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Love to share - Liebe ist die halbe Miete

Roman. Originaltitel: The Flatshare. Deutsche Erstausgabe.
Taschenbuch
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Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. D … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Love to share - Liebe ist die halbe Miete
Autor/en: Beth O'Leary

ISBN: 3453360354
EAN: 9783453360358
Roman.
Originaltitel: The Flatshare.
Deutsche Erstausgabe.
Übersetzt von Pauline Kurbasik, Babette Schröder
Diana Taschenbuch

13. Mai 2019 - kartoniert - 479 Seiten

Beschreibung

Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln ...

Portrait

Beth O'Leary studierte Englische Literatur und arbeitete in einem Kinderbuchverlag. Auf der täglichen Zugfahrt zum Verlag schrieb sie ihren ersten Roman Love to share, der international Begeisterung auslöste und in über 35 Ländern erscheint. Heute ist Beth freie Autorin, und wenn sie nicht an ihrem Schreibtisch sitzt, macht sie es sich gerade irgendwo mit einem Buch, einer Tasse Tee und mit mehreren Wollpullovern (bei jedem Wetter) gemütlich.

Pressestimmen

"Herzerwärmend. Ein ganz, ganz großes Buch." Josie Silver
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Sehr unterhaltsam
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 12.05.2019
Tiffy braucht dringend eine neue und vor allem bezahlbare Wohnung. Dabei stößt sie auf eine Anzeige von Leon, der eine Mitbewohnerin sucht. Aber es ist eine ungewöhnliche Wohngemeinschaft: Tiffy arbeitet tagsüber und Leon nachts. Also teilen sie sich eine Wohnung und schlafen sogar in dem gleichen Bett, ohne sich zu begegnen. Das haben sie so im Mietvertrag geregelt. Doch manchmal kommt es anders... Ein sehr unterhaltsamer Roman, der mir sehr viel Spaß gemacht hat. Natürlich auch eine nicht immer ganz komplikationslose Liebesgeschichte. Super Lektüre für den Urlaubskoffer oder auch gemütliche Lesestunden zu Hause.
Beate Leinweber-Buchhandlung Hugendubel in Leipzig
Einfach nur zauberhaft!!
von Beate Leinweber-Buchhandlung Hugendubel in Leipzig - Hugendubel Buchhandlung Leipzig Petersstr. - 09.05.2019
Es hat mir ganz großen Spaß gemacht, diesen zauberhaften, herrlich beschwingten Roman zu lesen!, ach was- das Wort verschlingen passt viel besser!! Es ist einfach eine schöne, zauberhafte Geschichte, die vor Wortwitz und zauberhafter Romantik nur so sprüht, und dennoch auf keiner einzigen Seite kitschig wirkt. Die Charaktere sind unheimlich liebenswert und glaubhaft- eigentlich kann ich gar nicht mit Worten beschreiben, wie toll dieser Roman ist; man muss ihn einfach selber lesen! =Love to share= ist definitiv meine absolute Leseempfehlung in diesem Frühjahr!
Bewertungen unserer Kunden
Mitreißende Liebesgeschichte mit grandiosen Charakteren
von Lesendes Federvieh - 18.06.2019
Nachdem ihr Exfreund in der noch gemeinsamen Wohnung mit einer neuen Frau an seiner Seite auftaucht, sieht Tiffy den Zeitpunkt gekommen endlich auszuziehen. In ihrem Job als Lektorin in einem Kreativverlag verdient sie jedoch weniger als den Mindestlohn, sodass sie sich nur eine günstige Bleibe leisten kann. Leon braucht indes dringend Geld, um die Anwaltskosten seines Bruders zu übernehmen. Obwohl die beiden sich nie begegnet sind, schließen sie in ihrer beider Not einen erfinderischen Deal: Sie teilen sich die Wohnung, denn während Tiffy tagsüber arbeitet, schiebt Leon als Palliativpfleger Nachtschichten. Festgelegte Uhrzeiten und eindeutige Absprachen sorgen dafür, dass die beiden nie zeitgleich in der Wohnung sind und doch wird aus zwei Fremden bald mehr. Die Idee, die sich hinter Love to share verbirgt, finde ich ungeheuer spannend, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Zwei Menschen leben in ein und derselben Wohnung, obwohl sie sich zuvor nie begegnet sind. Die beiden kennen sich nicht und schlafen doch im gleichen Bett, zu unterschiedlichen Uhrzeiten zwar, aber trotzdem. Das erfordert in meinen Augen schon eine große Menge an Vertrauen, einen Mangel an vernünftigen Alternativen und nicht zuletzt eine gesunde Prise Naivität, schließlich könnte man sich den größten Messie oder gar Serienkiller in die Wohnung holen. Doch Tiffy und Leon wagen das Experiment, das beste Beispiel für Not macht erfinderisch , und sorgen dadurch für jede Menge Lesespaß mit flippigen Charakteren und berührenden Momenten. Tiffys Einzug gleicht der ausgedehnten Explosion einer Farbbombe, denn ihre Vorliebe für bunte Farben äußert sich nicht nur in ihrer immensen Anzahl an Kleidungsstücken, die erst einmal untergebracht werden wollen, sondern setzt sich in zahlreichem knallbunten Interieur fort, das sie über die ganze Wohnung verteilt. Die Essex-Frau, wie Leon sie anfänglich amüsanterweise in Gedanken nennt, ist definitiv nicht zu übersehen und mischt Leons Leben wie ein farbenfroher Wirbelwind gehörig auf. Auf den ersten Seiten mag sie vielleicht einen oberflächlich plumpen Eindruck erwecken, da sie ihrem Exfreund auch zwei Monate nach der Trennung noch hinterhertrauert als wäre es gestern gewesen, und in ihrem schlechtbezahlten Job im Lektorat eines Kreativbuchverlages, den sie jedoch über alles liebt, nicht gerade mit Effizienz glänzt. Der Nacht für Nacht als Palliativpfleger arbeitende Leon, der nebenbei die Anwaltskosten für seinen unschuldig inhaftierten Bruder Richie stämmen muss, scheint dabei das genau Gegenteil zu sein. Mit einer Notiz auf einem Post-it neben einem Teller voller selbstgebackener Haferkekse beginnt jedoch eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen ihnen, zweier Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind und einander anhand ihrer Lebensgewohnheiten und Marotten sowie ihren zahlreichen Nachrichten auf kleinen gelben Zetteln kennenlernen. Auf amüsante Nachrichten über den seltsamen Nachbar aus Wohnung Nr. 5 oder die Fuchsfamilie folgen ernste, nachdenkliche, in denen Tiffy Leon von ihren Besuchen bei der Psychologin erzählt, die ihr dabei hilft den emotionalen Missbrauch ihres Exfreundes samt der widerkehrenden Flashbacks zu verarbeiten. Im Gegenzug erzählt Leon von seiner Suche nach Johnny, der großen Liebe seines strickenden und häkelnden Patienten Mr. Prior, und seinem Bruder Richie. Angenehmerweise handelt sich hierbei nicht um einen reinen Brief- beziehungsweise Zettelroman, da der Großteil der Handlung normal aus den wechselnden Perspektiven von Tiffy und Leon erzählt wird. Allerdings war der abgehackte, beinahe schon unvollendete Schreibstil von letzterem zunächst etwas gewöhnungsbedürftig zu lesen, was nach einigen Seiten glücklicherweise aber nicht mehr groß auffiel. Neben der herzerwärmenden Geschichte zweier Fremder aus denen Freunde und Vertraute werden, waren besonders die zahlreichen liebevoll ausgearbeiteten charmeversprühenden Nebencharaktere mit ihren eigenen kleinen Handlungssträngen meine persönlichen Highlights. Dazu gehören beispielsweise die schrullige Häkelmodendesignerin Katherin, Tiffys Arbeitskollegin Rachel mit dem losen Mundwerk und ihren genialen Kommentaren und das ungleiche Gespann Tiffys bester Freunde Gerty und Mo, sie hochkarätige Anwältin, er Psychologe wie auch Leons altkluge, schlagfertige Leukämiepatientin Holly und Richie, der sich trotz des ihm widerfahrenen Unrechts nicht aufgibt. Unter dem hübschen Cover von Love to share verbirgt sich eine mitreißende Liebesgeschichte mit Tiefe, die mit einem aberwitzigen aus der Not heraus geborenen Plan und einem Post-it begann und neben dem Handlungsverlauf besonders durch ihre schrulligen, liebenswürdigen Charaktere für tolle Lesestunden sorgt.
Ungewöhnliche Liebesgeschichte
von Stefanie K. - 15.06.2019
Das Buch ist gerade überall zu sehen und auch ich bin neugierig auf das Buch und die Geschichte von Leon und Tiffy geworden. Ich bin ganz gut in das Buch reingekommen, welches aus den Perspektiven von Tiffy und Leon erzählt wird. Bei Leon habe ich jedoch ein wenig gebraucht, um mich an den etwas ungewöhnlichen Stil zu gewöhnen, in dem er seine Geschichte erzählt. Er verzichtet großteils auf das Personalpronomen Ich , so dass es auf mich ein wenig abgehackt und distanziert wird. Die Geschichte grundsätzlich konnte mich gut unterhalten und es sind auch einige Dinge passiert, die ich nicht erwartet habe, aber dennoch muss ich sagen, dass mir was gefehlt hat, um mich richtig zu überzeugen. Die größten Probleme hatte ich mit den beiden Protagonisten, mit Tiffy und Leon bin ich einfach nicht warm geworden. Tiffy war zwar sympathisch, ging mir mit ihrer Art aber dennoch auf die Nerven und sie war teilweise einfach anstrengend. Leon konnte ich einfach überhaupt nicht einschätzen. Sein Charakter und was ihn ausmacht ist komplett an mir vorbeigegangen und ich frage mich auch nach Beenden des Buches was für ein Mensch er eigentlich ist. Die Entwicklung der Liebesgeschichte geht eher langsam voran, wovon ich normalerweise kein großer Fan bin, aber dies hat hier für mich einfach gepasst und alles andere wäre für die Geschichte unrealistisch gewesen. Das Ende war dann wirklich süß und hat mich ein wenig mit dem Buch versöhnt.
Liebesgeschichte mit ungewöhnlichem Thema und mehr Tiefgang als erwartet
von Marakkaram - 13.06.2019
** Ich denke oft, wie anstrengend es sein muss, Tiffy zu sein, selbst ihre Nachrichten stecken voller Energie. ** Erst hat ihr On/Off Freund Justin die Beziehung endgültig beendet und dann setzt er Tiffy, die voller Hoffnung in der Wohnung geblieben ist, auch noch vor die Tür. Der absolute Albtraum, denn eine bezahlbare Bleibe ist in London nicht zu finden. Leon hingegen braucht dringend Geld um den Anwalt für seinen Bruder zu bezahlen. Da er nur Nachts arbeitet, kommt ihm die Idee seine kleine Wohnung für diese Stunden zu vermieten. Die Sache hat allerdings einen klitzekleinen Haken, es gibt nur ein Bett. Skeptisch, aber mangels jeglicher Alternative, lässt sich Tiffy auf diese ungewöhnliche WG ein. Und das ist sie wirklich: ungewöhnlich. Die große, flippige, extrovertierte Tiffy, die voller Energie und DIY-Ideen steckt und der ruhige, wortkarge, eher introvertierte Paliativpfleger Leon. Das spiegelt sich auch im Schreibstil wieder. Und ich geb zu, an den musste ich mich anfangs erst gewöhnen. Zum einen hat Beth O`Leary einen typisch englischen Schreibstil (a la Jojo Moyes), dann sind die Kapitel abwechselnd aus Tiffys und Leons Sicht geschrieben und der macht, im Gegensatz zur übersprudelnden Tiffy, nicht wirklich viele Worte. Das kommt oft sehr abgehackt und hart rüber, verleiht der Figur andererseits aber auch ihre Authenzität und später merkt man immer mehr, er wählt seine Worte mit Bedacht. Anfangs kommunizieren die beiden ausschliesslich über Post its und ich fand es unheimlich interessant dabei zuzusehen, wie sie sich - ohne sich je begegnet zu sein - leise, ja fast schon schleichend, näherkommen, diese zwei so unterschiedlichen Menschen, die scheinbar nichts gemeinsam haben. Sie erkennen die Gefühlslage des anderen am Abstellplatz der Kaffeetasse oder Größe des Kuchens. Was für mich überraschend kam, im Laufe der Zeit und mit ein wenig Abstand, beginnt Tiffy ihre Beziehung zu Justin zu reflektieren und die hatte es wirklich in sich. Das ist nicht nur ein spannendes Thema, es verleiht dem Roman auch eine unerwartete Tiefe, die mir sehr gefallen hat. Der Schreibstil ist, wie gesagt, sehr englisch und langsam. Beth O`Leary gibt ihren Figuren Zeit und Raum sich zu entwickeln. Trotzdem wird es nie langweilig und es gibt viele tolle Momente. Love to share ist eine schöne Liebesgeschichte, mit eigensinnigen, authentischen Charakteren, die man gerne begleitet.
Über die Liebe zu Teilen
von Lesemama - 09.06.2019
Bewertet mit 4.5 Sternen Zum Buch: Tiffy hat sich von ihrem Freund getrennt und sucht dringend eine günstige Wohnung in London. Leon braucht Geld um den Anwalt für seinen Bruder zu bezahlen. So kommt Leon auf die Idee, Tiffy in seine Wohnung ziehen zu lassen. Er arbeitet nachts, sie Tagsüber. Tiffy gehört die Wohnung nachts, Leon schläft Tags in dem Bett. Eigentlich eine perfekte Idee ... Meine Meinung: Ich fand den Klappentext sehr ansprechend und die Idee der Wohngemeinschaft der besonderen Art ganz interessant. Die Geschichte wird immer abwechselnd aus Tiffys und Leons Sicht geschrieben und so lernt man die Charaktere sehr gut kennen. Tiffy ist besonders, sie ist bunt, sie ist schillernd, sie ist aber auch unsicher und eingeschüchtert von ihrem Ex. Leon hingegen hat eine ganz besondere Art sich auszudrücken, so wird sein Text in kurzen Sätzen, teilweise komplett ohne Pronomen erzählt. Ich muss gestehen, ich hatte zu Beginn Startschwierigkeiten mit dem Buch. Leons Erzählart ist ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig, Tiffy fand ich zu Beginn unglaublich naiv, fast schon nervig. Aber die Beiden sind mit von Seite zu Seite immer mehr als Herz gewachsen. Und letztendlich war ihre Geschichte, das ganze Drumherum einfach nur sehr schön zu erfahren und es hat mich sehr berührt. Man sollte allerdings wechselnde Perspektiven mögen, denn der Stil der Beiden ist völlig unterschiedlich. Allerdings merkt man dadurch auch immer, wer gerade erzählt. Fazit: Nachdem ich die Beiden richtig kennenlernen durfte und mich an ihre Eigenheiten gewöhnt hatte, mochte ich das Buch sehr gerne. Es war besonders, einfühlsam und sehr unterhaltend. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.
"Liebe ist die halbe Miete" (Buchuntertitel)
von kvel - 19.05.2019
Inhalt, gemäß Umschlaginnenseite: Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht Geld. Warum nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Regeln eindeutig. Doch viele in der Küche hinterlassene Post-its später wird klar: Liebe hält sich nicht an Regeln ... Meine Meinung: Die Idee mit der geteilten Wohnung fand ich mal interessant. Sprachlich lässt sich der Roman gut lesen, da gibt es nichts auszusetzen. Die Charaktere sind sympathisch, gut gezeichnet und schlüssig. Ja, es ist halt ein Liebesroman, und weist halt auch die meisten Mankos dieses Genre auf. Damit meine ich folgendes: Die Situation, die zu der doppeltbelegten Wohnung geführt haben, ist schon etwas konstruiert. Die beiden Protagonisten sind natürlich ganz unterschiedliche Persönlichkeiten. Tiffy nervt etwas mit ihrem Do-t-yourself-Fimmel und sie hängt noch ihrer verflossenen Liebe nach und lässt die ganze Welt ausführlich an ihrem Elend teilhaben. Amüsiert habe ich mich über die differente Wahrnehmung zur Neugestaltung der Wohnung nach Tiffys Einzug: Leon: "Wie sieht wohl das Schlafzimmer aus? Wage mich mutig hinein. Und stoße einen erstickten Schrei aus. Es sieht aus als hätte jemand Regenbogen und Baumwolle erbrochen. Überall Farben, die von Natur aus nicht zusammengehören." (S. 63) Fazit: Gut.
Leserinnen guter leichterer Literatur kommen voll auf Ihre Kosten
von Anonym - 16.05.2019
Love to share ist ein witziger, warmherziger und lebhafter Roman. Schön englisch und voll mit symphatischen Charakteren. Würde ich das Buch mit einem Film vergleichen, dann zum Beispiel mit Notting Hill oder Vier Hochzeiten und ein Todesfall .
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