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Das Walmesser

Ein Färöer-Krimi. Deutsche Erstausgabe.
Taschenbuch
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Fremd auf den Färöern. Blut an den Händen.

Eine kleine Inselgruppe im Nordatlantik. Dreihundert Tage im Jahr Regen. Die Menschen leben von Fischfang, Schafzucht und der Jagd auf Grindwale. Wer freiwillig hierherkommt, ist anderswo vor etwas geflohen. … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Walmesser
Autor/en: C. R. Neilson

ISBN: 3453419677
EAN: 9783453419674
Ein Färöer-Krimi.
Deutsche Erstausgabe.
Übersetzt von Ulrich Thiele
Heyne Taschenbuch

1. Januar 2017 - kartoniert - 510 Seiten

Beschreibung

Fremd auf den Färöern. Blut an den Händen.

Eine kleine Inselgruppe im Nordatlantik. Dreihundert Tage im Jahr Regen. Die Menschen leben von Fischfang, Schafzucht und der Jagd auf Grindwale. Wer freiwillig hierherkommt, ist anderswo vor etwas geflohen. Dass er seine Vergangenheit nicht einfach hinter sich lassen kann, erkennt John Callum erst, als er eines Morgens auf einem Steinklotz im Hafen erwacht - ohne Erinnerung an den letzten Abend, aber mit einem blutigen Messer in seiner Tasche. Und in der färöischen Hauptstadt Tórshavn gibt es an diesem Tag nur ein Gesprächsthema: den Mord.

Portrait

C. R. Neilson arbeitete zwanzig Jahre als Journalist, ehe er sich auf das Schreiben von Krimis und Thrillern verlegte. Er lebt in Schottland.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Ein rundum gelungener Thriller." dpa (Deutsche Presse-Agentur)
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier
Mord auf den Färöern
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 02.01.2017
John Callom will sich auf den Färöer-Inseln niederlassen. Er möchte so einen Vorfall aus seiner Vergangenheit hinter sich lassen. Doch dann wacht er eines Morgens am Hafen auf einem Steinklotz auf und kann sich an nichts erinnern. Aber in seiner Tasche befindet sich ein Walmesser. Das ist voller Blut und auf der Insel gibt es nur ein Gesprächsthema: In der vergangenen Nacht hat es einen Mord gegeben. Mit diesem Krimi hat C.R. Neilson mich von der ersten Seite an gefesselt. Die düstere Stimmung auf den Färöern und die sehr eigenen Einwohner bieten den perfekten Rahmen für diesen Krimi. Ich vergebe 4 Sterne.
Volker Stein
Clint Eastwood auf den Färöer-Inseln
von Volker Stein - Hugendubel Buchhandlung Wismar Hinter dem Rathaus - 29.12.2016
Zugegeben, die Überschrift ist nicht ganz sachlich. Aber genauso funktioniert der Färöer-Krimi Das Walmesser . Ein einsamer Mann mit scheinbar dunkler Vergangenheit, lässt eben diese in Schottland hinter sich und sucht auf der einsamen Inselgruppe Zuflucht. Ob er sich eigenhändig schuldig gemacht hat, oder er selbst Opfer war, bleibt für den Leser lange Zeit unklar. Es ist aber auch nicht wichtig, denn als Leser ist einem John Callum sofort sympathisch, genau wie Clint Eastwood, der als einsamer Rächer in vielen Western überzeugte. Kaum auf der Inselgruppe angekommen, geschieht ein Mord und natürlich wird John Callum als erster verdächtigt und muss um seine Unschuld kämpfen. Er muss jedoch nicht nur die misstrauischen Bewohner überzeugen, sondern vor allem sich selbst, denn er ist von seiner eigenen Unschuld kaum selbst überzeugt. Der Krimi Das Walmesser überzeugt vor allem durch seine kantigen Charaktere und tolle Landschaftsbeschreibungen, zudem hat sich der Heyne Verlag ein schönes und originelles Cover überlegt. Die Story ist nicht wirklich neu und nicht super ausgeklügelt, aber sie funktioniert bestens, - eben genau wie ein Clint Eastwood Western. Mehr braucht es für einen kurzweiligen Krimi vor düsterer Landschaftskulisse nicht.
Bewertungen unserer Kunden
Krimi mit viel Atmosphäre
von Patrick Dietrich - 08.01.2018
John Callum erwacht auf einer Steinplatte klatschnass und frierend. Er kann sich an nichts mehr erinnern was in der letzten Nacht geschehen ist. Als er in seine Tasche greift befindet sich darin ein Walmesser, welches mit Blut verschmiert ist, es ist aber nicht das Blut von John Callum. Zu Beginn der Handlung wird direkt Spannung aufgebaut, obwohl der Leser erst einmal, ebenso wie der Protagonist im Dunkeln über das Geschehen gelassen wird. Die Handlung springt dann drei Monate in die Vergangenheit und erläutert das Geschehen nun Schritt für Schritt ohne dabei zu viel zu verraten, wodurch die Spannung auf einem hohen Niveau gehalten wird. Der Protagonist John Callum wird sehr anschaulich geschildert und sein Verhalten ist, wenn am Anfang noch ein wenig unverständlich, da die Hintergründe nur teilweise bekannt sind, durchaus nachvollziehbar. So ergibt sich ein abwechslungsreicher Hauptdarsteller, der jedoch nur teilweise sympathisch ist. Es handelt sich um einen Faröer Krimi und das ist wirklich so, denn die Schilderungen der Landschaft sind ausführlich, manchmal detailverliebt und geben so ein gutes Bild der Insel ab, die dreihundert Tage im Jahr Regen hat. Weiterhin wird auf die Lebenseigenschaften der Inselbewohner eingegangen und so hat es etwas von einer kleinen Erkundungstour über die Insel. Es handelt sich um den ersten Roman von C. R. Neilson, bzw. unter dem Pseudonym des schottischen Autors Craig Robertson veröffentlicht. Craig Robertson hat schon mehrere Romane veröffentlicht, welche meistens in Schottland spielen, warum dieser Roman in Deutschland nun unter einem Pseudonym veröffentlicht wird, erschließt sich mir nur bedingt. Trotz allem ist der Schreibstil flüssig und gut zu lesen. Fazit: Der Krimi hält was er verspricht, denn er ist spannend und gibt einen Einblick auf die Färöer-Inseln und wäre mir eigentlich vier Sterne wert gewesen. Einen weiteren Stern ziehe ich dem Verlag für das Verwirrspiel mit dem Autor ab.
von Gisela Block - 25.01.2017
John Callum ist ein Mann mit einem offenbar dunklen Geheimnis in seiner Vergangenheit, vor dem er von Schottland auf die Färöer-Inseln flieht. Flashbacks, die ihn im Schlaf peinigen, lassen auf einen tragischen Vorfall schließen, der in einer Katastrophe endete, und an dem er nicht unwesentlich beteiligt war. Auf den Inseln versucht er die Vergangenheit zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen. Und obwohl ihm mancherorts auch Misstrauen entgegen schlägt, wird er im Großen und Ganzen in der Gemeinde akzeptiert, findet eine Unterkunft und einen neuen Job und verliebt sich sogar in eine junge einheimische Frau. Doch dann passiert das Unfassbare: John wacht eines Morgens im Freien auf, blutverschmiert und selber verletzt, aber ohne Erinnerung an das Geschehen des Vorabends. In seinem Besitz ein Walmesser, wie es nahezu jeder Mann auf den Inseln besitzt. Als er kurz darauf verhaftet wird, erfährt er, dass ein Mann getötet wurde, und er ist der ideale Verdächtige. Sofort schlägt die ihm entgegen gebrachte Sympathie der Inselbewohner in Ablehnung und Misstrauen um, und auch John selbst ist sich nicht sicher, ob ihn seine Vergangenheit wieder eingeholt hat... Neilson schafft es hier einen düsteren, stimmungsvollen Krimi zu erzählen, bei dem der Leser hin und her gerissen ist, ob er den Protagonisten mag oder nicht, ob er ihm glauben soll oder nicht. Und dies alles vor einer faszinierenden, rauen Kulisse und mit einem ganz eigenwilligen Personalstamm.
Färöer-Krimi
von Miss Norge - 02.01.2017
Mein erstes Buch welches auf den Färöer Inseln spielt und ich hoffe, nicht das letzte, denn es hat mir unglaublich gut gefallen. Ich bin ja eh ein Fan des Nordens und mit den detaillierten Landschaftsbeschreibungen hat mich C.R. Neilson in seinen Bann gezogen. So unglaublich lebensecht und nah beschreibt er die Charaktere der Insel-Bewohner, die natürlich erstmal gegen jeden und alles sind, was neu ist und getrunken wird auch so oft es geht und egal zu welcher Tageszeit. So ergeht es auch John Callum als er dort hinkommt. Man wird mit der Hauptperson nicht gleich so richtig warm , da John anscheinend einen Neustart wagen will und es immer kapitelweise kurze Andeutungen und schlimme Albträume gibt aus seiner Vergangenheit. John empfinde ich als düster, undurchsichtig und geheimnisvoll. Das passt sehr gut in die Geschichte und die Person wird hervorragend dargestellt. Die Spannung schleicht sich so ganz langsam ein, in gut platzierten Nebensätzen und Beobachtungen, als John verhaftet wird und angeblich einen Mord begangen haben soll. Das typische Klischee, der Neue der vorher Streit mit dem Opfer hatte, das blutige Messer in seiner Jacke und angebliche Zeugen. Es ist jetzt kein Krimi welcher rasant und extrem übertrieben brutal und blutig daherkommt, sondern so wie die Menschen aus dem Hohen Norden eben dafür bekannt sind, ruhig und gelassen.
Furchteinflössender Krimi
von sommerlese - 22.12.2016
Dieser Krimi spielt auf den Färöer Inseln, mitten im Nordatlantik. Dort regnet es dreihundert Tage im Jahr und die Menschen leben von Fischfang, Schafzucht und der Jagd auf Grindwale. John Callum ist Schotte und zieht in diese raue Gegend, weil er vor seiner Vergangenheit fliehen will. Nach einer Sauftour erwacht er auf einem Stein im Hafen mit einem blutigen Messer in seiner Tasche und kann sich an nichts mehr erinnern. In Torshavn, der färöischen Hauptstadt gibt es an diesem Tag nur ein Gesprächsthema: den Mord. Als Buchflüsterin von buecher.de durfte ich das Buch von C.R. Neilson vorab lesen. Das ist jedes Mal eine Art Überraschungskiste, denn ich bekomme ohne spezielle Bewerbung ein Buch zum Rezensieren zugeschickt. Über einen Krimi aus dieser Gegend habe ich mich sehr gefreut. Die Natur auf den Färöern ist sehr karg und geprägt von unendlicher Weite, Meer, Klippen, Steilküsten und kargen Landschaften. Der Schotte John Callum kommt als Fremder und wird von den Färingern, den Bewohnern kritisch beäugt. Er findet Arbeit in einer Fischfabrik und schon dort bekommt John schnell Feinde. Sein Verhalten ist recht grob, er neigt zu Gewalttätigkeit. Seine Flucht hat einen Grund, er hat ein düsteres Geheimnis, dass ihn regelmäßig in seinen Träumen verfolgt. John lernt die hübsche Karis Lisberg kennen und lieben. Damit zieht er den Groll von deren Exfreund Aron Dam auf sich. Aron wird ermordet, das Messer bei Jahn gefunden und damit gilt er als Tatverdächtiger Nr. 1. Angeforderte Spezialkräfte der dänischen Polizei unterstützen die ansässigen Ermittler. John kann sich an nichts erinnern und glaubt dennoch an seine Unschuld. Wie kommt er aus dieser Nummer wieder raus? Alles scheint sich gegen John verschworen zu haben. Recht düstere Aussichten, auch für den Leser! Denn die Krimihandlung fällt durch viel Brutalität auf und schreckt teilweise regelrecht ab. Nicht nur die Natur wird hier rau und wild gezeigt, auch die Menschen sind, vielleicht durch den häufigen Genuss von Alkohol, ungehemmt brutal und gewaltätig. Hier ist nicht nur das Land rau, auch die Männer! Für den Protagonist kann ich kaum Mitleid empfinden, aber mich hat es mit Spannung erfüllt, dass endlich seine Vergangenheit gelüftet wird. Hin und wieder gibt es Szenen aus seinen Albträumen, die erst am Ende dieses 500 Seiten starken Buches geklärt werden. Mit bildhaft schöner Beschreibung der schroffen Landschaft ist dem Autor C.R. Neilson eine eindrucksvolle Schilderung gelungen, die mich unglaublich fasziniert hat. Auch wie er die Färinger bei ihrer Grindwaljagd zeigt, erscheint zwar grausam, aber detailgenau und realistisch geschildert und man wird augenblicklich davon gebannt. Selbst das Abseilen von den Klippen, bei denen die Vogelfänger Tiere und Eier von Trottellummen und Papageientauchern einsammeln, ist halsbrecherisch und authentisch geschildert und mir blieb fast der Atem stehen als ich davon las. Man erfährt von Felstürmen, die über 150 m hoch in den Atlantik ragen und seit Jahrtausenden von den Wellen umtost werden, der Macht der Natur seit Ewigkeiten ausgesetzt. Es ist ein unglaubliches Spektakel der Widrigkeiten der Natur. Selten habe ich so beeindruckende Landschaftsschilderungen gelesen. Wer vor Brutalität und Schlägereien nicht zurückschreckt und die einzigartige Landschaft der Färöer Inseln erlesen möchte, dem kann ich diesen Krimi empfehlen.
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