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Wir sehen uns im Sommer

Roman. Originaltitel: Sonjas andra chans. 'Ullstein Taschenbuch'.
Taschenbuch
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Ein Wiedersehen mit den Sommerfreundinnen!
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Wir sehen uns im Sommer als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Wir sehen uns im Sommer
Autor/en: Åsa Hellberg

ISBN: 3548290825
EAN: 9783548290829
Roman.
Originaltitel: Sonjas andra chans.
'Ullstein Taschenbuch'.
Übersetzt von Hanna Granz
Ullstein Taschenbuchvlg.

8. Juni 2018 - kartoniert - 397 Seiten

Beschreibung

Die Sommerfreundinnen auf Weltreise
Susanne, Maggan und Rebecka vermissen ihre Freundin Sonja schmerzlich, obwohl sie schon vor mehr als sieben Jahren gestorben ist. Doch Sonja hat ihnen etwas hinterlassen, das ihnen bei der Suche nach dem Glück auf die Sprünge helfen soll: In zehn Briefen erzählt sie von ihrer eigenen tragischen Liebesgeschichte, die sie vor ihren Freundinnen geheim gehalten hat. Außerdem bekommen die Drei von einem Anwalt die Aufgabe, Sonjas Asche an Orten zu verstreuen, die ihr etwas bedeutet haben. Die Reise führt sie einmal um die ganze Welt. Die gemeinsame Zeit bringt sie einander wieder näher, und die drei Freundinnen beginnen, nicht nur Sonja, sondern auch ihr eigenes Leben mit anderen Augen zu sehen.

Portrait

Åsa Hellberg wurde 1962 in Fjällbacka geboren. Heute lebt sie mit Sohn, Katze und ihrem Lebensgefährten in Stockholm. Sie arbeitete unter anderem als Flugbegleiterin, Coach und Dozentin, bevor sie mit dem Schreiben begann. Mit ihren Bestseller-Romanen schrieb sie sich auf Anhieb in die Herzen der Leserinnen.

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Bewertungen unserer Kunden
ein Buch voller Emotionen
von rehlireh - 11.06.2018
Das Buch Wir sehen uns im Sommer von Åsa Hellberg ist einfach wunderbar. Es ist locker leicht und geschrieben und lies mich total in die Geschichte der vier Freundinnnen eintauchen. Es ist mein erstes Buch, welches ich gelesen habe, in dem es über Damen handelt, welche bereits über 50 sind. Deswegen ist es keinenfalls langweilig oder nur etwas für die ältere Generation gedacht. Die Charaktere sind witzig und sympathisch, jede auf seine Weise. Man kann sie sich bildhaft vorstellen, wie sie in die verschiedenen Länder reisen, um dort die Asche ihrer verstorbenen Freundin zu verstreuen, so wie sie es sich gewünscht hatte. Auf der Reise, der drei Frauen, erhalten sie immer wieder Briefe der verstorbenen Sonja. Wodurch sie immer mehr Geheiminisse ihrer Freundin kennenlernen. Mir fiel es schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Ein wirklich sehr gelungenes Buch, was ich auf jedenfall weiter empfeheln kann.
Die seltsamen Wege des Lebens
von gaby2707 - 12.06.2018
Susanne, Maggan und Rebecka vermissen ihre Freundin Sonja, die nun schon sieben Jahre tot ist. Endlich wollen sie den letzten Wunsch ihrer Freundin erfüllen und ihre Asche an ihren liebsten Orten rund um die Welt verstreuen. In 10 Briefen und Filmen erfahren die Freundinnen von Sonjas tragischer Liebesgeschichte. Von diesem Geheimnis hatten sie keine Ahnung. Aufgeteilt in drei kleine Puderdosen machen sich die Freundinnen auf den Weg, erleben ihre Abeneuer und finden den Weg zu sich selbst. Schon der Prolog liest sich so wunderschön und geht zu Herzen. Die Briefe, die Sonja an ihre Freundinnen schreibt, tun ihr übriges. Der locker, leichte Schreib- und Erzählstil verhilft mir zu einem entspannten Lesen, so dass die Seiten nur so dahin fliegen. Es ist so schön dabei sein zu können, wie die drei Freundinnen noch enger zusammen wachsen und jede ihren Platz im Leben verteidigt bzw. sich neu einrichtet. Susanne, die ihre Freiheit über alles liebt und sich nicht fest binden will; Maggan, die ihre Lieben alle um sich herum haben will und ihr neues Leben in Schweden genießt; und Rebecka, die sich in ihrer Trauer um ihren Mann vergrägt und von den Freundinnen gezwungen werden muss, mit auf die Reise zu gehen, kann ich mir so gut vorstellen. Ihre Vorzüge, ihre charakterlichen Eigenschaften und ihre Einstellungen zum Leben, das sie mit über 50 alle schon genossen haben, werden so detailliert geschildert und in die Geschichte eingebaut, dass ich mir manchmal nicht vorstellen konnte, dass drei so unterschiedliche Frauen sich so gut verstehen können. Aber gerade das macht Freundschaft aus. Dass man sich offen die Wahrheit sagen kann, dass man sich nicht immer anpassen muss und dass man für seinen Lebensstil und seine Meinung nicht verurteilt wird. Mit diesen drei Frauen wäre auch ich gerne befreundet. Das alles kommt hier in der Geschichte sehr gut rüber. Von Mallorca über Australien, Hawaii auf die Lofoten. Von der Isle of Skye nach Haiti, New York, Paris. Ihre letzte gemeinsame Station ist dann wieder New York. Ich habe diese Reise mit den drei Frauen und ihren Männern, die natürlich auch eine Rolle spielen, sehr genossen. Hier und da gibt es aber auch Stellen, die mir persönlich einfach zu ausführlich oder gar unnötig erscheinen. Da kommt für mich leider etwas Langeweile auf. Ein wunderbarer leichter Sommerroman voller Emotionen, gute als auch schlechte Gefühle, über Freundschaft, Liebe und das Leben an sich. Ein Roman, der beschreibt, dass Freundschaft und Liebe stärker sein können als der Tod.
Die Herzensschwestern
von Tintenherz - 21.06.2018
Das Cover mit dem verlassenen Platz spiegelt die Handlung perfekt wider. Der Schreibstil ist sehr lebendig und flüssig zu lesen. Die Freundinnen Susanne, Maggan und Rebecka begeben sich auf die Reise, um den Wunsch ihrer verstorbenen Freundin Sonja zu erfüllen. Auf der Fahrt zu Sonjas Orten der Liebe hat jede von ihnen Zeit, ihr bisheriges Leben zu überdenken und ihren Seelenfrieden zu finden. Verlust, Liebe, Trauer und Sehnsucht beherrschen den Roman. Und in der Geschichte liegen Freud und Leid immer nah beieinander. In diesem Buch kommen Weisheiten zum Vorschein, die man sehr gut für sein eigenes Leben verwenden kann. Fazit: Ein wunderschöner und bewegender Roman zum Verweilen und zum Nachdenken!
Ein toller Roman
von Mathias Lenk - 08.06.2018
Inhalt: "Susanne, Maggan und Rebecka vermissen ihre Freundin Sonja schmerzlich, obwohl sie schon vor mehr als sieben Jahren gestorben ist. Doch Sonja hat ihnen etwas hinterlassen, das ihnen bei der Suche nach dem Glück auf die Sprünge helfen soll: In zehn Briefen erzählt sie von ihrer eigenen tragischen Liebesgeschichte, die sie vor ihren Freundinnen geheim gehalten hat. Außerdem bekommen die Drei von einem Anwalt die Aufgabe, Sonjas Asche an Orten zu verstreuen, die ihr etwas bedeutet haben. Die Reise führt sie einmal um die ganze Welt. Die gemeinsame Zeit bringt sie einander wieder näher, und die drei Freundinnen beginnen, nicht nur Sonja, sondern auch ihr eigenes Leben mit anderen Augen zu sehen." Nachdem ihre Freundin Sonja vor einigen Jahren verstorben ist, erfahren sie, dass von ihrer Freundin ein tolles Geschenk hinterlassen wurde. In zehn Briefen erzählt Sonja von der eigenen Liebestragödie. Vom Testamentsverwalter werden die verbliebenen Freundinnen mit einer Aufgabe betraut. Sie sollen im Rahmen einer Weltreise Sonjas Asche an verschiedenen Orten verstreuen. Ob sie als Freundinnen zusammen bleiben oder was das Leben ohne Sonja noch mit ihnen vorhat? All das kann man im vorliegenden Roman herausfinden. Es gibt nicht viele Romane dieses Genres, die mich so hinweggerisssen und in ihren Bann gezogen haben, wie dieser. Auch das Cover ist z.b. von den Farben richtig Klasse gestaltet. Einfach toll.
Ein tolles Buch
von Bücherfreundin :-) - 14.06.2018
Das Buch ¿Wir sehen uns im Sommer¿ ist ein toller Roman über eine Freundschaft von vier Frauen über den Tod hinaus und die Liebe. Es handelt sich um den Nachfolgeband zu ¿Die Sommerfreundinnen¿; er ist aber in sich abgeschlossen und ohne Vorkenntnisse lesbar. Sonja ist mit Mitte 40 verstorben; sie wünscht sich von ihrem drei Freundinnen, dass sie ihre Asche rund um die Welt verstreuen. Dazu hat sie ihnen Briefe geschrieben, in denen sie ihre Liebesgeschichte erzählt, die selbst ihren besten Freundinnen unbekannt war. Sieben Jahre nach ihrem Tod beginnt eine emotionale Reise und die Freundinnen lernen nicht nur ihre Freundin Sonja aus einem anderen Blickwinkel kennen; jede kämpft momentan mit eigenen Problemen, aber auch da hilft ihnen die Reise. Aber lest selbst... Der Schreibstil ist super, das Buch lässt sich toll lesen. Insbesondere die Briefe, die die Freundinnen auf der Reise bekommen sind sehr emotional. Mehr als einmal sind mir die Tränchen gekullert. Aber die Geschichte ist auch sehr spannend; beispielsweise verunglücken die drei Freundinnen auf einem Zwischenhalt in Norwegen. Die Freundinnen sind sehr unterschiedlich; aber ich fand sie alle sehr sympathisch. Jede einzelne bereichert die Freundschaft durch ihre Eigenschaften; sie ergänzen sich super. Man spürt die Verbundenheit der Freundinnen, auch wenn sie nicht immer einer Meinung sind, so sind sie doch immer für einander da. Die Beschreibung der Orte, an die die Freundinnen gereist sind, haben mir auch sehr gut gefallen. Fazit: Ein tolles Buch. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Zu viele Geschehnisse auf wenigen Seiten
von SuuperMichi - 19.06.2018
Wir sehen uns im Sommer handelt von drei Freundinnen, die nach dem Verlust ihrer langjährigen gemeinsamen Freundin verloren haben. Diese hat ihnen per Testament einige Briefe hinterlassen, mit der Anweisung, wo auf der Welt die drei Freunde ihre Asche verstreuten sollen. Es beginnt eine Reise um die halbe Welt,, um den letzten Willen der Freundin nachzukommen. Hierbei werden einige Geheimnisse, die bisher ungesagt blieben, aufgedeckt. Mich könnte das Buch leider absolut nicht überzeugen. Zunächst war ich sehr gelangweilt und der Lesefluss hat mir auch nicht wirklich gefallen. Es ist zwar ein einfacher Schreibstil, aber selbst dies könnte das Buch nicht retten. Die drei Freundinnen scheinen schon über sechzig Jahre zu sein, aber noch lange nicht glücklich mit ihrem Leben. Sie besitzen dank des Erbes zwar einen Haufen Geld, aber Geld alleine macht bekanntlich nicht glücklich. Sonja hat wohl noch vor ihrem Tod dafür gesorgt, daß alle drei einen Mann kennenlernen und sich auch verlieben. Rebeckas Mann ist leider kurz nach Sonja verstorben, was sie völlig aus der Bahn gerissen hat. Susanne möchte sich nicht fest binden und hat so ihre große Liebe immer wieder weg gestoßen da dieser heiraten wollte Und Meggan ist mir ihrem Mann nach Schweden gezogen, wo beide nicht glücklich sind, aber dies auch nicht bereden wollen. Allein die privaten Geschichten der drei Frauen sind so verworren und es passiert so viel, dass man nicht genau weiß was man davon halten soll. Dich dann Sonja lässt eine riesige Bombe platzen in der sie von einem langjährigen Liebhaber erzählt, der Frau und Kinder hat. Das Buch ist meiner Meinung nach viel zu überladen. Es scheint, als wären zu viele Ideen für das Buch da Gewesen die alle in eines gepackt wurden. Dadurch ist keine dieser Ideen richtig ausgereift. Es wirkt einfach unstimmig und vor allem unrealistisch. Oft habe ich nur mir den Kopf geschüttet, da alle paar Seiten eine neue Bombe geplatzt ist. Vor allem das Ende hat mich noch einmal laut auflachen lassen, aber nicht weil das Buch von Humor nur so strotzt, nein weil es einfach zu skurril ist. Mein Geschmack wurde mit diesem Buch leider so gar nicht getroffen.
Sex and the City auf Schwedisch
von Rabentochter - 07.06.2018
Die Freundinnen Susanne, Rebecka und Maggan sollen die Asche ihrer verstorbenen Freundin Sonja an Orten verteilen, die ihr wichtig waren. Durch Briefe, die Sonja hinterlassen hat, erfahren sie mehr über ein bisher unbekanntes Kapitel aus Sonjas Leben. Aber sie lernen auch einen Menge über sich selbst. Der Roman könnte einem vorkommen wie ein Selbstfindungstrip einer Truppe junger Erwachsener. Tatsächlich aber sind die Frauen über 50. Das Buch zeigt aber sehr deutlich, dass man in diesem Alter noch lange nicht vor Veränderungen gefeit ist. In jedem Leben wird sich etwas ändern und auch die Freundinnen sind nach der Reise nicht mehr die, die sie zu Beginn waren. Die Themen Freundschaft und Liebe in all ihren Facetten sind dabei stets präsent und geben dem ganzen Roadtrip einen Rahmen. Die drei Freundinnen sind nicht immer einer Meinung, zeigen aber auch, dass tiefe, wahre Freundschaft das aushält und vielleicht auch davon lebt, sich ehrlich die Meinung sagen zu können. Bei den Frauen ist für jeden Typen eine Vertreterin dabei: die freiheitsliebende Susanne, die sich nicht binden will; die mütterliche Maggan, die alles und jeden unter ihre Fittiche nehmen möchte und die feinfühlige Rebecka, die erst wieder nach dem Tod ihres Mannes ins Leben zurückfinden muss. Jede der Frauen ist auf ihre Art sympathisch und schnell erkennt man, dass Sonjas Geschichte und der Auftrag mit den Briefen nur Mittel zum Zweck ist, eine großartige Freundschaft darzustellen, die über den Tod hinaus in ihrer Liebe und Treue besteht. Zwischendurch hatte der Roman ein paar Längen, die man hätte schneller überwinden können. Manchmal denken mir die Protagonistinnen zu viel oder verkomplizieren Situationen unnötig. Das hätte nicht sein müssen. Sonst liest sich der Roman flüssig, leicht und sehr schnell und angenehm bis zum Ende. Fazit: Der Roman zeigt, dass Freundschaft ein Leben überdauern kann. Toll geschrieben - lädt zum darin versinken ein!
Wir sehen uns im Sommer
von zitroenchen - 12.06.2018
Sonja ist mittlerweile sieben Jahre tot. Die drei Freundinnen Susanne, Maggan und Rebecka vermissen sie immer noch wie am ersten Tag. Sonja hatte eine Bitte: ihre Asche sollte von den Freundinnen an für Sonja wichtige Orte verstreut werden. Nun endlich nach sieben Jahren - beginnt die Reise... begleitet von 10 Briefen, die Sonja geschrieben hat, machen sich die Freundinnen auf den Weg. Auf dieser Reise erfahren sie ein großen Geheimnis von Sonja und auch viel über sich selber... Jede der Drei hat grad ein Problem im Leben über das sie sich Klarheit verschaffen muß und eine Lösung finden möchte. Mir gefallen die Bücher über die vier Freundinnen, die seit Jahrzehnten durch dick und dünn miteinander gehen. Natürlich steht diese Freundschaft wieder im Vordergrund. Dieser Band war sehr emotional und auch sehr tiefgründig. Er läßt sich flüssig lesen - ist aber durch die Probleme nicht so lustig wie die Vorgänger. Ich würde mich über einen weiteren Band sehr freuen.
wahre Freundinnen
von Wencke - 16.06.2018
Asa Hellberg mit ihrer passenden Art für Frauen um die fünfzig zu schreiben, überzeugt auch mit ihrem aktuellen Wohlfühlroman. Das Buch beginnt mit einem Brief von Sonja. Sonja ist eine der vier Freundinnen, sie weiß, dass ihr Leben zu Ende geht. Sie hatte sich für jede der Freundinnen etwas Besonderes überlegt und dafür alles in die Wege geleitet. Und nun möchte sie, dass ihre Asche an Orte gebracht wird, die Sonja zu Lebzeiten sehr viel bedeutet haben. Fünf Jahre später sind die Freundinnen Sonjas letztem Wunsch immer noch nicht nachgekommen. Mehrfach hatten sie einen Anlauf für die gemeinsame Reise genommen, aber irgendetwas kam immer dazwischen. Jede der drei Freundinnen hat ihr Päckchen zu tragen. Im Moment durchlebt Rebecca eine Phase der tiefen Trauer, vor einigen Monaten hat sie ihren geliebten Mann verloren. Sie kann sich nicht vorstellen in dieser für sie so schwierigen Zeit, die Reise mit Maggan und Susanne anzutreten. Doch Maggan und Susanne können Rebecca überreden und endlich die Reise für Sonja unternehmen. Die Briefe und die Geschichte von Sonja sind der rote Faden des Buches. Einiges aus dem Leben von Sonja wussten die Freundinnen bis dahin nicht. Lesenswerter fand ich allerdings, welche Veränderungen sich bei Maggan, Rebecca und Susanne ereignet haben. So ergibt sich insgesamt ein absolut runder und sehr lesenswerter Wohlfühlroman.
Ein besonderer letzter Wunsch
von parole - 15.06.2018
Covergestaltung: Die Gestaltung des Covers finde ich gut gelungen (wobei es nur mäßig zum Inhalt passt). Die Bildauswahl wirkt schön sommerlich und die Farben der Schrift dazu sehr passend und angenehm. Zusätzlich sind der Buchtitel und der Name der Autorin mit einem erhabenen Glanzlack hervorgehoben. Das Taschenbuch hat ein tolles handliches Format. Inhalt und eigene Meinung: Susanne, Maggan, Rebecka und Sonja sind die besten Freundinnen. Als dann das Schicksal zuschlägt und Sonja verstirbt wird sie sehr vermisst. Sonja hat für diesen Fall vorgesorgt und in ihrem Testament einen besonderen Wunsch geäußert. Sie wünscht sich das die Freundinnen ihre Asche an besonderen Orten, die ihr etwas bedeutet haben, verstreuen. Diese Reise führt die Freundinnen um die ganze Welt. Durch diese Reise und Sonjas Briefe, die ihre eigene Liebesgeschichte erzählen, werden die drei stark beeinflusst und sehen das Leben mit anderen Augen. Asa Hellberg erzählt eine berührende Geschichte über Freundschaft, Liebe, Verlusten und dem Leben. Den flüssig, leichten Schreibstil- und Erzählstil finde ich toll - genau wie die bildhaften Beschreibungen. Es macht einfach Spaß zu lesen. Die Charaktere sind alle recht unterschiedlich und individuell. Auch wenn die Idee zu dieser Geschichte außergewöhnlich ist (Asche in Puderdosen in der Welt verteilen) - gefällt mir die Handlung und Umsetzung dazu sehr. Ein schöner und unterhaltsamer Roman für den Sommer.
Wir sehen uns im Sommer
von karin1966 - 15.06.2018
Das wunderschöne Cover und der tolle Titel haben sofort mein Interesse an dem Buch geweckt. Zumal die Autorin einer meiner Lieblingsautorinnen ist, war die Vorfreude dann auch dementsprechend. Der Schreibstil ist wie gewohnt frisch und angenehm zu lesen. Die einzelnen Figuren sind vortrefflich gewählt. Maggan ist mir sofort sehr ans Herz gewachsen, aber auch Susanne, Rebekka und auch Sonja, mit all ihren Eigenheiten haben mir sehr gut gefallen. Zur Geschichte, als Sonja stirbt, hinterlässt sie ihren Freundinnen nicht nur ein stattliches Vermögen sondern äußert auch einen Wunsch. Die drei sollen ihre Asche an bestimmten Orten verteilen. Zu denen hat sie jeweils einen Brief verfasst und eine DVD beigefügt. Bei ihrer Reise durch die Welt ereignet sich so einiges und die drei bekommen Einblick auf eine ganz andere Seite von ihrer verstorbenen Freundin Sonja. Doch mehr möchte ich hier von der Geschichte nicht verraten. Ein wirklich wiederum hervorragendes Buch der Autorin, das mich sehr gut unterhalten hat und das ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.
Ein emotionales Buch
von zauberblume - 08.06.2018
In "Wir sehen uns im Sommer" nimmt uns die Autorin Asa Hellberg auf eine ganz besondere Reise mit, nämlich eine Reise um die ganze Welt. Mit den "Sommerfreundinnen" erleben wir ein Abenteuer der ganz besonderen Art. Aber nun zur Geschichte: Sieben Jahre sind nun bereits vergangenen seit Sonja verstorben ist. Ihre Freundinnen Susanne, Maggan und Rebecka vermissen sie schmerzlich. Um sie nicht zu vergessen, hat Sonja ihnen ein ganz besonderes Vermächtnis hinterlassen. Sie will den dreien bei der Suche nach dem Glück auf die Sprünge helfen. Nun erwarten Susanne, Maggan und Rebecka zehn Briefe von Sonja, in denen sie ihre eigene tragische Liebesgeschichte erzählt. Die Drei sind überrascht, dass Sonja ein so großes Geheimnis vor ihnen hatte. Außerdem bekommen sie von Sonjas Anwalt noch eine ganz besondere Aufgabe, sie sollen ihre Asche an Orten verstreuen, an denen sie glücklich war und die ihr viel bedeutet haben. Eine Reise um die ganze Welt beginnt. Durch diese Reise wachsen Susanne, Maggan und Rebecka noch besser zusammen. Auch gewinnen sie neue Erkenntnisse und jede sieht ihr eigenes Leben mit anderen Augen. Mit Tränen in den Augen habe ich dieses berührende, spannende und außergewöhnliche Buch aus der Hand gelegt. Ich bin ja ein großer Fan der Autorin. Ihre Charaktere sind wunderbar beschrieben und man hat das Gefühl sie alle schon lange zu kennen. Asa Hellbergs Protagonisten haben alle die 50 überschritten, stehen mitten im Leben, haben schon einiges erlebt, haben jedoch auch Wünsche, Träume, Sehnsüchte - genauso wie wir selbst. Schon nach den ersten Zeilen befand ich mich mitten in der Geschichte. Ich durfte wunderbare Orte bereisen, die alle so traumhaft beschrieben sind, dass einem beim Lesen sofort eine gewisse Sehnsucht erfasst. Man würde am liebsten mit Susanne, Maggan und Rebecka bei dieser Reise begleiten. Obwohl die drei bzw. vier so unterschiedlich sind/waren, verbindet sie ein ganz besonderes Band - eine Seelenverwandtschaft, wie man sie selten findet. Ich habe die Abenteuer genossen, habe gehofft, gebangt und mitgelitten. Und habe aber auch einen hellen Streifen am Ende des Tunnels gesehen. Man sieht auch beim Lesen dieser Lektüre, welche Irrungen und Wirrungen die Liebe gehen kann. Doch durch dieses gemeinsame Abenteuer geht jeder gestärkt hervor und findet seinen Platz im Leben. Ein absolutes Traumbuch, das mir wunderbare Lesestunden beschert und mich bis tief in die Seele berührt hat. Noch jetzt hallt die Geschichte im meinem Kopfkino nach, so betroffen habe mich manche Ereignisse gemacht. Das Leben geht schon oft seltsame Wege. Die Lektüre von Asa Hellberg ist für mich ein absolutes Lesehighlight. Selbstverständlich vergebe ich für diesen tollen Roman 5 Sterne und freue mich schon jetzt auf die nächste Geschichte der Autorin. Das Cover ist natürlich auch ein echter Hingucker. Lädt einfach zum Verweilen ein.
Trauriges Thema
von Anne Fox - 10.06.2018
Eigentlich ein trauriger Hintergrund für diese Geschichte. Vier dicke Freundinnen die über lange Jahre Freud und Leid gemein ertragen haben, verlieren eine von Ihnen auf sehr tragische Weise. Es ist Sonja, die sehr reich war und den drei Freundinnen alles hinterlassen hat. Sie hatte nur einen Wunsch ihre Asche an allen Plätzen der Welt an denen sie glücklich war zu zerstreuen. Durch zurückgelassene Briefe von Sonja erfahren die Freundinnen endlich etwas über die große Liebe von Sonja, über die sie mit Ihnen nie gesprochen hat. Durch die Reisen erfahren die Freundinnen auch wieder mehr über sich selbst und die Liebe zu ihren Partnern. Eine herzzerreißende Geschichte die teilweise auch sehr traurig und nachdenklich macht. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und romantisch und läßt einem mit einem guten Gefühl zurück.
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