Die Elemente des Todes

True-Crime-Thriller.
Taschenbuch
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Kein Mitleid, kein Gewissen, keine Beweise: ein packender True-Crime-Thriller über eine hinterhältige Mord-Serie und die Abgründe des Bösen von Profiler Axel Petermann und Autor Claus Cornelius Fischer

Tod durch Erwürgen, Tod durch eine Kugel in den … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Elemente des Todes
Autor/en: Claus Cornelius Fischer, Axel Petermann

ISBN: 3426523132
EAN: 9783426523131
True-Crime-Thriller.
Knaur Taschenbuch

1. Oktober 2018 - kartoniert - 496 Seiten

Beschreibung

Kein Mitleid, kein Gewissen, keine Beweise: ein packender True-Crime-Thriller über eine hinterhältige Mord-Serie und die Abgründe des Bösen von Profiler Axel Petermann und Autor Claus Cornelius Fischer

Tod durch Erwürgen, Tod durch eine Kugel in den Nacken, Tod unter einer Hebebühne: Hauptkommissar Kiefer Larsen ahnt, wer für die Serie von außergewöhnlich brutalen Morden zwischen 1994 und 1996 in Norddeutschland verantwortlich ist. Doch nach welchem Muster gehen die Täter vor und warum?

Zwar gibt es Hinweise auf die Verdächtigen, doch keine der Spuren ist eindeutig, kein Beweis stichhaltig. Larsen bleibt nur eines: tief in die Seelen zweier eiskalter, absolut gewissenloser Mörder einzudringen.

Als er erkennt, dass sie einen vierten Mord planen, versteht Larsen die sadistischen Fantasien der Mörder. Nun beginnt ein atemloser Wettlauf mit der Zeit.

Profiler Axel Petermann und Roman-Autor Claus Cornelius Fischer haben einen packenden Thriller geschaffen - schockierend authentisch und spannend bis zum Schluss. True Crime vom Feinsten!
Für die Leser/innen von Michael Tsokos ("Zerschunden", "Zersetzt", "Zerbrochen") und Andreas Gößling ("Wolfswut")

Portrait

Axel PetermannAxel Petermann war Leiter einer Mordkommission in Bremen und als Ermittler für die Aufklärung mehrerer spektakulärer Mordfälle verantwortlich. Seine Bücher, u. a. »Auf der Spur des Bösen«, »Im Angesicht des Bösen« und »Der Profiler« wurden Bestseller. Als Berater und Story-Lieferant war er an den preisgekrönten Tatort-Folgen aus Bremen und Frankfurt beteiligt. Heute gilt er als Mitbegründer der Fallanalyse in Deuschland und als einer der besten Profiler Europas und ist einem breiten Publikum durch seine Auftritte in Talk-Shows und Nachrichtensendungen bekannt. Claus Cornelius FischerClaus Cornelius Fischer hat zahlreiche Romane und Drehbücher für Kino ("Blueprint") und Fernsehen ("Tatort") verfasst. Für seine Novelle "Goyas Hand" wurde er für den aspekte-Literaturpreis nominiert. Die Verfilmungen seiner erfolgreichen Romanserie um den Amsterdamer Commissaris Bruno van Leeuwen waren Quotenhits im ZDF und werden fortgesetzt.

Pressestimmen

"Für Fans von Spannung und True Crime genau das Richtige - ich hoffe, die beiden schreiben noch mal ein Buch zusammen." Fabiennes Bücherwelt (Blog)

"böse authentisch. Ein Abstieg in menschliche Abgründe - der Spannungsbogen hält. Perfekt und sehr empfehlenswert." Literaturbühne (Blog)

"ein spannender Krimi, der einmal nicht dem gängigen Muster von Mord, vergeblicher Tätersuche und überraschender Aufklärung folgt" Bremer Nachrichten

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Bewertungen unserer Kunden
Die wahren Abgründe des Bösen findet man im wirklichen Leben
von Anonym - 31.12.2018
Inhalt und Handlung: Der Autor Claus Cornelius Fischer schrieb diesen True-Crime-Thriller in Zusammenarbeit mit dem Profiler Axel Petermann über eien außergewöhnlich brutale Mordserie zwischen 1994 und 1996 im Norden Deutschlands. Das Vorgehen der Täter zeigte keinen roten Faden, mal wurde das Opfer erwürgt, mal fand es den Tod unter einer Hebebühne, mal durch eine Kugel im Nacken, ein wirkliches Muster ließ sich hier nicht erkennen. Um die Serie zu stoppen, musste der mit den Ermittlungen betraute Hauptkommissar Kiefer Larson in die Psyche der skrupellosen Täter eindringen und auf ihre Weise zu denken lernen. Schreibstil: Die Handlung wird auf unterschiedlichen Ebenen erzählt: mal werden die Geschehnisse zwei Monate zuvor geschildert, dann wieder in der Gegenwart, mal vier Tage später, danach vier Tage zuvor, was dem leichten Folgen des Handlungsstranges nicht gerade dienlich ist. Phasenweise ist das Buch wirklich spannend, dann jedoch verläuft es sich in Banalitäten. Zudem wird die Handlung teils aus der Sicht eines Täters, teils aus dem Blickwinkel des ermittelnden Hauptkommissars erzählt. Charaktere: Leider werden die Charaktere sehr farblos gezeichnet, sodass es einem schwer fällt, einen der Protagonisten auch nur ansatzweise sympathisch zu finden. Das geht sogar so weit, dass man bei dem einen oder anderen Opfer - etwa Nicole - keinerlei Mitleid verspürt, weil diese so nervend beschrieben werden. Ein Aspekt, der mir in anderen Thrillern bisher noch nicht untergekommen ist, denn normalerweise verhält es sich so, dass man mehr Empathie mit dem Opfer empfindet, je mehr man über sie erfährt, hier ist das genaue Gegenteil der Fall. Cover: Das Cover ist farblich schlicht gehalten und optisch auf alt getrimmt, was mir recht gut gefällt, weil es sich dadurch von anderen Büchern abhebt. Einen Bezug zur Handlung kann ich beim Cover allerdings leider nicht herstellen. Autor: Axel Petermann ist Tatortanalytiker (Profiler) und leitender Kriminalkommissar bei der Bremer Polizei. Er hat in über 1000 Fällen gewaltsamen Todes ermittelt und leitet die Dienststelle Operative Fallanalyse, die er auch begründete. Des Weiteren lehrt er als Hochschuldozent Kriminalistik und berät die TV-Redaktion Tatort bei ihren Produktionen. Claus Cornelius Fischer hat bereits zahlreiche Romane und Drehbücher für Kino und Fernsehen ("Tatort") verfasst. Zudem gehörte er 1989 zu den Herausgebern der Satanischen Verse von Salman Rushdie in Deutschland. Meinung: Gleich vorweg, für den Schreibstil des Autors kann ich mich nicht besonders erwärmen, einerseits wird mir die Handlung etwas zu sprunghaft erzählt, was ein flüssiges Lesen erschwerte. Andererseits verlief sich die Geschichte für meinen Geschmack zum Teil in unnötigen Längen, wodurch ich das Buch (besonders am Anfang) etliche Male beiseitelegte, weil es mich zu langweilen begann. Von der im Klappentext angekündigten, packenden Spannung merkte ich leider recht wenig. Nicht immer macht ein detailreiches Beschreiben der grausamen Taten eine schleppende Handlung wett. Persönliche Kritikpunkte: Die Problematik bei einem True Crime Thriller liegt auf der Hand: Dadurch, dass die Ergebnisse bereits bekannt sind, wird dem Buch leider viel an Spannung genommen. Fazit: Man gewinnt bei diesem Buch mit Sicherheit einen guten Einblick in die kranke Denkweise eines sadistischen Mörders, diese Absurdität und Abartigkeit bzw. diese absolute Gefühlskälte seinen Mitmenschen gegenüber lassen den Leser nicht nur einmal fassungslos zurück. Man kann und wird auch am Ende des Buches diese grausamen und sinnlosen Taten nicht verstehen.
Schockierender True-Crime-Thriller
von Bücherfreundin - 28.12.2018
Der Profiler Axel Petermann und der Autor Claus Cornelius Fischer thematisieren in ihrem Roman Die Elemente des Todes eine grausame Mordserie, die von 1994 - 1996 in Norddeutschland tatsächlich stattgefunden hat. Der Einstieg ins Buch fiel mir zunächst schwer, da sowohl die Zeitperspektiven als auch die Geschehnisse recht schnell hin und her wechselten. Aber im Verlauf des Buches wurde es klarer und ich konnte der Geschichte besser folgen. Die beiden Autoren erzählen die Geschichte sowohl aus Sicht der Täter als auch aus der Sicht des ermittelnden Hauptkommissares. Besonders schockierend empfand ich die Kaltblütigkeit und Brutalität, die der Täter seinen Opfern antat, besonders wenn man bedenkt, dass es sich hier nicht um einen fiktiven Kriminalfall handelt, sondern es sich so oder so ähnlich tatsächlich in der Realität abgespielt hat. Es ist kaum zu fassen, zu welchen grausamen Taten Menschen aus reiner Lust fähig sein können. Das Buch ist durch seine Authentizität nichts für schwache Nerven.
Der Anfang schwach, das Ende besser
von Anonym - 23.12.2018
Das Cover empfängt mit dem Gegenstand des Buches, welches von bedeutender Rolle sein wird: der Ofen. Auch wenn es dem Leser auf dem ersten Seiten noch nicht so vorkommen mag, so wird dieser Ofen immer und immer wichtiger und bekommt bald eben diese bedeutende Rolle. Das Buch an sich lädt auf den ersten Seiten nicht gerade zum Weiterlesen ein: unterschiedliche Handlungsstränge begleiten den Leser, doch verwirren sie ihn gleichzeitig; es ist nicht einfach, im das Buch und die Handlungen der Charaktere hineinzufinden; man hat den Eindruck, nicht eins zu sein mit den Personen, was daran liegen kann, das zunächst mehrheitlich von den mördern erzählt wird. Doch je weiter man sich zunächst in diesem Buch quälen mag - man wird belohnt. Bald schon springt die Sicht der Dinge auf den Kommissar Larsen über und nach und nach schafft der Leser den Sprung ins Buch. Von nun an zieht das Buch den Leser an, zieht ihn mit, auch von an einigen Stellen lange Passagen zu finden sind, die den Lesefluss fast unterbrechen.
Grausam, aber leider wahr
von books4ever - 13.12.2018
Zwischen 1994 und 1996 erschüttert eine grausame Mordserie Norddeutschland. Obwohl die Opfer auf den ersten Blick auf unterschiedlichste Weise ums Leben kamen, scheinen doch jedes Mal ein und dieselben Täter am Werk zu sein. Doch aus welchem Motiv heraus handeln sie und wie gelingt es ihnen keine eindeutigen Spuren zu hinterlassen? Hauptkommissar Kiefer Larsen hat zwar einen Verdacht, wer hinter den Taten steckt, nur beweisen kann er es lange Zeit nicht. Bis sich das Blatt langsam zu wenden beginnt... "Die Elemente des Todes" ist ein schockierender und gleichzeitig doch auch äußerst fesselnder True-Crime-Thriller, von zwei Autoren die wirklich wissen, worüber sie schreiben. Entsprechend realistisch ist den beiden auch die Darstellung dieser grausamen Mordserie gelungen. Ich muss zugeben, dass ich anfangs mit den verschiedenen Zeitebenen und Personen ein wenig durcheinander kam und es etwas gedauert hat, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe. Doch wenn man sich etwas eingelesen hat, bietet sich einem ein faszinierender Einblick in die Welt der Täter und auch der Opfer. Die Charaktere werden dabei allesamt sehr authentisch beschrieben und ich hatte beim Lesen direkt Bilder der einzelnen Personen vor Augen. Besonders die Beschreibung von Daniel Becker, auf den ersten Blick ein harmloser Geschäftsmann und Familienvater, aber in Wahrheit ein Mörder ohne Gewissen, der nur seiner eigenen Logik folgt, ist wirklich erschreckend. Wenn man dann noch bedenkt, dass das Ganze auf einer wahren Begebenheit beruht Alles in allem ist dieser Thriller durchweg interessant und spannend geschrieben, auch wenn es zwischendurch durch einige doch sehr detaillierte Beschreibungen ein paar kleinere Längen gibt. Letzten Endes habe ich dann aber doch mit Larsen und seinem Team mitgefiebert, ob es ihnen gelingt, diese brutale Mordserie rechtzeitig zu beenden. Dadurch dass die Morde doch recht schonungslos geschildert sind, ist dieser Thriller wahrscheinlich nicht für jeden das Richtige. Wer sich allerdings für True-Crime-Thriller interessiert, der sollte "Die Elemente des Todes" auf jeden Fall lesen! Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Erschütternd und authentisch
von Martin Schult - 01.12.2018
Hauptkommissar Kiefer Larsen durchläuft nach einem traumatischen Ereignis in seinem privaten Leben in Amerika eine Ausbildung zum Profiler. Sein erster Fall nach seiner Rückkehr fordert gleich sein erlerntes Wissen und seine Einfühlsamkeit in die Gedanken des Täters. Eine Mordserie beschäftigt die Polizei in Norddeutschland, wobei die brutalen Morde scheinbar keinen Zusammenhang auf-weisen. Bald ahnt Larsen wer für die Taten verantwortlich ist, nur leider gelingt es ihm nicht, den Täter auch zu überführen. Liegt er mit seinen Vermutungen richtig? Kann er einen weiteren Mord verhindern? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt... Das Autoren-Duo mit Claus Cornelius Fischer als erfolgreicher Krimi-Autor und Axel Petermann als Leiter einer Mordkommission und führender Profiler Europas lässt einen spannenden und packenden Thriller vermuten. Ich bin so mit hohen Erwartungen in das Buch ein-gestiegen und wurde auch schnell bestätigt. Die beiden erzählen die Geschichte in einem sehr lebendigen und sachlichen Stil, der das kaltblütige Geschehen sehr authentisch wirken lässt. Schnell ist man in der Welt der Täter gefangen und fiebert bei den sehr gut nachvoll-ziehbaren Ermittlungsarbeiten mit. Obwohl stellenweise die Taten schon bekannt sind baut das Autoren-Duo eine knisternde Spannung auf, in der man noch auf eine plötzliche Wendung hofft. Auch der Charakter des Profilers Kiefer Larsen wird gut herausgearbeitet. Er hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, kann aber immer wieder den Fokus auf die Ermittlungen lenken und kommt so dem Täter immer näher. Die teilweise brutalen Übergriffe des Mörders werden schonungslos geschildert und sind so schon recht schwer zu verdauen, die Tatsache allerdings, dass die Geschichte auf wahren Begebenheit beruht, machte mich dann als Leser sprachlos. Der Thriller Die Elemente des Todes gewährt uns einen Blick in die Tiefen der menschlichen Seele und bringt dabei unfassbares hervor. Das Buch ist daher sicherlich nicht für Zartbesaitete geeignet, aber ich halte es dennoch für sehr lesenswert, so dass ich es gerne weiterempfehle und mit fünf von fünf Sternen bewerte!!
True-Crime aus Norddeutschland
von Wencke - 24.11.2018
Dieses Buch hat mich erst neugierig gemacht, als ich mitbekommen habe, dass es ein True-Crime-Thriller aus Norddeutschland ist und den konnte ich mir nicht entgehen lassen. Insgesamt ist es ein guter Thriller, obwohl er mich nicht absolut überzeugen konnte, was aber nicht damit zusammen hing, dass man quasi von Anfang an wusste, wer der Täter ist. Auf der einen Seite geschrieben aus der Sicht des Täters auf der anderen Seite, wie die Polizei versucht, dem Täter auf die Spur zu kommen, das fand ich schon sehr interessant und spannend. Ich fand diesen Thriller an manchen Stellen einfach zu langatmig und für einen Thriller zu wenig fesselnd. Aber da können die Empfindungen auch unterschiedlich sein. Was mich an diesem Thriller erschüttert, dass er sich an einer wahren Geschichte orientiert.
Abgründe eines Mörders
von tkmla - 23.11.2018
In Elemente des Todes kommt das Grauen als unauffälliger Geschäftsmann daher. Daniel Becker Ist ein verheirateter Familienvater, der zwar nicht unbedingt sympathisch wirkt, aber auch nicht gefährlich. Außer seinen engsten Freunden - oder eher Mitläufern - ahnt niemand etwas von seiner dunklen Seite. Er verfolgt seine grausamen und abartigen Fantasien und spielt mit den zukünftigen Opfern, die von ihrem furchtbaren Schicksal noch nichts ahnen. Hauptkommissar Kiefer Larsen und seine Kollegen sind ihm zwar auf der Spur, aber Daniel Becker scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Er hat unheimliches Vergnügen bei dem Katz-und-Maus-Spiel, das er mit der Polizei spielt, und fühlt sich absolut überlegen. Es erzeugt eine extra Gänsehaut, wenn man darüber nachdenkt, dass das Buch auf wahren Ereignissen und Personen beruht. Dies wird vor allem am Schluss noch einmal überdeutlich. Die menschlichen Abgründe, die sich hier auftun, sind furchtbar und unbeschreiblich. Das Buch beginnt mit der Selbstbeschreibung des Täters und hier wird seine spezielle Weltsicht schon mehr als deutlich. Die Geschichte wird in vielen Zeitsprüngen erzählt. Dadurch erhält man als Leser Einblicke in die Entwicklung des Mörders. So spannend das auch größtenteils ist, manchmal verwirrt das auch. Erst im letzten Drittel des Thrillers zieht das Tempo gewaltig an und die Zeitsprünge unterstreichen die atemlose Spannung. Das entschädigt für die Längen im ersten Teil des Buches. Kiefer Larsen ist ein sehr spezieller Ermittler, der jede Menge privaten Ballast mit sich herumschleppt. Aber gerade in diesem Fall sind seine Instinkte sehr wichtig, da der Täter die Indizienlage perfekt manipulieren kann. Auch von den anderen Charakteren bekommt man beim Lesen sofort ein Bild, auch wenn sie nur kurze Szenen haben. Den beiden Autoren Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer ist ein hochspannender Thriller gelungen, den ich gern weiterempfehlen kann.
Erschreckend
von World of books and dreams - 17.11.2018
Tod durch Erwürgen, Tod durch eine Kugel in den Nacken, Tod unter einer Hebebühne - auf den ersten Blick scheinen die Morde, zumal sie keinerlei Muster aufweisen, nichts miteinander zu tun zu haben. Doch als Ermittler Kiefer Larsen immer mehr über die einzelnen Hintergründe erfährt, ahnt er, wer dahinter stecken könnte. Doch bisher gelingt es ihm einfach nicht, Motive hinter den Taten zu finden. Er muss immer tiefer in die abgründigen Gedanken der vermutlichen Täter abtauchen und bekommt ein grauenhaftes Ergebnis, denn die Täter sind scheinbar noch lange nicht fertig mit ihren Morden. Wird es Larsen gelingen, die Täter zu stellen? Meine Meinung Ein True-Crime-Thriller, dessen Cover schon ein wenig schaurig aussieht, sprach mich gleich auf den ersten Blick an und es macht sehr neugierig. Dazu kamen dann noch die Hintergründe der beiden Autoren: einen Tatortautoren und einen leitenden Ermittler einer Mordkommission, die mich dann wirklich gespannt auf das Buch machten. Der Einstieg fällt zwar vom reinen sprachlichen recht leicht, da der Schreibstil einfach und gut verständlich ist, machte mich aber auf Grund vieler und teilweise extrem schneller Zeitsprünge und dadurch auch Perspektiven-wechsel äußerst konfus. Erst nach einer Weile folgten die Sprünge nicht mehr so schnell aufeinander und so langsam ergab das Gelesene auch ein Bild. Wie erwähnt, fand ich den Schreibstil sehr gut und flüssig zu lesen, hält man sich dann vor Augen, dass die Ereignisse im Buch auf wahren Begebenheiten beruhen, hat es sogar ein wenig Gänsehautpotential. Manch eine etwas detailreich beschriebene Szene ist nichts für Leser mit schwachen Nerven, hält sich aber durchaus noch in Grenzen. Dadurch, dass ich den Beginn noch sehr verwirrend fand, dauerte es ein wenig, bis für mich Spannung aufkam. Doch so nach und nach entwickelt sich ein Sog und man verfolgt gespannt, ob es den Ermittlern gelingen wird, den Fall noch aufzuklären. Leider schweiften die Autoren immer Mal wieder zwischendurch zu sehr in Richtung Leben des leitenden Ermittlers ab, was ich wiederum nicht ganz so interessant fand. Hier hätte es gerne ein wenig straffer gestaltet werden können. Doch die detailreich erzählten Szenen und vor allem die wirklich gut ausgearbeiteten Charaktere konnten mich dann doch zufrieden stellen. Erzählt werden hier die unterschiedlichsten Perspektiven, mal bekommt der Leser die Sicht der Ermittler, mal die Sicht der Täter, von denen man recht schnell erfährt, um wen es sich da handelt und deren Darstellungen schon sehr gut gelungen sind. Aber man erlebt auch etwas aus der Sicht der Opfer, bzw. eines Opfers und das macht es für mich eh immer sehr spannend. Die Charaktere, vor allem Daniel Becker, fand ich sehr gut ausgearbeitet. Als Leser bekommt man hier einen sehr intensiven Blick auf die Psyche des Täters. Daniel Becker ist arrogant, skrupellos, durchweg von sich überzeugt und manipulierend, aber man erlebt ihn auch von einer anderen Seite, nämlich wenn es um seine Schwester, die eine geistige Behinderung hat, geht. Sein Partner und Freund seit Kindertagen, Moritz Vogel, war hier ein Mitläufer, der Becker regelrecht hörig war. Dieses Zusammenspiel der beiden Täter ist schon sehr erschreckend, aber da man auch weiß, dass es so auf realen Ereignissen basiert, ist es noch einmal mehr erschreckend. Auch die weiteren Personen der Handlung bekommen ein detailliertes Leben, so dass auch diese authentisch sind.Gerade auch Ermittler Larsen wird noch einmal ausführlich gezeichnet. Alles in allem hatte ich beim Lesen durchaus klare Bilder vor Augen. Mein Fazit Alles in allem konnte mich dieses Buch vor allem auf Grund der wahren Begebenheiten erschrecken. Durch die klaren Charakterzeichnungen erfährt man hier so einiges über Täter, Opfer, Zeugen und Ermittler und hat dadurch einen guten Einblick in das Geschehen. Zwar war mir der Anfang noch zu verwirrend und hier und da gab es auch kleinere Längen, doch im großen und ganzen las sich der True-Crime-Thriller sehr spannend. Wer vor den detailliert beschriebenen, aber auch realen Taten der beiden Männer nicht zurückschreckt, wird hier gute Unterhaltung finden.
Fieberhafte Suche nach der Wahrheit
von Gisel - 17.11.2018
Hauptkommissar Kiefer Larsen kehrt nach einem Amerika-Aufenthalt zurück nach Bremen. Und schon ist er mittendrin in einem Fall, der eine Weile unlösbar erscheint: Eine Serie brutaler Morde erschüttert Norddeutschland. Keine der Spuren ist eindeutig, kein Beweis hilft wirklich weiter. Und noch scheint das Ende nicht in Sicht Die Autoren Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer haben einen True-Crime-Thriller geschrieben, der sowohl die Sichtweise der Polizei wie auch der Täter beschreibt. So gelingt ein guter Einblick in deren menschliche Abgründe, wobei mir die Taten doch ein bisschen zu ausführlich geschildert sind. Die fieberhafte Suche der Polizei, hier vor allem von Kiefer Larsen, nach der Wahrheit ist sehr realistisch nachempfunden. Dass die Erzählung auf reellen Geschehnissen beruht, lässt einem beim Lesen immer wieder kalte Schauer über den Rücken fahren, denn so detailliert der Leser Einblick in die Gedanken der Täter erhält, so wenig kann man diese wirklich nachvollziehen. Sehr schade fand ich, dass die Erzählung immer wieder in der Zeitschiene vor und zurück sprang. Das hat mich sehr aus dem Lesefluss gerissen, immer wieder musste ich mich orientieren, was wann genau geschah und wie es mit allem anderen in Zusammenhang stand. Manche Stellen erscheinen zudem etwas langatmig, hier hätte man durchaus kürzen können. Insgesamt hat das Buch mir einige spannende Lesestunden geschenkt, deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen. Für Leser von True-Crime-Geschichten ist das Buch sehr gut zu empfehlen, wobei man sich durchaus der Brutalität der Geschehnisse bewusst sein muss.
Packender und schockierender Thriller, nichts für schwache Nerven.
von dieschmitt - 15.11.2018
Zum Inhalt: Eine Serie ungewöhnlicher Todesfälle im Zeitraum von 2 Jahren. Kommissar Larsen hat eine Idee, wer dahinterstecken könnte. Aber was ist das Motiv für diese Taten? Auf der Suche nach dem Motiv und den Beweisen begibt sich Larson auf die gefährliche Reise der Rätsellösung und die Zeit wird dabei knapp. Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch des Autorenduos, ich kannte bis zu diesem Buch keinen von beiden. Ich war direkt ab Beginn des Lesens in der Geschichte gefangen. Der Autor beginnt sein Buch schon spannend und schafft es trotzdem die Spannung immer weiter aufzubauen, was mich sehr gefesselt hat. Den Schreibstil fand ich flüssig, sehr gut lesbar und anschaulich, so dass ich immer wieder Bilder vor Augen hatte. Das Buch wechselt immer wieder in der Zeit, was mir persönlich gut gefallen hat, da sich so nach und nach das Bild zusammensetzt und man der Lösung langsam aber sicher stückchenweise näherkommt. Wer das nicht mag, wird hier vielleicht ein paar Probleme haben. Die Charaktere des Buches sind sehr gut dargestellt und gut beschrieben. Die Beschreibung einzelner Szenen ist sicher nichts für schwache Nerven, ich persönlich mag das. Da es sich um einen True-Crime-Thriller handelt ist die Geschichte ja auch nicht an den Haaren herbeigezogen. Einmal angefangen fiel es mir sehr schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen und schon das spricht für ein sehr gutes Buch finde ich. Fazit: Packender und schockierender Thriller, nichts für schwache Nerven.
Wahrheit ist brutal
von Küchenqueen - 12.11.2018
Norddeutschland in den Jahren 1994 bis 1996. Es geschehen brutale Morde. Menschen werden durch Genickschuß getötet, erwürgt oder durch eine Hebebühne zerquetscht. Kiefer Larsen, nach einer Auszeit aus Amerika zurück in Norddeutschland, hat zwei Tatverdächtige, da er einen Zusammenhang zwischen den Opfern erkennt. Doch ihm fehlen die Beweise....  Dieser Thriller beruht auf wahren Begebenheiten. Und dies macht die Handlung noch brutaler, als sie ohnehin schon ist. Die Vorstellung, daß dies alles wirklich passiert ist, ist unfassbar. Die Autoren schreiben sehr eindrucksvoll aus verschiedenen Perspektiven. Dabei gelingt es ihnen, den roten Faden und die Spannung konstant zu halten. 
Durchalten lohnt sich
von Anonym - 09.11.2018
Erstmal find ich es schockierend, dass das Buch auf einem realistischen Fall beruht - ich versteh nicht wie Menschen sowas tun können.. Ich hatte am Anfang etwas Schwierigkeiten mit aber das gab sich mit der Zeit und ich fieberte richtig mit, wann sie denn endlich den Täter fassen würden. Das Buch befasst sich mit der Sicht des Täters und der des Komissares und so bekommt man als Leser doch einen guten Einblick in die Wesen bzw. Methoden. Gefallen oder nicht gefallen ist hier vllt. die falsche Angehensweise, da mich die Story doch eher geschockt hat, aber ich fand die Geschichte gut umgesetzt und man wollte als Leser eigentlich nur, dass er endlich gefasst wird und sie irgendwie doch alles wieder zum guten wendet - klar ist es nicht spannend von Anfang an, sondern entwickelt sich eher, deswegen durchhalten lohnt sich
Ein wahrer Krimi
von LorenaCap - 08.11.2018
Ich bin ein wahrer Fan von Krimis und Thrillern. Daher fand ich die Idee eines True-Crime-Thrillers wirklich interessant und Die Elemente des Todes haben mir zwischenzeitlich einen echten Schauer über den Rücken gejagt. Zwar hat es am Anfang ein Weilchen gedauert, bis ich wirklich ins Buch hineingefunden hatte. Der Erzählstil ist am Anfang etwas verwirrend, da sowohl in der Zeit als auch zwischen Personen gesprungen wird. Doch mit der Zeit wird man dann doch von der Geschichte in den Bann gezogen. Die Vorstellung, dass es solche sadistischen Monster mitten im Herzen der Gesellschaft gibt, die nach außen ein glückliches Leben darstellen und im Verborgenen ein furchtbares Doppelleben führen, ist einfach erschreckend. Und man ist sehr froh, dass es Polizisten wie Kiefer Larsen gibt, die ihr Privatleben hintenan stellen, um einen kranken Mörder zur Strecke zu bringen. Um zum Glück sind Polizisten heute jederzeit mobil erreichbar und die Aufklärung eines Falls scheitert hoffentlich nicht mehr an nicht durchgestellten Telefonaten.
Unfassbar
von Leselottchen - 05.11.2018
Die Story ist sehr aufwühlend. Bei zwei hochintelligenten jungen Männern kommt eine bitterböse Seite zum Vorschein. Sie erniedrigen Menschen aufs Brutalste und schrecken auch vor Morden nicht zurück. Und das alles hinter einer Vorzeige-Familienidylle. Einerseits liebende Väter und Ehemänner, andererseits Bestien. Man fragt sich, was lief da falsch und man findet den Ursprung in der Kindheit, zumindest bei dem Haupttäter. Wuchs aus der Rebellion zum strengen Vater so ein riesengroßer Hass auf die Menschheit. Muss er mit gemeinen und verachtenden Handlungen sein Ego ins Unermessliche aufpolieren. Dabei schafft er es auch noch seinen Freund mitzuziehen. Entsetzen und Unverständlichkeit meinerseits. Und warum braucht die Polizei so lange, dieses mörderische, überaus gewissenlose Treiben zu stoppen. Es gab doch immer wieder Spuren in die richtige Richtung. Die Geschichte wird sehr gut umgesetzt. Allerdings brauchte ich eine gewisse Zeit mich auf den Ablauf einzulassen. Dabei spielen die unterschiedlichen Zeitabläufe nicht einmal so eine große Rolle für mich. Es dauert eine Weile bis sich die Story so richtig entwickelt und man gebannter beim Lesen ist. Doch es lohnt sich durchzuhalten. Man darf allerdings nicht empfindlich sein, da die Handlungen sehr schockierend und unfassbar auf einen wirken. Es ist traurig zu erfahren, wie diese Personen menschenverachtend gegenüber Schwächeren sind. Ich kann nicht glauben, dass bei jungen hochintelligenten Männern, denen sozusagen die Welt offensteht, der abartige Trieb so stark ist, dass das Gehirn jegliche menschliche Regung ausschaltet. True Crime Stories sind interessant und nehmen mich immer mehr mit als erdachte Fälle. Da gehts mir wie beim XY schauen, tatsächliche Begebenheiten geistern bei mir noch tagelang im Kopf herum. Ich hoffe aber, dass die Polizeiarbeit seither schneller und voraussehender geworden ist, damit solche Täter keine Chance mehr haben, über Jahre ihre Grausamkeit auszuüben. Das Buch, so schauerlich es darin zugeht, ist sehr gut und interessant geschrieben und für jeden der True Crime Stories gerne liest absolut lesenswert und unterhaltend.
Die Geschichte eines wahren Verbrechens, spannend verpackt
von Anonym - 03.11.2018
Die Autoren, Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer, haben in ihrem Buch über ein real geschehenes Verbrechen geschrieben. In den Jahren 1994 - 1996 wurden mehrere Menschen umgebracht. Die Der Kommissar Kiefer Larsen, der nach über einem Jahr aus den USA zurück ist, ermittelt mit seinem Team. Ein Zeuge wird nach seiner Aussage tot aufgefunden, und Larsen versucht, einen weiteren Mord zu verhindern. Als Täter scheint nur Daniel Becker in Frage zu kommen. Die Autoren schildern ihn als einerseits fürsorglichen, andererseits sehr manipulativen Menschen. Ich fand die Schreibweise anfangs sehr verwirrend, die Zeitebenen des Buches springen häufig hin und her. Trotzdem ist es sehr gut geschrieben. Es wäre nur interessant gewesen, ein Schlusswort zu lesen, was aus dem Täter und seines Komplizen geworden sind, zumal Becker in seinen Gedankengängen einen weiteren Mord in 20 Jahren ankündigt. Diese Zeit ist mittlerweile verstrichen.
Mehr erwartet
von raschke64 - 02.11.2018
In Norddeutschland geschehen Mitte der 1990er Jahre 4 komplett unterschiedliche Morde. Das Ermittlerteam um Kommissar Larsen hat erst Schwierigkeiten, die Täter zu fassen. Und später, dem richtigen Täter die Tat nachzuweisen. Ich hatte von dem Buch mehr erwartet. In erster Linie störte mich das ständige Springen zwischen den Zeiten. Das war sehr verwirrend und wurde noch verwirrender, weil es dazwischen Kapitel gab, in denen über Vorstellungen oder Träume berichtet wurde, nur merkte man das erst am Ende des Kapitels. Das war für mich zu viel des Guten. Leider fand ich auch den Schreibstil über längere Strecken etwas langweilig, ich bin mehrfach über dem Buch eingeschlafen. Zu guter Letzt gab es noch einig Schreib- und Namensfehler. Alles in allem, ein durchschnittliches Buch, das zum Ende hin spannender wird.
ein absolutes Muss für Thriller Fans
von Lesespatzi - 01.11.2018
Das ungewöhnliche Cover weckte sofort meine Neugier. Dies ist mein erster True Crime Thriller und ich fand ihn überaus spannend. Die Geschichte lässt einen in die kranke Psyche eines Psychopathen blicken, die einem ansonsten verborgen blieb. Da gabs bei mir schon Gänsehautfeeling. Die beiden Autoren Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer haben einen packenden Schreibstil, sodass man das Buch so schnell nicht aus der Hand legt. Die Charaktere sind gut beschrieben , ich konnte sie mir gut vorstellen. Die Selbstbeschreibung des Mörders am Anfang der Story fand ich ziemlich verstörend. Was für ein krankes Hirn. Die Spannung war von der ersten bis zur letzten Seiten vorhanden. Tathergänge werden genau beschrieben und die Hinterhältigkeit des Mörders macht einen fassungslos. In Norddeutschland muss Hauptkommissar Kiefer Larsen eine brutale Mordserie aufklären. Er hat 2 Freunde in Verdacht. Doch noch fehlen ihm die Beweise. Eine spannende Jagd beginnt. Dieses Buch kann ich nur jedem Thrillerfan empfehlen, es ist ein absolutes Leseerlebnis.
Schocker!
von FreizeitLeser - 30.10.2018
Dem erfahrenen Autorenduo Fischer (u.a. Drehbücher für den Tatort ) & Petermann (u.a. ehem. Leiter einer Mordkommission und Profiler) ist mit Die Elemente des Todes ein sehr spannender, einem zutiefst Unbehagen auslösender Thriller gelungen. Unbehagen deshalb, weil die geschilderten Vorgänge auf einer wahren Begebenheit beruhen. Durch das Buch wird es dem Leser ermöglicht, interessante Einblicke in die Beweggründe, Denkweisen und Handlungen sowohl der Täter als auch der Mitläufer zu erhalten. Einfinden muss man sich zunächst in die Zeitsprünge der einzelnen Kapitel, aber sobald man sich mit den Personen vertraut gemacht hat, kann man diese Zeitsprünge gut einordnen und der Geschichte gut folgen. Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben und für True-Crime-Fans sehr zu empfehlen. Fazit: Ein Buch, bei dem sich einem bereits beim Lesen des Prologs die Haare aufstellen!
Ein Teufel in Menschengestalt
von HexeLilli - 29.10.2018
Obwohl das Buch nicht schlecht ist, konnte ich nicht richtig warm damit werden. Gestört haben mich vor allem die vielen Zeitsprünge. Es ist zwar vor jedem Kapitel angegeben, aber bei mir störte das den Lesefluss. Auch das Cover sprach mich überhaupt nicht an. In diesem Buch kennt der Leser schon den Mörder und nimmt hautnah an der Planung und Vorbereitung und der Durchführung der Taten teil. Daniel Becker der seinen Opfern Namen und Buchstaben von Elementen gibt. Ein Mensch ohne Gefühle, ein Teufel in Menschengestalt. Die Frauen beten ihn an und sein Freund ist der Handlanger bei den Gräueltaten. Kaum vorstellbar dass sich die Geschichte so abgespielt hat. Der Ermittler Kiefer Larsen muss all sein Wissen und all seine Energie aufbieten um diese Bestie zu überführen. Jeder Leser sollte sich selber ein Urteil bilden, aber ich kann nur warnen, es gibt teils sehr detailgetreue und ekelige Szenen.
von StephanieP - 28.10.2018
Mitte der neunziger Jahre ereignen sich drei brutale Morde in Norddeutschland. Für Ermittler Kiefer Larsen stehen die vermeintlichen Täter schnell fest und es führen einige Spuren zu diesen, doch kein Beweis ist stichhaltig genug um ihn festzunehmen. Als die Polizisten im Leben der zwei Männer ermitteln, müssen sie feststellen, dass eine Mutter verschwunden ist und die Täter einen vierten Mord planen. Für das Ermittlerteam rund um Kiefer Larsen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer haben aus einer wahren Begebenheit einen mitreißenden und fesselnden True Crime Thriller geschaffen. Bereits der Prolog konnte mich komplett in seinen Bann ziehen, da es eine Selbstbeschreibung eines der Täter ist und einen Einblick in dessen Psyche ermöglicht. Die Autoren schaffen es in der Handlung sehr schnell Spannung aufzubauen und diese zunehmend zu steigern. Im Buch wechseln sich immer wieder Kapitel rund um das Ermittlerteam und die Täter ab. Zudem spielt die Handlung in unterschiedlichen Zeitsträngen. Diese Wechsel fand ich sehr irritierend und ich konnte dadurch der Handlung nicht immer auf Anhieb folgen. Dadurch wurde mein Lesefluss leider immer wieder unterbrochen. Die einzelnen Protagonisten sind sehr facettenreich und menschlich beschrieben. Umso schockierender fand ich die Tatsache, dass diese Personen wirklich gelebt haben und die sehr brutalen Taten auf wahren Begebenheiten beruhen. Mich konnte die Brutalität der Täter wirklich erschüttern und ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. FAZIT: "Die Elemente des Todes" ist mein erster True Crime Thriller und ich bin über die Brutalität der Taten wirklich geschockt, allerdings fand ich die Einblicke in die Psyche der Täter äußerst faszinierend. Daher vergebe ich 4 Sterne!
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