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Du fährst zu oft nach Heidelberg und andere Erzählungen

Taschenbuch
Eine Sammlung von 18 Erzählungen

'Du weißt, daß ich dich sehr, sehr gern habe, und ich weiß, daß du ein prima Kerl bist, du hast nur einen kleinen Fehler: du fährst zu oft nach Heidelberg.'

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Taschenbuch

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Du fährst zu oft nach Heidelberg und andere Erzählungen als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Du fährst zu oft nach Heidelberg und andere Erzählungen
Autor/en: Heinrich Böll

ISBN: 3423017252
EAN: 9783423017251
dtv Verlagsgesellschaft

1. Dezember 1981 - kartoniert - 120 Seiten

Beschreibung

Eine Sammlung von 18 Erzählungen

'Du weißt, daß ich dich sehr, sehr gern habe, und ich weiß, daß du ein prima Kerl bist, du hast nur einen kleinen Fehler: du fährst zu oft nach Heidelberg.'

Heinrich Bölls Sympathie gehört denen, die mit ihrem Husten die Harmonie stören, den ehrlichen Außenseitern unserer Gesellschaft wie dem Helden der Titelgeschichte, der trotz drohenden Berufsverbots weiterhin Ex-Chilenen besucht und ihnen in selbstverständlicher Weise hilft.

Inhalt:

- Aus der >Vorzeit<
- Der Angriff
- Aschermittwoch
- Wiedersehen mit dem Dorf
- Besichtigung
- Husten im Konzert
- Die Decke von damals
- Meines Bruders Beine
- Die Kunde von Bethlehem
- Der Geschmack des Brotes
- Bis daß der Tod Euch scheidet
- Höflichkeit bei verschiedenen unvermeidlichen
Gesetzesübertretungen
- Du fährst zu oft nach Heidelberg
- Der Husten meines Vaters
- Geständnis eines Flugzeugentführers
- Rendezvous mit Margret oder: Happy-End
- Deutsche Utopien I für Helmut Gollwitzer, den
Unermüdlichen
- Deutsche Utopien II für Grieshaber

Portrait

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen.1945 kehrte er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire ›Die schwarzen Schafe‹ mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig und veröffentlichte Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele sowie Theaterstücke. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u. a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger).
Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen die Grauen des Krieges und seine Folgen, polemisierte gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den sechziger und siebziger Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare Nachrüstung. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock. Der 1974 aus der UdSSR ausgewiesene Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift ›L'76. Demokratie und Sozialismus‹ heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971 bis 1974).
Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Georg-Büchner-Preis (1967), den Nobelpreis für Literatur (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).
Heinrich Böll starb am 16. Juli 1985 in Langenbroich/Eifel. Sein gesamtes Werk liegt im Taschenbuch bei dtv vor.


Pressestimmen

»Böll nimmt in dieser Geschichte die parteiliche Haltung des Sympathisanten mit den modernen Parias unserer Gesellschaft, den Vertriebenen, den Flüchtlingen, den politisch Unangepaßten, ein, eine Haltung, die ihn sehr oft ins Feld von Ärgernissen und Mißverständnissen gebracht hat. Was es mit Heidelberg und dem zu oft Dahinfahren wirklich auf sich hat, bleibt so vage, wie ein denunziatorisches Gerücht sein muß, um tatsächlich schaden zu können.«
Robert Stauffer, Saarländischer Rundfunk

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