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Parerga und Paralipomena II. Kleine philosophische Schriften als Taschenbuch
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Parerga und Paralipomena II. Kleine philosophische Schriften

Band V: Parerga und Paralipomena. Kleine philosophische Schriften II. 'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'.…
Taschenbuch
Über Philosophie und ihre Methode. Zur Logik und Dialektik. Den Intellekt überhaupt und in jeder Beziehung betreffende Gedanken. Einige Betrachtungen über den Gegensatz des Dinges an sich und der Erscheinung. Einige Worte über den Pantheismus. Zur Ph … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Parerga und Paralipomena II. Kleine philosophische Schriften
Autor/en: Arthur Schopenhauer, Wolfgang Frhr. von Löhneysen

ISBN: 3518282654
EAN: 9783518282656
Band V: Parerga und Paralipomena. Kleine philosophische Schriften II.
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. 'Kleine philosophische Schriften'.
Neuauflage.
Herausgegeben von Wolfgang von Löhneysen
Suhrkamp Verlag AG

23. November 1986 - kartoniert - 998 Seiten

Beschreibung

Über Philosophie und ihre Methode. Zur Logik und Dialektik. Den Intellekt überhaupt und in jeder Beziehung betreffende Gedanken. Einige Betrachtungen über den Gegensatz des Dinges an sich und der Erscheinung. Einige Worte über den Pantheismus. Zur Philosophie und Wissenschaft der Natur. Zur Farbenlehre. Zur Ethik. Zur Rechtslehre und Politik. Zur Lehre von der Unzerstörbarkeit unseres wahren Wesens durch den Tod. Nachträge zur Lehre von der Nichtigkeit des Daseins. Nachträge zur Lehre vom Leiden der Welt. Über den Selbstmord. Nachträge zur Lehre von der Bejahung und Verneinung des Willens zum Leben. Über Religion. Einiges zur Sanskritliteratur. Einige archäologische Betrachtungen. Einige mythologische Betrachtungen. Zur Metaphysik des Schönen und Ästhetik. Über Urteil, Kritik, Beifall und Ruhm. Über Gelehrsamkeit und Gelehrte. Selbstdenken. Über Schriftstellerei und Stil. Über Lesen und Bücher. Über Sprache und Worte. Psychologische Bemerkungen. Über die Weiber. Über Erziehung. Zur Physiognomik. Über Lärm und Geräusch. Gleichnisse, Parabeln und Fabeln. Einige Verse. Beiträge von Wolfgang Frhr. von Löhneysen

Inhaltsverzeichnis

Über Philosophie und ihre Methode. Zur Logik und Dialektik. Den Intellekt überhaupt und in jeder Beziehung betreffende Gedanken. Einige Betrachtungen über den Gegensatz des Dinges an sich und der Erscheinung. Einige Worte über den Pantheismus. Zur Philosophie und Wissenschaft der Natur. Zur Farbenlehre. Zur Ethik. Zur Rechtslehre und Politik. Zur Lehre von der Unzerstörbarkeit unseres wahren Wesens durch den Tod. Nachträge zur Lehre von der Nichtigkeit des Daseins. Nachträge zur Lehre vom Leiden der Welt. Über den Selbstmord. Nachträge zur Lehre von der Bejahung und Verneinung des Willens zum Leben. Über Religion. Einiges zur Sanskritliteratur. Einige archäologische Betrachtungen. Einige mythologische Betrachtungen. Zur Metaphysik des Schönen und Ästhetik. Über Urteil, Kritik, Beifall und Ruhm. Über Gelehrsamkeit und Gelehrte. Selbstdenken. Über Schriftstellerei und Stil. Über Lesen und Bücher. Über Sprache und Worte. Psychologische Bemerkungen. Über die Weiber. Über Erziehung. Zur Physiognomik. Über Lärm und Geräusch. Gleichnisse, Parabeln und Fabeln. Einige Verse. Beiträge von Wolfgang Frhr. von Löhneysen

Portrait

Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren. Sein Vater entstammte einer angesehenen Danziger Kaufmannsdynastie, seine Mutter Johanna Schopenhauer wurde später eine bekannte Schriftstellerin. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Hamburg, wo der Vater 1805 verstarb. Während Schopenhauers Mutter und Schwester nach Weimar übersiedelten, blieb er in Hamburg und konnte durch seinen Anteil am väterlichen Erbe frei von finanziellen Sorgen leben. 1809 begann er an der Universität Göttingen ein Studium der Medizin, das er jedoch bald zugunsten der Philosophie aufgab. Über seine in Weimar lebende Mutter wurde er mit Goethe bekannt. 1816 veröffentlichte Schopenhauer eine eigene Farbenlehre mit dem Titel Ueber das Sehn und die Farben, was zu einer Verstimmung mit Goethe führte. 1819 erschien Schopenhauers Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung, das im Laufe der Jahre von ihm jedoch noch erheblich erweitert wurde. 1820 begann Schopenhauer an der noch jungen Berliner Universität zu lehren. Er war ein bedeutender Schüler Kants und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, daß der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrundeliege. Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main.

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