Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei

Deine letzte Lüge

PSYCHOTHRILLER. Originaltitel: Let Me Lie. 1. Aufl. 2019.
Taschenbuch
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.1

Vor einem Jahr hat sich Caroline Johnson das Leben genommen, genau wie ihr Mann nur wenige Monate zuvor. Ihre Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust, fragt sich wieder und wieder, was die Eltern in den Tod getrieben hat. Besonders seit sie selb … weiterlesen
Taschenbuch

11,00 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Deine letzte Lüge als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Deine letzte Lüge
Autor/en: Clare Mackintosh

ISBN: 3404177037
EAN: 9783404177035
PSYCHOTHRILLER.
Originaltitel: Let Me Lie.
1. Aufl. 2019.
Übersetzt von Sabine Schilasky
Lübbe

1. Februar 2019 - kartoniert - 462 Seiten

Beschreibung


Vor einem Jahr hat sich Caroline Johnson das Leben genommen, genau wie ihr Mann nur wenige Monate zuvor. Ihre Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust, fragt sich wieder und wieder, was die Eltern in den Tod getrieben hat. Besonders seit sie selbst Mutter geworden ist, quält die Ungewissheit sie mehr denn je. Sie beginnt nachzuforschen, stößt schnell auf Lügen und Ungereimtheiten. Dann aber spürt Anna, dass jemand sie beobachtet, ihr nachstellt. Schon bald muss sie lernen: Manche Dinge sollte man besser ruhen lassen ...

Trailer

Portrait

Clare Mackintosh feierte 2015 einen Sensationserfolg mit ihrem Debütroman Meine Seele so kalt. Die Rechte wurden in mehr als 30 Länder verkauft, allein in Großbritannien ging der Thriller mehr als 650 000 Mal über die Ladentheke. Auch der hochgelobte Nachfolger Alleine bist du nie landete wieder auf Platz 1 der Sunday Times-Bestsellerliste. Vor ihrer Karriere als Schriftstellerin arbeitete Clare Mackintosh bei der britischen Polizei und brachte es bis zum CID. Sie lebt mit ihrer Familie in Wales.


Bewertungen unserer Kunden
Familiendrama mit Wendungen
von Merry M. - beizeitenbuecher.de - 19.04.2019
Cover- und Titelkritik Das Cover ist düster gehalten und farblich aufeinander abgestimmt, was mir sehr gut gefällt. Dreht man das Buch auf den Kopf, erkennt man kahle Bäume und Vögel, die am Himmel fliegen. Für einen Psychothriller um ehrlich zu sein perfekt. Auch der Titel gefällt mir sehr gut und passt zu der Thematik um die sich dieses Buch dreht. Lügen über Lügen. Plotkritik Den Plot fand ich wirklich gut herausgearbeitet und es gibt nichts, was ich nicht gut fand. Ich fühlte mich von Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten und habe das Buch regelrecht verschlungen, weil die Geschichte mich einfach in ihren Bann zog. Die Geschichte hält an den richtigen Stellen Spannung bereit, auch die Spannungsbögen sind optimal eingesetzt worden. Die Geschichte baut gut aufeinander auf, lässt keine Fragen offen. Dennoch ist das Buch mehr ein Familiendrama, als ein Psychothriller, auch wenn es Elemente an manchen Stellen bereithält. Protagonistenkritik Die Protagonisten fand ich alle sehr gut und dreidimensional. Ich konnte mit Anna mitfühlen, egal in welcher Situation sie sich gerade befand. Auch die anderen Protagonisten fand ich gut ausgearbeitet und gut in Szene gesetzt. Schreibstilkritik Der Schreibstil ist gut leserlich und hat mir somit gefallen. Das ehrliche Fazit Wer ein Familiendrama sucht ist hier genau richtig.
Toller Thriller!
von M. Tiller - 08.02.2019
Anna Johnson hat vor einem Jahr ihre Mutter verloren. Sie sprang von der Klippe des Beachy Head und ihre Leiche wurde nie gefunden. Annas Vater starb nur 8 Monate davor ebenfalls durch Selbstmord, auch seine Leiche wurde nie gefunden. Am Todestag von Annas Mutter bekommt Anna eine Karte, auf der steht, dass sie keinen Selbstmord begangen hat. Anna hatte schon die ganze Zeit das Gefühl, dass etwas an der Geschichte faul ist und beauftragt den pensionierten Polizisten Murray damit, die Selbstmorde ihrer Eltern genauer zu untersuchen. Der Schreibstil konnte mich von Anfang an überzeugen und hat mich sofort gefesselt und fasziniert. Das Buch wurde abwechselnd aus der Sicht von Anna, von Murray und einer dritten Person, deren Identität erst ziemlich spät gelüftet wird, erzählt. Anna und auch Murray wurden gut beschrieben und waren mir sehr sympathisch. Die Spannung konnte immer weiter aufgebaut werden und die Auflösung des Falls hat mich sehr überrascht. Insgesamt ein toller Thriller, er hat mir richtig gut gefallen und ich werde auf jeden Fall noch die anderen bisher erschienenen Bücher der Autorin lesen.
Stimmen aus dem Jenseits
von Veronika Keller - 05.02.2019
Deine letzte Lüge von Clare Mackintosh Die Autorin führt uns an die Kreidefelsen, eine steile Felsküste von Südengland. Innerhalb eines Jahres sollen sich zuerst Annas Vater - gemäß einer Augenzeugin -, dann ihre Mutter von den Klippen ins Meer gestürzt haben. In all ihrer jetzigen Trauer bekommt Anna ihre Tochter Ella von ihrem Lebensgefährten, der ihr anfangs in dieser schweren Zeit als Psychotherapeut zur Seite stand. Genau am Jahrestag des Todes ihrer Mutter erhält Anna eine Botschaft die ihr Misstrauen und die Zweifel am Selbstmord ihrer Mutter wieder erheblich bestärkt. Sie schaltet Murray Mackenzie ein, der als Rentner seine Dienste weiterhin für die Polizeiarbeit zur Verfügung stellt, Gerade solche Fälle, die noch keine konkreten Spuren oder Beweise aufweisen, spornen ihn an und er sucht die Verbindungen. Weitere ungereimte Vorfälle lassen Anna an ihrem Verstand zweifeln. Als dann urplötzlich die Totgeglaubte aus dem Jenseits auf ihrer Türschwelle steht bekommt die Vergangenheit und die Wahrheit eine ganz andere Wendung. "Deine letzte Lüge" nimmt nur langsam Fahrt auf und die Spannung lässt auf sich warten. Die geheimnisvollen Gedankengänge aus dem Jenseits führen auf abwegige Gedanken und oft in die Irre. Aussagen und Andeutungen führen bewusst auf falsche Fährten, sodass die Handlung oft nicht rund erscheint. Am Ende bleiben Fragen unbeantwortet. Die Mitwirkenden wirken auf mich blass und etwas oberflächlich, einzig Murray hat meine Sympathie und mein Mitgefühl geweckt, hat er doch als Ehemann ein schweren Los zu tragen. Verwerflich ist es, gerade als Eltern, mit den Gefühlen und der Trauer Hinterbliebener zu spielen und deren Schmerz in Kauf zu nehmen nur des eigenen Vorteils willen. Und dann noch die Unverfrorenheit zu besitzen wieder aufzutauchen. Nach Aussage des Titelblattes hatte ich mich auf einen Psychothriller eingestellt. Für meinen Geschmack ist "Deine letzte Lüge" dafür weder spannend genug, geknistert hat es wenig, das gewisse Gänsehautfeeling fehlte, aber für ein gutes Familiendrama gebe ich eine gute Leseempfehlung ab, da es mich doch unterhalten hat.
Gelungener Plot, hätte aber spannender sein können
von nellsche - 03.02.2019
Anna leidet schwer unter dem Verlust ihrer Eltern. Vor einem Jahr hat sich ihre Mutter Caroline das Leben genommen, auf die gleiche Weise wie ihr Mann kurz Zeit vorher. Die Beweggründe ihrer Eltern kennt Anna nicht, es gab noch nicht einmal Andeutungen für die Selbstmorde. Sie fragt sich also immer wieder, was ihre Eltern in den Tod getrieben hat. Eines Tages erhält sie einen mysteriösen Hinweis, der sie dazu bringt, die Selbstmorde zu hinterfragen. Sie stößt auf Lügen und Ungereimtheiten und fühlt sich beobachtet. Kann sie die Wahrheit herausfinden? Ich war auf diesen Psychothriller sehr gespannt, da ich von der Autorin auch die ersten beiden Bücher gelesen hatte. Der Schreibstil war gut verständlich und ich konnte der Geschichte bestens folgen. Die Charaktere wurden gut beschrieben und ich habe einigen nicht so ganz getraut und mich gefragt, ob sie mehr wissen, als sie Anna erzählen. Mein liebster Charakter war der ältere Polizist Murray, der sich auf eigene Faust in die Nachforschungen kniete. Er wirkte sehr ruhig, überlegt, erfahren und intelligent. Toll fand ich die Einblicke in sein Privatleben mit seiner Ehefrau Sarah, die schwer krank war, ihn aber auch bei seinen Überlegungen unterstützte. Da gab es auch Situationen, die mich sehr bewegten und mir unwahrscheinlich nahe gingen. Die Story fand ich grundsätzlich prima durchdacht und sie hielt auch einige spannende und überraschende Wendungen parat. Was ist mit Annas Eltern geschehen? Haben Sie Selbstmord begangen oder wurden sie umgebracht? Und weshalb? Ich hatte viele Fragen im Kopf, die ich beantwortet wissen wollte. Auch den Aufbau des Buches fand ich gelungen, denn es gab verschiedene Perspektiven, aus denen ich dem Ganzen folgen konnte, nämlich sowohl Anna als und Murray. Und dann auch noch jemand Unbekanntes, dessen Identität sich erst zum Ende hin zeigt. Was für mich jedoch das Manko dieses Psychothrillers war, war die Spannung, die sich leider nur langsam aufbaute. Erst zum Ende hin stieg sie enorm an und fesselte mich so richtig. Ich hätte mir allerdings schon viel früher einen höheren Spannungsbogen gewünscht. Eine interessante Story mit unvorhersehbaren Wendungen und einem überraschenden Ende, jedoch mit einem zögerlichen Spannungsaufbau. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Familiendrama
von Odenwaldwurm - 01.02.2019
Vor einem Jahr hat sich Caroline Johnson das Leben genommen, genau wie ihr Mann nur wenige Monate zuvor. Ihre Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust, fragt sich wieder und wieder, was die Eltern in den Tod getrieben hat. Besonders seit sie selbst Mutter geworden ist, quält die Ungewissheit sie mehr denn je. Sie beginnt nachzuforschen, stößt schnell auf Lügen und Ungereimtheiten. Dann aber spürt Anna, dass jemand sie beobachtet, ihr nachstellt. Schon bald muss sie lernen: Manche Dinge sollte man besser ruhen lassen. (Klappcovertext vom Buch) Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind gut dargestellt. Anna kann einem so richtig leid tun, was alles sie erleben musste. Besonders möchte ich Murray der Anna bei den Ermittlungen helfen wird. Aber jetzt zur Geschichte Annas Eltern sind beide durch Selbstmord, in einem kurzen Abstand, aus dem Leben geschieden. Dies passiert jeweils von der Klippe des Beachy Head aus. Anna ist verzweifelt und kann das einfach nicht glauben. Deshalb beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln und die bekommt von Murray, einem pensionierten Polizist, Hilfe. Werden sie herausfindend warum ihre Eltern das getan haben? Oder war es gar kein Selbstmord? Fragen über Fragen, dadurch die Autorin eine super Spannung in die Story bringt. So dass man immer weiter lesen muss. Besonders der Schluss war teils sehr überraschend. Aber mehr will ich dazu nicht sagen, ich will den Lesern nicht sie Spannung nehmen. Leider bleiben am Schluss wieder einmal ein paar Fragen offen, dass mir nicht so gefallen hat. Ein tolles sehr unterhaltsames spannendes Buch erwartet den Leser hier. Einfach nur eine tollte Idee von einer Geschichte. Trotzdem kann ich dem Buch keine 4 oder 5 Sterne geben. Weil laut Autorin hatte das Buch ein Psychothriller sein soll, für mich ist das aber kein Thriller bzw. Psychothriller. Es fehlt mir Nervenkitzel, Aktion und Gewalt, dass für mich in einen Thriller gehört. Deshalb nur 3,5 Sterne, denn wer einen tollen Thriller lesen will, ist hier total Falsch. Ich finde es ist ein spannendes Familiendrama, mit einem überraschenden und verwirrenden Ende.
Spannend und verwirrend zugleich!
von bärin - 31.01.2019
Die Eltern der jungen Mutter Anna haben Selbstmord begangen. Ihr Vater sprang von einer bei Selbstmördern sehr beliebten Klippe am Beachy Head, eine Zeugin hat ihn springen gesehen. Ein halbes Jahr später folgte ihm seine Frau und wählte dazu die gleiche Stelle aus. Anna kämpft noch immer mit ihren Gefühlen, als sie am ersten Todestag ihrer Mutter eine seltsame Glückwunschkarte mit dem Text Selbstmord? Von wegen. erhält, die sie in helle Aufregung versetzt. Nun vermutet sie Mord und wendet sich an die Polizei. Dort nimmt sich Murray, der eigentlich als Detective schon im Ruhestand ist, aber bei der Polizei noch als Zivilangestellter arbeitet, ihrer an. Er beginnt verbotenerweise nachzuforschen und zu ermitteln und findet einige Widersprüche und Ungereimtheiten. Bis zur vollständigen Aufklärung des Falles gibt es noch einige große Überraschungen und Wendungen. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. So richtig warm wurde ich mit der Hauptperson Anna allerdings nicht. Sie konnte mich nicht richtig überzeugen. Am sympathischsten war für mich der Ex-Detective Murray, der sich sehr in die Ermittlungen rein gehängt hat, obwohl er sich dadurch in Schwierigkeiten gebracht hat. Dabei hat er selbst genug eigene Probleme, bedingt durch die schwere Krankheit seiner Ehefrau, um die er sich rührend kümmert. Spannung war vorhanden, überraschende Wendungen gab es auch, aber manches fand ich recht verwirrend und für mich nicht nachvollziehbar. Das offene Ende war nicht so ganz nach meinem Geschmack, das hätte nicht sein müssen.
Ein spannendes Familiendrama mit überraschenden Wendungen
von Schmoekertante - 30.01.2019
Anna ist am Boden zerstört. Ihre Eltern haben beide innerhalb eines Jahres Selbstmord begangen und sie mit vielen Fragen und tiefer Verzweiflung zurückgelassen. Am ersten Todestag ihrer Mutter erhält Anna einen Hinweis darauf, dass es sich nicht um Selbstmord gehandelt hat. Auch wenn weder ihr Freund noch ihr Onkel Annas Zweifel am Selbstmord ihrer Eltern ernst nehmen, wendet sich Anna an die Polizei und beginnt nachzuforschen was damals wirklich geschah. Damit bringt sie nicht nur sich, sondern auch ihr Baby in Gefahr und muss am Ende feststellen, dass nichts so ist wie es scheint. Anna war mir von Anfang an sympathisch. Sie hat vor nicht allzu langer Zeit beide Eltern verloren und muss sich jetzt auch noch in Ihrer neuen Rolle als Mutter eines Säuglings zurechtfinden. Sie ist nervlich am Ende, als sie den Hinweis erhält, dass es sich nicht um Selbstmord handelt. Trotzdem verkriecht sie sich nicht, sondern beginnt mit Hilfe des sympathischen Polizisten Murray nachzuforschen. Hier beweist Anna immer wieder, dass sie eine starke Frau ist, die sich trotz vieler Zweifel und Hindernisse nicht von ihrem Weg abbringen lässt. Außer dem Polizisten Murray, der sich nicht nur um seine kranke Frau, sondern auch intensiv um Annas Verdacht kümmert, bleiben die anderen Figuren in diesem Roman relativ blass. Sie alle haben ihren Platz in der Geschichte, hätten aber für meinen Geschmack doch noch etwas intensiver beschrieben werden können. Manche ihrer Handlungen sind für mich daher nicht so richtig nachvollziehbar. Im Laufe der Geschichte habe ich im Grunde alle Beteiligten mal verdächtigt, etwas mit dem Tod von Annas Eltern zu tun zu haben. Die Autorin führt den Leser mehr als einmal in die Irre und ich wurde immer wieder überrascht, wie die Geschichte weitergeht. Etwas verwirrt haben mich die kursiv gedruckten Passagen, die sich für mich etwas zu esoterisch lasen. Es war schnell klar, dass es sich hierbei um die Gedanken ihrer Mutter handelt, allerdings passte dies für mich so gar nicht in einen Thriller. Im Nachhinein machen diese Passagen Sinn und dienen dazu, den Leser immer wieder zu verwirren. Fazit: Für mich ist diese Geschichte mehr ein spannendes Familiendrama anstatt eines Psychothrillers. Für einen Thriller fehlt mir der Nervenkitzel und die atemlose Spannung, die mich zum Weiterlesen treibt. Ich habe mich trotzdem gut unterhalten gefühlt und auch gespannt auf die Auflösung der Geschichte gewartet. Diese war für mich an sich stimmig, auch wenn ich mit dem Ende so meine Probleme habe. Für meinen Geschmack wäre das Ende ohne die letzten drei Seiten besser gewesen. Dies liegt aber sicher auch daran, dass ich ein offenes Ende generell nicht so gerne mag.
Was ist die Wahrheit?
von misery3103 - 30.01.2019
Ein Jahr ist vergangen, seit sich Annas Mutter Caroline das Leben genommen hat, genau wie ihr Vater nur wenige Monate zuvor stürzte sie sich von den Klippen in den Tod. Anna leidet unter dem Verlust, fragt sich wieder und wieder, was die Eltern in den Tod getrieben hat. Doch dann erhält sie seltsame Botschaften, die den Selbstmord in Frage stellen. Zusammen mit dem ehemaligen Polizisten Murray macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Und schnell muss sie erkennen, dass nichts so ist wie gedacht. Anna, mittlerweile selbst Mutter, lebt mit ihrem Lebensgefährten Mark in ihrem Elternhaus, als die seltsamen Botschaften anfangen. Da sie noch immer nicht über die kurz nacheinander erfolgten Selbstmorde der Eltern hinweg ist, macht sie von Anfang an einen wenig gefestigten Anschein. Auch ihre Beziehung mit Mark, der nach dem Tod der Eltern zunächst ihr Therapeut war, scheint nicht stabil. Der Roman spielt von Anfang an mit dem Leser, gaukelt Dinge vor, lässt Fragen aufkommen. Das macht Spaß und ist spannend. Was geschah wirklich, bevor Annas Eltern verschwanden, brachten sie sich wirklich selbst um? Es gibt viel Raum für Spekulationen, einige Dinge habe ich mir gedacht, bei der endgültigen Auflösung war ich dennoch überrascht. Das Buch punktet in erster Linie durch Irreführung. Als Leser ist man sich nie sicher, ob das was man liest auch wirklich stimmt. Alles könnte so oder so sein, weshalb man auf die jeweilige Auflösung gespannt ist. Das hat mir gefallen. Insgesamt ein gut unterhaltendes Buch, in dem alles anders ist als erwartet.
Kennst Du Deine Eltern?
von Miss Norge - 29.01.2019
Mit Deine letzte Lüge hat die Autorin Clare Mackintosh wieder einen Knaller-Psychothriller herausgebracht. Wie die beiden Vorgänger-Bücher hat sie mich bis zum Ende im Ungewissen gelassen und Wendung um Wendung eingebaut, die die Geschichte ihrem Höhepunkt entgegen treibt. Zum Schluß hin überschlagen sich die Ereignisse und auf jeder Seite hatte ich eine andere Person im Visier, die es hätte sein können, doch dann kam es noch verrückter, im positiven Sinne, wie ich dachte. Mit Anna Johnson hat die Autorin einen Charakter erschaffen, die man einfach gleich mit Mitleid überschütten möchte. Ihr Vater Tom beging Selbstmord und sieben Monate später hat ihre Mutter Caroline sich an derselben Stelle das Leben genommen. Anna hat eine Tochter, Ella, 8 Wochen alt und die Kleine gibt ihr die Kraft zum Weiterleben, die sie so bitter nötig hat. Am ersten Todestag der Mutter bekommt Anna einen Brief mit den Worten Selbstmord? Von wegen. Seitdem ist Annas Leben nicht mehr wie vorher. Wer will ihr einreden, das ihre Eltern vielleicht keinen Suizid begangen haben? Wer weiß mehr darüber und quält Anna mit solchem haltlosen Wissen? Neben Anna hat mir die Person Murray Mackenzie gut gefallen. Er ist ein DC in Rente, kann aber nicht daheim rumsitzen und arbeitet nun als Zivilangestellter weiter bei der Polizei. Privat kümmert er sich um seine schwerkranke Frau Sarah und so ganz nebenbei beschäftigt er sich mit dem Fall von Annas Eltern, die ihn darum gebeten hat. Murray rollt die alten Fakten neu auf und kommt einigen Ungereimtheiten auf die Spur. Die Kapitel sind immer aus der Sichtweise von einer Person geschrieben, die zu Beginn namentlich erwähnt wird. Zu den Taten und dem Verlauf kann ich nicht mehr schreiben, ohne zu spoilern, deswegen lasse ich es lieber. Aber ich bin ein Fan dieser Autorin, von ihren wendungsreichen Geschichten und ihrem lesenswerten Schreibstil. Clare Mackintosh ist die Meisterin der Wendungen, was hier auch wieder recht deutlich zum Vorschein kommt.
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
¹ Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche ge-
kennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben.
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.