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Eine blaßblaue Frauenschrift als Taschenbuch
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Eine blaßblaue Frauenschrift

Erzählung. 'Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Taschenbuch
Leonidas, aus kleinen Verhältnissen zum Sektionschef im Wiener Unterrichtsministerium aufgestiegen - nicht zuletzt durch die Ehe mit der reichsten Erbin der Stadt -, erhält im Herbst 1936 einen Brief von Vera Wormser. Die Tochter eines jüdischen Arzt … weiterlesen
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Eine blaßblaue Frauenschrift als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Eine blaßblaue Frauenschrift
Autor/en: Franz Werfel

ISBN: 3596293081
EAN: 9783596293087
Erzählung.
'Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe'.
FISCHER Taschenbuch

13. Februar 2001 - kartoniert - 160 Seiten

Beschreibung

Wien, im Oktober 1936: Ein Brief, adressiert mit blassblauer Frauenschrift, bringt Leonidas' Leben ins Wanken. Mit einem geerbten Frack hat er, der unbedeutende »Sohn des hungerleidenden Lateinlehrers«, einst Zugang gefunden zu den Kreisen der Macht. Die schöne, junge und schwerreiche Amelie Paradini hat ihn geheiratet, er ist zum Sektionschef im Ministerium für Kultus und Unterricht avanciert. Doch dann erhält Leonidas ein Bittschreiben von Vera Wormser, Tochter einer Wiener jüdischen Familie, das ihm privat und beruflich den Boden unter den Füßen wegzieht.
>Eine blaßblaue Frauenschrift< erschien erstmals 1941 und gilt als einer der besten Romane, die Franz Werfel verfasst hat.

Portrait

Am 10. September 1890 wird Franz Werfel in Prag geboren; als Schüler schreibt er Gedichte und entwirft Dramen. 1914 wird er zum Militärdienst
eingezogen; 1917 begegnet er Alma Mahler-Gropius, mit der er bis zu seinem Lebensende verbunden bleibt; er siedelt nach Wien über. Zu dieser Zeit sind bereits mehrere Gedichtbände von ihm erschienen, hat er kritische Aufsätze veröffentlicht. 1919 folgt seine erste ganz eigenständige Novelle >Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig<. 1921 wird sein Drama >Spiegelmensch< aufgeführt. In den nächsten Jahren entstehen >Der Tod des Kleinbürgers<, >Kleine Verhältnisse<, >Der Abituriententag<, >Die Geschwister von Neapel< und immer wieder Gedichte. 1929 heiratet er Alma Mahler. 1933 erscheinen >Die vierzig Tage des Musa Dagh< - eine Mahnung an die Menschlichkeit; im gleichen Jahr werden seine
Das Lied von Bernadette< schreibt er als Dank für seine Errettung. Von Lissabon bringt sie ein Schiff nach New York. Die letzten Jahre verlebt Werfel in Los Angeles, Kalifornien. Am 26. August 1945 erliegt er seinem schweren Herzleiden.

Pressestimmen

Leonidas ist aufgestiegen im Nazi-Wien durch Heirat der reichsten Erbin. Als ihn seine frühere Geliebte bittet, einem Juden zu helfen, der vielleicht sein Sohn ist, muss er sich entscheiden: Aufrichtigkeit oder Anpassung? - Werfel blickt tief in die menschliche Psyche.
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