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Hangman. Das Spiel des Mörders

Thriller. Originaltitel: Hangman. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Detective Wolf, Ein New-Scotland-Yard-Thriller'.…
Taschenbuch
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»Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« -
Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag.
In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder" tief in … weiterlesen
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Hangman. Das Spiel des Mörders als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Hangman. Das Spiel des Mörders
Autor/en: Daniel Cole

ISBN: 3548289215
EAN: 9783548289212
Thriller.
Originaltitel: Hangman.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Detective Wolf, Ein New-Scotland-Yard-Thriller'. 'Ragdoll'.
Übersetzt von Conny Lösch
Ullstein Taschenbuchvlg.

2. Januar 2018 - kartoniert - 475 Seiten

Beschreibung

»Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« -
Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag.
In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.
In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort "Puppe" auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities.
Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?



Portrait

Daniel Cole wurde 1983 geboren. Seine Romane erscheinen in 34 Ländern. Bevor er mit dem Schreiben begann, hat er als Sanitäter, Tierschützer und Seeretter gearbeitet. Cole lebt im sonnigen Bournemouth in Südengland.
Bewertungen unserer Kunden
Die Jagd nach dem Puppenspieler
von Oztrail - 30.01.2018
Das Cover ist ein Eyecatcher, das rote Seil mit einem Seemannsknoten ist mehr als auffallend und es ruft dich, lies mich. Kurz zum Inhalt: Ein neues Spiel hat begonnen. Der Puppenspieler hat wieder zugeschlagen. Auf der Brooklyn Bridge in New York wird ein Mann tot aufgefunden. Auf seiner Brust ist das Wort "Köder" eingeritzt. Sein Name Williams Fawkes . Der erste Schreck für den Leser ist es "Wolf" der nach dem ersten Fall des Puppenspielers verschwunden ist? Emily Baxter mittlerweile zum DCI befördert, erhält Besuch aus den USA. Curtis und Rouche, beide Special Agents beim CIA. Es besteht die Befürchtung, dass die Ragdoll-Morde kopiert wurden und eine Mordwelle auf die Ermittler zukommt. Mein Fazit: Daniel Cole hat eine Fortsetzung hingezaubert, die mir persönlich ein kleines bisschen besser gefällt als der Vorgängerthriller Ragdoll. Die Protagonisten kommen in diesem Teil weitaus detaillierter rüber. Schon das Duo Baxter und Edmunds sind top aufeinander eingespielt. Auch ist es dem Autor gelungen, trotz Mord und literweise Blut, etwas trockenen Humor einzubauen. Dadurch werden auch die Mitstreiter von Baxter und sie selbst menschlicher. Die Story ist spannend und rasant geschrieben. Der Schreibstil von Cole gefällt mir in diesem Teil besser. Es kam auch keine Langweile beim Lesen auf. Die zwischenmenschlichen Szenen dienten auch dazu Protogonisten besser zu verstehen und auch den Leser zu entspannen. Ich hoffe doch auf eine Fortsetzung des Duos Baxters und Edmunds. Vielleicht auch eine Rückkehr von Wolf. Ich kann diesem Thriller eine klare Leseempfehlung aussprechen und vergebe daher auch die volle Punktzahl. Eine Bemerkung noch am Rande: hoffentlich wird das Buch nicht verfilmt, denn der Film kann die Geschichte nie so rüberbringen wie die geschriebene Story.
Hangman- Das Spiel des Mörders von Daniel Cole
von corbie - 16.01.2018
Letztes Jahr habe ich Daniel Coles erstes Buch "Ragdoll" gelesen. Dieses hatte mir gut gefallen, deswegen war ich auch neugierig auf den zweiten Band dieser Reihe. Vielleicht sollte ich noch kurz anmerken, dass ich es als sehr Sinnvoll empfinde zuerst "Ragdoll" gelesen zu haben, bevor man "Hangman" liest, in diesem Buch wird immer wieder Bezug zu dem ersten Teil genommen und einige Situationen könnten etwas merkwürdig wirken, wenn man den ersten Teil nicht kennt. Inhaltsangabe von der Verlagsseite: »Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« - Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag. In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Anfangs hatte ich ganz schön Probleme in dieses Buch rein zu kommen. Die ersten paar Seiten waren noch Spannend, dass konnte sich aber nicht so richtig halten. Die Geschichte lief für mich irgendwie Zäh voran, dass ging sogar bis zur Hälfte des Buches. Mit einer Wendung in der Geschichte wurde das Buch dann mit einmal richtig Spannend und ich konnte endlich mit Lust weiterlesen und wollte Wissen wie es weitergeht. Die Ragdoll Morde sind auch Eineinhalb Jahre nach den Ereignissen in aller Munde. Ständig gibt es Nachahmungstäter, die auf diesen Zug mit aufspringen wollen. Als in New York ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt gefunden wird, geht man auch hier zunächst von einem Nachahmungstäter aus, jedoch wird der vermeintliche Mörder dieses Mannes nur wenige Kilometer Flussabwärts tot aufgefunden. Emily Baxter aus London, die mit dem Ragdollfall betraut war, wird zu den Ermittlungen hinzugezogen. Aber nicht nur in New York passieren diese Morde, in denen der Täter sich nach dem Mord selbst Suizidiert, auch in London sind bereits Fälle der gleichen Art bekannt. Den Schreibstil von Daniel Cole mag ich total gerne, wie auch schon im ersten Teil ist zwischen diesen ganzen angespannten Situationen und teils doch ganz schön Grausamen Morden immer wieder Humor eingebaut, sodass ein bisschen dieses brutale genommen wird. Mir gefällt das sehr gut, zumal er meinen Humor immer wieder gut trifft. Ich finde es sehr schade, dass ich anfangs so Schwierigkeiten hatte, in das Buch rein zu kommen, ich könnte auch gar nicht so richtig sagen warum, Abbrechen wollte ich aber trotzdem zu keinem Zeitpunkt, dafür hat mich dann doch zu sehr interessiert, was hinter diesen Morden steckt. Die Charaktere haben mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht alle Handlungsweisen, gerade von Baxter, richtig nachvollziehen konnte, war sie wie schon im ersten Teil Authentisch. Auch Edmunds, der im ersten Teil mein heimlicher Held war, spielt hier wieder eine tragende Rolle, ich hatte nach dem Ende von Ragdoll schon befürchtet, dass er verschwindet, deswegen hat es mich umso mehr gefreut, wieder von ihm zu lesen. Das Ende hat mich dann aber doch etwas zwiegespalten zurückgelassen, es hat mich doch etwas zu sehr an seinen Vorgänger erinnert. Im Epilog gibt es dann aber nochmal einen kleinen Cliffhanger, was ich persönlich in diesem Fall sehr gut finde, schon jetzt habe ich Lust den nächsten Teil dieser Reihe zu lesen, weil ich einfach Wissen will, was den nun passiert. Alles in allem gebe ich "Hangman- Das Spiel des Mörders " 3, 5 Sterne. Ich kann das Buch trotzdem empfehlen, zumal ich mir sehr gut vorstellen kann, dass es anderen Lesern da ganz anders geht und sie schon von Anfang an in die Geschichte eingesogen werden. Den dritten Teil möchte ich, wenn er, hoffentlich nächstes Jahr, erscheint, auch wieder lesen.
Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist ?
von cabotcove - 02.01.2018
Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist ? Gar nicht, möchte man als Erstes antworten. Wie denn auch ? Wer "Ragdoll" gelesen hat, der weiß, dass Daniel Cole super schreibt und den Leser mit seinen Worten in Atem hält; um nicht zu sagen den Atem raubt. Daher habe ich mich auch schon sehr auf sein neues Werk gefreut und auch "Hangman" steht "Ragdoll" in nichts nach; ist ebenso spannend und fesselnd. Ein richtig guter Thriller muss einen aus dem Alltag "katapultieren" und ans Buch fesseln, so dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann, bis er ausgelesen ist; er muss überraschende Wendungen und nervenzerfetzende Spannung beinhalten und all das bietet "Hangman" dem Leser auch. In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" wurde tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner "Ragdoll"-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm - wie das ja oft so der Fall ist... Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders. Wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? 480 Seiten rasanter Thriller, der keinem kaum die Luft zum Atmen lässt. Genau SO muss ein Thriller sein, ich bin begeistert und vergebe daher natürlich auch die vollen 5 Sterne !
Nach Ragdoll kommt Hangman
von Dreamer - 11.02.2018
Daniel Cole nimmt seine Leserschaft wieder mit zurück nach London, zu New Scotland Yard. Die Ragdoll-Morde liegen knapp anderthalb Jahre zurück, da ereignet sich in New York City ein Verbrechen, dass allem Anschein nach in Zusammenhang mit dieser Mordserie steht. Allerdings bleibt es nicht bei einer einzigen Tat -Emily Baxter, die gemeinsam mit ihren Kollegen die Ragdoll-Morde aufgeklärt hat, wird wiederum zu den Ermittlungen hinzugezogen. Doch dieses Mal ermittelt New Scotland Yard nicht alleine. Das FBI und selbst die CIA sind mit von der Partie, letztere mit dem charmanten, manchmal draufgängerischen und manchmal liebenswert verpeilt wirkenden Damien Rouche, der Baxter so manches Mal auf die Palme bringt. Dabei funktioniert dieses Zusammenspiel der beiden ungleichen Ermittler (Rouche eher kontaktfreudig und nett, Emily eher kratzbürstig und abweisend) erstaunlich gut. Die Auseinandersetzungen der beiden haben, trotz anhaltend hoher Spannung der Geschichte, doch für die eine oder andere lustige Situation gesorgt. Hangman konnte mich ebenso fesseln wie es der erste Band der Reihe (Ragdoll) bereits vermochte. Wer den ersten Band bereits gelesen hat, der trifft einige wohlbekannte Personen wieder - da ist der ehemalige Kollege, Alex, der sich am Ende von Ragdoll wieder zurück ins Betrugsdezernat hat versetzen lassen, der Baxter aber ein guter Freund geblieben ist. Und Finlay, ein inzwischen pensionierter Kollege, den eine innige Freundschaft sowohl mit Baxter als auch mit dem derzeit gesuchten Kollegen Wolf verbindet. Daniel Cole hat es für mich geschafft, dass ich von der ersten bis zu letzten Seite gespannt auf den Ausgang der Handlung mit hin gefiebert habe - das Ende ist filmreif in Szene gesetzt und lässt mich einfach unglaublich gespannt auf einen weiteren Band zurück, auf den wir hoffentlich nicht allzu lange warten müssen. Hangman erhält von mir daher fünf Sterne.
Wahnsinnig gut
von küchenqueen - 06.01.2018
Ein Toter wird hängend an der Brooklyn Bridge gefunden. In seiner Brust wurde das Wort Köder eingeritzt. Der Mörder wird schnell gefunden - allerdings ebenfalls tot. Aber auch ihm wurde ein Wort eingeritzt: Puppe . Alles erinnert auf brutale Weise an die 18 Monate zurückliegenden Ragdoll-Morde. Doch gibt es wirklich einen Zusammenhang? Und wenn ja, worin liegt er?  Hangman ist die gelungene Fortsetzung von Ragdoll . Jedoch sollte man zum absoluten Verständnis diese Serie wirklich von Beginn an in Reihenfolge lesen, denn sonst wird es verwirrend. Es lohnt sich aber auch. Dieser Krimi ist absolut spannend und hat mich nicht mehr losgelassen. Man hält streckenweise vor Spannung die Luft an und liest schon zwanghaft weiter. Die Charaktere sind einfach toll beschrieben - wie überhaupt der Schreibstil sehr überzeugend ist. Mir hat hier absolut nichts gefehlt!
Grandiose Fortsetzung
von books4ever - 13.01.2018
Mit "Hangman - Das Spiel des Mörders" hat Daniel Cole eine gelungene Fortsetzung zu "Ragdoll" geschrieben. In New York kopiert ein Killer die Ragdoll-Morde. An der Brooklyn Bridge wurde ein Toter aufgehängt, in seine Brust das Wort "Köder" eingeritzt. Der Name des toten Bankers: William Fawkes. Die mittlerweile beförderte Chief Inspector Emily Baxter wird sofort in die USA beordert, um an der Aufklärung des Falls mitzuwirken. Doch schon bald gibt es weitere Tote und diese werden gewiss nicht die letzten gewesen sein¿ Im Mittelpunkt der Handlung steht diesmal Chief Inspector Emily Baxter. Sie ist eine eigenwillige Frau, die wenig Wert auf Freundlichkeit und die Einhaltung von Regeln legt. Mit ihren bissigen Bemerkungen gerät sie dabei das eine oder andere Mal mit den US-Ermittlern aneinander. Mir hat es gut gefallen, dass man im zweiten Teil etwas mehr über sie, ihre Handlungen und Gedanken erfährt. Auch Alex Edmunds, ihr ehemaliger Kollege und vermutlich einziger enger Freund, ist wieder mit von der Partie. Mit Special Agent Damien Rouche von der CIA bekommt Baxter einen ebenfalls sehr speziellen und eigenwilligen Kollegen zur Seite gestellt. Der Autor hat mit Rouche einen interessanten, teils aber auch recht undurchschaubaren Charakter geschaffen, der mir mit all seinen Macken doch sofort sympathisch war. Die Handlung von "Hangman" ist noch düsterer als die des ersten Bands. Schon die ersten Morde sind wirklich brutal und dies steigert sich sogar noch im Verlauf der Geschichte. Einige Szenen sind definitiv nichts für schwache Nerven und dennoch hat mich das Geschehen so gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen! Die Geschichte wird beinahe serienreif inszeniert so, als hätte der Autor beim Schreiben schon eine Verfilmung im Kopf gehabt. Atemlos verfolgt man als Leser die Ermittlungen und doch sind die Täter immer einen Schritt schneller. Alles in allem ist "Hangman" eine absolut lesenswerte Fortsetzung, die seinen Vorgänger in Düsternis und Brutalität sogar noch übertrifft! Allerdings sollte man aus Verständnisgründen unbedingt den ersten Band "Ragdoll" vorher gelesen haben. Ich kann diesen Thriller allen, die Lust auf atemlose Spannung und eine Gänsehaut-Atmosphäre haben, nur wärmstens empfehlen. "Hangman" erhält von mir verdiente 5 von 5 Sternen! Ich bin schon gespannt, welche Albträume sich Daniel Cole für sein nächstes Buch ausgedacht hat.
Spannend geht anders
von Michaela Fi - 27.01.2018
Mit Hangman setzt Daniel Cole seine Reihe fort. Auch in diesem Buch stellen die Geschehnisse des ersten Buches Ragdoll eine rolle. Nach eineinhalb Jahren gibt es erneut viele Morde die stark an den letzten Fall erinnern. Emily Baxter wird angefordert um die Fälle in New York aufzuklären, so wie sie es schon einmal geschafft hat. Die getöteten Menschen haben Köder oder Puppe in sich geritzt, was hat das zu bedeuten? Mich konnte da Buch leider nicht wirklich fesseln, Baxter wirkt zutiefst traumatisiert, was man ja verstehen kann, aber sie scheint mir dadurch nicht die richtige für den Fall zu sein. Gerade ihr Verhalten in ihrem Privatleben macht einen stutzig. Gerade am Anfang des Buches hat für mich merklich die Spannung gefehlt, was meinen Fortschritt mit dem Hörbuch merklich gedämpft hat. Ab Mitte wird dies dann zwar besser aber kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse und es wird mir ehrlich gesagt etwas zu krass. Die Auflösung des Falls hat bei mir auch einige Fragen offen gelassen und es wurde meiner Meinung nach zu rasch beendend. Ich wurde leider nicht wirklich überzeugt, wer aber trotzdem wissen will wie es mit Baxter weitergeht sollte das Buch dennoch lesen.
2.Teil!
von Igela - 13.01.2018
Detektiv Chief Inspektor Emily Baxter wurde nach den Ragdoll Morden befördert und arbeitet in der Abteilung für Mord und Schwerstkriminalität bei der Metropolitain Police. Da ereilt sie die Meldung, dass an der Brooklyn Bridge in New York ein Toter an den Metallstreben hängt. Der Name des Toten ist : William Fawkes! Baxter reist mit zwei Kollegen nach New York um zu ermitteln. Sie besucht auch den Ragdoll Mörder Lethaniel Masse im Gefängnis, denn schnell ist klar, dass der Mord mit den vergangenen Taten zusammenhängt. Ein Trittbrettfahrer, der den Ragdoll Mörder kopiert? Nach und nach gibt es weitere Tote: erst Masse, dann einen Polizeibeamten¿.und alle haben Wörter auf dem Körper eingeritzt. Hangman ist ganz klar die Fortsetzung von Ragdoll und meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, dieses Buch zu lesen ohne den ersten Teil zu kennen. Die Handlung und die vielen Personen sind schon so sehr anspruchsvoll und wenn man dann die Hintergründe der ersten Taten nicht kennt, kann ich mir nicht vorstellen, dass man folgen kann. Daniel Cole kleckert nicht, er klotzt. Erst mit der Menge an Ermittlern. Seite neun agieren schon vier Ermittler, Seite elf sind es schon sechs an der Zahl. Im Schreibstil, der sehr detailliert ist und mir wiederum etwas zu ausschweifend. Was ich im ersten Teil kritisiert hatte, die unrelevanten Details, die lang und breit erklärt werden, sind hier in Hangman etwas weniger¿.doch detailliert ist der Schreibstil allemal. Dann die Anzahl der Opfer. Eine Leiche nach der anderen, zeitweise hatte ich das Gefühl, es ist kein Platz für anderes¿wie zum Beispiel für die Ermittlungen. Beim Lesen habe ich ab und zu sogar gedacht: Nun wäre wieder mal eine Leiche fällig! Zu den Figuren : Im ersten Teil hat mich William Fawkes überzeugt und die Buchbewertung gerettet. Nun der glänzt leider in Hangman mit Abwesenheit. Und Emily Baxter kann ihm leider nicht das Wasser reichen. Der Story hätte eine Ermittlerin mit mehr Ecken und Kanten gut getan. Baxter ist mir einfach zu angepasst , zu brav und zu 08/15. Ein, zwei mal versucht der Autor mit wohl witzig gemeinten Szenen , all die Leichenfunde aufzulockern. Leider konnte ich nicht unbedingt schmunzeln über drei gestandene Ermittler, die aus lauter Angst vor einer Spinne aneinander gekuschelt in einem Hotelbett einschlafen. Was soll denn daran lustig sein ? Mein Humor ist das definitiv nicht. Die Handlung hangelt sich also von Leichenfund zu Leichenfund. Und wirkt dadurch etwas eintönig. Hangman hat mir zwar etwas besser gefallen als Ragdoll, doch mehr als mittelmässig in der Bewertung liegt leider einfach nicht drin.
Köder?
von Fredhel - 16.01.2018
Für den ersten Thriller von Daniel Cole Ragdoll habe ich begeisterte 5 Sterne vergeben. Das ist allerdings schon mehr als ein halbes Jahr her und ich lese sehr viel. Deswegen konnte ich mir nicht alles merken, was damals geschah. Leider wird in diesem Folgethriller Hangman sehr viel Bezug darauf genommen und ich kann mir vorstellen, dass Neueinsteiger sich noch schwerer tun, um sich in der Handlung zurecht zu finden. Natürlich habe ich die trinkfeste Ermittlerin Emily Baxter sofort wieder in der Erinnerung und ebenfalls ihren im Geheimen wirkenden Gehilfen Alex Emunds, dem Computergenie mit den anstrengenden Familienverhältnissen. Neu ist Special Agent Rouche von der CIA, auf dem sein eigenes Geheimnis lastet. Die Handlung: Um mehr Aufmerksamkeit zu erregen, bezieht sich ein irrer Serienmörder auf die Ragdoll-Morde, doch er tötet grausam und im großen Stil auf zwei Kontinenten. In Amerika und in Großbritannien haben seine Opfer entweder das Wort KÖDER oder PUPPE in ihrer Brust geritzt, und die Anschläge überbieten sich an Grausamkeit. In gewohnter Manier erschafft Cole auf den meisten Seiten atemlose Spannung, deswegen vergebe ich ohne zu Zögern meine Lesesterne, aber im Vergleich zum Vorgängerband konnte mich das Motiv des Killers nicht überzeugen und manchmal fand ich es schwierig, dem Handlungsverlauf zu folgen. Jetzt lass ich mich überraschen, welche Richtung der nächste Thriller aus Coles Feder einschlagen wird. Das Ende ist ja mehr ein Anfang.
Gute Fortsetzung
von raschke64 - 04.01.2018
In Amerika und in England geschehen Morde, die stark dem Ragdoll-Fall ähneln. Daher fliegt Baxter nach New York, um die Kollegen dort bei der Arbeit zu unterstützen. Doch die verschiedenen Organisationen treten sich gegenseitig auf die Füße und spielen nicht fair. So kann der Täter weitere Morde nahezu ungestört verüben... Der 2. Teil der Reihe ist die analoge Fortsetzung von Ragdoll. Sowohl vom Stil wie vom Aufbau her. Mir hat aber dieses Buch besser gefallen. Zum einen geht der Autor bei den Hauptfiguren mehr in die Tiefe, zum anderen ist mir der neue Partner von Baxter, Rouche, wesentlich sympathischer. Außerdem ist das Buch teilweise richtig humorvoll. Ich sage nur als Stichwort Spinne ... Das hätte ich selber sein können. Die Spannung ist gleich auf mehreren Ebenen, einmal der Fall selbst und die Suche nach dem Täter. Dann auch deshalb, weil man erst nach und nach erfährt, ob und wer überhaupt falsch spielt. Und am Ende auch noch die Frage, ob Wolf irgendwie mit drin steckt. Ich denke mal, es wird eine Fortsetzung geben.
hastiger Schreibstil
von Rosendorn - 16.01.2018
Inhalt: Emily Baxter und ihr neuester Fall: In Brooklyn wird eine Leiche gefunden, in dessen Brust das Wort Köder eingraviert ist. Dies erinnert sie an die Ragdoll Morde, die in London für viel Furore sorgten. Beginnt nun eine weitere Mordserie und ein erneuter Wettlauf mit der Zeit? Meine Meinung: Ich hatte ja schon Ragdoll von Daniel Cole lesen dürfen und hier und dort ein paar Szenen und den hastigen Schreibstil bemängelt. In der Hoffnung dass sich dies vielleicht wesentlich verändert hätte, griff ich zu Hangman . Leider auch hier ein oftmals unterschwelliger Schreibstil, zu übertrieben und arg durcheinander. Das äußert sich in der Weise, dass ich öfter einfach der Story oder einigen Szenen nicht folgen konnte. Dann gab es aber wieder richtige Lichtblicke und sehr interessante Kapitel, die auch dem Stil des Genre gerecht wurden. Für mich hat Daniel Cole noch Anfangsschwierigkeiten, kleine Logikfehler, und zu viele und lange Übergänge, die eigentlich nicht wichtig sind. Deswegen kann ich mich auch nicht ganz mit Emily Baxter erwärmen oder gar den anderen Charakteren. Sie sind zu schwach und konfus gezeichnet. Man kann sie jederzeit durch andere ersetzen. Nett zu lesen aber waren ja die kleinen sarkastischen Anstöße zwischen Baxter und Rouche. Ansonsten konnte ich keinerlei Details entdecken, die mich besonders gereizt hätten. Der Fall des Hangman fand ich aber enorm spannend und nicht alltäglich. Es gibt zwar auch viele klügere Thriller, dennoch kann ich behaupten, dass Daniel Cole mich in dieser Hinsicht sehr gut unterhalten konnte. Und ich hoffe auf den dritten Teil, der dann sicher sofort in mein Thrillerherz treffen wird. Denn großes Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden. Fazit: Hangman konnte mich anhand der Story überzeugen, aber der hastige Schreibstil, die flach gezeichneten Charaktere und die unterschwelligen Worte konnten es nicht so wirklich. Dennoch ein Thriller, den ich nicht langweilig empfand und sicher für andere Fans dieses Genres zu empfehlen. Daher vergebe ich noch ganze 3 Sterne !
Charismatische Charaktere, klasse Erzählstimme allerdings anfangs verhalten in d
von isabellepf - 30.01.2018
Hangman - Das Spiel des Mörders von Caniel Code, ist nach Ragdoll der zweite Fall für Chif Inspector Emily Baxter, die mit ihrem Team nach New York berufen wird - mitreisend, mit charismatischen Charakteren und von Schauspieler und Sprecher Peter Lontzek, in einem rasanten Erzähltempo gelesen. In New York wird ein Toter von der Polizei, an der Brooklyn Bridge hängend aufgefunden. Das Wort "Köder" ist tief in seine Brust geritzt und lässt den US-Ermittlern, nur eine Schlussfolgerung zu. Der Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort angefordert und soll mit ihrem Team ermitteln und den Fall lösen. Kurze Zeit später wird ein zweites Opfer tot aufgefunden, diesmal ist das Wort Puppe in die Brust des Toten geritzt. Die Presse und auch die Internet-Communities drehen vollkommen durch und die Kollegen vom FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders. Wie kann der Irrsinn jetzt noch gestoppt werden? Obwohl ich den ersten Fall von Daniel Cole nicht gelesen oder kennen gelernt habe und mit Hangman als zweiten Fall eingestiegen bin, habe ich vom ersten Fall Ragdoll nichts an Hintergrundwissen vermisst. Die wichtigsten Ereignisse werden wiederholt und in kurzen und prägnannten Sätzen erklärt, sodass man auch ohne den ersten Fall zu kennen auf dem selben Wissennstand steht, als hätte man ihn gelesen. Daniel Cole hat durch seine charismatischen Charaktere, das Ermittlerteam und Emiliy Baxter, als raumatisierte Chif Inspektor, interessante Figuren erschaffen, die die Geschichte ausergeöhnlich, und fesselnd zugleich gestaltet haben. Besonders mitreisend und immer wieder atemraubend haben sich die Handlungsstränge gefügt, duch das sagenhaft und rasante Erzähltempo von Peter Lontzek als Erzählstimme. Immer wieder war ein kurioses Aufatmen im Bezug auf den Fall regelrecht spürbar, das auch zugleich für leichte Verwirrung geführt hat. Denn das Spiel des grausamen Killers, ist mir bis zum Schluss verborgen geblieben und ich wäre nicht auf Möder gekommen. Etwas verhalten war hingegen zumindest am Anfang die Spannung, die einfach nicht richtig aufkommen wollte. Dies hat auch ein klein wenig dazu geführt, das ich im Gesamten nicht ganz warm mit der Geschichte und in die Handlung finden konnte. Doch obwohl man am Anfang die Spannung regelrecht suchen musste, war sie am Schluss schier unübertreffbar und fast schon ein tick zuviel des guten. Der Thriller ist gut, fesselnd und mitreisend, weisst jedoch ab und an kleine Schwächen auf und war im Bezug auf die aufkommende Spannung zumindest am Anfang etwas verhalten. Herausragend und sagenhaft gut gesprochen hat hingegen Peter Lontzek, Emily Baxters zweiten Fall der mich vom ersten Moment für die Geschichte begeistern und fesseln konnte. Im Gesamten ein unterhaltsamer und atemraubender"New-Scotland-Yard-Thriller der es in sich hat.
Ragdoll sollte man schon vorher gelesen haben
von trucks - 29.01.2018
"Ragdoll" sollte man schon vorher gelesen haben Daniel Cole hat es nun wirklich drauf, anders kann ich das gar nicht ausdrücken. Er weiß genau, wie man so nervenzerfetzende Thriller schreibt, dass der Leser quasi an den Seiten "klebt", bis die Geschichte ihr Ende findet. Allerdings hatte ich hier das Gefühl, dass man "Ragdoll" schon gelesen haben sollte, bevor man sich "Hangman" widmet. Es ist nicht so, dass man dieses Buch sonst nicht versteht, das nicht - aber es macht die Geschichte dann erst richtig "rund" in meinen Augen. »Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« Eine wirklich gute Frage... Denn in New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner "Ragdoll-Fall". Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Die Geschichte an sich ist schon mal sehr bemerkenswert gestaltet und zudem so fesselnd präsentiert, dass man das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen kann - und mit der Meinung stehe ich nicht alleine da; das sahen bisher alle so, die das Buch auch lasen. Von daher gibt es von uns auch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Spannender 2. Band
von libro-chica - 08.01.2018
"Hangman - Das Spiel des Mörders" ist der zweite Band der neuen Thriller-Reihe von Daniel Cole. Der Autor hatte bereits großen Erfolg mit seinem Debüt "Ragdoll - Dein letzter Tag". Auch "Hangman" hat mir wieder sehr gut gefallen. Daniel Cole hat einen sehr fesselnden Schreibstil und auch dieser Thriller hat mich wieder in seinen Bann gezogen. In New York werden zwei Tote gefunden, bei einem ist das Wort "Köder" und beim anderen "Puppe" in die Brust geritzt. Ein Killer kopiert den grausamen Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter von New Scotland Yard fliegt nach New York und unterstützt das FBI und die CIA bei ihren Ermittlungen. Die Mordserie geht in London weiter. Die Handlung dieses Thrillers ist wieder sehr spannend. Alles ist viel komplexer. Auch hier laufen die Ermittlungen auf Hochtouren, diesmal jedoch ohne Detective William Oliver Layton-Fawkes, der ja untergetaucht ist. Chief Inspector Emily Baxter bekommt Unterstützung von ihrem früheren Kollegen Edmunds. Diese beiden Protagonisten gefallen mir richtig gut. Aber auch Rouche vom CIA ist ein interessanter Charakter. Die Ermittlungen und die Jagd nach dem Täter waren sehr spannend, aber es geht hier auch um die privaten Probleme der Ermittler, die Charaktere stehen mehr im Vordergrund. So gut mir die Ermittler auch gefallen haben, Detective William Oliver Layton-Fawkes hat mir doch sehr gefehlt. Ich hoffe, dass er wieder im dritten Band dabei sein wird. Ragdoll hat mir etwas besser gefallen. Dennoch ist dieser zweite Band eine gelungene Fortsetzung.
Von Ködern und Puppen
von misery3103 - 03.01.2018
In New York wird ein Mann an der Brooklyn Bridge aufgehängt. In seine Brust ist das Wort "Köder" eingeritzt. Chief Inspector Emily Baxter, die in London an der Aufklärung der "Ragdoll-Morde" beteiligt war, soll den Kollegen von FBI und CIA helfen, den Fall aufzuklären. Kopiert jemand den berüchtigten Ragdoll-Mörder? Wie hängen die Fälle zusammen? Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als weitere Tote auftauchen. Das Buch ist die Fortsetzung zu "Ragdoll", das man meiner Meinung nach vorher gelesen haben sollte. Selbst mir - die ich das erste Buch gelesen habe - fiel es schwer, mich an alle Details zu erinnern, die in diesem Buch zum ersten Fall erwähnt werden. Das Buch beginnt mit einer Vernehmung von Emily Baxter zu dem aktuellen Fall, so dass man mitten im Geschehen beginnt. Als Baxter zusammen mit den amerikanischen Kollegen, Special Agent Curtis vom FBI und Special Agent Damien Rouche von der CIA, den Fall bearbeitet, werden immer neue Parallelen zum Ragdoll-Fall offensichtlich. Die Ermittlungen sind spannend und auch die Einblicke in das Privatleben der Ermittler runden die Charaktere ab. Das Finale des Buches ist sehr spannend und actionreich und der Schluss des Buches eine echte Überraschung, die mich auf weitere Fälle des Londoner Ermittlungsteams einstimmt. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, ist aber ganz anders als sein Vorgänger. Mir haben hier ein paar Erläuterungen gefehlt, denn oft musste ich noch mal über das Gelesene nachdenken, weil ich irgendwie immer das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben. Gut, reicht aber nicht an "Ragdoll" heran.
Es ist noch nicht vorbei
von Ecochi - 06.01.2018
Dank vorablesen.de durfte ich dieses Buch lesen. Inhaltsangabe »Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« - Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag. In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Einstieg Der Einstieg fällt dem Leser leicht, trotz der kleineren Parts, wo es um das vorherige Buch Ragdoll geht. Man wird aber nicht mit zu vielen Fakten bombadiert. Charaktere Leider konnte mir kein Charakter wirklich ans Herz wachsen, auch wenn sie alle unterschiedlich waren und eine Tiefe vorweisen konnten. Dennoch war der Draht zu ihnen einfach nicht da. Dennoch kann ich mit gutem Gewissen schreiben, dass die einzelnen Figuren gut ausgearbeitet worden sind,aber immer noch Luft nach oben ist. Schreibstil Der Stil des Autors ist sehr angenehm und leicht zu verstehen. Detailreiche Beschreibungen sind vorhanden, aber wirken nicht überfüllt oder deplatziert. Spannungsbogen Die Spannung war kontinuierlich vorhanden, aber war für mich nicht fesselnd genug, als dass ich stunden lang lesen hätte können leider. Cover Das Cover passt relativ gut zum Inhalt des Buches, da es nicht zu viel verrät, aber trotzdem einen gewissen Vorgeschmack gibt, was einen erwarten könnte, ohne groß etwas zu zeigen. Es geht hier um die Symbolik,die erst richtig einem bewusst wird, wenn man das Buch gelesen hat. Diese Tatsache gefällt mir außerordentlich gut. Typografisch gesehen sehe ich einen Makel bezüglich beim Namen des Autors, die Abstände zwischen den einzelnen Buchstaben ist zu groß meiner Meinung nach und unterbricht die Zusammengehörigkeit der beiden Wörter. Man kann zwar noch erkennen was da steht, aber es stört dennoch ein wenig. Fazit Der Inhalt war wirklich interessant, die Ideen waren gut umgesetzt und beschrieben worden, ebenso die Charaktere,aber irgendetwas hat diesem Buch gefehlt, als dass es mich begeistern konnte, was wirklich schade ist. Dennoch kann ich dieses Buch jedem Thriller Fan ans Herz legen, vor allem, wenn man den Vorgänger gelesen und gemocht hat.
Emily Baxter hat Potential
von Gaby2707 - 01.01.2018
An der New Yorker Brooklyn Bridge hängt ein Toter - William Fawkes. Auf seiner Brust hat der Mörder das Wort Köder eingeritzt. Soll damit Scotland Yard Detectiv Chief Inspector Emily Baxter angelockt werden, die vor 1 1/2 Jahren die legändären Ragdoll-Morde mit gelöst hat? Handelt es sich hier nur um einen Trittbrettfahrer oder steckt da doch mehr dahinter? Als der Serienkiller Lethaniel Masse im Hochsicherheitstrakt des Londoner Gefängnisses aufgehängt wird, der Mörder im gleichen Moment Selbstmord begeht und Baxter bei der anschließenden Gefängnisrevolte leicht verletzt wird, fliegt sie zusammen mit Damien Rouche vom CIA in die Staaten... Hangman ist nach Ragdoll , den ich noch nicht kenne, der zweite Thriller um Detectiv Chief Inspector Emily Baxter. Vielleicht hätte ich den ersten Fall zuerst lesen sollen. Dann wären mir einige Sachen vielleicht klarer gewesen und einige Fragen hätten sich erst gar nicht gestellt. Da ich aber hier mit der Schnelligkeit und vor allem der Sprunghaftigkeit nicht so zurecht gekommen bin, werde ich mir Ragdoll nicht antun, sondern eher auf einen dritten Fall warten. Daniel Cole schafft es sehr schnell, einen Spannungsbogen aufzubauen, bei dem mir der Atem stockt, der aber leider genau so schnell wieder zusammen fällt, sich wieder aufbaut und ab der zweiten Hälfte rasant Fahrt aufnimmt. Das macht das Lesen an manchen Stellen für mich etwas langatmig. Gerade im Mittelteil der Geschichte treten die Ermittler auf der Stelle, behindern sich sogar gegenseitig, mit meiner Logik komme ich da nicht weit. Neben der Spannung fehlt es aber an manchen Stellen auch nicht an Komik bzw. Humor, was mir gut gefallen hat. Insgesamt lässt sich der Thriller leicht und schnell lesen. Die meist kurzen Kapitel lassen mir gerade in der zweiten Hälfte immer wieder Zeit zum aufatmen. Dass Prolog und Epilog zusammen gehören finde ich weniger gut. Der Cliffhanger am Schluss lässt auf einen weiteren Fall um Emily Baxter schließen. Emily Baxter gefällt mir in ihrer gradlinigen, manchmal aber auch schroffen Art und ihren Ecken und Kanten ganz gut. Hier und da lernt man auch ihre weiche Seite kennen. Damien Rouche ist ebenfalls gut vorstellbar skizziert und mir sympathisch. Allerdings fehlt mir bei beiden Protagonisten etwas der Tiefgang. Auch die anderen Handelnden kann ich mir nur schemenhaft vorstellen. Vielleicht hätte ich doch nicht mit Teil 2 beginnen sollen? Insgesamt habe ich einen spannenden, teilweise blutigen, rasanten, manchmal auch etwas langatmigen Thriller gelesen, der mich speziell ab der Hälfte stark gepackt hat. Kein Fall für schwache Nerven.
Wieder sehr spannend
von ak - 21.02.2018
Wieder sehr spannend Nach "Ragdoll" ist "Hangman" nun der zweite Thriller um Chief Inspector Emily Baxter. In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Wie auch schon bei "Ragdoll" ist die Spannung zu Beginn an schon sehr hoch und ebbt auch nicht mehr merklich ab. Man rast geradezu durch das Buch und kann es kaum noch aus der Hand legen. 480 Seiten voller spannender Geschichte, geschickten Wendungen und überzeugenden Figuren. Besser kann man einen Thriller nicht mehr schreiben meiner Meinung nach, daher verdiente 5 Sterne.
düster, brutal, spannend
von maulwurf123 - 02.02.2018
Bei dem Thriller "Hangman - Das Spiel des Mörders" von dem Autor Daniel Cole handelt es sich um die Fortsetzung seines Debüts "Ragdoll". Die Geschichte baut zwar inhaltlich etwas auf dem ersten Teil auf, lässt sich dennoch auch gut lesen, ohne den ersten Teil zu kennen. Im Mittelpunkt der Handlung steht Chief Inspector Emily Baxter aus London. Als an der Brooklyn Bridge in New York ein Toter, der das Wort "Köder" tief in die Brust geritzt hat, gefunden wird, fordert das FBI und die CIA Baxter für die Ermittlungen an. Schon bald wird eine zweite Leiche gefunden - mit dem Wort "Puppe" auf der Brust. Die Morde erinnern an den Killer des berühmten Ragdoll-Falls und erschüttern sowohl London als auch New York. Kann Baxter ihn gemeinsam mit ihrem Team noch stoppen? Das Cover ist ein echter Hingucker und gibt einen gewissen Vorgeschmack auf den Thriller. Die Story an sich ist sehr düster und spannend geschrieben, jedoch definitiv nichts für schwache Nerven! Die Morde, Schauplätze und Leichen werden sehr detailliert beschrieben, was dem Buch eine brutale, blutige Note verleiht. Die kurzen Kapitel sind mit viel Action geladen, lassen sich dank der Schreibweise Coles flüssig und in einem Atemzug lesen. Die Geschichte nimmt rasch an Fahrt auf. Neben der Protagonistin Emily Baxter schafft Cole eine Vielzahl weiterer unterschiedlicher Charaktere. Die vielen Namen haben mir es zu Beginn etwas erschwert in die Handlung hineinzufinden. Nach einiger Zeit legte sich dies aber. Es ist bemerkenswert, wie der Autor trotz der Vielzahl die einzelnen Personen ausarbeitet, ihnen jeweils eine eigene Hintergrundgeschichte gibt und das Privatleben der Charaktere geschickt mit der Handlung verknüpft. Das Ende beinhaltet einen kleinen Cliffhanger und gibt Aussicht auf einen dritten Teil. Mein Fazit: Mit "Hangman - Das Spiel des Mörders" hat Daniel Cole einen packenden, brutalen, düsteren Thriller geschaffen. Wohlverdiente vier Sterne.
Besser als der erste Teil...
von skaramel - 26.01.2018
Nach Ragdoll sollte Daniel Cole Thrillerfans schon ein kleiner Begriff sein, nach Hangman spätestens aber in allen Köpfen verankert sein. Der zweite Teil der Serie rund um Emily Baxter, eine leicht verschrobene, alkoholkranke, aber auf ihre Art und Weise liebenswürdige Ermittlerin, geht auf gleichem Niveau weiter wie schon beim Debüt Ragdoll. Wieder eine abstruse, wilde, verworrene Story, die sich abhebt. Denn was gibt es Schlimmeres, als all die abgedroschenen Geschichten, die wir alle schon mal gehört haben. Die immer wieder neu erzählt werden und zu Haufe auf den Mängelexemplartischen zu finden sind, weil sich nur die Cover unterscheiden. Doch Hangman hebt sich erstaunlich gut ab mit seiner komplexen Story, den gut konstruierten Windungen und den neuen sowie alten Protagonisten. Es folgt also Spannung pur, wie man es von einem Thriller erwarten darf. Gut geschriebener Nervenkitzel, gruselige Szenarien und die abschließende Sehnsucht auf den dritten Teil.
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