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Die Hoffnung ist wie ein wildes Tier

Der Briefwechsel zwischen Heinrich Böll und Ernst-Adolf Kunz 1945 - 1953. 'dtv Taschenbücher'.
Taschenbuch
Ein einzigartiges Dokument der schriftstellerischen Anfänge Heinrich Bölls Der Briefwechsel zwischen Heinrich Böll und Ernst-Adolf Kunz 1945 - 1953.
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Die Hoffnung ist wie ein wildes Tier als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Die Hoffnung ist wie ein wildes Tier
Autor/en: Heinrich Böll, Ernst-Adolf Kunz, Herbert Hoven

ISBN: 3423123001
EAN: 9783423123006
Der Briefwechsel zwischen Heinrich Böll und Ernst-Adolf Kunz 1945 - 1953.
'dtv Taschenbücher'.
Herausgegeben von Herbert Hoven
dtv Verlagsgesellschaft

1. Januar 1997 - kartoniert - 586 Seiten

Beschreibung

Ein bewegendes Zeugnis der Nachkriegszeit
Ein einzigartiges Dokument der schriftstellerischen Anfänge Heinrich Bölls Ende September 1945 wird Heinrich Böll aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen, wenige Wochen nach dem sechs Jahre jüngeren Ernst-Adolf Kunz, der mit ihm die Monate im Lager geteilt hat. So traurig der Anlass ihrer Bekanntschaft war, so intensiv wurde ihre Freundschaft. »Köln, den 3. März 1947 ...] Sobald ich Papier und Nerven genug habe, schicke ich Dir auch die Abschriften einiger Novellen von mir. Ich werde jetzt die ersten Schritte an die Öffentlichkeit wagen [...]« Der Briefwechsel zwischen Heinrich Böll und Ernst-Adolf Kunz aus den Jahren 1945 bis 1953 ist ein einzigartiges Dokument der schriftstellerischen Anfänge Heinrich Bölls und ein bewegendes Zeugnis des ungeheuer harten Existenzkampfes im Nachkriegsdeutschland.

Portrait

Heinrich Böll, geb. am 21. Dezember 1917 in Köln, gest. am 16. Juli 1985 in Langenbroich, war Sohn eines Tischlers und Holzbildhauers, in dessen Hause in Köln ab 1933 Zusammenkünfte verbotener katholischer Jugendverbände stattfanden. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen. Er desertierte 1944 und kehrte 1945 aus der Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire 'Die schwarzen Schafe' mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u.a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger). Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen das Grauen des Krieges und seiner Folgen, polemisierte er gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte er sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den 60er und 70er Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare 'Nachrüstung'. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock (Reisen in die UdSSR und CSSR). Der 1974 aus der UdSSR deportierte Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift 'L 76. Demokratie und Sozialismus' heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971-74). Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so den Georg-Büchner-Preis (1967), den Literatur-Nobelpreis (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).

Pressestimmen

Diese Briefe rücken einen Mann in den Blickpunkt, der als enger Vertrauter den noch gänzlich unbekannten Kölner Schriftsteller Böll immer wieder ermutigte - einen Mann, den die Böll-Biographen bislang mit keiner Zeile gewürdigt haben.


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