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Shades of Grey 01. Geheimes Verlangen

von E L James
Band 1 - Roman. Originaltitel: Fifty Shades of Grey 01. 'Goldmanns Taschenbücher'. 'Shades of Grey'. 'The…
Taschenbuch
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Sie ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und ebenso unverschämt selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer Christian Grey bei einem Interview für ihre Uni-Zeitung kennen. Und möchte … weiterlesen
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Shades of Grey 01. Geheimes Verlangen als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Shades of Grey 01. Geheimes Verlangen
Autor/en: E L James

ISBN: 3442478952
EAN: 9783442478958
Band 1 - Roman.
Originaltitel: Fifty Shades of Grey 01.
'Goldmanns Taschenbücher'. 'Shades of Grey'. 'The Fifty Shades of Grey Trilogy'.
Übersetzt von Andrea Brandl, Sonja Hauser
Goldmann TB

1. Juni 2012 - kartoniert - 608 Seiten

Beschreibung

Sie ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und ebenso unverschämt selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer Christian Grey bei einem Interview für ihre Uni-Zeitung kennen. Und möchte ihn eigentlich schnellstmöglich wieder vergessen, denn die Begegnung mit ihm hat sie zutiefst verwirrt. So sehr sie sich aber darum bemüht: Sie kommt von ihm nicht los. Christian führt Ana ein in eine dunkle, gefährliche Welt der Liebe - in eine Welt, vor der sie zurückschreckt und die sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht ...

Portrait

Die britische Autorin E L James ist Mutter von zwei Kindern und war - bis vor kurzem - Angestellte eines TV-Senders in London. Ihre "Shades of Grey"-Trilogie erschien zunächst in einem kleinen australischen Verlag und wurde durch reine Mundpropaganda zu einem der sensationellsten internationalen Bucherfolge der letzten Zeit. Die Übersetzungsrechte wurden in zahlreiche Länder verkauft, die Filmrechte an der Trilogie haben sich Universal Pictures und Focus Features gemeinsam gesichert. E L James lebt in London.

Pressestimmen

"Ob im Fitnesscenter, beim Coiffeur oder am Rande des Elternabends - Frauen plaudern über Anastasia Steeles ,Red room of pain'-Erfahrungen schon fast so ungezwungen wie einst über die Paarungs-Panik in ,Sex and the City'"
NZZ (18.03.2012)

"In amerikanischen Ehebetten ist derzeit mehr los als durchschnittlich 1,3-mal Sex pro Woche. Schuld daran ist ein Buch. [...] Goldmann hat sich die deutschen Rechte gesichert. Der erste Teil soll schon im Sommer erscheinen. Deutsche Ehegatten werden sich freuen."
FOCUS (19.03.2012)

"Das Buch gilt nicht bloß als derzeit heißester Lesetipp für Frauen, sondern versetzt auch die angelsächsischen Medien in Auf- und Erregung, «Fifty Shades of Grey» und die Folgebände sind derzeit ein Phänomen, wie es Ende der 1990er-Jahre die TV-Serie «Sex and the City» war. In Onlineforen tauscht die Leserinnenschaft ihre Begeisterung aus, in Zeitungen und im Fernsehen gestehen Frauen, wie die Lektüre der Bondage-Bände die eigene Lust entfesselt."
tagesanzeiger.ch

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 08.07.2012

Dieses rätselhafte Ziehen im Unterleib

E. L. James' sadomasochistisch angehauchte Romantrilogie "Shades of Grey" sorgt für Diskussionen, jetzt auch auf Deutsch

Als ich "Pretty Woman" zum ersten Mal gesehen habe - lange her, es war, als der Film eben in den Kinos war -, musste ich weinen, vor Wut. Ich konnte darin keine Liebe entdecken, kein Märchen über ein magisches Zusammentreffen zweier Menschen und schon gar keine Romantik - ich sah nur eine Geschichte über Geld. Die Macht, die Geld auf Menschen ausübt. Eine junge, nahezu mittellose Frau, die ihren Körper verkaufen muss, um die Miete zu zahlen, gerät in den Bann eines reichen und damit mächtigen Mannes, der sie mit materiellen Dingen wie Hubschrauberflügen oder Shopping in Luxusboutiquen beeindruckt, was ein Kinderspiel ist, da sie ja weder Ausbildung noch ein geregeltes Einkommen hat.

Das derzeit weltweit erfolgreichste Buch, genauer: die derzeit weltweit erfolgreichste Romantrilogie, erfolgreicher noch als seinerzeit "Harry Potter" oder die "Twilight"-Trilogien, erzählt im Grunde dieselbe Geschichte: "50 Shades of Grey". Jetzt erscheint der erste Band unter dem Titel "Shades of Grey - Geheimes Verlangen" auf Deutsch.

Geschrieben hat es die Engländerin Erika Leonard, 49, unter dem Pseudonym E. L. James. Der Erfolg von Stephenie Meyer, der Autorin der "Twilight"-Saga, habe sie zum Schreiben inspiriert, erzählt sie in Interviews. Innerhalb von 18 Monaten habe sie die drei Bände fertiggehabt, keine schmalen Bücher, sie schrieb abends und am Wochenende, während sie ansonsten ihrem normalen Beruf als Angestellte eines TV-Senders nachging. Sie ist verheiratet, Mutter zweier Söhne, "Shades of Grey" ist das Erste, was sie je geschrieben hat.

Fesseln

Der Roman erzählt von der Beziehung einer 21-jährigen Studentin, zu Anfang der Handlung noch Jungfrau, zu einem superreichen, sexuell erfahrenen 27-jährigen Geschäftsmann. Sie ist blass, braunhaarig und hat "viel zu große Augen" (was ist das?); er sieht umwerfend gut aus und hat "wahnsinnig graue Augen". Clou dieser Trilogie, wie es bei "Harry Potter" das Zaubern war und bei "Twilight" das Vampirthema, diesmal: Sadomasochismus. Christian Grey, der gutaussehende Millionär, steht nämlich auf unterwerfenden Sex, auf Fesseln, Knebeln und das Benutzen von Hilfsmitteln, wie es sie in Baumärkten oder Sexshops zu kaufen gibt; als Vorspiel erregt es ihn, Frauen zu schlagen.

Dass Christian Grey einen "beachtlichen Penis" hat, versteht sich an dieser Stelle von selbst, dennoch ist die Mühelosigkeit, mit der Anastasia Steele, die junge Studentin, von Orgasmus zu Orgasmus segelt, nachdem sie auf Seite 133 des 600 Seiten umfassenden Werkes einmal damit angefangen hat, zumindest beachtlich. Einmal gelingt es ihr sogar im Schlaf - dass ihr Christian Grey im Traum erscheint, genügt.

Typische Sätze des aus Sicht der Studentin geschriebenen Werks: "Plötzlich ziehen sich mir bisher unbekannte Muskeln im Unterleib zusammen." Oder: ". . . die Muskeln in meinem Unterleib ziehen sich auf köstliche Weise zusammen." Oder: "In meinem Unterleib ziehen sich sämtliche Muskeln zusammen." Oder: "Dieses Ziehen tief in meinem Unterleib." Oder: "Wieder spüre ich dieses Ziehen im Unterleib." Oder: "Ich stöhne auf, spüre das Ziehen in meinem Unterleib." Oder: "Ich stöhne, als sich die Lust mit einem scharfen Ziehen in meinem Unterleib bemerkbar macht." Oder: ". . . dieses vertraute Ziehen tief in meinem Unterleib, immer schneller, immer heftiger." Oder auch: "Sämtliche Muskeln in meinem Unterleib spannen sich an." Irgendwann scheint sich die Heldin allerdings an ihre neue Muskeltätigkeit gewöhnt zu haben, ab Seite 420 findet sie keine Erwähnung mehr.

Schlagen

Zur ersten Penetration kommt es auf Seite 135. Auf Seite 177 etwa hätte ich es normalerweise weggelegt und wäre erschöpft und genervt eingeschlafen. Doch, Himmel, dann hätte ich ja das erste Schlagen verpasst, zu dem es erst auf Seite 312 kommt und das unserer großäugigen Heldin sogar Vergnügen bereitet, einfach deshalb, weil es dieser "absolut göttlich" aussehende Typ ist, der da seine Hand (später auch Gürtel und Gerten) auf ihr entblößtes Hinterteil niedersausen lässt. Und da sie so unschuldig und unerfahren ist, kennt sie es ja auch gar nicht anders.

Lässt man den sadomasochistischen Aspekt einmal beiseite, was nicht schwer ist, weil er so zahm und lieb aufbereitet ist, dass man das Buch auch Kindern in die Hand drücken könnte, ohne nachhaltige Schäden befürchten zu müssen, erzählt "Shades of Grey" die klassische Geschichte vom Reiz der Gegensätze. Hier eben so: Sie steht nicht so aufs Fisten, er nicht auf Berührungen. Oder auch, noch ein Klassiker: Sie will etwas, das er nicht geben kann - Liebe.

Bislang wurden weltweit etwa zehn Millionen Exemplare der Romanserie verkauft, das Buch führt seit März die Bestsellerliste der "New York Times" an, die Buchrechte wurden in 37 Länder verkauft. Während der bisherige Rekordhalter im Absetzen von Taschenbüchern, "Der Da Vinci Code", 36 Wochen benötigte, um es auf eine Million Exemplare zu schaffen, genügten "Shades of Grey" dafür gerade mal elf. Am größten aber ist der Erfolg als elektronischer Download. Natürlich, es handelt sich ja nicht um die Memoiren eines männlichen Politikers, ist die Leserschaft vor allem weiblich, und ein Grund für den gewaltigen Absatz als E-Book könnte sein, dass Frauen sich nicht gerne in Bus oder Bahn beim Lesen eines sadomasochistisch angehauchten Buchs erwischen lassen wollen - da ist so ein E-Reader doch viel diskreter.

Absahnen

Das Interessanteste an "Shades of Grey", das sich trotz der SM-Szenen überraschend bieder liest, ist wohl, wie es überhaupt zu einem solchen Riesenerfolg werden konnte. In den amerikanischen Medien ist eine Diskussion darüber entbrannt, was das Thema einer sich vollkommen einem Mann unterwerfenden Frau über unsere Zeit aussagt. Einige Journalistinnen waren der Ansicht, dass dies bedauernswert rückständig sei, andere erklärten eine Sehnsucht nach Kontrollverlust und totaler Auslieferung, wenigstens im Bett (beziehungsweise in der Folterkammer), mit den gestiegenen Anforderungen an Frauen in der heutigen Berufswelt. Wieder andere glaubten, es sage gar nichts über Männer und Frauen heute aus, sondern der Erfolg erkläre sich schlicht und einfach durch geniales Marketing. Zunächst war die Trilogie nämlich nur schwer erhältlich, weil es darin aber, wie rasch durchsickerte um Hardcore-Spielarten von Sex ging, wurde Neugierde geweckt, wurde über das zunächst im Internet publizierte Werk viel gemunkelt, wurde es noch vor der offiziellen Veröffentlichung zu einer Art Mythos - und als es dann endlich auf den Markt kam, war das Interesse bereits so groß, dass jeder beziehungsweise jede sich ein eigenes Bild machen wollte. Ein Selbstläufer, erfolgreich wegen seines Erfolgs, das typische Paris-Hilton-Phänomen.

Es ist im Grunde dieselbe, langweilig zu lesende Erfolgsgeschichte, wie man sie seit Jahren aus der Musikindustrie kennt. Jemand veröffentlicht etwas auf eigene Faust im Internet, es findet sein Publikum - und schließlich seinen Weg in die althergebrachten Vertriebswege. Zunächst hatte E. L. James ihre erotischen Phantasien gratis als nicht jugendfreie Fortsetzung der "Twilight"-Saga auf eine Fan-Fiction-Website gestellt. 37 000 Leserkommentare später tilgte sie die Referenzen an "Twilight" und stellte das Werk kostenpflichtig auf eine eigene Website, wo die Nachfrage wiederum so riesig war, dass sie irgendwann einen (angeblich siebenstelligen) Buchvertrag bekam. Inzwischen sind auch die Filmrechte verkauft (für angeblich fünf Millionen Dollar), Bret Easton Ellis, der in letzter Zeit vor allem auf Twitter publiziert, vermeldete eben dort, dass er sich anerböte, das Drehbuch zu schreiben, und nahezu minütlich werden neue Schauspielernamen als mögliche Besetzung ins Gespräch gebracht. Sogar Tom Cruise, soeben 50 geworden, können sich einige in der Rolle des 27-jährigen Christian Grey vorstellen.

Trotz aller gutgemeinten Warnungen: "Shades of Grey" ist bestimmt keine Absage an den Feminismus, kein Rückschritt in Sachen Gleichberechtigung, keine Bedrohung für nichts und niemanden. Es ist eine unbeholfen geschriebene Liebesgeschichte, die ziemlich viel davon erfüllt, was Frauen sich gemeinhin so wünschen, unter anderem einen Mann, der so gut wie nichts unversucht lässt, seiner Partnerin Freude zu bereiten, oder sagen wir ruhig: Lust.

Der Roman ist eine Mischung aus "Pretty Woman" (bis hin zum vom Helden geflogenen Hubschrauber), "91/2 Wochen" (Champagner im Bauchnabel) und eben "Twilight", wo das Beißen des männlichen Vampirs ja auch etwas dringend Sexuelles hat. Wer ein gutes Buch lesen möchte, sollte die Finger davon lassen; wer wissen möchte, was es mit diesem Phänomen auf sich hat, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Orgasmen reihen sich an Orgasmen, dazwischen verliert sich die Autorin in einem Wust aus überflüssig detaillierten Beschreibungen ("Das Heathman liegt im Stadtzentrum von Portland. Das eindrucksvolle rötlich-braune Sandsteingebäude wurde knapp vor dem großen Crash Ende der Zwanzigerjahre fertiggestellt") und Adjektiven ("Anmutig schlendert er vor den Käfig und sieht mich eindringlich an"). Auf nahezu jeder zweiten Seite findet sich eine neue Beschreibung der wahnsinnig grauen Augen des Protagonisten, mal funkeln sie gefährlich, mal glimmen sie wölfisch, mal weiten sie sich, glühen, sehen aus wie flüssiges Silber, dann wieder blicken sie kalt.

Für die von ihm selbst offenherzig eingestandene "Abgefucktheit" des Helden gibt es recht schnell eine psychologische Erklärung: Seine Mutter war eine, was sonst, "Crackhure", außerdem, doppelt hält besser, wurde er von einer Freundin seiner Adoptivmutter als Teenager missbraucht. Die meisten Kapitel beginnen damit, dass die Heldin aus dem Schlaf erwacht (in den sie, von Peitschenhieben und diversen Stößen ermattet, selig gefallen war). Weil es ein moderner Roman ist, wird vor jedem Sexualakt erst mal ein Kondom übergestreift, mindestens zwanzig der 600 Seiten gehen alleine für diese Tätigkeit drauf. Und weil es um Lust geht, nicht um Vergewaltigung, werden die Grenzen dessen, was die Frau mitzumachen bereit ist, zuvor penibel in einem Regelwerk festgelegt; nichts geschieht gegen ihren Willen - und am Ende, so die Verheißung des ersten Bands, der, entschuldigen Sie den hoffentlich verzeihlichen Verrat, mit einer Trennung endet, besteht für die Fortsetzungen sogar noch Hoffnung auf eine nun wirklich nicht abgefuckte Sache: Liebe.

P. S. Als ich "Pretty Woman" neulich im Fernsehen wieder gesehen habe, fand ich es eigentlich ganz nett.

JOHANNA ADORJÁN

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.
Bewertungen unserer Kunden
Schlicht und ergreifend gesagt: muss man nicht lesen
von sommerlese - 13.11.2015
Dieses Buch sollte inhaltlich vielen bekannt sein, ich gehe nicht darauf ein. Als Shades of Grey auf den deutschen Buchmarkt kam, stellte sich ein wahrer Hype ein. Lesende Frauen jeden Genres und Alters haben mir zu diesem Buch geraten. Doch ich war leider auf der ganzen Linie sehr enttäuscht. Letztendlich konnte ich das Buch nur noch grob überfliegen, um es endlich zu beenden. Gerade die naive Protagonistin konnte mich nicht überzeugen, ihre Hörigkeit und Unselbständigkeit ging mir völlig gegen den Strich. Ihr erster Mann und sie fügt sich anstandslos. Fast schon wie ein Kleinkind knabbert sie an ihren Lippen, starrt ewig auf ihre Hände oder Füße und wird ständig rot in allen möglichen Schattierungen: von schamrot bis puterrot. Ach ja, Pute: das passt wirklich! Denn aus Liebe nimmt sie auch die Bestrafung hin. Selbst die Schmerzen der Folterei empfindet sie als köstlich. Na ja, alles ist in ihren Augen köstlich... Und dann kommt der männliche Held, der natürlich reich und erfolgreich im Beruf ist, gut aussieht, graue Augen hat, die funkeln, glühen, strahlen, frostig sind und dabei einfach atemberaubend aussehen. Toll, das wertet doch jeden Charakter auf! Seine Lieblingsbeschäftigung ist jedoch, zu stalken und Schläge auszuteilen. Damit ist er leider bei mir schon ganz unter auf der ewigen Männerhitliste gelandet. Tja, Pech gehabt! Er hatte seine Chance! Damit sind die Charaktere schon mal nicht die Erfolgsbringer. Sie wirken auf mich total farblos oder übertrieben triebgesteuert, einfach richtig dämlich. Tut mir leid, hier muss ich mich fast fremdschämen. Für wen ist diese Art von Buch nun geschrieben? Für Frauen, die unbefriedigt sind, SDMS toll finden oder für Männer, die glauben, dass Frauen so wie Ana sind. Nun zum Erzählstil: na das ist ja noch schwieriger. Es darf nicht zu viel erwartet werden. Die vielen Adjektive sind toll, aber leider wiederholen sie sich auch recht häufig. Köstlich und rot, so muss die innere Göttin , von der ewig die Rede ist wohl sein. Ach ja, eine naive, unreife Göttin, die jeden Scheiß mitmacht. Shades of Grey könnte auch Sch... of Grey heißen. Das wäre richtig treffend. Was mich an diesem Buch aber wirklich fasziniert hat, sind die vielen fantastischen 1 Stern-Rezensionen. Wer wirklich gute Lektüre braucht, sollte sich diese mal im Netz und auf den Buchforen ansehen. Da kann man doch mal sehen, wie man mit schlechten Büchern richtig gute Literatur hervor bringen kann.
James, Shades of Grey. Geheimes Verlan.
von AngiF - 18.07.2015
In "Fifty Shades of Grey " Geheimes Verlangen erzählt uns die Autorin Erika L. James die Geschichte der jungen, unerfahrenen Literaturstudentin Ana, die zufällig Bekanntschaft mit dem selbstbewussten und gutaussehenden Multimillionär Christian Grey macht, da sie für ein Interview ihrer Uni-Zeitung mit ihm einspringen muss. Von der allerersten Begegnung an ist sie verwirrt und gleichzeitig angezogen von ihm. Christian scheint amüsiert von ihr zu sein und versucht sie für sich zu gewinnen, damit beginnt eine einzigartige Verführung. Die Emotionale Tiefe der Geschichte beeindruckt mich ziemlich. Der Autorin sind hervorragende Charaktere gelungen, die sie in anschaulicher Weise beschreiben kann. Zudem liebe ich die Schreibweise von Erika L. James, ihr feines Sprachgefühl und ihre Ausdrucksweise. Musterhaft ist zudem dass sie uns Ana ihre Geschichte erzählen lässt, durch die Ich-Erzählung wird sie noch präsenter und sie steigert die Dramatik der Story. Mich fasziniert gerade die Figur der Ana ihr Wollen nach Liebe und das gleichzeitig Abgeschreckt sein durch Christians spezielle Wünsche, ihre Zweifel, ob sie sich ihm völlig und devot hingeben kann, wie er das denn möchte. Doch auch der Protagonist Christian ist äußerst bemerkenswert und attraktiv in seinem Verlangen nach absoluter Kontrolle, mit seine Feinfühligkeit und gleichzeitig seine Härte, Kühle fast Gefühlskälte. Seine sexuellen Vorlieben sind sicherlich schockierend, ja in gewisser Art und Weise sogar abstoßend und auf der anderen Seite im wahrsten Sinne des Wortes fesselnd. Ich bin schon sehr gespannt auf Erika L. James Buch "Grey", das uns die Geschichte aus Christians Sicht noch einmal neu erzählt, ich denke, es gibt uns Leser viele, faszinierende Einblicke in seine Seele. Fifty Shades of Grey ist eines meiner Lieblingsbücher, das ich von Herzen gerne weiter empfehlen möchte und natürlich habe ich ihm fünf von fünf möglichen Sternen verliehen, denn es hat mich mehr als gut unterhalten. Dieser Roman ist für alle die interessant, die Romanze gepaart mit Erotik lieben und die hohe Lesequalität wünschen.
James, Shades of Grey. Geheimes Verlan.
von Michaela V. - 18.03.2013
Ich fand die kompletten Bände sehr spannend. Mal etwas ganz anderes als die sonstigen Romane.
James, Shades of Grey. Geheimes Verlan.
von Anabel - 12.01.2013
Da die ganze Welt drüber redet, dachte ich mir, ich muss es einfach lesen, und habe es mir gestern gekauft. Es ist so fesselnd, dass ich die Nacht durchgelesen habe und jetzt damit fertig bin. Ich weiß nicht, was manche für ein Problem haben. "Es widerspricht dem Frauenbild des 21. Jahrhundert?!" Warum denn? ich finde, es ist ein gelungenes Buch und jede Frau sollte es einmal gelesen haben, um sich selbst ein Bild davon zu machen. Danach kann jeder selbst entscheiden, wie man es findet, und ob man die anderen Teile auch noch lesen möchte, aber man kann nicht behaupten, dass es widerlich, abstoßend und frauenfeindlich ist. Schon vergessen, der Autor ist auch eine Frau!! E. L. James hat mit diesem Buch genau auf meinen Lesewunsch getroffen. Sadomaso hin oder her. Und wenn ihr jetzt glaubt, ich würde öfter solche Bücher lesen, das war mein erstes Buch dieser Art.
James, Shades of Grey. Geheimes Verlan.
von Gaby S. - 04.10.2012
Kann ich leider nichts zu sagen, da ich das Buch meiner Schwester zum Geburtstag geschenkt habe.
James, Shades of Grey. Geheimes Verlan.
von Katrin G. - 07.09.2012
Ein Klasse-Buch. Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung darum nicht. Leute, es ist nur ein Buch, ein Roman. Alles frei erfunden, es ist nichts passiert, niemand ist zu Schaden gekommen. Wer hier ein antiquiertes Frauenbild erkennen will, irrt gewaltig. Wer zugegebenermaßen derbe erotische Literatur mag, ist hier bestens bedient. Alle anderen gehen zum Lesen am besten in den Keller. In diesem Sinne freue ich mich sehr auf den 2. und 3. Band. Sehr empfehlenswert!!!
James, Shades of Grey. Geheimes Verlan.
von A. H. - 17.08.2012
Das Buch ist gut zu lesen.Hatte es schnell durch. Vom Inhalt her gab es Abschnitte, die ich durch weglegen, erst mal verkraften musste. Aber die Neugier hat mich wieder ans Buch geholt. Ich werde auf jeden Fall die weiteren Teile lesen. Es ist eine Jugendliebesgeschichte mit Hardcore, und das wechselt in regelmäßigen Abständen. Wie gesagt man braucht Zeit um das ganze zu verkraften. Aber man muss es selber lesen um zu begreifen.
James, Shades of Grey. Geheimes Verlan.
von Christin F. - 04.08.2012
Das Buch ist der Hammer. Es ist so spannend, dass man es garnicht mehr aus der Hand legen möchte. Es macht süchtig, warte schon gespannt auf den 2. und 3. Band. Echt empfehlenswert
James, Shades of Grey. Geheimes Verlan.
von M.T. - 13.07.2012
Würde es irgendjemanden interessieren, wenn sich eine Domina mit ihrem Sub beschäftigt? Würde so ein Aufschrei durch die Presse gehen? Solange es die Menschheit gibt, gibt es das Spiel zwischen Sex und Gewalt, Macht und Unterdrückung. "Shades of Grey" macht einen Fetisch gesellschaftsfähig. Am Ende ist es ein Buch über einen Mann, der bestimmte Vorlieben hat und eine Frau, die garnicht so devot ist, wie es überall beschrieben wird. Der einfache Schreibstil lässt leider zu wünschen übrig. Ich als moderne, junge und selbstbewusste Frau - im Buchhandel tätig - habe das Buch gelesen und sehe ein Buch, dass sich mit einem Thema beschäftigt, was den meisten fremd ist und somit (wieder einmal) die Gesellschaft spaltet. Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren!!
James, Shades of Grey. Geheimes Verlan.
von w.g. b. - 12.07.2012
es hat nichts mit einem gutem buch gemeinsam.
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