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Das namenlose Mädchen

Roman. Originaltitel: The Tiger In The House. 'Aufbau Taschenbücher'. 1. Auflage.
Taschenbuch
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Was hast du gesehen?

An einer abgelegenen Straße in Maine wird ein fünfjähriges Mädchen gefunden. Ihre Kleidung ist mit Blut bespritzt, das nicht von ihr stammt, und niemand weiß, zu wem sie gehört. Als in einem Haus in der Nähe drei Leichen gefunden … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das namenlose Mädchen
Autor/en: Jacqueline Sheehan

ISBN: 3746634644
EAN: 9783746634647
Roman.
Originaltitel: The Tiger In The House.
'Aufbau Taschenbücher'.
1. Auflage.
Übersetzt von Christiane Winkler
Aufbau Taschenbuch Verlag

18. Januar 2019 - kartoniert - 412 Seiten

Beschreibung

Was hast du gesehen?

An einer abgelegenen Straße in Maine wird ein fünfjähriges Mädchen gefunden. Ihre Kleidung ist mit Blut bespritzt, das nicht von ihr stammt, und niemand weiß, zu wem sie gehört. Als in einem Haus in der Nähe drei Leichen gefunden werden, vermuten die Ermittler darunter auch die Mutter - doch keiner der Toten war mit dem Kind verwandt. Dalia Lamont, die in einer Einrichtung für Pflegekinder arbeitet, nimmt sich des Mädchens an. Was hat es beobachtet, worüber es nicht sprechen kann?

Spannend und hochemotional - die verzweifelte Suche nach einer Mutter.

Portrait

Jacqueline Sheehan ist Autorin zahlreicher New-York-Times-Bestseller. Außerdem arbeitet sie als Psychologin und leitet Schreibseminare. Sie lebt in der Nähe von Northampton in Massachusetts. Mehr zur Autorin unter www.jacquelinesheehan.com



Bewertungen unserer Kunden
Delias letzter und schwerster Fall!
von bärin - 27.04.2019
Die fünfjährige Hayley wird allein auf einer einsamen Landstraße gefunden, mit Blut an ihrer Kleidung, das nicht von ihr stammt. In der Nähe werden drei Leichen gefunden, doch niemand davon war mit dem Mädchen verwandt. Die junge Delia nimmt sich des Falles an, sie kniet sich richtig rein, denn das ist ihr letzter Fall in der Einrichtung für Pflegekinder und sie möchte unbedingt die Mutter des kleinen Mädchens finden. Sie hat schon gekündigt, um mit ihrer jüngeren Schwester zusammen eine Bäckerei mit Café zu eröffnen. Durch ihre Nachforschungen kommt sie einem Drogenhändlerring auf die Spur und gerät dadurch selbst in große Gefahr. Dieser emotionale Krimi hat mir gut gefallen, er lässt sich leicht lesen und ist spannend geschrieben. Das persönliche, tragische Schicksal der beiden Schwestern Delia und Juniper ist gut erzählt - ihre Vergangenheit spielt auch heute noch eine große Rolle in diesem Buch. Auch über den Umgang mit Pflegekindern wird sehr einfühlsam berichtet, besonders wie Delia versucht, Hayley Informationen zu entlocken. Delias letzter Fall ist auch ihr schwierigster und gefährlichster!
Interessant, aber mit Längen
von leseratte1310 - 19.02.2019
Ein Paar kommt von einem Essen und sieht auf der abgelegenen Straße ein kleines Mädchen daumenlutschend und barfuß stehen. Weit und breit ist sonst niemand zu sehen. Die Kleine hat Blutspuren auf ihrer Kleidung. Als in der Nähe drei Leichen in einem Haus entdeckt werden, vermutet die Polizei, dass die Mutter des Mädchens unter den Toten sein könnte. Doch das bestätigt sich nicht. Das Mädchen Hayley ist mit keinem der Toten verwandt. Delia nimmt sich der Kleinen, die traumatisiert ist, an und macht sich auf die Suche nach der Mutter. Der Anfang versetzt einen in eine spannende Geschichte, doch leider lässt dann auch schon die Spannung nach, die erst gegen Ende wieder anzieht. Zwischendurch spielen Delia und ihre familiären Verhältnisse die Hauptrolle, denn dieses kleine Mädchen erinnert sie schmerzhaft an ihre eigene Vergangenheit und es wiederholt sich ständig etwas. Der Schreibstil ist einfühlsam und gut zu lesen. Die Charaktere werden ausführlich und individuell beschrieben. Delia arbeitet seit ungefähr zehn Jahren in einer Einrichtung für Pflegekinder, doch das belastet sie immer mehr, so dass sie sich entschlossen hat, zusammen mit ihrer Schwester Juniper ein Café zu eröffnen. Delias Beziehung zu Juniper ist sehr eng, denn ein Verlust hat sie enger zusammengeschweißt. Sie hat noch dreißig Tage zu arbeiten und nebenbei laufen die Vorbereitungen für die Eröffnung des Cafés. Nun muss sie sich auch noch um das Mädchen kümmern. Dabei kommt sie bei der Suche nach Hayleys Mutter zunächst nicht wirklich von der Stelle, da die Kleine nicht viel beitragen kann. Dass es am Ende sogar noch gefährlich werden könnte, hatte Delia aber wohl nicht erwartet. Es ist ein sehr emotionaler Spannungsroman, der mich aber aufgrund der Längen und Wiederholungen nicht so packen konnte.
Wer ist die kleine Hayley?
von Martin Schult - 15.02.2019
Dalia Lamont hat beschlossen ihrem Leben eine neue Richtung zu geben, indem sie gemeinsam mit ihrer Schwester ein Cafe eröffnet. Ihren eigentlichen Job in einer Einrichtung für Pflegekinder hat sie bereits gekündigt und wird noch ein letztes mal mit der Aufgabe vertraut, ein neues Zuhause für ein junges Mädchen zu finden. Die kleine Hayley wurde auf der Straße aufgelesen, ihre Kleidung war mit einigen Blutspritzern versehen und die Polizei findet auch in der unmittelbaren Umgebung drei Leichen Nach den DNA-Tests ist aber schnell klar, dass keine in einem verwandtschaftlichen Verhältnis mit Hayley stand. Wo sind die Eltern? Wer ist die kleine Hayley? Und was hat sie erlebt? Das namenlose Mädchen ist aus meiner Sicht ein spannender Roman um die verzweifelte Suche nach der Herkunft der kleinen Hayley. Die Autorin Jacqueline Sheehan erzählt die Geschichte in einem einfachen und flüssig zu lesenden Schreibstil. Die Haupt-Protagonisten werden ausführlich und interessant charakterisiert, so dass es Spaß macht, ihnen bei der Suche nach den Eltern der kleinen Hayley über die Schulter zu schauen. Der Spannungsbogen wird mit ihrem rätselhaften Auffinden gut aufgebaut und durch die Suche mit immer wieder neuen Hinweisen auf einem guten Niveau gehalten. Teilweise hat sich die Autorin hierbei aber zu sehr auf das Leben von Dalia und ihrer Schwester konzentriert, so dass es im Verlauf aus meiner Sicht zu der einen oder anderen Länge kam. Im Finale allerdings zieht die Spannung und das Tempo nochmal deutlich an, was dem Buch sicherlich gut tut, die überraschende Auflösung wirkte dann aber zum Ende hin für mich ein wenig konstruiert. Das namenlose Mädchen ist für mich ein guter Spannungsroman, der vielleicht nicht sein ganzes Potential ausgeschöpft hat. Nichts desto trotz bescherte mir das Buch einige spannende Stunden, so dass ich es gerne weiterempfehle und mit guten vier von fünf Sternen bewerte.
Das namenlose Mädchen
von Gelinde - 05.02.2019
Das namenlose Mädchen, von Jacqueline Sheehan Cover: Es drückt Angst aus. Passt! Inhalt: An einer abgelegenen Straße wir ein fünfjähriges Mädchen, mit blutigen Kleidern gefunden. Das Blut ist nicht von ihr. In der Nähe werden in einem Haus drei Leichen entdeckt, doch keine ist mit dem Kind verwandt. Für Dalia Lamont, wird es ihr letzter Fall. Sie arbeitet in einer Einrichtung für Pflegekinder und hat schon gekündigt um mit ihrer Schwester ein Café zu eröffnen, da ihr die Schicksale der Kinder zu sehr zusetzen. Dieser neue Fall bringt sie nun wieder an ihre Grenzen und reicht weit in ihr persönliches Leben, reißt alte Wunden wieder auf, so dass sie sogar dem Tod ins Auge blicken muss¿. Mein Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Der Einstig sehr gut, die Protagonisten werden nach und nach vorgestellt und die Charaktere sind sehr individuell und gut beschrieben. Die Geschichte entwickelt sich kontinuierlich und die Emotionen und die Spannung werden sehr gut aufgebaut. Neben der schwierigen Suche nach der Mutter (da das kleine Mädchen kaum etwas erzählt), ist auch das Privatleben von Dalia gerade nicht einfach, und hier werden die Verwicklungen und Überschneidungen (auch aus der Vergangenheit) gut miteinander verbunden. Doch irgendwann in der Mitte, beginnt sich alles irgendwie nur noch im Kreis zu drehen. Alles wird immer und immer wieder wiederholt. Am Ende wird es dann noch gefährlich. Autorin: Sie lebt in der Nähe von Northampton in Massachusetts und arbeitet auch als Psychologin und leitet Schreibseminare. Mein Fazit: Eine spannende und auch zu Herzen gehende Story, die in der Mitte so ihre Schwächen hat. Von mir 3,5 Sterne die ich rechnerisch auf 4 Sterne aufrunde.
Die Suche nach der Mutter
von Miss Norge - 04.02.2019
Mit Das namenlose Mädchen hat die Autorin Jacqueline Sheehan eine Geschichte geschrieben, die für mich im Mittelteil leider einige Schwächen aufwies. Zudem finde ich den Zusatz Roman etwas irreführend auf dem Cover, da es für mich eher ein Krimi war. Spannung kam zeitweise auf, zudem einige Zeilen der Liebelei und ein actiongeladenes Ende. Ein Happy-End? Das wird nicht verraten. Sehr emotional dagegen war die Suche nach der Mutter von Hayley, da die Kleine kaum Informationen über sich und ihr Leben geben konnte. Mit viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen hat sich Dalia, die Pflegekinderhelferin, versucht der Kleinen anzunähern und deren Vertrauen zu gewinnen. Diese Vorgänge und auch Rückschläge sind sehr gut in den Plot eingefädelt. Behutsam versucht sie Hayley dazu zu bekommen ihr zu erzählen wie sie damals blutverschmiert auf die einsame Landstraße gekommen ist. Neben der Erzählung über die Kleine, kommt auch Dalia¿s Leben nicht zu kurz. Sie war als die Ältere immer sehr oft verantwortlich für ihre jüngere Schwester Juniper. Der Vater litt an Wahnvorstellungen und eine weitere Katastrophe hat dann für die Eltern den Tod bedeutet. Nun halten die beiden Frauen zusammen wie Pech und Schwefel. Leider ist bei diesen Erzählungen zu viel wiederholt worden und nach zwei- bis dreimaligen Erwähnungen hatte ich als Leserin schon verstanden, was die Mädchen damals durchgemacht haben. Das hätte man mir nicht so oft auf die Nase binden müssen. Neben der Muttersuche, haben die beiden Schwestern noch einen gewagten beruflichen Neubeginn vor sich und eine alte Liebe von Dalia versucht sich wieder zurück in ihr Leben zu drängen. Doch kann das gut gehen? Bald werden die Frauen auch um ihr Leben fürchten müssen. Wegen meinen angeführten Kritikpunkten, konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen. Es war ganz nett zu lesen, aber nicht so, das ich es unvergesslich finden würde.
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