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Wissenschaft der Logik II

Die subjektive Logik. (Werke, 6). 'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. Neuauflage.
Taschenbuch
ERSTER TEIL - DIE OBJEKTIVE LOGIK [ZWEITES BUCH] - DIE LEHRE VOM WESEN Erster Abschnitt: Das Wesen als Reflexion in ihm selbst Erstes Kapitel: Der Schein A. Das Wesentliche und das Unwesentliche B. Der Schein C. Die Reflexion 1. Die setzende Reflexio … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Wissenschaft der Logik II
Autor/en: Georg Wilhelm Friedrich Hegel

ISBN: 3518282069
EAN: 9783518282069
Die subjektive Logik. (Werke, 6).
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'.
Neuauflage.
Herausgegeben von Eva Moldenhauer, Karl Markus Michel
Suhrkamp Verlag AG

1. April 2012 - kartoniert - 576 Seiten

Beschreibung

ERSTER TEIL - DIE OBJEKTIVE LOGIK [ZWEITES BUCH] - DIE LEHRE VOM WESEN Erster Abschnitt: Das Wesen als Reflexion in ihm selbst Erstes Kapitel: Der Schein A. Das Wesentliche und das Unwesentliche B. Der Schein C. Die Reflexion 1. Die setzende Reflexion / 2. Die äußere Reflexion / Anmerkung / 3. Die bestimmende Reflexion Zweites Kapitel: Die Wesenheiten oder die Reflexionsbestimmungen Anmerkung. Die Reflexionsbestimmungen in der Form von Sätzen A. Die Identität Anmerkung 1. Abstrakte Identität / Anmerkung 2. Erstes ursprüngliches Denkgesetz, Satz der Identität B. Der Unterschied 1. Der absolute Unterschied / 2. Die Verschiedenheit / Anmerkung. Satz der Verschiedenheit / 3. Der Gegensatz / Anmerkung. Die entgegengesetzten Größen der Arithmetik C. Der Widerspruch Anmerkung 1. Einheit des Positiven und Negativen / Anmerkung 2. Der Satz des ausgeschlossenen Dritten / Anmerkung 3. Satz des Widerspruchs Drittes Kapitel: Der Grund Anmerkung. Satz des Grundes A. Der absolute Grund a. Form und Wesen / b. Form und Materie / c. Form und Inhalt B. Der bestimmte Grund a. Der formelle Grund / Anmerkung. Formelle Erklärungsweise aus tautologischen Gründen / b. Der reale Grund / Anmerkung. Formelle Erklärungsweise aus einem vom Begründeten verschiedenen Grunde / c. Der vollständige Grund C. Die Bedingung a. Das relativ Unbedingte / b. Das absolute Unbedingte / c. Hervorgang der Sache in die Existenz Zweiter Abschnitt: Die Erscheinung Erstes Kapitel: Die Existenz A. Das Ding und seine Eigenschaften a. Ding-an-sich und Existenz / b. Die Eigenschaft / Anmerkung. Das Ding-an-sich des transzendentalen Idealismus / c. Die Wechselwirkung der Dinge B. Das Bestehen des Dings aus Materien C. Die Auflösung des Dings Anmerkung. Die Porosität der Materien Zweites Kapitel: Die Erscheinung A. Das Gesetz der Erscheinung B. Die erscheinende und die an sich seiende Welt C. Auflösung der Erscheinung Drittes Kapitel: Das wesentliche Verhältnis A. Das Verhältnis des Ganzen und der Teile Anmerkung. Unendliche Teilbarkeit B. Das Verhältnis der Kraft und ihrer Äußerung a. Das Bedingtsein der Kraft / b. Die Sollizitation der Kraft / c. Die Unendlichkeit der Kraft C. Verhältnis des Äußeren und Inneren Anmerkung. Unmittelbare Identität des Äußeren und Inneren Dritter Abschnitt: Die Wirklichkeit Erstes Kapitel: Das Absolute A. Die Auslegung des Absoluten B. Das absolute Attribut C. Der Modus des Absoluten Anmerkung. Spinozistische und Leibnizische Philosophie Zweites Kapitel: Die Wirklichkeit A. Zufälligkeit oder formelle Wirklichkeit, Möglichkeit und Notwendigkeit B. Relative Notwendigkeit oder reale Wirklichkeit, Möglichkeit und Notwendigkeit C. Absolute Notwendigkeit Drittes Kapitel: Das absolute Verhältnis A. Das Verhältnis der Substantialität B. Das Kausalitätsverhältnis a. Die formelle Kausalität / b. Das bestimmte Kausalitätsverhältnis / c. Wirkung und Gegenwirkung C. Die Wechselwirkung ZWEITER TEIL DIE SUBJEKTIVE LOGIK ODER DIE LEHRE VOM BEGRIFF Vorbericht Vom Begriff im allgemeinen Einteilung Erster Abschnitt: Die Subjektivität Erstes Kapitel: Der Begriff A. Der allgemeine Begriff B. Der besondere Begriff Anmerkung. Die gewöhnlichen Arten der Begriffe C. Das Einzelne Zweites Kapitel: Das Urteil A. Das Urteil des Daseins a. Das positive Urteil / b. Das negative. Urteil / c. Das unendliche Urteil B. Das Urteil der Reflexion a. Das singuläre Urteil / b. Das partikuläre Urteil / c. Das universelle Urteil C. Das Urteil der Notwendigkeit a. Das kategorische Urteil / b. Das hypothetische Urteil / c. Das disjunktive Urteil D. Das Urteil des Begriffs a. Das assertorische Urteil / b. Das problematische Urteil / c. Das apodiktische Urteil Drittes Kapitel: Der Schluß A. Der Schluß des Daseins a. Die erste Figur des Schlusses [: E - B - A] / b. Die zweite Figur: B-E-A / c. Die dritte Figur: E-A-B / d. Die v

Portrait

Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt.

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