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Die Muse von Wien

Roman. 'Aufbau Taschenbücher'. 'Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe'. 2. Auflage.
Taschenbuch
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Muse, Künstlerin, Geliebte. Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse - Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspirier … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Muse von Wien
Autor/en: Caroline Bernard

ISBN: 3746633923
EAN: 9783746633923
Roman.
'Aufbau Taschenbücher'. 'Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe'.
2. Auflage.
Aufbau Taschenbuch Verlag

18. Mai 2018 - kartoniert - 496 Seiten

Beschreibung

Muse, Künstlerin, Geliebte. Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse - Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspiriert und verführt. Und sie ist Künstlerin, ihre Leidenschaft gehört dem Klavierspiel, vor allem der Komposition. Bis sie Gustav Mahler trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Gustav erwidert ihre Liebe, jedoch zu einem hohen Preis: Für ihn soll sie ihre Kunst aufgeben ... Die Geschichte einer der faszinierendsten Frauen im Wien der Jahrhundertwende.

Portrait

Caroline Bernard ist Literaturwissenschaftlerin und wurde 1961 in Hamburg geboren. Noch vor dem Abitur machte sie ihre erste Reise nach Paris und verlor ihr Herz an die Stadt. Es folgten längere Aufenthalte als Au-pair, als Sprachschülerin und Stipendiatin. Heute sind Reisen nach Paris, in die Provence oder in die Normandie aus ihrem Leben nicht wegzudenken. Caroline Bernard lebt als freie Autorin in der Nähe von Hamburg. "Rendezvous im Café de Flore" ist nicht ihr erster Roman.

Pressestimmen

"Ein fesselnder Roman über eine der berühmtesten Frauen des 20. Jahrhunderts. Sehr lesenswert." Delmenhorster Kreisblatt 20180817

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Roman-Porträt einer der schillerndsten Künstlermusen, die von Klimt über Gustav Mahler bis zu Franz Werfel und Walter Gropius bedeutenden Einfluss nahm.
Bewertungen unserer Kunden
Nie mehr komponieren?
von Bücher in meiner Hand - 25.07.2018
Ende der 80er Jahre reiste ich mit zwei Freunden nach Wien - einzig um das Hundertwasserhaus und das Secession-Gebäude mit Klimts Beethoven-Fries zu sehen. Klimts Bilder faszinieren mich heute noch. Gustav Mahlers Symphonien hingegen mag ich nicht so, aber mich interessierte die Geschichte um die Frau, die diesen beiden (und vielen anderen) Männern den Kopf verdrehte. In Die Muse von Wien begleiten wir Alma Schindler von 1886 bis 1911, also von ihrem siebzehnten Lebensjahr an bis kurz nach dem Tode Gustav Mahlers. Alma wird als schöne und lebenslustige Frau beschrieben, die gerne die Oper und Gesellschaften besucht und zu flirten weiss. Ganz Wien ist angetan von Alma, doch sie will eigentlich nur den Maler Gustav Klimt. Als dies nicht klappt, lässt sie sich auf Gustav Mahler ein und heiratet bald darauf den viel älteren Musiker. Alma ist eine begnadete Klavierspielerin und liebt es stundenlang am Klavier zu sitzen, zu spielen, Texte zu vertonen und zu komponieren. All dies gibt sie mit der Hochzeit auf, denn Mahler wünscht es sich so. Ob sie wirklich weiss, auf was sie sich da einlässt? Mir gefiel Caroline Bernards Rendezvous im Café de Flore einiges besser als der vorliegende Roman. Im erstgenannten Buch konnte die Autorin aufgrund zweier Zeitebenen kreativer schreiben und konnte bei der Gegenwartsgeschichte ihre Fantasie walten lassen. Da Die Muse von Wien ausschliesslich historischen Persönlichkeiten gewidmet ist, bleibt logischerweise die Fantasie auf der Strecke. Die Autorin muss sich an Fakten halten und hat nur einen kleineren Spielraum, um eigene Ideen einzubringen. Wenn dann noch die Protagonistin eine diffizile Person ist, wird es als Leser schwierig, Begeisterung für das Gelesene aufzubringen. Alma ist leider genau solch eine Protagonistin, eine anstrengende Person, zu der ich keine Verbindung aufbauen konnte. Unreif, über weite Strecken fordernd, dann aber auch übertrieben unterwürfig. Es macht den Schein als ob sie nur auf Mahlers Forderungen einging, damit sie als verheiratete Frau von ihrer Mutter wegkommt. Die Männer aber fand ich alle noch schwieriger. Gustav Klimt, der hinter allen Rockzipfeln her war; Walter Gropius, der sich unmöglich verhält; und der egozentrische Gustav Mahler. Eindrücklich geschildert waren in dem Zusammenhang die Szenen bei der Sommerfrische, als Alma sich auf Familienzeit freute, Gustav sich aber erneut absonderte und absolute Ruhe, sogar von den Nachbarn und Bauern ringsherum, verlangte. Man ärgert sich beim Lesen total und würde die eine oder andere Figur am liebsten auf den Mond schiessen. Für Autoren ist es sicher nicht leicht, solche schwierigen historischen Persönlichkeiten darzustellen, denn viele Leser mögen solche Figuren nicht sehr. Caroline Bernard ist es aber gelungen, eine flüssige und gut lesbare Geschichte über Alma zu erzählen und die Figuren glaubhaft darzustellen. Gerade in der oben beschriebenen Situation konnte ich gut mit Alma mitfühlen, wenn sie sich allein gelassen fühlte. Trotzdem fehlte mir in Almas Darstellung teilweise eine gewisse Tiefe, damit man ihr Tun oder ihre Gefühle besser nachvollziehen hätte können. Fazit: Die Muse von Wien liefert einen interessanten Einblick ins Wien Anfang des 20. Jahrhunderts und ins Leben von Alma und Gustav Mahler. 3.5 Punkte.
Alma Mahler - Die Muse von Wien
von schafswolke - 28.06.2018
Alma Schindler liebt die Musik, das Komponieren und die Männer. Als junge Frau entscheidet sie sich für den fast 20 Jahre älteren Gustav Mahler, doch er stellt an ihre Ehe eine Bedingung, sie soll das Komponieren aufgeben. Mir hat die Roman-Biografie über Alma Mahler sehr gut gefallen. Sie war eine selbstbewusste Frau, die es Anfang des 20. Jahrhunderts nicht unbedingt leicht gehabt hat. Ist der Traum einer Karriere zu gewagt oder reicht es die Frau an der Seite eines großen Mannes zu sein? Diese Frage beschäftigt wohl viele Frauen und damals war die Rollenverteilung ganz klar eine andere. Es wird klar, dass Alma Mahler ein sehr bewegtes Leben geführt hat und es war bestimmt nicht langweilig. In Die Muse von Wien geht es um die Zeit als Frau an Gustav Mahlers Seite. Ich könnte mir sehr gut noch einen Teil vorstellen, der sich mit ihrem Leben danach beschäftigt, denn immerhin wurde sie recht jung zur Witwe. Gerade wenn man einige Zeit mit dem Buch verbringt, taucht man in eine andere Zeit ein. Allerdings gab es einige Passagen, die ich ein wenig langatmig, aber nicht langweilig fand. Ich empfehle das Buch gerne weiter und vergebe 4 Sterne.
Interessante Einblicke
von Belis - 25.06.2018
Aufgewachsen im Hause des Mahlers Carl Moll ist Alma Schindler doch wesentlich geprägt von ihrem viel zu früh verstorbenen Vater Emil Schindler. Dieser schmerzlich vermisste Mann vermachte seiner Tochter die Liebe zu Farben, Stimmungen und der Kunst im Allgemeinen. Das musikalische Talent ihrer Mutter zeigt sich in Almas beachtenswertem Klavierspiel. Ihre besondere Leidenschaft gilt jedoch dem Komponieren. Ihre relativ unbeschwerte Jugendzeit genießt Alma mit allerlei Vergnügungen wie z. B. Opernbesuchen, Ausstellungen und gesellschaftlichen Veranstaltungen. Schön, gebildet, oft ruhelos und eigenwillig erobert Alma Wien. Ihrer immer wiederkehrenden Trauer um den geliebten Vater setzt sie die Musik entgegen. Eine Wende in ihrem Leben tritt mit der Bekanntschaft des Hofoperndirektors Gustav Mahler ein. Schon lange fasziniert von dem viele Jahre älteren Musikgenie findet Alma in ihm die Liebe ihres Lebens. Trotz Hindernissen, Entbehrungen und Einwänden wird Alma viele Jahre mit ihm verbringen. Höhen und Tiefen durchleben, Faszination spüren, vergebenen Chancen nachtrauern aber auch Glück und Erfüllung in ihrer Hingabe finden. Neue Wege beschreiten und in Abgründe stürzen. Die Autorin erzählt anschaulich Alma`s Leben um die Jahrhundertwende aus der vielfältigen Stadt Wien. Geboren in die Welt der Kunst, der Unbeschwertheit und teils umwälzender Ideen jener Zeit findet Alma ihren Weg. Charakteristische Merkmale der Stadt wie das Sachers, bedeutende Museen und Plätze leben vor meinem geistigen Auge auf. Neben der üblichen Sommerfrische jener Zeit, der sich ändernden Mode und dem Wandel des Zeitgeistes erlebt der Leser auch Veränderungen Almas von der Leichtigkeit der Jugend zu einer besorgten Frau und liebenden Mutter. Noten, Töne, Musik...das durchzieht ihr Leben ständig. Die Erzählung ist geradlinig aufgebaut, zeigt Einblicke und Vermächtnisse in die Welt der Musik und Malerei des Jugendstils. Viele namhafte Künstler und Berühmtheiten begegnen Alma und manche Eigenheiten kommen zur Sprache. Der Leser reist mit dem Ehepaar unter anderem nach New York und wird mit dem Antisemitismus gegenüber Juden konfrontiert. Mit dem Tode Gustav Mahlers im Jahre 1911 endet dieses Buch. Somit liegt der Focus der Geschichte auf Jugendzeit und Ehe Alma Schindlers, bzw. Mahler. Eine Frau mit eigenen Talenten, die sich der Hingabe der Musik verschrieben hat. Aus Liebe zu ihrem Mann stellt sie ihre eigenen Ideen hinten an, inspiriert Gustav zu erstaunlichen Leistungen und schenkt ihm die Ruhe und Kraft seine Werke zu schaffen. Der Lebensrückblick von Caroline Bernard erhält von mir vier Sterne. Die Erzählung ist anschaulich, konnte mich aber nicht so packen das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Mir hat die Stimmung, der Zeitgeist gut gefallen, doch leider habe ich manche Stellen als langatmig und nicht fesselnd empfunden.
Künstlerin oder Künstlergattin?
von hasirasi2 - 18.05.2018
Wien um 1900: Alma Schindler ist Anfang 20, sehr verwöhnt und eigensinnig. Ihr Vater, der berühmte Maler Emil Jakob Schindler, verstarb früh und ihre Mutter heiratete dessen Schüler Carl Moll. Alma wächst in einem Künstlerhaushalt auf, Moll gehört zur Wiener Secession. Gefeierte Berühmtheiten wie Gustav Klimt oder Max Burkhard sind regelmäßig zu Gast und tragen zu ihrer Bildung bei. Alma gilt als schönste Frau Wiens, spielt sehr gut Klavier, komponiert selbst und sonnt sich in der Bewunderung ihrer Verehrer. Sie hat intime Verhältnisse mit älteren Männern (Freud stellt später die Ferndiagnose Vaterkomplex), aber auch ein klares Ziel: "Ich will etwas werden im Leben, etwas Großes, und dazu gehört ein großer Mann." (S. 60) Ihr Traum ist es, eine Symphonie zu schreiben und Klimt zu heiraten, aber der will (und wird) nie eine Ehe eingehen. Alma ist sehr flatterhaft, es geht ihr eher um die Befriedigung ihrer Gelüste statt um die Männer. Sie scheint jedes Gefühl uferlos ausleben zu wollen. Erst der 19 Jahre ältere Gustav Mahler ändert das. Er vergöttert sie, schreibt Liebesbriefe, schickt Geschenke, macht Ausflüge mit ihr und sie musizieren zusammen. So hat sie sich eine Ehe - eine echte Partnerschaft - immer vorgestellt. "Gustav Mahler ist der Richtige für mich. Er wird dem Chaos meiner Gefühle ein Ende machen und meinem Leben endlich eine Richtung geben." (S. 135) Doch Mahler hat hohe Ansprüche: zwei Künstler in einem Haushalt, das geht nicht. Alles hat sich seiner Kunst und seinem minutiös geplanten Tagesablauf unterzuordnen. Alma stimmt dem zu und führt ab dann das Leben der "Frau Operndirektorin". Von anderen Frauen wird sie beneidet, dabei ist die Ehe ein harter Bruch für die bis dato Verwöhnte. Statt der elterlichen Villa lebt sie jetzt in einer 5-Zimmer-Wohnung und muss sich um den Haushalt und die Finanzen kümmern. Mahler hat Schulden, sparen ist angesagt. Sie gehen kaum noch aus und auf seine Reisen kann sie ihn nur begleiten, wenn genug Geld da ist. Gustavs Wünsche sind Gesetz, ihr ganzes Leben dreht sich nur noch um ihn. "Ich bin es nicht gewohnt, mich als jemand anderes als die Frau meines Mannes zu sehen." (S. 378) "Die Muse von Wien" hat mich sehr zwiegespalten zurückgelassen. Wien und die Künstlerszene, die Freundschaften, aber auch Animositäten, werden sehr fesselnd und atmosphärisch beschrieben. In ihrem gewohnten Umfeld brilliert Alma mit ihrem Wissen immer wieder und bezaubert auch mich. Als Mahlers Frau folgt dann das böse Erwachen. Sie ist jetzt Ehefrau und Mutter (oft auch seine, hat man das Gefühl), hat nicht mehr zu komponieren oder sich mit anderen Männern bzw. auf Gesellschaften rumzutreiben. Sie beide haben ja sich! Wenigstens darf sie seine Noten kopieren und ins Reine schreiben. Die Lage für den konvertierten Juden Mahler wird in Wien immer schwieriger, also gehen sie für mehrere Monate im Jahr nach New York an die Metropolitain Opera, die Kinder bleiben in Wien. Alma stumpft ab, das Leben besteht gefühlt nur aus Koffer ein- oder auspacken. Sie wird lust- und lieblos, was sich leider auch auf diesen Zeitabschnitt im Buch niedergeschlagen hat - er wird mir zu langatmig und farblos beschrieben. Und obwohl man Mitleid mit ihrer Situation hat, ist sie keine besonders sympathische Protagonistin - man bleibt beim Lesen seltsam distanziert. Für mich kommt Almas Geschichte leider nicht ganz an das erste Buch der Autorin Caroline Bernard "Rendezvous im Café de Flore" heran. Ich vermute aber, dass das hauptsächlich mit Almas Person zusammenhängt, zu der ich einfach keinen Zugang gefunden habe.
Die Rolle der Frau
von leseratte1310 - 18.05.2018
Die junge Alma Schindler ist schön, was ihr viele Verehrer beschert. Sie ist die Tochter des berühmten Malers Emil Jakob Schindler. In ihrem Elternhaus gehen viele Künstler ein und aus. Das hat sie geprägt, sie ist jung, verwöhnt und eigensinnig. Alma verdreht den Männern den Kopf und genießt die Bewunderung. Sie liebt das Klavierspiel und komponiert auch. Als ihr Vater stirbt, heiratet die Mutter bald wieder. Doch Alma und ihr Stiefvater Carl Moll haben Probleme miteinander. Zunächst zieht es sie zu Gustav Klimt hin. Aber der will sie nicht heiraten. Später trifft sie Gustav Mahler. Er ist fast zwanzig Jahre älter als sie und betet sie an. Sie ist überzeugt, dass Mahler der Richtige für sie ist, denn er verwöhnt sie. Sie wird seine Muse. Gemeinsam mit ihm Musik zu machen, das ist ihr Traum. Doch dieser Traum zerplatzt, denn in dieser Ehe ist kein Platz für zwei Künstler. Mahler verlangt von Alma, dass sie sich ihm und seinen Bedürfnissen unterordnet. Sie muss die Musik für ihn aufgeben. Sie stimmt zu, aber es ist nicht das, was sie gewollt hat. Auch beim Lebensstandard gibt es herbe Einschnitte, den Mahler ist verschuldet und das Geld stets knapp. Alles geht nur noch um Mahlers Belange. Als die Lage für Juden in Wien schwieriger wird, reist der konvertierte Jude Mahler nach New York und arbeitet monatelang an der Met. Alma begleitet ihn und lässt die Kinder in Wien zurück. Ich hatte mit Alma meine Probleme. Ihre Flatterhaftigkeit kann man ihr zunächst aufgrund des Alters nachsehen. Aber warum es sie immer zu wesentlich älteren Männern hinzieht, habe ich nicht verstanden. Sie sucht Vaterfiguren und ordnet sich den Männern unter, dabei sind ihre Wünsche und Träume doch eher die von eigenem künstlerischen Schaffen und Freiheit. Ich hätte sie oft schütteln mögen, wenn sie abgestumpft alles über sich ergehen lässt. Zum Glück kommt sie irgendwann zur Besinnung. Mahler selbst hat sich verhalten, wie man es den Männern jener Zeit gewohnt war. Die Frau gehört an den Herd und hat die Familie zu versorgen und sich ansonsten dem Mann unterzuordnen. Obwohl der Schreibstil sich angenehm lesen lässt, gab es zwischendurch eine Phase, die mich nicht mehr gepackt hat, da es ziemlich eintönig wurde. Ansonsten hat mir die Geschichte gefallen. Die Atmosphäre in Wien war sehr gut eingefangen. Ein interessantes Buch über die Familie des Musiker Gustav Mahler.
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