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In der Liebe ist die Hölle los

Roman. Originaltitel: In der Liebe ist die Hölle los. 'Lyx Taschenbuch'. 'Catalea Morgenstern'. 1. Aufl.…
Taschenbuch
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Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss m... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: In der Liebe ist die Hölle los
Autor/en: Benne Schröder

ISBN: 3736304498
EAN: 9783736304499
Roman.
Originaltitel: In der Liebe ist die Hölle los.
'Lyx Taschenbuch'. 'Catalea Morgenstern'.
1. Aufl. 2017.
LYX

24. April 2017 - kartoniert - 400 Seiten

Beschreibung

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr -

Portrait

Benne Schröder moderiert seit 2012 bei 1LIVE, Europas einflussreichster jungen Radiomarke mit täglich über 4 Millionen Hörern. Bücher mag er am liebsten, wenn sie jemand vorliest, aber für seinen Debütroman hat er selbst zur Feder gegriffen. Der gebürtige Bochumer lebt mit Hund Matti und ohne Führerschein im Herzen von Köln.

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verteufelt mittelmäßig
von s - 24.07.2017
In der Liebe ist die Hölle los erzählt die Geschichte von Catalea, welche nicht nur eine Verfechterin der bequemen Kleidung ist, sondern auch zufällig die Tochter des Teufels. Leider ist Catalea nicht gerade begeistert davon, in das Familiengeschäft einzusteigen, kaum versucht sie sich mit ihrer Rolle zu engagieren, hat sie eine Mordanklage am Hals. Leider ist Bereits das Konzept der Aufmachung dieses Buches sehr irreführend. Das Cover und der Titel versprechen eine Romanze, die nur so vor Schmalz tropft. Der Klappentext kündigt eine spannungsvolle Fantasystory an, tatsächlich bekommen tut man nichts von beiden, sondern eher ein humoristisches Werk, welches sich durch Sarkasmus und Hyperbeln auszeichnet. Hat man sich nun damit abgefunden, dass die eigenen Vorstellungen bezüglich des Buches nicht wirklich mit der Realität Hand in Hand gehen, kann man sich vor allem zu Beginn am Schreibstil erfreuen. Er ist sehr locker, spart es sich zum Glück ein jedes Detail zu erklären. Statt dessen gibt es klare Ansagen und eine ordentliche Portion Ironie, die einem hin und wieder schmunzeln lässt. Man findet sich relativ schnell in die Geschichte ein und die Charaktere machen zu nächst den Anschein interessant zu sein. Leider war das bei vielen nicht der Fall. Catalea war in Ordnung, ich konnte sie nicht so recht ins Herz schließen, sie wirkte teils als wäre sie schon vierzig und äußerst verbittert. Timur entsprach den typischen Badboy- Standard und hatte mich daher auch nicht besonders beeindruckt. Die einzige die kurz wirklich interessant war, war Kitty. Leider hat sie durch Aussprüche wie Endlich töten jede Glaubwürdigkeit zu nichte gemacht. Der Teufel selbst hat mir gut gefallen, er wirkte glaubhaft. Positiv aufgefallen sind mit die religiösen Bezüge und das Handbuch für Tote. Die Geschichte an sich haut mich nicht wirklich aus den Socken. Die Einführung in die Firma war sehr kurz, sodass man nicht wirklich ein gutes Gefühl für die Hölle bekommt, was sehr schade ist, denn den Rest des Buches sind die meisten Orte eher uninteressant. Wir reisen mal hierhin, wir reisen mal dahin. So richtig spannend war das nicht. Das Ende war dann doch etwas zu einfach aufgelöst. Nur einer hat diesen Haarschnitt? und sie verhält sich so komisch? und oh hallo wichtige Zeugen, die natürlich super hilfreich sind. Auch waren mir die Schicksalsschläge ein bisschen zu schnell abgehackt. Gestern noch Familie, heute schon jemand dessen tragisches Schicksal ich schon im nächsten Kapitel vergessen habe. Die Liebesgeschichte war zum einen sehr absehbar, zum anderen alles andere als besonders spannend oder bewegend oder nur irgendwie außergewöhnlich. Ich hätte gedacht, die Tochter des Teufels hätte ein spannenderes Liebesleben. Ich hatte an keinen Punkt das Gefühl, dass ich die beiden unbedingt zusammen sehen möchte, dabei fehlte es nicht an klischeehaften Bekundungen der Anziehung (als innerer Monolog) sondern eher an einem echten Gefühl der Verbundenheit. Alles in Allem ist der Schreibstil eine nette Abwechslung, doch der ständige Arschloch -Scherz wurde mir dann doch irgendwann zu viel. Es ist kein schlechtes Buch, aber es war teilweise langweilig und einige Seiten hätte man getrost weglassen können. Der Plot ist nicht gerade Bewegend. Die Idee an sich war sehr originell und mit besseren Charakteren und einem scharfsinnigeren Plot wäre es ein ausgesprochen gutes Buch.
Vielversprechender Anfang verliert zum Schluß sein Feuer
von TheUjulala - 30.07.2017
Coverbild Zum Cover kann ich nur sagen, dass ich es nicht so aufregend finde. Es ist sehr simpel mit einfachen Zeichnungen. Der Schriftzug ist aber gelungen. Insgesamt ist es aber austauschbar und hat kein Alleinstellungsmerkmal. Ich glaube nicht, dass ich das Buch anhand des Covers in einer Buchhandlung in die Hand genommen hätte. Handlung Catalea ist die Tochter des Teufels, lehnt aber alles teuflische an ihr ab. Doch ihr Vater nötigt sie in der Firma zu arbeiten. Sie muss die verlorenen Seelen einsammeln und zum Torhaus in Köln bringen, sie ist ein Totenhändler. Aber Cataleas Fähigkeiten lassen zu wünschen übrig, sie ist etwas unbeholfen und passt so gar nicht in die High-Society der Firma. Als ein Auftrag missglückt muss der in der dunklen Welt geächtete Totenanwalt Timur sie aus den Fängen der Polizei befreien. Die dunkle Welt schwört Rache gegen Catalea. Sie flüchtet mit Timur und gemeinsam versuchen sie aufzuklären, wer ihr diese Falle gestellt hat. Buchlayout / Haptik Die Länge der Kapitel ist sehr angenehm und einige werden mit einem Auszug aus dem Ratgeber für die Toten" eingeleitet. Das handliche Format der LYX-Bücher mit der Klappbroschur ist sehr angenehmen und gefällt. Idee / Plot Die Vorstellung, dass sich die Hölle in unserer heutigen Zeit - allein durch die demographische Entwicklung und daraus resultierenden höheren Anzahl an gefallenen Seelen - inzwischen zu einem Megakonzern mit hohem Verwaltungsaufwand entwickelt hat, ist im Grunde nicht neu. Auch die Ähnlichkeit mit der Mafia. Trotzdem hat der Autor Benne Schröder hier eine interessante Idee aufgefasst und in einen vielversprechenden Plot gepackt. Catalea als halb Mensch und halb Dämon kämpft zunächst stark gegen ihre dunkle Seite an. Erst der Verrat und die Flucht mit Timur lässt ihren ablehnenden Panzer aufbrechen und ihre Bestie stiehlt sich ihren Weg nach außen. Weiter flechtet der Autor in seinen Plot ziemlich brisanten Zündstoff bezüglich Religion und Kirche ein. Das hat mir an der Idee besonders gut gefallen. So erfahren wir nun in einem Auszug aus dem Ratgeber für Tote , dass zwar die Seelen aller Religionen im Dunkel ankommen, sich das Jenseits aber an den Glauben der Seele anpasst. Freche Spitzen peppen dieses eigentlich heikle Thema sehr gekonnt auf. Muslime blättern direkt zu Kapitel3, und alle christlichen Strömungen orientieren sich in Kapitel4 bei den jeweiligen Unterpunkten. Radikal evangelische Freikirchenwarten bitte auf den Totenarbeiter." S. 15, Benne Schröder: In der Liebe ist die Hölle los (© 2017 LYX Verlag). Das gipfelt im Auftritt von Judas, der durch den Verrat an Jesus in den Augen des Teufels die größte Sünde begangen hat und von ihn in der Hölle deswegen auch zum Dämon gemacht hat. Leider verschwindet dieser Gedanke im Laufe des Buches und wird nicht weiter intensiviert. Emotionen / Protagonisten In Catalea konnte ich mich zunächst gut einfühlen. Sie ist total sympathisch. Reflektiert und schätzt sich ganz gut ein. Ich mag es lieber, wenn die Protagonistin nicht alles perfekt kann und weiß, sondern einfach ihre Ecke und Kanten hat. Aber im Laufe der Geschichte verwehrt sich mir der Zugang durch recht viele Wiederholungen ihrer Gedanken und Grübeleien. Das wird mit der Zeit nervig. Sie verabscheut Timur und fühlt sich gleichzeitig extrem zu ihm hingezogen. Die Wandlung vom bockigen Menschen zum bestialen Dämon im Laufe der Geschichte kommt gut hervor, ist mir aber nicht eindringlich genug. Timur wird von Catalea ständig als das Arschloch dargestellt. Dabei ist mit Timur tatsächlich zu mau, er hat kaum Kanten oder Ecken. Anfangs fand ich ihn sehr mysteriös-sympatisch. Ja, er frotzelt Catalea recht häufig und gerne, doch das reicht für mich noch nicht zum Bad-Boy. Dafür ist er mit dann zu harmlos und oberflächlich. Ich kann in ihm kaum den geächteten Dämon erkennen, den der Autor mir weis machen möchte. Die Lovestory zwischen den beiden kann ich demnach auch mit der Zeit nicht mit empfinden. Sie fühlen sich von Anfang an zueinander angezogen, da hat mir aber das Gefühls-Ping-Pong gefehlt. Die erotische Szene lässt mich etwas unzufrieden zurück. Für einen Akt zwischen Dämonen passierte zu wenig und Benne Schröder hat sich hier in den Äußerungen viel zu bedeckt gehalten. Da hätte ich viel mehr dämonisches Feuer erwartet! Zum Ende hin wird sie sogar etwas schlonzig und kitschig. Handlungsaufbau / Spannungsbogen Der Spannungsbogen ist gut erdacht, doch zu wenig ausgebaut. Es gibt anfangs eine pfeffrige Kampfszene, doch die weiteren Höhepunkte, auf dem Friedhof und beim Tribunal, sind mir zu schwach. Als Showdown zu mau und ohne wirklicher Steigerung gegenüber dem Anfang. Ab Mitte des Buches häufen sich die Längen und insgesamt fällt es mit dem schwachen Spannungsverlauf zum Schluss hin zu sehr ab. Bei Dämonen hätte ich mir hier einfach mehr erwartet. Aber kein dämonischer Kampf oder unterirdische List haben den Antagonisten zu Fall gebracht, sondern eher eine Schubserei unter Jungs auf dem Pausenhof. Szenerie / Setting Ein bisschen verwirrt es mich schon, dass die 7 Häuser des Jenseits sich auf Deutschland konzentrieren. Die Zentrale, ist wie man von der Mafia erwartet, in Italien auf Sizilien. Doch ein wenig vermisse ich schon die weltumfassendere Sicht. Von dem her kann ich das Setting nur teilweise akzeptieren. Trotzdem werden die Szenerien gut beschrieben und ich kann mir die Umgebung gut vorstellen. Der Korridor mit den Portal-Türen erinnert mich stark an den Traumkorridor aus Kerstin Giers Trilogie "Silber". Vielleicht könnte das die ersehnte Erklärung sein? Gefreut habe ich mich über die Erwähnung des Teufelsabdruck in der Frauenkirche von München. Als geborene Münchnerin ist man mit dieser Geschichte natürlich vertraut. Sprache / Schreibstil Sprachlich bin ich wirklich überrascht. Flotte Sprüche, viel Wortwitz und teilweise triefender Sarkasmus passen gut zusammen und lassen das Buch gut lesen. Benne Schröder hält sich nicht ausschweifenden Erzählungen auf. Die Sprache ist direkt, aber für mich sehr schön bildlich. FAZIT: Anfangs eine vielversprechende Story mit viel Pfeffer, die aber zum Schluß hin an Feuer verliert und mich doch eher enttäuscht hat. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich den zweiten Teil lesen möchte.
Ein teuflisch guter Roman..
von Isabelle Menke - 20.07.2017
Ich habe bei Lesejury das Buch In der Liebe ist die Hölle los zum lesen erhalten. Es handelt sich um einen Roman von dem Autor Benne Schröder. Inhalt: Die junge Catalea Morgenstern, Tochter des Teufels, kann so gar nichts mit dem Beruf ihres Vaters anfangen. Von der Hölle und der sogenannten Firma hält sie nichts und schon gar nicht mit dem dazu verbundenen Leben. Ihre Natur und Herkunft unterdrückt sie ständig, bis ihr Freund sie verlässt und ihre Bestie dadurch kurz zum Vorschein kommt. Catalea steigt jedoch in das Familienunternehmen ein und bekommt einen Fall der ziemlich schief ging. Sie wird des Mordes beschuldigt. Die Hölle macht nun Jagd auf sie. Ein gut aussehender, geheimnisvoller Totenanwalt kommt ihr zur Hilfe und begibt sich mit ihr auf die Flucht. Meinung: Das Cover fand ich sehr schön und hat zum Titel gepasst. Besonders die kleinen Akzente auf dem Buch, wie die Flügel oder ein Herz mit Teufels-hörnern gaben dem Cover nochmal etwas rundes. Der Schreibstil war sehr locker und flüssig, man konnte das Buch zügig lesen, was mir persönlich gefallen hat. Man stockte nicht an einzelnen Wörtern. Man ist schnell in die Geschichte hinein gekommen, ich konnte und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich fand es persönlich sehr interessant, dass ein Mann eine Protagonistin wählt und diese so authentisch an den Leser bringt. Die Geschichte ist mit viel Humor und Witz geschrieben, ich musste des öfteren schmunzeln. Ich fand das Buch war von Anfang bis zum Ende mit einem hohen Spannungsgrad gefüllt. Catalea und Timur waren meine absoluten Lieblings Charaktere. Fazit: Ich freue mich jetzt schon auf Band 2 und werde diesen unbedingt lesen müssen, damit ich weiß wie es weiter geht!
Unterhaltende Geschichte um die Tochter des Teufels
von LeseEule - 18.07.2017
In der Liebe ist die Hölle los von Benne Schröder: Zuerst ein paar kurze Infos und der Klappentext (entnommen von lesejury.de): ¿ VERLAG: LYX/ Bastei Lübbe ¿ GENRE: Fantasy & Science Fiction / Fantasy ¿ SEITENZAHL: 400 ¿ ERSTERSCHEINUNG: 24.04.2017 ¿ ISBN Printausgabe/ Ebook: 9783736304499/ 9783736304642 ¿ Preis Printausgabe/ Ebook: 10,00 Euro / 8,99 Euro [[Catalea Morgenstern will nur eins: ein ganz normales Leben und ihre Familie vor anderen geheim halten. Doch als ihr Freund sie wegen ihrer Geheimniskrämerei verlässt, sieht Catalea ein, dass es so nicht mehr länger weitergehen kann. Als ihr Vater sie bittet, endlich in das Familienunternehmen einzusteigen, gibt Catalea widerwillig nach: Denn ihr Vater ist der Teufel, die Hölle seine Firma und das Geschäft mit dem Tod eine gefährliche Angelegenheit. Catalea verstrickt sich bald schon in einen Machtkampf, bei dem sie nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz aufs Spiel setzt ¿[[ Das Cover des Romans ist auffällig wenngleich auch recht nichtssagend, man kann sich anhand des schwarzen Hintergrundes mit der pinken Schrift und den weißen kleinen Bildchen nicht sonderlich viel über den Inhalt denken. Auf mich wirkte es ein wenig verspielt und erweckte den Gedanken, dass das Buch durchaus humorvoll geschrieben sein könnte, demnach hatte ich schon einige Schmunzelsitutationen erwartet. Da wurde ich leider ein ganz klein wenig enttäuscht. Zwar gab es schon die ein oder andere Stelle, die ein wenig komisch war, jedoch nicht in dem Ausmaß, wie ich es mir erhofft hatte. Das ist aber mein persönliches Empfinden und meine persönlichen Erwartungen, und wirkt sich deshalb nicht schlecht auf meine Bewertung aus. Die Idee hinter der Geschichte, etwas über die Tochter des Teufels zu erfahren, und allgemein auch über die Hölle bzw. Firma , aus ihrer Sicht hat mir sehr gut gefallen. Noch dazu Cataleas Hin- und Hergerissen sein zwischen der Welt der Menschen und der Dunkelheit, das fand ich wirklich Interessant, auch ganz unabhängig von der eigentlichen Geschichte. Es war für mich eine ganz neue Perspektive auf die Hölle und ihre Bewohner , und noch dazu sehr gut unterhaltend. Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen, vor allem Timur, aber auch Catalea mochte ich als Protagonistin sehr gern, auch wenn sie mich zu Beginn der Geschichte und auch zwischen drin ein wenig mit ihrem Mein Vater ist der Teufel¿ -Gehabe genervt hat. Doch sobald die Geschichte an Fahrt aufnimmt, was im Übrigen ziemlich schnell geschieht, wird das nebensächlich, und ich konnte mich ganz auf die Geschichte einlassen und sie genießen. Der Schreibstil ist dabei herrlich leicht und flüssig zu lesen, die Geschehnisse sind spannend, Langeweile kam bei mir zu keiner Zeit auf. Auch die eine oder andere Überraschung hielt die Story durchaus bereit. Lediglich an ein paar wenigen Stellen bin ich auf kleinere Ungereimtheiten gestoßen, die den Lesefluss aber kaum stören dürften, solange man sich nicht daran aufhält. FAZIT: Eine wunderbar lockere und zugleich spannende Geschichte um die Tochter des Teufels und ihren sexy Totenanwalt, der sie nicht nur immer wieder zur Weißglut, sondern auch gehörig ins Schwitzen bringt! Da mich das Buch sehr gut unterhalten hat, aber dennoch nicht absolut vom Hocker reißen konnte, vergebe ich 4 Sterne! Übrigens handelt es sich bei In der Liebe ist die Hölle los um Band 1 einer Reihe, der zweite Teil Zum Teufel mit der Liebe ist für November angekündigt, und soll die Geschichte um Catalea fortsetzen.
Der Teufel trägt Stilettos
von Anonym - 17.07.2017
"In der Liebe ist die Hölle los" : Hört sich erst einmal furchtbar schnulzig und seicht an, ist es aber dann gar nicht. Catalea Morgenstern ist die Tochter des Teufels, halb Mensch halb Dunkle, und hat mit Ihrem Vater und dessen Job, Chef der "Firma", wie die Hölle neuerdings heißt, wenig am Hut. Als sie dann aber ihren Freund, der sich gerade von ihr getrennt hat, vorsätzlich vor ein Auto laufen lässt, bestimmt ihr Vater, dass es an der Zeit ist nun ihrem Erbe nach zu kommen und für die Firma zu arbeiten. Sowohl mit den anderen Dunklen und Mitgliedern der 7 verschiedenen Häusern, als auch dem bürokratischen Apparat tut sich Catalea sehr schwer. Bei einem ihrer Jobs gerät sie in einen Mord an einem der Erben der Häuser. die gesamte Hölle und der irdische Polizeiapparat sind nun hinter ihr her. Allein von Timur, einem Gefallenen, bekommt sie Hilfe. Auf ihrem Weg das Ganze aufzudecken, sich selbst zu finden und ihr Erbe zu akzeptieren trifft sie einige wirklich starke Persönlichkeiten, wie zum Beispiel Judas - ja genau der Judas. Vor allem Timur hilft ihr auf der Reise und der Entdeckung ihrer bisher unterdrückten Fähigkeiten sehr. Der Roman ist sehr humorvoll, locker und spaßig geschrieben. Teilweise wird er durch amüsante Auszüge aus einem Führer für Neuankömmlinge in der Hölle unterbrochen. Mir hat Cataleas Geschichte sehr gut gefallen und ich war positiv überrascht, dass es sich um mehr, als nur eine reine Liebesgeschichte handelt. Auch für mich, die nicht unbedingt einen Hang zu Fantasy hat, war es sehr unterhaltsam. Meiner Ansicht nach hätten manche Szenen, gerade zum Schluss hin, etwas detaillierter erzählt werden können. Im Zusammenhang damit gab es Momente in denen Cataleas Verhalten nicht ganz nach zu vollziehen bis vollkommen unlogisch war. Das Ganze hätte einfach noch 200 Seiten mehr gebraucht. Gerade der "Crime"-Aspekt der Geschichte, der für mich sehr innovativ war und den Roman um einiges spannender gemacht hat, hätte noch eine etwas tragendere Rolle haben können. Alles in allem eine spannende Geschichte mit viel Herz und noch mehr schwarzem Humor, die ich durchaus empfehlen kann.
flache Chick Lit - lohnt sich nicht
von Kerstin1975 - 07.10.2017
Buchinhalt: Catalea hat eigentlich nur einen Wunsch: ein ganz normales Leben, wie andere Gleichaltrige auch - Partys, Freunde, einen Freund - doch ihr Leben ist alles andere als normal. Ihr Vater ist der Teufel, seine Firma die Hölle. Und das darf natürlich keiner wissen. Als Catalea sich mehr schlecht als recht im "Familienunternehmen" macht, hat sie bald die gesamte Hölle zum Feind und muß fliehen. Und dann ist da auch noch Timur, in den sich Catalea verguckt¿ Persönlicher Eindruck: Vorab: ich hatte mir etwas ganz anderes versprochen, als ich Klappentext und Cover zum ersten Mal gelesen bzw. gesehen hatte. Das Buch macht den Eindruck einer nicht ganz ernst zu nehmenden Fantasy-Liebeskomödie - ist aber weniger humorvoll und eher zäh in der Lektüre. Die Fantasygeschichte an sich liest sich eher durchschnittlich - Dämonen, Teufel und finstere Gestalten in der Höllenfirma des teuflischen Vaters - Totenanwälte und ein meiner Meinung nach ziemlich düsterer Plot wollen nicht so recht in das Genre des LYX-Verlages passen. Gut, eine sich anbahnende Liebesgeschichte gibt¿s, aber leider konnte ich bis zum Schluß nicht sagen, dass mich diese in irgendeiner Form berührt hätte. Der Schauplatz ist gut durchdacht, der Autor verlegt seinen Plot in die Unterwelt, die nach außen zunächst gar nicht als solche wirkt. Die Art der Erzählung ist eindeutig Chick Lit und das muß einem gefallen. Für "Sex and the City"-Fans eindeutig die richtige Lektüre - mir war¿s zu viel und an manchen Stellen auch zu flach. Über die Figuren selbst kann ich wenig sagen - sowohl Catalea als auch Timur und die Nebenfiguren hinterließen bei mir keinen bleibenden Eindruck und nach fast 400 Seiten kann ich mich schon nicht mehr wirklich an Details erinnern. Schade, aber von einem Fantasy-Liebesroman erwarte ich eindeutig mehr und das konnte dieser Roman nicht erfüllen. Für die Idee gibt¿s am Schluß zwei Sterne, aber es war für meine Begriffe weitaus mehr Potential nach oben als wirklich vorhanden.
Ungewöhnlich, charmant, mitreißend und humorvoll
von Lena F. - 01.06.2017
Zum Inhalt: Die Familie Morgenstern besitzt die teuersten Häuser, fährt die schnellsten Autos und trägt die extravaganteste Mode - und trotzdem will Catalea Morgenstern nur eines: Nicht dazugehören, sondern ein ganz normales Leben führen. Leider unmöglich, wenn der Vater der Teufel und die Hölle seine Firma ist. Und das Geschäft boomt in Zeiten von Katastrophen und Wirtschaftskrisen, sodass ihr Vater im Wettstreit mit den sieben Häusern um den Vorsitz in der Unterwelt jede Unterstützung benötigt. Als Cataleas Beziehung zu ihrem Freund wegen ihrer Geheimniskrämerei ein tragisches Ende nimmt, weiß auch sie, dass es so nicht weitergehen kann. Ohne Job, ohne Mann, ohne Hoffnung auf Glück in der irdischen Welt bleibt ihr nichts anderes übrig, als in das florierende Familienunternehmen einzusteigen. Doch schon bei einem ihrer ersten Aufträge geht alles schief. Der Erbe eines der konkurrierenden Häuser wird vor ihren Augen ermordet und Catalea als Verdächtige festgenommen. Augenblicklich ist nicht nur die Polizei, sondern auch die halbe Hölle hinter ihr. Ihre einzige Rettung: Der teuflisch gut aussehende Totenanwalt Timur Vargas, den die Dunkelheit umgibt wie keinen anderen. Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht, doch sie geraten zwischen die Fronten eines schrecklichen Machtkampfes, bei dem weit mehr als Cataleas Leben in Gefahr gerät... Der erste Satz: Der Cappuccino schmeckte wie ein Cappuccino nun einmal schmeckte, wenn er aus abgestandenem Filterkaffee und Milchschaum, der wie billiger Styropor aussah, zusammengebastelt war. Meine Meinung: Mit diesem Buch ist dem Autor Benne Schröder eines der ungewöhnlichsten Debüts des Jahres gelungen. Sein humorvoller, lockerer Schreibstil lässt einen sofort in das Buch eintauchen und von Anfang an mit seinen Figuren mitfiebern. Die von ihm entworfene Welt ist unglaublich detailreich ausgearbeitet, sodass man als Leser ein lebhaftes Bild der Firme gewinnt. Dazu gehören beispielsweise auch die jedem Kapitel vorangehenden Kapitel aus dem Ratgeber für die Toten - ein Buch, das jeder Seele das Leben in der Hölle erleichtern soll. Mehr als einmal habe ich aufgrund dieser Kommentare oder auch der Dialoge (insbesondere zwischen Timur und Catalea) herzlich loslachen müssen. Im ersten Teil des Buches steht die Einführung und Entwicklung der Personen im Vordergrund. Dem einen oder anderen mag dies vielleicht zu langsam vonstatten gehen, nach dem früh geschehenden Todesfall passiert lange Zeit nichts, was zu seiner Auflösung führt. Die vielen Erklärungen sind allerdings notwendig, um das gesamte Konzept der Firma und alle Zusammenhänge zu verstehen. Dennoch ist es dem Autor mit viel Witz, Ironie und Sarkasmus gelungen, den Leser auch hier bei der Stange zu halten. Dies wird insbesondere durch die vielfältigen Personen ermöglicht. Das Buch wird aus Cataleas Perspektive beschrieben, sodass man über sie und ihre Entwicklung auch am meisten erfährt. Schritt für Schritt erlebt man, wie sie sich selbst, ihre Herkunft und ihre Fähigkeiten akzeptiert und zu nutzen lernt. Insbesondere die Beziehung zwischen Timur und Catalea wird wunderschön herausgearbeitet, sodass sie für den Leser zu jeder Zeit nachvollziehbar und glaubhaft ist. Sie gleitet dabei auch nie ins Kitschige ab, immer wieder ruiniert gerade Timur mit einem doofen Spruch jegliche Stimmung, und lässt einen so als Leser immer wieder Schmunzeln. Aber es gibt noch so viele andere Charaktere, die für viel Spannung, Ideenreichtum und Komik sorgen und mir somit sehr ans Herz gewachsen sind. Insbesondere der Teufel selber, der Apostel Judas oder die schräge Ex-Wächterin Kitty haben immer wieder für tolle Nebenszenen gesorgt, die dem Buch einen ganz eigenen Schwung geben. Sobald man sich als Leser durch diesen Teil mehr oder weniger durchgearbeitet hat (falls man eben eher weniger mit Personenentwicklung anfangen kann ;)), wird man mit einer immensen Tempoaufnahme belohnt. Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag. Während man noch versucht, die eine Szene zu verarbeiten, sind schon wieder drei andere Dinge passiert. Und auch das Ende überrascht einen als Leser noch einmal vollkommen. Auch wenn das Ende nicht mit einem klassischen Cliffhanger endet, kann ich es kaum erwarten, bis im November der zweite Teil erscheint und ich so lieb gewonnene Figuren wieder sehe. Mein Fazit: Für mich definitiv eins der Highlights des Jahres. Eine eigenwillige, ungewöhnliche, skurrile und vor allem hoch amüsante Liebesgeschichte, die alles hat, was man sich von einem Buch wünscht - tolle Haupt- und Nebencharaktere, viel Spannung, noch mehr Komik und eine wahnsinnig interessante Idee, die mit viel Witz und Ideenreichtum umgesetzt wurde. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung meinerseits und absolut verdiente fünf von fünf Sternen. Vielen Dank an Benne Schröder und den Lyx-Verlag für das Rezensionsexemplar.
Liebesdrama und perfekte Heldin
von Meli - 31.10.2017
Inhalt Catalea Morgenstern ist nicht wie andere Frauen, denn sie ist die Tochter des Teufels. Leute, die den Teufel stürzen möchten, hängen ihr einen Mord an einem der ihren an und seitdem ist sie auf der Flucht. Sie wird vom attraktiven Totenanwalt Timur Vargas begleitet und beschützt, doch nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz ist in Gefahr... Cover und Titel Das Cover sieht sehr kitschig aus, aber es passt schon zu dem Kitsch und den Luxusgütern, die im Buch immer wieder erwähnt werden. Protagonisten Catalea ist die Tochter des Teufels, aber sie sträubt sich gegen dieses Erbe. Sie ist erst seit kurzem richtig dabei und übernimmt Aufträge, bei denen Seelen in die Hölle geschickt werden sollen. Leider geht es auch direkt schief, weil ihr eine Falle gestellt wurde, aber dazu später mehr. Sie muss als Tochter des Teufels große Kräfte haben, aber sie hat sie nie benutzt und beherrscht eigentlich nichts. Wenn sie bestimmte Dinge aber versucht, gelingt es meist sofort. Denn sie ist Catalea und sie ist fabelhaft. Sie soll zwar unbeholfen wirken, weil sie nichts kann, aber gleichzeitig soll man auch sehen, wie perfekt sie ist. Timur ist düster und sexy und hat eine dunkle Vergangenheit. Außerdem ist er einfach perfekt in allem, was er tut, und dabei sieht er auch noch gut aus. Er gehört irgendwie nicht mehr zu der Gesellschaft und ist der perfekte Kandidat, um auf Catalea aufzupassen. Diese ist auch sofort hin und weg von ihm, genau so, wie man es erwartet hätte. Er weiß viel mehr als Catalea über die Magie und ihre Gesetze, und ist generell auch viel ernster als sie. Er handelt bedacht und nicht nach seinen Impulsen und das macht ihn weniger unvorsichtig und auch weniger launisch als Catalea. Andere Charaktere Kitty ist eine Kampfmaschine und hat Spaß am Töten. Catalea sieht sie als Konkurrentin an, da Kitty immer mit Timur flirtet und auch so attrativ ist - ja, alle in diesem Buch sind attraktiv - und dann zieht sie sich auch noch so aufreizend an. Aber Kitty ist wirklich unterhaltsam, darum verzeiht man ihr einiges. Handlung und Schreibstil Relativ weit am Anfang wird Catalea des Mordes beschuldigt und ab da hätte es quasi ein magischer Krimi werden können, und ich muss sagen, ich habe mich sehr darauf gefreut. Aber dann ging es im Mittelteil nur um die komplizierten Liebesbeziehungen von Catalea und Timur. Der Anfang war also spannend, und der Mittelteil hat sich gezogen, aber das Ende? Die Auflösung war so seltsam und gestellt und so unnatürlich - wobei das ganze Buch über vieles sehr unnatürlich wirkte. Ich war etwas enttäuscht, da die Idee meiner Meinung nach viel Potenzial hatte, das verschwendet wurde. Nach der Gestaltung des Covers hätte ich zwar auch angenommen, dass es eher ein Liebesroman werden soll, aber dann hatte ich mir im Verlauf eben andere Hoffnungen gemacht. Fazit Die Grundidee hinter In der Liebe ist die Hölle los hat mich angesprochen, allerdings konnte mich die Umsetzung dann nicht überzeugen. Der Mittelteil wurde von Liebesdrama dominiert, Catalea konnte mich nicht überzeugen und manche Szenen wirkten sehr unnatürlich und hatten nicht die gewünschte Wirkung. Ich möchte dem aber noch eine Chance geben und werde auch die Fortsetzung lesen.
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