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Apfelkuchen am Meer

Roman. Taschenbuch.
Taschenbuch
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Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit - das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als e … weiterlesen
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Apfelkuchen am Meer als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Apfelkuchen am Meer
Autor/en: Anne Barns

ISBN: 3956497104
EAN: 9783956497100
Roman.
Taschenbuch.
Mira Taschenbuch Verlag

8. Mai 2017 - kartoniert - 352 Seiten

Beschreibung

Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit - das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.

Portrait

Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.
Bewertungen unserer Kunden
Juist ruft zum Entspannen
von RoRezepte - 23.02.2018
Die absolut schöne und leichte Happy-End-Geschichte, welche ich innerhalb von 3 Tagen durchgelesen habe, ist perfekt für den Sommerurlaub. Als Highlight behält die Nordseeinsel Juist ein kleines spannendes Geheimnis, welches erst im vorletzten Kapitel gelüftet wird. Ich kann die Geschichte um Merle und ihrer Töwerlandtorte nur empfehlen! Apfelkuchen am Meer lässt auch definitiv Raum für einen Teil 2!
wunderschöne Inselgeschichte, vorsichtig sehr kalorienreich
von janaka - 25.11.2017
*Inhalt* Merle wundert sich, ihre Freundin schwärmt so von der Apfelrosentorte, die sie in einem Café auf der Insel Juist gegessen hat. Normalweise ist dies ein geheimes Familienrezept, dass nur innerhalb der Familie weitergegen wird. Sie macht sich schlau und entdeckt, dass in diesem Café noch Saisonkräfte gesucht werden. Spontan bewirbt sie sich und verbringt nun ihre Semesterferien auf der Insel Juist. Dort kommt sie auch einem weiteren Familiengeheimnis auf die Spur *Meine Meinung* Apfelkuchen am Meer von Anne Barns ist eine wunderschöne Sommergeschichte, die mich von Anfang an verzaubert hat. Der lockere und leichte Schreibstil lässt mich nur so durch die Seiten fliegen. Die Geschichte ist zauberhaft, emotional und mit dem Familiengeheimnis auch spannend. Dazu kommen dann die wunderschönen und anschaulichen Landschaftsbeschreibungen, die auch dem Nichtkenner die Schönheit dieser Insel vorm inneren Augen auftauchen lässt. Den Wind habe ich in meinen Haaren gespürt, ich habe die salzige Meeresluft gerochen und ich konnte den Sand zwischen meinen Zehen spüren. Ich liebe den Wind, den Strand und das Meer und alles kommt in diesem Buch absolut nicht zu kurz. Die Charaktere sind lebendig und authentisch, es gibt welche, die mir gleich ans Herz gewachsen sind und andere, mit denen ich nichts zu tun haben möchte. Merle hat mein Herz im Sturm erobert. Sie ist so eine herzliche Frau, die liebevoll mit ihren Eltern und ihren Großmüttern umgeht. Sie ist spontan und kann ordentlich mit anpacken. Auch ihre Freundin Conny ist herzerfrischend und total unkompliziert, sie ist zwar ein kleine Chaosqueen, aber mit ihr kann man durch dick und dünn gehen. Hungrig darf man beim Lesen dieses Buches nicht sein, Merle backt herrliche Kuchen und lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Rezept der Apfelrosentorte findet der Leser am Ende des Buches. *Fazit* Dieses wunderbare Wohlfühlbuch kann ich nur jedem empfehlen, der Sommer, Sonne und das Meer liebt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Alles hat seinen Sinn
von manu63 - 06.06.2017
Apfelkuchen am Meer ist eine Geschichte der Autorin Anne Barns. Merle geht für sechs Wochen nach Juist um einen Ferienjob anzutreten, das gefällt ihrem Freund Frederick gar nicht und so reist Merle frisch getrennt nach Juist, einer Insel mit der sie Kindheitserinnerungen verbindet. Zurück auf der Insel muss Merle erkennen das es in ihrer Familie Geheimnisse gibt die es zu entdecken gilt. Anne Barns schafft es mit leichtem und flüssig lesbaren Schreibstil die Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen und malt mit Worten greifbare Szenarien. Das Inselleben wird liebevoll geschildert und auch die Protagonisten sind passend getroffen. Wie Merle nach und nach die Geheimnisse erkundet und auf was sie zum Schluss stößt wird stimmig erzählt. Kleine Höhepunkte vermitteln Lesevergnügen und den Wunsch Merle und den anderen auf ihrem Weg zu folgen. Insgesamt ein Buch das mir sehr gut gefallen hat und das ich trotz der Auflösung des Geheimnisses gerne gelesen habe. Die Dialoge waren gut und immer wieder humorvoll und die Protagonisten trafen untereinander immer das richtige Wort. Für Kuchenfans gibt es am Ende der Geschichte das Rezept der Apfeltorte sowie der Apfelbutter. Alleine beim lesen läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen.
perfekte Urlaubslektüre
von Belis - 26.05.2017
In Merles Familie wird zu besonderen Anlässen eine Apfelrosentorte nach streng gehütetem Familienrezept gebacken. Nur warum hat ihre Freundin genau diesen Kuchen in ihrem Urlaub auf Juist gegessen? Kurz entschlossen nimmt sie einen Ferienjob auf der Insel an. Viele Insulaner erinnern sich noch an ihre Familie mütterlicherseits, welche auf Juist aufgewachsen ist. Rätselhafte Bemerkungen und Andeutungen lassen Merle suchen und spekulieren .Da trifft sie einen alten Bekannten, gemeinsam folgen sie einer Spur. Das liebevoll gestaltete Cover bietet einen Querschnitt wichtiger Details, welche nach und nach in der Geschichte auftauchen. Der bildhafte Schreibstil lässt nicht nur die Insel vor dem geistigen Auge entstehen, fast glaubt man die schmackhaften Kuchenkreationen vor sich zu sehen. Die ersten Kapitel erzählen von Merles Lebenssituation und ermöglichen dadurch ein Hintergrundwissen für die folgende Zeit auf Juist. Eine fesselnde Unterhaltung mit Emotionen und Geheimnissen erwartet den Leser in diesem Roman.Lebensnah erzählt und mit humorvollen Dialogen durchsetzt fühlt man sich schnell in der Ich-Erzählung aus Merles Sicht angekommen. Die neunundzwanzigjährige Merle genießt ihren Aufenthalt auf der Insel, besucht ihre dort lebende Oma und stöbert hartnäckig in der Familiengeschichte. Alte Bekanntschaften überraschen mit Attraktivität und Informationen. Immer wieder spült Merle ein Stückchen Vergangenheit frei. Und gleichzeitig darf sie ihren ursprünglich erlernten Beruf Konditorin ausüben. In dieser Eigenschaft versüßt sie nicht nur den Urlaubern die Zeit auf Juist. Dieses Lesevergnügen ist in doppelter Hinsicht ein Genuss. Denn angehängte Rezepte verleiten zum Nachbacken der Apfelträume. Der Autorin ist ein wunderbarer Roman gelungen mit Geheimnissen und Humor, mit lebendiger Sprache und mitreißenden Charakteren. Vertrauen und Freundschaft, Liebe und Leid spielen im Leben oft mit eigenen Regeln. Doch Neugier und Hartnäckigkeit halten dagegen. Die gelungene Mischung verdient fünf Sterne.
Loslesen, nach Jurist reisen und einfach in der Geschichte versinken
von Elke Seifried - 20.05.2017
Die Autorin hat mich schon mit einigen Romanen immer wunderbar unterhalten und deshalb habe ich mich riesig auf "Apfelkuchen am Meer" gefreut. Mit ihrer neuen Wohlfühlgeschichte, die sich nicht nur um die Apfelrosentorte, deren geheimes Rezept seit Generationen in Merles Familie weitergereicht wird, rankt, hat sie mich fesselnd nach Jurist entführt. In München läuft es nicht ganz so rund für Merle. Die gelernte Konditorin hat ihrer Ausbildung noch ein BWL Studium aufgesetzt, weil sie ernsthaft, durchdacht die zwei Bäckereien ihres Papas übernehmen wollte. Eine Finanzplanung wäre da allerdings viel früher nötig gewesen und so sind diese noch vor Abschluss ihres Studiums bankrott. Eine Abschlussprüfung und ihre Bachelorarbeit stehen ihr noch bevor, als sie sich im Streit von ihrem Freund Frederik trennt. Umso besser, dass danach für sie sechs Wochen Jurist anstehen. Diese werden zwar kein Urlaub, aber es gibt zumindest Inselfeeling rund um ihren Job als Kellnerin im Cafe "Strandrose", an den sie ganz zufällig gekommen ist. Laut ihrer Freundin, soll es dort doch tatsächlich ihre Apfelrosentorte, ganz nach Familienrezept, geben. Gibt es Zufälle, oder hat alles im Leben seinen Sinn? Man darf als Leser mit Merle nach Jurist reisen, ihr bei ihrer Arbeit für das Cafe, die spontan von Kellnern zum Backen wird, über die Schulter schauen, sich mit ihr verlieben, mit ihr erfahren, was Freundschaft und Zusammenhalt heißt, und hat ganz nebenbei noch jede Menge Möglichkeiten dazu die Insel zu genießen. Der Schreibstil liest sich locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Die Geschichte ist herzergreifend, durch das Familiengeheimnis auch spannend, und daher konnte ich das Buch, einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin beschreibt sehr anschaulich und ich konnte mir alle Handlungsorte richtig ausmalen. Ihr gelingt es wunderbar Gefühle beim Leser zu erzeugen, so konnte ich z.B. gerührt mit ihrem Papa fühlen, der nach der Geschäftspleite seine ganze zur Verfügung stehenden Zeit auf dem Dachboden verbringt und mitten im Sommer körbeweise von Weihnachts- zu Sommer- umbenannte Plätzchen backt. Auch an der zwar etwas vorhersehbaren, aber alles andere als schnülzigen, sondern herrlich frischen, spritzigen Liebesgeschichte darf man richtig teilnehmen. Ich konnte viel schmunzeln, z.B. wenn bei Agata Sprachprobleme zum Lacher werden oder Merle bei gewagten Wetten ihren Mut beweist, so dass es einem Lachtränen in die Augen treibt. Die Charaktere sind toll gezeichnet und müssen einem einfach ans Herz wachsen. Merle ist eine einnehmende, junge Frau, die weiß was sie will und die, sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt, alles auch zu Ende bringt. Sie steht mit beiden Beinen im Leben, wenn ihr auch in Liebesdingen eine bisschen mehr Selbstvertrauen gut tun würde. Ihre Familie, bei der ein jeder eine tolle Rolle spielt, ist ihr sehr wichtig, was mir super gut gefällt. Richtig begeistert bin ich von ihrer besten Freundin Conny, der kleinen Chaosqueen. Die Frau ist herrlich unkompliziert und man kann sich immer auf sie verlassen. Bessere Freundinnen wie die beiden, kann es wohl kaum geben. Ein super Mann ist sicher Jannes. Obwohl sich alle Frauen der Insel die Hacken für ihn wund laufen würden, hat der hilfsbereite, äußerst sympathische Mann keinen Höhenflug bekommen und der Run auf ihn ist wohl wirklich berechtigt. Auch sein witziger Bruder Ole ist mit Sicherheit nicht zu verachten. Erwähnen möchte ich auch noch Amada, das herzige polnische Zimmermädchen und Lara, die Pächterin des Cafes, die beide zu tollen neuen Freundinnen für Merle werden. Anne Barns entführt mit ihrem Roman gelungen nach Jurist. Ich hatte schon beim Flug auf die Insel das Gefühl mit an Bord gehen zu dürfen. Die salzige, sandige Luft, die Ruhe der Insel, die Atmosphäre am Strand, mit und ohne Sandburg, ich habe alles regelrecht gespürt. Ich habe mich so richtig auf die kleine Insel, die mit Sicherheit durch Pferdekutschen und viel Ruhe für Entschleunigung sorgt, geträumt. Toll fand ich auch die Informationen, z.B. bzgl. Müllabfuhr, Schule vor Ort oder auch die Probleme der Einwohner. Auch der Tratsch auf einer solchen kleinen Insel wird auf amüsante Arte und Weise eingefangen. Bei Merle ist die Liebe zum Backen, wohl vom Papa vererbt, nicht zu übersehen. Auf Jurist blüht sie in der Backstube so richtig auf. Das bedeutet für den Leser, dass ihm ganz oft der Mund wässrig wird, wenn wieder irgendeine neu kreierte Leckerei aus dem Ofen genommen wird. Auch Herzhaftes, wie Schmalzbrot bei der Oma fehlen nicht und hungrig sollte man besser nicht lesen. Für die so bedeutende Apfelrosentorte bekommt man als Zugabe im Anhang das Rezept geliefert. Alles in allem eine wunderbare Geschichte zum Abtauchen und Träumen, die mit sympathischen Charakteren, einem Familiengeheimnis, das unbedingt ans Tageslicht will, Liebe und tollem Inselflair punkten kann.
Apfelkuchen am Meer
von Gelinde - 19.05.2017
Apfelkuchen am Meer, von Anne Barns Cover: Wunderschön, es macht sofort neugierig, und es gibt schon mal einen Einblick was in dem Buch eine wichtige Rolle spielt. Inhalt: Seit Generationen wird das geheime Rezept für eine Apfelrosentorte in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich im Internet spontan auf die Suche nach dem Café. Und so landet sie auf der Insel, mit der sie auch familiäre Bande verbinden und sie wird sofort freundlich aufgenommen. Doch schnell zeigt sich, dass es mehr Geheimnisse gibt als das geheime Kuchenrezept. Meine Meinung: Eine ganz wunderbare Geschichte, die den zauberhaften Flair der Insel Juist perfekt einfängt. So taucht man regelrecht ab in die Geschichte und begibt sich an Merles Seite in eine wunderbare (Urlaubs)Welt. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, sehr humorvoll, detailliert und realistisch, dabei an vielen Stellen sehr romantisch und poetisch - einfach eine perfekte Mischung. Die Charaktere sind unterschiedlich und vielfältig und ich habe Merle und ihre Freundinnen sofort ins Herz geschlossen und mit ihnen mit gefiebert. Merle ist offen, spontan, ehrlich und direkt, sie hat Umwege gemacht und wagt auch mal neue Wege. Die Liebesgeschichte ist diesmal etwas anders aufgebaut, gefällt mir aber super gut. Das weitere Familiengeheimnis baut sich langsam auf, wir ahnen bald worauf es hinauslaufen könnte, aber dies bringt dem Lesegenus keinen Abbruch. PS: ganz besonders klasse ist das Rezept der Apfelrosentorte am Ende des Buches. Außerdem merkt man dem Buch eindeutig an, dass die Autorin zu Recherchezwecken immer an die Orte der Handlung reist und dann dort Freundschaften schließt. Dadurch wirkt alles immer sehr authentisch. Autorin: Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andreea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen (was man beim Lesen eindeutig merkt) und das Meer. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen, egal unter welchem Pseudonym und ich wurde noch nie enttäuscht. Mein Fazit: Ein tolles Buch, das mir wunderbare Lesestunden geschenkt hat und mich auf die Insel Juist katapultiert hat. Es ist spannend, humorvoll, und zeigt wie wichtig wahre Freundschaft ist. Ein Buch zum sich hineinfallen lassen und einfach zum genießen. Von mir volle 5 Sterne.
Inselfeeling und ein dunkles Familiengeheimnis
von Langeweile - 15.05.2017
Inhalt: Als eine Freundin Merle erzählt, dass sie während ihres Urlaubs auf der Insel Juist in einem Café Apfelrosentorte gegessen habe, ist ihre Neugier geweckt. Es handelt sich um ein Rezept, welches nur innerhalb ihrer Familie weitergegeben wurde. Sie recherchiert im Internet und stößt auf eine Stellen Anzeige des Cafe "Strandrose , welches eine Bedienung sucht. Sie hat sich gerade von ihrem Freund getrennt und braucht etwas Abstand.Da sie außerdem gerade Semesterferien hat, begibt sie sich zur Spurensuche auf die Insel. In der Cafebesitzerin Lara und der Rezeptionistin Agata findet sie neue Freunde. Auch der charismatische Jannes hat ein Auge auf Merle geworfen. Ihre Großmutter, die nach einigen Jahren in Amerika, wieder auf die Insel zurückgekehrt ist, freut sich Merle in Ihrer Nähe zu haben. Sie löst nicht nur das Rätsel um das Tortenrezept, sondern deckt auch ein lange gehütetes Familiengeheimnis auf, welches sie an ihre psychischen Grenzen bringt. Meine Meinung: Der Autorin ist es, wie auch in den vorhergehenden Büchern, wieder gelungen, mich von der ersten Seite an in ihren Bann zu ziehen. Der schöne Schreibstil, die genaue Beschreibung der sympathischen Protagonisten und die Schilderung der Nordsee Atmosphäre, haben mich sofort gefangengenommen. Ich hatte während des Lesens manchmal das Gefühl, in einem Strandkorb zu sitzen, den Wind zu spüren und den Wellen zu lauschen. Man merkt dem Buch deutlich an, dass der Autorin die Insel Juist, welche den Rahmen für diesen Roman bildet, wirklich am Herzen liegt. Neben einer Liebes-und Familiengeschichte wird auch den kulinarischen Genüssen wieder ein großer Raum gegeben. Bei den Beschreibungen der Torten lief mir öfter das Wasser im Mund zusammen. Fazit : Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Kleiner Tipp, nie mit leerem Magen lesen.
Fernweh inklusive
von hasirasi2 - 14.05.2017
Genau wie Merle würde auch ich jetzt gern meinen Koffer packen und ans Meer - nach Juist - fahren. Sie muss die Trennung von ihrem (wirklich unmöglichen) Ex-Freund verarbeiten und fährt deswegen auf die Insel ihrer Kindheit. "Liebe macht verletzbar. Wer hoch fliegt, fällt tief." (S. 41) Ihre Mutter stammt von Juist und ihre Oma ist gerade dahin zurückgezogen. Aber eigentlich ist es ein Zufall, wie ihn nur das Leben schreiben kann, der Merle letztendlich zu dieser Reise bewegt. Eine Freundin hat ihr erzählt, dass sie vor einiger Zeit in einem Café auf der Insel die berühmte Apfelrosentorte gegessen hat. Dabei ist dieses Rezept eigentlich geheim und wird nur innerhalb Merles Familie weitergegeben. Als sie sich das Café Strandperle im Internet anschaut, wird dort einen Saisonkraft gesucht - die Zeit passt perfekt in Merles Semesterferien ... "Apfelkuchen am Meer" ist ein Buch zum festschmökern. Ich habe sofort alles um mich rum vergessen und bis spät nachts gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter- bzw. ausgeht. Auf Juist angekommen muss Merle feststellen, dass ihr Auftauchen auf der Insel viele Erinnerungen an ihre jung verstorbene Tante Undine weckt, der sie sehr ähnlich sieht. Sie spürt sofort, dass es da ein Geheimnis gibt, aber die Bewohner schweigen. Auch ihre Mutter und ihre Oma meinen, sie soll die Vergangenheit ruhen lassen und das Leben genießen. Aber Merle hat das Gefühl, die Geschichte aufklären zu müssen und dann ist da ja immer noch das Geheimnis um die Apfelrosentorte - im Café wird sie nämlich gar nicht angeboten! Wer hat sie also gebacken? Merle, ihre Freundinnen, überhaupt die weiblichen Akteure im Buch - sie alle sind tolle starke Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Frauen, die man gern als Freundin hätte. Dazu kommen die schnuckeligen männlichen Inselbewohner, die nicht nur Merle gefährlich werden könnten. Endlich mal wieder ein Buch, wo sich die Männer krumm machen müssen, um ihre Traumfrauen zu erobern! Ich war noch nie auf Juist, aber durch die lebendigen Beschreibungen habe ich das Gefühl, die Insel zu kennen. Man bekommt sofort Lust auf Urlaub am Meer. Es ist das perfekte Sommer-Sonne-Strand-Buch - sehr abwechslungsreich, "lecker" (hinten sind tolle Rezepte drin), mit einer kleinen Prise Erotik und einem ordentlichen Schuss Spannung durch ein altes Familiengeheimnis.
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