Danton's Tod als Taschenbuch
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Danton's Tod

Dramatische Bilder aus Frankreichs Schreckensherrschaft. Frankfurt am Main 1835.
Taschenbuch
"Sind wir Kinder, die in den glühenden Molochsarmen dieser Welt gebraten und mit Lichtstrahlen gekitzelt werden, damit die Götter sich über ihr Lachen freuen?"
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Danton's Tod als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Danton's Tod
Autor/en: Georg Büchner

ISBN: 3423026065
EAN: 9783423026062
Dramatische Bilder aus Frankreichs Schreckensherrschaft. Frankfurt am Main 1835.
Herausgegeben von Joseph Kiermeier-Debre
DTV

1. April 1997 - kartoniert - 176 Seiten

Beschreibung

Büchners Erstlingswerk

Unter dem Eindruck des Studiums der französischen Revolution und dem seelischen Druck eigener politischer Verstrickungen entstanden, weist Büchners Erstlingswerk einen seit dem Sturm und Drang nicht mehr gezeigten Naturalismus auf. Das vieraktige Prosawerk über zwei der wichtigsten Protagonisten der Revolution, Danton und Robespierre, ist das einzige, das noch zu Lebzeiten des Schriftstellers gedruckt wurde.

Das Drama stellt die Frage nach der Verantwortung der Protagonisten für diese vaterlos, sprich gottlos und unmenschlich gewordene Welt und erweist ihre vermeintlichen Subjekte als entmündigte und entmachtete Akteure.

Portrait

Georg Büchner, am 17. Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren, war Arztsohn. Er studierte Medizin und Naturwissenschaften in Straßburg und Gießen, promovierte 1836 in Zürich und wurde Privatdozent an der dortigen Hochschule. Zusammen mit dem Schulrektor und Pfarrer Friedrich Ludwig Weidig verfasste er 1834 die Flugschrift Der Hessische Landbote , die unter dem Motto »Friede den Hütten! Krieg den Palästen!« zum Massenaufstand aufrief. Der drohenden Verhaftung entzog er sich im März 1835 durch die Flucht nach Straßburg. Büchner starb am 19. Februar 1837 in Zürich an Typhus. Von seinen dichterischen Werken erschien zu Lebzeiten nur das Drama Dantons Tod (1835). Karl Gutzkow gab 1838 das Lustspiel Leonce und Lena in einer gekürzten Fassung, 1839 das Erzählfragment Lenz heraus; Karl Emil Franzos veröffentlichte 1875 erstmals Auszüge aus dem Trauerspiel Woyzeck .
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