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Der grüne Heinrich als Taschenbuch
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Der grüne Heinrich

Roman. Hrsg. und Einl. v. Gustav Steiner. 'Diogenes Taschenbücher'. Dünndruck.
Taschenbuch
Der grüne Heinrich in seiner zweiten, endgültigen Fassung besitzt die Reife und Vollendung, die vielleicht nur ein Werk haben kann, an dem Jugend und Alter gemeinsam gearbeitet haben. Einen solchen Roman besaß unsere Literatur trotz Wilhelm Meister u... weiterlesen
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Der grüne Heinrich als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Der grüne Heinrich
Autor/en: Gottfried Keller

ISBN: 3257226411
EAN: 9783257226416
Roman. Hrsg. und Einl. v. Gustav Steiner.
'Diogenes Taschenbücher'.
Dünndruck.
Herausgegeben von Gustav Steiner
Diogenes Verlag AG

7. März 2001 - kartoniert - 944 Seiten

Beschreibung

Der grüne Heinrich in seiner zweiten, endgültigen Fassung besitzt die Reife und Vollendung, die vielleicht nur ein Werk haben kann, an dem Jugend und Alter gemeinsam gearbeitet haben. Einen solchen Roman besaß unsere Literatur trotz Wilhelm Meister und der Romantik noch nicht. Ein Leben läuft ab, aus altem, ansässigem Bauernvolk hervorgegangen, in die bewegliche Stadt versetzt, von dem Strome des geordneten Staatswesens aufgenommen und weitergetragen, bis die eigenen Schicksalstriebe sich regen, die es mit wechselnder Bewegung, bald müßig schlängelnd, bald mit starkem Stoß und stürzend, durch Irrtum und Kampf, hart am unteren Untergang vorüber, zu versöhnter, doch schmerzvoller Klarheit führen. Wie Homer nicht veraltet, kann auch diese Kunst durch keine Geschmacksrichtung und Mode angetastet werden, da sie die Grundlinien des Lebens selbst zieht.

Portrait

Gottfried Keller, geb. 1819 in Zürich, gest. 1890, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Nachdem er wegen eines Streichs die Schule verlassen musste, lernte er das Zeichnen und begann zu schreiben. Im Jahr 1840 konnte er, unterstützt von seiner Mutter, ein Studium an der Münchner Kunstakademie beginnen, welches er aber nicht abschloss. 1842 kam er zurück nach Zürich. Stipendien und wiederum die finanzielle Unterstützung der Mutter ermöglichten ihm Aufenthalte in Heidelberg und Berlin, wo einige seiner bedeutendsten Werke entstanden. Er kehrte 1855 zurück zu seiner Mutter nach Zürich und wurde hier im Jahr 1861 zum Stadtschreiber. Dieses Amt übte er aus bis 1876, danach beanspruchte sein literarisches Arbeiten seine ganze Zeit. Gottfried Keller starb im Jahr 1890 in seiner Heimatstadt Zürich.

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