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Der letzte erste Blick

Roman. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 6. Aufl. 2017.
Taschenbuch
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Manchmal genügt ein einziger Blick ...

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der letzte erste Blick
Autor/en: Bianca Iosivoni

ISBN: 3736304129
EAN: 9783736304123
Roman.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
6. Aufl. 2017.
LYX

24. April 2017 - kartoniert - 457 Seiten

Beschreibung

Manchmal genügt ein einziger Blick ...

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz ...

Portrait

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.


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Anne-Sophie G.
von Anne-Sophie G. - Hugendubel Buchhandlung Stralsund Ossenreyerstr. - 11.04.2018
»Eine tolle Reihe im Bereich Young adult - Herzschmerz, lautes Gelächter aufgrund witziger Dialoge und gaz viel Romantik. Eine Leseempfehlung für regnerische Tage. «
Bewertungen unserer Kunden
Konnte mich nicht komplett überzeugen
von Jette - 18.06.2017
In dieser Geschichte, die auch gleichzeitig der Auftakt der Firsts - Reihe ist, geht es um Emery Lance. Sie versucht an der Blackhill University neu anzufangen. An ihrer vorherigen Schule hat sie viel schlechtes erlebt und versucht dies hinter sich zu lassen. Gleich am ersten Tag fällt sie negativ auf, weil sie ihrem männlichen Zimmergenossen die Nase bricht. Schnell findet sie neue Freunde zu denen auch Dylan Westbrook gehört. Von Anfang an fliegen die Fetzen zwischen den beiden. Sie spielen sich immer wieder streiche und versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen. Langsam kommen sie sich näher, aber Dylan verschweigt Emery etwas wichtiges und dies könnte zum Bruch zwischen den beiden führen. Emery ist eine starke junge Frau, die sich auch gegen sexuelle Angriffe und Sprüche wehren zu weiß und einen starken Charakter besitzt. Was mir nicht so gut gefallen hat ist, das sie sehr agressiv ist, was gerade am Anfang deutlich wird. Ich verstehe das es etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun hat, aber es muss mir trotzdem nicht gefallen. Dylan ist gerne der stille Beobachter und steht auch nicht gerne im Mittelpunkt. Er ist sehr gefühlvoller und guter Mensch. Deswegen versucht er auch hinter Emerys Schutzmauer zu blicken und erkennt das andere Mädchen dahinter. Das hat mir gefallen, denn wer macht so etwas noch in der heutigen Zeit. Trotz der vielen positiven Charaktereigenschaften der beiden, bin ich mit ihnen nicht wirklich warm geworden. Der Schlagabtausch zwischen den beiden war teilweise sehr witzig. Auf was für Ideen die beiden kommen, um den jeweils anderen zu übertrumpfen war schon sehr komisch. Das Buch hat viele komische aber auch ernste Seiten. Gut gefallen hat mir das Thema Mobbing/Cybermobbing. Das Thema wurde nicht nur am Rande angekratzt, sondern sehr gut in die Geschichte integriert. Auch die Nebenprotagonisten waren sympathisch und geben Stoff für noch mehr Geschichten her. Man kann dieses Buch alleine Lesen, den es ist in sich abgeschlossen. Der Schreibstiel von Bianca Iosivoni hat mir gefallen. Das Buch lies sich gut lesen und hatte für mich keine Längen. Der letzte erst Blick ist ein typischer New Adult Roman, wie ich ihn eigentlich liebe, aber dieser konnte mich nicht zu einhundert Prozent überzeugen. Er ist nicht schlecht, aber für mich hat das gewisse etwas gefehlt.
Vorhersehbar und eindimensional
von ReiShimura - 29.05.2017
Emery kann es kaum erwarten endlich ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Denn für sie bedeutet dies einen totalen Neuanfang, denn niemand kennt sie oder weiß etwas über ihre Vergangenheit. Und gerade vor ihrer Vergangenheit möchte sich Emery endlich lösen. Einfach ein normales Leben führen. Doch der Neustart klappt nicht so reibungslos wie gedacht. Ihr neuer Mitbewohner treibt Emery regelmäßig in den Wahnsinn und auch sein bester Freund Dylan lässt Emery nicht kalt. Dabei wollte sie sich doch von den netten Kerlen fernhalten. Turbulente Zeiten stehen Emery bevor... Der letzte erste Blick ist der Auftakt einer New Adult Serie, dass Buch ist allerdings in sich abgeschlossen und es besteht daher nicht unbedingt eine Notwendigkeit einen weiteren Band der Reihe zu lesen. Für mich persönlich wird es auch auf jeden Fall der einzige Band bleiben, da mich die Charaktere und die Handlung überhaupt nicht überzeugen konnte. Neben den beiden Protagonisten Emery und Dylan gibt es noch eine Vielzahl an Nebencharakteren. Ich persönlich hatte über lange Zeit Schwierigkeiten damit die einzelnen Freunde auseinander zu halten, da sie für mich einfach zu eindimensional und austauschbar waren. Zwischendurch werden einzelne Brocken fallen gelassen, die die Nebencharaktere interessanter machen sollen. Leider wird aber weder auf die Vergangenheit noch auf die Geheimnisse der Nebendarsteller genauer eingegangen. Dies liegt vor allem daran, dass die Nebencharaktere in diesem Buch zu den Hauptdarstellern in den nächsten Bänden der Reihe werden. Eine durchaus verständliche Herangehensweise, bei mir hinterließ dies allerdings eher den Eindruck, dass möglichst viele Personen eingeführt wurden um weitere Bücher zu verkaufen. Emery ist ein sehr starker Charakter, leider aber auch sehr sturköpfig und aggressiv. Gerade diese Aggresivität hat sie für mich allerdigs äußerst unsymphatisch gemacht. Auf dem Thema wurde für meinen Geschmack zu sehr herumgeritten. Auch ihre Vergangenheit wurde immer wieder thematisiert. Die Auflösung bekommt der Leser erst im letzten Drittel, wobei bereits relativ früh klar ist was vorgefallen ist. Die Reaktionen ihres Umfeld konnte ich aber in keinster Weise nachvollziehen und waren für mich völlig überzogen und dienten nur dazu die Dramatik zu verstärken. Dylan ist der typisch Sunny Boy und guter Kerl. Um ihm ein wenig mehr Tiefe zu verleihen wurde ihm auch eine schwierige Kindheit verpasst und ein großes Geheimnis. Außerdem ist er der einzige in der Clique der unter extremer Geld- und Zeitknappheit zu leiden hat. Das große Geheimnis ist dann allerdings eher lächerlich und seine Jammerei mit der Zeit einfach nur anstrengend und nervtötend. Genauso nervenaufreibend empfand ich die ständigen Streiche die Emery und Dylan sich spielen. Der erste war noch ganz witzig, aber danach wurde das Thema zu sehr ausgereizt und passte auch nicht ganz zu den beiden Charakteren. Ich hatte nach dem Klappentext und den ersten paar Seiten wirklich sehr große Erwartungen und habe mich sehr auf das Buch gefreut. Meine Erwartungen wurden aber in keinster Weise erfüllt, viel eher ist es so, dass Der letzte erste Blick bei mir einen faden Nachgeschmack hinterlässt. Mir ist bewusst, dass es ansonsten sehr viele positive Stimmen zu dem Buch gibt, zum Glück sind Geschmäcker verschieden.
In meinen Augen eine sehr fesselnde Geschichte
von annsophieschnitzler - 19.05.2017
Cover: Ich finde das Cover sehr ansprechend. Es ist schön und jugendlich gestaltet aus meiner Sicht. Es verrät zwar nicht, welche gewaltige, mitreißende Geschichte sich dahinter verbirgt, aber ich finde, dass es dennoch zu Emerys Geschichte passt, da man sofort ein wenig weiß, worauf man sich einlässt. Inhalt: Ich würde die Handlung von Der letzte erste Blick als vielseitig beschreiben. Die Handlung hält so viel für einen bereit: Das überwinden der eigenen Vergangenheit, Zurückhaltung, Freundschaft, Liebe und Aufopferung. Mich zog die Geschichte von Anfang an in ihren Bann. Der Einstieg fiel mir sehr leicht, da die Autorin einen sofort in Emerys Geschichte entführt. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie ich mitten drin war und gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Ich muss wirklich sagen, dass Bianca Iosivoni eine gut durchdachte Geschichte mit diesem Werk abgeliefert hat. Es war für mich zu jedem Zeitpunkt spannend, alle Geschehnisse passten nahtlos zusammen und wirkten an keiner Stelle aus der Luft gegriffen oder ähnliches. Ich war wirklich hin und weg, muss ich sagen. Ich muss auch hinzufügen, dass ich die Geschichte zu keinem Zeitpunkt als vorhersehbar empfand. Sie hielt viele kleine Überraschungen bereit. Ich konnte mich von den ersten Zeilen an bis zum Ende kaum von Emery und Dylan lösen und erwarte nun sehnsüchtig Band 2. Charaktere: Mich begeisterte vor allem Emery als Protagonistin sehr. Sie trägt eine belastende Vergangenheit mit sich herum und hat sich deswegen immer mehr in sich zurückgezogen. Doch sie rechnete nicht mit solch tollen Menschen am ihrem neuen Collage, denn die merken, was in Emery steckt und locken sie immer mehr aus ihrem Schneckenhaus heraus. Man erlebt ihre Entwicklung wahrhaftig mit und ich empfand diese auch zu jedem Zeitpunkt als sehr überzeugend. Es machte Spaß, Emery immer kontaktfreudiger und auch schlagfertiger zu erleben. Dylan ist natürlich eine Portion für sich. Der Draufgänger mit weichem Kern, den man einfach gern haben muss. Die Streiche und kleinen Sticheleien zwischen ihm und Emery haben mir immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Dylan gehört für mich zu diesen bestimmten Charakteren, die man einfach kennenlernen muss. Auch der Freundeskreis der beiden hat mich total begeistert. so unterschiedliche Typen, aber alle gleich in ihrer Überzeugungskraft. Für mich hat die Autorin ihre Geschichte mit tollen Charakteren ausgestattet. Schreibstil: Bianca Iosivoni hat mich mit ihren Worten gefesselt. Ihre Beschreibungen waren schön detailliert, sodass ich mich richtig hineinversetzen konnte. Ich hing förmlich an Emerys und Dylans Geschichte. Auch der Perspektivenwechsel zwischen den beiden sorgte bei mir für eine Menge Spaß. Da lag einerseits daran, dass man beide dadurch sehr gut kennenlernen konnte, aber auf der anderen Seite brachte das auch eine große Brise Humor und den gewissen Touch mit sich, da dadurch Spannung aufgebaut wurde. Ebenso kam ich sehr gut mit dem Lesen voran, da die Autorin trotz schöner Beschreibungen und überzeugenden Gedankengängen eine lockere, einfache Art aufweist, die für Spaß beim Lesen sorgt! Wirklich großartig in meinen Augen! Fazit: Der letzte erste Blick hat mich total mitgerissen! Ich war von Anfang an im Buch drin und wurde sowohl von der Handlung als auch von den Charakteren restlos überzeugt. Die Geschichte ist so fesselnd, so unterhaltsam, sodass man sie kaum aus der Hand legen kann. Ich habe mich total in Dylan und Emery verliebt! Ich war wirklich traurig, als die Geschichte zu Ende war und kann die Fortsetzung gar nicht erwarten! Ich kann es euch absolut empfehlen!
Richtig toll!
von jule87 - 16.05.2017
Ich durfte das Buch im Zuge einer Leserunde bei der Lesejury lesen. Nochmal vielen Dank dafür. Inhalt: Für Emery Lance war ihr letztes Highschool Jahr die Hölle. Jetzt kann sie es gar nicht erwarten weit weg von zuhause aufs College zu gehen. Denn hier kennt sie und ihre Geschichte niemand. Dafür nimmt Emery sogar die nicht gerade ideale Situation im Wohnheim in Kauf. Ihr Mitbewohner treibt sie regelmäßig in den Wahnsinn und dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz zum Rasen. Genau vor solchen Typen wollte Emery sich eigentlich fern halten. Er sieht zu gut aus und ist zu nett - mal abgesehen von den Streichen die er ihr regelmäßig spielt. Trotzdem kann sich Emery nicht dagegen wehren, dass die beiden sich immer näher kommen. Doch sie ahnt nicht, dass Dylan etwas vor ihr verbirgt. Etwas, das ihre Welt erneut auf den Kopf stellen könnte ... Cover und Schreibstil: Das Cover finde ich richtig gelungen. Eigentlich bin ich kein Fan von Gesichtern auf dem Cover aber hier ist es doch sehr schön. Liegt wahrscheinlich daran, dass man nur ein Teil vom Gesicht sieht. Auch die Farben gefallen mir sehr. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und locker zu lesen. Grade angefangen zu lesen und schon war ich auch schon durch. Charaktere: Emery hat es mir wirklich angetan. Ich mag es sehr, wenn jemand schlagfertig ist und sich nicht alles gefallen lässt. Und genauso ist Emery. Sie hat, wie es typisch für das Genre ist, eine dunkle Vergangenheit und versucht nun ein neues Leben zu beginnen. Dadurch ist Emery zwar manchmal etwas unnahbar aber nach und nach kommt sie immer mehr aus sich raus. Ich mochte sie zwar schon von Anfang an aber Emery macht so eine positive Entwicklung durch, dass man sie am Ende einfach lieben muss. Dylan ist ein herzensguter Mensch, den man einfach nur mögen muss. Ich meine er studiert Tiermedizin, da kann man doch nur ein großes Herz haben. Er ist immer für seine Freunde da, auch wenn es nicht immer leicht für ihn ist. Auch die ganze Clique drumherum war absolut sympathisch. Ich mochte eigentlich alle Charakter sehr gerne außer vielleicht Mason, den Mitbewohner von Emery. Meinung: Ich liebe ja die Again-Reihe von Mona Kasten und hab mich echt gefragt ob es nochmal ein Buch in dem Genre schafft da ran zukommen. Was soll ich sagen, der "Letzte erste Blick" hat es auf jeden Fall nah rangeschafft. Schon der erste Satz: »Es ist nicht gerade die feine Art, das erste Semester damit zu beginnen, jemandem die Nase zu brechen, Miss Lance.« Hat mich für das Buch eingenommen. Ich mochte sehr gerne, dass die Geschichte aus Emerys und Dylans Sicht geschrieben wurde. Ich kann mich dann immer besser in beide hineinversetzten und man lernt die Protagonisten besser kennen. Die Streiche die Emery und Dylan sich immer spielen, mögen manchmal etwas kindisch erscheinen aber ich fand es einfach fürchterlich amüsant und es hat zu den beiden gepasst. Die Autorin hat viel Humor aber auch prickelnde Gefühle in das Buch gebracht. Ich habe sehr schöne Lesestunden gehabt, da ich oft das Gefühlt hatte ich stecke mittendrin. Fazit: Ich bin vollkommen überzeugt von der Geschichte und somit sind es für mich auch volle 5 Sterne. Es ist auf jeden Fall allen Mona Kasten Fans ans Herz zulegen.
Macht Spaß zu lesen!
von RD - 15.05.2017
Nach vielen Rückschlägen und schlechten Erfahrungen lässt Emery ihre Vergangenheit hinter sich und studiert in weiter Ferne. Doch das Unglück scheint sie weiterhin zu verfolgen: Nicht nur, dass das erste Zusammentreffen mit ihrem neuen Mitbewohner mit einer blutenden Nase endet - dessen bester Freund Dylan bringt Emerys Herz viel zu schnell aus der Fassung. Schon alleine mit dem ersten Satz: "Es ist nicht gerade die feine Art, das erste Semester damit zu beginnen, jemanden die Nase zu brechen, Miss Lance." - Der letzte erste Blick, Bianca Iosivoni, Seite 9 zeigt die Grundatmosphäre des Buches auf. Dieses Buch macht einfach Spaß zum Lesen und hat mich sehr oft zum Schmunzeln gebracht, da es trotz des typischen Musters, das es in diesen Büchern immer gibt, einfach nur toll zum Lesen war. Emery und Dylan sind einfach ein super Duo, das sich gegenseitig so ergänzt, dass man einfach nur Freude dabei hat zu lesen, was den Beiden als nächstes einfällt um sich gegenseitig zu ärgern. Unterstützt wird das natürlich noch durch den großartigen Schreibstil, der die Seiten im Flug verfliegen lässt, sodass das Buch plötzlich einfach vorbei sind. Emery ist eine ganz besondere Protagonistin, die einem im Laufe des Buches immer näher kommt. Ich hatte sie wirklich gerne und man fiebert bei ihr richtig mit. Dylan war mir am Anfang noch nicht ganz so sympathisch, da hat er mich noch ein bisschen zu sehr selbst bemitleidet, aber auch er ist ein klasse Typ und endlich mal kein typischer Klischee-Badboy, sondern ein ganz besonderer Charakter, der einfach zum Knuddeln ist. Es gab relativ viele Nebenfiguren, die teilweise noch ein bisschen blass geblieben sind. Dennoch sind zumindest die meisten ziemlich cool gewesen und nach einigen Kapiteln weiß man auch wer wer ist. Die Geschichte ist flott, lustig, faszinierend, gegen Ende für mich persönlich ein bisschen zu sehr klischeehaft und kitschig. Gerade als die "Vergangenheit" die Beiden einholt, hätte ich mir einfach ein bisschen mehr gewünscht. Dylan wird da ein wenig außen vor gelassen und Emerys "Vergangenheit" ist ein bisschen unvollendet, da hätten einfach noch mal ein paar Absätze gefehlt. Dieses Buch macht einfach Freude zu Lesen und man fiebert einfach total mit. Ich kann allen das Buch empfehlen, die gerne Young Adult lesen und zwei ganz besondere Protagonisten kennenlernen wollen.
Was das klingt nicht besonders originell?
von pssssss - 15.05.2017
"Der letzte erste Blick" geschrieben von Bianca Iosivoni ist eine Collegegeschichte im New Adult- Genre, welches die Geschichte von Emery und Dylan erzählt. Beide haben ihre Geheimnisse und das Buch dreht sich im Grunde rund um die Frage, ob die beiden einander näher kommen und anfangen sich zu vertrauen. Was das klingt nicht besonders originell? Tja ist es auch nicht gerade. Die Grundstory an sich klingt schon nicht besonders spektakulär, genauso wenig hat mich der Plot von den Socken gehauen. Wie so oft bei solchen Büchern, war es mir auch hier nicht so recht möglich mitzufiebern, da man schnell das Gefühl bekommt, dass es sich um die typische Lovestory handelt, wo am Ende schon alles gut werden würde. Den Plot hat man zum Teil schon zehn Meilen gegen den Wind gerochen. Eine kleine Überraschung gab es dann doch noch, aber leider wurde diese auf wenigen Seiten abgearbeitet. Die Charaktere sind ganz in Ordnung. Positiv hervorzuheben ist, dass hier an einigen Stellen auf sexistische Vorurteile verzichtet wurde und bewusst Merkmale oder Neigungen verteilt wurden, welche als "typisch weiblich" oder "typisch männlich" eingeordnet werden. Nicht so schön war, dass ich oft das Gefühl hatte, die Charaktere würden so reagieren, wie es der Geschichte am förderlichsten wäre. Manche Reaktionen fand ich einfach übertrieben und schwer nachvollziehbar. Auch scheinen einige Charaktere sich schlicht weg zu weigern, anzuerkennen, dass es auch eine einfache Lösung gibt. Einige positive Überraschungen halten einige Hauptcharaktere bereit. Besonders Grace verspricht ein unglaublich interessanter Charakter zu sein. Das Potential sich hier einmal von der Standard Collegestory abzuheben wäre hier gegeben, ob die Autorin es nutzen wird, steht noch aus. Ich hoffe wirklich sehr darauf. Zum Schreibstil. Hier war mein Geschmack nicht ganz getroffen. Es war mir zu viele selbstreflektierte Erklärungen und Rechtfertigungen aus der Sicht der Hauptcharaktere. Es hat sich für mich unnatürlich angefühlt, dass jemand so viel über sich nachdenkt, und diese Gedanken den Leser aus der Ich-Perspektive um die Ohren haut. Zu viel erzählt - zu wenig aufgezeigt. Im späteren Teil des Buches wurde es dann besser. Wobei einige Abschnitte rechts Inhaltslos waren und getrost weggelassen werden können. Gut waren die erotischen Szenen geschrieben. Sie waren nicht zu billig und haben versucht etwas Stil zu vermitteln. Nur etwas mehr Synonyme hätte ich mir gewünscht - ich kann den Ausdruck "heißen Strahl" echt nicht mehr lesen. Meine Gefühle: Zum Teil liegt meine gedämpfte Stimmung wohl auch daran, dass die Charaktere es mir nicht angetan haben. Es war mir einen Großteil der Zeit egal, was mit ihnen passiert. Ich hatte wirklich gehofft ich könnte es mögen. Alles in Allem: Es war keinesfalls mies - 2,5 von 5 Sternen. Drei Sterne entsprechen einem Buch, welches teils ganz unterhaltsam war, mich aber weder gefesselt noch überrascht hat. Zwei Sterne wären- ich habe es zu Ende gelesen in der Hoffnung, dass noch irgendwas das Ruder rum reißt und es irgendwie interessant macht - leider nicht passiert. Für mich liegt es also genau zwischen 2 und 3 Sterne. Dieses Buch ist für Menschen geeignet, die sich nach einer einfachen Lovstory sehen. Die Gefahr in Tränen auszubrechen ist nicht gegeben. Es lässt sich gut jeder Zeit zur Seite legen, ohne dass einen den restlichen Tag die Frage plagt, wie es wohl weiter geht.
ein absolutes Highlight: super schöne Story, emotional aber auch humorvoll
von Diana Pegasus - 12.05.2017
Bianca Iosivoni - Der letzte erste Blick Emery will einen Neuanfang, weit weg von Zuhause, von all ihren Bekannten und vor allem der Schule, die ihr das letzte Jahr die Hölle auf Erden beschert hat. Ein College 2000 Meilen von ihrer Heimat entfernt, wo sie niemanden und niemand sie kennt, das scheint die beste Option, doch schon am ersten Tag handelt sich Emery Ärger ein, denn ihr Zimmerkumpel Mason und sie haben überhaupt keinen guten Start. Als dann auch noch sein bester Freund Dylan auftaucht, will Emery am liebsten die Brücken wieder hinter sich abbrechen. Doch die starke, junge Frau will nicht wieder klein beigeben, und Dylan schleicht sich mit seinen Streichen, seiner schlagfertigen Art und nicht zuletzt mit seinem Charme in ihr Leben. Und schon bald muss sie feststellen, dass sie ohne es zu wollen, Freunde in ihrem Leben hat. Doch als eine Dummheit aus der Vergangenheit auftaucht, droht sie erneut alles zu verlieren, was ihr wichtig ist. Ich bedanke mich herzlich für das Rezensionsexemplar über das ich mich sehr gefreut habe. Natürlich beeinflusst dies meine ehrliche Meinung nicht. Ich kenne schon einige Bücher von Bianca Iosivoni und mit "Der letzte erste Blick" hat sich die Autorin erneut übertroffen. Ein absolutes Highlight. Wer die Bücher "Daughter of Darkness" oder die "Hunters"-Reihe kennt, weiß was die Autorin schriftstellerisch drauf hat, aber mit diesem Buch hat sie noch eins drauf gesetzt. Ein lockerer, flüssiger Schreibstil lässt die abwechslungsreiche, überraschende, humorvolle, spannende und vor allem emotionale Story zum Leben erwachen. Die temporeiche Erzählung, die Spannung die von der ersten bis zur letzten Seite auf hohem Niveau gehalten wird, die sympathischen Charaktere, die bildhaften Beschreibungen der Handlungsorte, all das ergibt eine wunderschöne Story, die das Herz berührt. Alle Charaktere sind facettenreich, detailliert und mit emotionaler Tiefe ausgestattet, sodass sie lebendig wirken und es Spaß macht, Zeit mit ihnen in ihrer Welt zu verbringen. Egal ob sympathisch oder unsympathisch, in der Gesamtheit ergibt sich ein harmonisches Bild, das mir Gefühl gibt, ich wäre tatsächlich bei Emery, Dylan, Elle und Mason dabei. Emery, die hier im Vordergrund der Geschichte steht, musste einiges durchmachen und so ist es nur verständlich, dass sie ihre Schutzmauern hochzieht, um sich schlägt, wenn ihr jemand zu nah kommt, und erst mal niemanden vertraut. Trotzdem schaffen es ein paar Mädchen und Jungs, diesen Wall zu durchbrechen. Die Entwicklung die Emery in diesem Buch durchmacht ist faszinierend und hat mich sehr beeindruckt. Auch Dylan hat kein leichtes Leben, ein alkoholkranker Vater, eine früh verstorbene Mutter und Geldsorgen lassen den sonst so charmanten, humorvollen Kerl einen dummen Fehler begehen. Ich mochte ihn von Anfang an, konnte jede Entscheidung nachvollziehen, auch wenn ich natürlich nicht alles gut heißen konnte. Er ist ein klasse Typ, einer von den "Guten". Besonders beeindruckt hat mich Elle, denn sie ist mir ebenfalls schnell ans Herz gewachsen. Ich freue mich, dass es bald auch ihre Story zu lesen geben wird. Fazit: ein absolutes Highlight: super schöne Story, emotional aber auch humorvoll, 5 Sterne. ................................
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