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Hangman. Das Spiel des Mörders

Thriller. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Detective Wolf, Ein New-Scotland-Yard-Thriller'.
Taschenbuch
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»Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« -
Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag.
In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder" tief in ... weiterlesen
Taschenbuch

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Hangman. Das Spiel des Mörders als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Hangman. Das Spiel des Mörders
Autor/en: Daniel Cole

ISBN: 3548289215
EAN: 9783548289212
Thriller.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Detective Wolf, Ein New-Scotland-Yard-Thriller'.
Übersetzt von Conny Lösch
Ullstein Taschenbuchvlg.

2. Januar 2018 - kartoniert - 475 Seiten

Beschreibung

»Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« -
Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag.
In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.
In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort "Puppe" auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities.
Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?



Portrait

Daniel Cole wurde 1983 geboren. Seine Romane erscheinen in 34 Ländern. Bevor er mit dem Schreiben begann, hat er als Sanitäter, Tierschützer und Seeretter gearbeitet. Cole lebt im sonnigen Bournemouth in Südengland.
Bewertungen unserer Kunden
Besser als der erste Teil...
von skaramel - 26.01.2018
Nach Ragdoll sollte Daniel Cole Thrillerfans schon ein kleiner Begriff sein, nach Hangman spätestens aber in allen Köpfen verankert sein. Der zweite Teil der Serie rund um Emily Baxter, eine leicht verschrobene, alkoholkranke, aber auf ihre Art und Weise liebenswürdige Ermittlerin, geht auf gleichem Niveau weiter wie schon beim Debüt Ragdoll. Wieder eine abstruse, wilde, verworrene Story, die sich abhebt. Denn was gibt es Schlimmeres, als all die abgedroschenen Geschichten, die wir alle schon mal gehört haben. Die immer wieder neu erzählt werden und zu Haufe auf den Mängelexemplartischen zu finden sind, weil sich nur die Cover unterscheiden. Doch Hangman hebt sich erstaunlich gut ab mit seiner komplexen Story, den gut konstruierten Windungen und den neuen sowie alten Protagonisten. Es folgt also Spannung pur, wie man es von einem Thriller erwarten darf. Gut geschriebener Nervenkitzel, gruselige Szenarien und die abschließende Sehnsucht auf den dritten Teil.
Die Jagd nach dem Puppenspieler
von Oztrail - 30.01.2018
Das Cover ist ein Eyecatcher, das rote Seil mit einem Seemannsknoten ist mehr als auffallend und es ruft dich, lies mich. Kurz zum Inhalt: Ein neues Spiel hat begonnen. Der Puppenspieler hat wieder zugeschlagen. Auf der Brooklyn Bridge in New York wird ein Mann tot aufgefunden. Auf seiner Brust ist das Wort "Köder" eingeritzt. Sein Name Williams Fawkes . Der erste Schreck für den Leser ist es "Wolf" der nach dem ersten Fall des Puppenspielers verschwunden ist? Emily Baxter mittlerweile zum DCI befördert, erhält Besuch aus den USA. Curtis und Rouche, beide Special Agents beim CIA. Es besteht die Befürchtung, dass die Ragdoll-Morde kopiert wurden und eine Mordwelle auf die Ermittler zukommt. Mein Fazit: Daniel Cole hat eine Fortsetzung hingezaubert, die mir persönlich ein kleines bisschen besser gefällt als der Vorgängerthriller Ragdoll. Die Protagonisten kommen in diesem Teil weitaus detaillierter rüber. Schon das Duo Baxter und Edmunds sind top aufeinander eingespielt. Auch ist es dem Autor gelungen, trotz Mord und literweise Blut, etwas trockenen Humor einzubauen. Dadurch werden auch die Mitstreiter von Baxter und sie selbst menschlicher. Die Story ist spannend und rasant geschrieben. Der Schreibstil von Cole gefällt mir in diesem Teil besser. Es kam auch keine Langweile beim Lesen auf. Die zwischenmenschlichen Szenen dienten auch dazu Protogonisten besser zu verstehen und auch den Leser zu entspannen. Ich hoffe doch auf eine Fortsetzung des Duos Baxters und Edmunds. Vielleicht auch eine Rückkehr von Wolf. Ich kann diesem Thriller eine klare Leseempfehlung aussprechen und vergebe daher auch die volle Punktzahl. Eine Bemerkung noch am Rande: hoffentlich wird das Buch nicht verfilmt, denn der Film kann die Geschichte nie so rüberbringen wie die geschriebene Story.
Hangman- Das Spiel des Mörders von Daniel Cole
von corbie - 16.01.2018
Letztes Jahr habe ich Daniel Coles erstes Buch "Ragdoll" gelesen. Dieses hatte mir gut gefallen, deswegen war ich auch neugierig auf den zweiten Band dieser Reihe. Vielleicht sollte ich noch kurz anmerken, dass ich es als sehr Sinnvoll empfinde zuerst "Ragdoll" gelesen zu haben, bevor man "Hangman" liest, in diesem Buch wird immer wieder Bezug zu dem ersten Teil genommen und einige Situationen könnten etwas merkwürdig wirken, wenn man den ersten Teil nicht kennt. Inhaltsangabe von der Verlagsseite: »Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« - Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag. In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Anfangs hatte ich ganz schön Probleme in dieses Buch rein zu kommen. Die ersten paar Seiten waren noch Spannend, dass konnte sich aber nicht so richtig halten. Die Geschichte lief für mich irgendwie Zäh voran, dass ging sogar bis zur Hälfte des Buches. Mit einer Wendung in der Geschichte wurde das Buch dann mit einmal richtig Spannend und ich konnte endlich mit Lust weiterlesen und wollte Wissen wie es weitergeht. Die Ragdoll Morde sind auch Eineinhalb Jahre nach den Ereignissen in aller Munde. Ständig gibt es Nachahmungstäter, die auf diesen Zug mit aufspringen wollen. Als in New York ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt gefunden wird, geht man auch hier zunächst von einem Nachahmungstäter aus, jedoch wird der vermeintliche Mörder dieses Mannes nur wenige Kilometer Flussabwärts tot aufgefunden. Emily Baxter aus London, die mit dem Ragdollfall betraut war, wird zu den Ermittlungen hinzugezogen. Aber nicht nur in New York passieren diese Morde, in denen der Täter sich nach dem Mord selbst Suizidiert, auch in London sind bereits Fälle der gleichen Art bekannt. Den Schreibstil von Daniel Cole mag ich total gerne, wie auch schon im ersten Teil ist zwischen diesen ganzen angespannten Situationen und teils doch ganz schön Grausamen Morden immer wieder Humor eingebaut, sodass ein bisschen dieses brutale genommen wird. Mir gefällt das sehr gut, zumal er meinen Humor immer wieder gut trifft. Ich finde es sehr schade, dass ich anfangs so Schwierigkeiten hatte, in das Buch rein zu kommen, ich könnte auch gar nicht so richtig sagen warum, Abbrechen wollte ich aber trotzdem zu keinem Zeitpunkt, dafür hat mich dann doch zu sehr interessiert, was hinter diesen Morden steckt. Die Charaktere haben mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht alle Handlungsweisen, gerade von Baxter, richtig nachvollziehen konnte, war sie wie schon im ersten Teil Authentisch. Auch Edmunds, der im ersten Teil mein heimlicher Held war, spielt hier wieder eine tragende Rolle, ich hatte nach dem Ende von Ragdoll schon befürchtet, dass er verschwindet, deswegen hat es mich umso mehr gefreut, wieder von ihm zu lesen. Das Ende hat mich dann aber doch etwas zwiegespalten zurückgelassen, es hat mich doch etwas zu sehr an seinen Vorgänger erinnert. Im Epilog gibt es dann aber nochmal einen kleinen Cliffhanger, was ich persönlich in diesem Fall sehr gut finde, schon jetzt habe ich Lust den nächsten Teil dieser Reihe zu lesen, weil ich einfach Wissen will, was den nun passiert. Alles in allem gebe ich "Hangman- Das Spiel des Mörders " 3, 5 Sterne. Ich kann das Buch trotzdem empfehlen, zumal ich mir sehr gut vorstellen kann, dass es anderen Lesern da ganz anders geht und sie schon von Anfang an in die Geschichte eingesogen werden. Den dritten Teil möchte ich, wenn er, hoffentlich nächstes Jahr, erscheint, auch wieder lesen.
Extrem spannend
von Daddy Cool - 03.01.2018
New York kurz vor Weihnachten. An der Brooklyn Bridge hängt ein Toter. In die Brust wurde ihm das Wort "Köder" geritzt. Als auch sein Mörder tot aufgefunden wird und ihm das Wort "Puppe" geritzt wurde, erinnert man sich an die 18 Monate zurück liegenden Ragdoll-Morde. Denn ein weiteres Indiz für einen Zusammenhang ist schnell gefunden: Das erste Opfer und der damalige Ermittler tragen den gleichen Namen. Detective Baxter von Scotland Yard und Damien Rouche vom CIA suchen nun gemeinsam in London den Ragdoll-Morde auf. Doch der Mörder wird ermordet - und auch dessen Mörder bringt sich um. Beide haben eine Botschaft in ihre Brustkörbe geritzt - die selben Wörter, die die amerikanischen Leichen tragen....  Mich hat schon lange kein Krimi mehr so mitgerissen wie dieser. Die Spannung ist wirklich immens und gut aufgebaut. Es geht hier sehr rasant zu, so daß man beim lesen kaum noch zu Atem kommt. Die Charaktere kennt man ja bereits aus dem ersten Band und ich finde, man sollte hier auch zwingend die Reihenfolge einhalten. Ich jedenfalls bin froh, es getan zu haben.
Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist ?
von cabotcove - 02.01.2018
Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist ? Gar nicht, möchte man als Erstes antworten. Wie denn auch ? Wer "Ragdoll" gelesen hat, der weiß, dass Daniel Cole super schreibt und den Leser mit seinen Worten in Atem hält; um nicht zu sagen den Atem raubt. Daher habe ich mich auch schon sehr auf sein neues Werk gefreut und auch "Hangman" steht "Ragdoll" in nichts nach; ist ebenso spannend und fesselnd. Ein richtig guter Thriller muss einen aus dem Alltag "katapultieren" und ans Buch fesseln, so dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann, bis er ausgelesen ist; er muss überraschende Wendungen und nervenzerfetzende Spannung beinhalten und all das bietet "Hangman" dem Leser auch. In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" wurde tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner "Ragdoll"-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm - wie das ja oft so der Fall ist... Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders. Wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? 480 Seiten rasanter Thriller, der keinem kaum die Luft zum Atmen lässt. Genau SO muss ein Thriller sein, ich bin begeistert und vergebe daher natürlich auch die vollen 5 Sterne !
Nach Ragdoll kommt Hangman
von Dreamer - 11.02.2018
Daniel Cole nimmt seine Leserschaft wieder mit zurück nach London, zu New Scotland Yard. Die Ragdoll-Morde liegen knapp anderthalb Jahre zurück, da ereignet sich in New York City ein Verbrechen, dass allem Anschein nach in Zusammenhang mit dieser Mordserie steht. Allerdings bleibt es nicht bei einer einzigen Tat -Emily Baxter, die gemeinsam mit ihren Kollegen die Ragdoll-Morde aufgeklärt hat, wird wiederum zu den Ermittlungen hinzugezogen. Doch dieses Mal ermittelt New Scotland Yard nicht alleine. Das FBI und selbst die CIA sind mit von der Partie, letztere mit dem charmanten, manchmal draufgängerischen und manchmal liebenswert verpeilt wirkenden Damien Rouche, der Baxter so manches Mal auf die Palme bringt. Dabei funktioniert dieses Zusammenspiel der beiden ungleichen Ermittler (Rouche eher kontaktfreudig und nett, Emily eher kratzbürstig und abweisend) erstaunlich gut. Die Auseinandersetzungen der beiden haben, trotz anhaltend hoher Spannung der Geschichte, doch für die eine oder andere lustige Situation gesorgt. Hangman konnte mich ebenso fesseln wie es der erste Band der Reihe (Ragdoll) bereits vermochte. Wer den ersten Band bereits gelesen hat, der trifft einige wohlbekannte Personen wieder - da ist der ehemalige Kollege, Alex, der sich am Ende von Ragdoll wieder zurück ins Betrugsdezernat hat versetzen lassen, der Baxter aber ein guter Freund geblieben ist. Und Finlay, ein inzwischen pensionierter Kollege, den eine innige Freundschaft sowohl mit Baxter als auch mit dem derzeit gesuchten Kollegen Wolf verbindet. Daniel Cole hat es für mich geschafft, dass ich von der ersten bis zu letzten Seite gespannt auf den Ausgang der Handlung mit hin gefiebert habe - das Ende ist filmreif in Szene gesetzt und lässt mich einfach unglaublich gespannt auf einen weiteren Band zurück, auf den wir hoffentlich nicht allzu lange warten müssen. Hangman erhält von mir daher fünf Sterne.
Wahnsinnig gut
von küchenqueen - 06.01.2018
Ein Toter wird hängend an der Brooklyn Bridge gefunden. In seiner Brust wurde das Wort Köder eingeritzt. Der Mörder wird schnell gefunden - allerdings ebenfalls tot. Aber auch ihm wurde ein Wort eingeritzt: Puppe . Alles erinnert auf brutale Weise an die 18 Monate zurückliegenden Ragdoll-Morde. Doch gibt es wirklich einen Zusammenhang? Und wenn ja, worin liegt er?  Hangman ist die gelungene Fortsetzung von Ragdoll . Jedoch sollte man zum absoluten Verständnis diese Serie wirklich von Beginn an in Reihenfolge lesen, denn sonst wird es verwirrend. Es lohnt sich aber auch. Dieser Krimi ist absolut spannend und hat mich nicht mehr losgelassen. Man hält streckenweise vor Spannung die Luft an und liest schon zwanghaft weiter. Die Charaktere sind einfach toll beschrieben - wie überhaupt der Schreibstil sehr überzeugend ist. Mir hat hier absolut nichts gefehlt!
Keine Hölle dauert ewig
von claudi-1963 - 29.01.2018
Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen. (Jean-Jacques Rousseau) Etwas länger als ein Jahr ist es her das Inspector Emily Baxter mit ihren Kollegen den Ragdoll Mörder gesucht hat. Inzwischen ist sie zum Chiefinspector aufgestiegen, Wolf ist nach wie vor verschwunden und Alex Edmunds wieder ins Betrugsdezernat zurück. Noch immer spürt sie die Auswirkungen des damaligen Falles, als sie Besuch von Special Agent Elliot Curtis (FBI) und Special Agent Damien Rouche (CIA) bekommt. In New York wurde auf der Brooklyn Bridge hängend an Metallstreben eine Leiche gefunden. Nun vermutet sie das der Täter den Ragdoll Täter nachahmt. Dazu kommt auch noch das der Name des Opfers William Fawkes war, wie der von Wolf. Baxter ist zwar kurz erschüttert, als sie diese Nachricht hört, glaubt aber nicht an einen Nachahmer. Auch nicht, nach dem sie sieht, das man dem Toten Köder auf die Brust eingeritzt hatte. Zu viele Nachahmer gab es nach den Ragdoll Morden, das sie nicht an einen Zusammenhang glaubt. Erst nachdem Lethaniel Masse im Gefängnis ermordet wird und sie dabei selbst in große Gefahr geraten, wird sie neugierig. Zusammen mit Curtis und Rouche fliegt sie in die USA, wo der Druck durch die Medien riesengroß ist. Nachdem ein zweiter Toter entdeckt wird, der das Wort Puppe auf der Brust hat, dreht die Presse völlig durch. Dabei werden Baxter und ihre Kollegen zum Spielball des Täters und versuchen größeres zu verhindern. Die Jagd auf Leben und Tod kann beginnen. --- Meine Meinung: Nachdem Ragdoll , der mir gut gefallen hat, ist dies nun das zweite Buch des Autors. Wie auch schon in seinem letzten Band, ist der Schreibstil sehr gut, flüssig, mitunter aber auch etwas skurril, abgehoben und wirr. Wieder hat er Ermittler dabei die alle ihren eigenen Charakter mitbringen, dazu noch die traumatisierte Emily Baxter, die man ja schon vom Vorband kannte. Ein wenig hatte ich kurz Schwierigkeiten in das Buch zu kommen, da die einzelnen Kapitel und Ereignisse teils wirr aneinandergereiht werden. Zwar kann man diesen Band auch gut ohne Vorkenntnisse von Ragdoll lesen, aber es ist sicher von Vorteil diesen zu kennen. Daniel Cole legt in seinem zweiten Band ein ziemliches Tempo vor, sodass der Leser bei manchen Szenen kaum mehr zum Luft holen kommt. Nach ca. 80 Seiten war ich dann aber wieder in der Geschichte und hatte dann auch keine Probleme mehr zu folgen. Es ist aber nach wie vor nicht einfach, dieses hin und her mit den Zeiten und Ereignissen des damaligen Falls und des jetzigen klar zu kommen, dazu muss man schon bei der Sache bleiben. Auch das hin und her mit den Kontinenten und Ermittlern kostet viel Aufmerksamkeit, damit man am Geschehen dranbleiben kann. Was am Anfang ein wenig an Spannung fehlte, wurde gegen Ende, fasst zu viel. Der Schluss war für mich nicht ganz nachvollziehbar, jedoch bin ich gespannt, wie es weitergeht. Trotz, der ein wenig schwächeren Leistung gebe ich diesem Band 4 von 5 Sterne, weil mir die Charaktere Damien Rouche und Alex Edmunds gut gefielen.
Ein komplexer, spannender Thriller mit leichten Abzügen in der B-Note
von BookHook - 24.01.2018
"Der Himmel stürzt ein" (S. 188) Meine Meinung: "Hangman" ist der Nachfolgeband zum Daniel Coles Bestseller-Debut "Ragdoll". Auch wenn immer wieder Anknüpfungspunkte an "Ragdoll" vorkommen, ist "Hangman" ein in sich abgeschlossener Fall, den man auch ohne die Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen und genießen kann (so wie ich). Der Prolog - als Einstieg in diesen Fall - ist eher ungewöhnlich, lässt uns als Leser einen kurzen Zeitraum in die Zukunft schauen und sät ganz gekonnt ein Samenkorn des Zweifels, das im Verlauf des Buches wunderbar aufgehen und gedeihen wird! Dies hat Daniel Cole schon mal sehr geschickt gemacht. Der eigentliche Start in die Geschichte ist dann rasant und durchaus schon actionreich und gibt einen guten Einblick in das, was wir uns als Leser von dieser Geschichte erwarten dürfen: Spannung, Action, Gewalt und eine komplexe Story - ein harter Thriller, der wirklich nichts für schwache Nerven ist. Ganz gekonnt spielt der Autor mit den Instrumenten des Zweifels (s.o.), der Paranoia und der Überraschungseffekte. So gelingt es ihm, sowohl das Tempo als auch den Spannungslevel stets hoch zu halten, ereignen sich die Taten doch sogar parallel auf zwei Kontinenten! Immer wieder kommt es hierbei zu Situationen, die schon etwas albtraumhaftes, fast surreales an sich haben. Sehr gut gefallen haben mir dabei die Hauptcharaktere des Autors und insbesondere ihre Entwicklung im Lauf der Story. Zu Beginn schickt er ein "Ermittler-Trio wider Willen" ins Rennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: DCI Emily Baxter vom New Scotland Yard (impulsiv, introvertiert und mit Autounfall-Abo und Bindungsängsten), die aufstrebende FBI-Agentin Elliot Curtis, die im Schatten ihres übermächtigen Vaters steht, sowie den charmanten, aber undurchsichtigen CIA-Agenten Damien Rouche. So unwirsch und exzentrisch gerade Baxter und Rouche sind, so sehr sind sie mir im Verlauf der Story doch ans Herz gewachsen. Tolle und extrem kantige Charaktere scheinen eine Spezialität von Daniel Cole zu sein! Über weite Strecken des Buches ergeben sich für die Ermittler wie auch die Leser immer mehr Fragen und ich hatte schon arge Befürchtungen, ob es dem Autor noch gelingen wird, dieses Gewirr von Handlungssträngen und unterschiedlichen Taten am Ende glaubhaft zusammenzuführen. Am Ende präsentiert Cole ein Finale, das an Spannung, Action und Dramatik kaum noch zu überbieten ist. Doch ein kleiner Wermutstropfen bleibt für mich: Zum Schluss wirken manche Teile doch ein bisschen zu konstruiert (detaillierter kann ich nicht werden, ohne zu spoilern) und die Motive in Teilen wenig nachvollziehbar. Aber auch in der Realität gibt es ja leider viel Grausames, das ich nicht nachvollziehen kann... Last but not least möchte ich noch den Schreibstil erwähnen, der mir insgesamt sehr gut gefallen hat, insbesondere der Humor sowie die Formulierungen und Beschreibungen des Autors ("Baxter sah fast glücklich aus oder zumindest ein bisschen weniger schlechtgelaunt als sonst." (S. 307). Allerdings gab es von Zeit zu Zeit auch Sätze, die vom Satzbau irgendwie so komisch waren, dass ich sie zweimal lesen musste, um sie zu verstehen. Das wurde zum Ende hin aber weniger. FAZIT: Ein harter Thriller mit viel Spannung, Action und Überraschungen - aber auch kleinen Schwächen. Auf jeden Fall gut Unterhaltung!
ein spannender, düsterer, mitreißender Thriller.
von Diana Pegasus - 14.01.2018
Daniel Cole - Hangman Eineinhalb Jahre ist es her, dass Emily Baxter und ihr damaliger Partner Wolf die Morde um den Ragdoll-Killer aufgeklärt haben. Lethaniel Masse sitzt hinter Gittern und nur die Angst, was damals wirklich geschah, bedroht Emilys Position, die mittlerweile zum Chief Inspector aufgestiegen ist. Als eines Abends die Special Agents Curtis und Rouche in ihrem Büro erscheinen, wird sie um Mithilfe gebeten: in New York wurden mehrere Morde begangen, die an den Ragdoll-Fall erinnern und die Agenten von CIA und FBI wollen unbedingt Lethaniel Masse erneut verhören. Der Plan schlägt fehl, denn als Baxter mit Curtis und Rouche im Gefängnis ankommen, bricht wahrlich die Hölle los. Doch das ist nur der Anfang, denn schon bald bricht die Hölle los und es stapeln sich die Leichen nicht nur in New York... "Hangman" ist nach "Ragdoll" mein zweiter Roman von Daniel Cole und bereits der Vorgänger konnte mich mit seiner düsteren, beklemmenden und vor allem spannenden Story fesseln. Auch der neue Thriller steht dem in nichts nach, im Gegenteil, die Geschichte ist noch intensiver, grausamer und spannender, und mir war es überhaupt nicht möglich, dass Buch mit seinen knapp 500 Seiten überhaupt aus der Hand zu legen. Der Roman spielt auf verschiedenen Zeitebenen, der Epilog beginnt im Januar 2016, doch die eigentliche Story beginnt fünf Wochen zuvor. Immer wieder wird die Sicht von 2014 eingespielt, die die wesentlichen Motive des Täters erzählen. Überrascht hat mich, dass in diesem Band Wolf alias William Fawkes kaum Erwähnung findet, da er sich scheinbar auf der Flucht befindet. Ich fand es sehr schade, da ich gerade den verrückten und auch kaputten Wolf sehr gerne mochte, aber wahrscheinlich werden wir wieder im dritten Band mehr von ihm lesen können. In diesem Band dreht sich alles um Emily Baxter, die mittlerweile noch unzugänglicher ist, da sie niemandem außer Edmunds, der mittlerweile ins Betrugsdezernat versetzt wurde, traut. Selbst ihrem festen Freund misstraut sie. Obwohl ich Emily im letzten Band sehr mochte, war sie diesmal überaus distanziert, trinkt zu viel, ist oft flapsig, nervtötend und überheblich. Trotzdem konnte mich ihr Charakter fesseln, denn sie ist gut in dem was sie tut und ihre Haltung passt einfach zu der desillusionierten Frau. Damien Rouche arbeitet bei der CIA, von Anfang an merkt man, dass irgendwas an ihm merkwürdig ist. Trotzdem mochte ich den Ermittler, der so viele Ecken und Kanten hat, dabei aber ungeheuer intelligent wirkt und das gewisse "Etwas" hat. Special Agent Elliot Curtis ist das genaue Gegenteil, Senatorentochter, erwartet von sich selbst nur Bestleistung, ist ein Prinzipienreiter und folgt jedem Befehl blind. Ich konnte sie nicht richtig einschätzen, manchmal war sie absolut liebenswert, kurz darauf wieder eiskalt und distanziert. Die Charaktere sind allesamt facettenreich, detailliert und lebendig beschrieben, dadurch wirken die Figuren glaubhaft. Der Autor beweist ein besonderes Geschick seine Schauplätze besonders detailliert zu gestalten, teilweise auch so gruselig darzustellen, dass einem eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Nicht nur einmal habe ich gedacht: "Was für ein Alptraum", denn neben seinen Schauplatzbeschreibungen baut der Autor auch eine düstere, beklemmende, fast schon bedrohliche Atmosphäre auf. Die temporeiche, überraschende und vor allem abwechslungsreiche Handlung sorgt dafür, dass der Leser gefesselt und neugierig bleibt. Ich würde jederzeit wieder ein Daniel Cole Buch in die Hand nehmen, denn ich habe mich gut unterhalten gefühlt, das Buch war trotz seiner Seitenzahl kurzweilig und auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Wolf wieder einen Fall übernimmt, waren Rouche, Edmunds und Curtis sowie Emily Baxter ein super Ersatz. Das schwarze Cover mit dem roten Seil und der silbernen Schrift ist ein absoluter Hingucker und gefiel mir gut. Fazit: ein spannender, düsterer, mitreißender Thriller. 5 Sterne.
Hangman - Das Spiel des Mörders
von Laberladen Blog - 10.01.2018
Die Wertung liegt irgendwo zwischen 4 und 5 Sternen und am Ende habe ich eben optimistisch aufgerundet. Darum gehts: In New York hängt ein Toter von der Brooklyn Bridge. Die Umstände lassen auf eine Verbindung zu den Ragdoll-Morden in London schließen und deshalb soll die britische Chief Inspector Emily Baxter die amerikanischen Kollegen unterstützen. Es dauert nicht lange, bis die zweite Leiche auftaucht und die Morde auch nach London übergreifen. So fand ichs: Schon im erster Band Ragdoll hat mir die knallharte britische Polizistin Emily Baxter gefallen. Sie ist kein einfacher, gefälliger Charakter, denn sie hat Ecken und Kanten, aber auch eine Persönlichkeit, die ich interessant finde. Nun muss sie sich mit den amerikanischen Kollegen Curtis vom FBI und Rouche von der CIA zusammenraufen, und auch wenn ihr Diplomatie und medienwirksame Glattheit total fehlen, bilden sie ein gutes internationales Team. Man trifft ein paar Personen aus dem ersten Band wieder - wie meinen Favoriten Edmunds, der zurück beim Betrugsdezernat ist und Emily nach Kräften unter der Hand unterstützt - und lernt auch Neue kennen. Sicherlich waren die Figuren wieder manchmal etwas überzeichnet, aber ich fand sie lebendig und total unterhaltsam, genauso wie die oftmals düstere, actionreiche Handlung. Man kann sich die Story wunderbar als Film vorstellen, denn das Kopfkino läuft heiß und eine bildhafte Actionszene reiht sich an die nächste. Subtile, langwierige Überlegungen und tiefgreifende Charakterstudien sucht man genauso vergeblich wie detailliert geschilderte, akribische Polizeiarbeit, in diesem Buch dominieren Verfolgungsjagden und Schockmomente. Die nicht allzu komplexe Sprache passt perfekt dazu und sorgt dafür, dass man das Buch flott und flüssig wegliest. Auch der Humor kam wieder nicht zu kurz, schön sarkastisch, schwarz und genau nach meinem Geschmack. Es gibt ein paar unerwartete Wendungen und Überraschungen und obwohl das Buch fast 500 Seiten hat, bin ich durchgehend dabei geblieben, ohne Längen zu spüren. Besonders im letzten Drittel hat mich die Spannung gefangen gehalten und doch dreht es sich nicht nur um die Aufklärung der Morde und die Jagd nach dem Täter, sondern auch die Personen der Ermittler sind hier wichtig und stehen im Mittelpunkt der Erzählung. Auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist, empfehle ich, die Reihenfolge einzuhalten und zuerst Ragdoll zu lesen, denn dort werden die Personen ausführlicher vorgestellt und man versteht die Anspielungen auf den ersten Band definitiv besser, wenn man ihn selbst gelesen hat. Bei Goodreads ist schon ein Platzhalter für einen noch namenlosen dritter Band in 2019 vorhanden, der mit Cole 3 of 33 bezeichnet ist. Ob es insgesamt tatsächlich 33 Bände werden? Ich hätte nichts dagegen. Die Kombination von viel flotter Action, bildhafter, leicht lesbarer Sprache und einem ironischen Humor hat mir wieder sehr gut gefallen.
Hangman
von Fornika - 21.01.2018
Gut anderthalb Jahre sind vergangen, seit der Ragdoll-Mörder alle in Atem hielt. Emily Baxter ist gerade etwas zur Ruhe gekommen, als sie plötzlich nach New York geschickt wird. Dort wurde eine Leiche gefunden, die verstörende Parallelen zu den damaligen Morden aufweist. Mit zwei amerikanischen Ermittlern an der Seite versucht sie Licht ins Dunkel zu bringen, als plötzlich auch daheim in London das Unglaubliche geschieht und ähnliche Morde begangen werden. Die Agenten geraten gehörig unter Druck¿ Hangman ist nach Ragdoll der zweite Band mit Ermittlerin Emily Baxter. Band eins kenne ich nicht, der Autor streut aber genug Informationen zum bisherigen Geschehen ein, sodass man auch gut quereinsteigen kann. Baxter und auch ihre Kollegen sind etwas sperrige Personen, mit kleinen Fehlern und gut gehüteten Geheimnissen, trotzdem waren sie mir recht sympathisch. Das Zusammenspiel der drei fand ich sehr gut gemacht, die Probleme, die sich aus der Zusammenarbeit auf zwei Kontinenten mit jeweils unterschiedlicher Zuständigkeit ergeben sehr authentisch. Der Fall selbst war mir leider irgendwann zu sehr abgehoben, zu sehr auf Brutalität und Masse ausgelegt. Da sind mir subtile Mörder meist lieber ; ) Trotzdem war ich von der Geschichte gefesselt, denn Cole hat einen angenehmen Erzählstil und weiß wie man einen ordentlichen Spannungsbogen strickt. Man kann zwar gut mitfiebern, aber nicht so richtig mitermitteln und -rätseln, was ich etwas schade finde. Insgesamt also ein Thriller, der zwar ganz gut gemacht ist, aber nicht so richtig meinen Geschmack getroffen hat.
Super spannend und interessante Figuren
von Buecherfreund - 19.01.2018
Mit Hangman ist nun endlich der Nachfolger von Ragdoll herausgekommen. Da mich Ragdoll schon begeistern konnte, waren meine Erwartungen an Hangman hoch. Zuerst war ich etwas überrascht, dass es mit Chief Inspektor Baxter weitergeht, hatte ich mich doch im letzten Buch so an William Fawkes gewöhnt. Doch als ich mir den Schluss von Ragdoll noch mal in Erinnerung gerufen habe, wurde mir klar, dass es anders gar nicht sein konnte. Baxter, die im ersten Teil noch eher oberflächlich und kalt rübergekommen ist, entwickelt sich nach ihrer Beförderung in diesem Teil zu einer starken Persönlichkeit mit Tiefgang. Die Ragdoll-Morde haben sie zu einem anderen Menschen gemacht und nun sieht sie sich einem ähnlich brutalen Fall gegenüber, der die Ragdoll-Morde in ihrem Ausmaß sogar noch übertreffen wird. Das Buch fängt schon sehr spannend an. Gibt es Gott? Gibt es einen Himmel und eine Hölle oder sind wir alle schon dort angekommen und merken es nur nicht? Mit Religiösität hat der Fall aber erst mal gar nichts zu tun. Es tauchen Opfer auf, denen die Worte Puppe oder Köder in die Brust eingeritzt wurden. Der Verdacht, dass der Fall etwas mit den Ragdoll-Morden zu tun hat, kommt schnell auf, als der Name des ersten Opfers bekannt wird: William Fawkes. Doch ist es wirklich ein Nachahmungstäter oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Wer sind die Köder und wer steckt hinter allem und hält die Fäden der Puppen in der Hand? Ein unglaublich spannender Fall beginnt, der sich über zwei Kontinente erstreckt. Neben der absolut spannenden Geschichte, die hinter dem Fall steckt, haben es mir auch die Charaktere angetan. Sie harmonieren nach ersten Schwierigkeiten sehr gut miteinander. Baxter taut langsam auf und das Team hinter ihr (aus alten und neuen Gesichtern) ist unheimlich sympathisch und entwickelt eine starke Dynamik. Diese Mischung macht das Buch sehr lesenswert und unterhaltsam. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Einen neuen Teil (ich hoffe, es wird einen geben) kann ich kaum erwarten.
Grandiose Fortsetzung
von books4ever - 13.01.2018
Mit "Hangman - Das Spiel des Mörders" hat Daniel Cole eine gelungene Fortsetzung zu "Ragdoll" geschrieben. In New York kopiert ein Killer die Ragdoll-Morde. An der Brooklyn Bridge wurde ein Toter aufgehängt, in seine Brust das Wort "Köder" eingeritzt. Der Name des toten Bankers: William Fawkes. Die mittlerweile beförderte Chief Inspector Emily Baxter wird sofort in die USA beordert, um an der Aufklärung des Falls mitzuwirken. Doch schon bald gibt es weitere Tote und diese werden gewiss nicht die letzten gewesen sein¿ Im Mittelpunkt der Handlung steht diesmal Chief Inspector Emily Baxter. Sie ist eine eigenwillige Frau, die wenig Wert auf Freundlichkeit und die Einhaltung von Regeln legt. Mit ihren bissigen Bemerkungen gerät sie dabei das eine oder andere Mal mit den US-Ermittlern aneinander. Mir hat es gut gefallen, dass man im zweiten Teil etwas mehr über sie, ihre Handlungen und Gedanken erfährt. Auch Alex Edmunds, ihr ehemaliger Kollege und vermutlich einziger enger Freund, ist wieder mit von der Partie. Mit Special Agent Damien Rouche von der CIA bekommt Baxter einen ebenfalls sehr speziellen und eigenwilligen Kollegen zur Seite gestellt. Der Autor hat mit Rouche einen interessanten, teils aber auch recht undurchschaubaren Charakter geschaffen, der mir mit all seinen Macken doch sofort sympathisch war. Die Handlung von "Hangman" ist noch düsterer als die des ersten Bands. Schon die ersten Morde sind wirklich brutal und dies steigert sich sogar noch im Verlauf der Geschichte. Einige Szenen sind definitiv nichts für schwache Nerven und dennoch hat mich das Geschehen so gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen! Die Geschichte wird beinahe serienreif inszeniert so, als hätte der Autor beim Schreiben schon eine Verfilmung im Kopf gehabt. Atemlos verfolgt man als Leser die Ermittlungen und doch sind die Täter immer einen Schritt schneller. Alles in allem ist "Hangman" eine absolut lesenswerte Fortsetzung, die seinen Vorgänger in Düsternis und Brutalität sogar noch übertrifft! Allerdings sollte man aus Verständnisgründen unbedingt den ersten Band "Ragdoll" vorher gelesen haben. Ich kann diesen Thriller allen, die Lust auf atemlose Spannung und eine Gänsehaut-Atmosphäre haben, nur wärmstens empfehlen. "Hangman" erhält von mir verdiente 5 von 5 Sternen! Ich bin schon gespannt, welche Albträume sich Daniel Cole für sein nächstes Buch ausgedacht hat.
Spannend
von Vanessa-v8 - 29.01.2018
Inhalt: In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort Köder tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Meine Meinung: Daniel Cole hat mit Hangman den zweiten Teil um die Ermittlerin Emily Baxter geschrieben. Ich habe den ersten Teil Ragdoll leider nicht vorher gelesen. Fand das aber jetzt nicht so schlimm, ab und zu waren zwar Hinweise auf den ersten Teil, aber mich hat es beim lesen nicht gestört. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen, bildlich konnte ich mir alles gut vorstellen. Nur leider hatte man bei einigen Sätzen das Gefühl, dass ein Paar Worte fehlen, so musste man teilweise den Satz nochmals lesen. Allerdings weiß ich nicht ob es an der Übersetzung lag, oder vom Autor so vorgegeben war. Es ist zwar heftig zu lesen was mit den Opfern gemacht wurde, aber so sollte auch ein Thriller sein. Ab und zu hat der Autor auch etwas Sarkasmus mit eingebaut, so das man als Leser ab und zu schmunzeln musste, trotz der Grausamkeiten. Daniel Cole hat es geschafft die Spannung immer weiter aufzubauen, man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da man wissen möchte wer hinter den ganzen Morden steckt und warum. Leider hat mich das Motiv etwas enttäuscht, das war mir persönlich ein bisschen zu plump, da hatte ich mehr erwartet. Zum Schluss taucht noch jemand aus dem ersten Teil auf, sodass man schon auf den nächsten Band neugierig wird. Fazit: Für mich war das Buch sehr spannend. Ein Muss für jeden Thriller Fan. Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Da es aber in diesem Thriller sehr viele Morde gibt, die sehr detailliert beschrieben werden, ist es nichts für schwache Nerven. Die Ermittlerin Emily Baxter fand ich Klasse, sie sagt was sie denkt, ist direkt und gerade heraus. Ich habe so manches Mal über sie geschmunzelt. Leider muss ich einen Punkt abziehen, da mir das Motiv und der Mörder einfach zu unspektakulär war.
Gespensterjagd
von Gabriele Pfaller - 04.01.2018
Hangman - Das Spiel des Mörders, Thriller von Daniel Cole, 480 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag. Die Ragdoll-Morde sind geklärt und Emily Baxter ermittelt 18 Monate später wieder in einem Fall der deutliche Parallelen zum "Flickenpuppen-Fall aufweist, die Geschichte geht weiter. Ein Toter wird in New York an der Brooklyn-Bridge hängend gefunden. In seine Brust wurde das Wort Köder eingeritzt. Als weitere ähnliche Morde geschehen, gibt es nur eine Erklärung der Täter kopiert den Londoner Ragdoll-Mörder. Als sich eine immer grausamer werdende Mordserie abzeichnet wird Chief Inspector Emily Baxter von CIA und FBI angefordert um in den Staaten den Killer zu jagen. Dabei gerät sie in höchste Gefahr. Kann sie den Killer schnappen? Der Prolog beschreibt ein Verhör ca.fünf Wochen nach dem Handlungsbeginn. Vor dem Epilog ist es daher sinnvoll, noch einmal die ersten Seiten zu lesen. Ich finde díese Einleitung unnötig, m.E. wäre das nicht notwendig gewesen, es hat mich nur verwirrt. Erst am Schluss hat sich mir der Sinn erschlossen. Das Werk umfasst 40 Kapitel, die mit Zahlen überschrieben sind, Ausnahme sind einige Kapitel mit Überschrift die auf das nachfolgende Geschehen Bezug nehmen und wichtige Vorkommnisse in der Vergangenheit erklären. Die Datums- und Uhrzeitangabe vor den Abschnitten, sind sehr hilfreich um sich zurechtzufinden. Der Thriller im auktorialem Stil, sehr lebendig und bildhaft erzählt, dies gelang dem Autor durch die spannenden Dialoge und Wortgefechte. Ich könnte mir das Buch sehr gut als Film vorstellen. Einige Szenen konnten mir ein Schmunzeln abringen, eine willkommene Abwechslung zur oft sehr grausamen Handlung. Der Spannungsbogen vom ersten Kapitel an ist stetig hoch, Cole schaffte es sogar, auf den letzten 100 Seiten die Spannung schier unerträglich werden zu lassen. Ich fühlte mich extrem gut unterhalten und schaffte es kaum, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Die letzten 200 Seiten habe ich ohne Unterbrechung fertiggelesen. Die Charaktere waren alle gut beschrieben und glaubwürdig, ihr Handeln war jederzeit nachvollziehbar. Dem Geschehen konnte ich durchgehend folgen, der Plot ist logisch aufgebaut. Meine Lieblingsfigur war natürlich D.C.I Emily Baxter, die sich im Vergleich zum ersten Teil sehr vorteilhaft verändert hat, trotz ihrer Launen liebenswert und menschlich, zusammen mit SA Damien Rouche ein tolles Ermittlerduo, dazu greift der Autor immer wieder auf ihr Privatleben zurück und versucht so, dem Leser die Charaktere näher zu bringen. Ich habe mich auch gefreut, dass auch Edmunds, wieder mit dabei war, er hat sich als tüchtiger Polizist und guter Freund erwiesen. Der Epilog und die darin enthaltene Wendung läßt auf einen dritten Teil hoffen. Mir persönlich hat dieser Band besser gefallen, als Ragdoll. Noch spannender, logischer und die Figuren sympathischer. Ich bin schon gespannt ob es Daniel Cole schafft, dieses Niveau zu halten oder sogar noch ein bisschen "drauflegen" kann. Um dem Plot folgen zu können, ist es nicht zwingend notwendig, Ragdoll gelesen zu haben, aber es erleichtert die Lektüre auf jeden Fall. Diesen Thriller kann ich uneingeschränkt empfehlen. Besonders geeignet für Leser die blutige Thriller mögen, dazu von mir 5 Sterne.
Der Höhenflug des Daniel Cole?
von sabrina.reads - 02.01.2018
Leider hat mir Hangman so gut wie gar nicht gefallen. Es scheint als wäre der Autor nach dem Erfolg von Ragdoll ein paar Ebenen höher gestiegen und müsste sich für weitere gute Geschichten nicht mehr ins Zeug legen, sie verkaufen sich nur aufgrund des Vorgängers. Hangman liest sich wie fürs TV geschrieben, sehr action-lastig und in serientaugliche Portionen verpackt. Die Protagonisten versuchen die Geschichte an mehr oder weniger passenden Stellen mit schlechter Slapstick aufzulockern. Die an sich gute Story rückt leider in den Hintergrund, wirkt wirr geschrieben und wird zum Schluss mit einem Schlag aufgeklärt. Meiner Meinung nach hätte man hier viel mehr daraus machen und den Fokus auf das eigentliche Motiv noch erhöhen können. Die Slapstick-Einlagen ausgenommen hat mir Protagonistin Emily Baxter gut gefallen. Eine vielschichtige und nicht standardmäßige Ermittlerin mit Verstand. Das aber allein reicht leider nicht aus für einen guten Thriller. Wirklich schade, denn nach Ragdoll hatte ich mich das ganze Jahr auf die Fortsetzung gefreut. Die Erwartungen waren aber wohl einfach zu hoch.
Spannend geht anders
von Michaela Fi - 27.01.2018
Mit Hangman setzt Daniel Cole seine Reihe fort. Auch in diesem Buch stellen die Geschehnisse des ersten Buches Ragdoll eine rolle. Nach eineinhalb Jahren gibt es erneut viele Morde die stark an den letzten Fall erinnern. Emily Baxter wird angefordert um die Fälle in New York aufzuklären, so wie sie es schon einmal geschafft hat. Die getöteten Menschen haben Köder oder Puppe in sich geritzt, was hat das zu bedeuten? Mich konnte da Buch leider nicht wirklich fesseln, Baxter wirkt zutiefst traumatisiert, was man ja verstehen kann, aber sie scheint mir dadurch nicht die richtige für den Fall zu sein. Gerade ihr Verhalten in ihrem Privatleben macht einen stutzig. Gerade am Anfang des Buches hat für mich merklich die Spannung gefehlt, was meinen Fortschritt mit dem Hörbuch merklich gedämpft hat. Ab Mitte wird dies dann zwar besser aber kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse und es wird mir ehrlich gesagt etwas zu krass. Die Auflösung des Falls hat bei mir auch einige Fragen offen gelassen und es wurde meiner Meinung nach zu rasch beendend. Ich wurde leider nicht wirklich überzeugt, wer aber trotzdem wissen will wie es mit Baxter weitergeht sollte das Buch dennoch lesen.
Gelungenes zweites Buch von Cole
von Nalik - 15.01.2018
Nachdem ich von Ragdoll total begeistert war bin ich mit großen Erwartungen ans Lesen von Hangman gegangen. Genau wie bei Ragdoll wurde ich absolut nicht enttäuscht. Zum Inhalt: Ein Mörder tribt ein perfides Spiel mit FBI und CIA. Mittendrin Emily Baxter, die diesen Fall lösen soll. Mehr kann man nicht verraten, es soll ja auch spannend bleiben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch flüssig lesen und die Spannung bleibt aufrecht erhalten obwohl die Ermittler lange Zeit im Dunkeln tappen. Was mir an dem Buch nicht gefallen hat war die Protagonistin Baxter. Ich bin mit ihr einfach nicht warm geworden. Mit ihrer Art, die sie an Tage legt fällt es einfach schwer sie zu mögen. Besonders gut hingegen fand ich, dass Cole nicht stur einen Thriller schreibt, sondern zwischendurch immer wieder Momente zum Schmunzeln einflechtet. Das gelingt nur wenigen Schriftstellern in der richtigen Dosis. Alles in allem ein Buch, das sehr zu empfehlen ist.
2.Teil!
von Igela - 13.01.2018
Detektiv Chief Inspektor Emily Baxter wurde nach den Ragdoll Morden befördert und arbeitet in der Abteilung für Mord und Schwerstkriminalität bei der Metropolitain Police. Da ereilt sie die Meldung, dass an der Brooklyn Bridge in New York ein Toter an den Metallstreben hängt. Der Name des Toten ist : William Fawkes! Baxter reist mit zwei Kollegen nach New York um zu ermitteln. Sie besucht auch den Ragdoll Mörder Lethaniel Masse im Gefängnis, denn schnell ist klar, dass der Mord mit den vergangenen Taten zusammenhängt. Ein Trittbrettfahrer, der den Ragdoll Mörder kopiert? Nach und nach gibt es weitere Tote: erst Masse, dann einen Polizeibeamten¿.und alle haben Wörter auf dem Körper eingeritzt. Hangman ist ganz klar die Fortsetzung von Ragdoll und meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, dieses Buch zu lesen ohne den ersten Teil zu kennen. Die Handlung und die vielen Personen sind schon so sehr anspruchsvoll und wenn man dann die Hintergründe der ersten Taten nicht kennt, kann ich mir nicht vorstellen, dass man folgen kann. Daniel Cole kleckert nicht, er klotzt. Erst mit der Menge an Ermittlern. Seite neun agieren schon vier Ermittler, Seite elf sind es schon sechs an der Zahl. Im Schreibstil, der sehr detailliert ist und mir wiederum etwas zu ausschweifend. Was ich im ersten Teil kritisiert hatte, die unrelevanten Details, die lang und breit erklärt werden, sind hier in Hangman etwas weniger¿.doch detailliert ist der Schreibstil allemal. Dann die Anzahl der Opfer. Eine Leiche nach der anderen, zeitweise hatte ich das Gefühl, es ist kein Platz für anderes¿wie zum Beispiel für die Ermittlungen. Beim Lesen habe ich ab und zu sogar gedacht: Nun wäre wieder mal eine Leiche fällig! Zu den Figuren : Im ersten Teil hat mich William Fawkes überzeugt und die Buchbewertung gerettet. Nun der glänzt leider in Hangman mit Abwesenheit. Und Emily Baxter kann ihm leider nicht das Wasser reichen. Der Story hätte eine Ermittlerin mit mehr Ecken und Kanten gut getan. Baxter ist mir einfach zu angepasst , zu brav und zu 08/15. Ein, zwei mal versucht der Autor mit wohl witzig gemeinten Szenen , all die Leichenfunde aufzulockern. Leider konnte ich nicht unbedingt schmunzeln über drei gestandene Ermittler, die aus lauter Angst vor einer Spinne aneinander gekuschelt in einem Hotelbett einschlafen. Was soll denn daran lustig sein ? Mein Humor ist das definitiv nicht. Die Handlung hangelt sich also von Leichenfund zu Leichenfund. Und wirkt dadurch etwas eintönig. Hangman hat mir zwar etwas besser gefallen als Ragdoll, doch mehr als mittelmässig in der Bewertung liegt leider einfach nicht drin.
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