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Alleine bist du nie

Originaltitel: I See You. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 2. Aufl. 2017.
Taschenbuch
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Zoe Walker führt ein komplett durchschnittliches Leben in einem Londoner Vorort: Sie ist geschieden, hat zwei Kinder und einen langweiligen Job. Eines Tages entdeckt sie auf dem sonst so ereignislosen Heimweg ein Foto von sich in der U-Bahn, daneben … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Alleine bist du nie
Autor/en: Clare Mackintosh

ISBN: 3404174704
EAN: 9783404174706
Originaltitel: I See You.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
2. Aufl. 2017.
Übersetzt von Sabine Schilasky
Lübbe

13. Januar 2017 - kartoniert - 448 Seiten

Beschreibung

Zoe Walker führt ein komplett durchschnittliches Leben in einem Londoner Vorort: Sie ist geschieden, hat zwei Kinder und einen langweiligen Job. Eines Tages entdeckt sie auf dem sonst so ereignislosen Heimweg ein Foto von sich in der U-Bahn, daneben eine ihr unbekannte Telefonnummer. Bloß eine harmlose Verwechslung? Zoe ahnt, dass es hier um mehr gehen muss. Doch noch weiß sie nicht, in welcher Gefahr sie schwebt - und wie bald sie alles zu verlieren droht, was sie liebt -


Portrait

Clare Mackintosh arbeitete zwölf Jahre bei der britischen Polizei. Doch dann musste sie feststellen, dass sie ihre eigenen Kinder kaum sah und sie sich außerdem nach neuen beruflichen Herausforderungen sehnte. Also sattelte sie um zur Journalistin und schrieb u.a. für den Guardian. Ihr erster Roman Meine Seele so kalt verkaufte in ihrer Heimat mehr als eine halbe Million Exemplare und wird in 25 Sprachen übersetzt. Zusammen mit ihrer Familie lebt Clare Mackintosh in den Cotswolds.
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Ihrem Buchhändler
von Ihrem Buchhändler - Hugendubel Buchhandlung München Willy-Brandt-Platz - 22.10.2018
Fesselnder, sehr moderner Psychothriller über die Macht der modernen Social Media. Vertraue niemandem.
Bewertungen unserer Kunden
Ich sehe Dich ...
von Miss Norge - 23.05.2018
Dies ist ein Psycho-Thriller der zu Anfang sehr leise und bedächtig zu lesen ist. Die Spannung kommt recht spät hinzu, aber diese ungewissen und kribbeligen Gefühle, welche einen Psycho-Thriller ausmachen, die schleichen sich so gaaaanz langsam ein und werden von Seite zu Seite stärker. Das ist der Autorin, wie auch bei ihrem Debüt Meine Seele so kalt , hervorragend gelungen. Man bibbert beim Lesen immer mit, weil man ahnt, das bald was passieren muss. Das Thema dieses Buches ist alleine schon gruselig genug, wenn man bedenkt, das man heimlich tagtäglich beobachtet wird und dies gar nicht merkt. Das Ende ist echt super geworden und so überraschend, da ich diesen Charakter wirklich nur so nebenbei wahrgenommen hatte. Nach der Auflösung setzt Clare Macintosh noch einen drauf und mit dieser Wendung hat sie mich nochmals Kopfschüttelnd das Buch zuklappen lassen. Fazit: Ein Psycho-Thriller der seinem Genre alle Ehre macht, aber es dauert halt ein wenig bis richtig Schwung in den Plot kommt und mit einer Wendung am Schluß, die mich nochmals richtig erschreckt hat.
Die Tücken der permanenten Überwachung
von melange - 22.01.2017
Zoe, geschieden, zwei (fast) erwachsene Kinder, lebt mit ihrem Lebensgefährten in einem Londoner Vorort und fährt täglich mit der U-Bahn zur Arbeit. Als sie in einer Gratiszeitung ihr Porträt unter einer Kontaktanzeige zu erkennen glaubt, denkt ihr Umfeld an eine Verwechslung. Aber dann passieren ihr und anderen Benutzerinnen des öffentlichen Nahverkehrs mysteriöse Dinge, die Zoe zuerst in Angst und später in Schrecken versetzen. Mein Eindruck: Clare Mackintosh hat selber als Polizistin gearbeitet und bringt ihre Erfahrungen von Routineabläufen, der polizeilichen Rangordnung und vor allem der Befugnisse und Übertretungen der Beamten auf angenehm unaufgeregte Weise ein. In ihrem Buch konzentriert sie sich auf zwei Hauptpersonen - ein potenzielles Opfer und eine Polizistin - und stellt diesen eine nicht zu kleine, aber für die Leserschaft gut überschaubare Schar von Charakteren zur Seite. Privatleben und polizeiliche Zusammentreffen halten sich dabei die Waage. Die Entwicklung der Geschichte gelingt der Autorin für mein Dafürhalten perfekt und für einen Psychothriller angemessen. Für mich steht dabei Angst und nicht Drama und Gemetzel im Vordergrund. Zuerst ist da nur ein unterschwelliges Gefühl von Unwohlsein und Ärger, welches nach einer Weile in Angst und schließlich in kopflose Panik mündet, immer wieder unterbrochen von Einblicken in die Polizeiarbeit. Dabei sind die Vergangenheit der Ermittlerin und Verbrechen, bei denen nicht klar ist, ob sie mit dem hier behandelten Stalking-Fall in Verbindung stehen oder nicht, Teilaspekte des Buchs. So liest sich "Alleine bist du nie" als Pageturner, da - bei aller Liebe zu diesen Details - Zoes Schicksal am meisten interessiert und der Leser bald nicht mehr entscheiden kann, was Wahn und was Wirklichkeit ist. Das Ende kommt überraschend, ist aber nachvollziehbar und lässt einen mit mildem Gruseln zurück. Mein Fazit: Das Grauen kommt auf leisen Sohlen aber dann unerbittlich mit der Wucht eines Tsunamis. 5 Sterne
Gänsehautfaktor
von Jasmin - 21.01.2017
Verursacht der Klappentext bei euch auch so eine Gänsehaut wie bei mir? Der Gedanke, dass jemand ein Foto von dir veröffentlicht, ist ja schon schlimm, aber dass du auch noch in Gefahr bist... Mich hat dieser Gedanke richtig gefesselt und weil ich das Londoner U-Bahn-Netz wie meine Westentasche kenne, war das Buch für mich ein richtiger Lesegenuss. Denn die Protagonistin Zoe ist nicht die Einzige, die in den Kleinanzeigen auftaucht... Mehr kann ich leider nicht verraten. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Zoe geschrieben, dass hat mir sehr gut gefallen. Man erlebt ihre Anspannung und ihre Ängste richtig mit, man spürt das Herzklopfen und fiebert mit ihr mit. Ebenfalls im Mittelpunkt steht die Polizistin Kelly, die eigentlich nur bei Diebstählen in der U-Bahn ermittelt, aber dann doch etwas Großes hinter diesen Anzeigen und Fotos der Frauen entdeckt. Man erfährt abwechselnd etwas über die Beiden, so hat man als Leser immer beide Seiten parat: Die des Opfers und die der Ermittler. Das ist gut gelungen. Ab und zu kommt aber der Täter selbst zu Wort, anfangs wirkt es noch wie eine Rechtfertigung - was aber natürlich trotzdem extrem zur Spannung beträgt. Die Geschichte, die sich entwickelt, kann man aufgrund des Klappentextes gar nicht erahnen. Sie is sehr komplex und spannend, man ist gefesselt und will nicht aufhören zu lesen. Dazu trägt auch der überaus angenehme Schreibstil bei. Allerdings gab es auch einige Dinge, die mich etwas enttäuscht haben. Es werden doch einige Sachen ausführlich beschrieben, die gar nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben. Ich habe immer darauf gewartet, dass da noch was kommt, was aber nicht der Fall war. Das war unnötig. Leider werden auch die fälschen Fährten, auf die der Leser gelockt werden soll, zu plump gelegt. Ich bin nicht darauf reingefallen und ich denke, das passiert den wenigstens, die regelmäßig Krimis und Thriller lesen. Da ist man dann zu aufmerksam :) Aber am schlimmsten: Das Ende. Das ganze Buch ist wirklich super und ein Pageturner, die letzten 50 Seiten haben das für mich aber kaputt gemacht. Denn zum einen kommt es nicht überraschend, zum anderen wirkt es sehr konstruiert und auch etwas willkürlich. Das ganze Buch kommt ohne das detailreiche Schildern blutiger Gewalt aus - man hatte den Eindruck, die Autorin wollte das jetzt am Ende aufholen. Sehr schade! Nichtsdestotrotz wurde ich sehr gut unterhalten, ich habe das Buch genossen und hatte das ein oder andere Mal Gänsehaut. Deswegen gibt es von mir - trotz misslungenem Schluss - 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die mal einen etwas anderen Thriller lesen wollen.
Alleine bist du nie - aber du merkst es erst, wenn es zu spät ist
von Bücherfreundin :-) - 19.01.2017
Der Stil der Übersetzung gefällt mir gut; das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Spannung baut sich allerdings - meines Erachtens - etwas langsam auf. Richtig fahrt nimmt die Story erst im letzten Viertel des Buches auf. Dann aber so richtig. Spannung pur. Allerdings hätte ich mir gerade diesen Teil auch etwas ausführlicher erhofft; beispielsweise an der Stelle an der Polizistin Kelly dann weiß wer der Täter ist. Im Buch lockt die Autorin den Leser immer wieder auf die falsche Fährte; das fand ich gut. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer der Täter ist. Die Story wird aus verschiedenen Sichtweisen (Zoe und Polizistin Kelly) erzählt; was mir persönlich sehr gefallen hat, da man dadurch ein sehr umfassendes Bild bekommt. Insbesondere die Passagen aus Sicht der Polizistin Kelly fand ich gut. Die Autorin selbst arbeitete zwölf Jahre bei der britischen Polizei und beschreibt die Polizeiarbeit meiner Meinung nach dadurch sehr authentisch. Das hat mir gut gefallen. In gewissen Abständen sind immer wieder auch die Gedanken des Täters eingeflochten. Dies schafft irgendwie eine dauerhafte latente Bedrohung; der Täter ist irgendwie immer mit im Boot und gegenwärtig. Die Thematik (Gefährdung durch Internet, der unbedarfte Umgang mit Social Media und die Nutzung der Videoüberwachung für kriminelle Zwecke) fand ich sehr zeitgemäß und auch sehr realitätsnah aufbereitet. Auch die Schwierigkeiten der Strafverfolgungsbehörde im Aufklären solch eines Verbrechens fand ich super dargestellt. Näher möchte ich auf den Inhalt aber nicht eingehen; sonst ist die Story nicht mehr interessant. Fazit: Für einen Psychothriller fand ich die Geschichte teilweise nicht spannend bzw. packend genug. Das Buch hat mich aber trotzdem wirklich gut unterhalten. Jemand der es nicht megaspannend mag, der ist mit diesem Buch super beraten.
Unterm Strich ein wirklich gelungener Thriller
von querleserin_102 - 19.01.2017
Meinung: Ich durfte dieses Buch im Zuge einer Vorableserunde lesen und bin mir bis jetzt noch nicht ganz sicher, was ich von dem Buch halten soll. Anfangs dümpelt die Geschichte ziemlich vor sich hin. Wir erfahren viel über Zoe und auch über Kelly, die bei den Ermittlungen mitwirkt. Die Hintergrundinformationen fand ich sehr hilfreich und hat einem auch die einzelnen Charaktere näher gebracht. Allerdings war ich Anfangs wirklich sehr verwirrt, da bei jedem Kapitel zwischen den Charakteren gewechselt wird. Ich wusste oft nicht, ob jetzt aus der Sicht von Zoe oder von Kelly geschrieben wird. Das fand ich wirklich etwas schade. Je länger ich das Buch jedoch gelesen habe, desto besser wurde es und irgendwann wusste ich auch sofort mit wem ich es eigentlich zu tun habe. Auch die Spannung kam am Anfang des Buches etwas zu kurz. Trotzdem fand ich es nie wirklich langweilig, da es die Autorin mit ihrem Schreibstil schafft, den Leser komplett in eine andere Welt eintauchen zu lassen. Zum Schluss wurde es dann doch noch spannender, wobei man das Ende und somit die Spannung meiner Meinung gerne noch etwas in die Länge hätte ziehen können. Ein wirklich spannender Thriller, bei dem Durchhaltevermögen belohnt wird!
Eisiges Grauen
von Tulpe29 - 16.01.2017
Profilbild von Tulpe2966 Tulpe2966 Veröffentlicht am 16.01.2017 Eisiges Grauen 0 0 Dieses Buch war sehr spannend und unterhaltsam. Die Geschichte fing erst ganz harmlos mit der Beschreibung des Familienalltags der Protagonisten usw. an, steigerte sich aber allmählich zu einer fesselnden, packenden Story. Ich finde es gekonnt erzählt. Man staunt immer wieder, was aus scheinbar harmlosen Menschen, die den Opfern auch oft noch nahestehen, durch bestimmte Erlebnisse und charakterliche Anlagen werden kann. Mit so einem Verlauf der Handlung und diesem Ausgang hätte ich nicht gerechnet. Bewußt führt die Autorin den Leser immer wieder in die Irre. Ein tolles Buch, kann ich nur empfehlen.
Alleine bist du nie
von A.M. - 15.01.2017
Wer kennt das nicht? Man ist morgens auf dem Weg zur Arbeit und nimmt jeden Tag den gleichen Bus, die gleiche Bahn, hat seinen bevorzugten Steh- oder Sitzplatz und ist in den öffentlichen Verkehrsmitteln nur so von Mitreisenden umgeben oder gar regelrecht zwischen ihnen eingequetscht. Nichts ahnend fährt man die gleiche Strecke tagein, tagaus, tagein, tagaus... und merkt nicht, dass man die ganze Zeit von einem wildfremden Menschen beobachtet und jede noch so kleine Handlung genaustens von diesem inspiziert wird. So ergeht es Zoe, einem der Hauptcharaktere des Buches. Sie ist alleinerziehende Mutter und lebt mit ihren Kindern und ihrem Freund in einem Vorort von London. Zoe entdeckt eines Abends auf dem Nachhauseweg ein Foto von einer Frau in der Tageszeitung, die ihr sehr ähnlich sieht. Das Foto ist auf einer Seite mit diversen Sexhotlines und sonstigen Kontaktanzeigen veröffentlicht und nur mit einem Link zu einer Website abgedruckt. Mehr und mehr kommen ihr Zweifel und letztendlich ist Zoe der festen Überzeugung, dass es sich bei dem unvorteilhaften Foto tatsächlich um sie handelt. Keiner in ihrem Umfeld will ihr so recht glauben. Der Lebensgefährte versucht sie zu beruhigen und sucht nach einer logischen Erklärung, doch Zoe meldet sich trotzdem bei der Polizei, denn sie fühlt sich zunehmend verfolgt und beobachtet. Als es dann auf einem Bahnsteig zu einem beunruhigenden Zusammentreffen mit einem Fremden kommt, ist sie vollends verwirrt und hat Angst um ihr Leben. Währenddessen werden in London Fälle gemeldet, bei denen Frauen brutal missbraucht oder gar ermordet worden sind. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen, kann aber keinen Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen Delikten herstellen. Eine Polizistin, Kelly, die sich ihren Ruf nach einer Suspendierung wieder hart erarbeiten muss, nimmt Zoes Ängste und Hinweise ernst. Mit Zoes Hilfe setzt sie ein Puzzle zusammen, welches tiefgreifend und erschütternd ist. Es gab nämlich noch mehr Fotos in der Tageszeitung, welche spätere Opfer eine Straftat abgebildet haben und es kommt regelmäßig ein neues Foto einer Frau hinzu. Doch welche Frau wird tatsächlich das nächste Opfer sein und von wem geht diese Bedrohung aus? Was haben all diese Frauen gemeinsam und was hat es mit der ominösen Website auf sich? Die Autorin spielt mit einer schleichenden Angst, einer Beklemmung und inneren Unruhe, die von Kapitel zu Kapitel wächst. Während des Lesens wurde mir immer mehr bewusst, dass mir selber etwas Ähnliches, wie all den Frauen in dem Buch, jederzeit passieren könnte. Im Zeitalter der Social Media, der Handys und sonstiger Spyware kann jeder immer und überall beobachtet werden, wenn es jemand tatsächlich darauf ankommen lässt. Wir sind sozusagen nie allein und wissen nicht, was all die Menschen um uns herum, sei es am Bahnsteig, in der Bahn, im Internet oder auf der Straße, denken, tun und planen. Ich habe mich bei der Lektüre gut unterhalten gefühlt und fand die Idee zur Story sehr aktuell und interessant. Der fließende Schreibstil hat hier sein übriges getan, die Charaktere waren zumeist angenehm, das Ende war nicht allzu vorhersehbar und die Aufteilung der Kapitel und entsprechende Cliffhanger haben mir sehr zugesagt und zum Weiterlesen animiert. Ich hatte zu Beginn lediglich ein wenig Probleme die Namen der Charaktere auseinanderzuhalten.
Alleine bist du nie
von nasa - 09.01.2017
Alleine bist du nie ist der zweite Roman der Autorin Clare Mackintosh. Bisher kannte ich die Autorin nicht und dieses Buch lässt mich noch etwas unentschlossen zurück. Zoe ist alleinerziehende Mutter von zwei jungen Erwachsenen. Wie viele andere hat auch Zoe ihren ganz eigenen Tagesablauf. Sie geht immer zur selben Zeit aus dem Haus, nimmt immer die selbe Bahn, sitzt auf dem selben Platz und steigt immer bei der gleichen Tür ein bzw aus. Bisher hat sie sich nie Gedanken darüber gemacht bis sie eine Anzeige in einer Zeitung entdeckt. In dieser Anzeige ist ein großes Foto von ihr mit einer Internetseite und einer Telefonnummer. Erst denkt sie dass das nichts schlimmes ist doch dann erfährt sie von Verbrechen an anderen Frauen deren Bilder auch in so einer Anzeige waren. Zoe wendet sich an die Polizei und nach und nach kommt ein perfider Plan zutage der nicht nur für Zoe schreckliches bereit hält. Das Buch hat sich leicht und schnell lesen lassen. Der Schreibstil ist komplex aber einfach. Durch die Erfahrungen die die Autorin selbst als Polizistin gesammelt hat, konnte sie einem die Seite der Ermittler kompetent und realistisch darstellen. Aber auch die Seite der Opfer waren sehr gut geschildert. Alle Charaktere waren authentisch dargestellt und man konnte mit ihnen mitfühlen und fiebern. Was für mich etwas zu wenig war, ist die Spannung im allgemeinen. So ist bei dem gesamten Buch zwar eine subtile Spannung vorhanden, aber so richtig an Fahrt nimmt sie erst gegen Ende des Buches auf. Aber auch da ging es mir bei ein zwei Punkten zu glatt bei den Ermittlungen. Bis fast zum Ende hat der Leser keinen Ahnung wer der Täter ist oder sein könnte. Es könnte eigentlich jeder sein und auch jeder hat das Potenzial dazu. Doch am Ende hat die Autorin eine Überraschung für ihre Leser, die es wirklich in sich hat. Alles in allem ist es ein guter Thriller, aber kein Psychothriller wie er deklariert ist. Ich hatte nicht das Gänsehautgefühl wie es bei anderen Psychothriller eintritt. Durch eine gute Story und einen tollen Schreibstil macht die Autorin die paar Kritikpunkte zu Kleinigkeiten.
Ein gutes Buch, welches mich nicht ganz überzeugen konnte
von LadyIceTea - 02.01.2017
Zoe geht, wie viele andere Menschen, jeden Tag dem gleichen Rhythmus nach. Sie nimmt die gleiche Bahn, zur gleichen Zeit und steigt an der gleichen Tür ein und aus. Dass ihr das einmal zum Verhängnis wird, hat sie nicht erwartet. Eines Tages entdeckt sie ein Foto von sich in einer Annonce der Zeitung, mit einem Link zu einer Website und einer nicht aktiven Telefonnummer. Zuerst will sie nicht glauben, dass sie das ist, doch dann fallen ihr mehr Frauen aus den Annoncen auf, die Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Sie wendet sich an die Polizei und weiß schon bald nicht mehr, wem sie trauen kann. Und dann kommt es zum Supergau. Dies ist das zweite Buch von Clare Mackintosh. Ich habe ihr erstes Buch nicht gelesen und mich einfach mal überraschen lassen. Ich mag ihren Schreibstil wirklich sehr gerne und bin schnell durch die Seiten geflogen. Die Autorin entwirft sehr lebensnahe und sympathische Personen. Die Hauptperson Zoe ist die typische alleinerziehende Hausfrau, die irgendwie versucht über die Runden zu kommen und gleichzeitig ihre grade erwachsenen Kinder nicht zu vernachlässigen. Dazu gibt es ihre Freundin Melissa, die sie und die Kinder nach Kräften unterstützt. Die Geschichte fand ich von Anfang an, sehr interessant. Ich habe gerne weitergelesen und wollte wissen wie es ausgeht. Doch der typische Psychothriller-Flair ist bei mir nicht aufgetreten. Ich habe nicht diese Gänsehaut und die Bedrohung gespürt, die man z.B. von Fitzek kennt. Vielleicht sollte man das Buch nur einen Thriller nennen und nicht einen Psychothriller. Für mich kam die richtige Spannung erst im letzten Drittel auf, bis dahin war das Buch interessant und gut geschrieben. Das Ende war für mich wirklich unerwartet und behielt einen wahren Wow-Moment bereit. Doch ganz konnte das Ende, das Buch für mich nicht raushauen. Eine gute Idee, deren Potenzial leider nicht ganz ausgeschöpft wurde. Dank ihres guten Schreibstils gibt es aber trotzdem vier Sterne.
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