Die App - Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.

Psychothriller. 3. Auflage.
Taschenbuch
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Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst ...

Der neue Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel



Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit S … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die App - Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.
Autor/en: Arno Strobel

ISBN: 3596703557
EAN: 9783596703555
Psychothriller.
3. Auflage.
FISCHER Taschenbuch

23. September 2020 - kartoniert - 361 Seiten

Beschreibung

Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst ...

Der neue Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel



Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.



Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?



Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt ...





»Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!« Sebastian Fitzek

Portrait

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.
Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.
Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

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Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 04.10.2020
Alles scheint perfekt, du hast eine APP mit der du dein Zuhause und alles was damit zusammenhängt von überall steuern kannst. Doch dann gerät die APP außer Kontrolle und du wirst zum hilflosen Opfer. Auch diesmal hat Arno Strobel einen Psychothriller geschrieben, der an Spannung kaum zu überbieten ist. Ich bin gespannt, was alles Nächstes kommen wird.
Bewertungen unserer Kunden
Macht mich nachdenklich
von Xanaka - 14.10.2020
Das Haus von Hendrik und Lisa ist ein Traum. Alles geht automatisch im Haus. Der Zutritt ins Haus, die Jalousien, das Licht, die Videoüberwachung alles wird von dem neuen System Adam mittels einer App gesteuert. Sicherheit wird also ganz groß geschrieben. Und doch ist Lisa eines morgens als Hendrik aus der Klinik vom Noteinsatz kommt, verschwunden. Es gibt keine Spuren von ihr. Hendrik ist sich, im Gegensatz zur Polizei, sicher das sie ihn auf keinen Fall verlassen hat. Die Hochzeit zwischen beiden soll in Kürze stattfinden und es gab auch keinen Streit. Und doch wird ihm nicht geglaubt, im Gegenteil, man nimmt seine Befürchtungen nicht einmal Ernst. Auf der Suche nach Spuren und nach Hilfe findet er auch einige Verbündete. Diese machen ihm relativ schnell klar, dass das Sicherheitssystem Adam gefährlich ist. Zu groß ist die Gefahr, mit Hilfe des Systems von außen überwacht zu werden, ohne dass man es selbst merkt. Die nachfolgenden Ereignisse geben ihm und den Verbündeten Recht. Was es mit der geheimnisvollen App, dem System Adam und vor allem den Geschehnissen auf sich hat, sollte schon jeder selbst lesen. Das Buch ist ungemein spannend geschrieben. Trotz der kleinen Erkenntnisse bei der Suche rätselt man beim Lesen permanent, wer oder was dahintersteckt. Die Lösung ist verblüffend und vor allem überraschend. Aber das Buch macht einem beim Lesen auch wieder einmal deutlich, wie sehr die Technik bereits Einfluss auf unser Leben genommen hat. Noch schlimmer ist es, wenn das vermeintlich sichere System manipuliert werden kann. Die möglichen Folgen kann man hier lesen. Es macht mir aber auch klar, darüber nachzudenken, ob ich überhaupt möchte, dass die Technik mein Lesen so beherrscht, ob ich bereit bin alles aus meinen Leben mittels der Technik Preis zu geben. Das war ein Buch über das ich noch länger nachdenken werde. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.
Super Thematik, laue Umsetzung
von Gwenni - 13.10.2020
Die Thematik eines Smart Homes als Grundlage für einen Thriller zu handhaben ist perfekt, hier steckt viel Potential für eine sehr spanndende und erschreckende Geschichte, bei der man sich selbst ertappt fühlt, weil eigene Ängste geschürt oder gar erst erweckt werden. Jedoch muss ich sagen, dass mir die Story in Strobels Buch ein wenig zu konstruiert erscheint. Leider bin ich auch genervt von den Protagonisten, die mir irgendwie sehr seltsam agieren und an einer möglichen Realität vorbei handeln. Das Buch hat zwar einen Aha-Moment, welcher das Buch thematisch auch nochmal aufwertet, jedoch ist auch dieser viel zu fernab einer, für mich, realistischen Geschichte. Ich bin der Meinung der Thriller hätte schockierender und beängstigender sein können, denn künstliche Intelligenz, bzw. Smart Home-Geräte bieten viel mehr Potential als hier ausformuliert. Leider habe ich mehr erwartet und bin eher ein wenig froh, dass ich das Buch nun auf die Seite legen kann. Schade. Super Thematik, leider laue Umsetzung.
von Nele33 - 09.10.2020
Nachdem ich von Offline ziemlich enttäuscht war, habe ich gehofft Die App würde wieder an den anderen Thrillern von Arno Strobel anschließen. Das Thema smart home finde ich sehr interessant und aktuell und ich war auf die kriminalistische Umsetzung gespannt. Linda ist mitten in der Nacht verschwunden und Hendrik ist fassungslos. Die Polizei beschwichtigt die Sache und geht davon aus, dass Linda ihn einfach verlassen hat. Nach einem Suchaufruf bei Facebook erfährt Hendrik, dass auch andere Menschen in Hamburg spurlos und aus heiterem Himmel verschwunden sind. Eins haben alle gemeinsam das Smart Home System. Hängt LIndas verschwinden mit der smart home app zusammen? Der Prolog hat mich direkt in seinen Bann gezogen und die Situation war bedrückend und erschreckend geschildert. Doch leider wurde die Geschichte dann sehr vorhersehbar und konstruiert. Die einzelnen Charaktere waren mir zu blass und flach, da waren keine Ecken und Kanten ausgearbeitet. Die spannenden und psychologischen Dialoge der vorherigen Bücher habe ich vergeblich gesucht, diese waren eher hölzern, langatmig und leider auch vorhersehbar. Einzig die wirklich spannenden Zwischenkapitel haben mich am Lesen gehalten, es könnte der Eindruck entstehen diese wären von jemand anders geschrieben. Für die Zwischenkapitel vergebe ich 3 Sterne.
Spannung von Anfang bis Ende.
von Solara300 Blogger bei Bücher aus dem Feenbrunnen - 04.10.2020
Wenn Sicherheit eine trügerische Vorstellung ist ¿ Dann sind wir in Hamburg-Winterhude bei Hendrik Zemmer und seiner Verlobten Linda Mattheus. Beide wohnen seit kurzem in ihrem neuen Haus, mit Smart-Home Ausstattung und planen ihre Flitterwochen. Da verschwindet Linda des Nachts, während Hendrik zu einem Notfall ins Krankenhaus muss. Hendrik ist Assistenzarzt in der Chrirurgie und somit fast immer im Dienst. Nach der Heimkehr von Hendrik allerdings ist Linda verschwunden, spurlos ohne Einbruchsspuren im Haus. Die Polizei ist ratlos und Hendkrik weiß, dass Linda nicht einfach so gehen würde. Nur was ist passiert ¿ Meine Meinung Mein erster Strobel Thriller und garantiert nicht mein letzter. Meine Güte, was für eine bildhaft gelungene spannende Story die ich hier in einem Rutsch suchten konnte. Zuallererst beschäftigt sich der Autor mit sehr interessanten Themen im Buch, wie unter anderem die komplette Überwachung eines Smart-Home Systems. Ich muss sagen ich finde das interessant, stehe aber doch auf die alte Art und Weise das Licht anzuknipsen oder mir einen Timer zu stellen wann der Trockner fertig sein könnte. Diese totalitäre Überwachung liegt mir nicht, da es immer Hacker geben wird die ein System knacken können. Deshalb wurde hier ein Thema angesprochen das mich neugierig gemacht hat. Das absolut passende Cover passt thematisch hervorragend zur Story und wurde genau richtig ausgewählt. Stellt man sich das einmal bildhaft vor, was man hier auf dem Cover sieht. Was wäre, wenn man in seinem eigenen Haus eingeschlossen wäre und das System reagiert auf nichts. Eine gruselige Vorstellung ist genau das. Aber was wäre, wenn eine Person von außerhalb dass ganze steuert und sich somit Zugang verschafft auf die einzige Tür, die in die Freiheit führen könnte. Ja was dann ¿. Dann wäre man genau der Person ausgeliefert. Gänsehaut bekommt man bei diesem Gedanken. Wie auch die der Hilflosigkeit wenn ein geliebter Mensch verschwindet und die Frage nach dem Warum bleibt. Diese Angst um jemanden und diese Wut Hilflos mitanzusehen wie man nichts machen kann ist schon traumatisch. Hier hat man den Protagonist Hendrik Zemmer mit seiner Charakteristika wunderbar in Szene gesetzt. Dazu gefällt mir, dass er nicht aufgibt. Er sucht weiter bis er Antworten erhält. Ich kann nur schreiben, absolut gelungner Psycho-Thriller der mich überrascht hat und den ich begeistert gelesen habe. Deshalb von mir ein absoluter Buchtipp zum suchten.
Traust du der App?
von Suska - 02.10.2020
Hendrik ist mit seiner Verlobten Linda vor einem Jahr in ein neues Haus in Hamburg gezogen, das mit einem hochmodernen Smart Home System namens Adam ausgestattet ist. Adam macht das Licht an und aus, lässt die Jalousien herunter und öffnet die Tür. Absolut sicher, versteht sich. Eine Woche vor der Hochzeit verschwindet Linda spurlos. Einiges deutet darauf hin, dass sie Hendrik verlassen hat. Der glaubt jedoch an ein Verbrechen und macht sich mit Hilfe einer Psychologiestudentin auf die Suche nach Linda. Nachdem mir "Offline" von Arno Strobel schon gut gefallen hatte, wollte ich gern auch "Die App" lesen. In beiden Büchern geht es um die Tücken unserer modernen Technik, das ist grundsätzlich spannend und beängstigend zugleich. Denn man liest immer wieder von Sicherheitslücken in Smarthome Systemen, und auch in unseren alltäglich genutzten Apps. Hochaktuell also. Deswegen konnte mich der Thriller auch schnell in seinen Bann ziehen. Die Erzählweise ist flüssig, gut zu lesen, nicht verschnörkelt und her einfach. Das macht es gut möglich, schnell voran zu kommen - und das möchte man bei einem Thriller ja, wissen, was wirklich passiert ist. Wie in "Offline" auch wechselt der Autor regelmäßig die Perspektiven, was das Ganze umso spannender macht. Es wird eine gute Spannung aufgebaut, man fragt sich zwischenzeitlich, wem Hendrik überhaupt vertrauen kann und welchen Dreck die einzelnen Personen so am Stecken haben. Und auch wenn ich zum Ende hin geahnt hatte, wer und was dahinter steckt, wurde ich gut und kurzweilig unterhalten.
spannender, gut durchdachter, temporeicher, schlüssiger Thriller
von Diana - 30.09.2020
Arno Strobl - Die App Eine Woche vor der Hochzeit verschwindet Linda spurlos und Hendrik ist sich sicher, dass sie entführt wurde. Doch wie? Die Türen lassen sich aufgrund der Technik "Smart Home" nur von Linda oder Hendrik öffnen, es gibt keine Einbruchsspuren und alles deutet darauf hin, das Linda freiwillig gegangen ist. Sogar ein Koffer und Kleidung aus dem Schrank fehlen. Auch die beiden Polizisten Kantstein und Sprang haben keine Indizien für ein Verbrechen. Doch Hendrik gibt nicht auf und erweitert die Suche nach seiner Frau. Eine unbekannte Frau bietet ihm plötzlich ihre Hilfe an, doch wem kann Hendrik überhaupt noch vertrauen? Ich habe vor einiger Zeit bereits "Offline" von Arno Strobel gelesen, weitere Bücher kenne ich nicht vom Autoren. Da mir "Offline" sehr gut gefallen hat, war ich neugierig auf "Die App". Das Buch hat eine hochaktuelle Thematik, denn hier geht es um Smartphones, Überwachungstechnik und wie sich die Technik immer mehr in unser Leben einmischt. Der Thriller ist gruselig, denn er ist so nah an der Realität, das ich mir dreimal überlegen würde, so ein App-basiertes Vergnügen ins Haus zu pflanzen. Der Erzählstil ist angenehm flüssig und modern, recht einfach gehalten, die Geschichte lässt sich gut lesen und war innerhalb weniger Stunden durchgelesen, was aber auch an dem hohen Tempo und der durchgängigen Spannung lag. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, zum Großteil aus der von Hendrik, aber auch vom Täter und einigen Nebenfiguren. Die Charaktere sind im Großen und Ganzen lebhaft, detailliert und facettenreich ausgearbeitet. Hendrik hat mir gut gefallen, denn er handelt nachvollziehbar. Er ist zwar felsenfest davon überzeugt, dass seine Verlobte ihn nicht freiwillig verlassen hat, aber auch er bekommt Zweifel. Er hält zwar daran fest, dass er Linda finden möchte, sieht sich aber mit enormen Hürden konfrontiert und was mir hier besonders gut gefällt ist, er ist überforderrt und weiß irgendwann einfach nicht mehr, wem er vertrauen soll. Und das hat sich auch auf den Leser projiziert. Das Chaos das in Hendrik vorherrscht, übertrug sich beim Lesen. Zu weiteren Figuren möchte ich nichts sagen, denn hier ist die Spoilergefahr einfach zu groß. Nichts und Niemand ist so wie es scheint, handelt wie gedacht und doch wird der aufmerksame Leser sehr schnell feststellen, was die Motive des Täters sind, was es mit "Smart Home" auf sich hat und wer in der "Sache" mit drin hängt. Deswegen konnte mich die Handlung jetzt nicht in dem Maße überraschen, wie es zum Beispiel "Offline" getan hat. Dennoch habe ich auch dieses Gruselgefühl gehabt, und der Autor hat eine tolle Spannung aufgebaut. Auch wenn ich geahnt habe, wie es ausgeht, hat mir die Geschichte gut gefallen, war kurzweilig und unterhaltsam, bot viel Spannung und eine düstere Atmosphäre mit gutem Thrill-Faktor. Die Handlungsorte sind weitestgehend bildlich beschrieben, auch wenn der Autor mehr auf die Thriller-Atmosphäre gesetzt hat. Ich kann den Thriller auf jeden Fall weiter empfehlen, wer spannende, realitätsnahe Thriller mag, wird hier seine helle Freude haben. Es gibt zwar keine expliziten Gewaltszenen, aber die Andeutung davon reicht oft aus. Und die Fantasie ist meist grausamer, als es beschrieben zu lesen. Ich kann leider nicht die volle Punktzahl geben, weil ich einfach wusste, wie sich die Geschichte entwickelt und wer und warum hinter den Taten steckt. Von einem Buch erhoffe ich mir, dass es mich überraschen kann. Ich bin mir aber sicher, dass es viele Thriller-Leser, die nicht mit diesem Teil der "medizinischen" Materie vertraut sind, eine Überraschung erleben werden. Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Ist ein netter Blickfang. Fazit: spannender, gut durchdachter, temporeicher, schlüssiger Thriller der überraschen kann. Man überlege sich wirklich, ob man eine Smart-Home-App wirklich braucht. 4 Sterne.
Solider Thriller
von Jasika - 29.09.2020
Der Autor hat in seinen neuen Thriller ein aktuelles Thema aufgegriffen. Smart-Home-Technik ist mittlerweile in einigen Häusern und Wohnungen zu finden, sei es auch nur um per App von unterwegs im Winter schon einmal die Heizung anzustellen. Im Haus von Hendrik und Linda wird quasi alles über Smart Home gesteuert, auch sämtliche Türen, Rollläden, die Zimmer sind teilweise mit Kameras ausgestattet. Gerade diese Thema fand ich in einem Thriller sehr reizvoll, bietet es doch viel Potential. Die Handlung wird aus der Sicht von Hendrik geschildert, er ist Chirurg und kommt von der Nachtschicht nach Hause. Dort findet er aber seine Verlobte nicht vor. Ihr Koffer und Kleidungsstücke fehlen. Die Polizei glaubt zunächst nicht an einen Vermisstenfall. Überhaupt weiß Hendrik nicht wem er trauen kann, auch die beiden Kommissare verhalten sich auffällig. Daher ermittelt Hendrik quasi alleine mit einer Frau weiter, die sich nach seinem Facebook-Aufruf bei ihm gemeldet hat. Unterbrochen wird die Handlung durch Sequenzen der Opfer, die sich irgendwo in Gefangenschaft befinden. Der Psychothriller ist solide aufgebaut, allerdings hatte ich schon bald eine Ahnung, wer Täter ist und wurde am Ende auch nicht überrascht. Für mich hätte es die Zwischensequenzen von Opfer bzw Täter nicht gebraucht (zu übertrieben dargestellt). Logisch nachvollziehbar war der Fall für mich nicht. Details kann ich hier leider nicht benennen, ohne zu spoilern (z. B. Marvin als bekannter Hacker der Szene hätte hätte doch mehr erreichen können. Oder der Tatort, das gerade hier alles unentdeckt geblieben sein soll...?). Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, aber die Auflösung war für mich nicht schlüssig und zu konstruiert. Daher vergebe ich 3 von 5 Sternen.
ist ein Smarthome wirklich die Lösung?
von alles.aber.ich - 24.09.2020
Der Prolog ist schon der Hammer (auch wenn ich bis zum Schluß nicht herausgefunden habe auf wen er sich bezieht). Ob die Andeutung an "Offline" Absicht ist? Der Albtraum jedes Menschen, alles ist digitalisiert und weiß wie du dich bewegst und auch wenn du glaubst du bist der einzige der Zugriff hat, es gibt immer jemanden der eindringen kann. Stickwort Hacker. Nichts deutet auf ein Verbrechen hin und doch will Hendrik nicht akzeptieren, dass Laura ihn verlassen hat und es kommt noch zu einigen merkwürdigen Situationen. Dieses Buch hat mir besser gefallen als offline, vielleicht auch weil ich diesmal keine Vorstellung hatte was mich erwarten wird. Mit dieser Geschichte hätte ich aber in keinem Fall gerechnet. Manchmal frag ich mich wirklich wie die Autoren auf manche Ideen kommen. Leider ist das Szenario gar nicht so unrealistisch wie es im ersten Moment anmuten mag. Der Schreibstil ist spannend, zeitweise etwas nervenzerreissend. Man bekommt Einblick in die Polizeiarbeit bzw in die nicht Arbeit, weil wenn ein Erwachsener scheinbar freiwillig geht, ist das kein Fall für die Polizei. Das Buch ist ein Auf und Ab an Spannung, besonders gut haben mir die Zwischenkapitel gefallen. Ein sehr gut gelungener Krimi, der wenn man es realistisch betrachtet sehr für Gänsehaut sorgen kann. Ich wünsch euch viele vergnügliche Lesestunden damit!
Fühlst du dich wirklich sicher?
von Sabrina Kasche - 23.09.2020
Nachdem mich Offline letztes Jahr schon begeistern konnte, habe ich dem neuen Buch total entgegen gefiebert. Der Einstieg ins Buch hat mich schon gleich an die Story fesseln können und fährt bereits mit der richtigen Portion Spannung auf. Hendrik und Linda sind total verliebt. In einer Woche steht die Hochzeit an und beide können es kaum erwarten. Doch als Hendrik nach der Arbeit nach Hause kommt, fehlt von Linda jede Spur. Alles deutet darauf hin, dass sie ihn verlassen hat. Aber Hendrik kann und will das nicht glauben. Er macht dich auf die verzweifelte Suche nach seiner großen Liebe und macht dabei unglaubliche Entdeckungen. Hendrik war mir gleich sehr sympathisch. Seine Wesenszüge wurden mir sehr authentisch vermittelt und ich habe ihn schnell ins Herz geschlossen. Der plötzliche Verlust von Linda hat stark an ihm genagt und ich hatte großes Mitleid mit ihm. Bis zum Schluss habe ich mit ihm mitgefiebert und auf ein Wiedersehen mit Linda gehofft. Die anderen Protagonisten waren sehr gut ausgearbeitet. Von manchen hat man mehr erfahren, von manchen eher weniger. Aber mir persönlich hat es an nichts gefehlt. Die Handlung selbst war unglaublich spannend. Strobel hat den Leser hier wieder bewusst in eine andere Welt entführt, um deren Fantasie freien Lauf zu lassen. Mein Kopfkino arbeitete wie verrückt und ich konnte kaum erwarten zu erfahren, wer hinter der Entführung steckt und warum. Die Auflösung ist mehr als genial! Der Schreibstil von Strobel ist unverkennbar und er versteht es, den Leser durch geschickte Plottwists an das Buch zu fesseln. Die Übergänge in die einzelnen Kapitel waren fließend und immer von Spannung begleitet. Gerade im Schlussteil fährt Strobel ordentlich an Spannung auf und lässt den Leser dann mit der lang erwarteten Auflösung verblüfft zurück. Fazit: Spannung pur und eine tolle Handlung, die im Nachgang tatsächlich zum Nachdenken anregt, worauf Strobel auch in seiner Danksagung aufmerksam macht. Unbedingt lesen!
Beklemmendes Szenario
von Claudias Bücherhöhle - 23.09.2020
Zum Buch Das Cover ist wieder ebenso toll gestaltet worden wie schon beim letzten Buch des Autors. Erzählt wird dieser Psychothriller in der dritten Person aus verschiedenen Perspektiven. Einige Abschnitte sind kursiv gehalten, was für ordentliche Spannung sorgt. Übrigens möchte ich jeden zukünftigen Leser des Buches davor warnen, das Nachwort des Autors zuerst zu lesen - große Spoilergefahr! Hendrik und Linda stehen einer Woche vor ihrer Hochzeit, als Linda nachts plötzlich aus ihrem sicheren Zuhause verschwindet. Alle möglichen Theorien werden gerade von der Polizei aufgestellt, an die Hendrik aber nicht so recht glauben möchte. Sie waren doch ein glückliches Paar, die Hochzeit steht an - da verschwindet man doch nicht freiwillig. Oder doch ¿? Eine merkwürdige und äußerst beklemmende Situation, die Arno Strobel hier beschreibt. Dazu kommt noch, dass das neue Zuhause der Charaktere über das Smart Home-System Adam gesteuert werden kann. Mit einer entsprechenden App können z.B. die Heizung, die Türen und die Jalousien bedient werden. Ein bestimmter Scanner sorgt dafür, dass kein Missbrauch von Unbefugten stattfinden kann. Aber ist die Technik wirklich für alles und jeden Fall das Non-Plus-Ultra? Können nicht auch hier Störungen oder Komplikationen auftreten? Und wenn ja, was macht man dann? Wäre auf jeden Fall nichts für mich, denn so würde ich ja komplett die Kontrolle abgeben. Arno Strobel hat hier ein Szenario entworfen, das absolut beklemmend wirkte. Nicht nur das angewandte System, sondern auch die Ermittlung der Polizei. Es wirkte alles äußerst authentisch, aber ich war entsetzt, wie die Beamten auf das Verschwinden der Protagonistin reagiert haben. Daher habe ich sehr mit Hendrik mitgelitten und auf ein Happy End gehofft. Ob es das geworden ist, verrate ich hier natürlich nicht ;) Der Schreibstil des Autors war wieder einmal großartig, der Spannungsbogen konstant hoch und obwohl ich eine Vermutung bezüglich der Auflösung hatte, war ich nicht eine Minute gelangweilt. Dieser Psychothriller behandelt ein Thema, das auf jeden Fall zum Nachdenken anregt - glatte Leseempfehlung von mir, denn mit einem Strobel kann man nichts falsch machen.
Gutes Buch, jedoch für mich kein Psychothriller
von violas_buecher - 22.09.2020
Meinung: Nachdem ich so viel Gutes über den Autor gehört habe, wollte ich mich mit dem Buch "Die App" selbst von ihm überzeugen. Der Schreibstil war leicht, angenehm und anschaulich gestaltet. Dennoch hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Nachdem man auch Kapitel mit aus der Sichtweise von Linda liest war mir schnell klar, wohin die Richtung gehen wird. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Für mich war es jedoch kein Psychothriller, da der Nervenkitzel und die Spannung manchmal gefehlt haben. Man hat viel über das Smart Home erfahren, wodurch die Aufmerksamkeit oft von der Entführung abwich. Hendrik hat mir wiederrum gut gefallen. Er hat verbissen nach seiner Frau gesucht und nach jedem Grashalm gegriffen. Das hat ihn sehr authentisch und sympathisch gemacht. Manchmal war ich jedoch etwas verwirrt, weil es ziemlich viele Protagonisten gab und manche nur angeschnitten wurden, aber keine wirkliche Rolle gespielt haben. Fazit: Ein interessantes Buch mit einem wichtigen Thema, welches, meiner Meinung nach, etwas mehr Spannung vertragen hätte.
Trügerische Sicherheit
von Dreamworx - 19.09.2020
Der Chirurg Hendrik Zemmer lebt mit seiner Verlobten Linda in Hamburg-Winterhude in einem technisch hochmodern ausgerüsteten Zuhause. So können sie über eine App nicht nur die Heizung, sondern auch von der Alarmanlage bis übers Licht alles steuern. Eines Abends wird Hendrik zu einem Notfall ins Krankenhaus gerufen und als er zurückkommt, ist Linda spurlos verschwunden. Die App hat keinen Alarm gegeben, auch die Polizei, die Hendrik verzweifelt hinzuzieht, geht nur davon aus, dass Linda es sich kurz vor der Hochzeit noch einmal anders überlegt und Hendrik abserviert hat. Hendrik lässt sich jedoch nicht beirren, er vermutet, dass die App entweder versagt oder gehackt wurde und Linda ein Entführungsopfer ist. Er versucht, sie auf eigene Faust zu finden, doch dabei hat er zunehmend das Gefühl, selbst beobachtet zu werden¿ Arno Strobel hat mit "Die App - Sie kennen dich" wieder einen packenden Thriller aus der Technologiewelt vorgelegt, der mit der immer fortschrittlicheren Digitalwelt den Leser geschickt zu verunsichern weiß. Der flüssige, bildhafte und rasante Schreibstil beamt den Leser geradezu an Hendriks Seite, um sich mit ihm auf die Suche nach Linda zu begeben. Durch wechselnde Perspektiven und unheimliche Erkenntnisse, die sich nach und nach herauskristallisieren, lässt der Autor dem Leser keine Atempause, sondern jagd ihn durch eine Achterbahn der Gefühle und das ständige Gefühl, immer von Unbekannt verfolgt zu werden, vor allem, wenn man bedenkt, dass dies all dies heutzutage jederzeit genauso abspielen könnte. Mit ungeahnten Wendungen wird beim Leser Verwirrung gestiftet, jedoch hat dieser bald die richtigen Vermutungen und kommt der Lösung immer näher. Einige kursiv eingesetzte Opferberichte rufen Gänsehautfeeling hervor, man hofft einfach nur, Linda rechtzeitig zu finden. Der Spannungsbogen wird schon zu Beginn recht hoch angelegt, flacht dann etwas ab, um sich am Ende wieder zu steigern. Die Charaktere sind mit menschlichen Eigenschaften ausgestaltet und wirken in ihrem Vorgehen durchaus glaubwürdig und realitätsnah. Der Leser folgt vor allem Hendrik, bekommt seine geballte Gefühls- und Gedankenwelt präsentiert und kann sich gut in ihn hineinversetzen. Er ist ein eher impulsiver Mann, der gern die Kontrolle behält. Oftmals steht ihm die Angst im Weg, um normal und sachlich denken zu können, da lässt er sich eher von Emotionen leiten, was ihm den Blick fürs Wesentliche trübt. Alexandra ist eine technisch versierte Frau, die Hendrik immer wieder etwas auf den Boden bringt und ihm alles sachlich erklären kann. Weitere Protagonisten stiften Verwirrung, denn bei keinem weiß man genau, welche Rolle sie in dieser Geschichte wirklich spielen. "Die App - Sie kennen dich" ist ein rasanter fesselnder Thriller mit aktueller Thematik, der spannend unterhält. Verdiente Leseempfehlung!
Ist dein smartes Leben wirklich sicher?
von Christina P. - 07.09.2020
Fluch oder Segen? Hendrik und seine Verlobte Linda wohnen in einem smarten Haus. Alles wird von der modernen Software "Adam" gesteuert - Licht, Heizung, Jalousien, Haustür, Raumüberwachung uvm. Dazu gibt es die bequeme App fürs Smartphone als Rund-um-die-Uhr-Service. Diese neue Technologie ist absolut sicher, ein Iris-Scan schützt zuverlässig vor Hackern oder anderen Zugriffen. Doch plötzlich ist Linda spurlos verschwunden, ohne jeglichen weiteren Hinweis. Von der Polizei nicht ernst genommen, sucht Hendrik verzweifelt Hilfe - und bekommt diese kurz darauf von einer Studentin, welche erstaunlich viel über die Anfälligkeit solcher Systeme weiß. Als die ermittelnden Beamten sich zudem plötzlich ziemlich auffällig verhalten weiß Hendrik bald nicht mehr, wem er noch trauen kann, um Linda wiederzufinden. "Die App" ist ein genialer Thriller mit einem brisanten Thema. Grad die modernen Annehmlichkeiten, die angeblich so smarten Anwendungen, scheinen eine Hintertür für Verbrechen zu bieten. Oder doch nicht? Gespannt verfolgt man Hendrik bei seinen Versuchen, die Wahrheit herauszufinden, während man als Leser parallel dazu Einblick in die Schicksale einiger Opfer erlangt. Und was man da zu lesen bekommt, ist ziemlich schockierend. Durch die Einschübe der Opfer kam mir beim Lesen zwar schnell ein Verdacht, was hinter dem Verschwinden von Laura sowie weiterer Opfer stecken könnte. Unklar war jedoch die ganze Zeit über, wer alles hinter der ganzen Sache steckt und wie die Verbrechen aufgezogen wurden. Wiederholt war ich mir während des Romans nicht sicher, welchen der hilfreichen Personen zu trauen ist und wer stattdessen in die Sache involviert sein könnte. So bleibt der Thriller bis zum Schluss spannend und auf eine angenehme Art undurchsichtig, bis sich die Handlung zuspitzt und man die gefährlich Wahrheit erfährt - Überraschungen nicht ausgeschlossen. Okay, ein wenig war mir der Täter am Schluss zu redselig statt einfach mal zu handeln und sich selbst zu retten, aber das sei vor dem Hintergrund des wirklich gelungenen Romans verziehen. "Die App" - egal, ob du smarter Technologie vertraust oder diese verteufelst, hier erfährst du, was damit wirklich möglich ist. Mach dich auf mitreißende Lesestunden gefasst - ich jedenfalls konnte das Buch vor lauter Spannung nicht mehr aus der Hand legen.
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