The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind

Thriller. Originaltitel: The Chain. 3. Auflage.
Taschenbuch
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Ein Thriller, der mit unseren schlimmsten Ängsten spielt, bis zum letzten Atemzug: Stell dir vor, sie kidnappen dein Kind, um es zurückzubekommen, musst auch du ein Kind entführen ...



Was als ganz normaler Tag begann, wird zum Albtraum für die alleine … weiterlesen
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The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind
Autor/en: Adrian McKinty

ISBN: 3426524856
EAN: 9783426524855
Thriller.
Originaltitel: The Chain.
3. Auflage.
Übersetzt von Anke Kreutzer
Knaur Taschenbuch

2. September 2019 - kartoniert - 352 Seiten

Beschreibung

Ein Thriller, der mit unseren schlimmsten Ängsten spielt, bis zum letzten Atemzug: Stell dir vor, sie kidnappen dein Kind, um es zurückzubekommen, musst auch du ein Kind entführen ...



Was als ganz normaler Tag begann, wird zum Albtraum für die alleinerziehende Rachel, als ihre 13-jährige Tochter auf dem Weg zur Schule verschwindet. Die einzige Spur: Das Handy des Mädchens wird an der Bushaltestelle gefunden. Tatsächlich erhält Rachel kurz darauf einen Anruf von der Entführerin. Die Frau am Hörer - ebenfalls Mutter eines entführten Kindes -, gibt sich als Kylies Kidnapperin zu erkennen. Sie ist Teil des perfiden Netzwerks »The Chain«. Und sie hat Rachel auserwählt, die Kette der Kindes-Entführungen weiterzuführen: Wenn Rachel ihr Kind lebend wiedersehen will, muss sie nicht nur binnen weniger Stunden das Lösegeld auftreiben - sie muss ihrerseits ein Kind entführen und dessen Eltern dazu bringen, dasselbe zu tun. Die Kette muss weitergehen ...



Höllischer Nervenkitzel aus den USA vom preisgekrönten Autor Adrian McKinty.



»>The Chain< gehört in die Liga der Weltklasse-Thriller à la >Gone Girl< und >Das Schweigen der Lämmer<.«

Don Winslow

Portrait

Adrian McKinty wuchs im nordirischen Carrickfergus auf und studierte Jura an der Warwick University sowie Philosophie in Oxford. In den neunziger Jahren wanderte er nach New York City aus. Dort hielt er sich mit allen möglichen legalen bzw. illegalen Gelegenheitsjob bis 2001 über Wasser. Dann zog er nach Denver, Colorado, um dort als Highschool-Lehrer Englisch zu unterrichten. 2008 packte ihn erneut das Fernweh und er siedelte mit Frau und Kindern um nach Melbourne, Australien.

Seine zahlreichen Kriminalromane sind preisgekrönt. In Deutschland wurde McKinty bekannt mit seinem katholischen Bullen Sean Duffy, der im Belfast der düsteren achtziger Jahre ermittelt.

Pressestimmen

"Genau das richtige für Freunde kerniger Spannung." Hans jörg Wangner, www.Stuttgarter-Zeitung.de

"The Chain knallt wie ein AC/DC-Konzert. Viel zu laut und ein bisschen monoton, aber irgendwie auch geil." SPIEGEL ONLINE
Bewertungen unserer Kunden
Mitreißend. Nervenaufreibend. Spannungsgeladen. Das ist "The Chain
von leseratte54 - 20.10.2019
Am 2. September 2019 erschien im Knaur Verlag der 384 Seiten starke Thriller "The Chain" von Adrian Mc Kinty. Rachel ist alleinerziehende Mutter einer 13-jährigen Tochter. Den Krebs scheint sie besiegt zu haben, das Böse nicht. Denn an dem Tag als ihre Tochter entführt wird und sie Kontakt zu der Kette bekommt, stellt sie fest, dass sie sehr weit gehen wird, um ihre Tochter zurückzubekommen. Die Kette stellt zwei Forderungen. Erstens die Zahlung eines Lösegeldes und zweitens die Entführung eines selbst gewählten Kindes, damit die Kette weiter funktioniert. Beim Durchbrechen der Kette wird nicht nur ihre Tochter sterben müssen, sondern auch sie und ihre Familie, sowie die letzten fünf kettenbeteiligten Familien. Wer oder was steckt hinter der Kette? Warum musste ausgerechnet Rachel ihr Opfer werden? The Chain hat mir sehr gut gefallen. Ein spannender Thriller, den ich innerhalb eines Wochenendes las. Die Charaktere sind sehr präsent und vor meinen Augen sah ich keine Buchstaben, sondern einen Film bzw. Thriller. Die Handlung ist klar und strukturiert aufgebaut, der Personenkreis überschaubar, keine langatmigen oder unlogischen Handlungen, der Spannungsbogen ist gelungen und die einzelnen Kapitel greifen sehr gut ineinander über.
Was war denn das?
von elke17 - 09.09.2019
Ein solcher Thriller findet immer wieder seine Leser: Kind wird entführt. Mutter alleinerziehend und krebskrank. Bedingung für die Freilassung ist zum einen Lösegeld, zum anderen ein neuer "Platzhalter" für das Entführungsopfer, das freigelassen wird, sobald diese beiden Forderungen erfüllt sind. Eine Vorgehensweise, wie bei dem altbekannten Kettenbrief. Und wer die Kette unterbricht, muss mit den schlimmsten Konsequenzen rechnen¿ Oh.mein.Gott. Was war denn das? 250 Seiten, die das Fühlen, die Ohnmacht und das Handeln der Mutter rauf und runter beschreiben. Nicht zu vergessen, wie in Büchern dieses Kalibers üblich, die unvermeidliche Love-Story. Dann noch 130 Seiten für die Täter, ihr Trauma, ihre Motive und schlussendlich den Showdown. Weil¿wenn eine Mutter ihr Kind in Gefahr sieht, wird sie zur rachsüchtigen Furie. Ein Klischee folgt dem nächsten, alles schon einmal gelesen. Und da hilft es auch nicht, dass der Autor mehrmals Camus zitiert. So sieht es also aus, wenn ein von mir hochgeschätzter Autor seine Schreiberseele an den amerikanischen Kommerz verkauft, denn immerhin hat er sich damit auf der Bestseller-Liste der New York Times platziert, was ihm mit den Sean Duffy-Krimis nie gelungen ist. Mit "The Chain" hat Adrain McKinty einen Thriller geschrieben, der massenkompatibel ist. Verkauft sich offenbar gut, ist ein Thema das den Nerv der weiblichen Leserschaft trifft und schon zigfach in Buchform von diversen Autoren behandelt worden. Die Filmrechte sind wohl auch schon verkauft. Bleibt zu hoffen, dass der Erlös ihm die nötige Sicherheit verschafft, um wieder Romane in der Qualität zu schreiben, die wir von ihm gewohnt sind. Im Nachwort schreibt McKinty, dass er diesen Stoff schon lange für eine Short Story in der Schublade hatte. Hätte er es nur dabei belassen.
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