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I Am Death. Der Totmacher

Thriller. Originaltitel: I Am Death. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Robert Hunter'. 2. Auflage.
Taschenbuch
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Chris Carter ist konkurrenzlos: Seine Thriller sind bloody as hell - und immer Bestseller!
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I Am Death. Der Totmacher als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: I Am Death. Der Totmacher
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548287131
EAN: 9783548287133
Thriller.
Originaltitel: I Am Death.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Robert Hunter'.
2. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

17. Juni 2016 - kartoniert - 384 Seiten

Beschreibung

Denn ich bin der Tod ... Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Bald hat er einen Verdacht. Doch da taucht eine weitere Leiche auf. Ein grausames Spiel beginnt ...

Portrait

Chris Carter, geboren 1965, studierte in Michigan forensische Psychologie und beriet viele Jahre die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, an den Schauplatz seiner Thriller-Serie um Detective Robert Hunter.
www.chriscarterbooks.com

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Bewertungen unserer Kunden
Genial wie immer
von AKRD - 12.09.2016
Chris Carter ist für mich der "Godfather der Thrillers" - nervenraubender und spannender geht es nicht mehr; da ist auch "I am death" absolut keine Ausnahme zum Glück. Kurz zum Inhaltlichen: Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Und er hat einen Verdacht. Bald taucht eine weitere Leiche auf. Hunter wird klar: Er hat den Falschen gejagt. Und der Mörder hat gerade erst begonnen ¿ Super finde ich, dass die Lebensgeschichte um Hunter und Garcia immer weitergeführt wird und man so quasi an ihrem Leben immer weiter teilhaben kann. Trotzdem kann man die Bücher auch alle unabhängig voneinander lesen. Wieder mal rasend spannend, absolut keine Längen oder langweilige Passagen, wieder Achterbahn-Fahrt für den Leser, besser geht es nicht !
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!
von KiMi - 09.09.2016
Dieses Buch ist einfach wieder hervorragend! Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, so wie bisher alle anderen Bücher über Robert Hunter auch. Der Schreibstil ist hervorragend und die Spannung hält sich den kompletten Roman über. Es kommt immer wieder zu nicht vorhersehbaren Überraschungen und neuen Entwicklungen in der Handlung. Dadurch macht es wesentlich mehr Spaß als die meisten anderen Bücher, bei denen man bereits sehr frühzeitig auf das Ende schließen kann. Die Romane von Chris Carter kann man einfach nicht aus der Hand lesen bis man am Ende angelangt ist. Ein absolutes Muss für jeden Krimi Fan, der einige spannende Stunden beim Lesen verbringen möchte! Fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung!
Chris Carter I Am Death. Der Totmacher
von Hotel - 02.09.2016
Alle Carter Thriller haben mir bisher super gefallen und dieses macht keine Ausnahme. Der Totmacher ist zwar etwas dick aufgetragen, aber die Story ist zu spannend erzählt um an Realismus zu denken. Das Buch ist so bildhaft beschrieben, das man sich in jede Szene hinein versetzen kann und mitfühlt. Carter zeigt dem Leser wieder neue menschliche Abgründe, die einem auch später noch beschäftigen. Wichtiger als der Fall ist auch wieder das humorvolle Spiel der Protagonisten und dieses ist wieder sensationiell. Und in diesem 7.ten Band der Reihe um Hunter hat Carter seine Figuren richtig lieb gewonnen, und das merkt man. Man muss sicherlich ein klein wenig verrückt sein, um sich solche Stories auszudenken, und als Leser muss man sich auch auf viele verrückte Typen einlassen können. Wenn man an diese Reihe nicht mit reinen Thriller-Erwartungen herangeht, sondern die ganzen Windungen mitnimmt und den Personen ihren Freiraum gibt ist dies dennoch ein sehr gelungener Thriller. Der Hauptakteur Hunter ist derart menschlich, jeder seiner Gedanken sofort nachvollziehbar, das man als Leser schon nach wenigen Seiten eine Art Beziehung zu ihm aufgebaut hat und zu wissen glaubt was er als nächstes tun könnte. Doch Chris Carter schafft es auch alle anderen Personen lebendig und vor allem lebensnah und nachvollziehbar darzustellen. Schon mit seinen Vorgängern hat Carter bewiesen, dass seine Romane nichts für schwache Nerven oder empfindliche Gemüter sind. Auch Der Totmacher macht da keine Ausnahme, denn die zum Teil sehr detaillierten Beschreibungen sorgen mit Sicherheit dafür das hier wieder eine spannende Fortsetzung vorliegt. Er kann mit einem durchdachten und hochspannenden Thriller überzeugen, der zwar ein paar Seiten benötigt, um den Leser zu fesseln, dann aber von Seite zu Seite besser wird. Der Verlauf und die Lösung des Falles waren mit Sicherheit vorhersehbar ..., aber ich habe in den vergangenen Jahren festgestellt, dass dies bei fast jedem Thriller, den ich gelesen habe, der Fall war, dennoch hat die Vorhersehbarkeit des Plots dem Lesevergnügen in keinster Weise einen Abbruch getan und Auch die Leute, die keine Lust auf auf alle Bücher der Serie haben, kommen gut mit. Der Autor bindet die Vorgeschichte seiner Figuren zwischendurch immer wieder mit ein, was für mich persönlich etwas nervig war, da ich es schon kannte. Doch sind es kleine Sequenzen, die dem Leser die Geschehnisse besser nachvollziehen lassen. Der Totmacher hat so ziemlich alles was man sich von einem guten Thriller nur wünschen kann: Spannung, Nervenkitzel, eine authentische Vorgeschichte, einen guten Stil und schlussendlich auch das nötige Maß an Neuem um zu faszinieren.
Spannender Thriller
von manu63 - 28.08.2016
I Am Death ist der siebte Hunter-und-Garcia-Thriller aus der Feder von Christ Carter und für mich das erste Buch das ich von diesem Autor gelesen habe. Hunter und Garcia jagen einem Serienmörder hinterher, der ein perfides Katz-und Maus-Spiel mit ihnen beginnt. Der Mörder zeigt immer neue Gesichter und passt nicht ins Schema eines normalen Serienmörders. Die Geschichte wird von Chris Carter spannend erzählt und der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Wobei dieser Thriller nichts für Zartbesaitete ist, Carter schildert die einzelnen Morde in allen Einzelheiten und beweist dabei eine große Fantasie für grausame Tötungen. Der Autor löst erst sehr spät das Geheimnis über der Mörder auf, den ich so im Laufe der Geschichte nicht als solchen erkannt habe. Gekonnt verquickt Carter Gegenwart und Vergangenheit und schickt so den Leser in eine Reise voller Spannung und Gänsehauteffekten. Obwohl es der siebte Hunter-und-Garcia-Thriller ist, hatte ich keine Verständnisprobleme beim lesen, man muss also die Vorbände nicht kennen, die Geschichte ist eigenständig lesbar.
Spannende Reihe
von SLovesBooks - 24.08.2016
Meine Meinung: Ich kannte bisher noch kein Buch des Autors. Zwar habe ich schon viel Positives über seine Thriller gehört, jetzt konnte ich mich nun endlich selbst davon überzeugen. Für mich als Neuling war es erstaunlich leicht in die Reihe zu starten. Natürlich hat man keine Ahnung von den Vorgeschichten der Charaktere. Das ist jedoch nicht weiter tragisch, wenn man lediglich an einer guten Mordermittlung interessiert ist. Bei der Nebenhandlung der Ermittler muss man sich das alles ein bisschen zusammenreimen. Der Fall war mal so richtig spannend. Es gab zwei Handlungsstränge, die gut miteinander verwoben wurden. Zum Teil war es auch ein bisschen grausam. Die Tötungsmethoden sind schon recht heftig. Man sollte nicht zu zartbesaitet sein. Spannung und Action sind in diesem Buch Programm. Ich finde es wirklich erstaunlich wie konstant der Spannungsbogen aufrechterhalten wird. Ich finde den Thriller von Seite eins bis Ende durchgehen nervenaufreibend. Man fiebert richtig mit den Figuren mit. Der Schreibstil ist mir sehr positiv aufgefallen. Er ist zwar nicht sonderlich ausgetüftelt, sondern weißt überwiegend eine einfache und klare Satzstruktur auf, jedoch lässt er sich super flüssig lesen. Da es sich bei diesem Krimi sowieso nicht um die größte Literatur handelt, sondern eher der Unterhaltung dient, was auch durch die wirklich schaurigen Szenen deutlich wird, passt das meiner Meinung nach sehr gut. Zum Ende hin konnte mich der Autor auch noch ein bisschen überraschen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich könnte mir gut vorstellen die Reihe von Anfang an zu lesen. Eine gute und kurzweilige Unterhaltung.
Spannend und blutig
von badwoman - 20.08.2016
Detective Robert Hunter ermittelt zusammen mit seinem Partner Garcia in einer seltsamen, blutigen Mordserie in Los Angeles. Die Opfer werden grausam gequält und sterben schreckliche Tode. Allerdings ist die Vorgehensweise des Täters immer anders. Das irritiert die Ermittler und erschwert ihre Arbeit ungemein. Nur Eines haben alle Morde gemein: die Botschaft des Mörders: Ich bin der Tod . Und das sollte man nach den tödlichen Ereignissen ernst nehmen... Der neue Band I Am Death. Der Totmacher der Robert-Hunter-Reihe vom Autoren Chris Carter fügt sich nahtlos in diese Serie ein: grausam, blutig und spannend bis zum überraschenden Schluss. Robert Hunter ist ein sympathischer, menschlicher Ermittler, der für die Lösung des Falls bis an seine Grenzen geht. Sehr gut gefällt mir, dass in diesem Band sein Kollege Garcia auch mit guten Leistungen auffällt, sich etwas aus Hunters Schatten heraus arbeitet. Für die Lösung dieses Falls lässt der Autor (Forensischer Psychologe) wieder sein psychologisches Wissen in die Geschichte einfließen, mit einigen Aha-Erlebnissen für den Leser. Der Spannungsbogen wird über die gesamte Länge des Buches (384 Seiten) gehalten und führt dazu, dass dieses Buch in kurzer Zeit gelesen ist. Für mich war dieser Thriller nicht ganz so gut wie sein überragender Vorgänger (Die stille Bestie), aber es reicht doch für fünf Sterne. Für zart besaitete Leser ist dieses Buch allerdings nicht zu empfehlen, das Kopfkino zeigt einem wirklich schreckliche Bilder! Das Cover passt sehr gut in die Reihe dieser Thriller, sie sehen sich fast ein wenig zu ähnlich. Der Titel passt!
Spannende reihe
von SLovesBooks - 20.08.2016
Meine Meinung: Ich kannte bisher noch kein Buch des Autors. Zwar habe ich schon viel Positives über seine Thriller gehört, jetzt konnte ich mich nun endlich selbst davon überzeugen. Für mich als Neuling war es erstaunlich leicht in die Reihe zu starten. Natürlich hat man keine Ahnung von den Vorgeschichten der Charaktere. Das ist jedoch nicht weiter tragisch, wenn man lediglich an einer guten Mordermittlung interessiert ist. Bei der Nebenhandlung der Ermittler muss man sich das alles ein bisschen zusammenreimen. Der Fall war mal so richtig spannend. Es gab zwei Handlungsstränge, die gut miteinander verwoben wurden. Zum Teil war es auch ein bisschen grausam. Die Tötungsmethoden sind schon recht heftig. Man sollte nicht zu zartbesaitet sein. Spannung und Action sind in diesem Buch Programm. Ich finde es wirklich erstaunlich wie konstant der Spannungsbogen aufrechterhalten wird. Ich finde den Thriller von Seite eins bis Ende durchgehen nervenaufreibend. Man fiebert richtig mit den Figuren mit. Der Schreibstil ist mir sehr positiv aufgefallen. Er ist zwar nicht sonderlich ausgetüftelt, sondern weißt überwiegend eine einfache und klare Satzstruktur auf, jedoch lässt er sich super flüssig lesen. Da es sich bei diesem Krimi sowieso nicht um die größte Literatur handelt, sondern eher der Unterhaltung dient, was auch durch die wirklich schaurigen Szenen deutlich wird, passt das meiner Meinung nach sehr gut. Zum Ende hin konnte mich der Autor auch noch ein bisschen überraschen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich könnte mir gut vorstellen die Reihe von Anfang an zu lesen. Eine gute und kurzweilige Unterhaltung.
Spannender neuer Fall
von Querbeetleserin - 18.08.2016
"I Am Death. Der Totmacher" ist Band 7 der Hunter-und-Garcia-Reihe und schließt direkt an den 6. Band "Die stille Bestie" an. Nach 2 Wochen sogenannten Urlaubes wartet auf Detective Robert Hunter und seinen Kollegen Carlos Garcia bereits ein neuer Fall. Am Flughafen von L. A. wurde die brutal zugerichtete Leiche einer jungen, entführten Frau gefunden, hinterlassen mit der eindeutigen Botschaft, ¿Ich bin der Tod`. Kurze Zeit später wird eine weitere Frauenleiche gefunden, die Babysitterin Nicole Wilson. Am Tatort die gleiche Botschaft des Täters: ¿Ich bin der Tod` Alles deutet darauf hin, dass es sich um einen Serienmörder handelt, den Hunter und Garcia nun jagen und stoppen müssen. Dann ist da noch der 11-jährige Ricky, ein Wunderkind und perfektes Mobbingopfer. Von Klassenkameraden verprügelt und beschimpft sowie von den Eltern alleingelassen, lockt ihn der Täter, der ihn schon länger beobachtet hat, unter einem Vorwand in sein Auto und bringt ihn in sein Haus. Dort wird er als "Wurm" im Keller gefangen gehalten, gefoltert, missbraucht, erniedrigt und er musste letztendlich dem sadistischen Mörder bei den abscheulichen Taten zuschauen. Ich hatte es nicht anders erwartet, dass auch der neue Band der Reihe den anderen in Nichts nachsteht. Der Schreibstil ist flüssig und logisch nachvollziehbar. Die Geschichte mit den verschiedenen Handlungssträngen nehmen rasant Fahrt auf. Für mich war bis zum Ende nicht klar, wer der Täter ist und somit eine Überraschung. So viel sei gesagt: Es ist kein seichter Krimi. Die Schicksale und die Leiden der Opfer, die grausamen Beschreibungen der Taten, gingen mir manchmal ganz schön an die Nieren. Man kann darüber streiten, ob die sadistischen Szenen in aller Ausführlichkeit beschrieben werden müssen. Aber ich konnte es aushalten. Die Geschichte ist ja nicht etwa im kranken Hirn des Autors entstanden, sondern als früherer Staatsanwalt und Forensiker weiß Chris Carter genau, dass solche Taten leider bittere Realität sind. Ich freue mich auf einen neuen Fall des Ermittler-Duos. Für Thriller-Fans absolute Leseempfehlung mit 5 Sternen.
Der Totmacher
von buchleserin - 10.08.2016
Inhalt: Detective Robert Hunter ist gerade erst aus seinem Urlaub zurückgekehrt, als vor dem Los Angeles International Airport die ziemlich brutal zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Sie ist zuvor entführt und brutal gefoltert worden. Nach ihrem Tod hat der Täter die Leiche in Form eines Hexagramms auf einem Stück Brachland abgelegt. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: "Ich bin der Tod". Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia werden mit den Ermittlungen beauftragt. Und schon wieder wird eine tote Frau aufgefunden, unglaublich brutal gefoltert. Die Tat unterscheidet sich völlig von der anderen, doch es ist eindeutig die Handschrift des Mörders. Er hinterlässt sogar eine persönliche Botschaft für Robert Hunter. Meinung: "I am Death - Der Totmacher" ist bereits der siebte Band von Chris Carter aus der Reihe "Hunter & Garcia". Man kann diesen Thriller aber auch sehr gut lesen, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Chris Carters Thriller um das Team Robert Hunter & Carlos Garcia sind alle Bestseller. Seine Thriller sind unglaublich spannend und die Mordfälle sind alle ziemlich brutal und nichts für schwache Nerven. Chris Carter hat in Michigan forensische Psychologie studiert und sechs Jahre als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft gearbeitet. Auch ich bin ein Fan seiner Bücher und ich mag seine beiden Ermittler sehr. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und zusammen mit ihnen versucht man den Fall zu lösen, was bei Chris Carter ziemlich schwierig ist, denn er versteht sein Handwerk ziemlich gut und führt einen sehr gerne auf die falsche Fährte. Nachdem Robert und Carlos sich gerade erst vom letzten Fall erholt haben, müssen sie auch schon den nächsten Fall lösen. Die beiden haben es hier wieder mit einer ziemlich brutalen Mordserie zu tun. Ein Mörder der seine Vorgehensweise ändert und jedes Mal die Nachricht hinterläßt: "Ich bin der Tod". Ein Verdächtiger wird plötzlich gefunden, er wurde sogar mehrmals vom FBI verhört. Das Ende kam dann doch anders, als zunächst angenommen und ich war vollkommen überrascht davon, damit hatte ich nicht gerechnet. Chris Carter versteht es, den Leser im Dunkeln tappen zu lassen. Auch dieser fesselnde Thriller aus der "Hunter&Garcia-Reihe" ist wieder von Anfang bis Ende spannend geschrieben und ich habe ihn sehr zügig durchgelesen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall des Ermittlerduos. Von mir bekommt "I am Death - Der Totmacher" eine ganz klare Leseempfehlung.
Der Totmacher
von Landbiene - 10.08.2016
Eigene Inhaltsangabe: Eine weibliche Leiche mit zahlreichen Verletzungen wird gefunden und in ihrem Rachen befindet sich eine perfide Nachricht: "Ich bin der Tod". Robert Hunter einer der besten Ermittler macht sich sofort an die Ermittlungen, doch schon am nächsten Tag gibt es eine weitere Leiche und der Täter spielt Robert eine persönliche Nachricht zu. Auf Hochtouren wird ermittelt, aber der Täter schein immer einen Schritt voraus! Nun liegt es an Hunter weitere Opfer zu vermeiden! Schreibstil: Der Schreibstil von Chris Carter lässt sich gut und flüssig lesen. Besonders positiv finde ich, dass die Schreibweise einfach, verständlich und nicht verstrickt ist. Cater hält sich an den roten Faden ohne großes "Drumherum". Das Buch hat 2 Erzählstränge. Einmal wird aus Sicht der Ermittlungen erzählt und vom Täter und seinen Opfer. Die Kapitel sind meist sehr kurz und sind nummeriert. Allgemeine Meinung: Dies war mein zweites Buch von Chris Carter und muss sagen das er inzwischen zu meinen Lieblings-Thriller-Autoren gehört. Robert Hunter, der Ermittler dieser Reihe, ist nach meinem Geschmack etwas zu intelligent, aber sehr liebenswürdig mit Ecken und Kanten. Durch die kurzen Kapitel und einem relativ häufigen Wechsel der Erzählstränge, hält Cater den Spannungsbogen permanent oben. Die kurzen Kapitel hetzen einen sozusagen durch das Buch, wodurch man Leser noch mehr mit den Protagonisten mitfiebert. Die Mordmethoden des Täters sind sehr grausam und daher nicht für die zartbesaiteten Leser geeignet. Das Buch war nicht vorausschaubar, die Fäden fügen sich am Ende alle zusammen und Carter hält auch noch eine Überraschung bereit. So muss ein guter Thriller sein! Das Buch ist auch für alle geeignet, die die vorigen Bände nicht gelesen haben, da Cater geschickt ein wenig Vorgeschichte mit einfliessen lässt ohne diejenigen zu nerven die sie kennen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen
Einblick in die menschlichen Abgründe
von Martin Schult - 04.08.2016
Ein wahnsinnig spannender und fesselnder Thriller, der defintiv nicht für schwache Nerven ist. Die Polizei von Los Angeles hat es mit einem unglaublich brutalen Serientäter zu tun. Bei der Obduktion der brutal zugerichteten Leiche wird im Hals des Opfers ein Zettel entdeckt mit dem Inhalt Ich bin der Tod . Ein Hinweis des Mörders, den er sich leisten kann, da er bei seinen Taten akribisch jegliche Spur vermeidet und so die Polizei noch ohne jeglichen Hinweis im Dunkeln tappt. Der Spezialist für solche Täter ist der Profiler Robet Hunter. Er nimmt die Recherchen mit seinem Kollegen auf und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, da das zweite Opfer nicht lange auf sich warten läßt, ebenfalls mit dem Hinweis Ich bin der Tod ... Der Totmacher ist für mich das erste Buch aus der Serie um den Profiler Robert Hunter. Ich habe bisher unendlich viele gute Bewertungen der Bücher von Chris Carter gelesen und war nun sehr gespannt auf den Thriller. Ich wurde nicht enttäuscht, direkt zu Beginn wird die Spannung direkt auf ein sehr hohes Niveau gefahren. Diese Spannung wird dann auch über das ganze Buch hinweg aufrechtgehalten, um dann in einem fulminanten Finale zu enden. Etwas gewöhnungs-bedürftig war für mich die Brutalität mit der der Autor die Taten beschreibt. Letztendlich arbeitet der Hauptprotagonist in der Spezialbteilung UV (UltraViolence), so dass grausame Taten, die sicherlich schon an die tiefsten menschlichen Abgründe heranführen nicht verwunderlich sind. Der Schreibstil von Chris Carter hat mich ansonsten begeistert. Ich flog quasi durch die Seiten und die vielen Kapitel mit den damit verbundenen häufigen Perpektivwechsel haben die Geschichte belebt und die Spannung gesteigert. Ich werde mich sicherlich noch mit den vorhergehenden Büchern beschäftigen, der Einstieg in das Buch Der Totmacher war als Neueinsteiger aber kein Problem. Insgesamt hat mich das Buch begeistert und ich möchte es gerne denjenigen, die grausame und brutale Szenen nich abschrecken, ans Herz legen. Spannende Unterhaltung ist dann garantiert. Von mir erhält Der Totmacher von Chris Carter 5 von 5 Sternen!!
Spannung mit Gänsehauteffekt
von Bärbel Kraberg - 03.08.2016
In diesem Fall muss Robert Hunter es wieder mit einem Serienkiller aufnehmen. Der gibt ihm immer wieder Hinweise in Form von rätseln. Denn eigentlich will er gefunden werden, das aber nur von einem der besten Ermittler. Wie viele Frauen müssen sterben bis Hunter die Rätsel entschlüsseln kann? Lest einfach selbst. Ich fand diesen Thriller wieder einfach brillant geschrieben. Carter gelingt es auch in diesem Buch wieder den Spannungsbogen fast zu Bersten aufzubauen, nur um den Leser dann mit seinen Emotionen "alleine" zu lassen und ein anderes Thema aufzugreifen. Richtig kribbelig bin ich da an einigen Stellen geworden, weil ich unbedingt wissen wollte, wie an dieser Stelle die Ermittlungen nun weitergehen. So macht mir das Krimi-Lesen Spaß! Allerdings geht Chris Carter bei seinen Beschreibungen der Quälereien und Foltern sehr ins Detail, so dass seine Krimis nichts für schwache Nerven/Mägen sind. Die fast blinde Zusammenarbeit von Hunter und Garcia sind auch in diesem Fall wieder die tragenden Elemente der Fallermittlung. Beide werden glaubhaft, mit ihren Ecken und Kanten sowie ihren persönlichen Problemen geschildert. Mir stellt sich nur die Frage, wie lange Hunter diese Arbeitsbelastung bei so wenig Schlaf durchhält. Denn ich hoffe auf einen neuen Fall von ihm!! Von mir gibt¿s eine 100%ige Leseempfehlung und 5 wohlverdiente Lesesterne.
Ein harter, spannender Thriller - nichts für schwache Nerven
von smartie11 - 02.08.2016
Zum Inhalt: Kaum aus dem Urlaub zurück, stehen die Detectives Hunter und Garcia vor einer neuen Herausforderung: Auf einer abgelegenen Wiese am Flughafen von L.A. wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die wenige Tage zuvor entführt und brutal gefoltert worden ist. Kurz darauf wird eine weitere Frauenleiche gefunden und nur eine gezielt platzierte Botschaft des Täters (" I am death") weist darauf hin, dass es sich um ein und den selben Täter handelt. Denn dieser scheint mit jedem neuen Opfer seinen Modus Operandi vollkommen zu verändern¿ Meine Meinung: "I am death" ist der mittlerweile siebte Fall für die Detectives Dr. Robert Hunter und Carlos Garcia des Bestseller-Autors Chris Carter. Wie schon bei den Vorgängerbänden kann man auch diesen Fall problemlos ohne die Kenntnis der ersten sechs Teile lesen, doch mehr Spaß macht es sicherlich, wenn man "Hunter & Garcia" bereits kennt. Doch "Neulinge" seien hier vorgewarnt: Bei Chris Carter geht es wirklich sehr, sehr hart zur Sache! Die Story nimmt sehr schnell an Fahrt und Spannung auf und lässt den Leser im Folgenden bis zum Schluss kaum noch zu Atem kommen. Durch die verschiedenen Handlungsstränge erlebt der Leser nicht nur die Ermittlungen des LAPD, sondern auch die Vorgehensweise des Täters und sogar die Schicksale der Opfer sehr dicht mit. Dies sorgt für eine hohe Abwechslung und insbesondere auch eine teilweise sehr große Nähe zu den Opfern, deren Charaktere und Lebensgeschichte Carter dem Leser stellenweise näher bringt. Ein sehr gelungenes Stilmittel, um den Leser noch mehr mit den Opfern mitleiden zu lasen, denn selbst für hartgesottene Thrillerfans gehen Carters Schilderungen der Tathergänge schon hart an die Grenze des Erträglichen. Aber das ist nun mal genau Carters Stil, denn er hat sich mittlerweile zu einem "Spezialisten" für grausame, sadistische, psychopathische aber hochintelligente Serienkiller entwickelt. Wenn man sich die Vita des Autors anschaut, der forensische Psychologie studiert und viele Jahre die Staatsanwaltschaft beraten hat, bekommt man eine Ahnung davon, dass er wohl (leider) genau weiß, worüber er schreibt. So ist "I am death" erneut ein waschechter Page-Turner, den man am Liebsten in einem Rutsch durchlesen würde. Der Aufbau der Story ist sehr geschickt und es ist dem Autor erneut gelungen, mich mit der (am Ende nachvollziehbaren) Auflösung seines Falles auf dem falschen Fuß (dem falschen Verdacht) zu erwischen und mich vollkommen zu überraschen. Sehr gut gemacht, mal wieder. FAZIT: Für Leser mit starken Nerven ein waschechter Page-Turner, der den Vorgängerbänden in Nichts nachsteht.
Und wieder eine tolle Fortsetzung
von scarlett_ohara - 27.07.2016
Zum Inhalt: Eine brutale Mordserie erschüttert Los Angeles. Und bei jedem Opfer hinterlässt der Mörder persönliche Botschaften für Robert Hunter, den besten Profiler des Polizeidepartements in Los Angeles. Zusammen mit seinem Partner Garcia nimmt dieser die Ermittlungen auf und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Doch der Täter scheint Ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Wird es ihnen gelingen, dieses Monster stoppen? Meine Meinung: Der nunmehr siebte Fall für Robert Hunter muss sich wahrlich nicht hinter den bisherigen Titeln dieser Reihe verstecken. Dieses Buch reicht zwar nicht ganz an das m. E. bisherige Meisterstück "Die stille Bestie" heran, doch das wäre auch wahnsinnig schwer gewesen. Nichtsdestotrotz reiht es sich nahtlos in den Verbund dieser absolut herausragenden Thriller ein. Der Schreibstil ist wie immer sehr rasant; ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in kürzester Zeit durchgelesen. Es wird sofort ein Spannungsbogen aufgebaut, und dieser hält sich durchgehend bis zum Ende. Wie immer werden die Gräueltaten ziemlich schonungslos beschrieben, doch das kennt man als Carter-Fan ja bereits. Das gehört nun mal zu seinem Stil "Hart. Härter! Carter!" Das sind halt keine Bücher für Zartbesaitete. Der Autor legt geschickt ein paar falsche Fährten, und parallel lässt er noch einen Handlungsstrang laufen, in dem das Martyrium eines vom vermeintlichen Täter entführten kleinen Jungen geschildert wird. Doch auch da ist nichts so wie es scheint. Die Auflösung am Ende ist logisch und lässt keine Fragen offen. Die Handlungsstränge laufen perfekt zusammen, auch wenn man es so nicht erwartet hätte. Bis zum Schluss habe ich nicht gewusst, wer der Täter ist. Was ich ein bisschen vermisst habe, ist ein wenig mehr Information über Hunters Gemütszustand. Im Gegensatz zu "Die stille Bestie" gibt es dieses Mal keine persönlichen Dinge über ihn; seine seelische Verfassung gerät in den Hintergrund. Kein Wort dazu, wie er mit den Enthüllungen aus dem Vorgängerbuch fertig wird. Wie hat er es verkraftet, dass sein ehemals bester Freund seine Freundin Jessica und sein ungeborenes Kind getötet hat? Vielleicht gibt es Antworten auf diese Fragen im nächsten Band. Auch das Cover finde ich sehr gelungen. Es passt wieder bestens zu den anderen Bänden. Schön, dass der Verlag immer noch beim bisherigen Layout dieser Reihe geblieben ist. Und was mich wirklich sehr gefreut hat, ist die Tatsache, dass Hunters Partner Garcia wieder mit von der Partie ist. Nachdem ich ihn ja im Vorgängerband noch schmerzlich vermisst und schon befürchtet hatte, dass er künftig nicht mehr dabei ist, mischt er dieses Mal wieder munter mit. Mein Fazit: Volle Punktzahl und mal wieder eine absolute Leseempfehlung!
von Tintenherz - 25.07.2016
Inhalt: Eine junge Frau wird grausam zugerichtet aufgefunden. Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia, beim LAPD Raub- und Morddezernat beschäftigt, nehmen die Ermittlungen auf. Hunter gerät in die Schusslinie des Serienmörders und die Jagd auf den Täter nimmt an Fahrt auf. Meine Meinung: Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm lebendig und flüssig zu lesen. Der Einstieg in die Geschichte ist sofort rasant spannend und man ist gleich in der Handlung gefangen. Bei diesem Thriller steckt der Teufel im Detail . Alles wird eingehend erläutert, z. B. Obduktionen und die verschiedenen Morde. Also nichts für zarte Gemüter. Man wird von der jeweiligen Handlung anfangs eingelullt und wird am Ende des Kapitals aber wieder hart aufgeweckt. Die Jagd nach dem Mörder und was ihn antreibt, gestaltet sich spannend und sehr interessant. Fazit: Ein Thriller der Superklasse. Absolutes Gänsehautfeeling!
Gequälte Seelen
von melange - 24.07.2016
Zum Inhalt: Schnell nach dem Auffinden der ersten Leiche und der folgenden Obduktion wird klar, dass sich das Team um Robert Hunter und Carlos Garcia mit einem Serienmörder befassen muss. Dieser weiß nicht nur die Grausamkeit im Umgang mit seinen Opfern zu steigern, sondern sucht dazu immer mehr die Nähe zu den Ermittlern. Als diese den Grund dafür erkennen, ist es für viele Frauen schon zu spät. Mein Eindruck: Schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt seines Buches zieht Chris Carter die Daumenschrauben an und lässt die Leser nicht mehr aus deren Würgegriff heraus. Man kann trefflich darüber streiten, ob die sadistischen Grausamkeiten des Täters so in allen Einzelheiten und voller Genuss geschildert werden müssen, eine gewisse Kunstfertigkeit und Fantasie ist dem Autor jedoch auf gar keinen Fall abzusprechen. Dazu wird eine Motivlage aufgebaut, die - wenn auch ganz bestimmt keine Sympathie - doch ein gewisses Verständnis für das Vorgehen des Täters weckt. Der Schreibstil Carters ist eingängig, das Einfühlungsvermögen in Polizisten, Opfer und Täter gerät dem Autor perfekt. Dadurch versinkt der Leser versinkt schnell und total in Geschichte, Blut und Körperteilen. Zudem gefällt der Humor - zumeist tiefschwarz eingefärbt - welcher nicht nur den ermittelnden Beamten, sondern auch den Personen außerhalb der Buchdeckel das Verdauen der Story erleichtert. Das Einzige, was mich stört, ist (Achtung, Spoiler!) dass das Finale wie in amerikanischen Thriller "üblich" abläuft: Irgendjemand gerät zum Schluss in wahnsinnig große Gefahr, wir kurz vor seinem Tod noch einmal davor gerettet und die böse Person gestellt. Ein wenig Abwechslung von dieser Art des Showdowns wäre wünschenswert. Davon abgesehen ist "Der Totmacher" wieder einmal spannende Unterhaltung aus dem Hause Carter. Mein Fazit: Böser Mensch, kluge Cops, viel Spannung 4 Sterne
Das Monster in dir lebt weiter
von claudi-1963 - 23.07.2016
Nach dem Zwangsurlaub von Robert Hunter und Carlos Garcia vom LAPD, haben sie es dieses Mal mit einem brutalen Serienmörder zu tun. Seine einzige Botschaft lautet: Ich bin der Tod. Diese Botschaft findet die Gerichtsmedizinerin im Hals der ersten Toten Nicole Wilson, die man auf dem Gelände des LA International Airports gefunden hat. Sie wurde mehrere Tage zu vor aus einem Haus entführt, dort sollte sie auf den Sohn der Fam. Bennett aufpassen. Und diese Tat würde nicht die letzte sein, den der Mörder hat gerade erst begonnen. Mit einer absoluten Brutalität quält, foltert und tötet er seine Opfer. Alle Opfer sind Frauen und die Tötungsart ist immer eine andere und jedes Mal brutaler. Als Robert Hunter einen Verdächtigen hat, konzentriert sich alles auf diesen um ihn zu finden. Den Hunter weiß, er jagt ein Monster, das er schnell zur Strecke bringen muss. Meine Meinung: Für mich war es der erste Carter Roman und am Ende war ich schon etwas geschockt mit was für einer Brutalität und Härte diese Romane geschrieben sind. Jedes kleinste Detail finden wir wieder und immer mehr wird das Puzzle vollendet um am Ende den Täter zu finden und dieses Ende hätte ich dann auch so gar nicht erwartet. Dieses Buch ist spannend bis zum Schluss, auch wenn vielleicht der eine oder andere sich an manchen wiederholenden Dialogen stören mag. Ich jedenfalls habe einen neuen Lieblingsautor für mich entdeckt. Chris Carter ist ein Meister der Thrillerliteratur, er weiß es Leser zu fesseln, täuschen, damit sie seinem spannenden Ende entgegen fiebern. Seine beiden Ermittler sind die besten ihres Fachs und fand ich einfach toll zu lesen wie sie diesen Fall lösen. Allerdings muss ich auch sagen das es kein Thriller für schwache Nerven ist, also zartbesaitete sollten lieber Abstand nehmen. Volle 5 Sterne für ein herausragendes Buch.
etwas fehlt
von hara kiri - 23.07.2016
Ich bin der Tod - diese Botschaft hinterlässt der Täter bei seinen Morden. Er will spielen! Dabei geht er so raffiniert vor, dass die Ermittler Hunter und Garcia anfangs wirklich vor einem Rätsel stehen. Erst als die ersten Briefe des Mörders auftauchen kommt ein wenig Licht ins Dunkel. Doch bis zur Ergreifung des Bösen ist noch jede Menge zu tun! Hunter und Garcia sind zurück. Und bekommen es gleich mit einem Mörder zu tun, der seinesgleichen sucht. Schnell finden die beiden heraus: Der Täter will gefunden werden! Doch ganz so einfach macht er es den beiden dann doch nicht. Er agiert nicht nachvollziehbar und schnell. Da wird eine Frau entführt und mit zig Messerschnitten gefoltert. Die nächste wird mit einem Elektroschleifer getötet und wieder die nächste entweidet. Sehr grausame Methoden, aber dafür ist Chris Carter ja bekannt. Und wer das nicht aushalten kann, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen. Ich mag die kruden Einfälle des Autors sehr gerne, liest es sich doch mal erfrischend anders. Jeder kann schießen, Carter setzt noch eins drauf. Leider hat mir in dem jetzigen Band ein wenig das Mitfühlen gefehlt. Die Charaktere waren mir irgendwie zu distanziert gezeichnet. Auch mit dem entführten Jungen hatte ich nur bedingt Mitleid, denn der litt mir selber vordergründig nicht genug. Hier wäre noch ein bisschen Raum gewesen, das auszuschmücken. Sehr schnell hatte ich einen Verdacht, wer der Täter sein könnte und das hat sich dann auch als wahr herausgestellt. Doch die Auflösung kam mir etwas zu schnell und ich mag andere Enden lieber. Hunter hatte im ganzen Buch eher immer "eine Ahnung": Auch hier in einigen Fällen etwas zu viel des Guten. Total an den Haaren herbeigezogen fand ich die Sache mit dem Flugzeug. Aber das ist Geschmackssache und alles in allem hat mich auch dieser Carter wieder gut unterhalten, wenn auch mit ein paar Einschränkungen.
Wieder ein spannender Thriller von Chris Carter
von Xanaka - 21.07.2016
Es ist fast bizarr, Nicole die junge Frau, die an diesem Abend bei einem Ehepaar auf deren Kind aufpassen soll, ist über das Auftauchen des jungen Mannes in der Küche geschockt. Seine Erklärung für sein Erscheinen ist glaubhaft, es erscheint alles normal. Er sei der Cousin, der zu einem Vorstellungsgespräch in der Stadt ist. Doch dann ruft die Kindsmutter an, um nachzufragen, ob alles in Ordnung wäre. Es ist alles in Ordnung, sie hat jedoch keinen Cousin und alarmiert sofort die Polizei. Für Nicole ist das jedoch in dem Moment zu spät. Sie wird verschleppt und bleibt verschwunden. Tage später wird sie ermordet aufgefunden. Ihr Körper wurde so abgelegt, dass er in der Form eines Sterns liegt. Bei den ermittelnden Polizisten Garcia und Hunter entsteht schnell der Verdacht das es sich um einen Ritualmörder handeln könnte. Doch es kommt noch schlimmer, im Hals der Toten steckt eine Nachricht Ich bin der Tod . Auf der Suche nach Spuren tappen beide Ermittler lange Zeit im Dunkeln. Dann wird die nächste Leiche gefunden... Chris Carter lässt hier seine beiden Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia wieder in einem scheinbar fast unlösbaren Fall ermitteln. Gekonnt versuchen beide in jedem noch so kleinen Detail eine Spur zu entdecken. Und sie entdecken auch die kleinsten Teilchen und können so erste Erfolge erzielen. Durch den Wechsel der Erzählperspektive von der Polizei zum Mörder wird die Spannung noch zusätzlich gesteigert. So erfahren wir nicht nur die Fortschritte der Ermittler sondern auch vom Alltag des Täters. Der Schluss, ist wie allen Krimis bei Chris Carter, nicht vorhersehbar. Wenn man denkt, man ist auf der richtigen Spur, gibt es noch mal die alles entscheidende Wendung, die einen mit einem Überraschungseffekt zurücklässt. Eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Lesesterne für dieses spannende Buch.
Für nervenstarke Leser
von Philo - 17.07.2016
Für Thrillerfans ist das Erscheinen einer neuen Folge von Chris Carters Reihe um den Ermittler Hunter immer ein langersehntes Lesevergnügen. Wobei Vergnügen dahingestellt sei. Das Buch ist nichts für nervenschwache Leser. Es ist erstaunlich, was dem Autor an schrecklichen Gewalttaten für seinen Täter einfällt, die er sehr detailliert und blutig beschreibt. Spannend ist das Buch allemal, und als Leser hofft man immer, daß Hunter den Täter vor dem nächsten Mord dingfest macht. Aber Hunter tappt gemeinsam mit seinem Kollegen Garcia lange Zeit im Dunkeln. Der Täter foltert junge Frauen und bringt sie auf bestialische Weise um. Er gibt den Ermittlern sogar Hinweise und führt sie dabei an der Nase herum. Mich interessiert an diesen Büchern immer am meisten, auf welche Art und Weise die Ermittler versuchen, den Täter dingfest zu machen. Natürlich stellt man auch eigene Überlegungen an. Im vorliegenden Fall ist es mir jedoch nicht gelungen, dem Täter selbst auf die Spur zu kommen. Erst ganz zum Schluß kommt die Auflösung und ganz anders als gedacht. Das macht die Bücher von Chris Carter so spannend. Man muß immer weiterlesen, um gemeinsam mit dem Ermittlerteam dem grausigen Spuk ein Ende zu bereiten. Die Erzählform gefällt mir. Das Buch liest sich leicht und flüssig und ist für alle Thrillerfans mit starken Nerven ein unbedingtes Muß. Sehr zu empfehlen.
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