Tempo und interessanten Charakteren. Und was soll ich sagen, ich habe beides bekommen. Nur nicht immer so, wie ich es mir anfangs vorstellte. Das Tempo ist wahrlich genau so gewesen, wie ich es mir gewünscht habe. Im Nu flog ich nur so durch das Geschehen, nie kam Langeweile auf, keine Passagen zogen sich zu lang. Kurzum, das Tempo passt sehr gut zu der Geschichte. Dies führte in meinen Augen jedoch leider dazu, dass die Charakterentwicklung sehr hinterherhing. Pollys Verhalten änderte sich dermaßen schnell, dass es auf mich rückblickend einfach sehr unlogisch erscheint. Es hätte dem Buch wahrlich nicht geschadet, ein wenig Tempo rauszunehmen, um den Charakteren etwas Zeit zum Entfalten zu geben oder aber mehr Seiten für sie aufzubringen. Denn Polly ist durchaus ein sehr interessanter Charakter. Ein kleines Mädchen, immer in Begleitung ihres Teddys wird nicht nur in gewisser Hinsicht vom eigenen Vater entführt, sondern erlebt eine Welt der Gewalt und Grausamkeit, wie es sich die meisten von uns noch nicht einmal vorstellen können. Hier hätte ich mir noch ein wenig mehr aus ihrer Sicht gewünscht. Nate ist ein Charakter, den man weder lieben noch hassen kann. Ich tolerierte ihn über das Buch hinweg und respektierte ihn am Ende. Sehr interessant fand ich die Schilderung des Systems der Aryan Steel, die sogar aus dem Gefängnis heraus und hinein miteinander interagieren und kommunizieren. Auch die wechselnden Erzählperspektiven von nicht nur Nate und Polly sondern auch im Laufe der Geschichte auftretenden Nebencharakteren gefiel mir richtig gut. So war es mir möglich, mich in Charaktere besser einzufühlen und Geschehnisse aus einem anderen Licht zu betrachten. Der Plot war gut geschrieben, das Ende absolut passend. Der Sprachstil passt zum Buch. Die vielen relativ kurzen Sätze unterstrichen das Erzähltempo sehr gut. Viel verschachtelte Nebensätze hätten hier wahrlich nicht dazu gepasst. Und auch wenn ich kein großer Fan eines solchen Stiles bin, so war ich hier ganz begeistert davon. Mich konnte das Buch absolut fesseln, doch bei dem rasanten Tempo blieben mir die Charaktere eine Spur zu sehr zurück. Von daher vergebe ich gut gemeinte 4 Sterne (mit Tendenz zu 3.5 Sternen). Den Autor werde ich nach diesem Debut jedenfalls im Auge behalten! Empfehlen kann ich das Buch Fans von Don Winslow und jedem, der ein rasches Erzähltempo und spannende Handlungen mag.
Ein Roadmovie mit viel Tempo
von Martin Schult - 07.04.2018
Nate Mc Clusky hat sich kurz vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis einen sehr einflussreichen und grausamen Menschen zum Feind gemacht, den Anführer der Aryan Steel-Gang. Dieser befiehlt die Hinrichtung sowohl von Nate als auch von seiner Frau und Tochter. Bei seiner Ex-Frau kommt er leider zu spät, aber seine Tochter Polly kann er zunächst in Sicherheit bringen. Die Verfolger lassen sich aber nicht so leicht abschütteln, und so kommt es zu einer langen und nervenaufreibenden Verfolgungsjagd... Die Rache der Polly Mc Clusky ist der erste Roman vom Autor Jordan Harper, der bisher in erster Linie mit Drehbüchern auf sich aufmerksam gemacht hat. Seinem Thriller merkt man auch die häufige filmische Umsetzung seiner Werke an, denn mit seinem sehr temporeichen und prägnanten Schreibstil lässt er beim Leser viele Bilder vor den Augen erscheinen und nimmt ihn mit auf einen action-geladenen Trip durch die Wüste. Er benutzt dabei stellenweise sehr knappe Sätze und kurze Kapitel, welche mit den häufigen Perspektivwechseln das Tempo weiter anziehen lassen. Die Spannung wird durch den Hinrichtungsbefehl aufgebaut und durch die niemals endende Verfolgungsjagd auf ständig hohem Niveau gehalten. Die Sprache fällt manchmal ein wenig derber aus, was aber zu den Protagonisten und der Rahmenhandlung passt und die Geschichte so authentisch erscheinen lässt. Insgesamt ist Die Rache der Polly Mc Clusky ein gelungenes Debüt für den Autor Jordan Harper, welches Hoffnung auf weitere fesselnde Bücher macht. Ich empfehle den Roman gerne weiter und bewerte ihn mit guten vier von fünf Sternen!!
Die kleine Banditen-Assistentin und Teddy
von misery3103 - 07.04.2018
" Sag denen, es war Nate McClusky`, sagte er zu Scubby. Sag denen, sie sollen es weitersagen. Ich werde nicht aufhören, bis der Hinrichtungsbefehl gegen mein Mädchen aufgehoben ist. Also wer bin ich?` Nate McClusky`, sagte Scubby. Und Polly auch`, sagte das Mädchen. Und der Mann sah zu ihr rüber und er grinste und das Mädchen grinste " Im Gefängnis tötet Nate McClusky ein Mitglied der Aryan Gang, deren Chef daraufhin seinen Tod und den seiner Ex-Frau und seiner Tochter Polly befiehlt. Nach seiner Entlassung findet Nate seine Ex-Frau und ihren neuen Mann tot auf und nimmt daraufhin seine Tochter mit sich, die ihn eigentlich gar nicht kennt. Auf der Flucht wird ihm klar, dass er nur eine Chance hat, wenn er der Gang so viel Schaden wie möglich zufügt, bis der Todesbefehl gegen Polly fallengelassen wird. Also überfallen die beiden zusammen einige Einrichtungen der Gang und stehlen Drogen und Geld. Doch um Polly zu retten, muss Nate noch weitergehen. Und er ist bereit, alles zu tun. Ich mochte die Veränderung, die Polly durchmacht, während sie mit ihrem Vater zusammen ist. Von einem kleinen, ängstlichen Mädchen wird sie zu einer furchteinflößenden kleinen Mörder-Chica, die ihrem Vater zur Seite steht. Schon vorher von allen unverstanden, wandelt sie sich zu einem liebenswerten Monster, das den härtesten Kerlen Respekt abringt. Und wie sie währenddessen die ganze Zeit Teddy mit sich rumschleppt, den sie durch ihre "Puppenspielerkünste" zum Leben erweckt, was die Leute in ihrem Umfeld zum Lachen bringt, das fand ich so niedlich, auch wenn es ein bisschen verrückt wirkte. Auch Nate wandelt sich. Von einem Knastbruder, der keinen Gedanken an seine Tochter verschwendete, wird er zu einem Vater, der alles tut, um sie zu retten. Das Buch hat mir richtig gut gefallen, auch wenn die Welt, in die die kleine Polly da reinschlittert, eine grausame und brutale ist. Tolles "Road-Movie" mit einer liebenswert verrückten Protagonistin. und auch Teddy würde seine nichtvorhandenen Daumen nach oben strecken!
Polly und Nate
von Ela58 - 19.03.2018
Nate Mc Clusky hat sich im Gefängnis mit einer Gang angelegt und das bedeutet das Todesurteil für ihn, seine Ex und die gemeinsame Tochter Polly. Er flieht aus dem Knast, um beide zu beschützen. Für seine Exfrau kommt die Hilfe zu spät, sie wurde ermordet. Nate kann Polly noch rechtzeitig vor ihrer Schule aufgreifen und es beginnt eine spektakuläre Flucht... Mich hat besonderst die kleine Polly am Anfang sehr berührt. Sie ist hochbegabt, schüchtern und sehr verträumt. Obwohl schon 11 Jahre alt, hat sie ständig ihren Teddybären dabei. Von ihren Mitschülern wird sie ausgegrenzt und das nicht nur wegen ihrer Macke mit dem Bären, sondern auch, weil ihr Vater im Knast sitzt. Pollys Vater Nate erfüllt dagegen alle Klischees eines Knackis. Schon als Jugendlicher kriminell geworden, ist er brutal, eiskalt und gewalttätig. Aber trotzdem zeigt er ganz menschliche Gefühle, nämlich zumindest das Pflichtgefühl, seine Ex und Polly zu beschützen. Am Anfang ihrer Begegnung sind beide sehr distanziert: Polly kennt ihren Vater kaum und ist total verunsichert, sogar ängstlich, als er sie auffordert , mit ihm zu kommen. Für Nate ist Polly einfach nur das Mädchen , das er versucht bei Bekannten zu verstecken, um alleine weiter zu flüchten. Als sein Plan Polly zu verstecken mißlingt , ist er gezwungen, sie mitzunehmen und beide machen auf ihrer Flucht eine besondere Entwicklung durch. Nate bildet Polly im Kampfsport aus und seltsamer Weise findet sie Gefallen daran. Sie setzt auch das Erlernte in die Tat um. Für mich eine erschreckende Entwicklung! Nate hingegen vollzieht eine sehr positive Entwicklung, denn er lernt das Mädchen als seine Tochter zu lieben und sich für sie aufzuopfern. Mich hat der Roman von Anfang an in seinen Bann gezogen, denn es ist eine temporeiche, teilweise brutale aber auch berührende Story!
Roadtrip durch Amerika
von Dandy - 11.03.2018
Der Roman Die Rache der Polly McClusky von Jordan Harper ( u.a. Lead Writer bei den Fernsehserien "The Mentalist" und "Gotham") umfasst 284 Seiten und ist 2018 im Ullstein Verlag erschienen. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Ein Auto quer durch die Landschaft fahrend- ein richtiger Roadtrip. Der Titel, der Name des Autors und um welches Genre sich das Buch handelt, sind sehr gut zu lesen und mit einem Blick erkennbar. Nate hat im Gefängnis ein Mitglied der Aryan Gang umgebracht. Der Anführer der Gang spricht das Todesurteil über Nate und dessen Familie aus. Das Kopfgeld auf seine Tochter ist für Nate zu viel. Er hat nur eine Chance sie zu retten, indem er aus dem dem Gefängnis ausbricht und sich zusammen mit ihr auf die Flucht begibt. Dabei fahren sie quer durch Kalifornien und unter Nates Unterweisungen wird Polly zu einer selbstbewussten Kämpferin. Doch die Verfolger lassen sich nicht abschütteln. Die Geschichte ist sehr spannend. Man kann ihr sehr gut folgen und es passiert immer etwas, sodass nie Langeweile aufkommt. Die Kapitel sind kurz gehalten. Jedes Kapitel ist mit dem jeweiligen Namen und Ortsangabe betitelt. So bemerkt man sofort mit welchem Erzählstrang es weiter geht. Immer wenn es spannend wird, wechselt der Erzählstrang. Dies hat mir sehr gefallen, da man so das Buch kaum aus der Hand legen kann und mit jeder Seite mitfiebert, wann wird der vorherige Strang wieder aufgenommen. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben. Nate, ein harter Kerl mit weichem Kern. Er hat viel Unrechtes im Leben getan, ist ein harter und herzloser Mann. Aber als er seine Tochter kennen lernt, gibt es für ihn nur noch ein Ziel im Leben. Polly zu retten. Polly wird von heute auf morgen aus ihrer kindlichen Welt gerissen. Sie lernt auf dem Trip, zu kämpfen, lernt gefährlichen Situationen aus dem Weg zu gehen oder sie zu meistern und muss ihren Vater beschützen. Sehr interessant fand ich die Mischung aus gefährlichem und rassanten Road Trip und wie sich die Beziehung zwischen Vater und Tochter langsam aufbaut. Diese zwei völlig verschiedenen Komponente unter einen Hut zu bringen- fabelhaft. Die Szenen werden sehr gut und ausführlich beschrieben. Man ist direkt mitten im Geschehen . Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich live dabei bin. Manche Szenen sind etwas blutig und brutal. Jordan Harper arbeitet zur Zeit am Drehbuch zu diesem Buch. Bin schon sehr auf den Film gespannt. Eine gut durchdachte , rasante, abwechslungsreiche Geschichte.
Ein kleines Mädchen ganz groß
von Feelina666 - 10.03.2018
Polly McClusky ist elf Jahre, als sie nach langer Zeit wieder auf ihren Vater trifft. Nate McClusky ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden, als er von dem Hinrichtungsbefehl gegen seine Exfrau, seine Tochter und ihm erfährt, das ein Gangoberhaupt erlassen hat. Kurzerhand entführt er seine Tochter, um sie und sich selbst zu retten. Für seine Exfrau kommt jede Hilfe zu spät. Es beginnt eine waghalsige Flucht quer durch Kalifornien, auf der Polly und ihr Vater versuchen den Hinrichtungsbefehl wieder rückgängig zu machen. In dem Buch Die Rache der Polly McClusky, steht vor allem die kleine Polly im Vordergrund. Zunächst ist sie ein schüchternes kleines Mädchen, das im Verlauf des Buches, aber schnell lernen muss sich zu verteidigen. Auch die Vater -Tochter Beziehung erlebt einen Wandel. Zunächst sind sich beide doch recht fremd und wissen eigentlich nicht wirklich etwas mit einander anzufangen doch dann wachsen sie mehr und mehr zusammen und lernen sich zu lieben. Diese Entwicklung ist einfach nur toll zu beobachten. Das Buch hat genau die richtige Mischung an Spannung und Gefühl. Der Schreibstil ist angenehm, die derbe Ausdrucksweise kann zum Teile aber doch etwas abschrecken, obwohl sie aber gut zum Charakter des Buches passt. Eine spannende Geschichte, mit einer einzigartigen Hauptdarstellerin, die ich nur weiterempfehlen kann.
Spannend und brutal
von Anonym - 10.03.2018
Das Leben der elfjährigen Polly McClusky ändert sich schlagartig, als plötzlich ihr Vater Nate vor ihr steht. Nate ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, um seiner Tochter das Leben zu retten. Nachdem Nate im Gefängnis ein Mitglied der Gang Aryan Steel getötet hat, wurde vom Anführer der Gruppe ein Kopfgeld auf ihn und seine Familie ausgesetzt. Nate und Polly beginnen einen gefährlichen Roadtrip auf der Flucht vor den Mördern der Gang und der Polizei. Der Roman von Jordan Harper ist ein echter Page Turner . Die Geschichte ist derart spannend, dass man das Buch kaum zur Seite legen will. Der Schreibstil des Autors ist nüchtern, hart und sehr gut und flüssig lesbar. Man erkennt hier durchaus die Vergangenheit Harpers als Drehbuchautor. Mancher Leser mag sich an der Brutalität mancher Romanstellen stören. Aus meiner Sicht sind auch diese Stellen in der Handlung durchaus schlüssig. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen und ich freue mich schon auf die anstehende Verfilmung des Romans.
Natural Born Teddys
von Beust - 08.03.2018
Nate hat in seinem Leben verdammt viel Mist gebaut, dafür hat er gesessen und sich mit den gefährlichen Jungs angelegt und den Bruder des gefährlichsten Jungen - des Präsidenten der Aryan Steel - umgebracht. Darum ist er jetzt zum Tode verurteilt worden. Und seine Ex-Frau. Und seine Tochter. Die aber ist das Beste, was Nate je hingekriegt hat, und deshalb will er jetzt keinen Mist bauen, sondern etwas richtig machen: Polly retten. Er entführt er sie von der Schule - sie und ihren empathischen Teddybären, der die ganze Weisheit eines Teddylebens verströmt und den harten und gewalttätigen Sätzen Harpers ein wenig Plüsch entgegensetzt. Der Teddy ist zwar nicht echt, aber er ist wahr. Der Weg führt das Vater-Tochter-Gespann durch Kalifornien und durch die härteste Tortur seit Léon der Profi. Harpers Geschichte ist voller Übertreibungen: in der Handlung, den Reaktionen der Figuren, den Locations, der Gewalt und nicht zuletzt in der Sprache. Diese Stilmittel setzt er ein, um einerseits ein geniales Road Movie abzudrehen, dessen markige Wucht einen umhaut. Und um andererseits hinter den Überhöhungen zu zeigen, worauf es ankommt: innere Haltung, Fürsorglichkeit und Wahrhaftigkeit. Pollys Teddy mag ein kitschiges Detail sein, aber es verkörpert den Kontrast zwischen der brutalen Welt und der Wahrheit dahinter. Ein Buch, das zu lesen Spaß macht und ein überraschendes Ende hat!
Polly ist einzigartig
von Buecherfreund - 03.03.2018
Polly wird von ihrem Vater entführt, als der aus dem Knast kommt. Doch dann stellt sich heraus, dass er sie nur schützen möchte. Noch im Knast hat er von dem Hinrichtungsbefehl gehört, der gegen ihn, die Mutter seiner Tochter und Polly ausgesprochen wurde. Seine Ex-Frau konnte er nicht mehr rechtzeitig warnen, daher liegt es jetzt bei ihm, seine Tochter zu schützen, für die er durch seine lange Knaststrafe eine fast fremde Person geworden ist. Polly ist vollkommen verängstigt. Doch als sie den Hintergrund der Entführung erfährt, ist sie fest dazu entschlossen, bei ihrem Vater zu bleiben, um den Hinrichtungsbefehl irgendwie aufzuheben und ihre Mutter zu rächen. Der Plan: die Einrichtungen der Aryan Steel auszrauben und sie somit finanziell schwer zu treffen, bis diese dazu bereit sind, den Befehl aufzuheben. Eine wilde Fahrt durch das Land beginnt, während der ihr Vater Polly in die Geheimnisse der Kampf- und Überlebenskunst einführt. Polly macht eine komplette Wandlung durch. Sie wird vom schüchternen Mädchen, das sich an ihren ständigen Begleiter, den Teddybären, klammert zu einem selbstbewussten, starken Mädchen, das sich zu verteidigen weiß. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat genau die richtige Mischung an Spannung und Gefühl, die einen als Leser an das Buch fesselt. Phasenweise hat mich die Geschichte ein wenig an Bonnie & Clyde auf der Flucht erinnert. Dieses Gefühl von Unabhängigkeit, doch trotzdem immer auf der Hut sein zu müssen, trifft die Atmosphäre des Buches ganz gut. Teilweise ist das Buch aber auch sehr brutal, wenn z.B. genau beschrieben wird, wie jemandem im Kampf die Zähne ausgeschlagen werden. Das hätte ich nicht gebraucht. Doch für dieses Buch ist es notwendig, genau wie die manchmal ziemlich derbe Ausdrucksweise. Schließlich befindet man sich hier unter Verbrechern. Wer sich also nicht von den teils brutalen Schilderungen abhalten lässt, dem würde ich dieses Buch definitiv weiterempfehlen, denn die Geschichte (und besonders Polly) sind einzigartig.
Ein Schlag in die Magengrube
von melange - 26.02.2018
Zum Inhalt: Die elfjährige Polly wundert sich, als ihr Vater Nate sie an der Schule abpasst. Dann erfährt sie, dass es einen Mordbefehl gegen ihre Eltern und sie gibt, welcher schon an ihrer Mutter vollstreckt wurde. Um sich und Polly zu schützen, versucht Nate ihr alles beizubringen, was er in seiner kriminellen Karriere gelernt hat und gleichzeitig einen Weg zu finden, den Befehl rückgängig zu machen. Zum Stil: In relativ kurzen Kapiteln, überschrieben mit der Person, aus deren Sicht erzählt wird, schildert der Autor die atemberaubende Flucht in vier Akten. Dadurch wirkt der Roman fast wie eine Oper: Mit Ouvertüre, Zwischenspiel und großem Finale. Es folgt zwar noch eine Art Epilog, aber dieser ist fast als kleine Medizin zum Abebben des Herzschlags notwendig. Mein Eindruck: Was für ein Debüt! Es ist fast nicht zu glauben, dass es sich bei "Die Rache der Polly McClusky" um einen Erstling handeln soll, so intensiv ist die Schreibe von Jordan Harper, so tief trifft er seine Leser ins Herz. Gut, als Drehbuchautor sollte er sich mit Dialogen auskennen, jedoch stehen Milieubeschreibungen und die Schilderungen der Gedanken seiner beiden Hauptpersonen Nate und Polly diesen in nichts nach. Bei dem Leser weckt das zwiespältige Gefühle: Einerseits hofft er auf ein baldiges Ende der Flucht vor den bösen Heerscharen, andererseits fürchtet er dieses, da damit der Roadtrip ebenfalls vorbei sein müsste. Die Verwandlung des kleinen, ängstlichen Mädchens in eine Rächerin ist zwar unglaublich, gelingt Harper aber so gut, dass man ihm jedes einzelne Detail davon abnimmt, bis Polly von einem unauffälligen Braunschopf in ein wassermelonenfarbenes Stahlauge von der Venus geworden ist. Trotz viel Gewalt (auch gegen Kinder und Tiere) ist das Lesen dieses Thrillers ein Genuss, da an vielen Stellen auch die Menschlichkeit ihr Gesicht zeigen darf und ein wunderbar schwarzer Humor an den unwahrscheinlichsten Stellen aufblitzt. Auf die Verfilmung darf man also jetzt schon gespannt sein. Mein Fazit: Glänzende Unterhaltung, viel Blut, viel Feinde, aber auch viel Ehre 5 Sterne
Moderner Western
von misspider - 26.02.2018
Als die elfjährige Polly ihren Vater vor der Schule stehen sieht, weiß sie das etwas Schlimmes passiert sein muss, den eigentlich sollte Nate McClusky im Gefängnis sitzen. Doch seit die Gang Aryan Steel ein Kopfgeld auf ihn und seine Familie ausgesetzt hat, hat er nur ein Ziel: seine Familie zu schützen. Für Pollys Mutter kommt die Rettung zu spät, aber er kann versuchen Polly in Sicherheit zu bringen. Doch schnell wird klar: weglaufen kommt nicht in Frage, und der einzige Weg die Verfolger loszuwerden, ist sich ihnen entgegenzustellen... Bei dieser Geschichte ist man sofort mittendrin, die Einleitung wird nach und nach in Rückblenden eingeschoben. Polly ist ein ungewöhnliches Mädchen: eine stille Außenseiterin, die durch ihren Teddybär mit der Welt kommuniziert. Doch als sie mitbekommt, was und wie ihr Vater tut, scheint ihr das zu gefallen, und sie möchte ein Teil seiner Welt werden - einer Welt aus Gewalt und Verbrechen. So entwickeln sich die beiden auf unbeholfene Weise zu einem merkwürdigen Team, und obwohl Nate derjenige ist, der Polly beschützen muss, steht ihm diese in nichts nach. Die Entwicklung von Polly hat mich ungemein fasziniert, schließlich traut man ihr diese überraschende Wandlung eigentlich nicht zu. Es zeigt sich jedoch schnell, dass sie von ihrem Vater nicht nur die blauen Revolverheldenaugen geerbt hat. Die Beziehung zwischen Tochter und Vater wird vergleichsweise sachlich und emotionsarm beschrieben, trotzdem spürt man wie nahe und ähnlich sich die beiden sind, z.B. in Sturheit und Durchsetzungswillen. Eine fesselnde Mischung aus Roadtrip und Rachefeldzug - oder auch eine ungewöhnliche Familiengeschichte, die oft an einen modernen Western erinnert.
Auf der Flucht
von schliesi - 23.02.2018
Inhalt und meine Meinung: Nate McClusky kommt aus dem Gefängnis frei. Sein erster Weg führt ihn zu seiner elfjährigen Tochter Polly, auf sie wurde ein Kopfgeld ausgesetzt, denn Nate hat sich im Gefängnis Feinde gemacht. Um Polly zu schützen nimmt Nate sie kurzerhand mit auf eine abenteuerliche Reise durch Kalifornien. Pollys Mutter wurde schon getötet und Polly ist jetzt die Nächste auf der Todesliste. Polly hatte bisher kaum eine Verbindung zu ihrem Vater. Auf ihrer Flucht werden Vater und Tochter jedoch langsam ein eingespieltes Team, welches ihren Verfolgern immer einen Schritt voraus ist. Die Handlung ist von Beginn an richtig spannend, man wird als Leser sofort mitten ins Geschehen geworfen. Die kurzen Kapitel gefallen mir besonders gut, dies wird noch durch die Erzählungen aus verschiedenen Blickwinkeln verstärkt. Man fiebert, leidet und bangt mit Polly mit, sie mausert sich im Laufe der Geschichte von einem verschüchterten Mädchen zu einer Heldin, die über sich hinauswächst. Polly erlebt so viele Dinge, die einfach nichts für eine Elfjährige sind. Der Roman ist sehr achtionüberladen, für mich ein wenig zu viel des Guten, eben typisch amerikanisch. Manchmal wäre für mich hier weniger einfach mehr gewesen. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten, die Handlung ist nachvollziehbar, wenn auch für mich nicht immer realistisch genug und die Spannung bleibt konstant auf einem hohen Niveau. Auch der Titel und die Gestaltung des Buchumschlages passen gut zum Inhalt, hier sieht man schon auf den ersten Blick auf was man sich als Leser einlässt. Ich kann mir diese Geschichte übrigens sehr gut als Actionfilm vorstellen.
Pollys Rache ist Notwehr
von Philo - 23.02.2018
Zunächst einmal hat mir die Gangstersprache im Buch nicht gefallen, aber die ist ganz einfach der Story geschuldet. Daß ein 11-jähriges Mädchen, das eigentlich sehr schüchtern und zurückhaltend ist, sich in diesem kriminellen Milieu os schnell zurechtfindet, ist wenig glaubhaft. Nachdem ihr Vater, den sie im Gefängnis wähnt, sie von der Schule abholt und Polly erfährt, daß ihre Mutter und ihr neuer Freund ermordet wurden und sie nicht mehr nach Hause kann, erscheint eher wahrscheinlich, daß sie in eine tiefr Trauer verfällt. Ihr Vater Nate, ihre Mutter, ihr neuer Freund und Polly selbst stehen auf der Todesliste von Aryan Steel, weil Nate ein Mitglied dieser Gang aus Notwehr im Gefängnis getötet hat. Seiner Ex-Frau und deren Freund kann Nate nicht mehr helfen, er setzt aber alles daran, Polly und sich selbst zu retten. Hierzu entwickelt er seine ganze kriminelle Energie und versucht, diese auf Polly zu übertragen. Ich kann nicht glauben, daß Polly, die lieber mit ihrem Bären spricht als mit anderen, ohne seelischen Schaden diese Eindrücke und Erlebnisse überstehen kann. In vielen Situationen verläßt er sich ganz auf Polly und nutzt ihre Hilfe schamlos aus. Man möchte Polly vor ihm retten. Die in kurzen Kapiteln - jeweils aus der Sicht der Protagonisten - geschriebene Geschichte ließ sich gut lesen, und man konnte sich in die Gedankengänge der einzelnen Personen hineindenken. Daß Nate sich mit allen Mitteln gegen seine Verfolger zur Wehr setzt, ist verständlich, das Handeln von Polly dagegen für mich nicht glaubhaft. Auch wenn sie auf der Seite ihres Vaters steht, ist eine solche kriminelle Handlungsweise einer 11-jährigen unglaubwürdig. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, weil mich das Schicksal von Polly interessiert hat. Ich wollte wissen, welche Rolle der Autor ihr zugedacht hatte. Ich bin eher enttäuscht und werde dieses Buch nicht weiterempfehlen.
Vater, Polly, Teddy
von Eva Fellner - 23.02.2018
Eine feiner, ungewöhnlicher, aufregender Thriller, den ich fast in einem durchgelesen habe. Gut erzählt, mit schönen fast philosphischen Sprachbilder kann der Autor Gefühle ausdrücken. Polly taucht unter Wasser - diese Starre, diese Verwirrung zu Beginn der neuen Situation kann man kaum in einem besseren Sprachbild darstellen, als unter Wasser zu sein. Der Teddy spielt zuerst nur für Polly eine große, beruhigende, aufmunternder Rolle, aber dann sogar auch für den Vater - diese Figur hat die Brutalität des Plots ziemlich aufgelockert und auf das Gute in den Personen hingewiesen. Schön langsam hat sich auch die gegenseitige Liebe und Verantwortung beider entwickelt, sodass dies ein wunderbarer Vater - Tochter Roman wurde. Herzlichen Dank für die schönen, spannenden Lesestunden!
Spannend und berührend
von Biest - 22.02.2018
Inhalt: Polly McClusky ist eigentlich zu alt für den Teddybär, den sie überallhin mitnimmt. Die Elfjährige ist schüchtern, verträumt und eine Einzelgängerin. Ihren Vater kennt sie kaum, er ist seit Jahren im Gefängnis. Doch dann bricht er aus, um ihr das Leben zu retten, denn auf Polly ist ein Kopfgeld ausgesetzt. Unvermittelt seht er vor ihr. Nate McClusky ist Anfang 30 und hat im Gefängnis ein Mitglied der Gang Aryan Steel umgebracht. Nate will nicht für die White Supremacists arbeiten. Der Anführer spricht ein Todesurteil über ihn und seine Familie aus, und die Aryan Steel sind ein mächtiger Feind. Für Nates Exfrau kommt jede Hilfe zu spät, aber er ist rechtzeitig an der Schule seiner Tochter. Polly ist weit klüger als ihr Vater, eine Außenseiterin, die ihre Furchtsamkeit durch das Kampftraining mit Nate und die gemeinsame Flucht überwindet. Und Nate weiß, irgendwie muss er das Todesurteil gegen sich und seine Tochter aufheben lassen. Er muss die Gang zum Verhandeln zwingen. Meine Meinung: Einmal angefangen zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte es an einem Tag durch. Die einzelnen Kapitel sind so aufgeteilt, das man aus Sicht jeder Person Einblicke in die Geschehnisse bekommt. Dabei hat mir besonders die Entwicklung zwischen Polly und Nate gefallen. Polly kennt ihren Vater kaum, als dieser auftaucht und sie mitnimmt. Sie lässt sich aber auf ihn ein und er sich auch auf sie. Man kann sehr schön beobachten wie sie sich einander annäheren. Anfänglich wirkt Polly wie von einem anderen Stern, spricht über ihren Teddy, der sie überall hin begleitet, zu Nate. Durch das Kampftraining und die gemeinsamen Überfälle wird ihre Verbindung zueinander aber immer enger. Nate, eigentlich als böse beschrieben, wirkte auf mich eher sympathisch und sein Handeln ließ sich für mich auch sehr gut nachvollziehen, auch wenns eher illegaler Natur war. Auch die anderen Figuren waren schön gezeichnet und vielschichtig. Die Geschichte an sich ist doch eher ungewöhnlich und an manchen Stellen auch nicht ganz realistisch, aber die Spannung bleibt von Anfang bis Schluss hoch. Das Cover gefällt mir und passt sehr gut zu dieser Geschichte. Der Schreibstil war angenehm, mit Gangsterslang versehen, typisch amerikanisch und ließ sich super lesen. Zum Autor: Jordan Harper wurde 1976 in Missouri geboren. Er war Musikjournalist, Filmkritiker und Fernsehautor. Als Drehbuchautor war er u.a. Lead Writer bei den Fernsehserien "The Mentalist" und "Gotham". Zurzeit lebt er in Los Angeles und arbeitet am Drehbuch von "Die Rache der Polly McClusky". Er wird außerdem das Script zur TV-Serie L.A. Confidential schreiben. Fazit: Ein tolles Buch über eine außergewöhnliche Vater-Tochter-Beziehung. Unbedingt lesen.
Mann, Mann, Mann - was für ein geiles Buch !
von AKRD - 21.02.2018
Mann, Mann, Mann - was für ein geiles Buch ! Entschuldigt die krasse Wortwahl, aber hier gibt es für mich einfach kein besseres Wort..! Polly McClusky ist elf und eigentlich zu alt für den Teddybär, den sie überallhin mitnimmt, als überraschend ihr Vater Nate vor ihr steht. Der ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, um Polly das Leben zu retten. Denn auf Polly ist ein Kopfgeld ausgesetzt. Nate hat sich im Knast einen mächtigen Feind gemacht: die Gang Aryan Steel hat ihn und seine Familie zu Freiwild erklärt. Nates Exfrau wurde bereits getötet, Polly ist die Nächste auf der Liste. Auf der Flucht durch Kalifornien werden Vater und Tochter zu einem starken Team. Nates Kampftraining macht aus dem schüchternen Mädchen einen selbstbewussten Fighter. Und durch Pollys Scharfsinn halten sie den Vorsprung vor ihren Verfolgern. Bald ist Nate jedes Mittel recht, damit Polly wieder ein Leben ohne Angst führen kann. Jordan Harper schreibt in der Tat wie ein Maschinengewehr. Jedes Wort sitzt - den Eindruck hatte ich und der ist selten, daher hat mir das dieses Buch auch so außergewöhnlich gut gefallen. Es ist leicht schräg, eine Art "Roadmovie", läuft wie ein Film vor den Augen des Lesers ab. Eine Verfilmung kann ich mir hier wirklich prima vorstellen und vergebe für dieses "Ausnahmebuch" glatte und voll verdiente 5 Sterne !
Idee gut, Ausführung solala
von Fornika - 21.02.2018
Polly ist ein schüchternes Mädchen, das in der Schule getriezt wird und das nicht nur, weil sie mit ihren 11 Jahren immer noch ihren Teddy ständig bei sich trägt. Sie wohnt eigentlich bei ihrer Mutter, umso erstaunlicher ist es, dass eines Tages ihr Vater vor den Schultoren auf sie wartet. Der ist nach Jahren frisch aus dem Gefängnis entlassen, leider nachdem er dort den falschen Leuten kräftig ans Bein gepinkelt hat. Die Aryan Steel haben ihm Rache geschworen, und so befindet sich nicht nur Nate, sondern auch Polly in höchster Gefahr. Eine irre Flucht beginnt Mich hat der Klappentext angesprochen, diese Mischung aus verqueren Figuren, dramatischer Flucht und die Verbindung zur Aryan Steel hatte ich mir sehr interessant vorgestellt. Leider hat die Geschichte nicht alles halten können, was ich mir erhofft hatte. Man erfährt einen Großteil der Handlung aus Pollys Perspektive, die ich eigentlich ganz sympathisch fand. Irgendwie konnte ich dem Autor ihr kindliches Alter nicht komplett abnehmen, sie handelt an einigen Stellen nicht so richtig nachvollziehbar. Natürlich ist ihre Situation eine sehr ungewöhnliche, trotzdem war ich oft nicht wirklich überzeugt. Ihren Vater Nate dagegen fand ich recht glaubwürdig, auch wenn er an vielen Stellen gängigen Klischees entspricht und nichts wirklich Neues darstellt. Der Autor arbeitet bereits an einem Drehbuch zu Polly, und das schien ihm beim Schreiben des Romans immer schon im Hinterkopf gewesen zu sein. Viele Szenen kann ich mir im TV sehr viel besser vorstellen, als sie im Buch rüberkommen. Harpers Stil ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, hat mir dann aber doch gut gefallen. Er weiß Spannung zu erzeugen, sodass ich schon immer wissen wollte wie es weitergeht, auch wenn ich insgesamt nicht komplett gefesselt war. Unterm Strich kann man Polly durchaus mal zur Hand nehmen, man verpasst aber auch nichts, wenn man lieber auf die Verfilmung wartet.
Vater und Tochter auf der Flucht
von Anonym - 21.02.2018
In "Die Rache der Polly McClusky" erleben wir einen Thriller der etwas anderen Art. In der ersten Szene befinden wir uns im Gefängnis, wo der Hinrichtungsbefehl gegeben wird. Wir wissen also gleich, was wir in diesem Buch erwarten können: Rücksichtlosigkeit, Brutalität, Gewalt und jede Menge Spannung. Dem gegenüber befindet sich ein 12jähriges Mädchen, das nirgendwo reinpasst (es sagt von sich selbst, es käme von der Venus) und das immer mit seinem Teddy unterwegs ist. Eine skurrile Mischung, die gerade deswegen gut funktioniert. Polly ist das unscheinbare Mädchen von nebenan. Schüchtern, ohne Freunde und ein bisschen seltsam. Aber sie ist intelligent und anpassungsfähig. Daher macht sie im Laufe des Buches eine unglaubliche Entwicklung durch. Eine die zum Überleben notwendig ist, aber schon ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Sie wird von ihrem Vater Nate trainiert, der selbst gerade erst aus dem Gefängnis gekommen ist. Er will ihr Überleben sichern, aber weckt dabei auch ihren Killerinstinkt und ihre Skrupellosigkeit. Das zu lesen war schon etwas merkwürdig, eben weil man immernoch das unschuldige kleine Mädchen im Kopf hat, aber die Entwicklung ist auch nachvollziehbar. Denn wenn es um das eigene Leben geht, werden durchaus die moralischen Vorstellungen hintenan gestellt und die Friss- oder Stirb- Mentalität dominiert. Polly und ihr Vater sind nahezu den ganzen Roman auf der Flucht und man spürt das Gefühl des gehetzt seins und der Ausweglosigkeit, wenn man einfach keinem mehr trauen kann. Der Autor hat diese Atmosphäre gut rübergebracht. Er schafft eine düstere Welt, die fast ausschließlich von Gangstern und Korrupten geprägt ist, wo aber trotzdem durch Intelligenz und Mitgefühl immer wieder Hoffnungsfunken auftauchen. Auch wenn diese in der Minderheit bleiben. Die Handlung entwickelt sich rasant und wird durch verschiedenste Perspektiven richtig plastisch. Etwas gewöhnungsbedürftig ist aber der Schreibstil. Dieser ist ziemlich ruppig und manchmal etwas abgehackt. Angesichts dessen, dass aber auch oft die Sichtweisen der Gangster geschildert wurden, wirkte dies auf mich aber wieder sehr passend, weil ich mir ihre Sprech- und Denkart genauso vorstelle.
Roadtrip der besonderen Art
von trucks - 20.02.2018
Vater und Tochter auf der Flucht: "Jordan Harpers Sätze treffen mit der Wucht einer Shotgun" Los Angeles Magazine Dieses "Urteil" ist absolut zutreffend, besser hätte man es nicht ausdrücken können..! Polly McClusky ist elf und eigentlich zu alt für den Teddybär, den sie überallhin mitnimmt, als überraschend ihr Vater Nate vor ihr steht. Der ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, um Polly das Leben zu retten. Denn auf Polly ist ein Kopfgeld ausgesetzt. Nate hat sich im Knast einen mächtigen Feind gemacht: die Gang Aryan Steel hat ihn und seine Familie zu Freiwild erklärt. Nates Exfrau wurde bereits getötet, Polly ist die Nächste auf der Liste. Auf der Flucht durch Kalifornien werden Vater und Tochter zu einem starken Team. Nates Kampftraining macht aus dem schüchternen Mädchen einen selbstbewussten Fighter. Und durch Pollys Scharfsinn halten sie den Vorsprung vor ihren Verfolgern. Bald ist Nate jedes Mittel recht, damit Polly wieder ein Leben ohne Angst führen kann. Ein wenig wie "Thelma und Louise", nur halt mit Vater und Tochter. Fast schon läuft das Buch wie ein Film vor den Augen des Lesers ab und das meine ich absolut positiv. Sehr spannend, unterhaltsam, besonders, schräg - einfach nur ein besonderes Buch, das mir richtig gut gefallen hat.
Kopfkino garantiert
von Büchermaulwurf - 19.02.2018
"Die Rache der Polly McClusky" von Jordan Harper ist ein sehr amerikanischer Thriller/Roadtrip, der in mir zwiespältige Gefühle ausgelöst hat. Einerseits sehr spannend geschrieben, so dass man ihn kaum aus der Hand legen kann, empfand ich die Handlung an manchen Stellen doch etwas unrealistisch. Nate hat sich im Gefängnis die mächtige Gang der Aryan Steel um Feind gemacht. Deswegen spricht der Präsident der Gang Hinrichtungsbefehle für Nate und seine Familie aus. Seine Exfrau und ihren neuen Mann kann er nicht mehr retten, aber seine 11-jährige Tochter Polly kann er gerade noch rechtzeitig an der Schule abfangen. Damit beginnt ihre gemeinsame Flucht, quer durch Kalifornien. Polly, die eine schüchterne Außenseiterin ist, hat anfangs Angst vor ihrem Vater, den sie kaum kennt. Ihr einziger Freund ist ihr Teddybär. Aber die Flucht schweißt sie zu einem starken Team zusammen. Nate bringt ihr Kampftechniken bei, damit sie sich verteidigen kann. So wird aus dem schüchternen Mädchen eine starke, selbstbewusste Kämpferin. Als Nate erkennt, dass eine Flucht aussichtslos ist, beginnt er einen Rachefeldzug gegen die Gang. Dabei ist ihm jedes Mittel recht. Wird es Nate gelingen, das Todesurteil gegen sich und Polly abzuwenden? Das Buch ist rasant geschrieben und man merkt sofort, dass J. Harper ein Drehbuchautor ist. Die Spannung wird durch kurze Kapitel mit Cliffhängern und eine wechselnde Erzählperspektive hochgehalten. Am Ende steht ein dramatischer Showdown, der die Spannungskurve nochmals ansteigen lässt. Das Buch zog wie ein Actionfilm vor meinem inneren Auge vorbei. Kein Wunder also, dass bereits an der Verfilmung gearbeitet wird. Nate fand ich als Charakter durchaus glaubwürdig und sein Handeln nachvollziehbar. Dass er seiner Tochter jedoch Würgetechniken beibringt, fand ich etwas fragwürdig. Pollys Charakter fand ich eigentlich sympathisch und ihre Wandlung von dem schüchternen "Teddybärmädchen" zu einer starken und selbstbewussten Person eindrucksvoll. Einige ihrer Handlungen konnte ich jedoch nicht nachvollziehen. Natürlich befindet sie sich in einer Ausnahmesituation, dennoch fand ich manches sehr unrealistisch für eine 11-jährige. Fazit: "Die Rache der Polly McClusky" ist ein typisch amerikanischer Thriller, sehr spannend aber auch blutig und mit einem gelungenen Ende. Wer Actionfilme liebt und dabei nicht unbedingt Wert auf Realitätsnähe legt, ist damit bestens bedient.
Roadmovie in Buchform
von Schmökerwürmchen - 18.02.2018
Jordan Harpers Debüt wird auf der Titelseite als Roman bezeichnet, doch handelt es sich hier eher um einen Thriller, der eine Menge Action enthält. Nate McClusky gelingt es, sich aus dem Gefängnis zu befreien. Er setzt alles daran, seine 11-jährige Tochter zu beschützen. Denn auf sie ist ein Kopfgeld ausgesetzt, nachdem Nate den Bruder des Anführers der Verbrechergang Aryan Steel umgebracht hat. Ihre Mutter und deren Freund wurden bereits getötet. Diese Gangster gehen mit harten Methoden vor und nehmen keine Rücksicht, nicht mal auf ein unschuldiges Mädchen. Nate reist in einem geknackten Pkw mit seiner Tochter quer durch Kalifornien. Er bringt ihr Kampftechniken bei und zeigt ihr, wie sie sich behaupten kann. Auch mental wird Polly immer stärker. Die gemeinsame Flucht schweißen Vater und Tochter eng zusammen. Immer dabei ist Pollys über alles geliebter Teddy. Während sie durch die Erlebnisse an Stärke und Härte zunimmt, bringt der Teddy ihre innere, gefühlvolle Seite zum Vorschein. Denn Polly kommt von der Venus, nach außen hin ruhig, doch in ihr brodelt es. Gemeinsam begegnen sie verschiedenen Menschen, begehen Raubüberfälle und versuchen durch ihre kriminellen Handlungen, ihrem Ziel näherzukommen. In der kalifornischen Wüste kommt es letztendlich zum großen Showdown. Jordan Harper hat mich mit seinem knackigen, präzisen Stil gleich zu Beginn in die Geschichte heineinkatapultiert. Besonders hervorgehoben wurde die untere Gesellschaftsschicht, die Kriminellen, die sich am Rande bewegen und vom kalifornischen Schein wenig abbekommen, die kaum eine Chance auf ein ehrenwertes Leben haben. Die Kapitel sind kurz und spannend, im Wechsel aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Am besten hat mir Pollys Strang gefallen. Liebenswert, intelligent und tapfer hält sie sich an der Seite ihres Vaters. Durch ihren Teddy, dem sie wie eine Handpuppe eigenes Leben einhaucht, bekommt die doch sehr rasante Flucht durch Kalifornien eine emotionale und manchmal auch humorvolle Seite. Durchgehend musste ich mit Polly mitfiebern, sie konnte einem nur leid tun. Diese Dinge sollte ein so junges, unschuldiges Mädchen wirklich nicht erleben müssen. Temporeich wurde das Geschehen erzählt, allerdings wurde es mir zum Ende hin doch zu sehr actiongeladen, das war leider nicht so ganz nach meinem Geschmack. Doch trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen, es war durchweg spannend und absolut mitreißend. Immerzu wollte ich als Leserin erfahren, wie es denn mit Polly und ihrem Vater weiter ging. Auch wenn die Voraussetzungen nicht die besten sind, besteht doch noch Hoffnung für Polly, ich würde es ihr wünschen.
Auf der Flucht
von leseratte1310 - 18.02.2018
Nate McClusky ist einer von den Bösen und daher landete er dann auch im Gefängnis. Dort drinnen beging er einen großen Fehler, denn er tötete Crazy Craig Hollington von der Gang Aryan Steel. Natürlich konnte das nicht folgenlos bleiben. Die Macht solcher Gangs ist groß und sie haben überall Leute, die für sie arbeiten. Daher gerieten Nate und seine Familie in Todesgefahr. Aber Nate will seine Tochter Polly retten und so bleibt ihm nur eins - er bricht aus. Nate holt Polly von der Schule ab und dann flüchtet er mit ihr. Auf dieser Flucht durch Kalifornien macht Nate aus der zurückhaltenden Polly eine selbstbewusste Kämpferin, die ein Gespür für Gefahren hat. Aber die Verfolger lassen sich nicht abschütteln. Die Geschichte liest sich sehr gut und ist spannend. Polly ist elf und trotzdem ist immer noch ein Teddybär ihr ständiger Begleiter. Ihr Vater ist im Gefängnis und sie hat ihn schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Polly hat Nates Augen, das hört sie immer wieder von ihrer Mutter. Die ist immer noch sauer, dass sie auf einen solchen Kerl reingefallen ist und lässt kein gutes Haar an Nate. Polly ist ein intelligentes Mädchen. Sie musste von anderen einiges einstecken. Daher ist sie ängstlich und froh, wenn ihr niemand zu nahe kommt. Nate ist ein harter Kerl, der schon vieles angestellt hat, aber er hat einen Schwachpunkt und das ist seine Tochter. Ihr darf nichts passieren. Daher ist ihm jedes Mittel recht, um sie zu schützen. Polly lernt von ihrem Vater, wie man kämpft und ständig auf der Hut zu sein. Ihre Beziehung wird immer enger und sie begreift, dass sie ihren Vater schützen muss. Es ist kein Vergnügungsausflug, denn es wird sehr gefährlich auf ihrer Flucht durch das Land und es geht auch ziemlich brutal zu. Aber auch wenn nicht alles ganz realistisch gezeichnet ist und auf eine amerikanische Art geschildert wird, so ist diese actionreiche Geschichte doch spannend und man fiebert mit Nate und Polly mit. Wird es ihnen gelingen, von der Todesliste der Gang runter zu kommen? Mir hat dieses unterhaltsame Buch gefallen.
Polly
von Leseratte - 18.02.2018
Das Cover gefällt mir, es ist passend zum Titel des Buches gewählt. Jordan Harper hat ein spannendes Buch über eine ungewöhnliche Vater-Tochter Beziehung geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind mit einer realen Ortsangabe versehen, was ich sehr praktisch fand. Allerdings wäre eine Landkarte im Anhang auch von Vorteil gewesen. Durch den spannenden und dynamischen Schreibstil wird man sofort in die Geschichte hineingezogen. Die Sprache ist manchmal etwas derb. Spannung ist im ganzen Buch zu spüren. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonistin Polly ist sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Besonders ihre Veränderung vom schüchternen , kleinen Mädchen zu einer Kämpferin hat mir sehr gut gefallen. Bemerkenswert fand ich auch, wie sich die Tochter Vater Beziehung verändert hat. Polly ist 11 Jahre alt, als ihr Vater sie unerwartet aus der Schule abholt. Er ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und begibt sich mit Polly auf die Flucht vor kriminellen Gangmitgliedern, die es auf Pollys Leben abgesehen haben. Es beginnt eine rasante Verfolgungsjagd durch halb Amerika. Polly lernt ein kriminelles Umfeld kennen, das sie vorher nicht kannte. Ich habe mit den Protagonisten mit gefiebert, das alles gut geht. Ein Buch, das sich zu lesen lohnt .
feseelnde Verfolgungsjagd durch Amerika
von Manuela Prien - 16.02.2018
Inhalt: Polly ist 11 Jahre alt und hat ihren Vater Nate, anfang 30 seit Jahren nicht gesehen, da er im Knast sitzt.Plötzlich steht er eines Tages vor ihr und nimmt sie einfach mit.Nate hat im Knast ein Gangmitglied umgebracht und jetzt gibt es Hinrichtungsbefehle gegen ihn,seine Exfrau und Polly. Nate will die Gang unbedingt in die Knie zwingen. Er checkt mit seiner Tochter in einem Motel ein und besorgt in einem Sportgeschäft unter anderem einen Baseballschläger.Er erklärt seiner Tochter nach und nach was passiert ist und wer die Leute sind,die es auf sie abgesehen haben. Nate findet seine Ex und deren neuen Mann tot auf und will Polly unbedingt zu seinem Cousin bringen. Nebenbei bringt er seiner kleinen Tochter bei, wie man Menschen würgt und Schläge einsteckt. Eine wilde Verfolgungsjagd durch Amerika beginnt, die kleine Polly sieht Dinge mit an,die eigentlich in ihrem alter nicht für ihre Augen bestimmt sind und erfährt vieles über Drogen, kriminelle Machenschaften, Gangs etc. Meinung: Der Schreibstil ist angenehm und zügig zu lesen,zwischendrin gibt es Textabschnitte mit den Gedanken der Charaktere. Das Cover ist passend zum Inhalt und zur Verfolgungsjagd durch Amerika. Die Kapitelüberschriften mit Namen und Ort sind sehr hilfreich für die Orientierung im Geschehen,jedoch wäre eine Karte im Buch schön gewesen. Gut finde ich auch,dass es reale Orte in Amerika sind. Polly ist ein unvergesslicher Charakter,denn mit ihren jungen Jahren ist sie bei weitem nicht auf den Kopf gefallen,so spricht sie zu Beginn noch sehr viel über Gesten ihres Plüschbären,sie lernt aber schnell und kommt irgendwann an den Punkt, an dem sie ihrem Vater unbedingt helfen will. Sie muss zwar viele unschöne Dinge mit ansehen aber das macht sie nur härter. Der Spannungsbogen ist konstant und man fiebert bis zum Schluss mit. Ein gelungenes Roadmovie, das den Leser von anfang an fesselt. Fazit: Wer amerikanische Filme mit ähnlicher Handlung mag, wird dieses Buch auch mögen, denn es erinnert stark an solche Filme. Dieses Buch ist es definitiv wert gelesen zu werden, jedoch sollten Leser, die es nicht all zu hart mögen die Finger davon lassen.
Ungewöhnlich aber gut
von brauneye29 - 13.02.2018
Zum Inhalt:  Polly McClusky ist elf und eigentlich zu alt für den Teddybär, den sie überallhin mitnimmt, als überraschend ihr Vater Nate vor ihr steht. Der ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, um Polly das Leben zu retten. Denn auf Polly ist ein Kopfgeld ausgesetzt.  Meine Meinung:  Das Buch habe ich als sehr ungewöhnlich empfunden. Irgendwie wie ein Roadmovie in Buchform, wenn auch zum Teil ein wenig hanebüchen. Wie die 11jährige Polly handelt, ist schon zum Teil echt merkwürdig. Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen. Gerade Polly mit ihrem Bären hat mir sehr gut gefallen. Auch der Wechsel der Perspektive und de Schreibstil an sich macht das Buch sehr lebendig und dadurch extrem gut lesbar. Und das schon eine Verfilmung geplant ust, ist bei der Story gut vorstellbar.  Fazit:  Ungewöhnlich aber gut
Rasantes Kopfkino
von Buecherberge - 11.02.2018
Der Kriminelle Nate bringt im Gefängnis ein Mitglied der mächtigsten Verbrechergang Kaliforniens um. In Folge dessen wird auf ihn und seine Familie ein Hinrichtungsbefehl ausgesprochen. In Freiheit gelangt kann er seine Ex-Frau nicht mehr retten, jedoch seine elfjährige Tochter Polly. Eine gefährliche Flucht beginnt Zugegeben: das Rad wird mit diesem Buch nicht neu erfunden. Streckenweise wurde ich immer wieder an "Thelma & Louise" und "Leon der Profi" erinnert. Da die Geschichte aber von Jordan Harper sprachlich authentisch umgesetzt wurde hat mich dieses Buch trotzdem bestens unterhalten. Bereits ab der 1. Seite wurde ich in die Geschichte hineingezogen und habe bis zum Ende die Protagonisten gespannt begleitet. Dabei steigert sich der Spannungsbogen auf zwei "Ebenen". Zum einen die gefährliche und brutale Flucht. Zum anderen die Entwicklung der Vater- Tochter Beziehung zwischen Polly und Nate. Das Jordan Harper gelernter Drehbuchautor ist lässt sich deutlich spüren. Während des Lesens lief bei mir durchgehend ein detailreiches Kopfkino ab. Ich freue mich schon jetzt auf die anstehende Verfilmung. Abgerundet wird mein positiver Eindruck durch ein super gewähltes Cover, welches die Atmosphäre des Buchs sehr treffend aufgreift. Fazit: Ein rasanter, stellenweise sehr brutaler Roadtrip mit starken Protagonisten. Sprachlich hervorragend umgesetzt; Kopfkino garantiert. Kurzweilige Geschichte mit gelungenem Ende.
Das Mädchen von der Venus
von fuddelknuddel - 11.02.2018
Es spielte keine Rolle, dass der Bär nicht echt war. Dafür war er wahr. Inhalt: Polly McClusky war schon immer anders als die anderen Mädchen in ihrem Alter. Die anderen Mädchen hatten keinen Teddybären mehr dabei, wenn sie irgendwo hin gingen, Polly schon. Aber das macht nichts, denn für sie war es okay, anders zu sein. Als unverhofft ihr Vater Nate auftaucht, weiß sie, dass etwas nicht stimmt, denn ihr Vater sitzt eigentlich im Gefängnis. Entgegen ihrer Instinkte vertraut sie ihm und er nimmt sie mit auf einen Roadtrip der besonderen Art. Nate McClusky ist der Einzige, der seine Tochter jetzt noch beschützen kann, denn er hat sich im Knast gefährliche Feinde gemacht, die jetzt ihm und seiner Tochter nach dem Leben trachten. Charaktere: Polly ist ein besonderes Mädchen. Trotz ihrer elf Jahre ist sie eigentlich zu alt für einen Teddy und das weiß sie auch. Dennoch fühlt sie sich gut mit ihm an ihrer Seite. Freunde hat sie keine, sie denkt aufgrund ihrer Hochbegabung einfach nicht so wie eine typische Elfjährige, was man im Buch immer wieder merkt. Sie zieht Schlüsse, die man von einem Kind in ihrem Alter nicht erwarten würde und macht im Laufe der Geschichte eine erstaunliche und teilweise etwas erschreckende Entwicklung durch. Am Anfang noch schüchtern gewinnt sie während der Flucht mit ihrem Vater eine Menge Selbstbewusstsein und hat oft eine sehr nüchterne und faszinierte Sicht auf die grausamen Morde und Überfälle, die ihr Vater verüben muss, um sie zu schützen. Nate McClusky, gerade frisch aus dem Knast entlassen, steht nach einem Mord im Gefängnis auf der Abschussliste der Aryan Steel, einer Gang angeführt von Crazy Craig. Dieser hat einen Hinrichtungsbefehl gegen Nate, seine Ex-Frau Avis und seine Tochter Polly erlassen. Avis konnte er nicht schützen, aber für Polly würde er sterben, das schwor er sich. Er trainiert sein Kind, damit es sich schützen kann, und Polly entwockelt sich zu einer kleinen Version ihres Vaters. Die beiden machen einiges zusammen durch und im Laufe der Geschichte wächst das Band zwischen Vater und Tochter. Schreibstil: Ich muss sagen, die Art und Weise, wie das Buch geschrieben ist, hat ein bisschen was von dem Videospiel Grand Theft Auto. Die weißen Jungs gegen die schwarzen, verschiedene miteinander verfeindete Gangs, brutale Morde, korrupte Polizisten und mächtige Drogenbosse. Oft fließt Blut, aber obwohl ich eigentlich eher zartbesaitet bin, fand ich keinen Mord zu detailliert und keine Bluttat zu brutal beschrieben. Der Ghettoslang ist allgegenwärtig, selbst die kleine Polly nimmt sich irgendwann der groben Sprache und der Flüche an. An einigen Stellen war es mir teilweise ein gottverdammt zu viel, aber der Schreibstil ist definitiv der Geschichte angemessen, er lässt das Geschehene realistisch wirken. Fazit: Die Flucht von Polly und Nate war sehr spannend zu lesen. Normalerweise lese ich ungern Bücher, in denen es so gewalttätig zugeht, aber dieses hat mich wirklich gepackt. Gerade die Wandlung die Polly durchgemacht hat, vom schüchternen Mädchen zur mutigen, kalten Mini-Killerin, erstaunte mich. Es ist zwar nur Fiktion, aber der Gedanke daran, dass ein kleines Mädchen von der Gewalt so fasziniert ist, lässt mich schaudern. Dennoch gefiel mir das Ende der Geschichte und ich würde das Buch jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer Vater-Tochter-Geschichte der besonderen Art ist und schon immer die Gedanken eines Mädchens von der Venus verfolgen wollte.
von Archer - 11.02.2018
Polly ist elf, schleppt noch immer einen Plüschteddy mit sich herum und ist gerade mit dem gefährlichsten Menschen unterwegs, den sie kennt: ihrem Vater. Plötzlich, nachdem sie sich mehrere Jahre wegen seines Knastaufenthalts nicht gesehen haben, stand er vor der Schule und nahm sie mit. Und dann muss Polly erfahren, dass ihr Leben zu Ende ist. Ein Knastboss hat nicht nur den Tod ihres Vaters befohlen, sondern auch den ihrer Mutter und ihren eigenen. Ihre Mutter stirbt und jetzt ist Pollys Vater der Einzige, der sie retten kann. Er kennt sich bestens mit dem reinen Überleben aus, aber ob das reicht, wenn alle Gangs der Welt hinter einem her sind? Ein Buch wie ein Blockbuster. Wenn man es durchweg genießen will, muss man manchmal nicht nur beide Augen, sondern auch die Hühneraugen seiner Oma zudrücken, denn mal ehrlich, so Sachen wie elfjähriges Mädchen würgt Kampfhund bewusstlos oder keine Gang der Welt legt weißen Sheriff um sind Humbug. Auch ob der Übergang vom schüchternen Kind zum rachsüchtigen Revolverheldenmädchen gelungen ist, darüber kann man streiten. Aber lesen lassen hat sich das Teil wirklich mega, viele Sätze und Szenen kamen mit der Schnelligkeit, Brutalität und Präzision einer fünfundvierziger Kugel und haben durchschlagende Wirkung entwickelt. Um durchzukommen, braucht man auch nicht mehr Zeit investieren, als im Kino einen normalen Hollywoodfilm anzusehen. Früher oder später wird Polly bestimmt auch dort landen.
Die Rache der Polly McClusky
von Gelinde - 10.02.2018
Die Rache der Polly McClusky, von Jordan Harper Cover: Genau so stellt man sich einige Szenen im Buch vor. Inhalt: Kurz bevor Nate aus dem Gefängnis entlassen wird, tritt er einer herrschenden Gang mächtig auf die Füße. Er, seine 11jährige Tochter und seine EX landen dadurch auf einer Exekutionsliste. Als er am nächsten Tag entlassen wird, ist es für seine EX zu spät, aber Polly schnappt sich Nate direkt von der Schule weg und begibt sich mit ihr auf die Flucht. Das Roadmovie beginnt. Die Außenseiterin Polly und ihr Vater verschweißen zu einer Einheit und einer steht für den anderen ein und so machen sie das unmögliche wahr, um wieder von dieser Liste zu kommen. Meine Meinung: Ein direkter Einstieg. Die Personen werden nach und nach eingeführt und wir kommen sehr schnell und gut in die Handlung. Nate (der Bösewicht) wird gar nicht so böse dargestellt und durch seine Liebe und Fürsorge für seine Tochter hat man als Leser irgendwie "Verständnis" für ihn. Trotzdem wollte ich ihm nicht nachts alleine begegnen. Polly ist wiederum eine ganz außergewöhnliche Außenseiterin, so ist sie doch am Anfang einfach nur ein verängstigtes kleines Mädchen, aber bald schon entdeckt sie die "böse" Seite in sich und entwickelt sich zur unglaublichen Komplizin (mit rasanter Entwicklung und Handlung zum Schluss). Eigentlich ist der Titel ja auch etwas irreführend, denn ich finde nicht Polly übt Rache, sondern ihr Vater. Die ganze Schreibweise ist sehr flüssig und spannend. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in 2 Tagen ausgelesen. Die Szenen sind sehr mitreisend und dramatisch geschrieben (es wird auch schon mal ganz schön brutal) , es ist ganz klar zu merken , dass der Autor auch Film- und Drehbücher schreibt, denn ich kann mir das Buch sehr gut als Film vorstellen, in meinem Kopf lief quasi die ganze Zeit ein Film ab. Klar ist einiges recht übertrieben und eher unglaubwürdig, aber dies bringt dem Lesespaß (und vor allem der Spannung) keinen Abbruch - irgendwie typisch amerikanisch eben (denke ich mir). Autor: Jordan Harper geb. 1976, in Missouri, ist Musikjournalist, Filmkritiker, Fernsehautor und Drehbuchautor. Zurzeit lebt er in Los Angeles und arbeitet am Drehbuch zu diesem, Buch. Mein Fazit: Ein toller und spannender Roadmovie-Krimi. Typisch amerikanisch, mit einem echten Showdown am Schluss. Von mir 5 Sterne.
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