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Die Wahrheit über Hänsel und Gretel als Taschenbuch
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Die Wahrheit über Hänsel und Gretel

Die Dokumentation des Märchens der Brüder Grimm. 'Reclam Universal-Bibliothek'. 41 Abbildungen.
Taschenbuch
Einstmals nahm sich Georg Ossegg, Studienrat zu Aschaffenburg, die Freiheit, das Grimmsche Märchen von 'Hänsel und Gretel' als Tatsachenbericht zu lesen und wurde damit zum Begründer einer wissenschaftlichen Disziplin, die man "Märchenarchäologie" ne … weiterlesen
Taschenbuch

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Die Wahrheit über Hänsel und Gretel als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Die Wahrheit über Hänsel und Gretel
Autor/en: Hans Traxler

ISBN: 3150184959
EAN: 9783150184950
Die Dokumentation des Märchens der Brüder Grimm.
'Reclam Universal-Bibliothek'.
41 Abbildungen.
Fotos von Peter von Tresckow, Wilkin H. Spitta
Reclam Philipp Jun.

1. Juni 2007 - kartoniert - 149 Seiten

Beschreibung

Einstmals nahm sich Georg Ossegg, Studienrat zu Aschaffenburg, die Freiheit, das Grimmsche Märchen von 'Hänsel und Gretel' als Tatsachenbericht zu lesen und wurde damit zum Begründer einer wissenschaftlichen Disziplin, die man "Märchenarchäologie" nennen könnte. Hans Traxler hat die Geschichte dieser Passion festgehalten, die mit Beharrlichkeit und Spürsinn die "Wahrheit" über Hänsel und Gretel ans Licht brachte. Sein reichhaltig illustriertes, mit Fotos, Zeichnungen, Karten und vielen archäologischen Dokumenten ausgestatteter Klassiker aus dem Jahr 1963 ist nun wieder lieferbar. Die Neuausgabe hat er um einen Anhang zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte ("Grausame Tatsachen!") seines Buches ergänzt.

Portrait

Hans Traxler, geboren 1929 in Herrlich/Böhmen, studierte Malerei und Lithographie an der Städelschule in Frankfurt. Er war Gründungsmitglied der Satirezeitschriften "Pardon" und "Titanic" und arbeitete für die Magazine von ZEIT, SZ, FAZ u.a. Darüber hinaus schrieb, zeichnete und illustrierte er bisher über vierzig Kinderbücher, Cartoonbände und Werke der klassischen Literatur. Hans Traxler ist Mitglied der "Neuen Frankfurter Schule". 2006 erhielt er den Satirepreis "Göttinger Elch" für sein Lebenswerk und 2007 den "Deutschen Karikaturenpreis". Er lebt in Frankfurt am Main.


Leseprobe

Noch im 17. Jahrhundert war der größte Teil Deutschlands von so dichtem Wald bedeckt, daß ein Geschichtsschreiber sagen konnte, ein Eichhörnchen, das in Magdeburg auf einen Baum klettere, könne bis an den Bodensee gelangen, ohne den Fuß einmal auf den Erdboden zu setzen.
Hier nach den Resten des Hexenhauses suchen hieße eine Nadel im Heuhaufen suchen.
Aber die Geschichte der Ausgrabungen steckt voller Zufälle. Zufällig war auch Georg Ossegg 1945 in den Spessart geraten. Aber als er dann an einem Frühlingsmorgen des Jahres 1962 vor der grünen Mauer der Gemarkung 7 stand, da hatte der Zufall seine Schuldigkeit getan; der nüchterne Geist des Spatenforschers trat an seine Stelle.
Am gleichen Abend, es ist der 10. Mai, schreibt er in sein Tagebuch:
"Da stand ich also wieder vor dem Hexenwald. Ich war mir nur nicht sicher, daß es der Richtige war. Im hessischen Flurenbuch habe ich 16 verschiedene Hexenwälder gefunden. Wie viele mögen es in ganz Deutschland sein!"
Nun lohnt es sich, daß Ossegg seit seiner Schulzeit alles Erdenkliche gesammelt hatte, wenn es nur mit Grimms Märchen in irgendeiner Beziehung stand.
So erkannte er auf den ersten Blick etwas, was Tausende von Jägern, Bauern, Holzfällern und Touristen, die diesen Fuhrweg entlanggeschritten waren, nicht gesehen hatten und auch gar nicht gesehen haben konnten.
Er schreibt: "Ich war noch keine halbe Stunde unterwegs, da hatte ich auf einmal ein seltsames Gefühl. Mir war, als wäre ich diesen Weg schon einmal gegangen. Dann sah ich es: Das Bild, das mir seit meiner frühesten Kindheit vorgeschwebt hatte."
Mit diesem Bild hat es seine eigene Bewandtnis.
Es befindet sich in einer frühen Ausgabe der Grimmschen Hausmärchen, die nur einmal aufgelegt wurde und längst vergessen ist. Der märchenbesessene Georg hatte diese Buchausgabe einst von seinem Großvater bekommen und besitzt sie heute noch. Mit einer Intensität, wie sie nur Kindern zu eigen ist, hatte er sich jede der Illustra
tionen tief eingeprägt.
Die Übereinstimmung der Märchenillustration von 1818 und der Landschaft von 1962 durchfuhr ihn wie eine plötzliche Erleuchtung.
Die Ähnlichkeit ist tatsächlich verblüffend, wenn auch nicht auf den ersten Blick. Die Zeit hat ihr Werk verrichtet. Die Bäume haben an Umfang und Höhe zugenommen, einige sind unter der Axt gefallen, das Unterholz hat sich verdichtet.
Schwerwiegender sind die Ähnlichkeiten: Die Hügellinie am Horizont (sie schimmert heute nur noch schwach durch die Zweige), die gleichgebliebene Flora.
Wo Eichen, Fichten und Buchen standen, stehen auch heute noch Eichen, Fichten und Buchen. Samenflug hat nur wenig daran geändert.
Ein neuer Gedanke beschäftigte Ossegg: Wenn die Märchenillustration so offensichtlich nach einer Naturstudie entstanden war, und zwar 1818, also zu Lebzeiten der Grimms, dann konnte das bedeuten, daß der Weg von Hänsel und Gretel eine Realität war, der Weg, von dem es im Märchen heißt: "Danach machten sie sich alle zusammen auf den Weg nach dem Wald." Es fehlte nur der Beweis. Aber da war ja die Gegenlichttheorie. Das Kätzchen auf dem Schornstein.
Wenn sie stimmte, mußte das Elternhaus am östlichen Ende des Weges zu suchen sein.
Übrigens gibt es nur sehr wenige glaubwürdige Abbildungen des Elternhauses. Stets hat das Lebkuchenhaus auf die Zeichner eine größere Faszination ausgeübt, so daß das Elternhaus ins Hintertreffen geriet.
Am nächsten Morgen tat Ossegg den ersten Schritt nach Osten. Würde dieser 11. Mai 1962 in die Geschichte der Archäologie eingehen?
Um es gleich zu sagen: Es gab einen eindeutigen Beweis und eine große Enttäuschung. Der Weg endete auf freiem Felde. Das Elternhaus steht nicht mehr. Dort, wo es gestanden haben muß, verläuft die neuangelegte Autobahn Frankfurt - Würzburg. Das Gebäude, dessen Vergangenheit niemand kannte, fiel ebenso dem Verkehr zum Opfer wie vorher das bekanntere, wenn auch nicht authentische Wirtshaus im Spessart, das wenige Ki
lometer östlich davon stand.
Aufzeichnungen der Bahnmeisterei Rohrbrunn bestätigten diese Vermutung. Der letzte Besitzer, Georg Scheidthauer, hatte mit der Bundesautobahnverwaltung einen Prozeß geführt, in dem er kraft Gesetzes unterlegen war. Als Entschädigung für "ein Fachwerkhaus mit Scheune sowie einen Garten mit 18 Obstbäumen" hatte er 18760 DM bekommen.
Georg Ossegg war an den geographischen Ausgangspunkt der Geschichte von Hänsel und Gretel gelangt.
"Nachdem sich die Gegenlichttheorie bereits in einem Punkt als richtig erwiesen hatte, brauchte ich eigentlich nur noch geradeaus so lange nach Westen zu gehen, bis ich auf den Rastplatz im Walde stoßen würde."
Gemeint war der Platz, an dem die Eltern zum erstenmal ihre Kinder ausgesetzt hatten.
Der Text lautet: "Als sie mitten in den Wald gekommen waren, sprach der Vater: 'Nun sammelt Holz, ihr Kinder, ich will ein Feuer anmachen, damit ihr nicht friert.' Hänsel und Gretel trugen Reisig zusammen, einen kleinen Berg hoch. Das Reisig ward angezündet, und als die Flamme recht hoch brannte, sagte die Frau: 'Nun legt euch ans Feuer, Kinder, und ruht euch aus, wir gehen in den Wald und hauen Holz. Wenn wir fertig sind, kommen wir wieder und holen euch ab.'"
Nun erhob sich die Frage, in welcher Entfernung vom Elternhaus der Rastplatz zu suchen sei.
Im Text heißt es: " ... wir wollen ... die Kinder hinaus in den Wald führen, wo er am dicksten ist: da machen wir ihnen ein Feuer an ... !"
Das ist natürlich barer Unsinn. Kein Holzhacker würde eine Feuerstelle im Walde anlegen, "wo er am dicksten ist". So etwas konnte nur einem Göttinger Professor einfallen. Ossegg spottet: "Jeder Pfadfinder weiß, daß ein Feuer nicht näher als 80 Meter vom nächsten Waldrand angelegt werden darf, gegen den Wind gesehen.
Ich brauchte also nur die nächste große Lichtung suchen."

Pressestimmen

Der Schüler, der sich mit diesem Büchlein auf eine Abi-Klausur zum Thema Märchen vorbereitet, dürfte keine guten Karten haben. Aber er dürfte bei der Lektüre eine ziemlich vergnügte Zeit verbringen. Mit den Recherchen des großen Zeichners und Satirikers, der einmal beinahe die Reste des Pfefferkuchens entdeckt hatte, nähert man sich vielen Geheimnissen, allerdings sind die nicht immer lupenrein märchenhaft.
Rheinische Post

Hans Traxler hat mit diesem urkomischen Schelmenstück mit dem Bierernst geborchen, der bis dahin Literatur- und Volkskunde bestimmte. Der Reclam Verlag hat das lange nahezu verschollene Werk dem Vergessen entrissen und legt es jetzt in einer wohlfeilen broschierten Ausgabe wieder vor.
www.musenblätter.de


Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 08.06.2009

Durchbruch mit Hänsel und Gretel
Hans Traxler spaltete 1963 die Nation / Viele glaubten an das "Märchen" vom Hexenhaus im Spessart

ASCHAFFENBURG/FRANKFURT. An Georg Osseg erinnert sich am Bayerischen Untermain heute kaum noch jemand. Dabei hat der Aschaffenburger Studienrat vor knapp 50 Jahren mit seinen Grabungen im Spessart für eine ganze Menge Aufregung gesorgt. Der Laien-Archäologe wies nämlich nach, dass es sich bei Deutschlands populärster Hexe, jener, die Hänsel und Gretel einst in ihr Knusperhäuschen gelockt haben soll, um eine Bäckerin aus dem 17. Jahrhundert gehandelt haben muss. Anhand von Hinweisen in dem Märchen und frühen Illustrationen begab sich Osseg auf Spurensuche und stieß bei seinen Grabungen nördlich von Laufach tatsächlich auf die Fundamente des Hexenhauses, Lebkuchenreste und sogar den Backofen mit dem verkohlten Skelett einer Frau. Richtig sensationell wurde sein Fund jedoch erst durch seine Schlussfolgerung, dass Hänsel und Gretel in Wirklichkeit Verbrecher waren, die die unschuldige Bäckerin erwürgten und in den Ofen warfen, um in den Besitz des Lebkuchen-Geheimrezepts zu gelangen.

Kurz vor der Buchmesse 1963 veröffentlicht der Frankfurter Schriftsteller Hans Traxler das Grundlagenwerk "Die Wahrheit über Hänsel und Gretel". Das Medienecho ist enorm. Es erscheinen mehr als 100 empörte bis enthusiastische Rezensionen, die Zeitungsspalten sind voll mit Leserbriefen. Das Kulturamt der Stadt Recklinghausen lädt den Ausgräber Osseg zu einem Vortrag ein. Doch dieser kann dem Ruf nicht folgen. Denn es gibt ihn nicht. Der vermeintliche Begründer der Märchenarchäologie ist eine Erfindung des damals noch relativ unbekannten Traxler, der mit seiner Parodie auf das in Deutschland grassierende Ausgrabungsfieber auf Anhieb einen Bestseller landete. An diesen ersten großen Erfolg des heute Achtzigjährigen wird in der aktuellen Ausstellung im Frankfurter Caricatura-Museum für komische Kunst erinnert, in der Zeichnungen, Skizzenhefte, Bücher und kleinformatige Ölgemälde des Illustrators und Bildgeschichtenerzählers zu sehen sind.

Richtig gefreut hat sich Traxler, der von einem humorlosen Anwalt damals sogar wegen Betrugs verklagt wurde, über seinen satirischen Coup jedoch nicht so richtig. 40 "lange" Jahre nach dem Erscheinen der "Wahrheit" sei kaum eine Woche ohne Anruf oder ohne Brief eines Buchkäufers vergangen, "und manchem angekündigten Besuch konnte ich nur mit knapper Not entgehen", schreibt er im Nachwort der 2007 erschienenen Reclam-Ausgabe. Darin beschreibt er auch freimütig, wie er zum Märchenarchäologen wurde. Anfang 1963 habe er den Archäologieklassiker "Götter, Gräber und Gelehrte" von C.W. Ceram gelesen und sich gefragt, warum nur in der Ferne und nicht einmal in der Heimat graben. Schließlich habe auch Schliemann zunächst niemand geglaubt, dass die Ilias mehr als eine Sage war.

Also eifert Traxler den populärwissenschaftlichen "Spatenforschern" nach und untersucht, da gerade der 100. Todestag von Jakob Grimm ist, den Wahrheitsgehalt des bekannten Volksmärchens. Gemeinsam mit dem Fotografen Peter von Tresckow nimmt er auf der Saalburg im Taunus eine "zerbrochene Türangel auf", die als Beweis dienen soll, dass die Mördergeschwister in das Hexenhaus eingebrochen waren. Die Ausgrabungsfotos entstehen auf der Frankfurter Großbaustelle "Nordweststadt", und Traxler selbst posiert als Archäologe Osseg mit Regenmantel, Lederkappe, Nickelbrille und aufgeklebtem Schnauzbart. Ein Backpinsel dient als sensibles Ausgrabungswerkzeug.

Um seiner Publikation den Anschein von Wissenschaftlichkeit zu geben, imitiert er alte Kupferstiche, zeichnet erfundene Lagepläne und scheut sich nicht, das Hexenhaus von der Modelleisenbahn-Anlage seines Sohnes und Backgeräte aus der Puppenküche der Tochter zweckzuentfremden. Die ganze Produktion beziehungsweise Fälschung dauert sechs Wochen, "aber an den Folgen trug ich 40 Jahre", klagt Traxler. Selbst als er im April 1964 im ZDF erklärt, seine Dokumentation sei von A bis Z erfunden, halten viele die "Wahrheit" immer noch für die Wahrheit. "Wer zum Teufel kann mir denn verbindlich sagen, was es mit dem Hänsel-und-Gretel-Buch auf sich hat? Ich flehe Sie an: Sagen Sie mir, was stimmt", schreibt ein verzweifelter Leser. Touristen und Schulklassen strömen in den Spessart, um dort weiterzugraben. Ein Paar aus Nordrhein-Westfalen will seine Benzinrechnung für die vergebliche Reise in den Spessart erstattet bekommen. Der Leiter des Kasseler Brüder-Grimm-Museums empfiehlt dem Verlag, das "verunglückte Witzbuch einzustampfen". Dagegen lobt die Münchner "Abendzeitung" die Wissenschaftsparodie als "Buch des Jahres, vielleicht des Jahrzehnts".

Traxler wundert sich bis heute, dass seine Veröffentlichung nicht sofort als Satire erkannt wurde. "Ich war sicher gewesen, genügend deutliche Hinweise darauf im Text und in den Bildern versteckt zu haben, dass die ,Wahrheit' eine faustdicke Flunkerei war. Aber die Wunschvorstellung, Hänsel und Gretel hätten wirklich gelebt, war wohl stärker als jeder Zweifel." Ganz besonders ausgeprägt war dieses Wunschdenken bei einem Japaner von der Universität in Tokio, der das Buch übersetzen wollte. Selbst als ihm der Verlag mitteilt, dass es sich um eine Parodie handelt, ändert der passionierte Märchenkenner seine Meinung nicht. Der Verlag folgert: "Wir haben den Eindruck, dass Herr Takemura unsere Ausführungen nicht ganz verstanden hat."

AGNES SCHÖNBERGER

Hans Traxler: "Die Wahrheit über Hänsel und Gretel" ist für 4,90 Euro erhältlich bei Reclam. Die Ausstellung "Löhleins Katze - Traxler-Cartoons" im Caricatura-Museum Frankfurt dauert bis zum 26. Juli.

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.

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