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Hangman. Das Spiel des Mörders

Thriller. Originaltitel: Hangman. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Detective Wolf, Ein New-Scotland-Yard-Thriller'.…
Taschenbuch
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"Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?"
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Hangman. Das Spiel des Mörders als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Hangman. Das Spiel des Mörders
Autor/en: Daniel Cole

ISBN: 3548289215
EAN: 9783548289212
Thriller.
Originaltitel: Hangman.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Detective Wolf, Ein New-Scotland-Yard-Thriller'. 'Ragdoll'.
1. Auflage.
Übersetzt von Conny Lösch
Ullstein Taschenbuchvlg.

2. Januar 2018 - kartoniert - 475 Seiten

Beschreibung

»Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« -
Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag.
In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.
In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort "Puppe" auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities.
Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?



Portrait

Daniel Cole wurde 1983 geboren. Seine Romane erscheinen in 34 Ländern. Bevor er mit dem Schreiben begann, hat er als Sanitäter, Tierschützer und Seeretter gearbeitet. Cole lebt im sonnigen Bournemouth in Südengland.
Bewertungen unserer Kunden
Nervige Charaktere
von Miss Norge - 17.04.2018
Ich hatte vor längerem Band 1 Ragdoll gelesen und fand den Thriller ganz gut, aber wie das so ist, nach einiger Zeit weiß man nicht mehr genau über die ganzen Personen bescheid, wer mit wem und warum. Genau diese Problematik hatte ich nun bei Band 2 mit den ganzen Namen und deren Verbindungen zueinander, ich war vollkommen überfordert. Ich war schon kurz davor das Buch in die Ecke zu pfeffern, aber nein, ich wollte nicht aufgeben und dann hat sich alles so langsam aufgeklärt, wer mit wem und warum. Allerdings hat das den Thriller auch nicht viel besser gemacht, aber der Trieb, wissen zu müssen wer nun für die ganzen schrecklichen Morde und Anschläge verantwortlich war hat mich mich zum Ende durchhalten lassen. Da habe ich meine 100-Seiten-Grenze zum Abbruch einmal außen vor gelassen. Hat sich das gelohnt? Nein. Ich bin arg enttäuscht von Band 2 und werde diese Reihe nun nicht weiter verfolgen. Daniel Cole macht solche Sprünge von Protagonisten, Orten und Situationen ohne eine klare Abgrenzung, das ich manchmal erst nach einigen Sätzen kapiert habe, das ich mich nun woanders befinde oder mit wem anders unterwegs bin. Bei solchen Wechseln bin ich immer für zumindest einen kleinen Absatz. Zudem kam mir einiges zu übertrieben und damit zu unglaubwürdig rüber, das ich oftmals nur den Kopf geschüttelt habe. Alles in allem war mir dieser Thriller zu nervig und sehr anstrengend zu lesen.
Mitreißender Thriller mit tiefem Einblick in die menschliche Psyche!
von leseratte1105 - 14.03.2018
Daniel Cole hat in seinem zweiten Buch "Hangman" ein wahres Meisterwerk geschaffen. Auch wenn man den ersten Teil "Ragdoll" nicht gelesen hat (wobei ich hier auch diesen sehr empfehle und ans Herz lege) kommt man in Hangman gut rein und versteht die Geschichte. Gefunden wird eine Leiche mit dem Wort "Köder" geritzt auf der Brust. Die New Yorker Polizei ist zunächst ratlos und holt sich kompetente Hilfe von der erfahrenen Ermittlerin Chief Inspektor Emily Baxter. Diese ermittelte auch in den vermeintlich abgeschlossenen Fall "Ragdoll". Es beginnt eine rasante Jagd. Die Opfer tragen das Wort "Köder", die Täter das Wort "Puppe" - somit gibt es immer gleich zwei Tote zu beklagen. Das Opfer und der Täter, bzw. Selbstmörder. Die Handlung ist manchmal verwirrend und es erforderte hohe Konzentration "am Ball zu bleiben". Ich konnte mich sehr gut in die Hauptcharaktere Emily und Edmund hineinversetzen und fieberte bis zum Schluss mit. Ein bisschen schade fand ich, dass das Ende nicht abschließend geklärt wurde - ein Hinweis auf einen dritten Thriller von Daniel Cole? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil gefiel mir mal wieder sehr gut, es ist spannend geschrieben und überhaupt nicht langatmig. Ein Einblick in die tiefen Abgründe der menschlichen Psyche ist garantiert.
spannender Thriller
von Lena Kaspers - 05.03.2018
Inhalt In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Meine Meinung Der Autor hat einen wirklich tollen Schreibstil und ich finde dieses Band besser als den ersten dieser hier war wirklich spannend und er hat mich schockiert ich fande ihn manchmal schon ein wenig ecklig. Die Protagonistin Baxter ist eine sehr gewöhnungsbedürftige Frau aber irgendwie ist genau das was mich an diesen Buch so gefesselt hat zusätzlich zu dem super spannend und grausamen Fall den sie dort aufgeklärt haben. Auch Rouche von CIA war ein wirklich toller Charakter. Das Ende war ein wenig gemein aber natürlich gut gemacht das macht einen neugierig auf den dritten Band. Ich finde Baxter macht ihn diesen Buch eine große Entwicklung durch und wird zum Ende hin ein wenig mitfühlender und beziehungsfähiger. Fazit Ein spannender schockierender Thriller den ich jeden empfehlen würde auch wenn ich Band 1 schwächer fand sollte umbedingt vor diesen Band der erste gelesen werden.
Wieder sehr spannend
von ak - 21.02.2018
Wieder sehr spannend Nach "Ragdoll" ist "Hangman" nun der zweite Thriller um Chief Inspector Emily Baxter. In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Wie auch schon bei "Ragdoll" ist die Spannung zu Beginn an schon sehr hoch und ebbt auch nicht mehr merklich ab. Man rast geradezu durch das Buch und kann es kaum noch aus der Hand legen. 480 Seiten voller spannender Geschichte, geschickten Wendungen und überzeugenden Figuren. Besser kann man einen Thriller nicht mehr schreiben meiner Meinung nach, daher verdiente 5 Sterne.
Nichts für schwache Nerven
von dartmaus - 20.02.2018
Das Cover ist wie bereits beim ersten Teil einfach nur der Hammer. Es wirkt schon extrem bedrohlich und düster. Genau solche Cover liebe ich. Inhalt: Nach ihrer Beförderung bekommt es Emily Baxter mit grausamen Morden zu tun. Die Opfer sind äußerst grausam zugerichtet und werden mit "Puppe" oder "Köder" markiert. An ihrer Seite hat sie diesmal zwei special Agents, da diese Morde nicht nur in London sondern auch in New York geschehen. Doch die zwei Agenten könnten unterschiedlicher nicht sein. Während sich der FBI Agent an die Regeln hält und strikt nach Vorgaben vorgeht, hält sich der CIA Agent nicht immer an die Regeln und ist so Emily deutlich ähnlicher. Bei dem ersten Londoner Opfer handelt es sich ausgerechnet um William Fawkes, der damals in den Ragdoll Morden zusammen mit Emily ermittlet hat. Meine Meinung: Daniel Cole ist es auch hier wieder gelungen, den Leser mit spannenden, interessanten und sehr flüssigem Schreibstil an das Buch zu fesseln. Die einzelnen Personen kommen sehr sympathisch rüber. Gerade Emily mochte ich im ersten Teil bereits, da sie irgendwie anders ist. Mit Curtis hatte ich anfangs so meine Schwierigkeiten, aber das hat sich im Laufe des Buches gelegt. Besonders gelungen fand ich in diesem Buch, der ständige Wechsel zwischen den einzelnen Schauplätzen. So weiß man immer was in New York oder in London passiert. Das hält die Spannung extrem hoch. Da gerade anfangs doch sehr viele Namen auftauchen, sollte man vielleicht beseer "Ragdoll" gelesen haben, dann findet man einfacher in das Buch und den eigentlichen Fall. Mein Fazit: Ein absolut gelungene Fortsetzung, allerdings nichts für schwache Nerven.
Raffinierter Thriller
von S.L. - 14.02.2018
Eigentlich mag ich es gar nicht, wenn im Prolog das Buchende vorweggenommen wird. Dieses Manko wird in "Hangman" mehr als wettgemacht. Unglaublich spannend wird die Jagd nach dem Initiator bizarrer Morde in London und New York beschrieben. Warum sind es immer zwei Tote, einer mit "Köder", der andere mit "Puppe" tätowiert? Wer zieht die Fäden dieser Marionetten? Viele Täter, viele Opfer, viele falsche Spuren und die unglaublich engagierte Arbeit von der Hauptfigur, Emily Baxter, sind beschrieben. Sehr sympathisch einige ihrer Mitstreiter, weniger hilfreich sture Vorgesetzte oder missgünstige Kollegen. Glaubhaft die familiären Probleme. Wer einen Thriller erwartet, den er nicht so schnell wieder aus der Hand legen kann, wird hier bestens bedient.
Nach Ragdoll kommt Hangman
von Dreamer - 11.02.2018
Daniel Cole nimmt seine Leserschaft wieder mit zurück nach London, zu New Scotland Yard. Die Ragdoll-Morde liegen knapp anderthalb Jahre zurück, da ereignet sich in New York City ein Verbrechen, dass allem Anschein nach in Zusammenhang mit dieser Mordserie steht. Allerdings bleibt es nicht bei einer einzigen Tat -Emily Baxter, die gemeinsam mit ihren Kollegen die Ragdoll-Morde aufgeklärt hat, wird wiederum zu den Ermittlungen hinzugezogen. Doch dieses Mal ermittelt New Scotland Yard nicht alleine. Das FBI und selbst die CIA sind mit von der Partie, letztere mit dem charmanten, manchmal draufgängerischen und manchmal liebenswert verpeilt wirkenden Damien Rouche, der Baxter so manches Mal auf die Palme bringt. Dabei funktioniert dieses Zusammenspiel der beiden ungleichen Ermittler (Rouche eher kontaktfreudig und nett, Emily eher kratzbürstig und abweisend) erstaunlich gut. Die Auseinandersetzungen der beiden haben, trotz anhaltend hoher Spannung der Geschichte, doch für die eine oder andere lustige Situation gesorgt. Hangman konnte mich ebenso fesseln wie es der erste Band der Reihe (Ragdoll) bereits vermochte. Wer den ersten Band bereits gelesen hat, der trifft einige wohlbekannte Personen wieder - da ist der ehemalige Kollege, Alex, der sich am Ende von Ragdoll wieder zurück ins Betrugsdezernat hat versetzen lassen, der Baxter aber ein guter Freund geblieben ist. Und Finlay, ein inzwischen pensionierter Kollege, den eine innige Freundschaft sowohl mit Baxter als auch mit dem derzeit gesuchten Kollegen Wolf verbindet. Daniel Cole hat es für mich geschafft, dass ich von der ersten bis zu letzten Seite gespannt auf den Ausgang der Handlung mit hin gefiebert habe - das Ende ist filmreif in Szene gesetzt und lässt mich einfach unglaublich gespannt auf einen weiteren Band zurück, auf den wir hoffentlich nicht allzu lange warten müssen. Hangman erhält von mir daher fünf Sterne.
Gelungene Fortsetzung
von Glücksklee - 11.02.2018
Mit "Hangman" hat Daniel Cole nach "Ragdoll" seinen zweiten Roman rund um die britische Ermittlerin Emily Baxter und William Fawkes, genannt Wolf, veröffentlicht. Nach dem fulminanten Ende des Vorgängerbandes, beginnt "Hangman" rund 18 Monate später und bezieht sich, sowohl was den neusten Fall von Emily Baxter angeht, als auch die Entwicklung der einzelnen Personen, die man schon aus dem ersten Band der Reihe kennt, auf "Ragdoll". Wer den Vorgängerband also nicht gelesen hat, dem reichen vielleicht auch die in diesem Roman enthaltenen und in die Handlung eingestreuten Kurzinformationen zu den Ereignissen aus "Ragdoll" nicht aus, um bestimmte Anspielungen und Reaktionen verschiedener Charaktere einordnen zu können. Von daher würde ich grundsätzlich empfehlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen und nicht mit dem zweiten Band in die Reihe einzusteigen. Ich persönlich habe sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Buchreihe gewartet und wurde, was meine Erwartungen an Spannung, Dramatik und fesselnde Erzählweise anging, nicht enttäuscht. Daniel Cole schafft es, dass man mit der schroffen und im zwischenmenschlichen Umgang alles andere als liebenswürdigen Emily Baxter mitfiebert. Nachdem sie in "Ragdoll" bereits schwer gebeutelt wurde, stehen die aktuellen Morde, die sie gemeinsam mit Kollegen des FBI und der CIA untersucht, in Grausamkeit und Brutalität den Ragdoll-Morden meiner Meinung nach in nichts nach. Man ist als Leser genauso erschüttert wie die Ermittler selbst und bangt um den Ausgang der Geschichte. Mir persönlich gefällt der Schreibstil von Daniel Cole sehr gut, auch die Art und Weise, wie er Spannungsbögen aufbaut, finde ich sehr gelungen. Die Charaktere, deren Entwicklung auf den Ereignissen und Erfahrungen des ersten Bandes aufbauen, hatte ich ins Herz geschlossen und freute mich daher, dass auch in diesem Band sowohl Finlay als auch Edmunds wieder eine Rolle spielen. Spannung, Charaktere mit Ecken und Kanten, ein gehöriges Maß an Action - meine Erwartungen an "Hangman" wurden alle erfüllt und ich bin extrem gespannt auf den nächsten Band! Ich vergebe für "Hangman" daher auch fünf von fünf Sternen.
düster, brutal, spannend
von maulwurf123 - 02.02.2018
Bei dem Thriller "Hangman - Das Spiel des Mörders" von dem Autor Daniel Cole handelt es sich um die Fortsetzung seines Debüts "Ragdoll". Die Geschichte baut zwar inhaltlich etwas auf dem ersten Teil auf, lässt sich dennoch auch gut lesen, ohne den ersten Teil zu kennen. Im Mittelpunkt der Handlung steht Chief Inspector Emily Baxter aus London. Als an der Brooklyn Bridge in New York ein Toter, der das Wort "Köder" tief in die Brust geritzt hat, gefunden wird, fordert das FBI und die CIA Baxter für die Ermittlungen an. Schon bald wird eine zweite Leiche gefunden - mit dem Wort "Puppe" auf der Brust. Die Morde erinnern an den Killer des berühmten Ragdoll-Falls und erschüttern sowohl London als auch New York. Kann Baxter ihn gemeinsam mit ihrem Team noch stoppen? Das Cover ist ein echter Hingucker und gibt einen gewissen Vorgeschmack auf den Thriller. Die Story an sich ist sehr düster und spannend geschrieben, jedoch definitiv nichts für schwache Nerven! Die Morde, Schauplätze und Leichen werden sehr detailliert beschrieben, was dem Buch eine brutale, blutige Note verleiht. Die kurzen Kapitel sind mit viel Action geladen, lassen sich dank der Schreibweise Coles flüssig und in einem Atemzug lesen. Die Geschichte nimmt rasch an Fahrt auf. Neben der Protagonistin Emily Baxter schafft Cole eine Vielzahl weiterer unterschiedlicher Charaktere. Die vielen Namen haben mir es zu Beginn etwas erschwert in die Handlung hineinzufinden. Nach einiger Zeit legte sich dies aber. Es ist bemerkenswert, wie der Autor trotz der Vielzahl die einzelnen Personen ausarbeitet, ihnen jeweils eine eigene Hintergrundgeschichte gibt und das Privatleben der Charaktere geschickt mit der Handlung verknüpft. Das Ende beinhaltet einen kleinen Cliffhanger und gibt Aussicht auf einen dritten Teil. Mein Fazit: Mit "Hangman - Das Spiel des Mörders" hat Daniel Cole einen packenden, brutalen, düsteren Thriller geschaffen. Wohlverdiente vier Sterne.
Charismatische Charaktere, klasse Erzählstimme allerdings anfangs verhalten in d
von isabellepf - 30.01.2018
Hangman - Das Spiel des Mörders von Caniel Code, ist nach Ragdoll der zweite Fall für Chif Inspector Emily Baxter, die mit ihrem Team nach New York berufen wird - mitreisend, mit charismatischen Charakteren und von Schauspieler und Sprecher Peter Lontzek, in einem rasanten Erzähltempo gelesen. In New York wird ein Toter von der Polizei, an der Brooklyn Bridge hängend aufgefunden. Das Wort "Köder" ist tief in seine Brust geritzt und lässt den US-Ermittlern, nur eine Schlussfolgerung zu. Der Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort angefordert und soll mit ihrem Team ermitteln und den Fall lösen. Kurze Zeit später wird ein zweites Opfer tot aufgefunden, diesmal ist das Wort Puppe in die Brust des Toten geritzt. Die Presse und auch die Internet-Communities drehen vollkommen durch und die Kollegen vom FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders. Wie kann der Irrsinn jetzt noch gestoppt werden? Obwohl ich den ersten Fall von Daniel Cole nicht gelesen oder kennen gelernt habe und mit Hangman als zweiten Fall eingestiegen bin, habe ich vom ersten Fall Ragdoll nichts an Hintergrundwissen vermisst. Die wichtigsten Ereignisse werden wiederholt und in kurzen und prägnannten Sätzen erklärt, sodass man auch ohne den ersten Fall zu kennen auf dem selben Wissennstand steht, als hätte man ihn gelesen. Daniel Cole hat durch seine charismatischen Charaktere, das Ermittlerteam und Emiliy Baxter, als raumatisierte Chif Inspektor, interessante Figuren erschaffen, die die Geschichte ausergeöhnlich, und fesselnd zugleich gestaltet haben. Besonders mitreisend und immer wieder atemraubend haben sich die Handlungsstränge gefügt, duch das sagenhaft und rasante Erzähltempo von Peter Lontzek als Erzählstimme. Immer wieder war ein kurioses Aufatmen im Bezug auf den Fall regelrecht spürbar, das auch zugleich für leichte Verwirrung geführt hat. Denn das Spiel des grausamen Killers, ist mir bis zum Schluss verborgen geblieben und ich wäre nicht auf Möder gekommen. Etwas verhalten war hingegen zumindest am Anfang die Spannung, die einfach nicht richtig aufkommen wollte. Dies hat auch ein klein wenig dazu geführt, das ich im Gesamten nicht ganz warm mit der Geschichte und in die Handlung finden konnte. Doch obwohl man am Anfang die Spannung regelrecht suchen musste, war sie am Schluss schier unübertreffbar und fast schon ein tick zuviel des guten. Der Thriller ist gut, fesselnd und mitreisend, weisst jedoch ab und an kleine Schwächen auf und war im Bezug auf die aufkommende Spannung zumindest am Anfang etwas verhalten. Herausragend und sagenhaft gut gesprochen hat hingegen Peter Lontzek, Emily Baxters zweiten Fall der mich vom ersten Moment für die Geschichte begeistern und fesseln konnte. Im Gesamten ein unterhaltsamer und atemraubender"New-Scotland-Yard-Thriller der es in sich hat.
Die Jagd nach dem Puppenspieler
von Oztrail - 30.01.2018
Das Cover ist ein Eyecatcher, das rote Seil mit einem Seemannsknoten ist mehr als auffallend und es ruft dich, lies mich. Kurz zum Inhalt: Ein neues Spiel hat begonnen. Der Puppenspieler hat wieder zugeschlagen. Auf der Brooklyn Bridge in New York wird ein Mann tot aufgefunden. Auf seiner Brust ist das Wort "Köder" eingeritzt. Sein Name Williams Fawkes . Der erste Schreck für den Leser ist es "Wolf" der nach dem ersten Fall des Puppenspielers verschwunden ist? Emily Baxter mittlerweile zum DCI befördert, erhält Besuch aus den USA. Curtis und Rouche, beide Special Agents beim CIA. Es besteht die Befürchtung, dass die Ragdoll-Morde kopiert wurden und eine Mordwelle auf die Ermittler zukommt. Mein Fazit: Daniel Cole hat eine Fortsetzung hingezaubert, die mir persönlich ein kleines bisschen besser gefällt als der Vorgängerthriller Ragdoll. Die Protagonisten kommen in diesem Teil weitaus detaillierter rüber. Schon das Duo Baxter und Edmunds sind top aufeinander eingespielt. Auch ist es dem Autor gelungen, trotz Mord und literweise Blut, etwas trockenen Humor einzubauen. Dadurch werden auch die Mitstreiter von Baxter und sie selbst menschlicher. Die Story ist spannend und rasant geschrieben. Der Schreibstil von Cole gefällt mir in diesem Teil besser. Es kam auch keine Langweile beim Lesen auf. Die zwischenmenschlichen Szenen dienten auch dazu Protogonisten besser zu verstehen und auch den Leser zu entspannen. Ich hoffe doch auf eine Fortsetzung des Duos Baxters und Edmunds. Vielleicht auch eine Rückkehr von Wolf. Ich kann diesem Thriller eine klare Leseempfehlung aussprechen und vergebe daher auch die volle Punktzahl. Eine Bemerkung noch am Rande: hoffentlich wird das Buch nicht verfilmt, denn der Film kann die Geschichte nie so rüberbringen wie die geschriebene Story.
Spannend
von Vanessa-v8 - 29.01.2018
Inhalt: In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort Köder tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Meine Meinung: Daniel Cole hat mit Hangman den zweiten Teil um die Ermittlerin Emily Baxter geschrieben. Ich habe den ersten Teil Ragdoll leider nicht vorher gelesen. Fand das aber jetzt nicht so schlimm, ab und zu waren zwar Hinweise auf den ersten Teil, aber mich hat es beim lesen nicht gestört. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen, bildlich konnte ich mir alles gut vorstellen. Nur leider hatte man bei einigen Sätzen das Gefühl, dass ein Paar Worte fehlen, so musste man teilweise den Satz nochmals lesen. Allerdings weiß ich nicht ob es an der Übersetzung lag, oder vom Autor so vorgegeben war. Es ist zwar heftig zu lesen was mit den Opfern gemacht wurde, aber so sollte auch ein Thriller sein. Ab und zu hat der Autor auch etwas Sarkasmus mit eingebaut, so das man als Leser ab und zu schmunzeln musste, trotz der Grausamkeiten. Daniel Cole hat es geschafft die Spannung immer weiter aufzubauen, man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da man wissen möchte wer hinter den ganzen Morden steckt und warum. Leider hat mich das Motiv etwas enttäuscht, das war mir persönlich ein bisschen zu plump, da hatte ich mehr erwartet. Zum Schluss taucht noch jemand aus dem ersten Teil auf, sodass man schon auf den nächsten Band neugierig wird. Fazit: Für mich war das Buch sehr spannend. Ein Muss für jeden Thriller Fan. Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Da es aber in diesem Thriller sehr viele Morde gibt, die sehr detailliert beschrieben werden, ist es nichts für schwache Nerven. Die Ermittlerin Emily Baxter fand ich Klasse, sie sagt was sie denkt, ist direkt und gerade heraus. Ich habe so manches Mal über sie geschmunzelt. Leider muss ich einen Punkt abziehen, da mir das Motiv und der Mörder einfach zu unspektakulär war.
Keine Hölle dauert ewig
von claudi-1963 - 29.01.2018
Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen. (Jean-Jacques Rousseau) Etwas länger als ein Jahr ist es her das Inspector Emily Baxter mit ihren Kollegen den Ragdoll Mörder gesucht hat. Inzwischen ist sie zum Chiefinspector aufgestiegen, Wolf ist nach wie vor verschwunden und Alex Edmunds wieder ins Betrugsdezernat zurück. Noch immer spürt sie die Auswirkungen des damaligen Falles, als sie Besuch von Special Agent Elliot Curtis (FBI) und Special Agent Damien Rouche (CIA) bekommt. In New York wurde auf der Brooklyn Bridge hängend an Metallstreben eine Leiche gefunden. Nun vermutet sie das der Täter den Ragdoll Täter nachahmt. Dazu kommt auch noch das der Name des Opfers William Fawkes war, wie der von Wolf. Baxter ist zwar kurz erschüttert, als sie diese Nachricht hört, glaubt aber nicht an einen Nachahmer. Auch nicht, nach dem sie sieht, das man dem Toten Köder auf die Brust eingeritzt hatte. Zu viele Nachahmer gab es nach den Ragdoll Morden, das sie nicht an einen Zusammenhang glaubt. Erst nachdem Lethaniel Masse im Gefängnis ermordet wird und sie dabei selbst in große Gefahr geraten, wird sie neugierig. Zusammen mit Curtis und Rouche fliegt sie in die USA, wo der Druck durch die Medien riesengroß ist. Nachdem ein zweiter Toter entdeckt wird, der das Wort Puppe auf der Brust hat, dreht die Presse völlig durch. Dabei werden Baxter und ihre Kollegen zum Spielball des Täters und versuchen größeres zu verhindern. Die Jagd auf Leben und Tod kann beginnen. --- Meine Meinung: Nachdem Ragdoll , der mir gut gefallen hat, ist dies nun das zweite Buch des Autors. Wie auch schon in seinem letzten Band, ist der Schreibstil sehr gut, flüssig, mitunter aber auch etwas skurril, abgehoben und wirr. Wieder hat er Ermittler dabei die alle ihren eigenen Charakter mitbringen, dazu noch die traumatisierte Emily Baxter, die man ja schon vom Vorband kannte. Ein wenig hatte ich kurz Schwierigkeiten in das Buch zu kommen, da die einzelnen Kapitel und Ereignisse teils wirr aneinandergereiht werden. Zwar kann man diesen Band auch gut ohne Vorkenntnisse von Ragdoll lesen, aber es ist sicher von Vorteil diesen zu kennen. Daniel Cole legt in seinem zweiten Band ein ziemliches Tempo vor, sodass der Leser bei manchen Szenen kaum mehr zum Luft holen kommt. Nach ca. 80 Seiten war ich dann aber wieder in der Geschichte und hatte dann auch keine Probleme mehr zu folgen. Es ist aber nach wie vor nicht einfach, dieses hin und her mit den Zeiten und Ereignissen des damaligen Falls und des jetzigen klar zu kommen, dazu muss man schon bei der Sache bleiben. Auch das hin und her mit den Kontinenten und Ermittlern kostet viel Aufmerksamkeit, damit man am Geschehen dranbleiben kann. Was am Anfang ein wenig an Spannung fehlte, wurde gegen Ende, fasst zu viel. Der Schluss war für mich nicht ganz nachvollziehbar, jedoch bin ich gespannt, wie es weitergeht. Trotz, der ein wenig schwächeren Leistung gebe ich diesem Band 4 von 5 Sterne, weil mir die Charaktere Damien Rouche und Alex Edmunds gut gefielen.
Ragdoll sollte man schon vorher gelesen haben
von trucks - 29.01.2018
"Ragdoll" sollte man schon vorher gelesen haben Daniel Cole hat es nun wirklich drauf, anders kann ich das gar nicht ausdrücken. Er weiß genau, wie man so nervenzerfetzende Thriller schreibt, dass der Leser quasi an den Seiten "klebt", bis die Geschichte ihr Ende findet. Allerdings hatte ich hier das Gefühl, dass man "Ragdoll" schon gelesen haben sollte, bevor man sich "Hangman" widmet. Es ist nicht so, dass man dieses Buch sonst nicht versteht, das nicht - aber es macht die Geschichte dann erst richtig "rund" in meinen Augen. »Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« Eine wirklich gute Frage... Denn in New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner "Ragdoll-Fall". Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert. In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort Puppe auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders - wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand? Die Geschichte an sich ist schon mal sehr bemerkenswert gestaltet und zudem so fesselnd präsentiert, dass man das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen kann - und mit der Meinung stehe ich nicht alleine da; das sahen bisher alle so, die das Buch auch lasen. Von daher gibt es von uns auch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Spannend geht anders
von Michaela Fi - 27.01.2018
Mit Hangman setzt Daniel Cole seine Reihe fort. Auch in diesem Buch stellen die Geschehnisse des ersten Buches Ragdoll eine rolle. Nach eineinhalb Jahren gibt es erneut viele Morde die stark an den letzten Fall erinnern. Emily Baxter wird angefordert um die Fälle in New York aufzuklären, so wie sie es schon einmal geschafft hat. Die getöteten Menschen haben Köder oder Puppe in sich geritzt, was hat das zu bedeuten? Mich konnte da Buch leider nicht wirklich fesseln, Baxter wirkt zutiefst traumatisiert, was man ja verstehen kann, aber sie scheint mir dadurch nicht die richtige für den Fall zu sein. Gerade ihr Verhalten in ihrem Privatleben macht einen stutzig. Gerade am Anfang des Buches hat für mich merklich die Spannung gefehlt, was meinen Fortschritt mit dem Hörbuch merklich gedämpft hat. Ab Mitte wird dies dann zwar besser aber kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse und es wird mir ehrlich gesagt etwas zu krass. Die Auflösung des Falls hat bei mir auch einige Fragen offen gelassen und es wurde meiner Meinung nach zu rasch beendend. Ich wurde leider nicht wirklich überzeugt, wer aber trotzdem wissen will wie es mit Baxter weitergeht sollte das Buch dennoch lesen.
Spannung bis zum Schluss
von Lea - 26.01.2018
Gleich vorab möchte ich sagen, dass ich dieses Buch nur Lesern empfehle, die Teil eins dieser Reihe, also "Ragdoll" gelesen haben. Ich habe das leider vorher nicht und gerade im ersten Drittel kommt eine Andeutung auf den ersten Teil nach der anderen und es wird nie so richtig erklärt, was im ersten Teil passiert ist. Das hat es mir schwer gemacht in den Thriller reinzukommen. Trotzdem hat mir das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Spannung ist auf jeden Fall von Anfang garantiert und es gibt wirklich viele Szenen mit Gänsehautfaktor, genauso wie es in einem Thriller sein soll. Darum geht es in der Geschichte: Ein neuer Fall für Emily Baxter. In New York und London tauchen Leichen auf, die den Ragdoll-Fall imitieren. CIA, FBI und Scotland Yard müssen gemeinsam ermitteln und ihre Kräfte bündeln, aber die Mordserie hört einfach nicht auf und sie kommen dem Täter keinen Schritt näher. Auch nur Ideen zu haben, wer der Täter ist, ist lange Zeit wirklich schwer, aber genau das macht einen der Reize dieses Buch aus. Was mir auch gut gefallen hat, ist der Mix der verschiedenen Charaktere. Mit Baxter kann ich mich eigentlich gar nicht identifizieren, aber ihre "verquere" Art macht es trotzdem wieder interessant über sie zu lesen. Agent Rouche hat eine sehr interessante Vergangenheit, die lange versteckt bleibt und auch die Nebencharaktere sind vielfältig gestaltet. Der Schreibstil von Damien Cole hat mir gut gefallen, vor allem weil er oft auch gruselige Szenen kreiert, obwohl diese eigentlich einen ganz normalen Hintergrund haben, sodass man danach so richtig schmunzeln muss. Ich gebe Hangman vier von fünf Sternen, weil ich länger gebraucht habe, bis ich in die Geschichte reinkommen konnte, aber dann bleibt es wirklich spannend bis zum Schluss und Cole spinnt eine interessante Geschichte um den Täter.
Besser als der erste Teil...
von skaramel - 26.01.2018
Nach Ragdoll sollte Daniel Cole Thrillerfans schon ein kleiner Begriff sein, nach Hangman spätestens aber in allen Köpfen verankert sein. Der zweite Teil der Serie rund um Emily Baxter, eine leicht verschrobene, alkoholkranke, aber auf ihre Art und Weise liebenswürdige Ermittlerin, geht auf gleichem Niveau weiter wie schon beim Debüt Ragdoll. Wieder eine abstruse, wilde, verworrene Story, die sich abhebt. Denn was gibt es Schlimmeres, als all die abgedroschenen Geschichten, die wir alle schon mal gehört haben. Die immer wieder neu erzählt werden und zu Haufe auf den Mängelexemplartischen zu finden sind, weil sich nur die Cover unterscheiden. Doch Hangman hebt sich erstaunlich gut ab mit seiner komplexen Story, den gut konstruierten Windungen und den neuen sowie alten Protagonisten. Es folgt also Spannung pur, wie man es von einem Thriller erwarten darf. Gut geschriebener Nervenkitzel, gruselige Szenarien und die abschließende Sehnsucht auf den dritten Teil.
Hangman
von CW - 25.01.2018
Nach dem Vorgängerband Ragdoll war ich von Hangman etwas enttäuscht. die Spannung ist zwar meistens gegeben, aber ich bin nicht mit dem Hauptpersonen warm geworden. Diese sind zwar wie im ersten Band auch meist unsympathisch, aber hier hat es mich gestört. Immer, wenn ich dachte sie werden mir etwas sympathischer, kam wieder etwas, dass das sofort zu Nichte machte. Ausnahme: Edmunds. Diesen Charakter fand ich schon im ersten Band die heimliche Hauptperson. Insgesamt war mir die Handlung zu verwirrend, der eigentliche Mord tritt ins Hintertreffen. Die internen Verwicklungen stehen im Vordergrund. Zudem ist das Buch sehr brutal und blutig - also nichts für schwache Nerven. Die Auflösung zum Ende hin war mir dann zu schnell und einfach und etwas unrealistisch.
Sehr gelungene Fortsetzung!
von KiMi - 25.01.2018
Auf dieses Buch habe ich bereits seit dem Lesen des ersten Bandes Ragdoll gewartet, nachdem ich das in kürzester Zeit förmlich verschlungen habe. Das Cover finde ich sehr gelungen und ansprechend auch wenn es wie ich finde nicht wirklich etwas über das Buch aussagt. Aber das muss es in diesem Fall auch nicht da der Inhalt so gut ist, dass dies nicht nötig ist um zu überzeugen. Die einzelnen Charaktere sind diesmal noch detaillierter gestaltet und beschrieben und man versinkt fast und den Tiefen und Abgründen der Psyche. Die Story ist fesselnd, manchmal verstörend und absolut spannungsgeladen. Aber man sollte dieses Buch meiner Meinung nach auf keinen Fall lesen, wenn man nicht vorab das Erste gelesen hat. Es war für mich zwingend notwendig um richtig in die Story eintauchen zu können und nicht zu sehr verwirrt zu werden. Ich werde mich hier nicht über den Inhalt auslassen, da jeder die Beschreibung selbst lesen kann und das Buch auf jeden Fall lesen sollte! Einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich dann aber doch noch und der betrifft das Ende des Buches. Ich bin kein großer Freund von nicht geklärtem aber habe natürlich die Hoffnung, dass das nächste Buch nicht allzu lange auf sich warten lässt und sich dann alle offenen Fragen aufklären. Daher von mir auch die vollen fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung!!!
Ein komplexer, spannender Thriller mit leichten Abzügen in der B-Note
von BookHook - 24.01.2018
"Der Himmel stürzt ein" (S. 188) Meine Meinung: "Hangman" ist der Nachfolgeband zum Daniel Coles Bestseller-Debut "Ragdoll". Auch wenn immer wieder Anknüpfungspunkte an "Ragdoll" vorkommen, ist "Hangman" ein in sich abgeschlossener Fall, den man auch ohne die Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen und genießen kann (so wie ich). Der Prolog - als Einstieg in diesen Fall - ist eher ungewöhnlich, lässt uns als Leser einen kurzen Zeitraum in die Zukunft schauen und sät ganz gekonnt ein Samenkorn des Zweifels, das im Verlauf des Buches wunderbar aufgehen und gedeihen wird! Dies hat Daniel Cole schon mal sehr geschickt gemacht. Der eigentliche Start in die Geschichte ist dann rasant und durchaus schon actionreich und gibt einen guten Einblick in das, was wir uns als Leser von dieser Geschichte erwarten dürfen: Spannung, Action, Gewalt und eine komplexe Story - ein harter Thriller, der wirklich nichts für schwache Nerven ist. Ganz gekonnt spielt der Autor mit den Instrumenten des Zweifels (s.o.), der Paranoia und der Überraschungseffekte. So gelingt es ihm, sowohl das Tempo als auch den Spannungslevel stets hoch zu halten, ereignen sich die Taten doch sogar parallel auf zwei Kontinenten! Immer wieder kommt es hierbei zu Situationen, die schon etwas albtraumhaftes, fast surreales an sich haben. Sehr gut gefallen haben mir dabei die Hauptcharaktere des Autors und insbesondere ihre Entwicklung im Lauf der Story. Zu Beginn schickt er ein "Ermittler-Trio wider Willen" ins Rennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: DCI Emily Baxter vom New Scotland Yard (impulsiv, introvertiert und mit Autounfall-Abo und Bindungsängsten), die aufstrebende FBI-Agentin Elliot Curtis, die im Schatten ihres übermächtigen Vaters steht, sowie den charmanten, aber undurchsichtigen CIA-Agenten Damien Rouche. So unwirsch und exzentrisch gerade Baxter und Rouche sind, so sehr sind sie mir im Verlauf der Story doch ans Herz gewachsen. Tolle und extrem kantige Charaktere scheinen eine Spezialität von Daniel Cole zu sein! Über weite Strecken des Buches ergeben sich für die Ermittler wie auch die Leser immer mehr Fragen und ich hatte schon arge Befürchtungen, ob es dem Autor noch gelingen wird, dieses Gewirr von Handlungssträngen und unterschiedlichen Taten am Ende glaubhaft zusammenzuführen. Am Ende präsentiert Cole ein Finale, das an Spannung, Action und Dramatik kaum noch zu überbieten ist. Doch ein kleiner Wermutstropfen bleibt für mich: Zum Schluss wirken manche Teile doch ein bisschen zu konstruiert (detaillierter kann ich nicht werden, ohne zu spoilern) und die Motive in Teilen wenig nachvollziehbar. Aber auch in der Realität gibt es ja leider viel Grausames, das ich nicht nachvollziehen kann... Last but not least möchte ich noch den Schreibstil erwähnen, der mir insgesamt sehr gut gefallen hat, insbesondere der Humor sowie die Formulierungen und Beschreibungen des Autors ("Baxter sah fast glücklich aus oder zumindest ein bisschen weniger schlechtgelaunt als sonst." (S. 307). Allerdings gab es von Zeit zu Zeit auch Sätze, die vom Satzbau irgendwie so komisch waren, dass ich sie zweimal lesen musste, um sie zu verstehen. Das wurde zum Ende hin aber weniger. FAZIT: Ein harter Thriller mit viel Spannung, Action und Überraschungen - aber auch kleinen Schwächen. Auf jeden Fall gut Unterhaltung!
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